Permalink

Apple veröffentlicht Safari Update mit Java Plug-In Steuerung

Vor ein paar Minuten hat Apple über die Softwareaktualisierung bzw. den Mac App Store seinen Webbrowser Safari auf Version 6.0.4 (OS X Lion, Mountain Lion) bzw. Version 5.1.9 (Mac OS X Snow Leopard) aktualisiert.

Darüber hinaus wurde ein Sicherheitsupdate für Java veröffentlicht.

HT5678 Manage 002 en

Diese neue Safari-Version ermöglicht es dem Benutzer, das Java Plug-In für jede Webseite individuell anzupassen. Mehr Informationen zum Thema finden sich in diesem Apple Knowledge Base Artikel.

Dennoch empfehle ich nach wie vor, sofern keine dringende Notwendigkeit besteht, Java vom Mac zu deinstallieren bzw. das Plug-In im Browser komplett zu deaktivieren.

Permalink

Sandbox Web Browser (iOS Universal)

Bei Sandbox handelt es sich um einen Webbrowser, mit dem man ausschließlich eine ‘white-list’ für zugelassene Webseiten browsen kann. Alle anderen Seiten bleiben gesperrt.

Sinnvoll vor allem für Eltern, deren Kinder hier und da im Web unterwegs sind.

 

Sandbox Web Browser (AppStore Link) Sandbox Web Browser
Hersteller: Float Mobile Learning
Freigabe: 17+
Preis: 2,69 € Download
Permalink

Objektiv · Standard-Browser unter Mac OS X schnell wechseln

Programmierer oder Web-Designer kennen das Problem: Der neue Code will in sämtlichen Browsern ausprobiert werden.

Das kann durchaus nervig sein und hier kommt die kleine App Objektiv ins Spiel.

slide3

Über diese kostenlose App, die man aus der OS X Menüleiste heraus bedient, kann man relativ einfach über ein drop-down Menü den Default-Browser aus alle installierten Browsern festlegen.

Darüber hinaus kann man einen Shortcut definieren und den jeweiligen Browser über ein App-Switcher ähnliches Interface auswählen.

slide2

Einfacher gehts nicht! Die App sollte bei keinem Entwickler, der seine Arbeit in verschiedenen Browsern testen muss, fehlen.

Hinweis

Die App ist noch in einem recht frühen Entwicklungsstadium und hat manchmal einige ‘false positives’ bei der Browsererkennung. Diese Apps lassen sich aber über die Optionstaste aus dem drop-down Menü entfernen.

-> http://nthloop.github.com/Objektiv

(via)

Permalink

Java Plugin · Apple sagt zum Abschied leise Servus

Der eine oder andere wird es schon mitbekommen haben: Apple hat sich mit dem letzten Java-Update (Java SE 6 zu 1.6.0_37) vom Java-Applet Plugin für den Webbrowser verabschiedet.

 Bildschirmfoto 2012 10 19 um 12 29 45 s

Java wird somit aus allen Browsern ab OS X Lion entfernt, was der Sicherheit, denn Java und seine Sicherheitsprobleme sind in der Vergangenheit immer wieder ein Thema gewesen, sehr zu Gute kommen wird. Zusätzlich wurde die App Java-Einstellungen (vormals zu finden unter Programme > Dienstprogramme > Java-Einstellungen) entfernt, da sie nicht länger für die Verwaltung der Applets benötigt wird.

Braucht man nun das Java Plugin trotzdem in seinem Browser, kann man es natürlich weiterhin direkt von der Oracle Homepage herunterladen und installieren. Andernfalls erscheint im Browser eine Fehlermeldung, dass das Plugin nicht vorhanden ist.

Bildschirmfoto 2012 10 19 um 12 45 22 s

Bei Nutzern von Mac OS X 10.6 Snow Leopard, die ebenfalls eine aktuelle Version von Java (Klick) durch Apple spendiert bekommen haben, wird das Java Plugin nicht deinstalliert, sondern nur nach einer gewissen Zeit der ‘Nichtnutzung’ deaktiviert.

Ein konsequenter Schritt von Apple, den ich nur begrüßen kann. Ich empfehle sowieso immer weder Flash noch Java auf seinem Mac zu installieren. Der normale Durchschnittsnutzer braucht beides einfach nicht. Außerdem ist man so in Sachen Sicherheit ganz weit vorne.

Möchte man die Java VM komplett von seinem Mac entfernen, helfen die beiden folgenden Terminal-Kommandos:

sudo /usr/libexec/java_home –uninstall
sudo rm -rf /System/Library/Java

Mit folgenden Befehl überprüft man das Ganze:

sudo /usr/libexec/java_home -xml

-> http://support.apple.com/kb/HT5493
-> http://support.apple.com/kb/HT5494
-> http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads

(via)

Permalink

Cookie · Privatsphäre auf dem Mac schützen (Gewinnspiel inside)

Kekse (engl. Cookies): Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Da es in diesem Artikel eher um die Cookies im Web-Browser geht, trifft wohl eher die letzte Option zu.

Doch wie wird man dieser ‘Schnüffler’ Herr? Ein Weg sind sicher diverse Browser-Plugins, ein anderer ist die App Cookie.

Bildschirmfoto 2012 07 20 um 23 16 19 s

Bevor es jedoch losgehen kann, muss man Cookie beim ersten Start in acht kleinen Schritten konfigurieren.

Hier geht es primär um die Wahl der genutzten Browser, erste Einstellungen zum ‘Cookie-Löschen-Verhalten’ oder einfach nur dem Icon für die OS X Menüleiste.

Bildschirmfoto 2012-07-17 um 21.35.52-s.jpg Bildschirmfoto 2012-07-17 um 21.36.08-s.jpg

All diese Einstellungen sind nachträglich natürlich beliebig veränderbar und im Prinzip selbsterklärend.

Bildschirmfoto 2012-07-17 um 21.39.28-s.jpg

Der eigentlich spannende Teil findet im Cookie-Fenster statt, das über die OS X Menüleiste oder dem Dock Icon (je nach Einstellung) aufgerufen wird. In diesem Fenster werden alle Cookies, Flash Cookies, Silverlight-Datenbanken oder andere Datenbanken aufgelistet, die auf dem Computer gesichert sind.

Man kann nun sehr präzise festlegen (favorisieren) was man davon behalten möchte und was lieber nicht. Man kann sogar eigene White- bzw. Blacklisten anlegen und Cookie so seinen eigenen Wünschen noch besser anpassen.

Bildschirmfoto 2012-07-17 um 21.40.22-s.jpg

Ist alles konfiguriert schaut Cookie nun in einem bestimmten Zeitintervall nach und löscht ungewollte Datensammler. Will man die Cookies nicht automatisch löschen lassen, kann man das Ganze auch jederzeit über die OS X Menüleiste per Hand machen.

Dabei ist teilweise echt erschreckend wie viele Cookies sich in einer normalen Websession so ansammeln. Gerade Tracking- und Flash-Cookies (sammeln bis zu 25x mehr Informationen als normale Cookies) sind vielen Nutzern ein Dorn im Auge und können so recht simple entfernt werden.

Bildschirmfoto 2012-07-20 um 17.19.16-s.jpg

Cookie wird derzeit in einer Promo Action für 7,99 Euro (regulär 11,99 Euro) über den Mac App Store verkauft. Die App ist auf die Browser Safari 5.1+, Chrome 10+, Chromium 10+, Camino 2.1+ sowie Firefox 4+ optimiert und setzt minimal Mac OS X 10.6.6 voraus.

Darüber hinaus wird auch noch eine Download-Version für 9,99 US$ angeboten. Beide Versionen sind zu 99% identisch. Die Download-Version kann zusätzlich noch die letzten Sucheinträge im Safari löschen. Für Testzwecke wird außerdem eine Trial-Version angeboten, die 14 Tage lang kostenlos genutzt werden kann.

FAZIT

Was soll ich großartig sagen? Die App ist perfekt und macht genau das wozu sie da ist: Löscht automatisch Cookies aller Art, leert den Browser-Verlauf oder -Cache in einem vorgegebenen Zeitraum.

Dabei läuft Cookie still und leise, sowie äußerst stabil im Hintergrund. Großartige CPU- oder Speicherauslastungen konnte ich nicht feststellen.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

Verlosung

Russell Gray, der Entwickler von Cookie, hat aptgetupdateDE drei Mac App Store Promo Codes von Cookie für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Zu Teilnahme sagt und bitte wie Ihr es bisher mit den Cookies gehalten habt; welches Plugin Ihr nutzt oder ob Euch das Thema total egal ist. Das Gewinnspiel endet kommenden Montag, den 23.07.2012.

Cookie (AppStore Link) Cookie
Hersteller: Russell Gray
Freigabe: 4+5
Preis: 13,99 € Download

Bitte denkt daran mit einer erreichbaren E-Mail Adresse zu kommentieren.

Permalink

Command & Conquer Tiberium Alliances verlässt die Betaphase

Man mag von diesen Free-to-Play Konzepten halten, was man will. Fakt ist: Man kann kostenlos zocken und sich durch In-Game-Käufe mit echten Euros den einen oder anderen Vorteil sichern.

So auch bei Command & Conquer Tiberium Alliances, ein Browserspiel, das wir während seiner Beta Phase schon etwas näher beleuchtet hatten.

Diese Betaphase ist jetzt beendet, so dass man sich nun richtig in den Kampf um Tiberium zwischen NOD und GDI stürzen kann.

-> http://alliances.commandandconquer.com/de/

Permalink

WYSIHTML5 · Rich Text-Editor mit Pfiff

WYSIHTML5 ist ein Open Source Rich Text-Editor wie ihn jeder kennt und wie es viele gibt.

Die Besonderheit liegt darin, dass dieser JavaScript-Editor ohne jQuery oder andere Bibliotheken auskommt und somit komplett eigenständig fungiert. Zudem erzeugt er valides HTML5, das über einen Parser nachträglich nach seinen eigenen Regeln angepasst werden kann.

2012-05-23_12h36_27

Nutzer von Google Chrome können den Text sogar via Spracheingabe ‘einsprechen’. Darüber hinaus kann man auch die Toolbar komplett seinen eigenen Vorlieben anpassen. Eine Liste der unterstützen Kommandos findet man hier.

Auf Browserseite wird so ziemlich alles im Mainstream unterstützt. Viel Spaß beim Editieren.

-> http://xing.github.com/wysihtml5
-> https://github.com/xing/wysihtml5

Permalink

Safari 5.1.7 deaktiviert automatisch veraltete Flash Plugins

Meine Meinung zum Thema Flash Player sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Umso erfreuter war ich gerade, nachdem Apple neben Mac OS X 10.7.4 (delta | combo) zusätzlich noch eine aktualisierte Version des Webbrowsers Safari (5.1.7) hinterher schob.

Wichtigste Neuerung in diesem Zusammenhang:

Das Browser-Plugin vom Adobe Flash Player wird aus Sicherheitsgründen deaktiviert, sofern es sich nicht um die aktuelle Version handelt.

2012 01 23 17h33 20

Ein meiner Meinung nach sehr wichtiger und vor allem richtiger Schritt, der ganz sicher nicht zuletzt durch die ganze Trojanerproblematik in letzter Zeit begünstigt wurde.

Mehr Informationen zu diesem Thema bietet wie immer die Apple knowledge base.

Permalink

QuickNuke Safari Extension – Elemente auf Webseiten temporär löschen

Quicktipp

QuickNuke ist eine kleine Safari Erweiterung, mit der man via definierbaren Shortcut einzelne Elemente einer Webseite temporär löschen kann.

test

Nachdem der Shortcut gedrückt wurde und man mit dem Mauszeiger über eine Webseite geht, werden einzelne Elemente umrahmt, die man mit Mausklick verstecken bzw. ‘nuken’ kann. Ein Reload der Webseite bringt alles wieder zum Vorschein.

How to use

There are two ways to use QuickNuke. The first method (“Quick Mode”) is best suited to quickly hiding a single element, while the second method (“Extended Mode”) is better for hiding several elements one after another.

Method 1 (Quick Mode)
  1. Click the element you want to remove, and keep the mouse button down.
  2. Press D. A magenta highlight will appear around the targeted element, showing you exactly which element will be hidden.
  3. Release the mouse button to hide the element.

There are a couple of things you can do while the mouse button is still down. You can:

  • Press D to target the element’s parent element. Press D repeatedly to target ancestors higher up the chain.
  • Press E after pressing D to go back down a generation.
  • Press R or Esc to cancel the whole operation.
Method 2 (Extended Mode)
  1. Press Command-Option-K to enter extended mode. (You can change this hotkey in the extension manager.)
  2. Move the mouse over the element you want to hide. A magenta highlight will appear on the element under the mouse.
  3. Press the space bar to hide the highlighted element.
  4. Highlight and hide additional elements as desired.
  5. When done, press Esc to exit extended mode.

Safari 5.0.1 wird für die Extension minimal vorausgesetzt.

-> DOWNLOAD