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Review: Short Menu · URL-Shortener für die OS X Menüleiste

Was wäre das Leben ohne gekürzte URLs? Man würde auf jeden Fall sofort sehen, auf welchen Link man klickt und muss sich nicht jedes Mal überraschen lassen ;)

Short Menu, eine App die kürzlich in Version 2 im Mac App Store veröffentlicht wurde, dient ohne große Umwege dem Kürzen von Links. Nachfolgend mein Review.

Short Menu - The lightning fast and intelligent UR

Nach der Installation findet sich die kleine App in der OS X Menüleiste wieder und wird von dort auch bedient. Insgesamt werden 18 Shorten-URL Dienste, darunter selbstverständlich auch die Big-Player wie goo.gl oder bit.ly, unterstützt.

Kopiert man nun einen beliebigen Link in die Zwischenablage, greift Short Menu diesen automatisch ab. Klickt man anschließend unten rechts in der App den Kürzen-Knopf, wird die URL beim eingestellten Dienst gekürzt und wiederum zur Weiterverwendung in die Zwischenablage kopiert.

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Dazu wird, wie im folgenden Screenshot zu sehen, eine Growl-Notification bzw. Nachricht an die OS X Mitteilungszentrale gesendet.

Als zweite Möglichkeit kann man URLs auch via global definierbaren Shortcut kurzen. Das Ergebnis ist identisch: Der gekürzte Link landet in der Zwischenablage.

Wer gar nichts klicken oder mit Shortcuts umgehen möchte, hat darüber hinaus noch die Möglichkeit Links automatisch kürzen zu lassen. Gerade hier kommt der Geschwindigkeitsvorteil zum Tragen, der durch Short Menu gegenüber ‘konventionellen’ URL-Kürzungen erzielt wird.

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In den Short Menu Einstellungen kann man das automatische Kürzen oder Shortcuts aktivieren, seine Accounts bei diversen URL-Shortenern (bit.ly, Droplr, CloudApp…) oder auch eigene Services zum Kürzen von URLs eintragen.

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Preise und Verfügbarkeit

Short Menu kostet im Mac App Store seit dem Versionssprung 1,79 Euro (davor 0,89 Euro) und setzt OS X 10.7 Lion zur Installation voraus.

Eine kostenlose Testversion gibt es leider nicht.

Short Menu (AppStore Link) Short Menu
Hersteller: Schliep GmbH
Freigabe: 4+
Preis: 1,79 € Download

FAZIT

Über den Nutzen einer solchen App kann man mit Sicherheit vortrefflich streiten. Für mich als Blogger ist Short Menu aber schon eine erhebliche Erleichterung; gerade weil auch alle gekürzten Links in einer Verlaufsanzeige gespeichert werden und jederzeit zugriffsbereit sind.

Ich verzichte daher auch auf eine abschließende Wertung, da diese zu individuell wäre.

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NoBrainer der Woche: Radium 3 zum Sonderpreis

Kurztipp für alle Musikliebhaber

Die Internet Radio App Radium wird momentan zum Osterpreis von 2,69 Euro im Mac App Store zum Kauf angeboten. Normalerweise werden hier bis zu 17,99 Euro fällig.

Mit der minimalistischen App können über 6.000 Radiosender empfangen werden. Dazu gibt es einen intelligenten Equalizer und AirPlay-Support.

Wer es genauer wissen will, schaut in mein Review von Mitte Februar 2013.

Zur Installation wird minimal OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt. Wer vor dem Kauf testen möchte, lädt sich hier die kostenlose aber zeitlich begrenzte Trial-Version herunter.

Radium 3 (AppStore Link) Radium 3
Hersteller: CatPig Studios Inc.
Freigabe: 4+3.5
Preis: 8,99 € Download
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Review: Fantastical · Der bessere Kalender für iOS?

Gestern hatte ich genau die gleich Frage für den Mac gestellt und kam zu dem Ergebnis, dass sich die Kalender-App Fantastical in meinem täglichen Workflow seit knapp zwei Wochen, trotz einiger kleinerer Ungereimtheiten, fest etabliert hat. Doch was passiert nun unter iOS?

Dort hatte ich bisher immer Schwierigkeiten mich mit anderen Kalender-Apps, als der iOS-eigenen, anzufreunden. Mal war die Optik mies, dann passte die Bedienung nicht oder es gab irgendwelche Probleme mit der Synchronisation zwischen den Kalendern.

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Mit Fantastical für das iPhone und dem iPod touch ist Ende November 2012, nach langer Wartezeit, endlich ein Pendant der Mac-Version für iOS erschienen, das ich nachfolgend etwas näher unter die Lupe nehmen werde.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass sich das elegante Design und viele Funktionen der OS X Version auch bei iOS wiederfinden. Es gibt dennoch gewisse Unterschiede. Aber fangen wir vorne an:

In Fantastical for iPhone gibt es zwei verschiedene Ansichten: Zum einen den DayTicker, der einzelne Tage anzeigt, und zum anderen den normalen Kalender mit der Monatsansicht. Beide Ansichten können durch jeweiliges Herunterziehen jederzeit, ganz hübsch animiert, gewechselt werden.

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Neue Ereignisse können über den Plus-Knopf oben rechts hinzugefügt werden.

Das Ganze, wie aus der OS X-Version gewöhnt, in ‘natürlicher Sprache’ und in sechs verschiedenen Sprachen; Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Daraus interpretiert Fantastical dann wiederum prägnante Dinge wie Datum, Uhrzeit oder Orte und erstellt einen neuen Event.

Im folgenden Beispiel sieht man auch, dass der zu verwendende Kalender, ebenfalls aus den OS X-Version bekannt, durch ‘/ + Anfangsbuchstaben des Kalenders’  direkt angegeben werden kann. Zusätzlich kann man seine Eingaben selbstverständlich noch verfeinern; beispielsweise Erinnerungen, eine URL, Notizen oder Teilnehmer hinzufügen.

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Für die Teilnehmer nutzt Fantastical übrigens das iOS/iCloud-Adressbuch.

Kurzer Hinweis für alle Nutzer eines iPhones bzw. iPod touch mit Siri: Ereignisse lassen sich auch mit Siri-Dictation erstellen, was zumindest mit ‘englischem Siri’ sehr gut funktioniert. Aber das ‘deutsche Siri’ ist ja eh so ne Fehlentwicklung für sich und hat weniger mit Fantastical zu tun…

In den rechten beiden Screenshots sieht man die Details des von mir erstellte Ereignisses dann einmal in Fantastical und einmal im iOS Kalender. Sieht ähnlich aus oder? ;-)

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Auf jeden Fall werden alle Ereignisse, die mit Fantastical erstellt werden, nahtlos mit dem iOS/iCloud-Kalender synchronisiert. Auch diese Funktion kennt man aus der Mac-Version.

Erstellte oder vorhandene Ereignisse können selbstverständlich auch durch ‘nach-rechts swipen’ gelöscht werden. Bei wiederholenden Events fragt Fantastical nach, was genau gelöscht werden soll.

Zudem ist eine Live-Suche integriert, die nach Titel, Standort, Teilnehmer oder über alles sucht.

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Abschließend noch ein kurzes Wort zur Navigation in der App. Es gibt einige Swipe-Gesten, die man für die reibungslose Nutzung drauf haben sollte. Es wird beim ersten Start auch ein kleines Tutorial angezeigt, so dass hier eigentlich alles glatt laufen sollte.

Außerdem kann man durch langes Drücken auf den obigen Monatsnamen auch schnell zu einem ganz bestimmten bzw. durch kurzes Drücken zum heutigen Datum springen.

Die Einstellungen von Fantastical sind eigentlich selbsterklärend.

So gibt es einen Zeitzonen-Support, man kann Standard-Erinnerungen oder den Wochenanfang festlegen bzw. die Wochenenden im Kalender hervorheben.

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Preise und Verfügbarkeit

Fantastical wird im iTunes App Store für derzeit 4,49 Euro verkauft. Zur Installation wird minimal iOS 5 vorausgesetzt.

Eine kostenlose Lite-Version wird leider nicht angeboten.

Der Vollständigkeit halber ist die Mac-Version von Fantastical aus dem Review von gestern hier auch noch mal aufgeführt.

Fantastical (AppStore Link) Fantastical
Hersteller: Flexibits Inc.
Freigabe: 4+4
Preis: 4,49 € Download
Fantastical (AppStore Link) Fantastical
Hersteller: Flexibits Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: 17,99 € Download

FAZIT

Fantastical für iOS ist toll. Ich nutze es, wie auch die Mac-Version, nun seit knapp zwei Wochen und die App etabliert sich immer mehr zu meiner Haupt-Kalender-App auf dem iPhone.

Sie ist schnell, selbst auf meinem iPhone 3GS, stabil und sieht verdammt gut dabei aus. Was will man mehr?

Nun da gibt es schon die eine oder andere Funktion:

Zum einen ist Fantastical keine Universal-App, was den iPad-Nutzern gar nicht gefallen wird. Es gibt momentan auch noch keine native iPad-App. Dennoch sieht Fantastical auf einem Retina-iPad gar nicht mal so schlecht aus und lässt sich trotz 2x Vergrößerung sehr gut bedienen. Zum anderen wird der iOS Reminder bzw. dessen Erinnerungen, wie aus der Mac-Version gewöhnt, leider überhaupt nicht unterstützt. Entwickler Flexibits hat diesen Punkt aber auf der Roadmap und für kommende Versionen geplant.

Außerdem gibt es, wie bei der Mac-Version, hin und wieder Probleme bei der Interpretation der deutschen Sprache. Auch hier wird beispielswiese ‘morgen Abend’ zeitlich falsch erkannt. Daher wieder der Tipp: Termine einfach auf Englisch eingeben.

Abschließend vielleicht: Der Anfang ist gemacht. Ich bin ehrlich sagt sehr auf kommende Versionen gespannt. Die derzeitigen Meckerpunkte lassen aber auch hier nicht mehr wie 8 Punkte in unserer Bewertung zu. Bei konsequenter Weiterentwicklung sehe ich aber klare 10 am Ende des Tunnels :-P

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

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Review: Fantastical · Der bessere Kalender für den Mac?

Fantastical ist eine App, die schon etwas länger auf meiner Review-Liste stand und zu der ich nun auch endlich mal ein paar Worte verlieren möchte.

Fantastical ist, kurz gesagt, ein vollwertiger Ersatz für die Apple-eigenen Apps Kalender (fka iCal) sowie Erinnerungen und wird momentan für OS X und iOS, genauer gesagt dem iPhone bzw. iPod touch, angeboten. In diesem Review wird es ausschließlich um die Mac-Version gehen. Morgen folgt dann ein genauerer Blick auf das iOS-Pendant.

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Direkt nach der Installation befindet sich das Icon von Fantastical in der OS X Menüleiste. Die App wird auch ausschließlich von dort, entweder auf Mausklick oder via Shortcut, aktiviert bzw. bedient.

Als erstes fällt das wirklich sehr schöne und elegante Design der App ins Auge, die neben einem Kalender, auch anstehende Kalender-Events, sowie Erinnerungen anzeigt.

Hier merkt man auch schon die sehr gute Integration von Fantastical in OS X. Die Kalender-Events werden nämlich nahtlos aus der OS X Kalender.app (bzw. aus iCal in OS X 10.7 Lion und darunter), BusyCal, Outlook oder Entourage übernommen. Darüber hinaus werden iCloud-, Google- und Yahoo!-Kalender unterstützt, sofern diese in die Kalender-App integriert sind. Die in Fantastical angezeigten Erinnerungen werden demnach aus der OS X Reminder.app übernommen.

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Der Vorteil von Fantastical ist nun, dass man weder eine Kalender.app, noch die Reminder.app im Hintergrund laufen haben muss, um arbeiten zu können. Fantastical genügt als alleinige Instanz und synct nahtlos alle neuen, editierten oder gelöschten Ereignisse zur eigentlich dafür vorgesehenen App.

Die wichtigste Funktion von Fantastical ist sicherlich das Erstellen neuer Kalender-Events bzw. Erinnerungen.

Dazu aktiviert man die App und gibt oben links in ‘natürlicher Sprache’ seine Aufgaben ein. Fantastical versucht nun aus dieser Eingabe die prägnanten Dinge, wie Datum, Uhrzeit, Ort, URLs oder Personen zu erkennen, um daraus schlussendlich einen neuen Termin zu erstellen. Zusätzliche Dinge wie Priorität, Art des Kalenders, Teilnehmer oder Notizen lassen sich per Hand festlegen.  Außerdem ist es möglich den zu verwendenden Kalender durch ‘/ + Anfangsbuchstaben eines bestehenden Kalenders’ (siehe 1.) schon im Text zu konfigurieren.

Gleiches gilt auch für das Erstellen von Erinnerungen, die oben rechts unter dem Suchfeld durch einen Schalter (siehe 2.) erreicht werden.

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Sobald Namen bei der Erstellung von Events erwähnt werden, holt sich Fantastical diese Informationen aus dem OS X Adressbuch und kann so direkt Teilnehmer festlegen, die per E-Mail eingeladen werden.

Um schnell mal einen Termin zu stellen langt es auch auf ein Datum im Kalender doppelt zu klicken. Wenn man dann zusätzlich noch die Options-Taste (Alt) gedrückt hält, öffnet sich für den schnellen Zugriff direkt die OS X Kalender.app.

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So erstellte oder auch schon vorhandene Events lassen sich zudem direkt in Fantastical editieren bzw. löschen. Auch hier gilt, dass die verwendete Kalender-App bzw. die OS X Erinnerungen nicht im Hintergrund laufen müssen.

Man klickt einfach auf ein Ereignis und kann es, wie aus der Kalender-App gewöhnt, anpassen. Im ganz rechten Screenshot sieht man übrigens den von mir erstellten Termin in Apples-Kalenderapp, der von Fantastical während der Erstellung dorthin synchronisiert wurde.

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Wie schon erwähnt findet diese Synchronisierung nicht nur mit Apples Kalender, sondern auch mit BusyCal, Outlook oder Entourage statt.

Des Weiteren versteht Fantastical neben Deutsch auch Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch sowie einen bunten Mix aus all diesen Sprachen und versucht daraus neue Events zu erstellen.

Flexibits  Fantastical for Mac  Meet your Macs new1Flexibits  Fantastical for Mac  Meet your Macs new2

Sucht man Kalender-Events oder Erinnerungen ist in Fantastical auch eine Live-Suche integriert.

Und apropos Erinnerungen: Diese können selbstverständlich auch editiert und sogar als erledigt markiert werden, indem man den farbigen Punkt links neben der Erinnerung abhakt. Auch hierzu muss die OS X Reminder.app nicht im Hintergrund laufen. Diesen Sync übernimmt Fantastical.

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In den Fantastical Einstellungen kann man den Standard-Kalender und -Liste oder die zu synchronisierten Ereignisse bzw. deren Darstellung festlegen oder einen Erinnerungs-Alarm konfigurieren, der automatisch abfährt.

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Preise und Verfügbarkeit

Fantastical wird im Mac App Store und als ‘stand-alone’ Downloadversion auf der Homepage von Entwickler Flexibits angeboten. Beide Versionen kosten 17,99 Euro und weisen keine Unterschiede auf. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

Skeptiker greifen, wie gewohnt, zu kostenlosen aber zeitlich begrenzten Trial-Version (Direktdownload).

Der Vollständigkeit halber ist die iPhone Version von Fantastical hier schon mal aufgeführt. Um die wird es aber erst morgen Vormittag genauer gehen.

Fantastical (AppStore Link) Fantastical
Hersteller: Flexibits Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: 17,99 € Download
Fantastical (AppStore Link) Fantastical
Hersteller: Flexibits Inc.
Freigabe: 4+4
Preis: 4,49 € Download

FAZIT

Ich nutze Fantastical jetzt seit nunmehr knapp zwei Wochen sehr regelmäßig und möchte diese App nicht mehr missen. Sie hat in meinem täglichen Workflow sowohl Apples Kalender als auch den Reminder (fast) komplett ersetzt. Die Stabilität der App und fantastische Integration in OS X tun ihr Übriges.

Einige Nachteile gibt es dennoch:

So können für erstellte Erinnerungen zwar ein Datum aber keine Zeit inkl. Alarm festgelegt werden. Hier ist eine Nachbearbeitung in Apples Reminder.app notwendig. Dazu gibt es manchmal Probleme bei der Interpretation der deutschen Sprache. Gerade Eingaben wie ’morgen Abend’ oder ‘übermorgen Nachmittag’ führen zeitlich zu Fehleingaben, die ärgerlich sind aber direkt in der Fantastical UI von Hand verbessert werden können. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, sollte seine Termine in englischer Sprache eintragen. Hier bestehen solche Probleme nicht.

Außerdem ist die Eingabe von wiederholenden Events nur eingeschränkt oder das Hinzufügen eines Datei-Anhangs, wie in Apples Kalender-App üblich, über Fantastical leider gar nicht möglich.

Werden diese Punkte verbessert, gibt es hier eine glatte 10er-Wertung. So reicht es für die OS X-Version nur zu 8 Punkten.

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

[UPDATE 26.03.2013 - 17:00 Uhr]

Hier der Link zu unserem Review von Fantastical fürs iPhone bzw. iPod touch.

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Eure Menüleisten > 2013

OS X Menüleisten und ihre Icons/Items sind immer mal wieder ein Thema bei uns und Fragen nach den dahinter stehenden Apps sind auch nicht so selten, wie man vielleicht meinen würde.

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Da sich im Vergleich zu unserem Menüleisten-Artikel von 2012, im Gegensatz zu meinen Blogger-Kollegen, bei mir am meisten getan hat, stelle ich meine 2013er Version gerne vor:

An der Hardware, einem 11 Zoll MacBook Air mit 1366 Pixeln in der Breite, hat sich nach wie vor nichts geändert. Daraus ergibt sich auch schon ein generelles Platzproblem, das ich durch Bartender, meinem Icon-Sammler, und iStat Menus 4, zur Systemüberwachung und Datumsanzeige, ganz gut in den Griff bekomme.

In der ‘Bartender Bar’ verstecken sind nun, von links nach rechts, folgende Apps: Weather Wall, Adium, AirPlay Display, Skype, Tunesque, Timing, PopClip, Moom, Little Snitch Netzwerkmonitor, Keyboard Maestro, Hardware-Growler, Growl, Dropbox, Cookie und Alfred.

Das Icon der OS X Mitteilungszentrale, das unter OS X Mountain Lion normalerweise rechts neben Spotlight auftauchen sollte, habe ich mit Bartender versteckt, da es aus meiner Sicht recht überflüssig ist und unnötig Platz verschwendet.

Soviel zu mir, denn nun seid Ihr an der Reihe: Mitmachen ist angesagt!

Wer seine Menüleiste hier kurz vorstellen möchte, sendet uns bitte eine kurze E-Mail mit Screenshot (vorzugsweise im Format 650 x 65 Pixel) inkl. eines kurzen Infotextes. Anschließend binden wir das Ganze hier mit ein.

Peter

menu

Ich habe nicht wirklich viele Programme in der Menüleiste aber vielleicht gibt es ja noch 2-3 Tools, die ich weiterempfehlen kann.

Von links nach rechts:

  • Numi: Mischung aus Notizblatt und Rechner. Geniales kleines Tool
  • Dropbox: Ist klar
  • Fantastical: Ersetz iCal fast vollständig
  • Moom: Fenstermanagement
  • Alfred: Ist klar
  • Sip: Klasse Colorpicker
  • Flycut: Clipboard Manager
  • gfxCardStatus: Ist klar
  • HandsOff: Firewall
  • Caffeine: verhindert den Ruhezustand
  • VPN: fast täglich in Benutzung, daher unerlässlich für die Menüleiste

Danach kommen nur noch Systemicons, die jeder kennt ;)

Die Mitteilungszentrale benutze ich unerwarteterweise doch recht häufig.

Fischmütze

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So… anbei meine Menüleiste – meines Büro-Macs, 27″ i5, 12GB,

Von rechts nach links

  • Nachrichtenzentrale
  • Spotlight
  • Datum
  • TimeMachine
  • AppleScript: benutze ich um fix in Apple Mail Farbmarkierungs-Scripts aufzurufen
  • Sync: bekomm ich nicht weg – synct aber nur iPhone
  • Bluetooth
  • Nachrichten (fka iChat)
  • WLAN
  • RemoteDesktop: damit ich, neben SSH, auch visuell von zu Hause an den Firmen-Mac kann, via VPN
  • GeekTool: zeigt eingehende Mails meiner Email-Konten, Serverzustände, Kalender und ToDos aus iCal, Verkehrsnachrichten für den recht langen Nachhauseweg und all die Dinge, die man theoretisch auch mit iStats machen könnte
  • Growl (inkl. Bark)
  • Fantastical
  • Dropbox
  • Language Bar
  • Canon IJ Scanner Selector: scannen via Netzwerk
  • MagicPrefs: läuft nur für Blender und damit ich via Klick mittlere Maustaste Mission Control aufrufen kann; Mit der Apple Mouse mit Ball ging das noch ohne Zusatzsoftware
  • xMarks: zum plattformunabhängigen Syncen meiner Bookmarks… läuft aber zugegeben auf dem Mac nicht perfekt und eine Safari-Extension statt eines persistenten Daemons wäre sicher eine glücklichere Lösung
  • Radium
  • Skype
  • Twitter
  • nvALT

ohne Icon aber immer geladen

Jens (aka eltomato)

statusbar

Die Menüleiste ist ja immer Fluch und Segen zugleich ;)

Einerseits liebe ich die kleinen Helfer andererseits neige ich dabei gerne zum “Messitum”.

Hier mal meine aktuelle Menüleiste:

Neben System-Apps wie das Notification Center, Uhrzeit und Spotlight habe ich noch meinen Namen zum schnellen Sperren des Desktops und die Zeichentabelle in meiner Leiste. Dazu kommen iStat Menus, VPN, Anzeige der verwendeten Grafikkarte, Hands Off!, Dropbox und Skype.

Jan

screen-jan

Ich versuche es aufs Nötigste zu beschränken, daher ist da noch viel Platz.

Von links nach rechts:

  • Dropbox
  • TICKE-TACK: Uhrzeit im Hintergrund
  • Evernote
  • Caffeine: Ruhezustand abschalten
  • VMWare Fusion
  • Little Snitch: Netzwerkmonitior
  • Papers2 Citations: Literaturverwaltung und Einfügetool
  • ein paar Systemicons und
  • Watts: Batteriestatus und Pflege

Torsten (aka @herr_e_aus_B)

Bildschirmfoto 2013-03-11 um 14.43.30

15” MBPR

  • Wedge
  • Tweetbot
  • Sleep No More
  • Skype
  • Bartender
    • Bluetooth
    • Spyder3 Elite
    • Autograph Helper
    • iMessage
    • Timing
    • Mitteilungszentrale
    • TimeTrackPro
    • Evernote
    • Autograph App
    • Sync
    • f.lux
    • Amazon CloudDrive
  • Dropbox
  • GoogleDrive
  • CoBook
  • ClamXav Sentry
  • SMART-Reporter
  • Temperaturmonitor
  • MenuMeters (Datenverkehr & CPU)
  • Batterie
  • TimeMachine
  • WiFi
  • Zeit
  • Benutzer
  • Spotlight
  • Tunnelblick

Hakan

INBOX-24223

Ich bin erst seit dem letzten Jahr ebenfalls OS X User aber anscheinend habe ich wohl meine Windows-Angewohnheit, möglichst viel im Systray zu halten, auch auf OS X übertragen. ^^

Immer sichtbar

  • System Monitor von bresink.com
  • WLAN, Akkuanzeige, Lautstärke, Uhr, schneller Benutzerwechsel und Spotlight (systemeigene Einträge)

In Bartender

  • SmartSleep (um manuell Suspend to RAM oder Suspend to Disk zu aktivieren)
  • Clips (erstellt einen übersichtlichen Verlauf meiner Zwischenablage)
  • Dropbox
  • DockView (Windows-ähnliche Thumbnails für die Dock)
  • Skitch
  • Path Finder
  • BetterTouchTool
  • Evernote
  • Twitter & Facebook-Feed von Trillian, daneben Trillian selbst
  • Alfred
  • Lights-Out Client (hält meinen Windows-Fileserver wach bzw. weckt ihn per Wake-on-Lan, sobald mein MBA läuft)
  • PopClip
  • Bluetooth, Tastatur- & Zeichenübersicht, VPN-StatusTime Machine, Schlüsselbundstatus, Notification Center (systemeigene Einträge)

Ehrlich gesagt war ich schon recht überrascht, dass eine Funktion, wie die vom Bartender, nicht schon in OS X integriert worden ist. Ohne diese App wäre ich wirklich aufgeschmissen. :-/

Nathan

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Ich wollte meine Menüleiste beisteuern, sie ist im Vergleich zu den anderen fast schon minimalistisch.

Es liegt nur das da, was ich oft nutze. Das sind gelegentlich (aber immer seltener) Adium, Twitter, meine Dropbox, Skype und die Time-Machine. Nach den wichtigsten Dingen sieht man noch den Lautstärkeregler, die Akkuanzeige und die Uhr. Im Hintergrund laufen noch Growl, Window Tidy und Alfred, allerdings nutze ich eher Spotlight. Wenn iTunes läuft, dann sieht man auch noch Tune·Instructor (übrigens sehr zu empfehlen).

Heiner

Snapshot copy

Von links nach rechts:

  • NoSleep (verhindert, dass das MacBook in den Ruhezustand geht, wenn man es zuklappt. Das ist gerade dann hilfreich, wenn Downloads im Hintergrund laufen und man versehentlich den Rechner zuklappt.)
  • Itsy (minimalistischer Twitterclient. Habe ich installiert, um Nebenbei die Timeline zu lesen. Itsy unterstützt das Anzeigen von Bildern direkt im Stream. Wer noch andere Twitterclients mit Bild-im-Stream-Anzeige kennt – ich wäre um einen Tipp dankbar!)
  • ByteController (iTunes-Steuerung. Ich habe die Shortcuts abgestellt, da das MacBook ja schon spezielle Tasten für die iTunes Steuerung hat. Aber es ist ganz hilfreich, möchte man iTunes mit der Maus steuern. Außerdem geraten die Hardware-Tasten ab und an mit Spotify und iTunes durcheinander… Könnte auch für andere Tastaturen oder ältere Macs interessant sein.)
  • Wedge (App.net-Client. Da bin ich noch ganz neu, mal sehen wie es sich entwickelt…)
  • Dropbox
  • Caffeine (Bildschirmschoner deaktivieren)
  • JumpCut (Clipboard-Manager. Es merkt sich bei mir die letzten 70 Einträge.)
  • SMART-Reporter (zum Überwachen des Plattenstatus. Solange der Punkt grün ist, ist alles in Ordnung.)
  • Bluetooth
  • WiFi
  • TimeMachine
  • Netzwerkdurchsatz. Oben gesendete, unten empfangene Daten. (dargestellt mit MenuMeters. Das ist ein PrefPane. Interessant sind hier die “Traffic Totals”, das heißt die Gesamtsumme an gesendeten / empfangen Daten.)
  • Battery
  • Lautstärke
  • Uhrzeit
  • User-Icon (zum schnellen Switchen)
  • Spotlight
  • Notification Center

Soweit so gut. Vielleicht konnte ich ja dem ein oder anderen noch einen Tipp mitgeben.

Noch als Tipp

Manchmal kann es ganz hilfreich sein, mit gedrückter ALT-Taste auf die Menu-Icons zu klicken. So stellt beispielsweise das WiFi-Icon noch einige nützliche Informationen zur Verschlüsselung oder Signalstärke bereit. Auch kann man so schnell und komfortabel den WiFi-Diagnostics-Manager öffnen, um sein W-Lan mit OS X Bordmitteln zu untersuchen.

Bei Fragen könnt ihr einen Kommentar hinterlassen, ich schau ab und an mal rein ;)

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RSS Bot · News Notifier in der OS X Menüleiste

Minimale Feedreader gibt es auf dem Mac ja mittlerweile mehr als genug. Stellvertretend möchte ich nur mal NewsBar, NewsBee, RSS.app, News Notification oder Monotony nennen.

Mit RSS Bot ist heute Nacht ein weiterer, kostenloser Kandidat im Mac App Store gelandet, den man aus der Menüleiste heraus bedient.

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Feeds werden entweder ganz normal über die Eingabe einer URL und Import einer OPML-Datei  hinzugefügt. Als dritte Option hat man die Möglichkeit seine RSS Feeds mit Google Reader zu syncen.

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In den Einstellungen kann man dann u.a. noch einen Notification Sound oder den Readability-Support aktivieren sowie Filter für die einzelnen Feeds festlegen.

Filter heißt in dem Fall Wörter oder Phrasen, die zwingend im Artikel vorkommen müssen. Andernfalls wird der Artikel nicht angezeigt. Tolles Feature!

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Hinweis: RSS Bot pushed keine alten Artikel. Heißt im Klartext: Erst wenn, zeitlich gesehen, neue Artikel, nach dem Hinzufügen des Feeds, verfügbar sind, werden diese angezeigt.

RSS Bot ist, wie schon erwähnt, kostenlos und setzt zur Installation minimal OS X 10.8 Mountain Lion voraus.

RSS Bot - News Notifier (AppStore Link) RSS Bot - News Notifier
Hersteller: FIPLAB Ltd
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download
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Objektiv · Standard-Browser unter Mac OS X schnell wechseln

Programmierer oder Web-Designer kennen das Problem: Der neue Code will in sämtlichen Browsern ausprobiert werden.

Das kann durchaus nervig sein und hier kommt die kleine App Objektiv ins Spiel.

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Über diese kostenlose App, die man aus der OS X Menüleiste heraus bedient, kann man relativ einfach über ein drop-down Menü den Default-Browser aus alle installierten Browsern festlegen.

Darüber hinaus kann man einen Shortcut definieren und den jeweiligen Browser über ein App-Switcher ähnliches Interface auswählen.

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Einfacher gehts nicht! Die App sollte bei keinem Entwickler, der seine Arbeit in verschiedenen Browsern testen muss, fehlen.

Hinweis

Die App ist noch in einem recht frühen Entwicklungsstadium und hat manchmal einige ‘false positives’ bei der Browsererkennung. Diese Apps lassen sich aber über die Optionstaste aus dem drop-down Menü entfernen.

-> http://nthloop.github.com/Objektiv

(via)

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Review: DockView · Vorschaufenster am Dock + Gewinnspiel

Ich habe hin und wieder das Problem, dass ich zwischen verschiedenen App, die teilweise dann auch noch mehrere Fenster offen haben, wechseln muss. OS X bietet mit dem Shortcut Cmd + Tab bzw. Mission Control (Exposé) schon so seine Möglichkeiten, die aber in Sachen Schnelligkeit nicht so vorteilhaft sind.

An dieser Stelle kommt die kleine App DockView ins Spiel, die ich kurz vorstellen möchte.

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DockView nistet sich nach dem ersten Start in die OS X Menüleiste ein.

Anschließend werden, wenn man mit der Maus über einzelne Dock-Icons geht, die geöffneten Fenster als kleine Vorschau angezeigt. Sind mehrere Fenster von einer App geöffnet, werden diese nebeneinander dargestellt. Zudem werden für verschiedene Apps, wie iTunes, Kalender, QuickTime oder VLC, spezifische Kontrollelemente angezeigt, über die man die App steuern kann.

Sind keine Kontrollelemente vorhanden hat man die Möglichkeit entweder durch Shortcuts oder durch einfaches Klicken auf das entsprechendes Fenster zu wechseln. Gleichzeitig kann man Fenster schließen, was im abschließenden Video gut zu sehen ist.

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Was für das Dock gilt, kann auch auf den App-Switcher, der mit Cmd + Tab aufgerufen wird, angewendet werden.

Tipp: Für Fullscreen-Apps bzw. Apps, die auf verschiedenen Schreibtischen liegen, gilt, dass diese einmal kurz aktiv gewesen sein müssen, damit DockView ein Vorschaufenster anzeigt.

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In den DockView-Einstellungen lassen sich u.a. das Aussehen des Preview-Fensters oder Shortcuts anpassen. Außerdem kann man eine kleine Badge am Dock-Icon aktivieren, die die Anzahl der offenen Fenster pro App angibt oder eine Verzögerung für die Anzeige der Vorschaufenster festlegen.

Wichtig sind in diesem Zusammenhang noch die Filter, in denen man Apps, konfigurieren kann, bei denen DockView nicht auf Anhieb funktioniert. Die App Reeder war bei mir beispielsweise ein Kandidat, den ich nur so zum Vorschaufenster animieren konnte. Des Weiteren lassen sich hier Ausnahmen konfigurieren, für die DockView nicht greifen soll.

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Abschließend, wie versprochen, ein kleines Video, das die Funktionsweise von DockView darstellt.

DockView ist momentan im Mac App Store ‘on sale’ und kostet dort recht überschaubare 0,89 Euro. Zusätzlich bietet Entwickler Bogdan Popescu noch eine zur MAS-Version 100% identische stand-alone Downloadversion an, die preislich bei 7,99 US-Dollar liegt. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

Skeptiker greifen, wie immer, zur kostenlosen Lite- (MAS) bzw. Trial-Version (stand alone), die übrigens weder zeitlich noch funktionell beschränkt ist. In gewissen Abständen wird aber ein Hinweis angezeigt, der zum Kauf auffordert.

DockView (AppStore Link) DockView
Hersteller: Bogdan Popescu
Freigabe: 4+4.5
Preis: 6,99 € Download
DockView Lite (AppStore Link) DockView Lite
Hersteller: Bogdan Popescu
Freigabe: 4+4
Preis: Kostenlos Download

FAZIT

DockView ist eine dieser Apps, die heimlich, still und leise im Hintergrund ihre Arbeit verrichten und an die man sich sehr schnell gewöhnt. Ich möchte sie auf jeden Fall nicht mehr missen; gerade wenn eine App mehrere Fenster offen hat.

Trotzdem klemmt es hier und da. Zum einen werden, trotz angesprochener Zusatzeinstellungen, leider nicht alle Apps unterstützt und zum anderen ist die Umsetzung des aktivierbaren Badge-Icons nicht sauber und zieht im Bild nach.

Zusätzlich wünsche ich mir für den Browser, dass auch die einzelnen geöffneten Tabs in Form von mehreren Fenstern nebeneinander angezeigt werden.

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

AUSBLICK

Der Entwickler von DockView sagte mir, dass er momentan an einer komplett neuen Version arbeitet, die von Grund auf neu entwickelt wurde.

Dieses Upgrade wird für bestehende Kunden, sowohl MAS, als auch stand-alone, kostenlos sein.

VERLOSUNG

Wir haben drei Mac App Store Promo Codes, die Ihr gewinnen könnt.

Zur Teilnahme installiert Euch bitte die Lite- oder Trial-Version und sagt uns, welches Feature ihr in DockView vermisst bzw. in der bald erscheinenden neuen Version integriert haben möchtet.

Das Gewinnspiel endet kommenden Sonntag, den 03.03.2013.

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Review: Radium 3 · Internet Radio für OS X neu erfunden?

Radium? War da nicht vor gar nicht allzu langer Zeit schon mal etwas?

Richtig! Mitte Januar stellte ich Euch an dieser Stelle Radium 2 in einem Review etwas ausführlicher vor. Diese App ist seit letzter Woche Geschichte, denn am 12. Februar 2013 wurde Radium 3 im Mac App Store veröffentlicht. Nachfolgend mein Review zu dieser neuen Version.

Title Card

Wie auch schon bei der alten Version nistet sich Radium 3 erneut in die OS X Menüleiste ein.

Anschließend genügt wieder der Name des Radiosenders, die Stadt, das Musikgenre oder eine Kombination aus all dem und Radium zeigt aus seiner über 6.000 Stationen fassenden Datenbank eine oder mehrere Radiostreams zum Hören an.

Bildschirmfoto 2013-02-18 um 00.48.57-s

Kenner der alten Version fällt natürlich sofort das von Grund auf neue Design von Radium 3 auf.

Neben einem komplett neuen Icon besitzt die neue Version ein wesentlich dunkleres aber auch aufgeräumteres Interface. Nicht so wichtige Dinge wie der Radium Verlauf aus Version 2 wurden komplett eliminiert; andere Dinge wie Abos wurden aus den Radium-Einstellungen ins Popup-Menü übernommen und sind über Shortcuts verfügbar. Das Wichtigste ist aber: Der Minimalismus von Radium 2 wurde beibehalten.

Wer Vergleichsscreenshots sehen möchte, schaut einfach noch mal ins alte Review hinein.

Bildschirmfoto 2013-02-18 um 01.07.16-s

Lieblingssender können, wie gewohnt, durch das Herzsymbol, das wohl auch für das neue Icon mitverantwortlich zu seien scheint, favorisiert und dauerhaft gespeichert werden.

Wird ein Sender einmal nicht gefunden, kann er durch eine passende URL jederzeit importiert werden. Die schon angesprochenen Internetradio-Abos für ‘Premium-Content’ sind nun ebenfalls über die Menüleiste verfügbar. AirPlay, zum Streamen der Musik auf kompatible Geräte, hat sich auch etwas verschoben.

Dazu bietet Radium 3 einen automatischen Equalizer, der seine Filter selbstständig dem gerade Gehörten anpasst. Wem das nicht gefällt, kann selbstverständlich auch eigene Filter erstellen oder einen anderen vordefinierten auswählen.

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Als komplett neues Feature sei das Albumcover des aktuell gespielten Songs erwähnt, das man dauerhaft einblenden kann und das vom Verhalten etwas an Bowtie erinnert.

Von hier aus kann man nun auch über ein ‘Overlay’, sofern man mit der Maus über dem Cover ist, den Song bei Twitter oder Last.fm teilen, die Webseite der Radiostation besuchen, den Tune-In Link in die Zwischenablage kopieren, den Song im iTunes Store anzeigen lassen oder seiner Wunschliste hinzufügen.

Bildschirmfoto 2013-02-18 um 01.13.53-sBildschirmfoto 2013-02-18 um 01.20.02-s

Die Wunschliste ist nämlich ein weiteres neues Feature in Radium 3, über die man jederzeit seine Lieblingslieder im Zugriff hat. Heißt, dass man über das dort angezeigte kleine Cover ein kleines Song-Preview hören und über das Downloadsymbol (rechts) den Song im iTunes Store kaufen kann.

Darüber hinaus wird selbstverständlich das OS X Notificationcenter unterstützt und man kann sich optional das gerade gespielte Lied in der Menüleiste links neben dem Radium-Icon anzeigen lassen.

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Die Radium-Einstellungen bieten hingegen wenig Überraschendes. Neben der gerade angesprochenen Liedanzeige in der Menüleiste oder dem Scrobblen der Songs mit Last.fm, können hier beispielsweise Shortcuts festgelegt werden.

Bildschirmfoto 2013-02-18 um 00.27.57-sBildschirmfoto 2013-02-13 um 00.41.49-s

Radium wird ausschließlich über den Mac App Store für derzeit 8,99 Euro verkauft. Dieser um 50% reduzierte Einführungspreis ist aber nur bis einschließlich morgen, den 19. Februar 2013, gültig. Danach kostet die App die regulären 17,99 Euro.

Ein Upgrade von Radium 2 wird nicht angeboten und ist auch durch Apples MAS-Regeln quasi ausgeschlossen. Nutzer der Vorgängerversion müssen die App definitiv neu kaufen. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

Skeptiker greifen vor dem Kauf, wie immer, zur ebenfalls angebotenen kostenlosen aber zeitlich begrenzten Trial-Version (oben Links).

Radium 3 (AppStore Link) Radium 3
Hersteller: CatPig Studios Inc.
Freigabe: 4+3.5
Preis: 8,99 € Download

FAZIT

Radium 3 ist großartig!!! Man entschuldige meine Begeisterung aber ich kann es nicht anders sagen. Ich finde die Weiterentwicklung sehr gelungen und mag das dunklere und weiterhin sehr minimalistische Interface sehr.

Trotzdem gibt es einige kleine Negativpunkte, die nicht unerwähnt sein sollen. So dauert die Anzeige des Albumcovers bzw. des aktuellen Songs in der Menüleiste und die damit zusammenhängende Notification teilweise recht lange, was aber wohl mehr am Radiosender, als an Radium liegt. Trotzdem etwas ärgerlich, zumal dieser Punkt in Radium 2 mit seiner Verlaufsanzeige wunderbar funktioniert hat. Außerdem hat man keine Option Growl anstatt des Notificationcenters zur Anzeige des derzeitigen Liedes zu nutzen. Darüber hinaus wäre es toll, wenn man neben iTunes auch andere Stores oder Dienste (Amazon, Spotify, Rdio & Co.) zum Kaufen oder einfach nur Streamen der Songs nutzen kann.

Über das neue Icon schweige ich mich mal besser aus. Nur soviel: Ich fand das alte (Radio-)Icon wesentlich angenehmer.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

Radium 2 vs Radium 3

Die wenigen Änderungen, die sich, vom Albumcover und der Wunschliste abgesehen, fast ausschließlich auf das jetzt noch klarere Design beziehen, zeigen, dass Radium 2 eine sehr gute App war bzw. weiterhin ist. Es ist daher für mich auch schwierig ein Upgrade auf Radium 3 zu empfehlen… Außer, wenn man den Entwickler unterstützen möchte bzw. das neue Interface sehr viel toller findet. Davon abgesehen gibt es für Neukunden ein klare Kaufempfehlung!

Abschließend die Frage: Wo bleibt die iOS-App; selbstverständlich mit iCloud-Sync für die Radiostationen? ;-)

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Review: Bartender · Icons in der OS X Menüleiste organisieren

Zum Thema Icons und Menüleiste hatte ich letzte Woche iStat Menus 4 schon in einem Review näher vorgestellt. In etwa die gleiche Kerbe springt die App Bartender, die ich quasi seit der ersten Beta intensiv nutze.

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Kurzgesagt kann man mit Bartender seine Icons in der OS X Menüleiste organisieren.

Das heißt konkret, dass man diese Icons verstecken, verschieben (CMD-Taste gedrückt halten) oder in eine spezielle ‘Bartender Bar’ verstauen kann. Das letzte Punkt ist übrigens mein favorisiertes Feature und spart eine Menge Platz in der Menüleiste. Die so verschobenen Menubar-Icons, auch in der Bartender Bar, behalten übrigens ihre voll Funktionalität; einfach anklicken und das gewohnte Untermenü erscheint.

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Das Verhalten der Icons kann man, nach System- und ‘normalen’ Menü-Items getrennt, in den Bartender-Einstellungen vergleichsweise einfach festlegen. Folgende drei Einstellungen gibt es:

  • Nothing, Bartender does not do anything
  • Show in Bartender Bar, not in Menu Bar
  • Completely Hide Menu Bar Item

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So habe ich bei mir beispielsweise das Icon der OS X Mitteilungszentrale versteckt oder das für AirPlay, sofern kompatible Geräte in der Nähe sind, in die Bartender Bar gesteckt.

Alle weiteren ‘Non-System Icons’ sind ebenfalls, wie oben angesprochen, in der Bartender Bar zu finden.

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In den weiteren Einstellungen kann man neben dem automatischen App-Start das Bartender Icon, unter dem sich die Bartender Bar befindet, oder Shortcuts zur Aktivierung den Bartender festlegen.

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Bartender wird ausschließlich über die Bartender Homepage verkauft und kostet 15,00 US-Dollar. Die App war übrigens auch beim letzten MacHeist Software-Bundle dabei.  Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

Darüber hinaus wird zum kostenlosen Testen eine auf vier Wochen begrenzte, voll funktionsfähige Trial-Version angeboten.

FAZIT

Bartender gehört für mich seit der ersten Beta-Version zu den MUST-HAVE-Apps. Keine Ahnung wieso Apple sich in dieser Richtung noch nichts einfallen lassen hat. Gerade auf kleinen Bildschirmen mit sehr begrenzten Platz in der Menüleiste ist die App meiner Meinung nach unverzichtbar.

Bartender läuft in der aktuellen Version 1.0.8 sehr stabil und ohne spürbare Systemlast. Wirklich eine sensationelle App und unsere erste 10er-Bewertung überhaupt! :-)

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

-> http://www.macbartender.com