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GeekTool · Tutorial zur Systemüberwachung und vieles mehr

Über das Thema GeekTool in deren dazugehörigen Geeklets haben wir hier und da schon mal ein Wort verloren.

Durch unseren Menüleisten < 2013 Artikel, vom Anfang dieser Woche, kam das Thema wieder etwas hoch, denn unser geschätzter Kritiker Fischmütze setzt dieses ein, um über den Desktop sein tägliches digitales Leben etwas zu vereinfachen.

aguDE-geektool-icon

Nachfolgend sein Gastbeitrag zum Thema:

Ich setze in der Firma einen 27″ iMac mit Mountain Lion und zu Hause ein 13″ MacBook Pro ein.

GeekTool benutze ich sowohl im Office, als auch im privaten Bereich schon ein paar Jahre um mir Informationen, die ich mehr oder weniger ständig brauche, auf dem Desktop anzeigen zu lassen. Mir gefällt an GeekTool besonders der sehr Ressourcen schonende Umgang mit dem System, da alle zu generierenden Infos in frei wählbaren Intervallen erzeugt werden und somit nicht ständig Prozesse im Hintergrund laufen. Zudem bekommt man mit GeekTool ein Werkzeug an die Hand, dass die Informationsbereitstellung und -aufbereitung nach eigenen Wünschen frei ermöglicht. Da die meisten GeekTool-Anzeigen auf Systemkommandos bzw. Scripten basieren, lässt sich eine GeekTool-Konfiguration via Dropbox auch ganz gut auf andere Systeme syncen.

Den Vorteilen von GeekTool steht ein erhöhter Einarbeitungsaufwand gegenüber, gerade für User, die bisher keine Erfahrung mit Terminal, Shell und deren Möglichkeiten haben. Es würde den Rahmen eines solchen Artikels sprengen hier auf die phantastischen Möglichkeiten der Unix-Shell-Programmierung einzugehen. Ich kann nur empfehlen sich damit zu beschäftigen, schließlich setzt ihr ein leistungsfähiges Unix-System ein; alles so gelernte lässt sich auch leicht auf andere Unix, aká Linux-Systeme, übertragen. Daher auch dieser kurze Linktipp.

Ich möchte hier an Hand meines GeekTool-Setups kurz aufzeigen, wie man damit womöglich sein digitales Leben etwas vereinfachen kann und sich nicht für jede Aufgabe seine Menüleiste mit einem Zusatzprogramm verstopft.

Abb1Sehr schön ist an GeekTool, dass man die Geeklets unterschiedlichen Gruppen zuordnen kann. So kann man zuvor definierte Info-Gruppen ausblenden, wenn man sie nicht benötigt.

Mein GeekTool-Desktop sieht zur Zeit in etwa so aus, wie im Screenshot zu sehen. Dieses Setup hat sich über einen langen Zeitraum nach und nach entwickelt und bewährt. Natürlich lebt auch mein Desktop von Veränderungen, einiges habe ich aber inzwischen, auch wenn ganz nett anzuschauen, wieder entfernt – z.B. eine Wetteranzeige. Letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Voila_Capture35

Für einige Geeklets ist die Installation zusätzlicher Programme erforderlich. Soweit möglich habe ich das angegeben. Ganz allgemein empfehle ich MacPorts zu installieren.

Nicht alles stammt aus meiner Feder aber ich denke das ist eh klar… Die Kommandos und Scripte sind beispielhaft und müssen selbstverständlich von Euch angepasst werden. Ich hoffe das inspiriert Euch, denn natürlich könnte man vieles noch besser machen. Ich bin gespannt auf Eure Verbesserungsvorschläge. Womöglich habt Ihr aber selber großartige Lösungen für GeekTool im Einsatz, die ein wenig über das Anzeigen von Uhr und Datum hinausgehen.

(1 + 2)
Ich habe hier von Berlin zu meinem Heimatdorf am Rande Berlins einen recht langen Fahrweg über die Berliner Autobahn bzw. den Berliner Ring. Deshalb ist es ganz gut zu wissen, was auf dem Nachhauseweg so auf den Straße los ist. Ganz ordentliche aktuelle Verkehrsnachrichten bekommt man auf freiefahrt.info.

Das iPhone-Webinterface ist zudem besser von unnötigen Infos “befreibar”. Die Rohdaten hole ich mir mit curl und bereite diese dann noch etwas für die Anzeige auf.

Alle Nachrichten aus Berlin, die A115 betreffend:

curl -s http://iphone.freiefahrt.info/iphone.state.php?state=BR|sed 's/&lt;[^&gt;]*&gt;/--/g'|awk -F"--" -v OFS="\n" ' $1=$1 '|sed -e '1,3d'|grep -A1 'A115'

Alle Verkehrsnachrichten aus Brandenburg

curl -s http://iphone.freiefahrt.info/iphone.state.php?state=BB|sed 's/&lt;[^&gt;]*&gt;/--/g'|awk -F"--" -v OFS="\n" ' $1=$1 '|sed -e '1,5d'

(3)
Immer wieder benötige ich schnell ein paar Telefonnummern und andere Infos. Klar könnt ich die ins Adressbuch hacken und dann mit LaunchBar oder Alfred ;-) schnell nachschlagen aber erstens brauche ich die Daten nicht im Adressbuch und zweitens sind Öffnungszeiten etc. da auch schlecht aufgehoben.

Ich zeige hier mit more einfach eine simple Textdatei an. Gespeichert ist diese Textdatei, wie auch all meine Geeklet-Scripte, im Dropbox-Folder. Ein Zugriff auf meinen anderen Rechnern ist somit jederzeit gewährleistet. Ich bearbeite diese Datei mit nvALT, das ist bequem und spart wieder ein paar Tastenanschläge.

more /Users/DEINUSERNAME/Dropbox/Notes/Telefon-Desktop.txt

Da GeekTool auch Bilder permanent auf dem Desktop anzeigen kann, steht einem farbenfrohen Desktop mit Bildern der Freundin, Ex-Freundin, Traumfrau oder nützlichen Sachen wie einer Kommando-Übersicht nichts im Wege (Klick, Klick).

(4)
Ich bin kein Freund ständig laufender Programme, die man ggf. zur Zeit gar nicht nutzt. Deshalb habe ich mir je IMAP-Postbox mit einem Python-Script, basierend auf einem Script von G. Newman, ein Inbox-Checker gebaut. Das Python-Script erzeugt auch eine Nachrichtenzentrale-Meldung per terminal-notifier.app, die im OS X Programm-Ordner liegen muss.

Beispielhaft für einen GMAIL-Account

Die Werte MEIN_GOOGLEACCOUNTNAME, MEIN_PASSSWORT müssen natürlich durch Eure Daten ersetzt werden. Für andere IMAP-Konten müsst Ihr ebenso ‘imap.gmail.com’ durch euren IMAP-Server ersetzen. Je E-Mail-Konto benutze ich also ein separates Script. Für Python-Neulinge sei noch vor der Veränderung der Einrückungen im Text gewarnt!

#!/usr/bin/env python
# encoding: utf-8
# Copyright (c) 2009 Greg Newman, exhancement Mac OS by Fischmuetze
 
import os
import imaplib,re
import sys

def main(argv=None):
    i=imaplib.IMAP4_SSL('imap.gmail.com')
    try:
        i.login("MEIN_GOOGLEACCOUNTNAME","MEIN_PASSSWORT")
        x,y=i.status('INBOX','(MESSAGES UNSEEN)')
        messages=int(re.search('MESSAGES\s+(\d+)',y[0]).group(1))
        unseen=int(re.search('UNSEEN\s+(\d+)',y[0]).group(1))
        if unseen == 0:
        	print "Keine neuen Nachrichten"
        	os.system("/Applications/./terminal-notifier.app/Contents/MacOS/terminal-notifier -remove GMAIL &gt;/dev/null ")
        elif unseen == 1:
        	os.system("/Applications/./terminal-notifier.app/Contents/MacOS/terminal-notifier -message '1 Neue Nachricht eingetroffen!' -title GMAIL -group GMAIL -activate com.apple.mail &gt;/dev/null ")
        	print "1 Neue Nachricht"
        elif unseen &gt; 1:
        	os.system("/Applications/./terminal-notifier.app/Contents/MacOS/terminal-notifier -message '" + str(unseen) + " Neue Nachrichten eingetroffen!' -title GMAIL -group GMAIL -activate com.apple.mail &gt;/dev/null ")
        	print unseen, " Neue Nachrichten"
        else:
			print "Offline"
    except:
		print "Offline"

if __name__ == '__main__':
    sys.exit(main())

(5)
Zeigt mir via tail Kommando ein Log mit bestimmten Systemzuständen und Nachrichten an. Ich werde darauf nicht weiter eingehen, weil das zu individuell ist.

(6)
Hier lasse ich mir via einfachem ping-alive-Shell-Script den alive-Zustand einiger ausgewählter Server anzeigt, wenn’s klemmt gibt es natürlich, davon unabhängig, das übliche Nagios und Systeminfo-Bombardement. GeekTool ruft dazu einmal in der Minute das folgende Shell-Script auf:

#!/bin/bash
PATH=${PATH}:/bin:/usr/bin:/sbin

HOSTS="hostname1 hostname2 hostname3 hostname4 hostname5"
COUNT=1

for myHost in $HOSTS
do
    count=$(ping -c $COUNT $myHost | grep 'received' | awk -F',' '{ print $2 }' | awk '{ print $1 }')
    if [ $count -eq 0 ]; then
        # 100% failed 
        echo -e "      $myHost"
    else
        echo -e "[OK]  $myHost"
    fi
done

(7)
Das Datum

date '+%A, %d. %B'

(8)
Mein Chef treibt sich recht viel in der Weltgeschichte rum. Da ist es immer gut zu wissen, wie spät es da ist wo er ist.

TZ=London/GMT date +"London: %l:%M %p, %d.%m."
TZ=New\ York/GMT+5 date +"New York: %l:%M %p, %d.%m."
TZ=San\ Francisco/GMT+8 date +"San Francisco: %l:%M %p, %d.%m."

(9)
Ein Kalender

cal | awk '{ print " "$0; getline; print " Mo Di Mi Do Fr Sa So"; getline; if (substr($0,1,2) == " 1") print "                    1 "; do { prevline=$0; if (getline == 0) exit; print " " substr(prevline,4,17) " " substr($0,1,2) " "; } while (1) }'

(10)
Auszüge aus meinen dienstlichen und privaten Kalendern in Apple iCal zeige ich per icalBuddy an. Einige abonnierte Kalender blende ich zudem aus, die ich auf dem Desktop nicht zur Ansicht benötige.

/usr/local/bin/icalBuddy -ss '\n_________________________________________________' -nrd -nc -sd -ps '|\n   |' -po datetime,title -ec 'O: Büro','O: Privat','O: Urlaub','O: Erinnerungen','Kalenderwochen','User Absences' eventsToday+2

(11)
Ebenfalls mit icalBuddy zeige ich die Liste unerledigter Aufgaben in Apple-Erinnerungen an 

/usr/local/bin/icalBuddy -nc -nrd -npn -sc uncompletedTasks

(12)
Mehr als ein Gimmick lasse ich mir noch einige Daten des Mac hier anzeigen.

Den aktuellen Netzwerkdurchsatz der Netzwerkkarte (Draht); ist ein Shell-Script, basierend auf netstat. Wenn ihr WiFi benutzt, müsst ihr die Zeile INTERFACE=en0; entsprechend anpassen. Das WiFi-Interface ist am Mac gemeinhin en1, d.h. es muss hier INTERFACE=en1; stehen. Der Befehl ifconfig hilft hier ggf. etwas bei der Aufklärung.

Nun via GeekTool das Script z.B. jede Sekunde aufrufen, fertig ist der Bandwith-Monitor.

#!/bin/bash
PATH=/usr/sbin:/usr/bin:/bin
INTERFACE=en0;

SAMPLE_A=(`/usr/sbin/netstat -bI "$INTERFACE" | awk "/$INTERFACE/"'{print $7" "$10; exit}'`);
sleep 1;
SAMPLE_B=(`/usr/sbin/netstat -bI "$INTERFACE" | awk "/$INTERFACE/"'{print $7" "$10; exit}'`);
BANDWIDTH_USAGE=(`echo "2k ${SAMPLE_B[0]} ${SAMPLE_A[0]} - 1024 / p" "${SAMPLE_B[1]} ${SAMPLE_A[1]} - 1024 / p" | dc`);echo -en "\033[s\033[0m";reset; echo -e "Network in: ${BANDWIDTH_USAGE[0]} kb/s out: ${BANDWIDTH_USAGE[1]} kb/s \c";

(13)
Die Uptime des Rechners

uptime

(14)
Der freie Speicher verleitet mich immer wieder mit purge rumzuspielen oder sich über das Speichermanagement des Macs beim Big-Copy-Prozessen aufzuregen.

Das erledigt ebenfalls ein kleines Shell-Script.

#!/bin/bash
top -l 1 | grep free\.

Das soweit also zu meiner GeekTool-Konfiguration.

Weiterführende Links

-> http://lifehacker.com
-> http://bc.tech.coop
-> http://eoinbailey.com

GeekTool (AppStore Link) GeekTool
Hersteller: Yann Bizeul
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download

Ach ja… und das Wetter?

curl --silent "http://xml.weather.yahoo.com/forecastrss?p=GMXX0007&amp;u=c" | grep -E '(Current Conditions:| C<br   \ )?><br   ?s -e ? Conditions: Current sed |>//' -e 's///' -e 's/&lt;\/b&gt;//' -e 's/<br   \>//' -e 's/<description>//' -e 's/&lt;\/description&gt;//' -e 's/Fair/heiter/g'  -e 's/Partly/teilweise/g' -e 's/Sunny/sonnig/g' -e 's/Mostly/meist/g' -e 's/Light/leichter/g' -e 's/Rain/Regen/g' -e 's/Showers/Schauer/g' -e 's/T-showers/Gewitter/g' -e 's/Mostly/meist/g' -e 's/Scattered/vereinzelt/g' -e 's/Showers Late/abends Schauer/g' -e 's/AM/vormittags/g' -e 's/PM/nachmittags/g' -e 's/Clear/klar/g' -e 's/Cloudy/bewoelkt/g' -e 's/Wind/windig/g' -e 's/Few/gelegentlich/g' -e 's/Thunderstorm/Gewittersturm/g' -e 's/Thunder/Gewitter/g' -e 's/Snow/Schnee/g' -e 's/Fog/Nebel/g' -e 's/Early/morgens/g' -e 's/Late/abends/g' -e 's/Drizzle/Niesel/g' -e 's/Isolated/isoliert/g' -e 's/Mix/wechselhaft/g' -e 's/Wintry/winterlich/g' -e 's/to/oder/g' -e 's/Mist/leichter Nebel/g'

Der Wert GMXX0007 muss durch den entsprechenden eures Wohnortes angepasst werden. Etwas tricky den herauszubekommen. Wie’s geht steht u.a. hier.

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OS X Tipps · PopClip mit der Tastatur aktivieren

PopClip, eine App, mit der man das Copy & Paste Verhalten von iOS auf den Mac portieren kann, gehört für mich spätestens seit der Erweiterbarkeit durch Extensions zu den Must-Have-Apps auf jeden Mac.

2012-11-13_16h50_00

Ein kleiner Makel haftet PopClip dennoch an, denn man kann es leider nicht per default mit dem Keyboard aktivieren. Nun gibt es natürlich diverse Möglichkeiten das Ganze über App-Launcher wie Alfred oder gar Keyboard Maestro zu regeln aber ich möchte nachfolgend zeigen, wie man PopClip mit OS X eigenen Mitteln per Tastatur aktivieren kann.

Dazu benötigen wir nichts anderes als ein kleines AppleScript und einen OS X Dienst, der ganz einfach per Automator erstellt wird.

1.
Automator starten und einen neuen Dienst anlegen.

Bildschirmfoto 2012-11-13 um 15.36.40-s

2.
Anschließend angeben, dass der Dienst keine Eingabe empfangen soll (rot markiert) und die Aktion AppleScript ausführen dem Dienst hinzufügen.

Nun das folgende Script in die Maske einfügen und abspeichern.

tell application "PopClip" to appear

Bildschirmfoto 2012-11-13 um 15.37.58-s

3.
Jetzt die OS X Systemeinstellungen, genauer gesagt die der Tastatur öffnen und dort den gerade erstellten Dienst unter den Tastaturkurzbefehlen unter Dienste suchen; Tastatur-Shortcut hinzufügen und fertig.

Bildschirmfoto 2012-11-13 um 15.43.08-s

Wenn man diesen neuen, global geltenden Shortcut nutzt, wird PopClip aktiviert und man kann die App mit den Pfeiltasten komplett per Tastatur steuern.

Bildschirmfoto 2012-11-13 um 16.00.19-s

PopClip kostet im Mac App Store momentan 4,49 Euro und setzt zur Installation Mac OS X 10.6.6 Snow Leopard voraus. Eine kostenlose Testversion wird über die Entwicklerhomepage angeboten. Wer mag, kann sich auch noch mal unser Review (damals gab es noch keine Extensions) durchlesen.

PopClip (AppStore Link) PopClip
Hersteller: Nicholas Moore
Freigabe: 4+5
Preis: 4,49 € Download

(via)

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Kurztipp: Alfred Extension – Layouts

Ich habe zwecks neuer SSD (Macbook Pro late 2010, Crucial M4-CT512) einen kompletten digitalen Neuanfang gewagt und meinen Mac neuinstalliert. Seither versuche ich mich auf weniger Tools und OS X – Standardsachen zu konzentrieren. Meine Allzweckwaffe ist dabei das Schweizer Taschenmesser unter den OS X Tools Alfred inkl. Powerpack.

Bildschirmfoto 2012 11 13 um 07 53 20

Kann dieses tolle Tool eine Aufgabe nicht erledigen, gibt es dafür mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine passende Erweiterung. So auch für die Anpassung der Fenstergrößen per Shortcut. Dafür hatte ich bisher immer eines der vielen verfügbaren (auch kostenlosen) Tools installiert.

Beispiele:

Window Tidy (AppStore Link) Window Tidy
Hersteller: Gareth Clarke
Freigabe: 4+5
Preis: 5,49 € Download
Cinch (AppStore Link) Cinch
Hersteller: Irradiated Software, LLC
Freigabe: 4+4.5
Preis: 5,99 € Download

-> http://spectacleapp.com (kostenlos)
-> https://github.com/fikovnik/ShiftIt (kostenlos)
-> http://manytricks.com/moom/

Mit der Extension Layouts für Alfred lässt sich meine gewünschte Funktionalität prima nachbilden und ich kann so per selbstdefinierten Tastaturshortcuts zB. ein Fenster auf die rechte Bildschirmhälfte schieben und ein anderes auf die andere. Oder, was bei mir sehr häufig vorkommt, eine App auf die volle Größe aufziehen. Die Extension ist kostenlos, setzt aber das Powerpack von Alfred voraus.

-> http://projects.jga.me/layouts/
-> http://www.alfredapp.com

Bei einer Neuinstallation brauche ich jetzt nur noch die Konfigurationsdateien (~/Library/Application Support/Alfred/) aus dem Backup wiederherstellen und meine gewohnte Umgebung ist hergestellt.

PS: Die sehr günstige Crucial M4-CT512 macht bisher einen sehr guten Eindruck. Danke für die Empfehlungen!

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Display Menu · Displayeinstellungen in der OS X Menüleiste

Apple hat mit Mountain Lion leider viele Kleinigkeiten geändert, die alteingesessene Mac-User nun vermissen. Das fängt bei der fehlenden Anzeige zur Restakkulaufzeit an, geht bei den breiten Tabs oder fehlenden dauerhaften Einstellungen zur Schriftgröße im Safari weiter und endet irgendwann in den fehlenden Displayeinstellungen über die Menüleiste.

So muss man sich, leider, an 3rd-Party-Apps oder anderen Workarounds bedienen, wenn man auf diese Einstellungen Wert legt. Beispiel: Display Menu

Bildschirmfoto 2012-11-12 um 13.13.02-s

Mit dieser kleinen, kostenlosen App kann man sich das Displaymenü zurück in die Menüleiste holen. Dort kann man neben den verschiedenen Auflösungen, Mirroring aktivieren bzw. deaktivieren oder auch die Bildwiederholrate und HiDPI einstellen. Apropos HiDPI: Laut Entwickler werden die beiden höchsten Auflösungen der Retina MacBooks nicht unterstützt.

Zur Installation von Display Menu wird minimal OS X Mountain Lion vorausgesetzt.

Display Menu (AppStore Link) Display Menu
Hersteller: Thorsten Karrer
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download
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OS X Kurztipp: Aus einer Mail eine Aufgabe + Erinnerung erzeugen

Bildschirmfoto 2012 11 07 um 12 27 21

Kurztipp: Das ist keine große Neuerung und wahrscheinlich kannte es eh jeder Nutzer von OS X – nur ich nicht.

Eine Aufgabe, die bei mir doch häufiger vorkommt, ist aus Mails direkt Aufgaben mit Erinnerungen generieren. Bleibt man bei den Standard OS X (10.8) Tools Mail und Erinnerungen, dann ist es wirklich einfacher als man denkt und sehr praktisch dazu. Wie unter OS X üblich zieht man einfach die betreffende Mail auf das Erinnerungen-App-Icon im Dock und eine Aufgabe wird automatisch angelegt mit einem Verweis auf die ursprünglich Mail. Das Mailsubjekt wird übernommen und kann wie auch die Erinnerungszeitpunkte abgeändert werden.

Bildschirmfoto 2012 11 07 um 12 27 47  2

Jetzt müsste man das Ganze noch per Shortcut trickern können. Leider habe dazu auf die Schnelle nichts gefunden. 

Auch nett: Für Alfred gibt es eine Extension mit der man recht schnell unabhängig von Mail Erinnerungen anlegen kann.

Bildschirmfoto 2012 11 07 um 12 37 15

-> http://dropbyte.tumblr.com/post/28139165671/reminders-meets-alfred-update-1-4

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Dropbox · Great Space Race! und bis zu 25 GB kostenlosen Speicher sichern

Gilt zwar nur für Studenten bzw. diejenigen, die eine Uni-Mail-Adresse ihr Eigen nennen aber dennoch: Ein Blick lohnt sich garantiert.

2012-10-16_12h00_33

Das Ganze läuft nach einem Punktesystem ab, das sich an der Anzahl der Studenten der eigenen Uni, die bei dieser Aktion von Dropbox teilnehmen, orientiert. Je mehr Studenten… desto mehr Speicher; schlussendlich bis zu 25 GB – garantiert sind 3 GB. Wer es genau wissen will, schaut in die Dropbox Space Race AGBs.

Also kleine Einschränkung muss natürlich auch erwähnt werden, dass dieser zusätzliche Speicher auf zwei Jahre begrenzt ist.

-> https://www.dropbox.com/spacerace

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TIPP · 50% Rabatt im O’REILLY Shop

Aktuelle bietet OREILLY in seinem Shop im Rahmen der „Back-to-School“ Aktion 50% Rabatt auf alle E-Books und Videos sowie 40% auf gedruckte Bücher und 30% Rabatt auf alle Kurse.

Der Discountcode: B2S2 – gültig bis 11.09.2012

20120904_Oreilly

Ich habe erst einmal meine e-Book-Sammlung mit »[1] Learning the bash Shell, 3rd Edition«; »[2] Learning the bash Shell, 3rd Edition«; »[3] Learning the vi and Vim Editors, 7th Edition«; »[4] OS X Mountain Lion: The Missing Manual«; »[5] Getting Started with Arduino, 2nd Edition« vervollständigt. Danke OREILLY!

LINKLISTE

[1] shop.oreilly.com/product/9780596009656.do
[2] shop.oreilly.com/product/9780596529833.do
[3] shop.oreilly.com/product/0636920025634.do
[4] shop.oreilly.com/product/9780596158071.do
[5] shop.oreilly.com/product/0636920021414.do

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Neustart · aptgetupdateDE Fußball-Bundesliga Tippspiel 2012/2013

Kurzum: Kommendes Wochenende rollt der Ball in der ersten Liga wieder, was nichts anderes bedeutet, als dass unser Tippspiel in die nächste Runde geht.

aptgetupdate-kicktipp-12_13

Auf Bonusfragen verzichten wir dieses Mal; ansonsten hat sich an den Spielregeln bzw. der Punktevergabe nichts verändert.

Bestehende Accounts aus der letzten Saison bzw. der zurückliegenden Europameisterschaft haben weiterhin ihre Gültigkeit; Neuanmeldungen können hier vorgenommen werden.

-> http://www.kicktipp.de/aptgetupdate

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Kurztipp: Notification Center – Shortcut

Bildschirmfoto 2012 08 06 um 17 14 48

Die Zweifinger-Geste von rechts hinein auf dem Touchpad, um das Notification Center (deutsch: Mitteilungszentrale) unter Mountain Lion anzuzeigen, ist mir persönlich ziemlich schnell ins Blut übergegangen. Wenn man aber sein Macbook oder sein (i)Mac nur mit Tastatur und Maus also ohne Touchpad bedient, fehlt diese natürlich irgendwie. Aber kein Problem, denn dieses Einblenden mittels Tastatur Shortcut oder Maus-Ecke ist recht einfach in den Systemeinstellungen konfigurierbar. Zu finden ist diese Einstellung unter Tastatur -> Mission Control -> Mitteilungszentrale anzeigen.

(via)

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AirPlay Streaming und AirPlay Mirroring unter OS X Mountain Lion

Mountain Lion und die neuen AirPlay Funktionen… Ich weiß nicht, wie es Euch geht aber Apple ist hier irgendwie recht schweigsam und sprach immer nur vom AirPlay Mirroring, dass unter Mountain Lion mit Core iX Prozessoren in Verbindung mit einem Apple TV funktioniert.

Nun stellt man sich natürlich die Frage, ob das Audiostreaming via AirPlay auf ein AirPort Express bzw. Extreme ebenfalls out-of-the-box funktioniert.

Sound settingsML s

Kurze, klare Antwort: Ja!

Dazu muss man mit der ALT-Taste auf das Soundsymbol in der OS X Menüleiste klicken und kann dann die einzelnen Devices auswählen.

Als Einschränkung gilt zu sagen, dass man keine einzelnen Apps den Devices zuordnen kann; es wird die komplette Soundausgabe vom Mac gestreamt. Zum Anderen kann man immer nur ein Device, nach Ein- und Ausgabegerät getrennt, wählen.

Man muss es ehrlich sagen: Diese Funktion mach die App Porthole, die ich letzte Woche in einem Review vorgestellt hatte, komplett überflüssig. Auch Airfoil ist davon zum Teil betroffen, auch wenn man hier den Vorteil hat, dass man gezielt einzelne Apps streamen kann.

Kurz zum Thema AirPlay Mirroring

Durch Apples Einschränkung AirPlay Mirroring ausschließlich auf Core iX Prozessoren out-of-the-box zuzulassen und auf allen anderen Macs, die vor 2011 gekauft wurden, zu verbieten, fällt der Schaden bei 3rd-Party ‘Mirroring Apps’ wie Air Parrot oder AirServer etwas geringer aus.

Dennoch eine interessante Entwicklung und ich bin gespannt wie es damit weitergeht.

(danke Michael für den Screenshot)