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Kurztipp: Hocus Focus · Inaktive Fenster unter OS X ausblenden

Kurzer Hinweis auf Hocus Focus, einer kleinen Menüleisten-App, mit der man inaktive Fenster zeitgesteuert ausblenden kann.

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Das ist gerade dann extrem hilfreich, wenn man viele Programme im Hintergrund geöffnet hat und den Focus auf dem gerade aktiven Programm nicht verlieren möchte.

Hocus Focus ist Donationware. Man kann die App also kostenlos nutzen; sollte den Entwickler aber dennoch über eine kleine Spende unterstützen. Zur Installation wird OS X Yosemite vorausgesetzt.

-> http://hocusfoc.us/

(via)

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Kurztipp: DragQueen · Zwischenablagespeicher für den Mac

Als großer Fan des Drag’n’Drop Zwischenablagespeichers Yoink, stolperte ich gestern Abend über DragQueen.

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DragQueen bietet mir seiner ‘Dropzone’ ein ähnliches Leistungspaket wie Yoink an; allerdings mit dem kleinen, feinen Unterschied, dass die App kostenlos im Mac App Store angeboten wird.

Solltest du also öfter Dateien aller Art oder Textschnipsel zwischen verschiedenen Apps hin- und herschieben, lohnt sich definitiv ein Blick. Zur Installation wird OS X Yosemite vorausgesetzt.

DragQueen (AppStore Link) DragQueen
Hersteller: HAPPY CODING UG (haftungsbeschränkt)
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download
Yoink (AppStore Link) Yoink
Hersteller: Matthias Gansrigler
Freigabe: 4+
Preis: 4,99 € Download

(via)

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Review: Dropshare · Dateien sicher teilen (Gewinnspiel inside)

Geht es um die simple Weitergabe von Daten an Freunde und Bekannte, nutze ich in der Regel Dropbox. Dieser Dienst ist durch sein Alter und die Plattformunabhängigkeit extrem weit verbreitet; hat aber auch ein großes Problem: die Sicherheit.

Bei Dropbox gibt es leider keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die Daten garantiert vor dem Zugriff durch Dritte schützt. Möchte man also schützenswerte Daten teilen, muss man Tools wie TrueCrypt oder VeryCrypt einsetzen oder den Weg weg von Dropbox gehen und ‘eigene’ Lösungen nutzen.

Eine dieser Lösungen kann Dropshare sein, das man, zumindest funktional, mit Droplr, CloudApp oder Cloudup vergleichen kann.

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Konfiguration

Das Schöne an Dropshare: es handelt sich um keinen weiteren Filehosting-Dienst, dem man seine Daten anvertraut. Dropshare, das nach der Installation in der OS X Menüleiste lebt, setzt auf vorhandene Ressourcen und erlaubt u.a. die Konfiguration über einen eigenen Server via SCP über SSH. Dazu kann man Amazon Web Services oder die Rackspace Cloud nutzen.

Für dieses Review habe ich einen eigenen Server verwendet, der, wie die nachfolgenden Screenshots zeigen, recht simple per Username/Passwort oder SSH-Keys konfiguriert werden kann.

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Anschließend steht der Nutzung der App nichts mehr im Wege.

Möchte man Dateien teilen, muss man diese nur auf das Icon in der Menüleiste ziehen. Jetzt wird die Datei hochgeladen und der Link automatisch in die OS X Zwischenablage zum Freigeben kopiert. Über ein Kontextmenü kann man sich den Link jederzeit erneut kopieren, eine access-restricted URL erzeugen oder die Datei mit einem Klick vom Server wieder löschen.

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Screenshots, Video-Aufnahmen, Notizen

Dieser Upload funktioniert mit Dateien aller Art.

Dropshare bietet unter OS X aber noch weitere kleinere Features, die die Nutzung der App erleichtern.

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Dazu gehört zum Beispiel der direkte Upload von Screenshots; entweder über das Icon in der (Menüleisten-)App oder frei definierbare Tastaturkürzel in den Einstellungen. Retina-Screenshots können hier auch direkt herunterskaliert werden.

Es lassen sich aber auch sehr schnell Video-Aufnahmen mit Maus(-Klicks) und Audio erstellen. Selbst eine Umwandlung dieser Aufnahmen ins GIF-Format ist, sofern man FFmpeg auf seinem Mac installiert hat, integriert. Man kann also mit Dropshare ohne größeren Aufwand Screencasts erstellen und teilen.

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Darüber hinaus kann man auch Notizen erstellen. Dropshare unterstützt in diesem Fall Markdown und wandelt die Notiz während des Hochladens in HTML um.

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Sonstiges

Dropshare für den Mac bietet als Gratis-IAP Unlimited Connections an. Man kann also mehr als nur einen Server in den Einstellungen konfigurieren. Die Möglichkeit zum IAP erscheint allerdings erst, wenn man die dritte Connection hinzufügen möchte.

Außerdem werden jeder Upload und jedes Löschen von Dateien in der OS X Mitteilungszentrale festgehalten. Zusätzlich kann man sich über den Shortcut Shift + Cmd + H einen Verlauf (History) ansehen.

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Ein cooles Feature ist definitiv die Möglichkeit zum Erstellen einer eigenen Landing-Page, die sich vom Einheitsbrei abhebt. Das ist gerade mit Hinsicht aufs Corporate Design eine sehr gute Idee. Hier sind u.U. aber Kenntnisse von HTML, CSS und JavaScript erforderlich.

Des Weiteren kann man Markdown-Dateien (fernab der Notizen-Funktion) direkt ins HTML-Format umwandeln, Dateinamen nach dem Upload randomisieren (komplett oder nur Suffix) und URL-Shortener für den Freigabe-Link nutzen. Dropshare bietet neben goo.gl und dem eigenen dsh.re auch eine eigene Konfiguration des Kürzers an.

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Die Geeks unter euch können Dropshare auch per Shell-Script vom Terminal aus nutzen.

Die Freigabe-Erweiterung für den Safari und weitere Apps muss u.U. erst in den Systemeinstellungen von OS X aktiviert werden.

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Dropshare für iPhone, iPad und iPod touch

Dropshare gibt es nicht nur für den Mac, sondern auch für iOS.

Leider hängt die App dem Mac-Pendant funktional noch ein klein wenig hinterher. So ist das Aufnehmen des Bildschirms technisch nicht möglich. Die Notizen-Funktion ist auf der Roadmap.

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Ansonsten läuft die Konfiguration ähnlich ab wie beim Mac. Man kann sogar die Konfiguration von Mac über eine mit einem Passwort versehene Datei importieren.

Cool aber leider sehr launisch ist die Screenshot-(Browser-)Extension zum Erfassen kompletter Webseiten. Ist die Webseite, von der man einen Screenshot erstellen möchte, sehr groß, stützt die Extension kommentarlos ab. Entwickler Timo sagte mir, dass das am extrem begrenzten Speicher- und Ressourcenzugriff von Extensions unter iOS liegt. Es gibt daher auch Überlegungen die Extension in kommenden Versionen von Dropshare für iOS komplett sterben zu lassen, da sie nicht wie gewünscht funktioniert.

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Die Einstellungen bergen wenig Überraschungen und gleichen mit dem URL-Shortener, der Dateinamen Randomisierung und der Landing Page im Grunde genommen der Mac-Version.

Ein besonderes Augenmerk möchte ich abschließend auf Dropshare Sync richten, das auch in der Mac-Version integriert ist. Dabei handelt es sich um einen Service, der die Upload History auf alle Geräte (OS X, iOS), auf denen Dropshare installiert ist, synchronisiert. Das hat bei der Nutzung von Dropshare auf der Hand liegende Vorteile; erfordert aber auch einen extra Dropshare Sync Account.

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Preise und Verfügbarkeit

Dropshare für den Mac wird im Mac App Store und als Standalone Download Version für 19,99 Euro bzw. 19,99 US Dollar zum Kauf angeboten. Beide Versionen sind funktional identisch. Zum Ausprobieren steht eine auf drei Tage begrenzte Testversion kostenlos auf der Webseite bereit.

Dropshare für iOS kostet im App Store derzeit 6,99 Euro. Im Gegensatz zum kostenlosen IAP für Unlimited Connections bei der Mac-Version, werden unter iOS zusätzlich 2,99 Euro fällig, sobald mehr als zwei Connections konfiguriert werden müssen.

Dropshare (AppStore Link) Dropshare
Hersteller: Timo Josten
Freigabe: 4+
Preis: 19,99 € Download
Dropshare - your very own secure file sharing tool (AppStore Link) Dropshare - your very own secure file sharing tool
Hersteller: Timo Josten
Freigabe: 17+
Preis: 6,99 € Download

FAZIT

Ich bin wirklich schwer von Dropshare begeistert. Gerade im Vergleich zu Droplr und CloudApp, die durch ihr Abo-System den Nutzer monatlich zur Kasse bitten, bietet sich hier mit Dropshare eine vergleichsweise günstige Alternative zum sicheren Teilen von Dateien an. Von der kompletten Kontrolle über diese Daten mal ganz abgesehen…

Mir fehlt einzig eine deutsche Lokalisierung der App, eine Integration von Quickview und eventuell die Möglichkeit einen FTP- oder WebDAV-Server anzuknoten.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

Verlosung

Entwickler Timo Josten hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Lizenzen für die Standalone Download Version von Dropshare für den Mac zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die bekannten (gleichwertigen) Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Mittwoch, den 22.07.2015, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Review: Magnet · Fenstermanager für OS X

Geht es um Fenstermanager für den Mac, setzte ich seit einigen Jahren ausschließlich auf Moom. Hin und wieder stoße ich aber, wie das nachfolgende Review zu Magnet zeigt, auf neue interessante Apps, die ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm hatte.

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Damit Magnet wie gewünscht funktioniert, muss die App, wie alle Fenstermanager, in den Privatsphäre-Einstellungen von OS X autorisiert werden.

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Dazu öffnet man die OS X Systemeinstellungen und setzt unter Sicherheit > Privatsphäre > Bedienhilfen bei Magnet einen Haken. Sollten die Apps auf der rechten Seite, wovon auszugehen ist, ausgegraut sein, muss man zunächst unten Links das Schloss zum Bearbeiten der Bedienhilfen mit dem Administratorpasswort entsperren.

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Bedienung

Anschließend findet sich Magnet in der OS X Menüleiste wieder, von der aus die Fenster direkt oder per definierbaren Tastaturkürzel gesteuert werden können.

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Darüber hinaus unterstützt Magnet auch das sogenannte snapping.

Das heißt, dass man aktive Fenster mit der Maus in alle vier Ecken, zu den Seiten, nach oben oder unten ziehen kann, um sie ohne Shortcuts zu organisieren.

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Wie in den Screenshots zu sehen spannen sich beim Snapping auf dem Desktop dunkle Bereiche auf, in denen das aktive Fenster hineingesetzt wird.

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Sonstiges

Magnet unterstützt bis zu sechs externe Displays, was gerade für das snapping sehr interessant ist. So erkennt die App beim Ziehen eines Fensters an den Bildschirmrand sehr zuverlässig Displaygrenzen und sieht beispielsweise im üblichen Dual-Display-Betrieb zwei Displays nicht als ganzes an.

Des Weiteren kann man Apps von der Nutzung durch Magnet ausschließen, indem man sie über das Menüleisten-Icon ignoriert.

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Preise und Verfügbarkeit

Magnet wird ausschließlich über den Mac App Store für derzeit 4,99 Euro verkauft und setzt Mac OS X 10.6 Snow Leopard zur Installation voraus.

Eine kostenlos Testversion wird leider nicht angeboten.

Magnet (AppStore Link) Magnet
Hersteller: Pavel Kozarek
Freigabe: 4+
Preis: 4,99 € Download



FAZIT

Magnet konzentriert sich ohne störende Zusatzfeatures auf genau eine Sache: Fenstermanagement

Das mach die App derart gut, dass ich Moom beim Ausprobieren von Magnet nicht wirklich vermisst habe. Einzig die meiner Meinung nach bessere (OS X-)Integration von Moom mit dem Popover am grünen Symbol der Ampelknöpfe jedes Fensters, die etwas mehr Möglichkeiten bei der Organisation der Fenster bieten, fehlt etwas. Mit Blick auf den wesentlich geringeren Preis von Magnet ist dieses Feature aber zu vernachlässigen.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

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Tipp: Apple Mail Probleme nach Update auf OS X 10.10.4 lösen

Dass Apple Mail seit dem Upgrade auf Yosemite mehr oder weniger stark rumzickt, ist ein bekanntes Problem.

Das Ganze wurde mit dem Update auf Version 10.10.4 leider weiter verschlimmbessert. Gerade Gmail- und Exchange-Accounts haben neuerdings Probleme beim Einloggen, Email abrufen, Email versenden u.s.w…

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Dank OS X Daily bin ich nun auf eine Lösung gestoßen, die alle meine Accounts wieder zum Laufen bekommen hat.

  1. Mail öffnen und die Einstellungen aufrufen
  2. Im Account-Tab beim problematischen Email-Account das Erweitert-Tab öffnen
  3. Der Punkt “Accounteinstellungen automatisch erkennen und übernehmen” liefert die Lösung
    • Wenn der Punkt deaktiviert ist, muss er aktiviert und Mail neu gestartet werden.
    • Wenn der Punkt aktiviert ist, muss er deaktiviert und Mail neu gestartet werden. Danach den Punkt wieder aktivieren und Mail neu starten.
  4. Diesen Vorgang für alle Email-Accounts wiederholen

Was sich erst mal blöd anhört, hat sich bei mir als erfolgreiche Lösung herausgestellt.

Und wo wir gerade dabei sind: solltest du diesen Pfusch, den Apple seit Jahren mit Mail verzapft, auch leid sein, führt kein Weg an MailMate vorbei. Die App ist für mich nach wie vor der beste Email-Client, den man für den Mac bekommen kann.

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Angeschaut: Gestimer · Timer-App für OS X

Da ich auf der Suche nach innovativen neuen Apps ziemlich regelmäßig im Mac App Store vorbeischaue, bin ich kürzlich auf Gestimer aufmerksam geworden.

Bei dieser App, die in der OS X Menüleiste lebt, handelt es sich um einen Timer, mit dem man über eine Geste sehr schnell kleine Erinnerungen erstellen kann.

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Dazu zieht man mit der Maus das Icon in der Menüleiste solange nach unten, bis die gewünschte Zeit für die Erinnerung erreicht ist. Je länger man zieht, desto mehr Zeit kommt auf die Uhr.

Anschließend loslassen, Beschreibungstext eingeben und fertig.

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Die so erstellen Erinnerungen werden nicht mit den OS X Erinnerungen synchronisiert, sondern existieren ausschließlich in Gestimer, welches nach Ablauf des Countdowns per Ton und Mitteilung darüber informiert.

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Das Ganze hat gegenüber Fantastical, welches ich normalerweise für Erinnerungen einsetze, den Vorteil, das es unheimlich schnell geht. Gerade für die täglichen ‘spontanen’ Erinnerungen, die nur ein paar Minuten oder Stunden in der Zukunft liegen eignet sich Gestimer extrem gut.

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Als Kritikpunkt muss allerdings erwähnt werden, dass sich die App in der aktuellen Version 1.0.1 teilweise um eine Minute verrechnet bzw. seiner Zeit um eine Minute voraus ist. Die Screenshots weiter oben zeigen das Problem auch ganz anschaulich: Wenn ich um 13:24 Uhr die Pizza aus dem Ofen holen muss; wir aber erst 13:19 Uhr haben, trennen uns fünf und nicht vier Minuten.

Das ist meiner Erfahrung nach aber ein reines Anzeigeproblem. Die Erinnerung selber kommt zur korrekten Zeit.

Solltest du also noch eine recht coole Timer-App für den Mac suchen, lohnt sich meiner Meinung nach ein Blick auf Gestimer. Die App kostet im Mac App Store 2,99 Euro und setzt OS X Yosemite zur Installation voraus.

Gestimer - Für die kleinen Erinnerungen während des Tages (AppStore Link) Gestimer - Für die kleinen Erinnerungen während des Tages
Hersteller: Tuan Anh Nguyen
Freigabe: 4+
Preis: 2,99 € Download


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Onlinebanking: MoneyMoney (Beta) mit PDF-Kontoauszügen

Schöne Überraschung in der neusten Beta zur Onlinebanking-App MoneyMoney.

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Mit der kommenden Version 2.2.7 wird es möglich sein seine Kontoauszüge im PDF-Format automatisch für aktivierte Accounts abzurufen.

Dazu gibt es in der Sidebar einen neuen Punkt Kontoauszüge, der auf Klick oben rechts konfiguriert werden kann. Anschließend landen abgerufene Kontoauszüge, nach Konten getrennt, direkt in MoneyMoney und können beispielsweise über Apples Vorschau App angesehen werden.

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Ist definitiv ein sehr cooles Feature, das für Bestandskunden kostenlos sein wird.

Neukunden sind, egal ob Direkt-Download– oder Mac App Store-Version, aktuell mit 19,99 Euro dabei; Studenten zahlen gar nur 9,99 Euro.

Skeptiker testen die App vor dem Kauf, wie gewöhnt, mit der kostenlosen Demoversion. Zur Installation wird Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

MoneyMoney (AppStore Link) MoneyMoney
Hersteller: MRH applications GmbH
Freigabe: 4+
Preis: 19,99 € Download


Und um gleich alle meine favorisierten Onlinebanking-Apps abzuarbeiten, sei auch erwähnt, dass Banking 4i und Banking 4X vor ein paar Tagen in Version 6.0 veröffentlicht wurden. Trotz großem Versionssprung wurde hauptsächlich die UI überarbeitet. Mit großen neuen Features haben sich die Entwickler vorerst zurückgehalten. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass unter iOS der iCloud-Sync nun wesentlich flüssiger läuft als noch mit letzten 5er Version.

Banking 4i Starter (AppStore Link) Banking 4i Starter
Hersteller: Subsembly GmbH
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download
Banking 4X (AppStore Link) Banking 4X
Hersteller: Subsembly GmbH
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download