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Spotify endlich mit richtiger iPad App

Spotify, DER Musikstreamingdienst, ist an sich eine tolle Geschichte, die einen Haken hat: Keine App fürs iPad!

Dieser Umstand ändert sich mit dem heutigen Tag, denn die bisherige iPhone App wird iOS Universal und ist damit voll kompatibel zum iPad.

Alle Features im Überblick

  • Sofortiger Zugang zu Millionen Musiktiteln
  • Online streamen
  • Höre Musik sogar dann wenn du keine Internetverbindung hast, im Offline-Modus
  • Teile Musik mit deinen Freunden
  • Star deine Lieblingslieder
  • Synchronisiere deine eigenen MP3s mit deinem iPhone, iPod Touch und iPad
  • Erstelle und synchronisiere Playlist
  • Teile Titel, die du hörst, direkt auf Facebook & Last.fm
  • Grafiken für das Retina-Display des iPad
  • Nach Playlists, Nutzern und Titeln suchen – alles in der selben Ansicht
  • Entdecken, was angesagt ist und bei Freunden coole Playlists und Songs finden
  • Einfache Suche im eigenen Postfach
  • Nahtloses Playback und Überblenden
  • Integriertes AirPlay

Wie gewohnt braucht man zur Nutzung einen Spotify Premium Account, der 9,99 Euro/Monat kostet. Wer noch nie Spotify Premium mit seinem Account ausprobiert hat, kann das mit dieser App 48 Stunden lang gratis machen.

Spotify (AppStore Link) Spotify
Hersteller: Spotify
Freigabe: 12+5
Preis: Kostenlos Download
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Tweetbot in neuer Version 2.1 · Streamingsupport (iPhone)

Derzeit vergeht kein Tag ohne Updates auf dem iPhone oder iPad. Tapbots hat Tweetbot, den Twitter-Client meiner Wahl, auf Version 2.1 aktualisiert. Neben diversen Bugfixes und Verbesserungen bringt Tweetbot endlich Streaming-Support (On-the-fly Aktualisierung von Twitter-Nachrichten) auch für die iPhone-Version mit. Leider funktioniert die Streaming-Unterstützung derzeit nur mit WLAN-Verbindung.

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Tweetbot — Der Twitter Client mit Charme für das iPhone (AppStore Link) Tweetbot — Der Twitter Client mit Charme für das iPhone
Hersteller: Tapbots
Freigabe: 4+4
Preis: 2,69 € Download

LINKS
http://tapbots.com/software/tweetbot/

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Kurznews: Vimeo App für iOS wird ‘Universal’

Ich kann gar nicht sagen, wie lange ich darauf gewartet habe… Die Vimeo App für iOS hat endlich nativen Support für das iPad.

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What’s new

  • New, native iPad UI and an updated, easier to use iPhone UI.
  • Vimeo Music Store integration in the video editor.
  • Shoot video, create projects, and browse our featured channels without logging in or signing up.
  • View your Subscriptions, Likes, and Watch Later album.
  • Share, add comments, and view licenses, credits, and likes on other peoples’ videos.
Vimeo (AppStore Link) Vimeo
Hersteller: Vimeo
Freigabe: 12+2
Preis: Kostenlos Download
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Review: Rdio Desktop-Client für den Mac

Nachdem ich gestern schon behauptet habe, dass es keine native, auf Adobe AIR verzichtende Desktop-Apps vom Musikstreaming-Dienst Rdio für Windows und Mac gibt, will ich nun einen Blick in diese App wagen ;)

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Sofern man die App installiert hat, muss man, sofern nicht vorhanden, einen Rdio-Account anlegen. Das geht entweder direkt aus der App heraus oder auf der vor Flashinhalten strotzenden Rdio-Homepage. Hier zeigt sich auch schon ein Vorteil gegenüber Spotify, denn für diese Anmeldung ist nicht zwingend ein Facebook-Account notwendig; eine normale E-Mail Adresse reicht aus.

Nachteil: Egal wie man sich anmeldet, man benötigt zwingend einen installierten Flash-Player oder Google Chrome, in dem der Flash Player integriert ist. Anschließend werden von RDIO im Webbrowser nämlich einige persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum und Wohnort (nicht Adresse) abgefragt und ohne Flash geht da leider gar nichts.

Ist diese Odyssee überstanden, kann man sich problemlos in der App anmelden und Rdio nutzen.

Das Oberfläche der App ist recht aufgeräumt, auch wenn durch viele weiße Flächen, sehr viel Platz verschwendet wird, was gerade auf einem 11 Zoll MacBook Air ungünstig ist. Wer aber iTunes, Snowtape, den Spotify oder Simfy Desktop Client kennt, findet sich praktisch intuitiv zurecht.

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Sucht man beispielsweise nach einem Interpreten, werden zusätzlich alle verfügbare Alben, Titel, Playlisten und sogar Rdio-Nutzer (später mehr dazu) angezeigt, die mit diesem Namen in Verbindung stehen. Klickt man nun auf den Interpreten, werden die Alben angezeigt u.s.w…

Leider kann es aber auch vorkommen, dass Alben ausgegraut sind, was in meinen Tests leider keine Seltenheit war. Die Gründe dafür sind verschieden, haben aber meistens einen rechtlichen Hintergrund. Hier heißt es also: Abwarten und auf Besserung hoffen.

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Zusätzlich kann man Playlisten anlegen, die Songs mit den mobilen Apps syncen, sich Sammlungen (Collections) oder Playlisten anderer Rdio-Nutzer, die gerade diesen Song hören, ansehen oder für das Album eine Bewertung abgeben.

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, spielt die Vernetzung der Nutzer untereinander eine entscheidende Rolle. So gibt es auch hier, ganz Twitter-like, einen Following- und Followers-Knopf. Das hat natürlich in erster Linie den Sinn neue Musik von ‘Freunden’ zu entdecken und weniger einen Social Network Charakter.

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Darüber hinaus kann man seine vorhandene iTunes Mediathek mit Rdio syncen. Da ich dank iTunes Match auf meinem Mac keine lokale Musik liegen habe, konnte ich dieses Feature leider nicht testen. Eine Verbindung zu Facebook, Twitter und last.fm kann ebenfalls aufgebaut werden.

Abschließend will ich noch einen kleinen Überblick in die mobile iOS App geben, welche kostenlos im iOS App Store heruntergeladen werden kann.

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Auch hier glänzt Rdio mit seiner schlichten Eleganz. Dank der logischen Navigation und eindeutig beschrifteten Icons findet man sich sofort zurecht. Kann neue Songs entdecken oder schauen, was die Leute in seinem Netzwerk gerade machen.

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Rdio (AppStore Link) Rdio
Hersteller: Rdio, Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download

Fazit
Vom Flash-Problem auf der Webseite einmal abgesehen, geht Rdio den richtigen Weg. Meiner Meinung nach wird Mediabesitz in Zukunft immer unwichtiger. Das Streamen von Medien (Audio, Video & Co.) wird sich mehr und mehr durchsetzen. Welche Anbieter da auf der Stecke bleiben, und das werden sicher der Eine oder Andere sein, ist jetzt noch nicht abzusehen.

Ich gebe Rdio mit seinen derzeit 12 Millionen Songs hier aber gute Chancen. Gerade auch, weil die verfügbaren Apps gut durchdacht und vor allem nativ sind.

Leider muss ich aber auch sagen, dass die Desktop App auf dem Mac etwas hakt und sich nicht ganz so flüssig wie beispielsweise die Rdio iOS App oder auch der Spotify Desktop Client bedienen lässt. Woran das liegt kann ich nur vermuten (JSON Javascript Framework???; gefährliches Halbwissen), denn genug Power sollte mein MBA (Core i7, 4GB RAM, SSD) eigentlich haben. Zudem könnte die Soundqualität etwas besser sein. Auch hier besteht, im Vergleich zu Spotify, noch etwas Nachholbedarf.

LINKS
http://www.rdio.com/

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Spotify bereitet Deutschlandstart vor!

Was lange währt, wird endlich gut.

Nachdem sich heute mit Rdio ein weiterer Musik-Streaming-Kandidat in Deutschland breitmachen darf, scheint es tatsächlich so, als ob der Platzhirsch in dieser Branche, Spotify, den Sprung in naher Zukunft auch schaffen wird.

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Wer hier up-to-date und einer der ersten Mitglieder sein will, der Spotify legal in Deutschland nutzen kann, trägt sich am besten auf deren Homepage mit seiner E-Mail Adresse ein. Wann er genau losgeht, scheint noch in den Sternen zu stehen. Wir bleiben aber dran und sagen rechtzeitig bescheid.

Die Tricks & Tipps, wie man Spotify schon seit Jahren in Deutschland hören kann, scheinen demnächst wohl endlich der Vergangenheit anzugehören. Wer hätte damit vor einem Jahr gerechnet?! :)

LINKS
http://www.spotify.com/
(thx Julian, via Twitter)

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Streamingdienst rdio startet in Deutschland und hat ein Flash-Problem

Welch frohe Kunde für die Streaming-Dienste in Deutschland: rdio ist endlich offiziell verfügbar.

Leider habe ich auch direkt ein Problem, denn die Webseite zum Anlegen eines Accounts etc.pp. erfordert zwingend einen installierten Flash-Player… Meine Meinung zu Adobe bzw. dem Flash-Player sollte hinlänglich bekannt sein. Darum erspare ich mir im Jahr 2012 jeden weiteren Kommentar und drehe mich einfach nur enttäuscht weg.

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Preislich bewegt sich rdio bei 4,99 Euro/Monat, wer seine Lieblingssongs auch offline verfügbar haben möchte, ist mit 9,99 Euro/Monat dabei. Derzeit werden ca. 12 Millionen Songs angeboten; mobile Apps für iOS, Android, Blackberry und Windows Phone 7 sind ebenfalls verfügbar.

Rdio (AppStore Link) Rdio
Hersteller: Rdio, Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download

Fehlen eigentlich nur noch native, auf Adobe AIR verzichtende Desktop-Apps für Windows und Mac, denn dort ist derzeit für das Musikhören ein ‘flashiger’ Webbrowser von Nöten. Für den Mac und Windows stehen zum Genießen von rdio neben einem ‘flashigen’ Webbrowser, auch einzelne native Desktop-Apps (‘Design by Spotify’ lässt grüßen) zur Verfügung.

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Wer nun, so wie ich, keinen Flash Player auf seinem Mac/PC installiert hat, kann über diese App einen 7 Tage Probeaccount erstellen und rdio ausgiebig testen, mit seiner iTunes Mediathek syncen usw… Anschließend kann man sich für ein jederzeit kündbares Abo entscheiden.

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Nähere Infos zu rdio findet Ihr bei caschy.

LINKS
http://www.rdio.com/

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Infografik: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich

Schöne Statistik über derzeit in Deutschland verfügbare Musikstreaming-Dienste.

Simfy vs. Last.fm vs. Grooveshark vs. Napster

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Bleibt zu hoffen, dass mein geliebtes Spotify auch nicht mehr lange bis zum Deutschlandstart braucht. Die letzten Entwicklungen im Bereich Musikstreaming zeigen ja deutlich, dass es auf diesem Wege deutliche Fortschritte zu geben scheint.

(via, danke Andreas / per E-Mail)

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LADEBEFEHL!!! AcePlayer (iOS Universal)

Praktisch das (derzeit kostenlose) VLC für iOS. Ob Movie-Player, Downloader oder Media-Streaming via UPnP/DLNA… alles ist möglich.

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Ein Open Url Client, FTP Client und ne ganze Menge anderer Kram, u.a. auch AirPlay sind integriert. Darüber hinaus werden sogar Untertitel bei Filmen unterstützt.

AcePlayer -leistungsstarken Media-Player (AppStore Link) AcePlayer -leistungsstarken Media-Player
Hersteller: Rany Yuen
Freigabe: 4+2
Preis: 0,89 € Download

(via Twitter, danke @mborus)