Mein Feedreader und meine Twitter-Timeline explodieren gerade förmlich… Ich zitiere einfach mal den offiziellen Blog-Post von Twitter.
Right now, the service is available in the US, Canada, the UK, Ireland, Australia and New Zealand. Over time, we will bring the service to Android as well as to more countries.
Die Aufregung ist daher, zumindest in Deutschland, völlig umsonst!
Wer in den genannten Ländern wohnt, kann die App aber selbstverständlich gerne ausprobieren (Klick) und in den Kommentaren berichten.
Mein ‘passiver’ Eindruck: Sowohl die App, als auch der Dienst sehen vielversprechend aus. Nicht zuletzt dadurch, da sich die Twitter #music App in iTunes und die Streaming-Dienste Rdio und Spotify integriert.
Metadaten bei Musikdaten… ein Fluch und ein Segen zugleich. Mit SongGenie hatte ich im letzten Jahr schon eine recht brauchbare App, die diesen Job automatisiert verrichtet, vorgestellt.
Mit Tag kann man selbst Hand anlegen bzw. Discogs nutzen, um fehlende Metadaten anzupassen. Unterstützt werden die Musikformate FLAC, Ogg Vorbis, Musepack, WavPack, Monkey’s Audio, Speex, True Audio, Apple Lossless, AAC, MP3, WAV und AIFF.
Tag, welches normalerweise 4,49 Euro kostet, wird derzeit kostenlos im Mac App Store zum Download angeboten und setzt minimal OS X 10.7 Lion zur Installation voraus.
Grand Theft Auto sollte jedem Freund von Open World Spielen ein Begriff sein.
Was war neben dem Gameplay immer sensationell bei diesen Spielen? Richtig, die Radiostationen bzw. der Soundtrack.
Rockstar Games hat nun die Playlisten der Radiosender aller bisherigen GTA-Spiele schön sortiert bei Spotify bzw. iTunes veröffentlicht. Während bei Spotify ‘kostenlos’ gestreamt wird, kann man das Ganze bei iTunes auch kaufen.
Für entsprechende Links (es sind gar nicht mal so wenig) verweise ich auf den Blog-Post bei Rockstar Games.
Ich versinke dann mal in den 80s! ♫ Video Killed The Radio Star… #flashfm
Wer gerne auf dem iPad oder iPhone mit Musik-Apps rumspielt bzw. diese sogar professionell einsetzt, hat bestimmt schon mal etwas von der hochgelobten Drumcomputer DM1 von Fingerlab gehört.
Diese App vereint eine Unmenge an klassischen Drumcomputer wie zum Beispiel die TR-606, TR-909 und und und. Nun wurde DM1 auch für OS X veröffentlicht.
Ich war beim ersten Starten etwas enttäuscht, da ich dachte diese App wäre ein purer iOS Abklatsch, bis ich den Fullscreen-Modus aktivierte. Erst hier wird einem die Komplexität und Mächtigkeit diese App bewusst.
In diesem Modus werden alle Sektionen gleichzeitig angezeigt: der Sequenzer, die Drum Pads, der Mixer, die FX Trackpads und der Song Composer. Es macht unglaublich viel Spaß mit den Reglern zu spielen und Sounds neu zu kombinieren. Da kommt sogar bei mir manchmal halbwegs hörbares Material raus.
Die mitgelieferten Beispielsongs bieten einen guten Querschnitt um die Möglichkeiten zu entdecken. Ich glaube, ich habe mehrere Stunden damit zu gebracht.
Der Spaßfaktor ist wirklich ziemlich hoch. Ich bin jetzt kein Profi und kann die Möglichkeiten für den professionellen Einsatz nicht abschätzen, aber wenn ich mir die Features so ansehe, ist die App sehr umfangreich:
86 produced drum kits, mastered at in-house Fingerlab Sound Studios
Step Sequencer with multi-touch Matrix
Mixer page with pitch, length and level rotary controls, pan controls, and custom drum kit per channel
Automation Panel for a precise and intuitive control of any Mixer parameter over time
9 Big Drum pads, quantized recording and pitch-bend Gibbon
Duo FX Trackpads for real-time sonic destruction and multi-FX
Time sognature
16 or 32 Steps per Patterns
FX Automation
The Randomizer tool
Extra fast drum kit Floating
Mode song with intuitive editing
High-quality export to email, iTunes shared folder or AudioCopy
Audio background mode
Full Midi implementation
Export : Master or separated tracks, WAV or AAC encoding
Dropbox workflow
aptgetupdateDE Wertung: (9/10)
DM1 – The Drum Machine wird ausschließlich über den Mac App Store für momentan 4,49 Euro verkauft, was für die gebotene Leistung ein sehr guter Preis ist. Zur Installation wird minimal OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.
Darüber hinaus bietet Entwickler Fingerlab, wie schon erwähnt, eine getrennte iPad bzw. iPhone Version an, die beide iOS 5.1 zur Installation voraussetzen.
Bei mir ist es heute genau 1 Jahr her, wo ich mir iTunes Match für ein Jahr geleistet habe und natürlich der Tag, wo man die Entscheidung treffen muß, verlängert man diesen Dienst um ein weiteres Jahr oder geht man wieder zurück zur lokalen Musikdateipflege. Natürlich kann man sich auch ganz davon lösen und zu Spotify und co. wechseln. Diese Streamingdienste haben durchaus ihre Vorteile. Ich finde sie extrem praktisch, um neue und alte Musik zu entdecken. Trotzdem liebe ich meine eigene gepflegte Library mit all ihren statischen und dynamischen Listen. Irgendwie habe ich es dann doch im Laufe des Jahres schätzen gelernt, meine Library überall verfügbar zu haben. Und deshalb gebe ich persönlich diesem Dienst noch ein weiteres Jahr.
Wie sieht es bei euch aus? iTunes Match ja/nein oder eher Google Music, Spotify und co.?
Bevor ich endgültig zu Spotify wechselte — damals™ benötigte es in Deutschland noch ein wenig Proxy-Liebe — kam ersatzweise Ecoute zum Einsatz. Kurz gesagt handelt es sich dabei um ein schön gestalteten, dennoch schlanken Mediaplayer. Die App synchronisiert sich mit der schon vorhandenen iTunes-Mediathek, ist also eine Art entschlacktes iTunes mit Fokus auf die Abspielfunktion, daher deutlich schneller und schicker. Last.fm-Integration und eine Bowtie nachempfundene Desktop-Anzeige fahren ebenfalls Pluspunkte ein.
Ich war angenehm überrascht zu erfahren, dass Ecoute bereits seit Mitte September kostenlos heruntergeladen (vorher 2,39€) kann. Die Entwickler erfahren leider Probleme mit den Sandboxing-Vorgaben. Version 4 der App wird wieder kostenpflichtig werden, schaut also vorher ruhig mal rein!