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Spotify4Me · Spotify von der OS X Mitteilungszentrale steuern

Immer mehr Apps unterstützten seit OS X Yosemite mehr oder weniger sinnvolle Widgets für die OS X Mitteilungszentrale.

Die Spotify App für den Mac gehört bisher leider nicht dazu aber es gibt in Form von Spotify4Me Abhilfe.

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Nach dem Start dieser kostenlosen App, kann man das Spotify4Me-Widget der ‘Heute-Ansicht’ hinzufügen und fortan Spotify von dort steuern. Die Spotify App muss dafür natürlich weiterhin im Hintergrund laufen.

Neben dem Cover des aktuell gespielten Songs, werden Interpret, Album und der eigentliche Titel angezeigt. Man kann in seiner Playliste hin- und herspringen, Songs pausieren oder die Laustärke anpassen.

-> https://github.com/pistolenernie/Spotify4Me

(via)

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Review: WISO steuer: 2015 für Mac OS X · Steuererklärung 2014 (Gewinnspiel inside)

Es ist noch gar nicht so lange her, da musste sich der geneigte Mac-User eine Windows-VM installieren, um auf dem Mac seine Steuererklärung zu erledigen.

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe nativer Lösungen. WISO steuer war meines Wissen Ende 2011 die erste Windows-App, die den Systemsprung erfolgreich gewagt hat und seither im gewohnten Jahreszyklus neu erscheint. Nachfolgend mein Blick auf den neusten Spross aus dem Hause Buhl.

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Gleich nach dem ersten Start der App fällt auf, dass sich die Entwickler auch hier den neuen Designrichtlinien von OS X Yosemite unterworfen haben. Sämtliche Icons, Schaltflächen, Eingabemasken u.s.w. werden gegenüber dem direkten Vorgänger, WISO steuer:2014, flacher dargestellt. Auch die Menüs sind nun strukturierter, so dass ich zuversichtlich bin, dass meine jährliche Erwartungshaltung, den Windows-Unterbau gar nicht mehr zu spüren, bestimmt irgendwann erfüllt wird ;)

Generell gilt auch für die diesjährige Version, dass man nicht nur die Einkommensteuererklärung 2014, sondern auch folgende Erklärungen und Anträge abhandeln kann:

  • Einnahmen-Überschuss-Rechnung 2014/2015
  • Lohnsteuer-Ermäßigung 2015
  • Einkommensteuer-Vorerfassung und Prognose 2015
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung und Anmeldesteuern 2015
  • Feststellungserklärung 2014
  • Umsatzsteuererklärung 2014
  • Gewerbesteuererklärung 2014
  • Gehaltsrechner 2011-2015
  • Fahrtenbuch 2015
  • Minijobs im Privathaushalt 2015
  • Zuzahlungsbefreiung Krankenkasse 2015

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Da die Steuererklärung eine Fleißarbeit ist, die gut vorbereitet sein will, teilt WISO steuer das ganze Procedere in die aus den Vorgängerversionen gewöhnten vier Teile ein: Daten erfassen, Daten optimieren, Steuererklärung abheben sowie Steuerbescheid prüfen und ggf. Widerspruch einlegen.

Das Erfassen der Daten geschieht durch allgemeine Eingaben zur aktuellen Familiensituation, wie Wohnort, Familienstand, Kinder etc.. Anschließend werden Einnahmen und Ausgaben, wie Löhne, Renten, Einnahmen aus Vermietungen oder Zinsen gegenübergestellt.

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Wer sich Schreibarbeit sparen möchte, wählt die Option der Datenübernahme aus Vorgängerversionen der WISO Steuersoftware oder anderen Finanz- und Bürosoftwaren wie StarMoney, Bank X, Quicken, WISO EÜR und Kasse, orgaMAX u.ä..

Darüber hinaus kann man auch die schon aus der 2014er Version bekannte vorausgefüllte Steuererklärung (VaSt) oder eine Datenübernahme aus steuer:Web, der Online-Plattform der WISO Steuersoftware, wählen.

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Für letztere Option steht neuerdings ein kleines Cloud-Symbol im Eingangsdialog zur Verfügung. Hier kann man sich einloggen und Daten in die (WISO-)Cloud kopieren bzw. lokal synchronisieren. Die Cloud-Variante hat zudem den Vorteil, dass man seine Steuererklärung bequem ohne weitere Kosten (sofern man die Mac- oder PC-Version von WISO steuer besitzt) mobile mit dem iPad oder Android-Tablet mit separat erhältlichen Apps (iOS, Android) erfassen und per ELSTER beim Finanzamt abgeben kann.

Sie nutzen WISO steuer:Web völlig kostenlos. Und schon ab 29,95 Euro geben Sie bis zu 5 Steuererklärungen ab.
Darin schon enthalten: Ihre Download-Version für das WISO Steuer-Sparbuch oder WISO steuer:Mac. Die passenden Apps gibt’s kostenlos im Apple App Store oder Google Play-Store.
Wer schon eine gültige Lizenz für das WISO Steuer-Sparbuch oder WISO steuer:Mac hat, für den ist die Steuererklärung per Web und App inklusive.
Ihr persönliches buhl:Konto verbindet Ihre Steuererklärung zwischen Desktop-Software, Web-Browser und Tablet.

Dieses mobile Feature wird in der Werbung übrigens als große Neuerung für die 2015er Version verkauft, was nicht ganz korrekt ist, denn eine iPad-App mit Möglichkeit zur Abgabe beim Finanzamt gab es bereits letztes Jahr. Ist aber dennoch ein cooles Zusatzfeature, zumal Entwickler Buhl auf deutsche Server (für eine Cloud ja nicht ganz uninteressant), HTTPS Übertragung sowie sichere Verschlüsselung und zusätzlichem Passwortschutz der Daten setzt.

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Wie auch immer man die Daten eingibt: Anschließend geht es an die Optimierung sowie Abgabe der Steuererklärung per ELSTER beim Finanzamt. Alternativ kann man die Formblätter der Steuererklärung auch ausdrucken und auf die elektronische Übertragung verzichten.

Ansonsten finden ‘alte WISO-Hasen’ alle bekannten Features der Vorgängerversionen.

Dazu gehören eine extrem umfangreiche Hilfefunktion, der Interview-Modus, begleitende Videos (da diese bei YouTube liegen, muss eine Internetverbindung vorhanden sein), einen Terminkalender mit Synchronisation zum OS X Kalender, verschiedene ELStAM-Anträge und Musterschreiben zur Kommunikation mit dem Finanzamt. Man kann zu jeder Eingabemaske Lesezeichen oder Notizen hinterlegen, es gibt Voransichten zu allen Formularen, detaillierte Angaben zur Endabrechnung beim Finanzamt, man kann Planspiele mit ‘Was-Wäre-Wenn-Szenarien’ durchspielen u.v.m..

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Preise und Verfügbarkeit

WISO steuer: 2014 wird im Mac App Store aktuell für 29,99 Euro verkauft. Dazu kann man die Software auch direkt bei Buhl, bei Amazon (& Co.) sowie im Einzelhandel kaufen. Skeptiker greifen, wie immer, vor dem Kauf zur kostenlosen aber funktional eingeschränkten Testversion. Zur Installation wird Mac OS X 10.6.6 minimal vorausgesetzt.

Die mobilen Apps für iPad und Android mit Synchronisation über die Cloud sind erst mal kostenlos zu haben und bleiben es auch, sofern man die Desktop-Variante von WISO steuer besitzt. Möchte man komplett mobil arbeiten und auf die Desktop-Versionen verzichten, werden für die Abgabe der Steuererklärung via ELSTER beim Finanzamt ebenfalls 29,99 Euro fällig.

WISO steuer: 2015 (AppStore Link) WISO steuer: 2015
Hersteller: Buhl Data Service GmbH
Freigabe: 4+
Preis: 29,99 € Download
WISO steuer:App 2015 (AppStore Link) WISO steuer:App 2015
Hersteller: Buhl Data Service GmbH
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download

Außerdem bietet Buhl sämtliche Vorgängerversionen von WISO steuer im Mac App Store zum Kauf an, was gerade für Nachzügler im Steuer-Dschungel interessant sein kann.

FAZIT

Was soll man sagen?! Ein neues Jahr, eine neue Steuerapp.

Dass man bei diesen jährlichen Updates keine großen Überraschungen erwarten darf, sollte jedem klar sein. Erfreulich sind auf jeden Fall die dezenten optischen Anpassungen und auch der mobile Trend der App, den es zwar, wie schon erwähnt, letztes Jahr schon gab aber der in der diesjährigen Version richtig gepushed wird.

Ansonsten läuft die App stabil und ist gewohnt funktional. Wenn ich übrigens für die 2016er Version einen (Design-)Wunsch frei hätte: Bitte entfernt die sichtbaren Scrollbalken in allen Fenstern. Das ist weder mac-ig noch zeitgemäß. Und ja ich weiß, das ist Meckern auf hohem Niveau ;)

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

VERLOSUNG

Der Entwickler Buhl Data Service GmbH hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Mac App Store Promo Codes von WISO steuer: 2015 für den Mac zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Montag, den 09.03.2015, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Review: Logitech Harmony Ultimate One

Erst einmal ein Frohes Neues in die Runde ;)
Dazu direkt ein ausführliches (Hardware-)Review, das ich über die Feiertage, trotz meiner aktuellen Babypause, fertigstellen konnte.

Ich bin ja seit jeher ein großer Fan von Universalfernbedienungen, die dem Chaos bei der Gerätebedienung entgegenwirken.

Vor fünf oder sechs Jahren bin ich zum ersten Mal durch einen Freund auf die Harmony Serie von Logitech aufmerksam geworden, was mich schlussendlich dazu bewegte eine Harmony One zu kaufen. Ein sehr gutes Produkt, sofern man die auf Java basierende Einrichtungssoftware nicht weiter betrachtet.

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Vor ein paar Wochen ergab sich für mich die Möglichkeit eine Harmony Ultimate One, Logitechs aktuelles Einstiegsmodell in die touch-basierten Universalfernbedienungen, zu testen.

Es gibt natürlich noch die Harmony Smart Control, die eine Steuerung der Home-Entertainment-Geräte per Smartphone ermöglicht… aber zum einen sind die Apps, sowohl für iOS als auch Android, in den jeweiligen App Stores ziemlich mies bewertet und zum anderen möchte ich nicht erst das Smartphone entsperren, die Logitech App suchen und starten, um den TV-Kanal zu wechseln oder den Ton leiser zu drehen. Finde ich einfach unpraktisch und daher sollte schon eine richtige Lösung ohne Smartphone her.

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Lieferumfang

  • Logitech Harmony Ultimate One
  • Ladestation inkl. Netzteil (für UK und DE Stromnetz ausgelegt)
  • USB-Kabel zum Programmieren der Fernbedienung vom PC oder Mac aus
  • Schnellanleitung, Garantiebestimmungen etc.pp.

Eine Software zum Programmieren der Fernbedienung sucht man im Lieferumfang vergeblich. Finde ich persönlich auch nicht weiter schlimm, da diese CDs bei mir für gewöhnlich eh direkt im Abfall landen und ich mir lieber die aktuellste Version der Software beim Hersteller herunterlade.

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Erster Eindruck

Schon beim Auspacken merkt man, dass es sich um ein sehr wertiges Produkt handelt. Die Verarbeitung ist tadellos.

Leider setzt Logitech in der Front weiterhin auf Klavierlack-Optik, was mir noch bei keinem Gerät, egal ob Fernseher oder Kaffeemaschine, gefallen hat (hoffentlich hat dieser ‘Trend’ irgendwann mal ein Ende). Auf der abgerundeten Rückseite wartet eine etwas aufgeraute bzw. gummierte Oberfläche, die die Fernbedienung sehr gut in der Hand liegen lässt.

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Weiterhin fällt auf, dass es keinen ‘physischen’ Nummernblock zum Umschalten der Kanäle gibt. Dieser Nummernblock ist jetzt digital auf dem Touchpad verfügbar, was die Ultimate One im Vergleich zu meiner alten Harmony One zwar in der Größe etwas schrumpfen lässt aber auch ein Problem mit sich bringt, auf das ich später näher eingehe.

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MyHarmony App

Bevor man jedoch loslegen kann, muss man die Fernbedienung erst einmal konfigurieren. Dass ich von der Einrichtungssoftware meiner alten Harmony One alles andere als begeistert war, klang schon am Anfang dieses Tests an. Hat sich das mit die Ultimate One geändert?! Klare Antwort: Jein!

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Zum einen verzichtet man mittlerweile auf Java und setzt auf eine auf Silverlight aufsetzende Lösung namens MyHarmony. Zum anderen ist diese Software in der von mir getesteten Version 1.0.0.67 auf meinem MacBook Air (late 2011) so unerträglich langsam und ressourcenfressend, dass ich mich an alte Harmony One Einrichtungsorgien zurückerinnert fühlte. Es ist für mich einfach unverständlich, dass Logitech es seit etlichen Jahren nicht schafft den Mac-Usern eine gut funktionierende native Software zur Verfügung zu stellen…

Account erstellen

Zu Beginn muss man sich einen Account erstellen bzw. sich mit einem vorhandenen Account einloggen und die zu konfigurierende Logitech-Fernbedienung auswählen. Anschließend kann man vorhandene Konfigurationen älterer Harmony-Fernbedienungen übernehmen und ein komplett neues Setup einrichten.

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Geräte hinzufügen

Ich entschied mich für ein komplett neues Setup und musste zunächst einmal alle meine Geräte, maximal jedoch 15 an der Zahl, hinzufügen. Laut Logitech-Datenbank, die man auch online prüfen kann, werden über 270.000 Geräte aller Art von über 6.000 Herstellern out-of-the-box unterstützt.

Dazu kann man, sofern ein Gerät wieder erwartend nicht direkt unterstützt wird, die Ultimate One über einen Infrarot-Sensor auf der Rückseite mit der Originalfernbedienung anlernen bzw. programmieren.

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Aktionen erstellen

Das eigentliche Herzstück der Harmony sind die Aktionen, mit denen mehrere Geräte gleichzeitig gesteuert werden können.

Beispiel:
Meine zentrale Schaltstation ist ein A/V-Receiver, der über mehrere Eingänge (HD-Receiver, Playstation…) das Bild auf zwei Ausgänge (Fernseher, Beamer) verteilt.

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Für die Aktion Fernsehen wählte ich zunächst den Fernseher, den HD-Receiver und A/V-Receiver aus.

Anschließend habe ich den HD-Receiver für den Kanalwechsel und A/V-Receiver für die Steuerung der Lautstärke sowie die Eingänge am Fernseher und A/V-Receiver festgelegt. Daraufhin werden alle drei für diese Aktion ausgewählten Geräte sozusagen als eines betrachtet und lassen sich ohne weitere Einstellungen an der Fernbedienung direkt steuern.

Nach diesem Prinzip habe ich weitere Aktionen für das Spielen mit der Playstation auf dem Beamer oder für das Apple TV erstellt.

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Bevorzugte Kanäle festlegen

Nachdem alle Aktionen konfiguriert wurden, kann man jetzt bis zu 50 bevorzugte Kanäle inkl. Senderlogo zum schnellen Zugriff festlegen.

Hier muss man zunächst seine Postleitzahl und den Fernsehanbieter (Astra, Kabel Deutschland, Primacom…) angeben und bekommt anschließend eine Vorauswahl verfügbarer Fernsehsender angezeigt.

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Die Senderlogos werden im Übrigen automatisch heruntergeladen; können aber nachträglich durch eigene Grafiken angepasst werden. Gleiches gilt auch für die Kanalnummer und Anordnung der Logos auf der Fernbedienung, die per drag-and-drop verschoben werden können.

Leider können diese bevorzugten Kanäle nur einer einzigen Aktion zugeteilt werden. Hat man beispielsweise TV-Aktionen für den Fernseher und Beamer, steht man vor einem Problem. Hier muss Logitech dringend nachbessern!

Sonstiges

Auch wenn die MyHarmony App in Sachen Performance eine Zumutung ist, muss man sie funktional hervorheben, sofern man keine besonderen Anforderungen hat.

So kann man mehrere Harmony Fernbedienungen mit unterschiedlichen Konfigurationen verwalten, Befehle oder Verzögerungen beim Einschalten der Geräte hinzufügen, das Hintergrundbild ändern und vielerlei weiterer Anpassungen konfigurieren.

Prekär wird es allerdings, wenn man in einer Aktion ein Gerät nicht einschalten möchte aber dennoch einen bestimmten Eingang benötigt (Stichwort: HDMI Passthrough beim A/V-Receiver). Das geht schlichtweg nicht. Ich habe bisher noch keine gute Lösung für dieses Problem gefunden. Für meine Apple TV Aktion habe ich den A/V-Receiver einfach weggelassen und hangle mich nach dem Einschalten der Aktion zum Geräte-Bildschirm, in dem ich dann den korrekten Eingang am weiterhin ausgeschalteten A/V-Receiver auswähle. Ziemlich umständlich aber anders funktioniert es mit den Möglichkeiten der MyHarmony App derzeit leider nicht.

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Dazu sei erwähnt, dass sich die Software die Login Daten nicht merken kann; trotz korrekt gesetztem Haken, der einfach ignoriert wird. Darüber hinaus werden keine Tastatur-Shortcuts unterstützt; nicht einmal ein simples CMD+Q zum Beenden der App.

Sollte übrigens jemand mit der Windows-Version der MyHarmony App Erfahrungen haben, wäre ich über ein kurzes Feedback dankbar.

Harmony Ultimate One im Alltag

Nachdem man die Ultimate One über ein USB-Kabel mit der MyHarmony App synchronisiert hat, was ca. eine Minute dauert, steht der Benutzung nichts mehr im Wege.

Der Druckpunkt der Tasten ist für mein Empfinden sehr gut. Auch das farbige 2,4 Zoll Touchscreen Display lässt sich gut bedienen, wobei die Reaktionsfähigkeit besser sein könnte. Diese ist nämlich etwas verzögert und kommt beispielsweise an die smoothe Bedienung eines iPhones oder iPads nicht heran.

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Apropos iPhone: Nachdem man das Display der Ultimate One durch eine Wischgeste entsperrt hat, kann man durch weitere seitliche Wischgesten zwischen mehreren Screens wechseln. Dazu gehören die Startseite mit den verschiedenen Aktionen, die bevorzugten Kanäle, zusätzliche zur Aktion gehörende Funktionen und der schon angesprochene digitale Nummernblock.

Diesen digitalen Nummernblock finde ich persönlich sehr problematisch. Will man einen TV-Kanal ohne bevorzugte Kanäle wechseln oder den Jugendschutz-PIN eingeben, muss man zunächst den Touchscreen entsperren, zum Nummernblock Screen scrollen und die gewünschte Nummer eingeben. Es mag eine Gewohnheitssache sein aber durch den Touchscreen werde ich für eine simple Aufgabe, dem Eingeben einer Zahl, zu sehr vielen unnötigen Schritten genötigt. Physische Tasten, wie sie noch die Harmony One hatte, wären hier mehr als nur angebracht.

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Darüber hinaus kann man über den Touchscreen per Gesten die Lautstärke ändern, vor- oder zurückspulen und den Play, Pause und Mute Knopf simulieren. Das ist an und für sich eine tolle Sache aber wieso sollte ich dieses Feature so nutzen, wenn ich über Tasten mit identischer Funktion auf der Fernbedienung viel schneller zum Ziel komme?! Über das Display ist es, wie schon beim Nummernblock, schlicht zu umständlich.

Etwas unglücklich sind auch die PVR-/DVR-Tasten zur Steuerung des DVD-Players u.ä. ganz oben an der Fernbedienung angebracht. Gerade bei der Einbandbedienung der Ultimate One ist es ohne Verrenkungen des Daumens quasi unmöglich diese Tasten zu erreichen. Dass das Ganze baulich bedingt ist und den Touchscreen in den Mittelpunkt rücken soll, ist klar. Ich finde es dennoch ungünstig.

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Der Akku, der übrigens nicht ausgetauscht werden kann, hält bei normaler Nutzung ca. zwei bis drei Tage, bevor die Ladestation angesteuert werden muss. Das Laden selber ist in weniger als einer Stunde erledigt.

Harmony Touch vs. Harmony Ultimate One

Rein optisch ist zwischen diesen beiden Modellen kein Unterschied auszumachen. Die Harmony Ultimate One hat als Nachfolgemodell auf die Harmony Touch aber doch zwei, drei Features, die man bei der Kaufentscheidung überdenken sollte.

So kann man bei der Ultimate One den Tasten eine Doppelbelegung zuweisen und sie hat zusätzlich einen Bewegungssensor sowie Vibration als Rückmeldung auf den Touchscreen integriert. Gerade den Bewegungssensor, der die Tasten im Dunklen automatisch beleuchtet und den Touchscreen aktiviert, sollte man nicht unterschätzen. Eigentlich unverständlich, dass die Touch so etwas nicht integriert hatte.

Dazu vielleicht wissenswert:
Bei beiden Modellen lässt sich der Ultimate-Hub zur Steuerung seiner Home-Entertainment-Geräte ohne Sichtkontakt oder über ein Smartphone per Software-Update problemlos nachrüsten.

Preise und Verfügbarkeit

Gute Hardware kostet gutes Geld. Das war schon immer so und ändert sich auch mit der Ultimate One nicht. Die Preisempfehlung von Logitech liegt bei 179,00 Euro. Amazon ruft aktuell 143,00 Euro auf.

Will man dazu noch eine Playstation 3 bedienen, die mangels Infrarot Empfänger nicht out-of-the-box mit der Harmony Serie funktioniert, werden für den Harmony PS3 Adapter zusätzlich 19,99 Euro fällig. Für die Playstation 4 gibt es bisher keine Lösung. Ob das Problem hier bei Logitech oder Sony liegt, kann man nur vermuten…

FAZIT

Nach einigen Wochen des Testens verbindet mich mit der Ultimate One eine Art Hass-Liebe.

Logitech hat in Sachen Verarbeitung, Design, der einfachen Konfiguration der verschiedenen Geräte (die Einrichtungssoftware, ich weiß…) oder dem simple Wechseln zwischen den Aktionen einen sehr guten Start hingelegt. Mit dem ‘trägen‘ Touchscreen (im Jahr 2014 bzw. 2015 ein absolutes No-Go), ungünstig zu erreichenden und ‘fehlenden‘ Tasten, der Vergabe der favorisierten Kanäle an nur eine Aktion sowie der Problematik um HDMI Passthrough nerven aber auch viele Dinge im Alltag, die den Käufer zu Kompromissen auffordert.

Genau deshalb kann ich die Ultimate One auch nur bedingt weiterempfehlen. Es kommt halt wirklich sehr auf das eigene Setup an, das angesprochene Negativpunkte ggf. in Luft auflöst. Diese Uneins sein spiegelt sich auch wunderbar in den Amazon-Bewertungen zur Fernbedienung wieder. Die einen loben sie in den Himmel; für die anderen gibt es nichts Schlimmeres.

Ich persönlich habe mich arrangiert und erfreue mich allen Meckerpunkten zum Trotz den positiven Eigenschaften der Fernbedienung. Ich muss halt nicht mehr nach der richtigen Fernbedienung für Gerät X suchen bzw. mit mehreren Fernbedienungen herum jonglieren. Das bewährte Konzept mit den Aktionen funktioniert, HDMI Passthrough ausgenommen, tadellos. Die Geräte werden in der richtigen Reihenfolge ein- und ausgeschaltet und lassen sich mit der Ultimate One problemlos bedienen. Und genau diese Tatsache ist für mich der springende Punkt.

aptgetupdateDE Wertung: (7/10)

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Parallels Black Friday 2014 Bundle Deal

Kurzer Hinweis auf das Parallels Black Friday 2014 Bundle, das derzeit ab 49,99 Euro zu haben ist, sofern man mindestens Parallels ab Version 8 besitzt. Ansonsten werden 79,99 Euro fällig.

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Im Bundle sind folgende Apps enthalten:

  • Parallels Desktop 10 for Mac
  • 1Password 5 for Mac (unser Hinweis)
  • Camtasia
  • CleanMyMac 2 (unser Review)
  • Parallels Access
  • Acronis True Image for Mac
  • Gemini (unser Review)

Das Angebot endet am 28.11.2014. Man sollte sich also schnell entscheiden.

-> http://www.parallels.com/mac-bundle-deal/

(via)

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Collins English Dictionary and Thesaurus Complete & Unabridged (iOS Universal)

Ein englisches Wörterbuch und Thesaurus. Hier sollte man nicht lange überlegen, da die App normalerweise 35,99 Euro kostet.

 

Collins English Dictionary and Thesaurus Complete & Unabridged (AppStore Link) Collins English Dictionary and Thesaurus Complete & Unabridged
Hersteller: Mobile Systems
Freigabe: 4+
Preis: 39,99 € Download