Beiträge gettagt mit Mac
WidgetRunner – bring deine Widgets auf den Desktop
11. Mrz
Widgets kennt der geneigte Mac-User ja normalerweise nur vom Dashboard.

Mit WidgetRunner kann man diese kleinen Programme nun auch problemlos auf dem Desktop laufen lassen und so praktisch immer im Blick behalten. Dazu muss man nach dem Start der App im Menü auf New Widget (Tastenkürzel: ⌘ N) klicken und wählt das gewünschte Widget aus, welches man auf dem Desktop sehen will.
Die Widgets findet man in folgenden Verzeichnissen:
- /Library/Widgets/
- /Users/username/Library/Widgets
Funktioniert einwandfrei und ich persönlich finde es ziemlich cool. Erinnert mich aber auch irgendwie an die Windows Gadgets aber wer hat da nun von wem kopiert?! ;)

WidgetRunner ist Open Source und läuft ab Mac OS X 10.5 – zum Download geht es hier entlang.
Valve bringt STEAM auf den Mac
08. Mrz
Was Oliver vor einigen Tagen schon wusste, ist heute offiziell bestätigt worden:
Valves Spieleplattform STEAM kommt für den Mac.

Dazu gehören erstmal Left 4 Dead 2, Team Fortress 2, Counter-Strike, Portal und die komplette Half-Life Serie.
Darüber hinaus wird es möglich sein, die für den Windows-Client gekauften Spiele KOSTENLOS für den Mac herunter zu laden und zu spielen. Umgekehrt funktioniert das natürlich auch und, supercool, Savegames können beim Plattformwechsel übernommen werden.
Ich bin schwer von dieser ungewöhnlichen Politik begeistert, denn zum ersten Mal scheint bei der Beziehung “Mac und Spiele” der Endverbraucher im Vordergrund zu stehen. Vorbei die Zeiten der überteuerten Spiele… ;)
Davon ab bin ich auch echt gespannt, wie sich der Mac als Spieleplattform entwickeln wird. Ich bin doch eher skeptisch aber wir werden sehen. Ein Anfang ist auf jedenfall gemacht.
STEAM für den Mac soll im April 2010 erscheinen.
SL-NTFS: 10.6 NTFS Volumes schreibend einrichten
08. Mrz

Mac OS X bringt seit 10.6 nicht nur lesenden NTFS Support mit, sondern auch die Möglichkeit schreibend auf die NTSF Volumes (in Windows-Deutsch: Laufwerke) zuzugreifen. Ist eine tolle Sache, die aber standardmässig nicht aktiviert ist.
Hier hilft aber ohne große Terminalhackerei ein kleiner Systemeinstellungsdialog: SL-NTFS. Mit diesem Tool schaltet man einfach per Klick ein NTFS Volume auf schreibbar. Einfacher geht es nicht. Dieses Volume wird dann automatisch ab- und wieder eingebunden. SL-NTFS ist Freeware und kann hier kostenlos geladen kann.
Schnellstarterauswahl größer denn je – heute Launchy
08. Mrz

Letzte Woche konnten wir uns schon über Alfred (siehe Screenshot unten) freuen. Heute wurde Launchy für OS X abgekündigt und auch schon in einer ersten Beta veröffentlicht. Meine gespaltenen Persönlichkeiten switchen derzeit immer zwischen Quicksilver und LaunchBar hin und her.
Gibt es dann eigentlich für so einen Software noch einen Bedarf?
Klar es gibt immer Bedarf. Keine Software ist perfekt. Und problemfrei ist Quicksilver schon lange nicht mehr. Die Entwicklung ist ja quasi eingeschlafen. LaunchBar kostet nicht wenig und die Google Quick Search Box will auch niemand haben. Und bevor wieder jemand gleich auf mich eindrischt: ja – Spotlight kann man auch benutzen, findet aber zum Beispiel meinen Finder immer noch nicht. Daher nicht benutzbar.
Nun haben wir also mit Launchy noch einen weiteren Kandidaten zum Programme-Starten. Wenn ich das richtig überblickt habe, unterstützt die OS X Version von Launchy die gleichen Themes und auch die gleichen Plugins wie die Versionen für Windows und Linux. Das wäre eventuell ein Punkt für dieses Tool, gerade für Benutzer, die zwischen den Betriebsystemen hin und her wechseln müssen. Ansonsten würde ich wohl eher bei meinen beiden Tools bleiben. Im Auge behalten werde ich Launchy aber auf jeden Fall.
Die Beta-Version findet man hier. Viel Spass beim Testen.
Bild: Lauchy Beta 2.5
Bild: Alfred Beta 0.4.1
Links
http://www.alfredapp.com/#all-about-alfred
http://www.launchy.net/25Beta2/
via
Garageband: Aufnahme mit mehreren Mikrofonen auf unterschiedlichen Spuren
08. Mrz
Problemstellung: Ich wollte gerne im Zuge unseres kleinen Podcastprojektes mit einem Audioaufnahme-Tool gleichzeitig mehrere Mikrofone auf eigenen Spuren aufnehmen. Kein so triviales Problem, wie sich sehr schnell herausstellte, für das aber ein Hörer eine Lösung gefunden hat. Vielen Dank dafür.
Lösung: In Garageband kann man leider nur eine Audioeingangsquelle auswählen. Im OS X Audio-Midi-Setup ist es aber möglich mehrere Geräte zu einer Gruppe zusammenzufassen. Da muss man erst mal drauf kommen. In meinem Beispiel habe ich eine Gruppe Podcastmics erstellt und die beiden Hauptmikros ausgewählt.
In Garageband selber kann man dann, nach dem man die neue Gruppe als Audioeingangsquelle definiert hat, in den einzelnen Spuren die einzelnen Mikros unter Eingabequellen festlegen. Genial. So hat man jedes Mikro auf einer separaten Spur und kann gegebenenfalls dort einzeln nachbessern.
Jetzt noch Skype in eine eigene Spur bekommen und ich wäre glücklich.
PS: Podcast diese Woche fällt wegen Krankheit und Prüfungen aus. Nächste Woche geht’s wie gewohnt weiter.
Google Reader App mit Fluid erstellen
06. Mrz
Nachdem ich vor einigen Tagen Gruml als Feedreader meiner Wahl vorgestellt habe, habe ich mich durch die Kommentare in diesem Artikel dazu hinreißen lassen etwas anderes auszuprobieren und bin recht glücklich mit dieser “neuen” Lösung…

Dass man mit Fluid Webapps (SSB) für den Mac erstellen kann, ist ja nichts Neues. Dass das aber so unkompliziert funktioniert und die Apps danach flexibel anpassbar sind, war mir nicht bewusst. Aber man lernt ja nie aus und ich möchte meine neuen Erfahrungen am Beispiel einer zu erstellenden Google Reader App, die Gruml mittlerweile ersetzt hat, gerne teilen.
1.
Die Fluid App herunterladen und ins Programmverzeichnis des Mac schieben.
2.
Fluid starten, die Google Reader Adresse als URL angeben, ggf. ein Icon für die Webapp auswählen und dem Kind einen Namen geben…

3.
… danach wird mit einen beherzten Klick auf “Create” die Webapp erstellt…

4.
… und nun die neu erstellte App mit “Launch Now” starten. Leider sieht die Google Reader Webseite auch mit Fluid alles andere als hübsch aus aber das lässt sich ändern.

Ich habe mich hier für das minimalistische Helvetireader Interface entschieden. Dazu muss man einfach folgendes UserScript herunterladen und nach
~/Library/Application Support/Fluid/SSB/Google Reader/Userscripts
kopieren. Anschließend dieses Script via Scriptmenü der Google Reader App auswählen und auf “Reload All Userscripts” klicken. Es können natürlich auch eigene Scripte erstellt werden.

Da ich aber Wochenende habe und dazu keine Lust verspüre, zeigt der folgende Screenshot das Helvetireader-Theme. Der Google Reader in schick oder?!
Außerdem kann man jetzt noch in den Einstellungen vom Safari diese Google Reader App zum Standard-RSS-Reader machen.

Auf diese Weise lassen sich auch Apps für YouTube, Facebook, Google Wave oder was weiß ich, mit oder ohne UserScripte, erstellen… Apropos UserScripte: Gibt es weitere tolle Scripte, die ich in meiner Google Reader App unbedingt mal ausprobieren sollte?
MacHeist: nanoBundle2 – Kaufen?
03. Mrz

Das neue MacHeist nanoBundle gibt es nun für 19,95$ zum Kaufen. Keine geheimen Missionen, keine Rätsel – nur ein recht langweiliges Paket ohne große Überraschungen.
Links
http://www.macheist.com/
Bootchamp: aus OS X Windows booten
01. Mrz
Ist wahrscheinlich ein alter Hut. Da ich aber bisher kaum BootCamp genutzt habe, möchte ich doch an dieser Stelle ein kleines Tool vorstellen. Boot Camp ist die Apples Lösung, um Windows auf einem Intel Mac zu installieren. Und Bootchamp ist eine kleine Freeware, die sich in die OS X Menüzeile einnistet und über der man schnell in das installierte Windows booten kann. Finde ich nützlich, wenn man häufig die Seiten wechseln muss. Für Windows bringt Apple genau so ein Tool mit, um aus Windows wieder nach Mac OS X zu booten, für OS X aber nicht.

Es gibt selbstverständlich immer viele Wege nach Rom. So kann man zB. schon beim Starten des Rechners das Startvolumen auswählen, wenn man die alt (Wahltaste, Option) dabei gedrückt hält. Und eine weitere Möglichkeit findet man in den Systemeinstellungen unter dem Tool “Startvolume”. Die Lösung über Bootchamp findet ich aber irgend wie angenehmer.
Links
http://www.kainjow.com/
Frühlingszeit ist Bundlezeit?
28. Feb
Ist doch noch gar nicht Frühling? Richtig. Trotzdem steht er vor der Tür und meinetwegen könnte es lieber gestern als morgen schön warm werden. Ich habe genug Schnee gesehen.

Wie die meisten Mac User eventuell schon mitbekommen haben, bereitet MacHeist gerade wieder eine neue Aktion vor. Wir sind alle schon sehr gespannt, was es dieses mal so alles spannendes geben wird. In der Zwischenzeit kann man sich aber mal das neue MacSale Software Bundle ansehen. In diesem Bundle findet man zum Beispiel den großartigen Finderersatz PathFinder, ShoveBox, SuperCard, StoryMill und noch einige mehr. Das Bundle kostet typische 49,99$.
myBlogEdit 3: Offline Bloggen + Verlosung
27. Feb
myBlogEdit ist seit kurzer Zeit in einer neuen Version veröffentlicht worden. Ich nehme diese neue Version 3 deshalb endlich mal zum Anlass und werde auf myBlogEdit einen genaueren Blick werfen und euch diese Software hier und jetzt vorstellen. Auch dürfen wir mit freundlicher Unterstützung des in Mainz ansässigen Entwicklerstudios MOApp 3 Lizenzen von myBlogEdit unter euch Lesern verlosen. Mehr dazu am Ende dieses Artikels.
Ecto, Marsedit, LiveWriter und eben auch myBlogEdit bezeichnet man als so genannte Blog-Editoren, die dem schreibenden Blogger kräftig unter die Arme greifen können. Vorteil von dieser Art Software ist unter anderem die Möglichkeit jederzeit offline schreiben und seine Artikel verwalten zu können. Der Online Editor des bevorzugtem Blogsystem ist für die Benutzer solcher Software, dann eher schmukes Beiwert, auch wenn man niemals ganz darauf verzichten kann.
Ich persönlich benutze seit ewigen Zeiten die Software Ecto unter OS X genau für diesen Zweck. Leider wird diese Mac- und ehemals sogar Windows-Software nicht mehr richtig gepflegt und beinhaltet aktuell sogar ein paar böse Bugs, so dass mir zur Zeit eine Empfehlung von Ecto immer etwas schwer fällt.
myBlogEdit ist anders als Ecto, dass merkt man sofort beim ersten Starten der Software. myBlogEdit besitzt nämlich keine WYSIWYG (What you see is what you get.) Ansicht im Editier-Modus. Das wird wahrscheinlich einige potentielle Nutzer abschrecken, auch wenn der Programmierer in der Anleitung behauptet, das wäre eines der ersten Feature, welche ein Benutzer sofort abschaltet. Die Motivation kann ich aber durchaus nachvollziehen.
Das Fehlen von WYSIWYG muß aber definitiv nicht abschrecken. Es gibt nämlich eine Vorschaufunktion mit anpassbaren CSS Layout, die man jederzeit beim Schreiben aktivieren kann und sogar live aktualisiert. Außerdem gibt es ein paar pfiffige Möglichkeiten, die einem das Handhaben von HTML Tags leichter machen. Programmierer und sonstige Nerds werden so oder so lieber in diesem Modus arbeiten und das Erzeugen von XHTML Code nicht einem Tool überlassen. Obwohl ich auch sagen muss, dass Ecto in dieser Hinsicht eigentlich “fast” niemals Probleme bereitet hatte. Aus Schreibersicht vermisse ich eine WYSIWYG Ansicht dann aber doch ein wenig. Ich finde, man kann sich besser auf den Text konzentrieren, wenn er so geschrieben wird, wie er am Ende auch gesetzt und angezeigt wird. Das empfindet aber wohl jeder anders. Man sollte das einfach mal ausprobieren.
Der myBlogEdit Editor ist ein vollwertiger HTML Editor mit Syntaxhervorhebung und Such- und Ersetzfunktionen, wie man es von diversen Editoren her kennt.
myBlogEdit ist für die Verwendung von mehr als einem Blog angedacht. Dabei unterstützt diese Software neben dem Platzhirsch Wordpress auch Expressengine, Typepad, MoveableType und andere kompatible Blog-Systeme. Ich habe diese Software jetzt nur mit Wordpress testen können und hier funktioniert alles tadellos.
Im Einstellungsdialog kann man festlegen, wie viele Artikel aus einem Blog geladen werden sollen. Ich war erst verwirrt, dass nur 5 Artikel aus meinem Blog in myBlogEdit runtergeladen und angezeigt wurden. Den Wert für die Anzahl der Artikeldownloads kann man aber in Intervallen bis 1000 anpassen.
iDisk/Dropbox Unterstützung
Eines der gut durchdachten Feature ist die direkte Unterstützung von Dropbox. So kann man in den Einstellungen definieren, wo die “custum database”, also die aktuell geschriebenen Artikel gespeichert werden. Das gibt einem dann die Freiheit mittels Dropbox bzw. iDisk an mehreren Macs mit dem gleichen Stand arbeiten zu können. Kommt es doch auch bei mir öfters mal vor, dass ich Artikel nicht direkt in die Wordpress Datenbank importiere, sondern erst dann, wenn ich den Artikel fertiggeschrieben habe. Die Dropboxunterstützung finde ich wirklich klasse.
Snippets
Eine weitere tolle Eigenheit von myBlogEdit sind die Snippets. So kann man sich für diverse Gelegenheiten vorgefertigte, ich nenne sie mal Templates bauen, die beim Erstellen von ähnlichen Artikeln, zum Beispiel bei einer Artikelserie viel Arbeit ersparen können. Die Snippets können aber auch für oft benötigten Code verwendet werden. Diese Unterstützung sollte man definitiv nutzen und ist jeder Zeit über die ausgefahrende Seitenleiste zu greifbar.
I’m a geek, please enable Markdown support
Unter Markdown Support versteht man bei myBlogEdit, das Formatieren bzw. Einfügen von XHTML Tags mittels alternativer Kurzschreibweisen. Aus diesen so genannten Markdowns erzeugt dann das Programm automatisch validen XHTML Code. Das hätte mich als WYSIWYG-Vermisser schon überzeugen können, denn Markdown formatierter Text ist wesentlich besser lesbar, als XHTML Code. So erzeugt zum Beispiel eine Leerzeile einen Absatz, Sternchen **kursiven**, ***fetten*** Text usw. Listen mit Zahlen oder ohne werden einfach mit – angestellt auch so erzeugt. Weitere Beispiele kann man sich hier ansehen. Die Umsetzung konnte mich aber “noch” nicht ganz überzeugen, so werden manche Formatierungen, nach der Veröffentlichung eines Artikels wieder in XHTML Code ausgeschrieben und manche nicht. Auch die Vorschaufunktion zeigt die Übersetzung der Markups nicht korrekt an. Ich bin dann doch erst mal lieber bei der normalen XHTML Ansicht geblieben und schaue mir den Markup-Support in kommenden Versionen noch mal genauer an.
Bilder-Upload
Die direkte Unterstützung der Integration von Bilder ist ein wesentlicher Bestandteil so einer Software. Auch wenn Wordpress in dieser Hinsicht über die Jahre immer besser wurde, liebe ich es einfach immer noch, einfach Bilder in den Editor ziehen zu können und diese dann so anzupassen, wie sie auch im Artikel angezeigt werden sollen.
In myBlogEdit funktioniert es fast genauso gut, wie in Ecto. Einziger Abstrich, den man hier noch machen muss, ist fehlende Möglichkeit verkleinerte Bilder auch mit der großen Version direkt zu verlinken. Hier muss man Hand anlegen. Eine Automatisierung wäre toll. Ansonsten kann man in myBlogEdit auch ganz einfach die Bilder in den Editor ziehen. Dann geht ein Upload-Dialog auf, in dem die Größe, Ausrichtung, Tags und das Format (jpeg, png) festgelegt und direkt hochgeladen werden kann.
Das Finale
Am Ende muss ein Artikel auch noch den Weg in das Blog finden, er muss ein oder mehreren Kategorien und Tags und der Zeitpunkt der Veröffentlichung zugeordnet werden. In myBlogEdit geschieht dieser Arbeitsprozess bei der Veröffentlichung eines Artikels. Hier kann man genau diese Dinge festlegen. Auch das Publizieren als Draft ist hier ohne Probleme möglich. Da ich die “Custom Fields” auch öfters mal nutze, freue ich mich über diese Unterstützung in myBlogEdit.
Kritikpunkte
Es wäre wirklich schön, wenn myBlogEdit, so wie auch die meisten Mac-Programme es heutzutage tun, eine automatische Aktualisierungsfunktion anbieten würde. So kamen in den letzten Tage 3 neue Updates, die man immer händisch in das Programmverzeichnis kopieren und auch noch jedes Mal neu registrieren musste.
myBlogEdit gibt es derzeit nur in englisch.
Fazit
Für 14€ bekommt man mit myBlogEdit eine klasse Blog-Editor, an dem noch kräftig weiterentwickelt wird. myBlogEdit läuft in der aktuellen Version ab Mac OS X 10.5 und kann in einer Demo-Version ausprobiert werden.
Verlosung
Wie am Anfang schon angekündigt, verlosen wir 3 Lizenzen von myBlogEdit. Schreibt uns dazu einfach in gewohnter Manier einen “Will ich haben”-Kommentar. Die Lizenzen werden wir am 08.03.2010 auslosen. Viel Glück dabei.
Links
http://createlivelove.com/applications/myblogedit/myblogedit.html
http://download.live.com/writer
http://illuminex.com/ecto/
http://www.red-sweater.com/marsedit/
http://daringfireball.net/projects/markdown/
http://de.wikipedia.org/wiki/Markdown


























