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NoBrainer der Woche: Radium 3 zum Sonderpreis

Kurztipp für alle Musikliebhaber

Die Internet Radio App Radium wird momentan zum Osterpreis von 2,69 Euro im Mac App Store zum Kauf angeboten. Normalerweise werden hier bis zu 17,99 Euro fällig.

Mit der minimalistischen App können über 6.000 Radiosender empfangen werden. Dazu gibt es einen intelligenten Equalizer und AirPlay-Support.

Wer es genauer wissen will, schaut in mein Review von Mitte Februar 2013.

Zur Installation wird minimal OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt. Wer vor dem Kauf testen möchte, lädt sich hier die kostenlose aber zeitlich begrenzte Trial-Version herunter.

Radium ~ Perfect Internet Radio (AppStore Link) Radium ~ Perfect Internet Radio
Hersteller: CatPig Studios Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: 8,99 € Download
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Review: Radium 3 · Internet Radio für OS X neu erfunden?

Radium? War da nicht vor gar nicht allzu langer Zeit schon mal etwas?

Richtig! Mitte Januar stellte ich Euch an dieser Stelle Radium 2 in einem Review etwas ausführlicher vor. Diese App ist seit letzter Woche Geschichte, denn am 12. Februar 2013 wurde Radium 3 im Mac App Store veröffentlicht. Nachfolgend mein Review zu dieser neuen Version.

Title Card

Wie auch schon bei der alten Version nistet sich Radium 3 erneut in die OS X Menüleiste ein.

Anschließend genügt wieder der Name des Radiosenders, die Stadt, das Musikgenre oder eine Kombination aus all dem und Radium zeigt aus seiner über 6.000 Stationen fassenden Datenbank eine oder mehrere Radiostreams zum Hören an.

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Kenner der alten Version fällt natürlich sofort das von Grund auf neue Design von Radium 3 auf.

Neben einem komplett neuen Icon besitzt die neue Version ein wesentlich dunkleres aber auch aufgeräumteres Interface. Nicht so wichtige Dinge wie der Radium Verlauf aus Version 2 wurden komplett eliminiert; andere Dinge wie Abos wurden aus den Radium-Einstellungen ins Popup-Menü übernommen und sind über Shortcuts verfügbar. Das Wichtigste ist aber: Der Minimalismus von Radium 2 wurde beibehalten.

Wer Vergleichsscreenshots sehen möchte, schaut einfach noch mal ins alte Review hinein.

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Lieblingssender können, wie gewohnt, durch das Herzsymbol, das wohl auch für das neue Icon mitverantwortlich zu seien scheint, favorisiert und dauerhaft gespeichert werden.

Wird ein Sender einmal nicht gefunden, kann er durch eine passende URL jederzeit importiert werden. Die schon angesprochenen Internetradio-Abos für ‘Premium-Content’ sind nun ebenfalls über die Menüleiste verfügbar. AirPlay, zum Streamen der Musik auf kompatible Geräte, hat sich auch etwas verschoben.

Dazu bietet Radium 3 einen automatischen Equalizer, der seine Filter selbstständig dem gerade Gehörten anpasst. Wem das nicht gefällt, kann selbstverständlich auch eigene Filter erstellen oder einen anderen vordefinierten auswählen.

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Als komplett neues Feature sei das Albumcover des aktuell gespielten Songs erwähnt, das man dauerhaft einblenden kann und das vom Verhalten etwas an Bowtie erinnert.

Von hier aus kann man nun auch über ein ‘Overlay’, sofern man mit der Maus über dem Cover ist, den Song bei Twitter oder Last.fm teilen, die Webseite der Radiostation besuchen, den Tune-In Link in die Zwischenablage kopieren, den Song im iTunes Store anzeigen lassen oder seiner Wunschliste hinzufügen.

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Die Wunschliste ist nämlich ein weiteres neues Feature in Radium 3, über die man jederzeit seine Lieblingslieder im Zugriff hat. Heißt, dass man über das dort angezeigte kleine Cover ein kleines Song-Preview hören und über das Downloadsymbol (rechts) den Song im iTunes Store kaufen kann.

Darüber hinaus wird selbstverständlich das OS X Notificationcenter unterstützt und man kann sich optional das gerade gespielte Lied in der Menüleiste links neben dem Radium-Icon anzeigen lassen.

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Die Radium-Einstellungen bieten hingegen wenig Überraschendes. Neben der gerade angesprochenen Liedanzeige in der Menüleiste oder dem Scrobblen der Songs mit Last.fm, können hier beispielsweise Shortcuts festgelegt werden.

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Radium wird ausschließlich über den Mac App Store für derzeit 8,99 Euro verkauft. Dieser um 50% reduzierte Einführungspreis ist aber nur bis einschließlich morgen, den 19. Februar 2013, gültig. Danach kostet die App die regulären 17,99 Euro.

Ein Upgrade von Radium 2 wird nicht angeboten und ist auch durch Apples MAS-Regeln quasi ausgeschlossen. Nutzer der Vorgängerversion müssen die App definitiv neu kaufen. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

Skeptiker greifen vor dem Kauf, wie immer, zur ebenfalls angebotenen kostenlosen aber zeitlich begrenzten Trial-Version (oben Links).

Radium ~ Perfect Internet Radio (AppStore Link) Radium ~ Perfect Internet Radio
Hersteller: CatPig Studios Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: 8,99 € Download

FAZIT

Radium 3 ist großartig!!! Man entschuldige meine Begeisterung aber ich kann es nicht anders sagen. Ich finde die Weiterentwicklung sehr gelungen und mag das dunklere und weiterhin sehr minimalistische Interface sehr.

Trotzdem gibt es einige kleine Negativpunkte, die nicht unerwähnt sein sollen. So dauert die Anzeige des Albumcovers bzw. des aktuellen Songs in der Menüleiste und die damit zusammenhängende Notification teilweise recht lange, was aber wohl mehr am Radiosender, als an Radium liegt. Trotzdem etwas ärgerlich, zumal dieser Punkt in Radium 2 mit seiner Verlaufsanzeige wunderbar funktioniert hat. Außerdem hat man keine Option Growl anstatt des Notificationcenters zur Anzeige des derzeitigen Liedes zu nutzen. Darüber hinaus wäre es toll, wenn man neben iTunes auch andere Stores oder Dienste (Amazon, Spotify, Rdio & Co.) zum Kaufen oder einfach nur Streamen der Songs nutzen kann.

Über das neue Icon schweige ich mich mal besser aus. Nur soviel: Ich fand das alte (Radio-)Icon wesentlich angenehmer.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

Radium 2 vs Radium 3

Die wenigen Änderungen, die sich, vom Albumcover und der Wunschliste abgesehen, fast ausschließlich auf das jetzt noch klarere Design beziehen, zeigen, dass Radium 2 eine sehr gute App war bzw. weiterhin ist. Es ist daher für mich auch schwierig ein Upgrade auf Radium 3 zu empfehlen… Außer, wenn man den Entwickler unterstützen möchte bzw. das neue Interface sehr viel toller findet. Davon abgesehen gibt es für Neukunden ein klare Kaufempfehlung!

Abschließend die Frage: Wo bleibt die iOS-App; selbstverständlich mit iCloud-Sync für die Radiostationen? ;-)

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Review: Radium · Internet Radio in der OS X Menüleiste

Was Internet Radio auf dem Mac angeht, hatten wir mit Snowtape, Spin Music oder Radio Alarm Clock schon den einen oder anderen Kandidaten vorgestellt.

Ein weiterer Anwärter dieser Softwaregattung ist Radium, welches ich Euch nachfolgend etwas näher vorstellen möchte.

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Radium nistet sich nach der Installation in die OS X Menüleiste ein und wird komplett von dort gesteuert.

Es genügt demnach den Namen, das Land oder die Stadt des Radiosenders oder das Musik-Genre bzw. eine Kombination aus all dem einzugeben und Radium präsentiert anschließend die Suchergebnisse bekannter Radiostationen aus über 50 Ländern.

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Wird ein Sender einmal nicht gefunden, kann man ihn über die Radio-URL problemlos importieren oder kontaktiert Entwickler CatPig Studios über die integrierte Hilfe, damit dieser seine Radio-Liste um den entsprechenden Sender erweitern.

Durch das Herzsymbol kann man gefundene Sender favorisieren. Zudem lasst sich die Soundausgabe mit einen Equalizer über vorgegebene und selbstdefinierte Filter anpassen.

Des Weiteren bietet Radium einen (Song-)Verlauf an, in dem alle Songs chronologisch aufgelistet sind, die abgespielt wurden. Auch hier lassen sich über das Herzsymbol Songs favorisieren und sogar kaufen. Denn klickt man auf den Euro-Preis, der neben dem Song steht, öffnet sich iTunes und man kann den Song dort kaufen.

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Außerdem kann man den aktuellen Song bei Twitter, Facebook oder Google+ ‘sharen’. Dazu gibt es selbstverständlich Growl Notifications bzw. ab OS X Mountain Lion eine Integration ins Notification Center.

AirPlay, zum Streamen der Musik auf entsprechend kompatible Geräte, wird ebenfalls unterstützt, auch wenn man das auf meinen Screenshots nicht sieht. Sind AirPlay kompatible Geräte in Reichweite erscheinen diese unter der Anzeige für den ‘Internen Lautsprecher’ in der Radium UI.

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In den Einstellungen zu Radium kann man neben den Shortcuts (inkl. Steuerung der App mit der Apple Remote) auch die Klangqualität oder die Suchergebnisse beeinflussen.

Darüber hinaus kann man auch Abo-pflichtige Radiostationen hören, in dem man sich mit seinem entsprechenden Account einloggt.

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Radium wird momentan im Mac App Store für 21,99 Euro und als Downloadversion auf der Entwicklerwebseite für 24,99 US-Dollar angeboten. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.6 vorausgesetzt.

Skeptiker greifen vor dem Kauf, wie immer, zur ebenfalls angebotenen kostenlosen aber zeitlich begrenzten Trial-Version (roter Downloadknopf).

Artikel wurde nicht gefunden

FAZIT

Ich muss nach einigen Wochen Nutzung sagen, dass Radium eine wirklich sehr empfehlenswerte App ist. Sie funktioniert ohne große Hardwarebelastung wie erwartet und das alles in einem sehr minimalistischen Interface. Einzig die fehlende Sortiermöglichkeit der Sender nervt etwas aber darüber kann man hinwegsehen.

Bleibt die Frage des Preises, der mit rund 20 Euro recht stolz für eine solche App ist; gerade wenn man an die kostenlosen bzw. sehr viel kostengünstigeren Alternativen denkt. Wer aber mehrmals die Woche Internet-Radio hört und das ab sofort in einem coolen Interface machen möchte, sollte über diese Investition nachdenken.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

-> http://www.catpigstudios.com

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Netflix in Deutschland ohne VPN oder Browser Extension in HD empfangen

Gastartikel von @JojoJohnDoe

Wer träumt hier in Deutschland nicht davon, so ziemlich alle Serien (HIMYM, The Walking Dead, 30 Rock etc.) und Filme zu einem festen Preis im Monat schauen zu können. Obwohl bereits das Wunder von Spotify im GEMA-Land geschehen ist, sehen wir bei Serien und Filmen noch immer in die Röhre. Um diesem Missstand endlich entgegen zu treten, habe ich mich einen ganzen langen Sonntag mit der Materie beschäftigt und möchte euch nun an meinen Erfahrungen teil haben lassen.

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Wenn man so als Geek an Content aus einem anderen Land kommen möchte, denkt man natürlich immer zuerst an eine VPN-Verbindung. Dies ist jedoch bei Video-Streaming, und insbesondere bei Netflix, mit den klassischen Bandbreitenproblemen verbunden. Um diesem Problem zu entgehen, muss man sich also in der Regel einen kostenpflichtigen VPN-Zugang zulegen der auch mit den entsprechenden Bandbreiten umgehen kann. Ich probierte hierfür zwei verschiedene VPN-Anbieter aus: BlackVPN und den BigPlayer HideMyAss.com beide kosten um die 10$ im Monat und versprechen ausreichend Kapazitäten für HD-Streaming. Das Problem bei der Benutzung mit Netflix ist allerdings, dass die verfügbare Bandbreite jeh nach Netflix-Content extrem unterschiedlich ist. Am Anfang war auch mit Premium-Acc bei BlackVPN kein Content in HD bei mir zu empfangen, auf eine Support-Anfrage bekam ich folgende Antwort:

The speed is mostly depending on the routing between ISP’s and the latency between you and the VPN Server. This is one of the reasons why we have the 14 day money back guarantee. We have no way of knowing if you will get good speeds before you use the service. In the USA we have servers in 4 different datacenters. We use DNS to load balance between them. You can connect directly on IP to see if you get better speeds from one of them.

Nach erhalt dieser Nachricht verband ich mich also direkt per IP-Adresse mit dem VPN-Service und erreichte somit beim Film “Iron Man 2″ und der TV-Serie “30 Rock” problemlos 1,3MB/s und konnte das Videomaterial in HD schauen während bei “The Walking Dead” selten mehr als 120KB/s drin waren. Mit einer anderen IP Adresse waren die Ergebnisse ähnlich, nur dass es hier anderen Content betraf und ich die zuerst genannten wiederrum nur schlecht erreichen konnte. Dies war also keine Alternative für mich, da ich schon gerne HD empfangen würde, ohne jedes mal mit den IP-Adresse herumspielen zu müssen. Also versuchte ich es mit HydeMyAss.com aber auch dies brachte, außer einem schrecklich aussehendem Mac-Programm, keine weiteren Erfolge. Auf der Suche nach einer Lösung, stieß ich dann letztendlich auf den Heilsbringer und möchte euch deshalb eine Anleitung geben wie ihr US-Netflix in Deutschland ohne Geschwindigkeitseinbußen genießen könnt. Das schöne an dieser Methode ist noch dazu, dass ihr auch alle anderen Geräte die von Netflix unterstützt werden benutzen könnt, da diese nun nicht mehr eine VPN-Unterstützung erfordern. Getestet habe ich es z.B. mit meiner PS3.

Virtuelle US-Kreditkarte bei entropay.com erstellen

Dieser Punkt wird warscheinlich die größte Hürde für euch sein, da ihr hier ziemlich die Hosen herrunterlassen müsst. Allerdings ist er notwendig da ihr irgendwie an eine US-Kredikarte herrankommen müsst um Netflix eine Abrechnungsmöglichkeit zu bieten. Die andere Möglichkeit wäre nur ein amerikanischer Paypal-Acc und wenn ihr den habt, besitzt ihr warscheinlich auch eine entsprechende Kreditkarte. Der verwendete Dienst aus UK ist allerdings Partner von Visa und weiß somit (hoffentlich) mit euren sensiblen Daten umzugehen. Damit ihr eine virtuelle Kreditkarte erstellen könnt, benötigt der Dienst folgende Daten von euch:

  • Eine deutsche Kreditkarte oder Bankverbindung
  • Ein Foto eures deutschen Ausweises oder der Fahrerlaubnis 
  • Ein Beweis für die korrekte Rechnungsadresse (bei mir reichte ein Foto meiner letzten Handyrechnung)
  • Ein Foto eurer physikalisch existierenden Kreditkarte (ACHTUNG: Nicht einfach so fotografieren: “For security reasons only the first 6 and last 4 digits should be visible, also please COVER the 3 digit security code (CVV) at the back of the card.”)

Wichtig ist es jetzt bei der Erstellung der neuen Kreditkarte darauf zu achten, dass ihr die verwendete Währung auf US-Dollar stellt!
Obwohl ich alles an einem Sonntag absendete, erhielt ich bereits nach 20 min die benötigte Verifizierung der Daten und konnte so mit der virtuellen Kreditkarte sofort bezahlen.

Skitch

Netflix Account erstellen

Da ihr ja jetzt schon im Besitz einer amerikanischen Kreditkarte seid, ist die Erstellung denkbar einfach. Achtet einfach bei der Adresse darauf, dass ihr einen zum Bundesland passenden ZIP-Code eingebt. Ich habe mich dafür einfach in NewYork unter dem ZIP-Code 10101 einquartiert.

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Verwendung von unblock-us.com

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Obwohl fälschlicherweise von Unblock US behauptet, ist dies kein VPN-Service sondern lediglich ein leicht modifizierter DNS-Dienst.  Der Sinn dahinter ist die modifizierte Abfrage von IP-Adressen der Netflix-Server. Sobald ihr über den UU-DNS die Netflix-IP-Adresse abfragt bekommt Netflix nur die in den USA stehenden Proxy-Server zu sehen.

Adressabfrage über Google DNS:
$nslookup netflix.com 8.8.8.8
Server: 8.8.8.8
Address: 8.8.8.8#53

Non-authoritative answer:
Name: netflix.com
Address: 69.53.236.17

Adressabfrage über Unblock Us DNS:
$nslookup netflix.com 208.122.23.22
Server: 208.122.23.22
Address: 208.122.23.22#53

Name: netflix.com
Address: 173.208.170.14
Name: netflix.com
Address: 67.216.222.14
Name: netflix.com
Address: 147.255.171.14

Nachdem die Adressüberprüfung abgeschlossen ist, wird der Datenverkehr jedoch direkt an euch gesendet und kann somit in voller Bandbreite erfolgen.
Die Kontoerstellung erfolgt ganz bequem per PayPal-Subscription und anschliessend gibt es für fast alle möglichen Plattformen eine Einrichtungsanleitung. (Sogar einen Link für den PS3 Netflix-App !Achtung! Dies geht nur mit US-PS3 Account welchen ihr euch aber ganz einfach erstellen könnt.)

Kosten

Der erste Monat bei Netflix und die erste Woche bei Unblock US ist kostenfrei, sodass ihr es problemlos ausprobieren könnt. Nach der Probezeit entstehen für euch folgende Kosten:

Netflix 7.99$
Unblock Us 4.99$
———————————————
Kosten/Monat 12.98$/ ~10.20€

Fazit

Ich muss sagen, dass ich von diesem Setup mehr als begeistert bin. Die Möglichkeit einfach eine Serie oder einen Film auf dem PC oder auf der PS3 anzufangen, um ihn dann im Bett auf dem iPad zuende schauen zu können, fühlt sich schon ziemlich nach Zukunft an. Ich hoffe ich konnte euch so eine brauchbare Anleitung geben und bei weiteren Fragen stehe ich euch gerne über Twitter (@JojoJohnDoe) oder über die Kommentare zu Verfügung.

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Media Hint · Hulu, Netflix und Pandora in Deutschland nutzen //UPDATE

In Deutschland gibt es ja mittlerweile relativ viele Streamingangebote. Die drei großen US-Dienste Hulu, Netflix und Pandora gehören leider noch nicht dazu.

Um dennoch in den Genuss der dort angebotenen Medien zu kommen, kann man diverse Kopfstände über Proxy-Server und Co. machen, was eher mühselig ist und meistens nicht so richtig funktioniert. Einfacher geht es mit Media Hint.

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Media Hint ist eine Browser Extension für Chrome und Firefox, mit der man problemlos und ohne jede weitere Konfiguration nachfolgende Meldung überlisten und beispielsweise bei Hulu Serien oder bei Netflix Filme sehen bzw. bei Pandora Musik hören kann.

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Einfach die Extension installieren und anschließend die entsprechende Streaming-Seite besuchen.

Das Ganze funktioniert erschreckend einfach und ohne jeden Ruckler beim Streamen.

Bildschirmfoto 2012-11-13 um 20.41.07-s.jpg

Media Hunt funktioniert natürlich nicht nur in Deutschland, sondern auch jedem anderen Land außerhalb der USA, in dem die angesprochenen Dienste nicht offiziell verfügbar sind.

-> http://www.mediahint.com

// UPDATE 14.11.2012 10:00 Uhr
Sehr wichtiger Hinweis von Tobias in den Kommentaren. Ich zitiere einfach mal:

Man sollte noch erwähnen, dass man die Extension im Moment nur aktivieren sollte, wenn man gerade auf den Streaming Seiten unterwegs ist, weil nämlich sonst der komplette Datenverkehr, also auch von allen anderen Webseiten über deren Proxy Server läuft. Wenn ich die Kommentare richtig verstanden habe, muss man sogar bestätigen, dass die Extension Zugriff auf die Daten ALLER Websites haben darf. Also am besten einen separaten Browser benutzen!

(via)

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Apple Special Event im Videostream live mitverfolgen

Das ist doch was… neben den unzähligen Live Tickern im Web (sind zwar auf die WWDC gemünzt, gelten heute aber auch), bietet Apple seit einer gefühlten Ewigkeit mal wieder einen Keynote Video Livestream an.

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Voraussetzung für das Streaming ist entweder ein Apple TV (zweite oder dritte Generation), in dem die Apple Special Events ein neues Icon auf dem Homescreen bekommen haben oder ein iOS-Device ab iOS 4.2 oder ein Mac mit mindestens Mac OS X 10.6 und Safari 4.

Den passenden Link findet ihr am Ende des Artikels.

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Das Ganze wird in ca. 40 Minuten, um genau 19 Uhr MESZ, starten. Viel Spaß beim Anschauen.

… obwohl ja eh schon klar ist, was kommen wird:

  • iPad Mini
  • ein aktualisiertes iPad 3 mit Lightning Anschluss und in Deutschland funktionierendes LTE-Modul
  • neuer iMac
  • neuer Mac Mini
  • 13 Zoll NextGen MacBook Pro mit Retina Display

Also ein Haufen Hardware, der hier und da sicher Verwendung finden wird.

Auf Softwareseite ist so gut wie nichts bekannt. Außer die aufs iPad Mini angepassten iOS Apps (u.a. iBooks) und das komplett überarbeitete iTunes 11 will mir spontan nichts einfallen.

-> http://www.apple.com/apple-events/october-2012

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AirPlay Streaming und AirPlay Mirroring unter OS X Mountain Lion

Mountain Lion und die neuen AirPlay Funktionen… Ich weiß nicht, wie es Euch geht aber Apple ist hier irgendwie recht schweigsam und sprach immer nur vom AirPlay Mirroring, dass unter Mountain Lion mit Core iX Prozessoren in Verbindung mit einem Apple TV funktioniert.

Nun stellt man sich natürlich die Frage, ob das Audiostreaming via AirPlay auf ein AirPort Express bzw. Extreme ebenfalls out-of-the-box funktioniert.

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Kurze, klare Antwort: Ja!

Dazu muss man mit der ALT-Taste auf das Soundsymbol in der OS X Menüleiste klicken und kann dann die einzelnen Devices auswählen.

Als Einschränkung gilt zu sagen, dass man keine einzelnen Apps den Devices zuordnen kann; es wird die komplette Soundausgabe vom Mac gestreamt. Zum Anderen kann man immer nur ein Device, nach Ein- und Ausgabegerät getrennt, wählen.

Man muss es ehrlich sagen: Diese Funktion mach die App Porthole, die ich letzte Woche in einem Review vorgestellt hatte, komplett überflüssig. Auch Airfoil ist davon zum Teil betroffen, auch wenn man hier den Vorteil hat, dass man gezielt einzelne Apps streamen kann.

Kurz zum Thema AirPlay Mirroring

Durch Apples Einschränkung AirPlay Mirroring ausschließlich auf Core iX Prozessoren out-of-the-box zuzulassen und auf allen anderen Macs, die vor 2011 gekauft wurden, zu verbieten, fällt der Schaden bei 3rd-Party ‘Mirroring Apps’ wie Air Parrot oder AirServer etwas geringer aus.

Dennoch eine interessante Entwicklung und ich bin gespannt wie es damit weitergeht.

(danke Michael für den Screenshot)