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Eine Delle ins Universum schlagen: Die Apple Story (Video inside)

Heute Abend lief auf N24 eine knapp 45 Minuten lange Dokumentation über Apple und Steve Jobs.

Um es kurz zu sagen:
Es handelt sich dabei quasi um eine kompakte Version der Steve Jobs Biographie von Walter Isaacson und ist wirklich sehenswert.

So sind die Adoption von Steve, die Anfänge von Apple in der Garage seiner Eltern, John Sculley, der Macintosh, Microsoft-Gate und der anschließende Ab- und Aufstieg von Apple zu einem der führenden Technologieunternehmen, bis hin zu Steve Jobs Tod am 05.10.2011 ein Thema. Auch alte Weggefährten wie Steve Wozniak, Daniel Kottke oder Andy Hertzfeld kommen zu Wort.

Steve Jobs (AppStore Link) Steve Jobs
Hersteller:
Freigabe:
Preis: 19.99 € Download
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Teambox – Project Management and Collaboration

Spätestens seit der Beta von Wunderkit sind Collaboration Plattformen massentauglich.

Auf Teambox, ein ähnlicher Dienst wie Wunderkit, bin ich erst durch die aktuelle Promo für die iPhone- bzw. iPad App aufmerksam geworden.

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Nachdem man sich einen Teambox-Account erstellt bzw. sich über seinen Google-, Twitter- oder Facebook-Account bei Teambox angemeldet hat, geht es quasi schon los.

Man kann Projekte oder Tasks erstellen, Leute in diese Projekte einladen, Dateien einbinden/bereitstellen, Termine eintragen u.s.w…

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Die Benutzeroberfläche erinnert in seiner aktuellen Version 3 sehr an das Twitter-Interface im Browser, lässt sich ohne Lags vorzüglich bedienen, sieht aber nicht so toll aus.

Das haben die Jungs und Mädels von Teambox ähnlich gesehen und die UI von Teambox 4 komplett überarbeitet. Teambox 4 ist derzeit in einer Open Beta und kann on-the-fly aus der UI-Version 3 heraus aktiviert werden.

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Sieht wirklich schick aus. Einen kleinen Einblick zeigt folgendes Video:

Darüber hinaus gibt es eine Google Docs-, Google Calendar- und Github-Integration. Eine Dropbox-Integration, mit der Dateien auf den Desktop gesynct werden können, befindet sich gegenwärtig in einer Private Beta.

Wer selbst Hand anlegen möchte, kann über die Teambox API, einem Ruby gem oder einer Python Library eigene Apps oder Webservices in Teambox integrieren.

Für den personal use ist Teambox kostenlos. In diesem Fall können bis zu fünf Leute miteinander interagieren, die bis zu fünf Projekte bearbeiten. Zudem stehen jedem User 5 GB kostenloser Cloud-Speicher zur Verfügung. Ein unlimitierter Pro-Account kostet, und jetzt wissen wir auch woran sich die Macher von Wunderkit orientieren ;), 5 US$ pro Monat.

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Desktop Apps für den Mac, Windows oder Linux sucht man noch vergebens. Hier läuft alles über den Webbrowser oder man erstellt sich mit Fluid (Mac only) seine eigene App. Mobile Apps werden derzeit ausschließlich für iPhone/iPod Touch und iPad angeboten. Diese Apps stehen aktuell durch eine Promo kostenlos im App Store zum Download bereit.

Teambox (AppStore Link) Teambox
Hersteller: TMBX USA Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download
Teambox HD (AppStore Link) Teambox HD
Hersteller: TMBX USA Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download

Android, Blackberry oder Windows Phone Nutzer müssen Teambox über ihren mobilen Browser nutzen.

LINKS
https://teambox.com/
https://beta.teambox.com/login

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Die Preise im Blick: Amazon Preis Monitor für den iOS, Mac und Windows

Mit dem Price Drop Monitor for Amazon kann man ohne großen Aufwand Preistendenzen bei Amazon beobachten.Bildschirmfoto 2012 02 03 um 15 23 39 s

Nach der Installation bzw. dem Start der App befindet sich ein Icon in der OSX Menüleiste. Es genügt jetzt die Amazon-URL aus dem Browser via Drag-and-Drop in dieses Icon zu ziehen. Anschließend tauchen die Produkte im Price Drop Monitor auf.

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Wenn nun Veränderungen am Preis festgestellt werden, wird man via akustischem Signal, Growl Notification oder E-Mail darüber informiert. In den Einstellungen kann man zusätzlich festlegen, wie oft die App bei Amazon nach dem Preis fragen soll.

Bildschirmfoto 2012 02 03 um 15 24 31 sBildschirmfoto 2012 02 03 um 15 24 34 s

Der Price Drop Monitor setzt Mac OS X 10.7 voraus und ist kostenlos im Mac App Store verfügbar.

Prices Drop Monitor for Amazon (AppStore Link) Prices Drop Monitor for Amazon
Hersteller: Delite Studio S.r.l.
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download

Darüber hinaus bietet der Entwickler Delite Studio noch eine Version für iOS (iPhone) an.

Mzl oadwxrmq 320x480 75 Mzl fqbufqlz 320x480 75 Mzl gsdpsbgm 320x480 75

Prices Drop Monitor for Amazon (AppStore Link) Prices Drop Monitor for Amazon
Hersteller: Delite Studio S.r.l.
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download

Größter Nachteil dieser ‘Monitor App’

Man kann keinen Zielpreis eingeben und wird quasi über jede Veränderung des Preises informiert, was auf Dauer sehr nervig ist.

Abhilfe leisten hier diverse Amazon Online Preis Tracker oder eine hier schon vorgestellte App namens PriceWatcher for Amazon, die früher AmazonWatcher hieß.

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Mit dem PriceWatcher, der neben OSX auch für Windows PC verfügbar ist, kann man neben einer Preis-Historie einen Zielpreis festlegen und wird auch nur dann per E-Mail informiert.

Der PriceWatcher kostet derzeit 1,59 Euro im Mac App Store, was sich mit dem ersten Schnäppchen-Kauf bei Amazon aber ganz sicher amortisiert haben sollte. Darüber hinaus wird über die Homepage es eine fast uneingeschränkte kostenlose Version des PriceWatchers angeboten. Einzige Beschränkung: Man kann nur bis zu fünf Produkte gleichzeitig beobachten.

PriceWatcher for Amazon (AppStore Link) PriceWatcher for Amazon
Hersteller: ThinkTime Creations LLC
Freigabe: 4+4.5
Preis: 1.59 € Download

Wie macht Ihr das mit Amazon? Gibt es irgendwelche neuen Apps oder Webdienste, die man unbedingt mal ausprobieren sollte?

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Das Android Humble Bundle

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Es gibt wahrscheinlich auch Android-Nutzer unter unseren Lesern (oder?^^) und genau dann wird euch dieses Bundle interessieren. Im neusten Humple Bundle gibt es die großartigen Spiele: Osmos, Edge, Anomaly und World of Goo zum “Selbstbestimmungspreis”. Und als Zugabe gibt es die Mac-, Windows- und Linux-Versionen dazu.

Links
http://www.humblebundle.com

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AceMusic: Musikstreaming für iOS (iOS Universal)

Ähnlich wie beim gerade vorgestellten AirAV Media Player geht es bei dieser App um das Streaming von Daten. Dieses Mal ist hauptsächlich Musik gemeint, die über HTTP, FTP, MMS, Samba, RTSP, RTP oder einen UPnP/DLNA Server verteilt wird.

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Sieht wiederum alles andere als schick aus, funktioniert aber ;)

AceMusic (AppStore Link) AceMusic
Hersteller: Rany Yuen
Freigabe: 4+3.5
Preis: Kostenlos Download
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AirAV: UPnP/DLNA Media Player (iOS Universal)

Tipp für alle die gerne mal Musik, Filme, Fotos & Co. vom Mac oder PC auf das iPhone oder iPad streamen möchten: Derzeit gibt es in Form von AirAV einen kostenlosen UPnP/DLNA Media Player für iOS im App Store.

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Die App sieht zwar nicht sonderlich schön aus, funktioniert dafür aber wunderbar. Nachdem ich meinen UPnP/DLNA Server auf dem Mac, ich nutze hier seit Ewigkeiten MediaLink, gestartet hatte, wurde dieser out-of-the-box von AirAV erkannt. Anschließend ‘klickt’ man sich durch die Verzeichnisse und streamt seine Daten aufs iDevice.

Features

  1. Support almost any video formats: WMV, AVI, MKV, RMVB, RM, XVID, MP4, 3GP, MPG…
  2. Support almost any audio formats: MP3, WMA, RM, ACC, OGG, APE, FLAC,FLV…
  3. Support smi, srt, ass, ssa, sub txt subtitle.
  4. support almost all the Media Servers:
    - Mac OS
    MediaShare, TwonkyMediaServer, TVMOBILI, PS3 media server, Majestic, EyeConnect, Vuze, MediaLink, Orb, Playback..
    - Windows
    Win7 Media Player, TVMOBILI, Asset UPnP, FreeMi, XBMC, TVersity, Wild Media Server, TwonkyMediaServer…
    - Linux
    TVMOBILI, FUPPES, MediaTomb ..
    - NAS
    QNAP,Iomega, DS-207+, Synology DS101, DS106J
AirAV (AppStore Link) AirAV
Hersteller: Rany Yuen
Freigabe: 4+3.5
Preis: Kostenlos Download
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Ultimate simple web browsing: Sleipnir 3 for Mac and Windows

Sleipnir, einen Webbrowser, hatte ich vor knapp einem halben Jahr hier schon vorgestellt. Damals war das Projekt noch mitten in der Betaphase; mittlerweile ist Version 3.1 veröffentlicht.

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Am Design hat sich nicht wesentlich viel getan. Der Browser ist weiterhin sehr minimalistisch und funktional aufgebaut.

Er zeigt die Tabs beispielsweise als kleine Thumbnails der Webseite an, man kann über eine gekachelte Tabansicht (TiledTab) Tab-Gruppen bilden oder mit Multi-Touch-Gesten zwischen den Tabs hin- und herwechseln bzw. die TiledTab Ansicht aufrufen. Ein weiteres cooles Feature ist definitiv auch die versteckte Adresszeile oben rechts, die nur durch Anklicken aufpoppt.

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Alles in allem ein schöner, funktionaler Browser, den es im Desktopbereich für Windows und Mac gibt. Darüber hinaus werden Mobile Varianten für iOS, Android und Windows Phone angeboten. Für den Sync der Bookmarks/Lesezeichen zwischen den verschiedenen Sleipnir Versionen (Desktop, Mobile) bietet der Entwickler Fenrir Inc. den kostenlosen Dienst ‘Fenrir Pass’ an.

Zum endgültigen Glück fehlen vielleicht noch Plugins bzw. Extensions. Davon ab ist Sleipnir sehr schnell, auf dem Mac eine Fullscreen App und definitiv eine Alternative zu Safari, Chrome & Co.

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Sleipnir for Mac ist Freeware und setzt mindestens Mac OS X 10.6 voraus. Bei Sleipnir for Windows wird mindestens Windows XP vorausgesetzt.

LINKS
http://www.fenrir-inc.com/us/mac/sleipnir/
http://www.fenrir-inc.com/us/sleipnir/

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LG Electronics LSM-100: Scanner-Maus im Test

Die Scanner-Maus von LG wurde schon im letzten Jahr auf diversen Computer-Messen wie CES oder IFA gezeigt. Jetzt ist sie auch auf dem deutschen Markt verfügbar und ich werde diese doch etwas ungewöhnliche Maus etwas länger ausprobieren.

Hier meine ersten Eindrücke:

Die LSM-100 ist erst mal eine normale Maus für PC und Mac, besitzt aber einen 320 dpi Scanner. Damit sollen sich kleine Texte oder Visitenkarten scannen lassen. LG verpackt neben der Anleitung + Treiber-CD, einem Säckchen, einem kleinem Mauspad, die Maus in einer normalen, aber sehr stabilen Verpackung. Leider gibt es für die Scanfunktionalität derzeit keine Mac Treiber, daher fällt für mich schon mal der Einsatz am Macbook aus. Und ich muss die Maus ausschließlich am Windows-PC testen, welcher unbedingt mit USB 2.0 ausgestattet sein sollte.

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Die Installation der Tools und Treiber gestaltet sich nicht sonderlich kompliziert. Die Handhabung dagegen ist in den ersten Versuchen etwas gewöhnungsbedürftig. Die Maus besitzt neben den normalen Tasten auch noch Tasten zum Starten des Scanvorgangs.
Auch an die Haptik der Maus muss man sich erst mal gewöhnen. Sie ist weder groß und ergonomisch, noch so flach und leicht wie einen Magic-Mouse von Apple (siehe Screenshot). Die LSM-100 ist recht groß und hoch und liegt anfangs nicht gut in der Hand. Ich gebe der Maus aber eine gewisse Einarbeitungsszeit, eventuell kann man sich ja daran gewöhnen.

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Ich mag auch die glänzende und Fingerabdruck-anziehende Oberfläche auf dem ersten Blick nicht sonderlich. Aber man soll sich ja nicht so von optischen Eindrücken beeinflussen lassen. Die ersten Scanversuche sind dagegen erstaunlich gut. Auch die mitgelieferte OCR Funktionalität bringt gute bis sehr gute Ergebnisse. Dazu aber im nächsten Testartikel mehr.

Produkt-Video von LG:

Ich bin gespannt, ob so eine Maus mit Scannerfunktionalität in meinem Computerleben einen Platz finden kann.

Preis: ca. 85€

Links
http://www.lg.com/de/it-produkte/maus-scanner/LG-LSM-100.jsp
http://www.youtube.com/watch?v=R6Ce1D-cN78

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Wunderkit is ready – Beta invites inside

Lange angekündigt, nun ist es endlich soweit: Wunderkit von den 6Wunderkindern, eine Collaboration Plattform, verteilt erste Beta-Invites.

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Direkt nach dem Einloggen ist man 90 Tage lang ein Pro-User, kann Freunde einladen, Workspaces erstellen u.s.w…

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Der Ersteindruck ist fantastisch. Es läuft alles super-smooth, das Interface ist WunderLIST-typisch aufgeräumt und lässt kaum Wünsche offen.

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Wer nun keinen Invite zu Wunderkit bekommen hat, hinterlässt seine E-Mail Adresse und lässt sich von mir oder anderen Lesern einladen. Viel Spaß beim Betatesten!

LINKS
http://www.wunderkit.com/

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Review: Rdio Desktop-Client für den Mac

Nachdem ich gestern schon behauptet habe, dass es keine native, auf Adobe AIR verzichtende Desktop-Apps vom Musikstreaming-Dienst Rdio für Windows und Mac gibt, will ich nun einen Blick in diese App wagen ;)

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Sofern man die App installiert hat, muss man, sofern nicht vorhanden, einen Rdio-Account anlegen. Das geht entweder direkt aus der App heraus oder auf der vor Flashinhalten strotzenden Rdio-Homepage. Hier zeigt sich auch schon ein Vorteil gegenüber Spotify, denn für diese Anmeldung ist nicht zwingend ein Facebook-Account notwendig; eine normale E-Mail Adresse reicht aus.

Nachteil: Egal wie man sich anmeldet, man benötigt zwingend einen installierten Flash-Player oder Google Chrome, in dem der Flash Player integriert ist. Anschließend werden von RDIO im Webbrowser nämlich einige persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum und Wohnort (nicht Adresse) abgefragt und ohne Flash geht da leider gar nichts.

Ist diese Odyssee überstanden, kann man sich problemlos in der App anmelden und Rdio nutzen.

Das Oberfläche der App ist recht aufgeräumt, auch wenn durch viele weiße Flächen, sehr viel Platz verschwendet wird, was gerade auf einem 11 Zoll MacBook Air ungünstig ist. Wer aber iTunes, Snowtape, den Spotify oder Simfy Desktop Client kennt, findet sich praktisch intuitiv zurecht.

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Sucht man beispielsweise nach einem Interpreten, werden zusätzlich alle verfügbare Alben, Titel, Playlisten und sogar Rdio-Nutzer (später mehr dazu) angezeigt, die mit diesem Namen in Verbindung stehen. Klickt man nun auf den Interpreten, werden die Alben angezeigt u.s.w…

Leider kann es aber auch vorkommen, dass Alben ausgegraut sind, was in meinen Tests leider keine Seltenheit war. Die Gründe dafür sind verschieden, haben aber meistens einen rechtlichen Hintergrund. Hier heißt es also: Abwarten und auf Besserung hoffen.

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Zusätzlich kann man Playlisten anlegen, die Songs mit den mobilen Apps syncen, sich Sammlungen (Collections) oder Playlisten anderer Rdio-Nutzer, die gerade diesen Song hören, ansehen oder für das Album eine Bewertung abgeben.

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, spielt die Vernetzung der Nutzer untereinander eine entscheidende Rolle. So gibt es auch hier, ganz Twitter-like, einen Following- und Followers-Knopf. Das hat natürlich in erster Linie den Sinn neue Musik von ‘Freunden’ zu entdecken und weniger einen Social Network Charakter.

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Darüber hinaus kann man seine vorhandene iTunes Mediathek mit Rdio syncen. Da ich dank iTunes Match auf meinem Mac keine lokale Musik liegen habe, konnte ich dieses Feature leider nicht testen. Eine Verbindung zu Facebook, Twitter und last.fm kann ebenfalls aufgebaut werden.

Abschließend will ich noch einen kleinen Überblick in die mobile iOS App geben, welche kostenlos im iOS App Store heruntergeladen werden kann.

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Auch hier glänzt Rdio mit seiner schlichten Eleganz. Dank der logischen Navigation und eindeutig beschrifteten Icons findet man sich sofort zurecht. Kann neue Songs entdecken oder schauen, was die Leute in seinem Netzwerk gerade machen.

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Rdio (AppStore Link) Rdio
Hersteller: Rdio, Inc.
Freigabe: 4+3.5
Preis: Kostenlos Download

Fazit
Vom Flash-Problem auf der Webseite einmal abgesehen, geht Rdio den richtigen Weg. Meiner Meinung nach wird Mediabesitz in Zukunft immer unwichtiger. Das Streamen von Medien (Audio, Video & Co.) wird sich mehr und mehr durchsetzen. Welche Anbieter da auf der Stecke bleiben, und das werden sicher der Eine oder Andere sein, ist jetzt noch nicht abzusehen.

Ich gebe Rdio mit seinen derzeit 12 Millionen Songs hier aber gute Chancen. Gerade auch, weil die verfügbaren Apps gut durchdacht und vor allem nativ sind.

Leider muss ich aber auch sagen, dass die Desktop App auf dem Mac etwas hakt und sich nicht ganz so flüssig wie beispielsweise die Rdio iOS App oder auch der Spotify Desktop Client bedienen lässt. Woran das liegt kann ich nur vermuten (JSON Javascript Framework???; gefährliches Halbwissen), denn genug Power sollte mein MBA (Core i7, 4GB RAM, SSD) eigentlich haben. Zudem könnte die Soundqualität etwas besser sein. Auch hier besteht, im Vergleich zu Spotify, noch etwas Nachholbedarf.

LINKS
http://www.rdio.com/