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Quo vadis Perian?

Perian, das überaus hilfreiche und kostenlose Codec Paket für QuickTime, wird nach sechs Jahren Entwicklung eingestellt.

Wie die Entwickler auf ihrer Webseite gestern angekündigt haben, wird es noch eine letzte Version dieses kleinen Helferlein geben, bevor sich 90 Tage später endgültig die Tore schließen und man sich anderen Projekten zuwenden will.

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Ob diese letzte Version mit OSX 10.8 Mountain Lion kompatibel ist, wisse man bisher nicht. Der Source Code von Perian soll anschließend aber bei Google Code oder Github veröffentlicht werden.

Starting 90 days after the final Perian release, we will no longer provide support. We’ll wrap up our loose ends, pack up our bags, and move on to new and exciting projects.

 

Here’s what our roadmap looks like:

  • We will soon release the final version of Perian, including all the fixes we’ve worked on since the last release. It may — or may not — work on 10.8.
  • We will post the source code to either Google Code or Github.

Schade! Für mich war Perian immer eines der ersten Tools, die ich auf einem neuen Mac installiert hatte. Bleibt zu hoffen, dass das Projekt mit dem Source Code durch den einen oder anderen findigen Programmierer doch irgendwie fortgeführt wird.

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Sparrow Mail für den Mac mit POP Support und Unified Inbox

Sparrow, eine durchaus brauchbare Alternative zu Apples Mail.app, hatten wir letzten September schon etwas näher vorgestellt.Bildschirmfoto 2012 05 15 um 18 08 57 s

Mit der heute erschienenen Version 1.6 unterstützt der ehemalige IMAP-only Mail-Client auch das Post Office Protocol 3 (POP3); wer auch immer das noch nutzen mag ;) Außerdem gibt es nun endlich eine längst überfällige Unified Inbox.

Nachfolgend das komplette Changelog.

  • POP support
  • Unified inbox, starred, sent, drafts, trash
  • Esc on Quick Reply saves a message as a draft
  • Empty spam button
  • Inbox Zero message when your inbox is clean
  • Composer: “sender” field no accessible with Tab key
  • Pull-to-refresh for starred, unread, priority messages
  • Shift-Command-Option-M toggles extended sidebar
  • App startup time improvement
  • Bug fixes

Nutzer der Downloadversion von Sparrow können das Update sofort einspielen. Wer die Mac App Store Version besitzt, muss leider noch den Approval Process der App durch Apple abwarten.

Sparrow (AppStore Link) Sparrow
Hersteller: Sparrow SARL
Freigabe: 4+4.5
Preis: 7.99 € Download

Sparrow Lite (AppStore Link) Sparrow Lite
Hersteller: Sparrow SARL
Freigabe: 4+3
Preis: Kostenlos Download

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Diablo III: Endlich auf nach Tristram

Schon der erste Teil von Diablo faszinierte mich. Im Frühjahr 1997, damals noch mit einem Pentium 1 PC mit Windows 95 unterwegs. (oder war es schon Windows 98 – ganz egal, ich habe das System in grausiger Erinnerung). Ganz anders das tolle Spiel. Ich habe es geliebt und viel zu viel kostbare Zeit damit verbraten. Ein paar Jahre später folgte dann nach diversen Erweiterungen der großartige 2. Teil und gestern Nacht war es endlich so weit: Diablo 3 durfte endlich offiziell gespielt werden. 0:01 Uhr war der Startzeitpunkt. Blizzard hat gut mitgedacht und schon Monate voraus den offiziellen Spielclient ins Netz gestellt und verbreitet. Immer verschlingt Diablo 3 gute 15 GB auf der Festplatte und 8 GB wollten heruntergeladen werden.

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Wie zu erwarten kam es aber trotzdem zu Problemen und viele Spieler inkl. mir konnten sich nicht in der Nacht nicht einloggen. Der “unerwartet” hohe Andrang war dann doch zu viel für die BattleNet-Server. Das man solche Peaks nicht abfangen kann, ist mir ein Rätsel. Nach ein paar Stunden Schlaf und neuen Mutes funktioniert der Login ohne Probleme und ich konnte meine ersten Schritte nach Tristram machen. Meine ersten Eindrücke sind hervorragend. Alles wirkt extrem stimmig. Die Story ist spannend erzählt. Die Soundeffekte sind großartig. Die deutschen Stimmen haben einen Oskar verdient. Ich verschwendete keinen Gedanken das Spiel in englischer Originalsprache zu spielen. Selbst auf meinem Macbook Pro läuft Diablo 3 in höchstmöglicher Auflösung extrem gut. Die Beta ruckelte noch hier und da. Ich bin überrascht, glücklich und fühle mich zu Hause.

Ich werde nichts von der Story erzählen. Sie ist einfach zu gut und ihr müsst sie selber erleben. Mein erster Avatar ist übrigens ein Dämonenjäger. Auch wenn man den ständigen Online-Zwang kritisieren kann, ist es doch toll, wenn man mit seinem Helden auf einem anderen Rechner an genau der gleichen Stelle weiterspielen kann. Ich bin gespannt, wie mich dieses Spiel noch fesseln wird. Der Anfang hatte es schon ins sich. Ich bin dann mal weg …

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Bomberman-Feeling: Dynamite Jack (Mac, Windows)

Dynamits Jack ist das neue Spiel vom Galcon-Entwickler Phil Hassey. Es sieht so ein bisschen aus wie eine Mischung aus Bomberman und Pacman und ist eine Art Top-Down Action-Adventure. Ich habe nur kurz die ersten Level angespielt und es macht durch aus Laune. Das Spiel könnte auch für viel Langzeitspass sorgen, da ein Leveleditor und ein direkter Zugang zu User-Maps eingebaut ist.

Dynamits Jack ist jetzt erhältlich für 3,99€ (Aktionspreis -20%) entweder im Steam- oder im Humblestore für Windows und Mac OS X.

-> http://store.steampowered.com/app/202730/

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Updates: Mac OS X 10.7.4 ist da

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Dieses Update behebt allgemeine Probleme im Betriebssystem, verbessert die Stabilität, Kompatibilität, Migration und Sicherheit Ihres Mac. Zu den Verbesserungen gehören:

  • Die Option „Beim nächsten Anmelden alle Fenster wieder öffnen“ ist jetzt nicht mehr dauerhaft aktiviert
  • Die Kompatibilität mit bestimmten englischen USB-Drittanbietertastaturen wurde verbessert
  • Dateien werden jetzt korrekt auf einem Server gesichert
  • Die Zuverlässigkeit beim Kopieren von Dateien auf einen SMB-Server wurde verbessert

Ausführliche Informationen zu diesem Update finden Sie unter: http://support.apple.com/kb/HT5167?viewlocale=de_DE

Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsaspekten dieses Updates finden Sie unter: http://support.apple.com/kb/HT1222?viewlocale=de_DE.

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Review: NewsBar · Die RSS News Reader Sidebar für den Mac

In Sachen Feedreader kann man sich auf dem Mac mittlerweile gar nicht mehr retten. Viele schwören auf Reeder, andere sind mit Caffeinated zufrieden oder nutzen, ganz oldschool, Gruml oder NetNewsWire. Das sind im Prinzip alles Apps, die mehr oder weniger auf den Google Reader aufsetzen und sich im alltäglichen Workflow kaum voneinander unterscheiden.

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NewsBar, ebenfalls ein RSS News Reader, geht einen etwas anderen Weg.

Nach dem Start der App findet man seine abonnierten Feeds mit den einzelnen Artikeln in einer recht unauffälligen, scrollbaren Sidebar wieder. Beim Klick auf die Artikel werden diese in einer ‘Blase eingebunden’ angezeigt. In dieser kann man  sich den Artikel durchlesen, Videos abspielen oder das Ganze zur besseren Ansicht im Browser öffnen.

Für das Abonnieren der Feeds gibt es eine Anbindung an Google Reader. Wer keinen Google Account besitzt, kann Feeds auch auf herkömmliche Weise ‘lokal’ in den NewsBar Einstellungen per Hand hinzufügen oder eine OPML Datei importieren.

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Am oberen Rand der News(Side)Bar findet man kleine Icons, mit denen man die App minimieren, News durchsuchen, Feeds hinzufügen, sich ausschließlich favorisierte Artikel ein- oder gelesene Artikel ausblenden kann. Zudem gibt es noch ein Icon für die Einstellungen und eines, womit man nur Artikel zu definierten Schlüsselwörtern (gleich mehr dazu) anzeigen kann. Zum faven von Artikeln gibt es in der Sidebar für jeden einzelnen Artikel einen anklickbaren Stern.

Die Einstellungen zu NewsBar sind sehr umfangreich. So kann man hier seinen Google Reader Account angeben oder auch ein Subskription Management seiner Feeds durchführen. Das heißt, dass man jedem Feed eine eigene Hintergrund- oder Textfarbe geben; den Font, die Größe oder die Transparenz von NewsBar bestimmen oder,für die ganz Minimalistischen, auch das Feed Icon ausblenden kann. Außerdem kann man NewsBar immer ‘On-Top’ setzen, die schon angesprochenen Schlüsselwörter für Artikel festlegen, bei denen die App einen vorgegebenen Ton abspielt oder das Display bzw. eine Seite vom Display wählen, in der NewsBar angezeigt werden soll.

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FAZIT

Endlich mal frischer Wind bei den News Reader Apps. NewsBar eignet sich mit seiner dezenten Oberfläche perfekt für den Gelegenheitsleser, der nicht allzu viele Feeds abonniert hat. Die App aktualisiert die Feeds sehr schnell und bietet darüber hinaus eine Reihe von nützlichen Einstellmöglichkeiten. Außerdem ist sie sehr CPU und RAM schonend, was sicher auch ein nicht zu unterschätzendes Feature ist.

Einige negative Punkte sind mir natürlich auch aufgefallen. So sucht man bei ‘gekürzt veröffentlichten Feeds’ den von mir in der Reeder App sehr geschätzten Readability Knopf vergebens. Sharing Optionen für Pocket (fka Read It Later), Instapaper, Twitter, Facebook und andere Social Media Dienste sind ebenfalls nicht vorhanden. Zu guter Letzt würde ich mir noch eine Keyboard-Navigation durch die Artikel wünschen. Aktuell muss zum Lesen jeder einzelne Artikel mit der Maus angeklickt werden.

aptgetupdateDE Wertung: (7,5/10)

NewsBar wird ausschließlich über den Mac App Store verkauft, setzt Mac OS X 10.6.6 voraus und kostet aktuell 3,99 Euro. Darüber hinaus bietet Entwickler Andras Porffy eine kostenlose Lite-Version an. Mit dieser Lite-Version können maximal zwei Feeds verfolgt werden. Zudem sind die Shortcut-Knöpfe/Icons oberhalb der Sidebar und die Synchronisation mit dem Google Reader deaktiviert.

NewsBar (AppStore Link) NewsBar
Hersteller: Andras Porffy
Freigabe: 4+4.5
Preis: 2.39 € Download
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Minimalist Clock Screensaver für den Mac

Nachfolgend mal wieder ein sehr gelungener und minimalistischer Uhren-Screensaver für den Mac.

MacBookAir_11inch_1200px

Das Ganze wird als 12 und 24 Stunden Version angeboten, muss nach dem Herunterladen in

/Library/Screen Savers

kopiert und in den Systemeinstellungen ausgewählt werden.

Ganz im Gegensatz zur Flip Clock wird bei der Minimalist Clock kein Flash benötigt. Als weitere Alternative muss natürlich der recht ähnliche MinimalClock Screensaver erwähnt werden.

-> DOWNLOAD

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Alfred App jetzt mit 1Password Integration

Alfred, ein kostenloser App-Launcher, gehört definitiv zu den Apps, die auf jedem Mac installiert sein sollte. Zusammen mit dem kostenpflichtigen Powerpack, das unzählige Zusatzfunktionen (Clipboard Manager, E-Mail schreiben, iTunes Steuerung, File Navigation, Fallback Searches u.s.w.) bietet, wird die Alfred App zum Schweizer Taschenmesser.

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Mit der gerade erschienen Version 1.2 wurde, das Powerpack vorausgesetzt, das schnelle Öffnen der gesicherten Logins des Passwortmanagers 1Password integriert. Wie genau das funktioniert, wurde vor ein paar Tagen auf dem Agile Blog schon vorausgenommen.

Außerdem wurden zwei neue Themes hinzugefügt und es gibt ab sofort einen Large Type Support, der gerade die ältere Generation mit schwachen Augen unter uns freuen wird.

Bildschirmfoto 2012 05 01 um 17 21 32 s

Wer sich für die Änderungen und Verbesserungen unter der Haube interessiert, kann sich das komplette Changelog zur neuen Version ansehen.

Neben der normalen Downloadversion von Alfred wurde gleichzeitig auch die Mac App Store Version aktualisiert.

Alfred (AppStore Link) Alfred
Hersteller: Running with Crayons Ltd
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download

Wer sich übrigens für unsere Alfred Extensions interessiert, wird hier fündig.