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OS X Tipp: Label in Apple Mail prominenter anzeigen lassen

Auf meinen Mail-Index-Aufräumen-Artikel soll direkt ein weiterer Tipp für Apples Mail.app, der mir von Steffen aka Fischmütze per E-Mail zugesandt wurde, folgen.

Es geht um das Anzeigen von Labels in Mail, die im Standard ziemlich unauffällig nur durch ein farbiges Fähnchen gekennzeichnet sind.

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Besser bzw. wesentlich prominenter geht es mit verschiedenen AppleScripts, die gelabelte E-Mails komplett einfärben.

Wie man AppleScripts mit Hilfe von Alfred oder LaunchBar startet, hatte ich ja erst vor ein paar Tagen ausführlicher erklärt. Eleganter sind für diesen Fall allerdings App-Spezifische Tastaturkürzel, die man beispielsweise mit Keyboard Maestro oder auch BetterTouchTool erstellen kann.

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In meinem Fall muss ich in Mail also nur die Alt-Taste und eine passende Nummer drücken, um E-Mails einzufärben bzw. das korrespondierende AppleScript zu starten.

-> https://github.com/slith76/mail-label

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How-To: Wie man mit der Alfred App (oder LaunchBar) ein AppleScript ausführt.

Letzten Freitag hatte ich in einem Artikel ein kleines AppleScript zum Bereinigen des Indexes von Apple Mail veröffentlicht und geschrieben, dass man dieses Skript u.a. auch mit den Tastaturschnellstartern Alfred und LaunchBar starten kann. Daraufhin kam in den Kommentaren von Oli der Hinweis, dass das mit der Alfred App out-of-the-box nicht funktioniert.

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Nun bin ich Aufgrund der besseren Integration in OS X seit über einem Jahr LaunchBar treu und damit nicht mehr der ausgewiesene Alfred Experte. Allerdings hatte ich durch meinem Vergleich dieser beiden Schnellstarter noch im Hinterkopf, dass der Index anders aufgebaut ist.

Während LaunchBar seinen eigenen Index nutzt, den man sehr gezielt festlegen kann, setzt der Index von Alfred auf Spotlight auf. Da jedoch Dateien, die unter ~/Library/Scripts gesichert sind, zu den OS X Systemdateien gehören, sind sie für Spotlight nicht sichtbar. Das hat zur Folge, dass Alfred sowohl beim Öffnen von Dateien, als auch bei der direkten Eingabe des Dateinamens nichts findest und eine Suche bei Google, Amazon & Co. anstoßen möchte.

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Lösung 1

Um Alfred, von Symlinks und dergleichen abgesehen, dennoch zum Ausführen von AppleScripts, die unter ~/Library/Scripts gespeichert sind, zu bewegen, hilft, wie sollte es anders sein, ein Workflow. Ich empfehle AppScript.

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Hier muss man einfach das Keyword .as nutzen, das zunächst alle Skripte sucht und mit Druck der Enter-Taste ausführt.

Über Cmd-Enter wird das Skript zudem in Apples Skript Editor geöffnet bzw. mit Alt-Enter im Finder angezeigt.

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-> https://github.com/deanishe/alfred-appscripts

Lösung 2

Wenn du dich mit dieser sehr einfachen Methode nicht anfreunden kannst, kannst du deine AppleScripts natürlich auch außerhalb von  ~/Library/Scripts speichern. Dann musst du aber in den Einstellungen von Alfred zwei Haken beachten.

Zum einen bei Run AppleScript instead of opening unter Features > File Search > Advanced.

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Zum anderen bei AppleScript unter Features > Default Results.

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Der erste Haken sollte relativ selbsterklärend sein. Ist dieser nicht gesetzt, wird das AppleScript, anstatt ausgeführt, nur im Skript Editor geöffnet, was in den meisten Fällen nicht zielführend ist.

Der zweite Haken ist eher optional, wobei ich ihn setzen würde. Setzt man ihn nämlich nicht, muss man zum Öffnen des Skriptes das in Alfred definierte Keyword (in den meisten Fällen ‘open’) bzw. die Leertaste (für schnelle Dateisuche) nutzen.

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Ist der Haken gesetzt, kann man das Skript ohne diesen ‘Umweg’ direkt über den Dateinamen ausführen.

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Exkurs LaunchBar

Der Weg zum Ausführen von AppleScripts bei LaunchBar ist aufgrund des eigenen Indexes etwas anders.

Zunächst fügst du dem Index von LaunchBar das Verzeichnis ~/Library/Scripts hinzu…

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…und musst in den LaunchBar Einstellungen, analog zu Alfred, darauf achten, dass AppleScripts als Standard-Aktion beim Druck der Enter-Taste ausgeführt werden.

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Anschließend kannst du die Skripte über die Eingabe des Namens finden und starten.

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OS X Tipp: Apples Mail.app unter El Capitan beschleunigen

Dass sich Apple mit seiner hauseigenen Mail.app immer wieder selbst auf den Füßen steht, zieht sich seit etlichen Jahren durch diverse OS X Versionen… Wobei man auch sagen muss, dass Mail, zumindest gefühlt, unter El Capitan wesentlich runder als noch unter Yosemite läuft.

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Trotz alledem ist Mail auch unter El Capitan teilweise unerträglich langsam. Möchtest du nun aber nicht alternative Mailprogramme wie beispielsweise MailMate oder Airmail nutzen, kann das Entrümpeln des SQLite Indexes von Mail Wunder wirken und die App signifikant beschleunigen.

Was ist zu tun?

In Apples Script-Editor (~/Programme/Dienstprogramme) muss ein neues Dokument erstellt und nachfolgendes Script eingefügt werden.

Dabei darauf achten, dass, wie im Screenshot oben zu sehen, die Sprache auf AppleScript steht und das Ganze im Dateiformat Skript (.scpt) abgespeichert wird.

(*
Speed up Mail.app by vacuuming the Envelope Index
Code from: http://www.hawkwings.net/2007/03/03/scripts-to-automate-the-mailapp-envelope-speed-trick/
Originally by "pmbuko" with modifications by Romulo
Updated by Brett Terpstra 2012
Updated by Mathias Törnblom 2015 to support V3 in El Capitan and still keep backwards compability
*)

tell application "Mail" to quit
set os_version to do shell script "sw_vers -productVersion"
set mail_version to "V2"
considering numeric strings
    if "10.10" <= os_version then set mail_version to "V3"
end considering

set sizeBefore to do shell script "ls -lnah ~/Library/Mail/" & mail_version & "/MailData | grep -E 'Envelope Index$' | awk {'print $5'}"
do shell script "/usr/bin/sqlite3 ~/Library/Mail/" & mail_version & "/MailData/Envelope\\ Index vacuum"

set sizeAfter to do shell script "ls -lnah ~/Library/Mail/" & mail_version & "/MailData | grep -E 'Envelope Index$' | awk {'print $5'}"

display dialog ("Mail index before: " & sizeBefore & return & "Mail index after: " & sizeAfter & return & return & "Enjoy the new speed!")

tell application "Mail" to activate


Nun kopiert man das erstellte Skript nach ~/Library/Scripts und kann es fortan über das Skriptmenü der OS X Menüleiste (muss vorher im Skript-Editor aktiviert werden) oder auch Schnellstartern wie Alfred oder LaunchBar manuell starten.

Das Skript ist außerdem abwärtskompatibel, so dass auch ältere Versionen von OS X davon profitieren.

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Vielleicht ganz grob zum Verständnis:
Mit diesem Skript wird Mail beendet, der Index bereinigt und Mail anschließend wieder gestartet. Dazu wird eine Meldung zur Größe des Mailindexes vor und nach der Bereinigung angezeigt.

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(via)

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OS X Tipp: Aerial · Apple TV Aerial View Bildschirmschoner auf dem Mac nutzen

Zum Start der vierten Generation des Apple TV, werden auch wieder neue Bildschirmschoner veröffentlicht.

Dabei handelt es sich um verschiedenste Überflug-Szenarien in China, New York, San Francisco, London und auf Hawaii.

screencast

Diese beeindruckenden Screensaver sind nun auch im Rahmen eines Open Source Projektes bei GitHub für den Mac verfügbar gemacht worden.

Was ist zu tun?

Nachdem die ZIP-Datei entpackt wurde, muss man nur auf die Aerial.saver Datei doppelklicken, um die Installation anzustoßen.

Die Konfiguration des Screensavers erfolgt in den OS X Systemeinstellungen > Schreibtisch & Bildschirmschoner > Bildschirmschoner > Aerial.

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Zu beachten:
Da die Videos dieses Screensavers direkt von Apples Webseite gestreamt werden, muss beim Abspielen eine aktive Internetverbindung vorhanden sein.

Zur Installation wird OS X Mavericks minimal vorausgesetzt.

-> https://github.com/JohnCoates/Aerial

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Review: Bartender 2 · Icons in der OS X Menüleiste organisieren

Jeder Mac-User kennt das Problem: im Laufe der Zeit stapeln sich die Icons in der Menüleiste.

Aus diesem Grund gehört Bartender seit der ersten Beta von vor über drei Jahren zu meinen absoluten Must-Have-Apps auf dem Mac.

Bartender 2  Mac Menu Bar Item Control

Vor ein paar Wochen wurde Bartender 2 veröffentlicht, das ich nachfolgend etwas näher unter die Lupe genommen habe.

Grundlagen

Hier hilft eine kleine Rückblende auf mein Review zu Bartender 1.

Wie damals schon geschrieben, geht es um das Organisieren von Icons in der OS X Menüleiste. So kann man durch Drücken der Cmd-Taste sämtliche Icons nach seinen Wünschen umsortieren. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit Icons ausblenden oder sie nur bei Aktivität (beispielsweise das Dropbox-Icon beim Aktualisieren von Dateien) einblenden zu lassen.

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Das Kernstück der App bildet allerdings die Bartender Bar, die nicht anderes als eine zweite Menüleiste ist, in der man ganz bequem Icons sammeln und organisieren kann.

Diese Bartender Bar kann man zudem mit gedrückt gehaltenen Klick auf das Zahnradsymbol horizontal unter der Menüleiste an jede beliebige Position schieben.

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Was ist neu?

Optisch fällt im Vergleich zum Vorgänger sofort auf, dass die Bartender Bar nun besser in das flache Erscheinungsbild von Yosemite und El Capitan integriert ist. Es ist, sowohl im hellen als auch im dunklen Design, kein Unterschied mehr zur OS X Menüleiste zu erkennen, so dass man meinen könnte, dass die Bartender Bar ein Teil des Betriebssystems ist.

Dazu wurden neue Animationen, beispielsweise beim Ausblenden der Bartender Bar, in die App integriert.

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Funktional gibt es zwei große Änderungen, die gerade Keyboard-Junkies sehr entgegen kommen werden.

Zum einen kann man nun, sofern die Bartender Bar per Maus oder per Keyboard-Shortcut (ich nutze Ctrl-Alt-Cmd-B) aktiviert ist, mit den Pfeiltasten zwischen den Icons hin und her navigieren. Ein Druck auf die Enter-Taste öffnet die angewählte App.

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Zum anderen kann man die Bartender Bar jetzt auch durchsuchen.

Das Ganze funktioniert ähnlich wie beim Launchpad von OS X. Sobald die Bartender Bar aktiv ist, braucht man nur ein paar Buchstaben eingeben, woraufhin die Auswahl der angezeigten Icons eingeschränkt wird.

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Die wohl größte Änderung fand bei Bartender 2 aber unter der Haube statt.

Während man unter OS X El Capitan bei Bartender 1 zur Kontrolle der System Items (Wi-Fi, Akku, Lautstärke, Notification Center u.s.w.) das Sicherheitsfeature System Integrity Protection (SIP) temporär deaktivieren musste, ist dieser Schritt mit Bartender 2 nicht mehr notwendig. Hier funktioniert die Kontrolle out-of-the-box…

Besonderheit Spotlight

… zumindest solange man mit dem Spotlight Icon leben kann.

Möchte man auch dieses kontrollieren, muss man auch mit Bartender 2 SIP temporär deaktivieren und ein System Item Control Baustein installieren.

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Leider ist dieser Schritt recht komplex und kann, wie bei den anderen System Items, nicht automatisiert werden. Jeder muss daher selbst abwägen, ob das Spotlight Icon wirklich versteckt oder verschoben werden muss.

Apple have made the steps to temporarily disable SIP quite difficult, so we recommend only performing these steps if you really must control Spotlight with Bartender 2.

Besonderheit iStat Menus

Konnte man in Bartender 1 noch jedes einzelne Icon des von mir sehr geschätzten Systemmonitors iStat Menus kontrollieren, werden in Bartender 2 alle Icons der App als eine Einheit gesehen, die zusätzlich nur als Ganzes kontrolliert werden können.

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Ob jetzt Apple bzw. El Capitan, Bartender oder iStat Menus an diesem Dilemma Schuld hat, ließ sich abschließend leider nicht klären.

Wer sich daran aber stört, kann in iStat Menus selber die einzelnen Icons der App seinen Vorlieben nach anordnen. Trotzdem irgendwie doof, da ich das alte Verhalten unter Bartender 1 wesentlich besser fand :(

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Preise und Verfügbarkeit

Bartender 2 wird ausschließlich über die Webseite des Entwicklers Surtees Studios für 15 US-Dollar verkauft. Ein Upgrade von Bartender 1 schlägt mit 7,50 US-Dollar zu Buche.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht eine auf vier Wochen begrenzte Testversion zum Download bereit. Zur Installation wird OS X Yosemite minimal vorausgesetzt.

-> http://www.macbartender.com

FAZIT

Trotz der Probleme mit Spotlight und iStat Menus gibt es für Bartender 2 nur ein Fazit: klare Kaufempfehlung!

Gerade für Nutzer kleinerer Macs sowie Macs mit chronisch überfüllten Menüleisten ist Bartender ein absoluter NoBrainer.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

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OS X Tipp: Menüleisten-Kalender mit TextBar erstellen

Ich persönlich nutze Fantastical 2 auf dem Mac, trotz seiner hin und wieder auftretenden Macken, mehrfach täglich und möchte die App im Alltag echt nicht mehr missen. Der Preis der App ist mit knapp 40 Euro allerdings nach wie vor gepfeffert, so dass nicht jeder diese Investition eingehen möchte.

Eher zufällig bin ich kürzlich auf ein kleines Script von Max Melzer gestoßen, das einen Menüleisten-Kalender im Stile von Fantastical nachbaut.

aptgetupdateDE_f2_to_textbar

Die einzigen Systemvoraussetzungen sind das kostenlose Kommandozeilentool iCalBuddy und die App TextBar, die ich in einem Review schon mal ausführlicher vorgestellt hatte und mit der man beliebigen Text über Terminal-Kommandos oder eben Scripte in der OS X Menüleiste anzeigen lassen kann.

Was ist zu tun?

Solltest du Apples Entwicklungsumgebung Xcode bereits auf deinem Mac installiert haben, kann dieser erste Punkt übersprungen werden. Andernfalls müssen zunächst die Command Line Tools (das ist ein kleiner Teil von Xcode) auf dem Mac installiert werden. Dazu muss im Terminal folgender Befehl eingegeben werden:

xcode-select --install

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Die Command Line Tools sind notwendig, da iCalBuddy anschließend über Homebrew installiert wird. Sollte Homebrew, ähnlich wie die Command Line Tools, bei dir noch nicht installiert sein, führt folgender Befehl zum Ziel:

ruby -e "$(curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/Homebrew/install/master/install)"

Anschließend kann man iCalBuddy mit diesem Terminalkommando installieren.

brew install ical-buddy

Alternativ kann man auch Cakebrew nutzen, das vielleicht etwas übersichtlicher ist. Dort einfach nach iCal-Buddy suchen und das Paket installieren.

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Falls bei dieser Installation, gerade unter OS X El Capitan, Probleme auftreten, schau dir die Rechte von /usr/local an und ändere diese gegebenenfalls.

Zu guter Letzt lädt man sich noch das ausführlich dokumentierte (Haupt-)Script für den Menüleisten-Kalender herunter und trägt dieses in TextBar ein. Gleiches gilt für das dazugehörige Action Script (wird seit der TextBar-Version 1.7.15 unterstützt), das Apples Kalender-App startet, sofern man auf einen Eintrag im Menüleistenkalender oder den Menüpunkt Neuer Eintrag klickt.

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Das Design und die Sprache von iCalBuddy lassen sich zudem umfassend anpassen.

Im ersten Screenshot, rechts neben Fantastical 2, sieht man die Default-Einstellungen, die zugegebenermaßen recht bunt und englisch sind. Hier lohnt sich also definitiv ein Blick in die Man-Pages von iCalBuddy, die entweder hier (Design) und hier (Sprache) online zu finden sind oder mit den Kommandos man icalBuddyConfig (Design) und man icalBuddyLocalization (Sprache) direkt im Terminal angezeigt werden.

-> https://gist.github.com/moehrenzahn

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OS X Tipp: Crash Reporter als Notification anzeigen lassen

Wer selbst Apps entwickelt oder Apps in frühen Alpha- oder auch Beta-Versionen testet, wird um den einen oder anderen Absturz nicht herumkommen.

Normalerweise öffnet sich daraufhin der Crash Reporter mit einem kleinen Fenster und der Meldung App wurde unerwartet beendet. Diese Anzeige nervt auf Dauer, zumal man sie immer wegklicken muss.

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Nun kann man natürlich den Crash Reporter komplett deaktivieren, was ich persönlich nicht so toll finde, da ich ja schon wissen möchte, ob, wann und warum etwas abstürzt.

Die wesentlich elegantere Lösung führt zu einer kleinen Notification, die in der Mitteilungszentrale von OS X angezeigt wird. Mit dieser Methode wird also nichts deaktiviert. Es wird lediglich die Anzeige von einem Fenster in eine Notification transformiert. Klickt man auf die Notification, wird der normale Crash Report angezeigt.

Was ist zu tun?

Es ist quasi nur ein Terminalbefehl notwendig, um das Anzeige des Crash Reporters zu verändern:

defaults write com.apple.CrashReporter UseUNC 1

Um das alte Verhalten mit dem Fenster wiederherzustellen, gibt man folgenden Befehl ins Terminal ein:

defaults write com.apple.CrashReporter UseUNC 0

(via)