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Review: iStat Menus 4 · Systemmonitor in der OS X Menüleiste

Auf meinem 11 Zoll MacBook Air habe ich quasi ein immer wiederkehrendes Problem: Kaum Platz für Icons in der Menüleiste.

Nun gibt es vielfältige Möglichkeiten, von denen eine das von mir sehr geschätzte iStat Menus, welches vor einiger Zeit in Version 4 veröffentlicht wurde, ist.

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Kurzgesagt: Mit iStat Menus kann man seinen Mac durch einen sehr kompakten und recht informativen Systemmonitor in der OS X Menüleiste im Auge behalten.

Das fängt beim Prozessor an und geht über den Arbeitsspeicher zur Festplatte, zu verschiedene Sensoren, zum Akku oder zur Zeit. Man kann so die Anzeige von jedem einzelnen Element in den iStat Menus Einstellungen per Drag-and-Drop nach seinen Wünschen gestalten, deaktivieren oder sogar miteinander kombinieren, um sehr viele Informationen in einem Menüicon unterzubringen.

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Ich habe beispielsweise die Anzeigen zur CPU, dem RAM, der Festplattenauslastung und den Sensoren, wie verschiedene Temperaturen, Spannungen, Stromstärken, Leistungsaufnahmen oder der Lüfterumdrehung, in einem ‘kombinieren Icon’ untergebracht.

Geht man nun mit der Maus über eine dieser Anzeigen werden diese erweitert und immer detaillierter. Das Ganze geht sogar soweit, dass man sich die History der einzelnen Anzeigen über die letzte Stunde, die letzten 24 Stunden oder 7 Tage darstellen lassen kann.

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Das funktioniert natürlich nicht nur bei kombinierten, sondern auch allen anderen mit iStat Menus erstellten Icons, bei denen die History sichtbar oder andere Elemente wie der Kalender, die Mondphasen oder Zeiten für Sonnenaufgang u.s.w. angezeigt werden. Des Weiteren werden unter Netzwerk die Top-5 Prozesse dargestellt, die aktuell den meisten Netzwerkverkehr verursachen. 

Zudem hat man bei den meisten dieser Anzeigen mit einem Klick direkten Zugang zur Aktivitätsanzeige, zur Konsole, zum Terminal oder den Systeminformationen/-einstellungen.

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iStat Menus 4 wird ausschließlich über die Webseite des Entwicklers Bjango verkauft. Die Einzelplatzlizenz kostet momentan 16 US-Dollar; ein Upgrade von iStat Menus 3 schlägt mit 9 US-Dollar zu Buche. Zusätzlich werden Familien- und Volumenlizenzen angeboten.

Skeptiker testen vor dem Kauf mit der auf 14 Tagen beschränkten Trial-Version. Mac OS X 10.6 Snow Leopard wird zur Installation minimal vorausgesetzt.

FAZIT

Ich persönlich bin seit Version 2 ein großer Fan von iStat Menus. Gerade die kombinierte Anzeige verschiedener Hardwareelemente spart eine Menge Platz in der Menüleiste und macht es für mich zum Killer unter den Monitoring-Apps.

Die neu in Version 4 integrierte History ist ein nettes Gimmick aber dann doch mehr oder weniger nutzlos, da weiterführende Informationen bzw. eine Aufzeichnung der Daten davon fehlt.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

-> http://bjango.com/mac/istatmenus

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Review: Radium · Internet Radio in der OS X Menüleiste

Was Internet Radio auf dem Mac angeht, hatten wir mit Snowtape, Spin Music oder Radio Alarm Clock schon den einen oder anderen Kandidaten vorgestellt.

Ein weiterer Anwärter dieser Softwaregattung ist Radium, welches ich Euch nachfolgend etwas näher vorstellen möchte.

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Radium nistet sich nach der Installation in die OS X Menüleiste ein und wird komplett von dort gesteuert.

Es genügt demnach den Namen, das Land oder die Stadt des Radiosenders oder das Musik-Genre bzw. eine Kombination aus all dem einzugeben und Radium präsentiert anschließend die Suchergebnisse bekannter Radiostationen aus über 50 Ländern.

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Wird ein Sender einmal nicht gefunden, kann man ihn über die Radio-URL problemlos importieren oder kontaktiert Entwickler CatPig Studios über die integrierte Hilfe, damit dieser seine Radio-Liste um den entsprechenden Sender erweitern.

Durch das Herzsymbol kann man gefundene Sender favorisieren. Zudem lasst sich die Soundausgabe mit einen Equalizer über vorgegebene und selbstdefinierte Filter anpassen.

Des Weiteren bietet Radium einen (Song-)Verlauf an, in dem alle Songs chronologisch aufgelistet sind, die abgespielt wurden. Auch hier lassen sich über das Herzsymbol Songs favorisieren und sogar kaufen. Denn klickt man auf den Euro-Preis, der neben dem Song steht, öffnet sich iTunes und man kann den Song dort kaufen.

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Außerdem kann man den aktuellen Song bei Twitter, Facebook oder Google+ ‘sharen’. Dazu gibt es selbstverständlich Growl Notifications bzw. ab OS X Mountain Lion eine Integration ins Notification Center.

AirPlay, zum Streamen der Musik auf entsprechend kompatible Geräte, wird ebenfalls unterstützt, auch wenn man das auf meinen Screenshots nicht sieht. Sind AirPlay kompatible Geräte in Reichweite erscheinen diese unter der Anzeige für den ‘Internen Lautsprecher’ in der Radium UI.

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In den Einstellungen zu Radium kann man neben den Shortcuts (inkl. Steuerung der App mit der Apple Remote) auch die Klangqualität oder die Suchergebnisse beeinflussen.

Darüber hinaus kann man auch Abo-pflichtige Radiostationen hören, in dem man sich mit seinem entsprechenden Account einloggt.

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Radium wird momentan im Mac App Store für 21,99 Euro und als Downloadversion auf der Entwicklerwebseite für 24,99 US-Dollar angeboten. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.6 vorausgesetzt.

Skeptiker greifen vor dem Kauf, wie immer, zur ebenfalls angebotenen kostenlosen aber zeitlich begrenzten Trial-Version (roter Downloadknopf).

Radium (AppStore Link) Radium
Hersteller: CatPig Studios Inc.
Freigabe: 4+4
Preis: 21,99 € Download

FAZIT

Ich muss nach einigen Wochen Nutzung sagen, dass Radium eine wirklich sehr empfehlenswerte App ist. Sie funktioniert ohne große Hardwarebelastung wie erwartet und das alles in einem sehr minimalistischen Interface. Einzig die fehlende Sortiermöglichkeit der Sender nervt etwas aber darüber kann man hinwegsehen.

Bleibt die Frage des Preises, der mit rund 20 Euro recht stolz für eine solche App ist; gerade wenn man an die kostenlosen bzw. sehr viel kostengünstigeren Alternativen denkt. Wer aber mehrmals die Woche Internet-Radio hört und das ab sofort in einem coolen Interface machen möchte, sollte über diese Investition nachdenken.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

-> http://www.catpigstudios.com

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NewsBee · Minimalistischer RSS Newsreader für die OS X Menüleiste

NewsBee ist ein minimalistischer RSS-Feedreader, der sich nach der Installation in die Menüleiste ablegt und derzeit kostenlos im Mac App Store zum Download angeboten wird.

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Neue Feeds werden über die Einstellungen hinzugefügt. Eine Google Reader Anbindung wird nicht angeboten.

Zusätzlich kann man einen (nicht so hübsch aussehenden) Popover aktivieren, bei dem, sofern der Mauszeiger über einem Artikel liegt, eine kleine Vorschau des Artikels angezeigt wird. Will man den Artikel im Browser öffnen, muss man nur die Überschrift anklicken. Gelesene Artikel werden mit einem Haken gekennzeichnet.

Zur Installation von NewsBee wird minimal OS X Lion vorausgesetzt.

NewsBee (AppStore Link) NewsBee
Hersteller: Jamie Grove
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download
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Display Menu · Displayeinstellungen in der OS X Menüleiste

Apple hat mit Mountain Lion leider viele Kleinigkeiten geändert, die alteingesessene Mac-User nun vermissen. Das fängt bei der fehlenden Anzeige zur Restakkulaufzeit an, geht bei den breiten Tabs oder fehlenden dauerhaften Einstellungen zur Schriftgröße im Safari weiter und endet irgendwann in den fehlenden Displayeinstellungen über die Menüleiste.

So muss man sich, leider, an 3rd-Party-Apps oder anderen Workarounds bedienen, wenn man auf diese Einstellungen Wert legt. Beispiel: Display Menu

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Mit dieser kleinen, kostenlosen App kann man sich das Displaymenü zurück in die Menüleiste holen. Dort kann man neben den verschiedenen Auflösungen, Mirroring aktivieren bzw. deaktivieren oder auch die Bildwiederholrate und HiDPI einstellen. Apropos HiDPI: Laut Entwickler werden die beiden höchsten Auflösungen der Retina MacBooks nicht unterstützt.

Zur Installation von Display Menu wird minimal OS X Mountain Lion vorausgesetzt.

Display Menu (AppStore Link) Display Menu
Hersteller: Thorsten Karrer
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download
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News Notifications · Minimaler Feedreader für das OS X Notification Center

Mal wieder etwas aus der Reihe: Apps für das Notification Center und OS X Mountain Lion.

News Notifications ist, ähnlich wie die kürzlich vorgestellte RSS.app, ein RSS Newsclient, der sich nach der Installation in die OS X Menüleiste ablegt und das Notification Center zur Anzeige neuer Artikel nutzt.

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Dabei gibt es keine Google Reader Anbindung; neue Feeds müssen per Hand hinzugefügt werden. Sobald nun neue Artikel gepushed werden, erscheint im NC eine neue Mitteilung.

Wie auch schon die RSS.app ist News Notifications ganz sicher nichts für den RSS-Poweruser. Gelegenheitsnutzer sollten aber einen Blick riskieren.

News Notifications wird derzeit kostenlos im Mac App Store zum Download angeboten. Zur Installation wird minimal OS X Mountain Lion vorausgesetzt.

News Notifications (AppStore Link) News Notifications
Hersteller: Deviate
Freigabe: 4+3
Preis: 0,89 € Download

So ganz nebenbei: Dass die RSS.app seinerzeit als ‘not very useful’ von Apple beim Mac App Store Zulassungsprozess abgelehnt wurde und News Notifications, das quasi nichts anderes macht, die Hürde Mac App Store anscheinend problemlos geschafft hat, zeigt mal wieder, was für eine Willkür Apple in dieser Hinsicht walten lässt. Sehr, sehr traurig!

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RSS.app · Minimaler Feedreader für das OS X Notification Center

RSS.app ist ein sehr minimaler, sowie kostenloser RSS Newsclient, der sich nach der Installation in die OS X Menüleiste einnistet und das OS X Notification Center zur Anzeige nutzt.

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Vom Menüleisten-Icon können Feeds hinzugefügt oder gelöscht werden. Außerdem kann man existierende Feeds aus Apple Mail importieren und es lässt sich der Interwall einstellen, in dem die Feeds durch die App abgerufen werden sollen. Als zukünftiges Feature ist auch schon ein Import von Feeds aus dem Google Reader angekündigt worden.

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Zur Anzeige neuer Artikel wird, wie schon erwähnt, das Notification Center verwendet.

Kleiner Tipp noch: Es werden bei der Ersteinrichtung der Feeds keine schon veröffentlichten Artikel gepushed. Erst wenn neue Artikel verfügbar sind, verrichtet die RSS.app ihren Job.

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Die App ist definitiv nichts für den RSS Poweruser; Gelegenheitsleser kommen aber mit Sicherheit auf ihre Kosten. Zur Installation sollte natürlich mindestens OS X Mountain Lion vorhanden sein.

Die RSS.app gibt es derzeit ausschließlich als Download auf der Entwickler-Homepage. Apple hat dem guten Stück Software aus Gründen vorerst den Zutritt zum Mac App Store verwehrt.

Apple rejected it from the Mac App Store citing rule 2.8:

Apps that are not very useful or do not provide any lasting entertainment value may be rejected.

-> http://www.rssapplication.com

(via)

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Tracks · iTunes in der OS X Menüleiste

Mit Tracks gibt es derzeit eine kostenlose App (sonst zwischen 0,79 Euro und 7,99 Euro) im Mac App Store, mit der man iTunes über die Menüleiste mit Shortcuts steuern kann. Nachteil: iTunes muss im Hintergrund laufen.

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Davon ab ist die App recht praktisch. Man kann seine Musik-Mediathek (inkl. iTunes Match) oder den iTunes Store über die Menüleiste durchsuchen. Außerdem kann man die gerade gehörte Musik mit Last.fm scrobbeln.

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Mac OS X 10.6 wird minimal vorausgesetzt. Wer einfach nur den iTunes Store mit seiner Musik, seinen Apps, Filmen, Büchern oder Podcasts aus den Menüleiste heraus durchsuchen will, greift am besten weiterhin zu Tunesque.

Tracks (AppStore Link) Tracks
Hersteller: Conceited Software
Freigabe: 4+3.5
Preis: 5,99 € Download

Tunesque (AppStore Link) Tunesque
Hersteller: Marco Tabini & Associates, Inc.
Freigabe: 12+4.5
Preis: Kostenlos Download

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WeatherSimple · Aktuelle Wetterinformationen in der OS X Menüleiste

Mit WeatherSimple kann man seine Menubar zur Anzeige des aktuellen Wetter nutzen.

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Dazu kann man in den Einstellungen bis zu drei Städte definieren, sowie zusätzlich die Einheit oder Rate der Aktualisierung wählen.

WeatherSimple ist kostenlos und setzt minimal OS X 10.7 Lion voraus.

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Fresh Feed Pro · RSS Newsreader in der Menüleiste

Kurztipp für alle RSS Junkies

Mit Fresh Feed Pro wird im Mac App Store derzeit ein kostenloser Feedreader (sonst 4,99 Euro) angeboten, der sich nach der Installation in die OSX Menüleiste integriert.

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Ein Google Reader Account ist keine zwingende Voraussetzung, wird aber dennoch unterstützt. Außerdem kann man die empfangenen Artikel bei Facebook oder Twitter teilen.

Features

  • Atom and RSS Support
  • Life updates
  • Max Feed Customization
  • Social network integration
  • Smart RSS Add
  • Quick preview panel
  • Sound alert
  • Speech the news
Fresh Feed Pro (AppStore Link) Fresh Feed Pro
Hersteller: Bloop S.R.L
Freigabe: 4+
Preis: 1,79 € Download
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Unsere Menüleisten > 2012

Weil wir gar nicht so selten gefragt werden, was bzw. wieviel sich in unseren Menüleisten eigentlich so tummelt, möchten wir das an dieser Stelle mal zusammenfassen.

Stefan D.


Ich bin Minimalist — was nicht unbedingt im Auge bleiben muss, wird unabhängig von der Bildschirmbreite nicht genutzt oder ausgeblendet. Von links nach rechts: Dropbox, Sparrow, Little Snitch, MenuMeters (bei 4 GB RAM ist Monitoring leider nötig), WiFi, Batterie, Uhr, Spotlight (einzige Ausnahme, die nur aus optischen Gründen drin ist). Ab und an gesellen sich noch F.lux und Adium (beide nicht im Bild) dazu und das wars auch schon. Für die schlichte, einheitliche Optik sind Menubar Icons v2 verantwortlich.

Oliver

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Ich habe alles das, was ich im Blick haben will, auch in meiner Menüzeile versteckt. Von Links nach Rechts: Dropbox, Skitch, gfxCardStatus, Hands off!, AirServer, ChronoSync, Caffeine, TimeMachine, Bluetooth, WiFi, Lautstärke, Akkustatus, Datum, User und Spotlight. Im Grunde nichts spektakuläres und auf einem 15” Macbook Pro mit höher Auflösung oder am externen 24” Monitor auch nicht zu viel. Platz hat man da genug. Ich mag es wie Stefan auch überhaupt nicht bunt. Alle Icons müssen monochrom schwarz-weiß daher kommen.

Björn


Durch mein 11 Zoll MBA und der maximalen Pixelbreite von 1366 ist der Platz bei mir natürlich etwas eingeschränkt. Generell setze ich in meiner Menüleiste auf iStat Menus, welches für den Großteil meiner Items (Network, Memory, CPU, Battery, Date & Time) verantwortlich ist.

Davor habe ich derzeit nur zwei sichtbare Icons: Dropbox und Tunesque. Das ist aber natürlich längst nicht alles. Aktiv aber ausgeblendet habe ich Hands Off!, Growl, Moom, Alfred, Knox und PopClip. Hin und wieder sind dann noch Cobook, AirServer, Skitch und der von OSX zur Verfügung gestellte VPN-Status aktiviert.

Stefan


Ich nutze aktuell ja noch ein MacBook mit 13″ Display, weshalb meine Menubar recht übersichtlich erscheint. Ich persönlich mag es auch nicht, wenn sich zu viele Programme dort einnisten, deswegen habe ich auch nur die Dinge, die ich wirklich sehr häufig benötige. Da wären von links nach rechts:

Den Anfang macht Dropbox, eine Kiste, auf die ich nicht mehr verzichten kann gefolgt vom Last.fm. Jaaaa, dafür verschwende ich Platz! An den Schlüsselbund muss ich auch immer wieder mal dran und da ist das der schnellste Weg. Tastaturübersicht und Zeichentabelle benötige ich heute zwar nicht mehr so oft, aber ich hab mich dran gewöhnt. Der Rest dürfte jedem bekannt sein, also Time Machine, Akku-Azeige und WLan gefolgt von Uhrzeit, dem schnellen Benutzerwechsel und Spotlight, welches ich allerdings noch immer viel zu selten nutze. Ihr seht, alles nicht wirklich spannend …

Thomas

Den Minimalismus habe ich bei meiner Menubar aufgegeben. Sei es auf dem MacBook Pro 15″ oder auf dem MacBook Air 11″. Ich habe gern die wichtigsten Programme im Überblick bzw. im Schnellzugriff.

Programme von rechts nach links: Popchar (Schnellzugriff auf verschiedenste Unicode-Zeichen, HTML-Zeichen); Spotlight; Watts (Watts hält den Akku fit – außerdem habe ich endlich damit das Akku-Management verstanden); Net Monitor; Lautstärke; Wifi; PopClip (Copy & Paste wie auf dem iPhone – unverzichtbar); Dwell-Click (automatisiertes Klicken – macht mir nur auf dem MacBook Air in Verbindung mit dem Trackpad Spass); Flux; Caffeine; Alarms (macht den Kopf frei und erinnert mich an wichtige Termine); PastebotSync (Copy & Paste zwischen Mac und iPhone); Hazel (meine Putzhilfe); CoBook (Adressbuch-Ersatz. Wie konnte ich bisher nur ohne leben? Kaufbefehl); Alfred; Growl; Smartsleep; DropBox; BetterTouchTool (Damit habe ich bspw. dem Google Kalender die Links-Rechts-Wischgeste auf der Magic-Mouse ausgetrieben); Hands Off!; ChronoSync (hält meine wichtigsten Verzeichnisse synchron); 1KeyBoard (Keyboard des MacBook für iPhone, iPod, iPad, XBOX, … gemeinsam verwenden). Ausgeblendet: Typinator (Alternative zu TextExpander); CrashPlan (meine Online-Datensicherung – beste Investition 2012); Isolator

Und welchem Menübar-Typ gehört Ihr so an?