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Twitterclient Tweetbot mit neuer Media Timeline

Der großartige Twitterclient Tweetbot für iPhone/iPod touch bzw. iPad wurde vor ein paar Minuten auf Version 2.8 aktualisiert.

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Wäre normalerweise keine große Meldung wert, wenn da nicht die neue Media Timeline wäre.

Diese lässt sich oben rechts aktivieren und zeigt ausschließlich Tweets an, die Bilder oder Videos enthalten. Die entsprechenden Medien werden hier dann auch über die ganze Breite der Timeline angezeigt.

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Twitter #music

Mein Feedreader und meine Twitter-Timeline explodieren gerade förmlich… Ich zitiere einfach mal den offiziellen Blog-Post von Twitter.

Right now, the service is available in the US, Canada, the UK, Ireland, Australia and New Zealand. Over time, we will bring the service to Android as well as to more countries.

 

Die Aufregung ist daher, zumindest in Deutschland, völlig umsonst!

Wer in den genannten Ländern wohnt, kann die App aber selbstverständlich gerne ausprobieren (Klick) und in den Kommentaren berichten.

Mein ‘passiver’ Eindruck: Sowohl die App, als auch der Dienst sehen vielversprechend aus. Nicht zuletzt dadurch, da sich die Twitter #music App in iTunes und die Streaming-Dienste Rdio und Spotify integriert.

-> http://blog.twitter.com/2013/04/now-playing-twitter-music.html

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Der vergessene Freund: Listen bei Twitter

Ich bin nun schon seit fast fünf Jahren bei Twitter unterwegs; mal mehr, mal weniger aktiv. Die Followings wuchsen, die Timeline wurde unübersichtlicher…

Um der ganzen Sache Herr zu werden, habe ich anfangs versucht einfache Filter nach Username, Hashtag oder reguläre Ausdrücke zu erstellen. Das funktionierte, hatte aber den Nachteil, dass ich zwar auf dem Mac mit dem nach wie vor sensationellen (aber hässlichen) Twitterclient YoruFukurou meine Übersicht hatte aber unter iOS, Windows & Co. das gleiche Chaos wie vorher herrschte.

Die einfache Lösung: Listen

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Listen gibt es bei Twitter schon eine halbe Ewigkeit. Wirklich genutzt habe ich sie bisher nie. Bis Anfang letzter Woche, denn da entschied ich mich zu einem umfassenden Follower-Management und der Erstellung von vier Listen -> Apps, News, Sport und Promis.

Alleine in meiner Apps-Liste sind über 100 Twitteraccounts diverser Apps bzw. Softwareschmieden enthalten, die ich so sehr bequem ‘plattformübergreifend’ lesen kann ohne dort identische Filter zu erstellen bzw. deren Account folgen zu müssen.

Doch wie liest man Twitterlisten?

Am Beispiel vom Twitterclient YoruFukurou, welchen ich, wie schon erwähnt, seit etlichen Jahren auf dem Mac nutze, kann ich das kurz darstellen:

Nachdem ich meine Listen bei Twitter unter https://twitter.com/<username>/lists erstellt und einige Accounts hinzugefügt hatte, könnte ich natürlich die integrierte Listenfunktion des Clients (so etwas hat übrigens jeder brauchbare Twitterclient) nutzen. Bei nur vier Listen mag das gehen, ist mir aber trotzdem zu viel Herumgeklicke.

YoruFukurou bietet mir Tabs an, denen ich einzelne Listen zuteilen kann.

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Habe ich dieses Prozedere für alle vier Listen durch, sehe ich diese, getrennt nach Tabs, neben meiner eigentlichen Timeline.

Der Vorteil: Wichtige Tweets gehen nicht in einer unübersichtlichen Timeline verloren; durch die Listen hat man quasi thematisch sortierte, zusätzliche Timelines; man muss nicht jedem Hinz und Kunz folgen und bekommt dennoch sehr viel mit u.s.w.

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Bei YoruFukurou hat man darüber hinaus noch den Vorteil, dass man die Mitglieder dieser Listen im Client managen kann. Also neue Accounts hinzufügen bzw. alte, nicht mehr so spannende Accounts über List Members > +/- löschen kann.

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Die Umstellung auf Listen erfordert natürlich ein wenig Eigendynamik. Ich persönlich habe zwei bis drei Stunden damit zugebracht, bin letztendlich aber mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.

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Review: Kiwi 3 · App.net-Client für den Mac

Spätestens seit den kostenlosen Accounts ist AppDotNet in aller Munde; selbst dieses Blog hat dort seit geraumer Zeit einen Account ;-)

Doch welchen Client nutzt man? Unter iOS wohl das kostenlose Netbot. Doch was macht man auf dem Desktop? Dort ist es um die Beta von Netbot doch recht still geworden. So führte mich mein Weg über das durchaus brauchbare Wedge zu Kiwi.

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Kiwi mag dem einen oder anderen als Version 1 oder 2 noch als Twitterclient (Klick) in Erinnerung sein. Da es Twitter aber durch diverse Beschränkungen 3rd Party Apps immer schwieriger machte, wurde die Entwicklung dieses Clients im Jahr 2011 eingestellt.

Mit Kiwi 3 wurde vor ein paar Wochen eine komplett neue Version final veröffentlicht; dieses Mal als ADN-Client.

Kiwi 3 kommt im gewohnten ‘Timeline-Interface’ ohne großen Schnickschnack daher und bietet schnellen Zugriff auf alle notwendigen Funktionen wie eigenes Profil, Stream, Mentions, favorisierte Posts, globaler Feed und Private Messages.

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All diese Funktionen werden als einzelne Spalte angezeigt, was mit persönlich sehr gut gefällt. Ich kann mit diesen Multi-Column Apps so gar nichts anfangen.

Neue Posts werden über das kleine Icon oben recht in einem neuen Fenster verfasst. Dort sieht man neben den zu verbleibenen Zeichen auch schon den kleinen Vogel von Twitter. Kiwi beherrscht nämlich automatisiert oder auf Knopfdruck ‘crossposting’ zwischen beiden Diensten.

Zudem gibt es eine Autovervollständigung für Nutzernamen und Hashtags. Bilder können per drag-and-drop ins ‘Post-Fenster’ oder über die Dateiauswahl auf den App.net eigenen Bilderdienst oder bei img.ly hochgeladen werden.

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Replys, Sterne und Reposts können direkt aus dem Stream heraus verteilt werden. Für Links, Quotes, detaillierte Informationen oder zum Löschen von Posts muss das Kontextmenü genutzt werden.

Des Weiteren gibt es einen Conversation View, eine Unified Timeline, Stream Markers, man kann zu bestimmten Nutzern springen oder nach Hashtags filtern. Zudem wird über das eigene Profil ein rudimentäres Follower-Management angeboten und Bilder werden im Stream ‘inline’ angezeigt.

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In den Kiwi-Einstellungen kann man etwas an der Anzeige der Posts schrauben, den Bilderservice auswählen oder das Crossposting zu Twitter konfigurieren.

Außerdem werden hier eine Reihe größtenteils nicht definierbarer Shortcuts angezeigt, die die Navigation in Kiwi sehr erleichtern. Swipe-Actions lassen sich hier ebenfalls festlegen.

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Kiwi 3 wird ausschließlich über den Webstore von Entwickler YourHead für momentan 9,99 US-Dollar verkauft und setzt minimal OS X Mountain Lion zur Installation voraus.

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Man kann die App aber auch kostenlos in vollem Umfang unbegrenzt nutzen; muss dann allerdings mit einem kleinen grünen Banner unten links leben.

-> http://kiwi-app.net

FAZIT

Kiwi 3 ist ein toller Desktop-Client für ADN. Er läuft stabil, hat schon eine Menge an Funktionen und kommt in einem simplen, gut bedienbaren Interface daher.

Was fehlt?

Zum einen fehlt die Integration der sogenannten Späterlesen-Dienste wie Instapaper, Pocket oder Readability. Zum anderen kann man mit Kiwi momentan nur einen Account verwalten, was den Umgang mit unserem Blog- und meinem privaten Account recht mühselig gestaltet. Dazu kommt dann noch ein ganzen Sack voll kleinerer nice-to-have Features, die in den mobilen ADN-Clients wie Netbot, Riposte oder Felix vorhanden sind.

Trotzdem würde ich Kiwi als derzeit besten ADN-Client für den Mac bezeichnen. Die Entwickler veröffentlichen auch relativ regelmäßig neue Versionen der App, die neben Bugfixes auch neue Features mit sich bringen.

aptgetupdateDE Wertung: (7,5/10)

Alfred 2 Workflow für Kiwi 3 -> Download

Ihr erinnert Euch an meinen recht umfassenden Artikel zu den Workflows von Alfred 2? Hier gibt es selbstverständlich auch etwas für Kiwi.

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Über das Keyword k kann man über Kiwi einen neuen Post bei ADN absetzen. Nette Zeitersparnis!

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Kurz erwähnt: Rafflecopter

Der eine oder andere wird sicher schon mal bei uns an einem Gewinnspiel teilgenommen haben.

Bisher war es immer so, dass man einen passenden Kommentar hinterlassen musste und dabei war. Diese Vorgehensweise wird sich in Zukunft etwas ändern. Zumindest testen wir diese neue Methode in kommenden Gewinnspielen.

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Introducing: Rafflecopter

Rafflecopter ist ein relativ neuer Dienst, mit dem man über ein Promotion-Widget Gewinnspiele nach einem Los-System durchführen kann.

Je mehr Aktionen der Teilnehmer auf sich nimmt, je mehr Lose kann er sammeln, um seine Gewinnchancen zu erhöhen. Zu diesen Losen gehören beispielsweise ein Kommentar zum Artikel, die Überprüfung, ob eine Facebook-Fanpage geliked wurde, Tweets, das Folgen eines bestimmten Twitteraccounts u.s.w…

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Für die Teilnahme muss man sich einloggen, was entweder über eine normale E-Mail Adresse oder per Facebook-Login funktioniert.

Anschließend sieht man die Lose, die zur Teilnahme berechtigen; in unserem Fall die vier oben schon angesprochenen Optionen. Mit der letzten Option – Tweet about the Giveaway – sind wir uns aber noch unschlüssig. Ich persönlich steh auch nicht auf ‘Spam’ dieser Art in meiner Timeline. Das lassen wir also vielleicht noch weg.

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Alle Lose sind optional und keine Pflicht. Wer eben nur kommentieren möchte, kann das machen. Die zusätzlichen Optionen erhöhen nur die Gewinnchancen.

Der oder die Gewinner werden schlussendlich nach dem Zufallsprinzip gezogen.

Vorteile?

Zum einen bleiben die Kommentare sauber. Man kann sich mehr über die zu verlosende Soft- oder Hardware unterhalten und wird nicht von Gewinnteilnehmern überflutet.

Zum anderen verringert sich für uns, sprich Oliver und mich, der Aufwand mit diesen Gewinnspielen. So wird, wie schon angesprochen, der Gewinner automatisch ermittelt nach Ablauf der eingestellten Zeit ohne großes Suchen in den Kommentaren oder dem Benutzen von random.org ermittelt und automatisch benachrichtigt.

Nachteile?

Social Media Kram… mag nicht jeder aber muss man ja auch nicht nutzen. Ein Kommentar langt zur Teilnahme ja nach wie vor.

Wer mehr über Rafflecopter erfahren will, sollte sich die FAQ durchlesen. Zudem gibt es ein Preis-Modell, das zusätzliche Optionen für Gewinnspiele freischaltet. Für unsere Belange hier langt die kostenlose Variante dieses Dienstes aber allemal.

-> http://www.rafflecopter.com

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aptgetupdateDE goes App.net

Ich mach es kurz: Aus Gründen sind wir seit gestern auch bei App.net vertreten und Ihr könnt uns ab sofort, neben Twitter, Facebook und Google+, auch dort folgen.

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Leider gibt es für unser hier verwendetes Piha WordPress-Theme aktuell kein App.net Social Widget für die Sidebar, welches Entwicklerin Ellen aber in einem kommenden Update integrieren wird. So stay tuned… ;)

Was mich mal interessieren würde:

Wie nutzt Ihr App.net? Anders als Twitter? Parallel zu Twitter?

Welche Clients nutzt Ihr? Unter iOS geht wohl nichts über Netbot. Auf dem Mac habe ich mir bisher Wedge und Kiwi angeschaut, was beides recht gut ist. Einziges Problem: Während Netbot für iOS mit mehreren Accounts (meinen eigenen und den von aptgetupdateDE) keine Schwierigkeiten hat, wird dieses Feature bei Mac-Clients bisher überhaupt nicht unterstützt oder täusche ich mich da?

-> https://alpha.app.net/aptgetupdateDE

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App.net goes freemium

Gestern habe ich mich noch über Twitter etwas aufgeregt, heute legt die mehr als nur brauchbare Alternative App.net nach und verkündet, dass es einen kostenlosen Account geben wird.

App net logo

Einschränkungen

  • Free tier accounts can follow a maximum of 40 users
  • Free tier accounts have 500 MB of available file storage
  • Free tier accounts can upload a file with a maximum size of 10 MB

Dazu wird zwingend ein Invite genötigt, den Ihr mir übrigens gerne per Twitter oder E-Mail zusenden könnt. Will diesen Dienst auch endlich mal testen ;-)

Mehr Infos zu diesem Thema gibt’s im App.net Blog.

Brauchbare Clients gibt es plattformübergreifend schon mehr als genug. Stellvertretend möchte ich für iOS nur mal Netbot nennen.

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Dear Twitter, please stop being idiots.

Langsam wird’s mit Twitter immer anstrengender… neue, aus meiner Sicht schwachsinnige Änderungen an der API (Version 1.1) beschneiden einschlägige Twitterclients mehr und mehr.

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Das Schlimme an der ganzen Sache: Wer seinen Twitterclient, und das gilt für alle, nicht aktualisiert, wird ab dem 05. März 2013 diesen nicht mehr nutzen können :-/


Starting March 5th, 2013, the 1.0 endpoints will no longer be available. 
… 

-> https://dev.twitter.com/docs/api/1.1/overview

(inspired by)

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Netbot für App.net kostenlos

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Der für die “Twitter und mehr”-Alternative App.net sehr bekannte iOS Client des Netbot-Entwicklers gibt es jetzt für lau im AppStore.

Ich habe bis heute irgendwie kein Interesse für dieses “Exklusiv-Netzwerk” empfunden. Schlagt mich, aber ich bin mit Twitter, Facebook und Google+ (seit der Einführung von Gruppen) mehr als ausgelastet und sehe irgendwie keine großen Vorteile. Noch?

Wie steht unsere werte Leserschaft eigentlich zu App.net? Lohnt sich eurer Meinung nach der Einstieg in ein weiteres Netzwerk? Wenn ja  - warum?

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(via iPhoneBlog)

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Cobook App · Das smarte Adressbuch nun auch auf dem iPhone verfügbar

Über die wirklich sensationelle Adressbuch-Alternative Cobook für den Mac hatte ich hier schon etwas mehr Worte verloren.

Heute nun ist Cobook für das iPhone veröffentlicht worden.

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Funktional unterscheidet sich die App von seinem OS X Pendant nicht. Die Bedienung geht ebenfalls sehr einfach von der Hand.

Highlights

  • Real privacy – Cobook does NOT upload your address book contacts
  • Syncs with iPhone Contacts
  • Rich contact profiles – view latest tweets, detailed professional info from LinkedIn and more.
  • Better way to share contact information – choose what details are sent and Cobook will wrap them in a beautiful email
  • Organize your contacts with ease – add to groups, merge and more

Cobook für das iPhone wird, wie schon die Mac-Version, kostenlos im App Store angeboten und setzt minimal iOS 5 voraus.

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