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Test: Booq Viper Hardcase 11 für das MacBook Air

Vor knapp zwei Wochen hatte ich an dieser Stelle das Freiwild Sleeve aus Filz für mein 11 Zoll MacBook Air vorgestellt. Ich bin nach wie vor davon begeistert.

Einziger Nachteil bei diesem Sleeve ist natürlich: Man bekommt nur das MBA ansich transportiert. Das ganze Zubehör, also externe Festplatte, externer DVD Brenner, USB zu Ethernet-Adapter, das Netzteil oder, oder, oder müssen extra verstaut werden.

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Nun ist es natürlich richtig, dass man diesen ganzen Kram, vom Netzteil mal abgesehen, nicht ständig dabei haben muss. Dennoch habe ich bisher schon einige Situationen erlebt, in denen ich mir einen kompakten Transport dieses Zubehörs gewünscht hätte.

Genau an dieser Stelle kommt das Viper Hardcase vom Hersteller Booq ins Spiel, welches es für das 11 und das 13 Zoll MacBook Air gibt.

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Als Außenmaterial wird gewebtes Ballistic-Nylon verwendet und es erinnert in seiner Art tatsächlich an eine schusssichere Weste. Zudem ist es wasserabweisend und sehr stabil.

Hierbei muss man allerdings auch sagen, dass sich das Case durchaus verbiegen lässt und es nicht ganz sooo ‘hart’ ist, wie es der Name vielleicht vermuten lässt.

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Dennoch, dieser erste edle Eindruck setzt sich im Inneren nahtlos fort. Hier geht es mit superweichem Neopren aber eher soft zu und so sind neben der eigentlichen Tasche für das MacBook Air auf der einen, drei weitere Taschen auf der anderen Seite.

Hier können beispielsweise das externe CD-Laufwerk oder Festplatte, ein Mini-Display Port zu HDMI-Adapter aber auch das iPhone & Co. sicher verstaut werden. Je nachdem, was man gerne mitnehmen möchte.

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Was leider nicht zu 100% hinein passt, ist das Netzteil. Es ist für dieses Hardcase, zumindest in meiner getesteten 11 Zoll Variante, einfach zu dick und drückt beim Schließen der Tasche zu sehr auf das Air.

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Die Nähte, das Material und auch die Passform sind fantastisch. Es wackelt nichts und auch bei geschlossener Tasche hatte ich nicht das Gefühl, dass es problematisch werden würde.

Fazit

Die Tasche ist wirklich robust und erfüllt ihren Zweck zu 100%. Auch wenn man beim Netzteil Abstriche machen muss, kann ich eine klare Empfehlung aussprechen. Zudem ist die Verarbeitung des gesamten Hardcases erstklassig und bildet so die ideale Ergänzung zum meinem Freiwild Sleeve, wenn mal etwas mehr transportiert werden soll.

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Ferner bietet Booq fünf Jahre Garantie auf die Tasche. Im Preisvergleich findet man das Viper Hardcase ab 40 Euro für die 11 Zoll- bzw. 45 Euro für die 13 Zoll Variante.

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Kein Flash? Kein Problem!

Der Kleinkrieg zwischen Adobe und Apple sollte ja hinlänglich gekannt sein. Während iOS komplett ohne Flash Player auskommen muss, kann er unter Mac OS X noch ohne Probleme installiert und eingesetzt werden.

Eine Frage bleibt:
Will man das in der heutigen Zeit überhaupt noch?

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Durch den brachialen Vormarsch von HTML5 ist es für den “normalen Internetnutzer” meiner Meinung nach überhaupt nicht mehr nötig seinen Mac oder PC mit Flash zu infizieren. Apple scheint es ähnlich zu sehen, denn das neue Betriebssystem OSX 10.7 Lion wird ohne den Flash Player ausgeliefert.

Hinzu kommen natürlich Adobes traditionelle Inkompatibilitäten, sobald OSX ein Update erfährt oder exorbitante Hardwareanforderungen. Gerade der benötigte Festplattenplatz, das verbrauchte RAM oder die CPU-Last sind hier ein großes Thema. Und hier ist Flash nur ein kleiner Teil des Problems. Ich frage mich ernsthaft, ob Adobe keine Testversionen von Apple & Co. bekommt. Auf Bugfixes zu den Adobe Produkten wartet man in der Regel Wochen, wenn nicht gar Monate… Guter Support und sauber programmierte Software sehen wahrlich anders aus.

In diesem Zusammenhang möchte ich kurz auf diesen Tweet verweisen. Ich musste herzlich lachen :D

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Darüber hinaus sollte jeder die Sicherheitsrisiken, die durch Flash auf dem Rechner entstehen, kennen. Wenigstens an dieser Stelle ist Adobe einigermaßen schnell bei der Sache und veröffentlich auch gerne mal drei neue Flash-Versionen innerhalb einer Woche. Dennoch: Man öffnet Tür und Tor für potenzielle Angreifer…

Was hat man für Alternativen?

  1. Komplett auf Flash verzichten.
  2. Auf Google Chrome als Browser setzen, in dem der Flash Player integriert ist.
  3. Den Flash Player installieren und mit den Konsequenzen leben.

Alles zusammen genommen, also Inkompatibilitäten, mieser Support und hohe (unnötige) Anforderungen an die Hardware haben mich dazu bewogen Option 1 zu wählen und ab sofort komplett auf den Adobe Flash Player zu verzichten.

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Ich teste diese erste Option mit meinem neuen MacBook Air unter Lion nun schon fast zwei Wochen und vermisse ehrlich gesagt gar nichts. YouTube und Vimeo laufen wunderbar und praktisch ohne CPU-Last im HTML5 Video Player vom Safari 5.1.

Wer mit installiertem Flash Player es mir gleichtun aber erst einmal Testen und nicht direkt den Flash Player von der Festplatte töten will, sollte sich die Safari-Erweitungen FlashToHTML5, YouTube5 oder HTML5 Audio im Zusammenhang mit ClickToFlash näher ansehen.

Wer sich übrigens Steve Jobs Meinung aus dem Jahr 2010 zum Thema Flash anhörten möchte ist mit folgendem Video recht gut bedient.

Abschließend interessiert uns natürlich Eure Meinung zu Flash. Ist es tot oder wird es mit dem irgendwann erscheinenden Adobe Flash Player 11 wie ein Phönix aus der Asche einen zweiten Frühling erleben?

Ist der Adobe Flash Player noch zeitgemäß?

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(inspired by 9to5Mac)

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Test: Freiwild Sleeve für 11 Zoll MacBook Air unibody

Bei meinem Unboxing Artikel zum MacBook Air (mid 2011) hatte ich Euch ja nach einem Case bzw. Sleeve für das gute Stück gefragt. Vielen Dank erst einmal für die vielen Vorschläge, die ich mir nach und nach angesehen habe.

Die letzten Jahre hatte ich eigentlich immer Neopren-Sleeve von Crumpler für meine Notebooks. Unter anderem auch ein 10 Zoll Sleeve aus der “The Gimp” Serie, worin mein altes Netbook Platz findet. Genau dieses Sleeve wollte ich für das Air übergangsweise recyclen. Problem: Was in der Breite noch perfekt passte, haute in der Länge überhaupt nicht mehr hin und so musste doch etwas schneller als gedacht ein neues Sleeve her.

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Letztendlich habe ich mich für das Freiwild Sleeve, welches direkt für das 11er MBA entwickelt wurde, entschieden. Das Sleeve ist aus grauem Wollfilz (gibt es auch noch in rot und grün) und mit einem Klettverschluss versehen, damit das Air nicht herausfallen kann. Meiner Meinung nach übrigens ein klarer Pluspunkt gegenüber dem Crumpler Giordano Special Air 11”, welches eine solche ‘Sicherung’ nicht besitzt.

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Die Verarbeitung des Freiwild Sleeves ist wirklich erstklassig. Ich bin nun kein ausgesprochener Fan von Filz aber das Material fühlt sich gut an und das Sleeve ansich macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Zudem sitzt das Air sehr eng in diesem Sleeve, es schlackerte im Stresstest ;) keinen Millimeter.

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Zusätzlichen Schutz bietet der ca. 5 mm breite Rand, an dem das Sleeve zusammengenäht ist.

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Fazit
Ich bin hochzufrieden mit meiner Kaufentscheidung. Wer ein minimalistisches Sleeve sucht, dass dennoch hochwertig ist, sollte sich im Freiwild Shop einmal umsehen. Im Preisvergleich findet man dieses Sleeve für ca. 30 Euro.

P.S. Die Qualität der Bilder bitte ich übrigens zu entschuldigen. Mehr als n iPhone 3GS stand mir gerade nicht zur Verfügung.

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Unboxing: 11 Zoll MacBook Air (Mid 2011)

Was war das damals aufregend, im November 2008, als ich mein MacBook inkl. iPod Touch geliefert bekommen und schlussendlich ausgepa… ehhh unboxed hatte. Irgendwann kam mehr RAM und eine neue Festplatte dazu… gut 2,5 Jahre hat es nun seinen Dienst verrichtet aber nun wurde es mal wieder Zeit für etwas Neues.

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Nachdem Apple seine zwei Wochen Lieferzeit exakt eingehalten hatte, steht es nach einer schier unendlichen Odyssee über Shanghai, Prag, Nürnberg und Langenhagen (bei Hannover) nun endlich vor mir: Ein nagelneues 11 Zoll MacBook Air.

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Lange Rede, kurzer Sinn: Hier ein paar Bilder vom Unboxing:

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Benchmarks und einen Vergleich mit meinem alten Unibody MacBook (late 2008) folgen spätestens morgen. Und ja, es ist eine Samsung SSD und ein Samsung Display verbaut. YEAH!!! :)

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Die Spezifikationen des MacBook Air sollten ja bekannt, dennoch hier die Eckdaten von meinem Gerät:

Display

  • 11,6 Zoll Widescreen mit LED Hintergrundbeleuchtung (30 cm Diagonale)
  • 1366×768 Pixel (nativ)

Abmessungen

  • winzig ;)
  • Gewicht: 1,08 kg

Leistung

  • 1,8 GHz Dual-Core Intel Core i7 (i7-2677M)
  • Intel HD Graphics 3000 mit 384 MB Shared Memory
  • 4 GB 1333 MHz DDR3 Arbeitsspeicher
  • 256 GB SSD

Jetzt brauche ich natürlich noch irgend ne schicke Hülle, vorzugsweise aus Neopren. Habt Ihr da Vorschläge?

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Das neue laute MacBook Air?!

Julian hatte mir gerade per Twitter ein Audioboo zur Lüfterlaustärke des neuen MacBook Air (Mid 2011) zugeschickt.

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Zu hören ist ein Benchmark (Geekbench) auf einem neuen 11 Zoll MBA mit Core i7 1,8 GHz im Idle-Mode und bei 100% CPU-Last.

MacBook Air 11″ Mid 2011 Cooling Noise (mp3)

Gerade am Ende pustet das gute Teil was das Zeug hält.

Aber sind wir ehrlich:
Wohin auch mit der Abluft in so einem kleinen Gerät?! Ich vermute auch mal, dass es beim neuen 13 Zoll MBA nicht wesentlich anders sein wird. Und im Alltag rendert man auch nicht den ganzen Tag Videos und sollte so eher selten die 100% CPU-Last erreichen ;)

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MacBook Air und das leidige Thema SSD

Irgendwie habe ich es gewusst… Laut einem Bericht von 9to5Mac ist es beim neuen MacBook Air (Mid 2011) ein reines Glücksspiel, welche SSD verbaut ist. Dabei ist es unerheblich, ob man sich für die 128 bzw. 256 GB Variante entschieden hat oder ob es sich um ein 11 oder 13 Zoll Gerät handelt.

In der Verlosung sind alte, langsame Toshiba- und neue, schnellere Samsung-SSD. Die Performance soll sich dem Vernehmen nach um gut 20% unterscheiden, was ca. einem Generationswechsel der SSD-Platten entspricht. Folgendes Video tritt den Beweis an:

Da mein 11 Zoll MacBook Air gerade in Shanghai aufs Schiff – shipped ;) – geladen wird, ist mein Puls noch einigermaßen im Ruhezustand. Ich hoffe auch, dass es so bleibt. Auf jeden Fall wird ein Festplattentest (xbench) so ziemlich das Erste sein, was ich ausführe, sobald das gute Teil unboxed ist. Sollte eine Toshiba SSD verbaut sein, geht das Air direkt in die Retour.

Wer sich in das Thema weiter einlesen möchte, wird in diversen Mac-Foren, in denen das Thema inkl. Benchmarks breit diskutiert wird, fündig.