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NoBrainer der Woche: Yoink 3 · Zwischenablagespeicher für den Mac

Yoink vereinfacht das Drag’n’Drop von Dateien zwischen Fenstern, Programmen, Spaces und Vollbild-Programmen.

Kurzer Hinweis auf Yoink, eine App, die wir vor ein paar Jahren in einem Review schon mal näher vorgestellt hatten und die gestern in Version 3.0 erschienen ist

Neben den üblichen Bugfixes kann man mit Version 3 nun das Fenster vergrößern, verkleinern oder automatisch anpassen lassen und per Rechtsklick auf einen Datei-Stapel dessen Inhalt sehen.

Yoink 3 ist für Bestandskunden ein kostenloses Update. Neukunden sind derzeit im Rahmen des Two-Dollar-Tuesdays mit nur 1,79 Euro (der Preis liegt sonst bei 4,49 Euro) im Mac App Store dabei. Auf der Webseite des Entwicklers wird zudem eine kostenlose Demo angeboten.

Yoink (AppStore Link) Yoink
Hersteller: Matthias Gansrigler
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download
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Kurztipp: Per Alfred Nummer wählen · iPhone

(Stichwort Yosemite/Continuity)

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Um auch per Alfred sehr praktisch eine Nummer eines Kontaktes direkt wählen zu können, muss man einfach in “Alfred Preferences” unter “Features” -> “Contacts” bei “Phone” folgendes URL-Schema hinzufügen: tel://{query} .

Nun reicht bei einer Kontaktsuche ein Klick auf die Nummer und diese wird dann automatisch per iPhone gewählt.

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Flashlight · Spotlight um Plugins erweitern

Bei Flashlight handelt es sich um ein recht interessantes Plugin System, das die Suchergebnisse von Spotlight unter OS X Yosemite erweitert.

 Flashlight

So lassen sich momentan, nach dem Vorbild der OS X Schnellstarter Alfred oder LaunchBar, Websuchen bei Google sowie Wolfram Alpha ausführen, Terminal Kommandos starten oder das Wetter überprüfen.

Die einzelnen Plugins von Flashlight sind in Python geschrieben, was das ganze System vergleichsweise einfach erweiterbar macht. Die API ist bei Github zu finden. Dennoch eine kleine Warnung vor Bugs. Entwickler Nate Parrott schreibt selbst: 

It’s very rough right now, and a horrendous hack, but a fun proof of concept.

Trotzdem ein recht interessantes Projekt, das die Möglichkeiten von Spotlight unter Yosemite aufzeigt.

-> http://flashlight.nateparrott.com
-> https://github.com/nate-parrott/Flashlight

(via)

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Review: StarMoney 2 · Banking, Finanzplanung und Haushaltsbuch für OS X (Gewinnspiel inside)

Solltest du dieses Blog schon etwas länger lesen, ist dir sicher meine Affinität zu Finanz-Apps aufgefallen. Diese schießen mittlerweile auch für den Mac wie Pilze aus dem Boden und werden mit jeder Version besser.

So auch StarMoney, welches ich schon in seiner ersten Version für den Mac in einem Review ausführlicher betrachtet hatte und das vor gut zwei Wochen in Version 2 veröffentlicht wurde.

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Um es direkt vorneweg zu sagen:
Auch StarMoney 2 für den Mac erreicht, wie schon sein Vorgänger, nicht den Funktionsumfang der Windows-Version. Entwickler Star Finanz GmbH schreibt selbst auf seiner Webseite:

StarMoney 2 für Mac … enthält nicht den Funktionsumfang der StarMoney PC-Versionen. Daher ist die Mac-Applikation entsprechend günstiger. Der Funktionsumfang der Applikation wird kontinuierlich erweitert.

Dennoch gab es einige sehr gute Verbesserungen gegenüber der StarMoney 1, die ich im nachfolgenden Review aufdröseln werde.

Benutzereinrichtung

Neukunden müssen, bevor es überhaupt losgeht, zunächst einmal einen neuen Nutzer inkl. eines hinreichend starken (Master-)Passwortes, das zum Entsperren der App wichtig ist und daher auch nicht vergessen werden sollte, einrichten.

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Bestandskunden, die StarMoney auf dem Mac (ab Version 1.9.1) oder iOS bzw. die iOS-Apps Sparkasse oder Sparkasse+ schon eingesetzt hatten, haben darüber hinaus die Möglichkeit einen bestehenden Nutzer samt bestehender Konten zu importieren.

Dieser Import klappte bei mir aus StarMoney 1 für den Mac problemlos. Sowohl der Nutzer, als auch die Konten wurden anstandslos in StarMoney 2 übernommen.

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Konten einrichten

Ist der Nutzer angelegt, und das betrifft jetzt erst einmal nur die Neukunden, muss man seine Konten einrichten.

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Diese Konten müssen von der Bank für das Online-Banking über HBCI/FinTS 2.2 oder 3.0 unter Verwendung einer PIN/TAN oder, und das ist neu in StarMoney 2, HBCI-Chipkarte oder HBCI-Datei freigeschaltet sein. Die verschlüsselte Kommunikation erfolgt hierbei direkt zwischen dem Mac und der Bank.

Daher ist es wichtig, dass man vor dem Kauf von StarMoney 2 auf der Webseite des Entwicklers in der Sidebar über die Bankleitzahl prüft, ob die eigene Bank überhaupt von der App unterstützt wird. Diese Banken-Unterstützung wurde in StarMoney 2 zwar weiter ausgebaut, ist aber längst noch nicht perfekt, was zum Großteil aber an den Banken selber liegt, da diese kein Online-Banking über HBCI/FinTS anbieten.

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Neben den Online-Konten bietet StarMoney auch die Verwaltung von Offline-Konten, wie beispielsweise einem Haushaltsbuch, Bar-, Spar- oder Darlehnenskonto, an.

Außerdem lassen sich auch Daten/Konten aus der StarMoney Banking Cloud, sofern man diese schon über eine StarMoney ID genutzt hat, importieren.

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eBay-, Amazon- und PayPal-Konten

Eine Besonderheit bei den Online-Konten kommt eBay, Amazon und PayPal zuteil, die als neues Feature mit StarMoney 2 nun auch verwaltet werden können.

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Die Einrichtung erfolgt über die E-Mail Adresse und Passwort, was auch bei aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung bei PayPal problemlos funktioniert. Allerdings muss ich kritisieren, dass eine Anmeldung über die sichere (PayPal) API-Berechtigung, wie in vergleichbaren Apps, derzeit nicht angeboten wird.

Erschwerend kommt hinzu, und das zeigt der folgende Screenshot, dass ein 11 Zoll Bildschirm eines MacBook Air mit 768 Pixeln Höhe schlichtweg nicht ausreicht, um den Fertig-Knopf zum abschließenden Einrichten eines PayPal- und eBay-Kontos zu erreichen. Ziemlich ärgerlich, zumal man die Fenster in dieser Ansicht nicht verschieben kann. Man muss den StarMoney 2 Prozess über das Terminal o.ä. killen (Cmd+Q funktioniert hier nicht) und die App neu starten, um weiterarbeiten zu können. Die Konten sind dann aber eingerichtet und müssen nur noch aktualisiert werden.

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Oberfläche

Nachdem man seine Konten eingerichtet hat, findet man sich in folgender, nun mit Daten gefüllter Oberfläche wieder.

Diese wurde dem Vorgänger gegenüber dezent angepasst und bietet einen schnellen Überblick über die einzelnen Konten, die Umsätze bzw. auf Klick auch Umsatzdetails sowie eine erste statistische Auswertung.

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Kategorien und Auswertung

StarMoney 2 bietet selbstverständlich auch Kategorien und Unterkategorien, um Umsätze sozusagen zu ‘taggen’. Diese können, wie auch schon aus StarMoney 1 gewöhnt, manuell bearbeitet oder durch ein lernendes neurales Netz automatisiert den Umsätzen hinzugefügt werden.

Wie im nachfolgenden Screenshot zu sehen, kann man in den StarMoney Einstellungen jeder Kategorie auch ein festes Budget über einen selbst festgelegten Zeitraum (wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise…) zuordnen, um beispielsweise finanzielle Sparziele zu erreichen.

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Alle diese Einstellungen, sowohl Kategorien, als auch Budgets, sind schlussendlich für die Auswertung der Umsätze, die in einem Balken-, Netz-, Kreis- oder Liniendiagramm sowie als Textansicht in einem selbst definierten Vergleichszeitraum erfolgen kann, wichtig.

Neben einem Kategoriereport, der weiter oben im Screenshot bei der Oberfläche zu sehen ist und in dem Einnahmen und Ausgaben gegenüber stehen, wird auch ein Budgetreport und ein Saldenverlauf angeboten.

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Online-Banking / (SEPA-)Zahlungsauftrag

Wohl das Haupt-Feature derartiger Apps und natürlich auch Bestandteil von StarMoney 2.

Die App ist selbstverständlich SEPA ready und bietet neben der normalen SEPA-Überweisung auch SEPA-Übertrag (Umbuchung), SEPA-Terminüberweisung, SEPA-Dauerauftrag für Online-Konten und terminierte bzw. wiederkehrende Buchungen für Offline-Konten an. Dazu gibt es auch wieder die schlicht genialen Zahlungsvorlagen, mit denen man in Zahlungsrückstand geratenen Kunden per E-Mail eine komplett vorausgefüllte Zahlungsvorlage zusenden kann.

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Lobenswert ist in diesem Zusammenhang der im Vergleich zu StarMoney 1 grafisch neu gestaltete (SEPA-)Zahlungsauftrag, der nun deutlich weniger Grauflächen hat und kompakter daherkommt. Die Angaben für Empfänger, IBAN und Co. sind, denke ich, selbsterklärend. Für eine Terminüberweisung kann man zusätzlich noch das Ausführungsdatum angeben.

Außerdem erwähnenswert:
Weiß man einmal nicht die IBAN oder BIC, kann man bei IBAN die Kontonummer und bei BIC die Bankleitzahl eingeben und StarMoney rechnet diese Daten entsprechend um.

Sonstiges

Auch sonst bietet StarMoney 2 viele angenehme Features, die weitestgehend aber schon aus Version 1 bekannt sind.

Dazu gehören u.a. die Datenübernahme aus der OS X Zwischenablage, eine zeitgesteuerte Kontoaktualisierung, das Drucken von Umsätzen oder Auswertungen, eine Vorlagenverwaltung für ‘schnelle’ Zahlungsvorlagen, das Einsehen oder Exportieren von Sendeprotokollen, ein Im- und Export von Daten in den gängigsten Formaten (CSV, MT940, QIF, SEPA-XML…), das Suchen bzw. Filtern von Umsätzen, ein Autologout nach längerer Nichtbenutzung der App, das Steuern der App über Tastatur-Shortcuts oder, dank der Unterstützung von über 200 Währungen, die Verwaltung von Fremdwährungskonten.

Des Weiteren kann man elektronische Kontoauszüge im PDF-Format bei seinem Kreditinstitut über StarMoney 2 anfordern. Dieses Feature muss zunächst von der Bank freigeschaltet werden, spart letztendlich aber den Postversand von Auszügen oder den Weg zum Kontoauszugsdrucker.

Preise und Verfügbarkeit

StarMoney 2 wird funktional identisch sowohl im Mac App Store, als auch als Downloadversion für derzeit 14,99 Euro verkauft. Dieser Preis ist noch bis zum 16. November 2014 um 50% reduziert und erklärt vielleicht auch, weshalb kein Upgrade von StarMoney 1 angeboten wird.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht zudem eine auf 60 Tage begrenzte Testversion zur Verfügung.

StarMoney 2 - Banking, Finanzplanung, Haushaltsbuch (AppStore Link) StarMoney 2 - Banking, Finanzplanung, Haushaltsbuch
Hersteller: Star Finanz GmbH
Freigabe: 4+
Preis: 29,99 € Download


Der Vollständigkeit halber sollen hier auch kurz die iPhone- und iPad-Version von StarMoney erwähnt werden, die leider schon länger kein Update mehr erhalten haben und daher funktional leider auch nicht mit der aktuellen OS X Version mithalten bzw. verglichen werden können. Hier besteht dringender Handlungsbedarf!

StarMoney - Sicheres Banking bei Banken und Sparkassen (AppStore Link) StarMoney - Sicheres Banking bei Banken und Sparkassen
Hersteller: Star Finanz GmbH
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download
StarMoney iPad - Sicheres Banking bei Banken und Sparkassen (AppStore Link) StarMoney iPad - Sicheres Banking bei Banken und Sparkassen
Hersteller: Star Finanz GmbH
Freigabe: 4+
Preis: 5,49 € Download

FAZIT

Ich bin ehrlich gesagt etwas zwiegespalten… zum einen ist StarMoney 2 die konsequente Weiterentwicklung der ersten Version, zum anderen verstehe ich nicht, wieso man weiterhin funktional der PC-Version hinterherhinkt. Hier verschenkt man extrem viel Potential, was wiederum der Konkurrenz in die Karten spielt.

Apropos Konkurrenz:
Nachdem sich OutBank mit seiner Geschäftspolitik mehr oder minder selbst ins Abseits geschossen hat, konzentriert sich diese hauptsächlich um MoneyMoney, Pecunia und das noch im November 2014 erscheinende Banking 4X. Hier schlägt sich StarMoney 2 wirklich gut, obwohl es hier und da noch etwas klemmt.

Neben den angesprochenen Platz-Problemen auf einem 11 Zoll MBA, kann es manchmal zu kleineren Grafikfehlern (siehe Screenshot mit den abgeschnittenen Buchstaben bei den Kategorien) kommen, die aber nicht weiter stören. Viel gravierender waren da schon die Abstürze der App bei der Nutzung von HBCI-Chipkarten unter OS X Yosemite. Dieses Problem wurde vor zwei Tagen durch ein Update auf Version 2.0.1 zwar mittlerweile behoben aber verärgerte, ein Blick auf die Bewertungen im Mac App Store genügt, extrem viele Kunden. Entwickler Star Finanz äußerte sich wie folgt dazu:

…die Zugriffsfunktion auf HBCI-Chipkarten und –Leser lief bis zu einem gewissen Release-Stand von OS X. Eine Änderung in der finalen Version 10.10 mit Auswirkung auf den Zugriff des Chipkartenlesers hat uns ebenso wie andere Anbieter überrascht.

Von diesen Kinderkrankheiten abgesehen ist StarMoney 2 eine sehr zuverlässige App für das Online-Banking oder Führung eines Haushaltsbuches. Ich bin auf zukünftige Updates gespannt, die die App dem Funktionsumfang der PC-Version näher bringt. Wünschenswert, und das hat nichts mit der PC-Version zu tun, ist auf jeden Fall irgendeine Synchronisationsmöglichkeit der Daten mit den beiden iOS-Versionen und leichte Anpassungen bei der Performance der App.

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

VERLOSUNG

Entwickler Star Finanz GmbH hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel vier Mac App Store Promo Codes von StarMoney 2 für den Mac zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Montag, den 10.11.2014, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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NoBrainer der Woche: Marked 2 · Markdown Preview App

Im Rahmen des Two-Dollar-Tuesday wird die Markdown Preview App Marked 2, den Vorgänger Marked hatten wir in einem Review schon mal etwas ausführlicher betrachtet, derzeit für kaum schlagbare 1,79 Euro anstatt der üblichen 12,99 Euro im Mac App Store verkauft.

Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

Marked 2 (AppStore Link) Marked 2
Hersteller: Brett Terpstra
Freigabe: 4+
Preis: 12,99 € Download
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MoneyMoney 2 · OS X Onlinebanking App mit Redesign

MoneyMoney ist seit meinem Review zur ersten Version von vor ein paar Jahren mein absoluter Favorit, wenn es um das Thema Onlinebanking auf dem Mac geht. Das änderte sich auch nicht mit dem Nachfolger MoneyMoney 2, der zwar etwas holprig startete aber mittlerweile durch etliche Updates und neue Funktionen jeden Cent wert ist.

Gestern Abend wurde mit Version 2.2 (Changelog) das erste Redesign der App seit Veröffentlichung von MM2 veröffentlicht, das sich nun nahtlos ins Design von OS X Yosemite integriert und meiner Meinung nach wirklich sehr schick geworden ist.

Für Bestandskunden, egal ab Download- oder Mac App Store-Version, ist dieses Update kostenlos. Neukunden sind aktuell mit 19,99 Euro dabei; Studenten zahlen gar nur 9,99 Euro. Besitzern einer Lizenz von MoneyMoney 1 wird darüber hinaus beim Kauf eines Upgrades 5 Euro Rabatt gewährt.

Skeptiker testen die App vor dem Kauf, wie gewöhnt, mit der kostenlosen Demoversion. Zur Installation wird Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

MoneyMoney (AppStore Link) MoneyMoney
Hersteller: MRH applications GmbH
Freigabe: 4+
Preis: 19,99 € Download

 

Solltest du MoneyMoney 2 noch gar nicht kennen, nachfolgend ein kleiner Feature-Überblick:

  • Online-Banking nach HBCI/FinTS 2.2 und 3.0
  • Unterstützung verschiedener TAN-Verfahren sowie HBCI-Chipkarte und HBCI-Schlüsseldatei
  • SEPA-Unterstützung mit Überweisungen, Umbuchungen, Daueraufträgen und Sammelüberweisungen
  • Zuweisung einer Kategorie für jede Buchung inkl. grafischer Auswertung
  • Verwaltung von Offline- oder Bargeld-Konten (z.B. Haushaltsbuch…)
  • Vorlageverwaltung, Splitbuchungen, Übernahme ganzer Überweisungsblöcke aus der OS X Zwischenablage, Masterpasswort, Autologout u.v.m.
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OS X Yosemite: Ein kleines Fazit

Ich gehöre ja normalerweise zu den Menschen, die nicht immer direkt jedes (App-)Update blind einspielen. Ich warte lieber nach dem altbekannten Motto Never change a running system, studiere genau das Changelog oder scanne meine Twitter-Timeline nach ersten ‘Bugreports’.

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So habe ich es auch über Jahre bei OS X gehandhabt. Irgendwie waren mir .0 Versionen immer zu heiß, als dass ich sie, trotz ausgiebiger Betaphase, direkt aktualisieren müsste. Ich wartete lieber, gerade auch mit Hinsicht auf 3rd Party Apps, bis die Versionen .1 oder .2 veröffentlicht wurden.

Bei Yosemite war das nun zum ersten Mal anders. Warum kann ich gar nicht so genau sagen aber ich habe direkt nach Apples letztem Oktober Event den Downloadknopf gedrückt; die Installation allerdings dann doch, nach einem Backup meines bestehenden Systems mit Time Machine, auf den nächsten Tag verschoben. Sicher ist sicher! ;)

Ich habe mich auch recht frühzeitig für ein Upgrade anstatt einer komplett neuen Installation entschieden. Zur Sicherheit hatte ich ja ein Backup und warum unnötigen Stress mit der Neuinstallation aller Apps u.s.w. machen… ich bin bisher immer gut mit einem Upgrade gefahren; warum sollte das bei Yosemite anders sein?!

So war es dann auch und ich war wirklich sehr überrascht, wie geräuschlos dieses Upgrade war; trotz einer .0 Version. Ich glaube, dass die öffentliche Beta Apple sehr gut getan und viele Kinderkrankheiten beseitigt hat. Selbst 99% meiner installierten Apps liefen weiterhin problemlos. Daher muss man auch vielen 3rd Party Apps Entwicklern ein großes Kompliment aussprechen, die für diesen, zumindest in meinem Fall, reibungslosen Übergang von Mavericks auf Yosemite mitverantwortlich sind. Natürlich klemmt es hier und da mal aber Updates sind auf dem Weg und im großen und ganzen bin ich dahingehend sehr zufrieden. Außerdem zeigte meine Festplatte nach dem Upgrade auf Yosemite gut 8 GB freien Speicherplatz mehr an, was ich auch gerne mitgenommen habe.

Aber es gibt auch kleinere Ungereimtheiten, die im Alltag etwas nerven und die ich mit Apples ‘neuem’ Schnüffeldienst Spotlight in einem Artikel auch schon näher angesprochen hatte.

Safari und die (un)vollständige Webadresse

Wieso Apple auf einmal mit Safari 8 ‘per default’ nur noch die Top-Level Domain jeder Webseite anzeigt, bleibt mir komplett verschlossen und ist aus meiner Sicht kompletter Schwachsinn.

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Um dennoch die komplette Webadresse angezeigt zu bekommen, muss man entweder ins Adressfeld klicken oder (die bessere Alternative) in den Safari Einstellungen > Erweitert > Intelligentes Suchfeld die entsprechende Option aktivieren.

Vollbildmodus vs. Fullscreen-Apps

Da Apple mit Yosemite die Ampelknöpfe, oben links an jedem Fenster, etwas umgebaut hat, kann man Fenster nicht mehr so einfach über den ganzen Desktop maximieren ohne direkt in den Fullscreen-App Modus zu wechseln.

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Hierzu muss man nun beim Drücken des grünen Knopfes die Alt-Taste gedrückt halten, was, um es vorsichtig zu sagen, ziemlich blöd gelöst ist. Besser geht es definitiv mit der Fenstermanager-App Moom, die ich seit einer halben Ewigkeit einsetze und die sich perfekt in Yosemite, hinter dem grünen Knopf, integriert.

Alternativ kann man auch in den OS X Systemeinstellungen > Dock den Haken bei Beim Doppelklicken auf die Titelleiste das Fenster im Dock ablegen herausnehmen und anschließend per Doppelklick auf die Titelleiste Fenster maximieren (danke an Peter in den Kommentaren).

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Transparenz reduzieren

Hier muss ich mich echt zurückhalten aber mit dieser ‘total hippen’ Transparenz vieler Fenster in Yosemite kann ich persönlich gar nichts anfangen. Bildschirmfoto 2014-10-29 um 14.58.17

Ich finde sie extrem störend aber auch hier liefert Apple die Abhilfe direkt mit. Dazu muss man nur den Haken bei Transparenz reduzieren in den OS X Systemeinstellungen > Bedienhilfen > Anzeige setzen.

iTunes und die Sidebar

Erneut ein Punkt aus der Rubrik Warum zur Hölle?!… iTunes 12 wurde um die Sidebar, in der alle wichtigen Informationen wie verbundene Geräte oder Wiedergabelisten zu sehen waren, beschnitten. Leider kann man diese Sidebar, wie noch in iTunes 11 möglich, nicht über einen Menüpunkt so einfach wiederherstellen.

Man muss erst die Wiedergabelisten in Musik, Filme oder TV Serien aktivieren, um sie zu sehen.

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Auch wenn gerade der letzten Absätze recht negativ klingen und ich noch etliche weitere Kleinigkeiten anbringen könnte, die mich stören, bin ich, wie anfangs schon angeklungen, recht positiv über das finale Produkt überrascht. Ich möchte sogar behaupten, dass Yosemite seit Mac OS X 10.6 Snow Leopard das beste OS X ist.

Daher: Bravo Apple!