Kam schon als ‘Sneak-News’ auf unseren Social Web Kanälen und nun auch hier im Blog…
Der alternative E-Mail Client Sparrow für den Mac steht erstmals zum reduzierten Preis von 3,99 Euro (50% Rabatt) im Mac App Store zum Download bereit.
Dazu ist die App nun bereit für Mountain Lion und es gibt eine Unterstützung des Retina Displays, sowie Notification Centers.
Wer mit Sparrow noch gar nichts anfangen kann, liest sich am besten unser Review inkl. eines kleinen Updateartikels durch. Darüber hinaus kann man sich auf der Sparrow Homepage eine kostenlose Testversion herunterladen.
Man möchte es kaum glauben aber ich stand gestern Abend zum ersten Mal vor dem Problem eine E-Mail von einer Alias-Adresse zu versenden.
Leider gibt es in Apple Mail keine Option für diese Alias-Adressen aber die Lösung ist einfacher, als man vermuten könnte.
In den Mail-Einstellungen kann man in den Accountinformationen im Feld E-Mail-Adresse durch Komma getrennt verschiedene E-Mail-Adressen eingeben. Diese gelten als Alias und können anschließend beim Verfassen einer E-Mail als Absenderadresse im Drop-Down-Menü ausgewählt werden.
Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Klasse alternativer Mailclient, seit gestern mit POP3 Support und vielen weiteren neuen Funktionen. Einzig der fehlende Push-Support, macht einige Leute unglücklich. Aber Push geht in Deutschland auch in der Apple Mail-App mit iCloud nicht. (Vielen Dank hiermit nochmals an Google/Motorola)
Der Alternative E-Mail Client (Captain Jack) Sparrow für iOS, zu dem wir bei der Veröffentlichung Mitte März 2012 auch ein kleines Review geschrieben haben, zieht beim gerade erschienen Update mit seinem großen Bruder auf dem Mac gleich und unterstützt das Post Office Protocol 3, kurz POP3.
Das war es leider auch schon mit den Neuerungen. Push Notifications gibt es weiterhin nur auf Umwegen und die iPad App lässt auch auf sich warten.
iOS 5.0 wird zur Installation minimal vorausgesetzt.
Bei unseren Freunden von BitsDuJour gibt es mal wieder einen Schnapper, der sich an alle Enthusiasten für Sicherheit und E-Mails richtet.
Beyond Inbox, so heißt die App, um die es sich dreht, ist in der Lage Datensicherungen von E-Mail-Postfächern anzulegen und sie ggf. im Havariefall zurückzuschreiben.
Features
Backup your email for Disaster Recovery.
Archive your email.
Organize your inbox.
Transfer your email to another account.
Restore your email
Beyond Inbox kostet normalerweise 49,99 US$ und setzt mindestens Mac OS X 10.6 bzw. Windows XP voraus. Darüber hinaus wird ‘leider’ Java benötigt, was die App für mich persönlich nutzlos macht.
Sparrow, eine durchaus brauchbare Alternative zu Apples Mail.app, hatten wir letzten September schon etwas näher vorgestellt.
Mit der heute erschienenen Version 1.6 unterstützt der ehemalige IMAP-only Mail-Client auch das Post Office Protocol 3 (POP3); wer auch immer das noch nutzen mag ;) Außerdem gibt es nun endlich eine längst überfällige Unified Inbox.
Nachfolgend das komplette Changelog.
POP support
Unified inbox, starred, sent, drafts, trash
Esc on Quick Reply saves a message as a draft
Empty spam button
Inbox Zero message when your inbox is clean
Composer: “sender” field no accessible with Tab key
Pull-to-refresh for starred, unread, priority messages
Shift-Command-Option-M toggles extended sidebar
App startup time improvement
Bug fixes
Nutzer der Downloadversion von Sparrow können das Update sofort einspielen. Wer die Mac App Store Version besitzt, muss leider noch den Approval Process der App durch Apple abwarten.
Peter schrieb mir gerade eine E-Mail, in der er auf Sparrow Push für unser kürzlich getestetes Sparrow Mail für iOS hinwies.
Dieser kostenlose Tweak ist über das Big Boss Repository verfügbar und soll sich nicht auf den Akku auswirken.
iPhone Jailbreak tweak for the popular iPhone app Sparrow, which enables eMail push notification when the app is in the background making Sparrow a real replacement for the stock Mail application.
Sparrow Push uses a very efficient implementation using the same APIs that VoIP apps like Skype use. Since there is an additional, permanent internet connection and Sparrow becomes active everytime there is activity in the email account, there will be a higher battery usage, but it should be comparable to what Apple Mail’s exchange push implementation is.
Ein installiertes Sparrow Mail für iOS ist für diesen Tweak natürlich Voraussetzung.
Heute war es soweit und Sparrow Mail, sicher einigen Lesern von der sensationellen Mac App bekannt, erblickte das Licht der Welt für iOS iPhone.
Fazit
Etwas ungewöhnlich aber ich will es schon am Anfang des Artikel sagen: Sparrow ist einfach nur geil, quasi das Tweetbot unter den Mailclients für iOS. Das fängt bei der Bedienung/Usabilty an und lässt sich nahtlos in der GUI fortsetzen.
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Direkt nach der Installation richtet man einen ersten Mail-Account ein. Es werden ausschließlich IMAP-Accounts unterstützt, was POP3 Nutzer (gibt es die überhaupt noch) alt aussehen lässt. So werden auch die Posteingang- bzw. Postausgang-Server von Google Mail, Google Apps, iCloud, Yahoo, AOL, Mobile Me oder andere IMAP Accounts automatisch durch Eingabe der E-Mail Adresse inkl. des Passwortes erkannt.
Anschließend folgt eine kleine bebilderte Einführung in Sparrow for iOS.
Nach dieser befindet man sich im dreiteiligen Hauptbildschirm, den man durch Hin- und Herswipen bewegen kann. Neben den Mailadressen, werden hier die einzelnen IMAP-Labels und die E-Mails angezeigt.
In der Anzeige der E-Mails kann man einzelne E-Mails über ‘nach links swipen’ via passendem Icon beantworten, favorisieren, labeln, ins Archiv schieben oder löschen. Darüber hinaus kann man über den Edit-Knopf oben rechts mehrere E-Mail markieren und verschieben bzw. löschen.
Will man eine neue E-Mail verfassen, bietet Sparrow dafür ein kleines, eher unauffälliges Icon unten rechts. Dank Anbindung ans iOS Adressbuch kann man nun bequem über eine Instant-Suche den Empfänger der Mail aussuchen oder auch eine unbekannte E-Mail Adresse eingeben.
In den Einstellungen von Sparrow lassen sich neben dem Avatar, Signaturen oder Aliasses beispielsweise auch die Priority Inbox oder die Verbindung zu Facebook aktivieren. Facebook ist dafür da, um die Avatare der Mailkontakte aktuell zu halten.
Das soll erst einmal für einen kurzen Blick in Sparrow for iOS genügen. Für ein erstes Release ist diese Version schon sehr brauchbar und wird bei mir definitiv Apples Mobile Mail.app als Standard-Mail-Client ablösen.
Es bleibt abzuwarten, wie es in Zukunft beispielsweise mit der Unterstützung von Exchange oder einem Landscape Modus aussieht und wann die iPad App folgt bzw. diese App iOS Universal wird. Außerdem kann Sparrow leider noch keine E-Mails pushen (die Gründe der Entwickler). Wer darauf wert legt, muss vorerst Boxcar bemühen.
aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)
Sparrow for iOS setzt mindestens iOS 5 voraus und kostet 2,39 Euro im iTunes App Store. Der Vollständigkeit halber sei auch noch mal die Mac App erwähnt, die für 7,99 Euro im Mac App Store gekauft werden kann.
Apple Mail, Sparrow, Postbox, Thunderbird & Co. sind alles mehr oder weniger gute Apps. Eines haben sie alle gemeinsam: Mal schnell eine E-Mail schreiben geht deutlich anders. Das ändert sich mit QuickMailer.
QuickMailer ist eine App, die sich nach der Installation in die Mac OS X Menüleiste integriert. Anschließend genügt ein Klick und man kann den Empfänger, Betreff und Mail-Body füllen, Attachments anhängen, sowie die Mail absenden. Schnell, unkompliziert und (fast) ohne seinen Arbeitsablauf großartig zu unterbrechen. Für die bequeme Auswahl des Empfängers besitzt QuickMailer eine Anbindung an das OS X Adressbuch.
Als Absender-Adresse wird die primäre Mail-Adresse in Apple Mail verwendet. Apropos Apple Mail: Dieses wird beim Versenden von E-Mails gestartet, also nicht wundern.
Featurewünsche werden von den Entwicklern auf dem eigens eingerichteten Trello-Board (gestern hier vorgestellt) gerne angenommen.
QuickMailer setzt Mac OS X 10.6 Snow Leopard voraus und kostet im Mac App Store derzeit 79 Cent.
GrowlMail, ein Plugin für Apples Mail.app, das Growl Notifications sendet, kennen wahrscheinlich die Meisten. Mittlerweile wurde das Projekt von Growl komplett abgespalten und dem Entwickler Rudy Richter übergeben, der GrowlMail weiterhin mit Leben erfüllt und neue Updates veröffentlicht.
Dass die Arbeit von GrowlMail aber auch über ein einfaches AppleScript (Direktdownload) und damit quasi nativ im Zusammenspiel mit Growl funktioniert, war mir bisher neu. Das original Script wurde von Hunter Ford entwickelt und nun soweit verbessert, dass es sogar die richtigen Fotos aus dem OSX Adressbuch den E-Mail-Notifications zuweist.
Was ist zu tun?
1. Das Script nach /Library/Scripts/Mail Scripts/ oder einen anderen Ort kopieren.
2. Anschließend eine neue E-Mail Regel der folgenden Art anlegen.
Hier kann man auch festlegen, dass beispielsweise nicht für alle eingehenden E-Mails, sondern nur für eine spezielle E-Mail Adresse dieses Script ausgeführt wird.
3. Das Ergebnis abwarten, welches wie folgt aussehen sollte.
Das Ganze funktioniert wunderbar unter Mac OS X 10.7.3 und der aktuelle Mac App Store Version 1.3.3 von Growl. Viel Spaß beim basteln.