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Pixelmator 3.2 · Repair Tool entfernt Objekte aus Bildern

Auch wenn Acorn weiterhin das Tool meiner Wahl in Sachen Bildbearbeitung auf dem Mac ist, schaue ich immer wieder zu Pixelmator rüber, das kürzlich auf Version 3.2 aktualisiert wurde.

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Dort wurde u.a. ein komplett überarbeitetes Repair Tool integriert, das, ähnlich wie Snapheal (Pro), unerwünschte Objekte aus Bildern in drei Qualitätsstufen (Schnell, Standard und Fortgeschritten) entfernen kann.

Ich muss sagen, dass das Ganze bei kleineren Objekten oder Bildartefakten sehr gut funktioniert. Bei großen Objekten, wie der Vogel in den Screenshots, lässt die Qualität, auch im Fortgeschritten-Modus, leider etwas zu wünschen übrig. Im direkten Vergleich liefert Snapheal Pro das bessere Ergebnis ab.

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Das soll dieses Update aber nicht schmälern, denn darüber hinaus gibt es nun auch eine Unterstützung von 16-Bit Farbtiefe, was mehr Flexibilität bei der Farbgestaltung bietet, und man kann nun endlich auch in Pixelmator Ebenen sperren, was eine versehentliche Bearbeitung dieser ausschließt.

Das komplette Changelog mit allen Bugfixes und Optimierungen ist hier zu finden.

Solltest du Pixelmator noch nicht besitzen, bist du aktuell mit 26,99 Euro dabei. Zur Installation wird mittlerweile OS X 10.9.1 Mavericks vorausgesetzt.

Pixelmator (AppStore Link) Pixelmator
Hersteller: UAB Pixelmator Team
Freigabe: 4+
Preis: 26,99 € Download
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NoBrainer der Woche: Acorn 4

Beim Thema Bildbearbeitung kann man für das eine oder andere Programm richtig viel Kohle lassen. Für Nicht-Profis und Hobby-Designer sind solche Programme meistens total überladen und man nutzt maximal 10% aller Funktionen.

Auf dem Mac bin ich daher vor etlichen Jahren auf Pixelmator aufmerksam geworden, welches ich sehr gerne genutzt habe. Mit der Veröffentlichung von Acorn 4 (unser Review) im Mai 2013 bin ich irgendwie weg von Pixelmator und nutze ausschließlich Acorn.

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Ist aber wohl, wie bei vielen Apps, eh nur ne Glaubensfrage und das soll hier auch nicht das Thema sein, denn Acorn ist zum ersten Mal seit seiner Veröffentlichung deutlich auf 13,99 Euro bzw. 14,99 US-Dollar (kostet normalerweise 44,99 Euro bzw. 49,99 US-Dollar) reduziert.

Das gilt sowohl für die Mac App Store-, als auch Downloadversion. Zur Installation wird OS X 10.8 Mountain Lion minimal vorausgesetzt.

Acorn 4 - The Image Editor for Humans (AppStore Link) Acorn 4 - The Image Editor for Humans
Hersteller: Flying Meat Inc.
Freigabe: 4+
Preis: 26,99 € Download
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Pixelmator 3.0 FX · Bildbearbeitungsapp für den Mac

Großartige Neuigkeit von Pixelmator:
Die App wurde gestern heimlich, still und leise auf Version 3.0 aktualisiert. Das Ganze ist für Bestandskunden sogar kostenlos.

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Das nachfolgende Changelog liest sich aber nicht sooo überragend, wie man es vielleicht bei einem solchen Versionssprung erwarten könnte. Es sind dennoch einige elegante neue Features dabei.

Neue Funktionen von Version 3.0

Pixelmator 3.0 FX ist die bis dato am weitesten fortgeschrittene Version von Pixelmator, welche viele neue Funktionen und Verbesserungen, darunter folgende, einführt:

  • Ebenenstile: Dank nicht-löschender Ebenenstile ist das Erstellen ausgefeilter und fortgeschrittener Kompositionen viel einfacher, schneller und angenehmer
  • Verflüssigungswerkzeuge: Formen Sie Bilder auf verschiedenste Arten — drehen Sie ein Element leicht, fügen Sie ein künstlerisches Detail hinzu, oder verzerren Sie ein ganzes Bild komplett
  • Neue Bildbearbeitungsengine: Die neue, hochmoderne Bildbearbeitungsengine nützt die gesamte Kraft der neuesten OS X-Technologien, was Pixelmator reich an Funktionen und trotzdem blitzschnell macht
  • OS X Mavericks-Unterstützung: Tags, Mehrere Bildschirme, App Nap-Unterstützung und mehr

Allen voran sind die Ebenenstile interessant, mit denen man mit wenigen Klicks jeder Ebene seinen eigenen Stil wie Reflexionen, Schatten oder Farbverläufe zuordnen kann. Dazu wurde ein neues ‘Verflüssigungswerkzeug’ namens Liquify in Pixelmator integriert, mit dem man das Bild bzw. einzelne Ebenen sehr einfach verkrümmen, verzerren, verwirbeln u.s.w. kann.

Das war es quasi, wenn man mal von Performanceoptimierungen und dem OS X Mavericks Support (inkl. Multiple Displays, Tags und App Nap) absieht.

Das soll das Upgrade aber nicht schmälern, denn wie schon erwähnt ist Pixelmator 3.0 für Bestandskunden kostenlos. Neulinge sind momentan mit 26,99 Euro dabei.

Zur Installation wird OS X 10.7.5 Lion vorausgesetzt und wer die App noch gar nicht kennt, kann sie vor dem Kauf 30 Tage als Trial-Version kostenlos testen.

Pixelmator (AppStore Link) Pixelmator
Hersteller: UAB Pixelmator Team
Freigabe: 4+
Preis: 26,99 € Download
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Review: Acorn 4 · Bildbearbeitung unter OS X

Wer keine Lust auf Adobes Photoshop hat und es längst aufgegeben hat, dass es jemals eine halbwegs benutzbare Gimp-Version auf dem Mac geben wird, der greift üblicherweise zu Pixelmator oder eben Acorn.

Letzteres wurde vor ein paar Wochen in einer neuen Version 4 veröffentlicht und ich bin nun endlich mal dazu gekommen mir diese Version etwas genauer anzusehen.

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Entwickler Flying Meat titelt selbst Acorn 4: Fluid Interface, Speed, Curves, Layer Filters & More und With a ton of new features and refinements, you will make beautiful images in Acorn. Mal schauen, ob das so zutrifft ;-)

Acorn selbst ist mit ca. 32 MB ein Leichtgewicht. Das macht sich in der täglichen Arbeit mit dieser App deutlich bemerkbar; der Start erfolgt beispielsweise in wenigen Augenblicken.

Jetzt könnte man denken, dass aufgrund des geringen Festplattenbedarfs in dieser App nur eine kleine Anzahl an Features versteckt sind. Dass das ein Trugschluss ist, wird schnell deutlich, wenn man sich ein wenig ausgiebiger mit Acorn beschäftigt… Ebenen, Masken, Alphas, Multistop Gradienten… dazu voller Retina Support; es ist ziemlich viel dabei.

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Im Gegensatz zu Pixelmator setzt Acorn auf den typischen OS X-Applikation-Look: Simples Grau und nicht wie mittlerweile auch das in Photoshop übliche schwarze GUI-Design. Ich persönlich finde das ganz gelungen.

Dazu nutzt Acorn einzelne Fenster für die Werkzeug- oder Ebenenpaletten. Einen gemeinsamen Fenstermodus gibt es nicht. OS X User kommen damit aber in der Regel sehr gut zurecht. Die neue Werkzeugpalette wurde gegenüber der 3er Version erweitert und wird nun in einem eigene Fenster dargestellt. Die Optik der Fenster wurde ebenfalls überarbeitet, so dass Acorn 4 insgesamt professioneller und runder wirkt.

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Außerdem bietet Acorn 4 neue Shape Tools wie Kurven, Sterne oder Pfeile, die sich alle individuell anpassen, sowie vereinigen, subtrahieren oder ausschließen lassen. So ist es sehr einfach komplexe Vektoren mit mehreren Shapes dazustellen.

Dazu gibt es nun endlich Curve Adjustments für RGB, Rot, Grün und Blau, was (glaube ich) der User Request Nummer 1 beim Acorn Support war. Zudem kann man auch die einzelnen Level inkl. Live Histogramm und Gamma-Schieberegler anpassen.

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Die reichlich vorhandenen Filter sind übrigens seit Version 4 ‘Non-Destructive’, d.h. diese werden in einer Art Stack untereinander angeordnet und können so immer wieder nachbearbeitet oder auch zum Vorher-/Nachhervergleich deaktiviert werden.

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Dazu erfuhr Acorn 4 im Vergleich zum Vorgänger einen erheblichen Performanceschub, der sich, je nach Arbeitsweise, teilweise deutlich bemerkbar macht.

Überarbeitet wurde auch der ‘Brush Designer’, mit dem man seine Pinsel gestalten kann. Mir persönlich gefällt gut, was man mit Text in Grafiken anstellen kann.

Darüber hinaus wurde der PSD Im- und Export weiter verbessert, was immer recht wichtig ist, wenn man es mal wieder mit Photoshop-Dateien zu tun bekommt.

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Es gibt wirklich ein Haufen Features, insgesamt über 150 neue gegenüber Acorn 3, die ich gar nicht alle aufzählen kann. Hier lohnt sich ein Blick in die gute Dokumentation, in der man auch kommentieren und oder Fragen stellen kann. Chef-Entwickler Gus Müller antwortet hier sogar persönlich auf Fragen rund um dieses oder jenes Feature.

Pixelmator vs. Acorn

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Vergleicht man Pixelmator mit der aktuellen Version von Acorn, muss man zugeben, dass sich beide Apps nicht viel nehmen. Der gravierende Unterschied ist aber die größere Community rund um Pixelmator. Aufgaben und Worklows lassen sich aber ähnlich gut erarbeiten; keine Frage. Einer kann das etwas besser, der andere das.

Semi-Professionelle Grafikarbeiten lassen sich mit beiden Apps mehr als gut erledigen. Anleitungen, How-Tos oder Videos findet man aber im Internet, insbesondere bei YouTube, definitiv mehr über Pixelmator. Derzeit spricht auch der Preis von 14 Euro für Pixelmator gegenüber den 45 Euro für Acorn 4 seine eigene Sprache. Vor ein paar Wochen rangierten beide Apps allerdings noch in ähnlichen Preisregionen.

Pixelmator hat noch einen anderen kleinen Vorteil, der eventuell gerade für deutsche Anwender interessant sein könnte: Diese App ist komplett auf Deutsch lokalisiert. Acorn hat hier leider das Nachsehen und wird derzeit nur in englischer Sprache angeboten.

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Preise und Verfügbarkeit

Acorn 4 wird sowohl im Mac App Store, als auch als stand alone Downloadversion verkauft, die durch den Dollarkurs etwas günstiger ist. Auf der Webseite findet man übrigens auch den Upgrade-Preis von Acorn 3, der bei 29,99 US-Dollar liegt.

Im Mac App Store kostet Acorn 4 momentan 44,99 Euro und setzt OS X 10.8 Mountain Lion zur Installation voraus.

Wer vor dem Kauf die App testen möchte, greift zur kostenlosen und zeitlich begrenzten Testversion.

Acorn 4 - The Image Editor for Humans (AppStore Link) Acorn 4 - The Image Editor for Humans
Hersteller: Flying Meat Inc.
Freigabe: 4+
Preis: 26,99 € Download

FAZIT

Acorn 4 ist ohne Frage eine tolle, leichtgewichtige und schnelle Grafik-App, die es mit dem Konkurrenten Pixelmator auf jeden Fall aufnehmen kann.

Für mich persönlich reicht Acorn für alle täglichen Arbeiten rund um Grafikbearbeitung aus. Ich bewege mich aber auch nicht im professionellen Grafikbereich, so dass ich nur für mich als Webentwickler und Hobbyfotograf sprechen kann.

Ein Photoshop brauche ich definitiv nicht mehr. Diese Zeiten sind dank Acorn, Pixelmator und Gimp definitiv vorbei.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

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Pixelmator über Shortcut zum Vektorgrafik Zeichenprogramm umwandeln

Pixelmator, die günstige Photoshop-Alternative für den Mac, kennen sicherlich viele.

Mit der kürzlich erscheinenden Version 2.2, bei der es über 100 neue Feature gab, hat das Entwicklerteam ein kleines Easter Egg eingebaut.

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Über das Tastenkürzel Cmd+Shift+V kann man Pixelmator zu einer vollwertigen Vektor-App mit vielen nötigen Werkzeugen wie Formen oder Verläufe transformieren.

Dazu wird passenderweise der Hinweis Vectomatormodus starten angezeigt.

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Drückt man den Shortcut Cmd+Shift+V erneut, kommt man zum normalen ‘Pixelmatormodus’ zurück.

Für dieses Easter Egg benötigt man, wie schon gesagt, die aktuelle Version 2.2 von Vecto(r)mator Pixelmator, die momentan für faire 13,99 Euro im Mac App Store verkauft wird.

Zur Installation wird Mac OS X 10.6.8 Snow Leopard vorausgesetzt.

Pixelmator (AppStore Link) Pixelmator
Hersteller: UAB Pixelmator Team
Freigabe: 4+
Preis: 26,99 € Download

(via)

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Softmatic WebLayers · Webseiten als Photoshop-Datei mit Ebenen speichern

WebLayers, welches gerade kostenlos im Mac App Store zum Download bereit steht, kommt vom gleichen Entwickler wie das kürzlich vorgestellte ScreenLayers, mit dem man seinen Desktop als Photoshop-Datei (PSD) mit Ebenen speichern kann.

WebLayers bietet nun, ähnlich wie das von uns schon vorgestellte Page Layers, diese Funktionalität für Webseiten an.

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Dazu gibt man oben einfach die URL ein und drückt rechts auf Go. Anschließend wählt man unten, ob die Struktur der Ebenen lieber flach oder gruppiert sein soll und speichert sich das Ergebnis für die Weiterverarbeitung in Photoshop, Acorn, Pixelmator und Co. ab. So bekommt jedes Element auf der Webseite seine eigene Ebene.

Wie schon bei ScreenLayers spart man auch bei WebLayers momentan 4,49 Euro. Zur Installation wird auch hier OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

Softmatic WebLayers (AppStore Link) Softmatic WebLayers
Hersteller: Axel Wolf
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download
Softmatic ScreenLayers (AppStore Link) Softmatic ScreenLayers
Hersteller: Axel Wolf
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download

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Tipp: Softmatic ScreenLayers für OS X derzeit kostenlos

Mit Softmatic ScreenLayers wird derzeit eine kleine App zur Erstellung von Screenshots kostenlos im Mac App Store zum Download angeboten.

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Der Fakt alleine wäre nicht so spannend, denn Screenshots kann OS X auch out-of-the-box recht gut.

Mit Softmatic ScreenLayers kann man Screenshots auf Layer-Basis, gruppiert oder flach strukturiert, als Photoshop-Datei (PSD) exportieren. Das heißt also, dass man einen Screenshot vom Desktop macht und diesen anschließend mit ScreenLayers, Photoshop, Pixelmator, Acorn oder jeden anderen Bildbearbeitungsprogramm, das mit Ebenen umgehen kann, weiterverarbeitet.

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Wie im oberen Screenshot zu sehen habe ich für jedes auf dem Desktop befindliche Objekt inkl. Wallpaper eine Ebene, die man deaktivieren oder aktivieren kann. Dazu kann man Schatten für jedes Fenster/Icon oder das Ignorieren von systemtypischen Objekten wie Finder oder Dock aktivieren.

Softmatic ScreenLayers steht durch eine Promo noch bis Ende dieser Woche kostenlos (sonst 4,49 Euro) zum Download bereit und setzt minimal OS X 10.7 Lion zur Installation voraus.

Softmatic ScreenLayers (AppStore Link) Softmatic ScreenLayers
Hersteller: Axel Wolf
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download