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Twitter #music

Mein Feedreader und meine Twitter-Timeline explodieren gerade förmlich… Ich zitiere einfach mal den offiziellen Blog-Post von Twitter.

Right now, the service is available in the US, Canada, the UK, Ireland, Australia and New Zealand. Over time, we will bring the service to Android as well as to more countries.

 

Die Aufregung ist daher, zumindest in Deutschland, völlig umsonst!

Wer in den genannten Ländern wohnt, kann die App aber selbstverständlich gerne ausprobieren (Klick) und in den Kommentaren berichten.

Mein ‘passiver’ Eindruck: Sowohl die App, als auch der Dienst sehen vielversprechend aus. Nicht zuletzt dadurch, da sich die Twitter #music App in iTunes und die Streaming-Dienste Rdio und Spotify integriert.

-> http://blog.twitter.com/2013/04/now-playing-twitter-music.html

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Grand Theft Auto Playlisten bei iTunes und Spotify veröffentlicht

Grand Theft Auto sollte jedem Freund von Open World Spielen ein Begriff sein.

Was war neben dem Gameplay immer sensationell bei diesen Spielen? Richtig, die Radiostationen bzw. der Soundtrack.

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Rockstar Games hat nun die Playlisten der Radiosender aller bisherigen GTA-Spiele schön sortiert bei Spotify bzw. iTunes veröffentlicht. Während bei Spotify ‘kostenlos’ gestreamt wird, kann man das Ganze bei iTunes auch kaufen.

Für entsprechende Links (es sind gar nicht mal so wenig) verweise ich auf den Blog-Post bei Rockstar Games.

Ich versinke dann mal in den 80s! ♫ Video Killed The Radio Star… #flashfm

(via)

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Sonarflow · Musik für Spotify entdecken (iOS Universal)

Spotify kennt Ihr oder? Dieser Musikstreaming-Dienst aus Schweden, der seit Kurzem ne ziemlich geniale iPad App hat und nun auch ohne Facebook-Zwang funktioniert?

Neue Musik entdecken ist mit Spotify trotzdem etwas schwierig: Mit Band Of The Day hatte ich vor einiger Zeit eine Möglichkeit schon vorgestellt; ist für Spotify aber nicht so richtig komfortabel.

sonarflow_Logo

Besser geht es definitiv mit Sonarflow. Diese kostenlose App bietet einen recht guten Weg in die Tiefen der Spotify Musikwelt abzutauchen und neue Künstler bzw. Musikempfehlungen zu entdecken.

Nach dem Start erscheinen drei Kreise, die man durch Berühren öffnet und so die Suche immer detaillierter gestaltet.

Features

  • One-touch access to Spotify’s world of music
  • Discover new bands and artists in Spotify
  • Listen to music from Spotify directly in the app
  • Watch band videos through YouTube
  • Read artist biographies
  • Star your favorite tracks
  • Share music discoveries with your friends on Facebook and Twitter

Die Sonarflow App steht seit einigen Tagen kostenlos im iOS App Store zum Download bereit. Zur Nutzung wird minimal iOS 5.0 und ein Spotify Premium Account vorausgesetzt.

Sonarflow Spot - Visual Music Discovery (AppStore Link) Sonarflow Spot - Visual Music Discovery
Hersteller: Spectralmind GmbH
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download

Spotify (AppStore Link) Spotify
Hersteller: Spotify
Freigabe: 12+5
Preis: Kostenlos Download

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Spotify ab sofort ohne ‘Facebook-Zwang’

Spotify, DER Musikstreamingdienst in Deutschland, der mittlerweile 18 Millionen Songs in petto hat, kommt klammheimlich mit einer Neuigkeit ums Eck.

Das Anlegen eines neuen Accounts erfordert kein Facebook Konto mehr und kann über eine normale E-Mail-Adresse erfolgen.

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Schöne Sache! Viel Spaß beim Musikhören.

(via)

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Spotify endlich mit richtiger iPad App

Spotify, DER Musikstreamingdienst, ist an sich eine tolle Geschichte, die einen Haken hat: Keine App fürs iPad!

Dieser Umstand ändert sich mit dem heutigen Tag, denn die bisherige iPhone App wird iOS Universal und ist damit voll kompatibel zum iPad.

Alle Features im Überblick

  • Sofortiger Zugang zu Millionen Musiktiteln
  • Online streamen
  • Höre Musik sogar dann wenn du keine Internetverbindung hast, im Offline-Modus
  • Teile Musik mit deinen Freunden
  • Star deine Lieblingslieder
  • Synchronisiere deine eigenen MP3s mit deinem iPhone, iPod Touch und iPad
  • Erstelle und synchronisiere Playlist
  • Teile Titel, die du hörst, direkt auf Facebook & Last.fm
  • Grafiken für das Retina-Display des iPad
  • Nach Playlists, Nutzern und Titeln suchen – alles in der selben Ansicht
  • Entdecken, was angesagt ist und bei Freunden coole Playlists und Songs finden
  • Einfache Suche im eigenen Postfach
  • Nahtloses Playback und Überblenden
  • Integriertes AirPlay

Wie gewohnt braucht man zur Nutzung einen Spotify Premium Account, der 9,99 Euro/Monat kostet. Wer noch nie Spotify Premium mit seinem Account ausprobiert hat, kann das mit dieser App 48 Stunden lang gratis machen.

Spotify (AppStore Link) Spotify
Hersteller: Spotify
Freigabe: 12+5
Preis: Kostenlos Download
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Chronik der Musikgeschichte auf Facebook dank Spotify

Das ist doch mal ein schönes Projekt, auch wenn es derzeit noch in den Kinderschuhen steckt und ne Menge Arbeit benötigt.

Spotify bietet auf seiner Facebook Fanseite durch das Timeline-Feature ab heute eine Chronik der Musikgeschichte an.

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Finde ich persönlich sehr gut und freue mich auf weitere Inhalte.

-> Chronik

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Spotify: Welcome to Germany

Wer hätte diese Nachricht vor einem Jahr für real gehalten?! Spotify, der schwedische Musik-Streaming-Dienst, ist ab sofort völlig legal und ohne Proxy-Tricks in Deutschland verfügbar.

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Für die derzeit in Deutschland verfügbaren 16 Millionen Songs gibt es die altbekannten drei Abo-Modelle:

  • Spotify Gratis; kostenlos und über Werbung zwischen den Songs finanziert
  • Spotify Unlimited; 4,99 Euro/Monat; ohne Werbung
  • Spotify Premium; 9,99 Euro/Monat, zusätzlich zur Spotify Unlimited mit besserer Sound Qualität, einem Offline-Modus und Nutzung mobiler Clients

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Einziger Haken

Für das Anlegen eines neuen Spotify Accounts ist leider zwingend ein Facebook Account von Nöten. Vorhandene ‘deutsche Accounts’ die vor anno dazumal über eine stinknormale E-Mail Adresse erstellt wurden, funktionieren natürlich weiterhin ohne Facebook-Zwang.

Den Spotify Client gibt es für Mac, Windows und in einer Vorabversion für Linux (Debian, Ubuntu und Fedora); im mobilen Bereich, für den ein Premium Account notwendig ist, werden iOS, Android, Symbian, Windows Phone, Palm und Blackberry bedient. Zum Ausprobieren geht’s hier entlang und nachfolgend zwei iOS iPhone Apps, die ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Spotify (AppStore Link) Spotify
Hersteller: Spotify
Freigabe: 12+5
Preis: Kostenlos Download

SpotON Radio (AppStore Link) SpotON Radio
Hersteller: Springworks AB
Freigabe: 12+5
Preis: Kostenlos Download

Somit hat das Rennen der On Demand Musik Dienste in Deutschland eine neue Stufe erreicht, denn der vermeintliche Platzhirsch ist nun mit von der Partie. Ich bin gespannt wie es weitergeht und wie vor allem die direkte Konkurrenz von Simfy, Rdio, Napster & Co. reagiert.

// UPDATE

Wer beim Spotify-Desktopclient für den Mac Apples AirPlay vermisst, sollte sich dringend AirFoil ansehen. Funktioniert super!

LINKS
http://www.spotify.com/de/
http://www.spotify.com/de/blog/archives/2012/03/13/deutschland/

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Review: Rdio Desktop-Client für den Mac

Nachdem ich gestern schon behauptet habe, dass es keine native, auf Adobe AIR verzichtende Desktop-Apps vom Musikstreaming-Dienst Rdio für Windows und Mac gibt, will ich nun einen Blick in diese App wagen ;)

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Sofern man die App installiert hat, muss man, sofern nicht vorhanden, einen Rdio-Account anlegen. Das geht entweder direkt aus der App heraus oder auf der vor Flashinhalten strotzenden Rdio-Homepage. Hier zeigt sich auch schon ein Vorteil gegenüber Spotify, denn für diese Anmeldung ist nicht zwingend ein Facebook-Account notwendig; eine normale E-Mail Adresse reicht aus.

Nachteil: Egal wie man sich anmeldet, man benötigt zwingend einen installierten Flash-Player oder Google Chrome, in dem der Flash Player integriert ist. Anschließend werden von RDIO im Webbrowser nämlich einige persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum und Wohnort (nicht Adresse) abgefragt und ohne Flash geht da leider gar nichts.

Ist diese Odyssee überstanden, kann man sich problemlos in der App anmelden und Rdio nutzen.

Das Oberfläche der App ist recht aufgeräumt, auch wenn durch viele weiße Flächen, sehr viel Platz verschwendet wird, was gerade auf einem 11 Zoll MacBook Air ungünstig ist. Wer aber iTunes, Snowtape, den Spotify oder Simfy Desktop Client kennt, findet sich praktisch intuitiv zurecht.

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Sucht man beispielsweise nach einem Interpreten, werden zusätzlich alle verfügbare Alben, Titel, Playlisten und sogar Rdio-Nutzer (später mehr dazu) angezeigt, die mit diesem Namen in Verbindung stehen. Klickt man nun auf den Interpreten, werden die Alben angezeigt u.s.w…

Leider kann es aber auch vorkommen, dass Alben ausgegraut sind, was in meinen Tests leider keine Seltenheit war. Die Gründe dafür sind verschieden, haben aber meistens einen rechtlichen Hintergrund. Hier heißt es also: Abwarten und auf Besserung hoffen.

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Zusätzlich kann man Playlisten anlegen, die Songs mit den mobilen Apps syncen, sich Sammlungen (Collections) oder Playlisten anderer Rdio-Nutzer, die gerade diesen Song hören, ansehen oder für das Album eine Bewertung abgeben.

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, spielt die Vernetzung der Nutzer untereinander eine entscheidende Rolle. So gibt es auch hier, ganz Twitter-like, einen Following- und Followers-Knopf. Das hat natürlich in erster Linie den Sinn neue Musik von ‘Freunden’ zu entdecken und weniger einen Social Network Charakter.

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Darüber hinaus kann man seine vorhandene iTunes Mediathek mit Rdio syncen. Da ich dank iTunes Match auf meinem Mac keine lokale Musik liegen habe, konnte ich dieses Feature leider nicht testen. Eine Verbindung zu Facebook, Twitter und last.fm kann ebenfalls aufgebaut werden.

Abschließend will ich noch einen kleinen Überblick in die mobile iOS App geben, welche kostenlos im iOS App Store heruntergeladen werden kann.

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Auch hier glänzt Rdio mit seiner schlichten Eleganz. Dank der logischen Navigation und eindeutig beschrifteten Icons findet man sich sofort zurecht. Kann neue Songs entdecken oder schauen, was die Leute in seinem Netzwerk gerade machen.

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Rdio (AppStore Link) Rdio
Hersteller: Rdio, Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download

Fazit
Vom Flash-Problem auf der Webseite einmal abgesehen, geht Rdio den richtigen Weg. Meiner Meinung nach wird Mediabesitz in Zukunft immer unwichtiger. Das Streamen von Medien (Audio, Video & Co.) wird sich mehr und mehr durchsetzen. Welche Anbieter da auf der Stecke bleiben, und das werden sicher der Eine oder Andere sein, ist jetzt noch nicht abzusehen.

Ich gebe Rdio mit seinen derzeit 12 Millionen Songs hier aber gute Chancen. Gerade auch, weil die verfügbaren Apps gut durchdacht und vor allem nativ sind.

Leider muss ich aber auch sagen, dass die Desktop App auf dem Mac etwas hakt und sich nicht ganz so flüssig wie beispielsweise die Rdio iOS App oder auch der Spotify Desktop Client bedienen lässt. Woran das liegt kann ich nur vermuten (JSON Javascript Framework???; gefährliches Halbwissen), denn genug Power sollte mein MBA (Core i7, 4GB RAM, SSD) eigentlich haben. Zudem könnte die Soundqualität etwas besser sein. Auch hier besteht, im Vergleich zu Spotify, noch etwas Nachholbedarf.

LINKS
http://www.rdio.com/