Die ToDo-App Clear, die neben der iPhone-Version auch für den Mac verfügbar ist, kennt Ihr?
Dann aufgepasst, denn das ‘Kaffeehaus’ Starbucks haut gerade kostenlose Promo Codes für die iPhone-Version raus.
*Leider, und daher auch oben der Stern bei der Überschrift, benötigt man zum Einlösen dieses Promo Codes eine US Apple-ID, welche ich vor Urzeiten für mich aber mal angelegt hatte.
Wer nicht weiß, wie man das macht, schaut sich mein Tutorial aus dem Jahr 2009 an. Nach dem Schema sollte es auch 2013 funktionieren.
Diese Promo spart letztendlich überschaubare 1,79 Euro. Zur Installation wird minimal iOS 6 vorausgesetzt.
Vielleicht hat es der eine oder andere mitbekommen: Gestern Abend wurde Wunderlist Pro ausgerollt.
Ja, diesen Aufgabenmanager gibt es tatsächlich noch und nein, auf die Features dieser kostenpflichtigen Pro-Version gehe ich nicht weiter ein. Diese sind nämlich geradezu lächerlich! Wer sich dennoch informieren möchte, wird beim Caschy fündig.
Ich nahm diese News vielmehr zum Anlass meinen Wunderlist-Account endlich und endgültig zu löschen.
Dazu muss man sich einfach online einloggen und die Einstellungen aufrufen. In den Account-Settings gibt es unten einen Punkt, mit dem man durch Eingabe des Passworts und der Phrase I am sure seinen Account löschen kann.
Die verschiedenen Wunderlist-Apps hatte ich ohnehin seit Längerem schon gelöscht.
Gründe?
Zum einem habe ich den Dienst seit bestimmt einem Jahr nicht mehr angefasst. Mir persönlich langt Apples Reminder.app, auch wenn die, wie momentan viele Apps von Apple, nicht wirklich zu Ende gedacht ist.
Zum anderen nutze ich für komplexere Sachen Trello, das, meiner Meinung nach, wesentlich übersichtlicher und besser von der Hand geht als das Wunderlist je konnte.
Jetzt ist Eure Meinung mal wieder gefragt.
Nutzt Ihr Wunderlist noch? Hat der Dienst mit den Relaunch um Version 2.0 und der Einführung von Wunderlist Pro überhaupt noch eine Chance zum Überleben? Falls nicht, welche Alternativen nutzt Ihr?
Haut in die Tasten; nutzt die Kommentare oder einfach nur folgende Umfrage.
Kennt Ihr eigentlich das Eisenhower-Prinzip? Kurzgesagt ist das eine Möglichkeit anstehende Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in vier Quadranten aufzuteilen.
Die OS X App Eisenpower, die momentan kostenlos im Mac App Store zum Download bereit steht, nimmt sich genau dieses Eisenhower-Prinzips an.
Die Eisenhower-Matrix bzw. die schon angesprochenen vier Quadranten lassen sich jederzeit umbenennen. Außerdem kann man aus den einzelnen To-dos Erinnerungen für die OS X Reminder.app erstellen oder sie per E-Mail, iMessage, Twitter oder Facebook teilen.
Ist Eisenpower auf mehreren Macs installiert, kann man alle erstellten To-dos über die iCloud synchronisieren lassen.
Zur Installation von Eisenpower wird minimal OS X Mountain Lion vorausgesetzt. Dieses kostenlose Angebot endet morgen; also beeilt Euch mit dem Download ;-)
Anfang des Jahres sorgte Clear für das iPhone mit seiner schlichten Eleganz für etwas Aufsehen. Heute Nacht wurde der Taskmanager auch für den Mac veröffentlicht.
Sieht ähnlich aus und bedient sich auch so wie das iOS-Pendant. Erwähnenswert ist zudem, dass Clear seine Listen und Aufgaben ab sofort in die iCloud sichert und damit auf dem iPhone bzw. iPod touch und auf dem Mac immer im Sync ist.
Trotzdem muss ich sagen, dass mir irgendwie der Zugang zu Clear fehlt. Die App siegt toll aus, keine Frage, aber wo liegt der Mehrwert gegenüber den OS X Erinnerungen, die quasi genau die gleichen Feature etwas weniger sexy dargestellt bietet?
Clear für den Mac wird ausschließlich über den Mac App Store verkauft und kostet dort momentan 5,99 Euro. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.8.2 vorausgesetzt.
Wenn es um Taskmanager, GTD oder ToDo-Apps geht, was schlussendlich alles das Gleiche ist, habe ich in letzter Zeit immer das Gefühl, dass viel beim großartigen Clear abgeguckt wird.
So war es bei Any.DO, so ist es auch bei 30/30, das gerade frisch im iOS App Store gelandet ist.
Auch 30/30 hat ein Gesten-basiertes, minimalistisches Interface; es lassen sich Aufgaben in verschiedenen Farben mit einem Logo anlegen und eine Zeit festlegen, in der diese Aufgabe erledigt werden soll. Push Notifications gibt es oben drauf.
30/30 ist kostenlos und setzt minimal iOS 4.2 voraus.
Any.DO, eine wirklich ziemlich schicke GTD App, die es bisher nur für Android und als Google Chrome Extension gab, hat es gestern auch aufs iPhone geschafft.
Das Besondere an Any.DO ist das ziemlich coole/minimalistische Interface und die sehr eingängige Bedienung. Durch nach links und rechts Swipen werden Tasks beendet bzw. wieder geöffnet. Neue Aufgaben werden entweder über das Plus-Zeichen oder durch Herunterziehen des Bildschirms durch einfaches Eintippen oder Voice-to-Text Erkennung (englisch only), die bis zu sechs Vorschläge liefert, hinzugefügt.
Dazu gibt es ein weißes und ein schwarzes Theme; man kann Folder für verschiedene Arten an Aufgaben (Arbeit, Privat) erstellen oder das Ganze auf Facebook und Twitter sharen. Ein Landscape-Modus ist ebenfalls integriert.
Wie Anfangs schon angedeutet, existieren bereits eine App für Android und eine Google Chrome Extension. Eine Webversion auf Basis von HTML5 ist in Vorbereitung. Wer mit all diesen Apps im Sync bleiben will, kann sich einen Any.DO-Account, entweder über eine E-Mail Adresse oder den Umweg mit ‘Log-in with Facebook’, erstellen. Für den lokalen Betrieb, ausschließlich auf dem iPhone, ist kein Account von Nöten.
Wer noch auf der Suche nach einen soliden und schönen To-Do Manager für das iPhone + iPad ist, der sollte sich bei der zeitlich limitierten Sonderaktion von 2Do ranhalten. Aktueller Preis: 79 Cent. Kann man unserer Meinung nichts falsch machen. Regulär zahlt man über 7 Euro.
Die Featureliste liest sich auf der Website des Herstellers nicht schlecht.
Mit Wunderkit und Teambox hatten wir in der Vergangenheit schon zwei Collaboration Plattformen vorgestellt.
Teamintern hatten wir von aptgetupdateDE bisher auf Wunderkit zur Organisation dieses Blogs gesetzt. Nach einigen Wochen gab es jedoch die ersten Rebellen. Wunderkit sei zu unübersichtlich, nicht richtig performant und die iPhone App alles andere als stabil. Nun muss man natürlich zur Verteidigung sagen, dass Wunderkit noch Beta ist und der Dienst praktisch täglich verbessert wird… Dennoch: Wir schauten uns nach Alternativen um und landeten bei Trello, welches auf das Kanban Paradigma setzt.
Nach nun knapp einer Woche intensiver Nutzung kann ich sagen, dass dieses nicht die schlechteste Entscheidung war. Ich verzichte an dieser Stelle einfach mal auf passende Screenshots und lasse folgendes Video sprechen:
Für uns als kleines Team ist Trello nahezu perfekt. Man sieht sofort, was anliegt, wer woran arbeitet und es ist vor allem übersichtlich.
Trello ist ein komplett webbasierter Dienst. Desktop-Apps für den Mac, Linux oder Windows sucht man vergeblich. Im mobilen Bereich wird derzeit ausschließlich eine leider ‘nicht pushende’ iPhone App angeboten. Apps für das iPad, Android oder Windows Phone befinden sich in der Entwicklung bzw. sind in Überlegung. Wer hier up-to-date bleiben möchte, kann das Trello Board für Mobile Apps im Auge behalten.
Darüber hinaus ist Trello komplett kostenlos und ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie man sich finanziert. Werbung sehe ich weder im Browser, noch auf der iPhone App. Wer selber einen Blick wagen möchte, kann sich hier einen Account anlegen.
Erfreuliche Nachricht für alle Wunderkit Nutzer: Das ehemalige Preismodell der Collaboration Plattform wurde nachhaltig überarbeitet und gemeinsames Arbeiten bleibt kostenlos.
*Wunderkit bekommt ein neues einfaches Preis-Modell: gemeinsames Arbeiten ist kostenlos.
Nach dem umfangreichen Feedback der vergangenen Wochen haben wir das Preismodell von Wunderkit grundlegend überarbeitet. Wunderkit wird von nun an für immer kostenlos sein.
Basis-Nutzer werden nun nicht nur Freunde und Kollegen zu ihren eigenen Workspaces einladen, sondern auch bei anderen Workspaces mitarbeiten können. Aber nicht nur die Zusammenarbeit mit anderen wird für immer kostenlos sein. Basis-Nutzer bekommen ebenso Zugang zu Basisversionen neuer Apps und Features.
Pro-Nutzer genießen darüber hinaus einen Premium-Support, Gruppen-Abrechnungen und bekommen Zugang zu besonderen Premium-Features der Apps. Der Pro-Account wird auch weiterhin bei 3,99€ pro Monat liegen.
In Zukunft werden wir kontinuierlich neue Apps zu Wunderkit hinzufügen. Ein kurzes Beispiel: Wir arbeiten derzeit an der Implementierung von Datei-Unterstützung in Wunderkit. Pro-Nutzer werden dann mit ihrem Abo wesentlich mehr Speicherplatz erhalten, als die Basis-Nutzer.
Die wichtigsten Informationen finden Sie auch auf unserer neuen Preis-Webseite und auf unserem Blog.
Sind das gute Nachrichten?! Ja, das sind gute Nachrichten!
Wir nutzen Wunderkit bisher sehr erfolgreich, um uns hier für das Blog zu organisieren. Wie ist das bei Euch? Ist der anfängliche Hype noch da oder liegt Euer Account brach?
Spätestens seit der Beta von Wunderkit sind Collaboration Plattformen massentauglich.
Auf Teambox, ein ähnlicher Dienst wie Wunderkit, bin ich erst durch die aktuelle Promo für die iPhone- bzw. iPad App aufmerksam geworden.
Nachdem man sich einen Teambox-Account erstellt bzw. sich über seinen Google-, Twitter- oder Facebook-Account bei Teambox angemeldet hat, geht es quasi schon los.
Man kann Projekte oder Tasks erstellen, Leute in diese Projekte einladen, Dateien einbinden/bereitstellen, Termine eintragen u.s.w…
Die Benutzeroberfläche erinnert in seiner aktuellen Version 3 sehr an das Twitter-Interface im Browser, lässt sich ohne Lags vorzüglich bedienen, sieht aber nicht so toll aus.
Das haben die Jungs und Mädels von Teambox ähnlich gesehen und die UI von Teambox 4 komplett überarbeitet. Teambox 4 ist derzeit in einer Open Beta und kann on-the-fly aus der UI-Version 3 heraus aktiviert werden.
Sieht wirklich schick aus. Einen kleinen Einblick zeigt folgendes Video:
Darüber hinaus gibt es eine Google Docs-, Google Calendar- und Github-Integration. Eine Dropbox-Integration, mit der Dateien auf den Desktop gesynct werden können, befindet sich gegenwärtig in einer Private Beta.
Wer selbst Hand anlegen möchte, kann über die Teambox API, einem Ruby gem oder einer Python Library eigene Apps oder Webservices in Teambox integrieren.
Für den personal use ist Teambox kostenlos. In diesem Fall können bis zu fünf Leute miteinander interagieren, die bis zu fünf Projekte bearbeiten. Zudem stehen jedem User 5 GB kostenloser Cloud-Speicher zur Verfügung. Ein unlimitierter Pro-Account kostet, und jetzt wissen wir auch woran sich die Macher von Wunderkit orientieren ;), 5 US$ pro Monat.
Desktop Apps für den Mac, Windows oder Linux sucht man noch vergebens. Hier läuft alles über den Webbrowser oder man erstellt sich mit Fluid (Mac only) seine eigene App. Mobile Apps werden derzeit ausschließlich für iPhone/iPod Touch und iPad angeboten. Diese Apps stehen aktuell durch eine Promo kostenlos im App Store zum Download bereit.
Teambox - Online Collaboration Tool Hersteller: TMBX USA Inc.
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos DownloadTeambox HD - Online Collaboration Tool Hersteller: TMBX USA Inc.