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The Humble Double Fine Bundle

Neues vom Humble Bundle: Nennt sich dieses Mal The Humble Double Fine Bundle.

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Das alte Verfahren mit Spielen für cross-plattform (Mac, Windows und Linux), DRM frei und den Preis deiner Wahl findet auch hier wieder Anwendung. Darüber hinaus ist der Soundtrack dreier Spiele dabei.

Mit dabei:

  • Costume Quest
  • Psychonauts
  • Stacking
  • Brütal Legend (sofern der Durchschnittspreis von momentan 8,10 US-Dollar gezahlt wird)
  • Broken Age (ab 35 US-Dollar)

Dazu winkt ab einem bezahlten Preis von 70 US-Dollar noch ein T-Shirt.

-> http://www.humblebundle.com

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Gewinnspiel: iStat 2 · Server-Überwachung von iOS aus

Vor etwas mehr als einem Monat hatte ich an dieser Stelle iStat 2, eine App für das iPhone, iPad und iPod touch, mit der man alle möglichen Aktivitäten seiner Server überwachen kann, in ein Review vorgestellt.

Damit die ganze Geschichte funktioniert, muss Server-Software (klick) auf den zu überwachenden Systemen installiert sein.

Preise und Verfügbarkeit

iStat kostet im App Store momentan 4,49 Euro und setzt minimal iOS 5 zur Installation voraus. Die dazu passende App iStat Server für den Mac, Windows und Linux ist kostenlos.

iStat 2 (AppStore Link) iStat 2
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download

VERLOSUNG

Entwickler Bjango hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Promo Codes von iStat 2 zur Verfügung gestellt.

Beim Rafflecopter-Widget sind dieses Mal folgende Lose dabei:

  • Login im Rafflecopter Widget
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Montag statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Filedrop · Apples AirDrop plattformübergreifend umgesetzt

Vor ein paar Tagen hatte ich mich noch nach Eurem Nutzerverhalten gegenüber AirDrop erkundigt. Zu meiner Überraschung, und das brachten meine Umfrage und die darunter liegenden Kommentare recht schnell zum Ausdruck, nutzen dieses Feature tatsächlich recht viele von Euch.

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Das größte Problem von AirDrop: Dieser Service ist auf neuere Macs beschränkt. Weder iOS, noch Windows oder gar Android können damit umgehen.

Hier kommt Filedrop ins Spiel, welches momentan für den Mac und Windows kostenlos zur Verfügung steht.

Wie im Video zu sehen, langt es auf bei beiden Rechnern, die sich im gleichen Netz befinden müssen, Filedrop zu starten und die entsprechenden Dateien in die App zu ziehen.

Anschließend die Datei akzeptieren, Magic happens und schon befindet sich die Datei auf dem anderen Mac/PC im angegebenen Download-Verzeichnis.

Gleiches gilt für die mobilen Apps für iOS und Android, die sich momentan in Entwicklung befinden. Mit diesen Apps lassen sich komfortabel Fotos oder Musik streamen. Einen kleinen Vorgeschmack zeigt folgendes Video.

Wer den Übertragungsweg zwischen iOS und Mac OS X jetzt schon braucht, nutzt am besten Instashare oder den Umweg über die Dropbox.

-> http://www.filedropme.com

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Review: Postbox 3 · E-Mail Client für Mac OS X und Windows (Gewinnspiel inside)

E-Mails… ich bekomme an normalen Tagen, wenn ich privat, beruflich und dieses Blog zusammenzähle, um die 100 Stück. Da ist ein ordentlicher E-Mail Client natürlich extrem wichtig.

Apple liefert mit der Mail.app schon ein recht gutes Werkzeug, welches ich, die richtige Konfiguration (Klick, Klick) vorausgesetzt, mit diversen Plugins seit etlichen Jahren nutze.

Trotzdem bin ich mit Mail nicht so richtig zufrieden. Gerade funktional ist da noch sehr viel Luft nach oben und so schaute ich dieser Tage nach Alternativen, die mehr als nur Google Mail-Konten können und auch das veraltete Post Office Protocol (POP3) unterstützen. Hängengeblieben bin ich bei Postbox, das neben OS X auch für Windows angeboten wird.

Postbox — Awesome Email-s

Postbox basiert auf Mozillas Thunderbird, wurde aber durch sinnvolle Features extrem erweitert.

Direkt nach dem ersten Start von Postbox kommt der Konto-Migrations-Assistent zum Vorschein, der neben den Einstellungen, auch E-Mail Accounts oder das persönliche Adressbuch aus dem bisherigen E-Mail Client importiert.

Dieser Import funktionierte soweit ganz gut. Allerdings wurden weder Signaturen, noch meine E-Mail-Regeln aus Mail.app importiert, was etwas ärgerlich war.

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Wer nichts importieren möchte, kann selbstverständlich auch komplett von vorne anfangen und Mail-Konten oder Newsgruppen über die Postbox Einstellungen oder das kleine Zahnrad unten links in der App einrichten.

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Interface

Postbox hat die typische 3-Spalten-Ansicht, die man auch aus anderen Mailclients kennt.

Links die Inbox bzw. die einzelnen Mail-Accounts; in der Mitte die einzelnen Mails mit dem Absender inkl. Betreff und rechts die eigentliche Mail.

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Dieses vertikale Layout lässt sich auch in die Klassische Ansicht umschalten und durch diverse Spalten erweitern.

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Die Fokus-Spalte trennt beispielsweise die Inbox besser auf. Man kann so seine E-Mails nicht accountbasiert, sondern nach Anhang, gelesen-Status, Themen, Priorität, Datum oder bevorzugte Kontakte anzeigen lassen.

Man ist also quasi fokussierter und hält sich nicht mit Accountmanagement auf.

Dazu kann man in der Favorites Bar favorisierte Accounts oder E-Mail Verzeichnisse für den schnellen Zugriff ablegen.

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Mit der Inspektor-Spalte werden alle in einer E-Mail-Konversation vorkommenden Absender (inkl. Profilbild), Dateien, Bilder oder Links für den schnellen Zugriff zusammengefasst angezeigt.

Darüber hinaus hat man in Postbox vier Ansichten für das Nachrichten-Feld: Nachrichten, To-Dos, Anhänge und Bilder.

Diese Ansichten sind nützlich, wenn man sich beispielsweise nur die Datei-Anhänge oder Bilder eines E-Mail-Kontos im eigentlichen Nachrichten-Feld ansehen möchte. Diese Bilder oder anderen Anhänge lassen sich dann mit Quick-View betrachten, direkt weiterleiten oder einfach nur herunterladen.

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Zu guter Letzt kann man, dank der Fokus-Spalte und Favorites Bar, die Ordner-Spalte (Inbox) ausblenden, um so mehr Platz für die eigentlichen E-Mails zu haben.

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Arbeitsweise

Jetzt wird es kompliziert aber im Grunde genommen weiß ja jeder, wie man E-Mails schreibt.

Ich werde mich daher auch nur auf Highlights von Postbox konzentrieren und auf Annehmlichkeiten wie Unified Mailbox, die selbstverständlich vorhanden ist, nicht weiter eingehen.

Los geht es mit der Schnellen Antwort bzw. dem Quick Reply, die unter jeder eingehenden E-Mail zu finden ist. Man braucht bei Postbox für also kein extra Antworten-Fenster, sondern kann so sehr schnell in ‘Messanger-Art’ kommunizieren.

Ähnliche Quick-Actions gibt es auch für das Verschieben von E-Mails in entsprechende Ordner.

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Außerdem ist der Conversation View einer E-Mail Unterhaltung sehr gut gelungen.

Man sieht hier alle E-Mails einer Konversation, kann diese beliebig auf- und zuklappen oder über den Quick Reply schnell antworten. Für diesen Conversation View können die E-Mails einer Unterhaltung auch in unterschiedlichen Ordnern liegen. Postbox puzzelt sich den View automatisch zusammen.

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Als nächstes müssen natürlich Tabs erwähnt werden, die für E-Mails, E-Mail-Verzeichnisse, Suchen u.s.w. angelegt werden können. Bei Apples Mail.app vermisse ich dieses Feature sehr; ein älteres Plugin namens MailTabs ist leider weder mit Lion, noch Mountain Lion kompatibel.

Postbox ist auch ‘social‘. Neben Gravatar, Facebook und LinkedIn steht auch eine Twitter-Anbindung zur Verfügung. Interessant ist in diesem Fall aber die Integration des Cloud-Dienstes Dropbox. Lädt man dort Dateien hoch und zieht sie per drag-and-drop in Postbox, wird ein Download-Link generiert. Der Vorteil ist offensichtlich: Mails mit großen Anhängen gehören der Vergangenheit an.

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Ähnlich spannend ist die Möglichkeit E-Mails auf Knopfdruck schön formatiert an den Notiz-Dienst Evernote weiterzuleiten.

Weitere coole Features sind die Anhang-Suche und der Summarize-Modus.

Wie in den Screenshots zu sehen, kann man beim Erstellen einer E-Mail über eine zuschaltbare Sidebar Anhänge (Dateien, Bilder, Kontakte) suchen und der E-Mail hinzufügen. Der Summarize Modus bietet hingegen beim Beantworten von Mails eine sauber formatierte ‘wer-sagte-was-wann’-Ansicht – ohne störende Header und Signaturen.

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Des Weiteren kann man E-Mails taggen bzw. sie einem bestimmten Thema zuordnen.

Darüber hinaus kann man To-Dos aus einer E-Mail und Kontogruppen mit verschiedenen E-Mail Accounts erstellen, es gibt einen Support für Gmail Labels bzw. generell eine sehr gute Google Mail Integration (Gmail Shortcuts, Google Kalender Events, Priority Inbox…). Man kann außerdem vorgefertigte Antwort-Templates (Canned Responses) oder einen nach Schlüsselwörtern konfigurierbaren Attachment Reminder erstellen. Zudem lässt sich Postbox über Multi-Touch Gesten steuern und besitzt eine Datum-Erkennung, mit der sich sehr einfach Kalender-Events für die OS X Kalender.app bzw. die Lightning-Extension erstellen lassen und und und…

Apropos Extensions: Die Funktionalität von Postbox kann man auch wunderbar mit Add-ons erweitern.

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Beim Blick in die Postbox-Einstellungen werden sich Thunderbird-Nutzer direkt heimisch fühlen. Ich erspare mir daher jeden weiteren Kommentar.

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Bevor ich nun aber zum Fazit komme, muss ich noch schnell auf eine unschöne Sache eingehen. Hier und da kommt es vor, dass die GUI in der deutschen Version von Postbox etwas unsauber ist. Das fängt bei fehlender Übersetzung an und endet in zu kleinen bzw. zu kurzen Schaltknöpfen sowie Überblendungen einzelner Menüpunkte.

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Preis und Verfügbarkeit

Postbox wird ausschließlich über die Webseite von Entwickler Postbox Inc. verkauft und kostet momentan 9,95 US-Dollar. Ein Upgrade von früheren Versionen schlägt mit 4,95 US-Dollar zu Buche. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.6 Snow Leopard bzw. Windows XP vorausgesetzt.

Wer vor dem Kauf kostenlos testen möchte, greift zur zeitlich begrenzten Trial-Version. Außerdem wird nach dem Kauf eine 60 Tage Geld zurück Garantie angeboten, falls man mit Postbox doch nicht zufrieden ist.

-> http://www.postbox-inc.com

FAZIT

Wow! Postbox ist wirklich eine sensationell App. Ich bin echt überrascht, was man aus einem Thunderbird machen kann und ich bin längst nicht auf alle Feinheiten eingegangen. Die hier vorgestellten Funktionen zeigen aber schon die Power der App.

Dennoch wirkt sie nicht überladen, läuft stabil und ist trotz über 5.000 E-Mails pro Mail-Account sehr schnell.

Was stört?

So funktional genial Postbox auch ist, irgendwie fehlt mir der Mac-Stempel in Sachen Usabilty.

Die App ist teilweise etwas hackelig. Gerade beim Scrollen vermisse ich die ‘smoothness’ einer Mail.app. Dann kommt es hin und wieder vor, dass ich die Spaltenbreite nicht anpassen kann, da einfach der ‘Anfasspunkt’ fehlt bzw. nicht sichtbar ist. Über die Fehler bei der deutschen Lokalisierung bzw. GUI sprach ich schon. Das wirkt einfach schluderig, gerade weil Postbox auch schon Version 3 erreicht hat.

Dennoch bleibt festzuhalten, dass Postbox ein sehr guter Mailclient mit kleineren Macken ist. Ob ich dauerhaft bei Postbox bleiben werde, kann ich jetzt noch nicht genau einschätzen. Funktional ist Postbox der Mail.app jedenfalls deutlich überlegen.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

VERLOSUNG

Entwickler Postbox Inc. hat aptgetupdateDE zwei Lizenzen, genauer gesagt Coupons, für die Mac-Version von Postbox 3 für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt.

Für die Verlosung setzen wir erneut auf Rafflecopter, bei dem dieses Mal folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen

Das Gewinnspiel endet diesen Sonntag, den 14.04.2013. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Nachdem das Gewinnspiel nun vorbei ist, hier die Auswertung der gestellten Frage nach dem aktuell genutzten E-Mail Client:

Name der AppAnzahl der Nennungen
AirMail Beta1x
Apple Mail41x
Mailbox1x
Mutt1x
Postbox1x
Sparrow6x
Thunderbird4x
Webmail1x
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The Humble Weekly Sale · Flotilla, Atom Zombie Smasher, Air Forte, Thirty Flights of Loving

Das wöchentliche Humble Bundle ist wieder da: Dieses mal sind Flotilla (für Windows), Atom Zombie Smasher und Air Forte (jeweils für Mac, Linux und Windows) inkl. Soundtrack dabei.

Der Startpreis liegt bei einem Euro.

Wer mehr als den Durchschnittspreis zahlt, der momentan bei 3,26 US-Dollar liegt, bekommt Thirty Flights of Loving (für Mac und Windows) noch oben drauf.

-> https://www.humblebundle.com/weekly

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The Humble Weekly Sale · Red Orchestra, Red Orchestra 2 und Killing Floor

Es ist mal wieder soweit: Das wöchentliche Humble Weekly Sale meldet sich zurück.

Dieses mal sind Red Orchestra (inkl. Soundtrack) und Red Orchestra 2 (GotY-Edition inkl. Soundtrack) dabei, wobei der erste Teil unter Windows und Linux und der zweite ausschließlich unter Windows läuft.

Preislich geht’s wieder bei einem US-Dollar los. Nach oben gibt es erwartungsgemäß keine Grenzen.

Sobald man mehr als den Durchschnittspreis, der momentan bei 2,87 US-Dollar liegt, bekommt man Killing Floor, bestehend aus dem Soundtrack und sämtlichen DLCs, kostenlos dazu. Dieses Spiel läuft neben Windows und Linux auch auf dem Mac.

-> http://www.humblebundle.com/weekly

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Peggle für den Mac und Windows derzeit kostenlos

Kurzer Tipp an die Gamer-Fraktion:

Den Arcade-Klassiker Peggle  gibt es derzeit über die Homepage von Entwickler PopCap als Mac- und PC-Version kostenlos.

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Einfach auf den Download Now Knopf drücken, anschließend die erforderlichen Daten eingeben und auf die E-Mail mit dem Download-Link und Registrierungs-Key warten.

-> http://www.popcap.com/de/promos/pax-east-2013

Wer Peggle übrigens für das iPhone, iPad und iPod touch haben möchte, wird nachfolgend fündig.

Peggle (AppStore Link) Peggle
Hersteller: PopCap
Freigabe: 4+4.5
Preis: 0,89 € Download
Peggle HD (AppStore Link) Peggle HD
Hersteller: PopCap
Freigabe: 4+5
Preis: 0,89 € Download

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The Humble Weekly Sale · Darksiders, Red Faction Armageddon, Darksiders II und Red Faction Guerilla

Und wöchentlich grüßt das Humble Bundle. Letzte Woche mit den großartigen Bastion, diese Woche mit Darksiders und Red Faction Armageddon. Nachteil: Leider nur für Windows :-/

Dafür aber wie gewohnt DRM-frei und mit Steam-Key sowie zum Preis seiner Wahl, wobei der Startpreis bei einem US-Dollar liegt und nach oben hin offen ist.

Außerdem sollte man im Hinterkopf behalten, dass ab dem Durchschnittspreis von momentan knapp 7,50 Dollar zwei zusätzliche Spiele mit Darksiders II und Red Faction Guerilla im Weekly Sale dabei sind. Auch hier leider nur für Windows.

Und wo wir gerade bei fragmentierten Betriebssystemen sind: Nebenbei gibt es momentan auch noch ein Humble Mobile Bundle, in dem sechs Spiele für Android-Geräte enthalten sind.

-> https://www.humblebundle.com/weekly

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Review: iStat 2 · Server-Überwachung vom iPhone, iPad und iPod touch

Anfang des Jahres hatte ich an dieser Stelle iStat Menus 4, eine App zur lokalen Systemüberwachung des Macs aus der Menüleiste heraus, vorgestellt.

iStat 2, vom gleichen Entwickler, ist eine App für iOS, mit der man entfernte Server bzw. Rechner, egal ob Media-Center im Keller (Stichwort: Plex) oder den eigenen Mac bzw. Windows-PC, überwachen kann.

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Das ist insbesondere sinnvoll, wenn man die Festplatte, die CPU-Auslastung, den Hauptspeicher oder die Netzwerkauslastung mit einem kurzen Blick verfolgen möchte. Und dass natürlich ohne direkt in den ‘Serverraum’ (Keller) gehen zu müssen.

Damit der ganze Spaß funktioniert, brauchen wir natürlich entsprechende iStat Server-Software, die hier für den Mac, Windows und Linux kostenlos angeboten wird.

Ist diese Software installiert, werden Daten zur CPU, RAM, Netzwerk, Festplattenauslastung und -aktivität inkl. SMART Status, Temperaturen sowie Lüfter-Zustand und einiges mehr übertragen und auf dem iDevice angezeigt. Macs werden in diesem Fall übrigens über Bonjour automatisch gefunden; Windows und Linux Rechner müssen über die IP-Adresse hinzugefügt werden.

Um unberechtigten Zugriff auf die Serverdaten auszuschließen, wird beim Starten der Server-App, je nach Einstellung, ein Passcode bzw. Passwort erzeugt, welches auf dem iPhone oder iPad zum Datenzugriff eingegeben werden muss.

iStat Server, a Mac app by Bjango-s

Zu den meisten dieser Daten wird darüber hinaus noch eine History angelegt, die bis zu einem Jahr zurückverfolgt werden kann.

Möchte man diese ganzen Informationen auch außerhalb des Heimnetzwerkes auf seinem iPhone oder iPad sehen, muss neben dem Vorhandensein des mobilem Internets auch ein Port-Forwarding im heimischen Router und ggf. die Firewall konfiguriert sein. Dieser Port lässt sich in der Server-App frei definieren und ist per default auf 5109 festgelegt.

In den Einstellungen kann man die Reihenfolge der Anzeigen ändern, Anzeigen deaktivieren oder die Temperatur-Einheit festlegen. Dazu lässt sich die iCloud aktivieren, damit alle iGeräte im Sync sind.

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iStat kostet im App Store momentan 4,49 Euro und setzt minimal iOS 5 zur Installation voraus. Die dazu passende App iStat Server für den Mac, Windows und Linux ist, wie schon erwähnt, kostenlos.

iStat 2 (AppStore Link) iStat 2
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download

FAZIT

iStat ist zum Monitoring entfernter Hardware gedacht und macht diese Sache in einer sehr schicken UI recht gut.

Hier und da fehlen aber Bezeichnungen der X- bzw. Y-Achse, was die Anzeigen teilweise zum Ratespiel werden lassen. Dazu ist ein Eingreifen, beispielsweise ein Durchstarten des Servers mit dieser App nicht möglich. Dazu wird nach wie vor Fernwartungs-Software benötigt, die beispielsweise eine VNC-Verbindung zum Server aufbaut.

aptgetupdateDE Wertung: (7,5/10)

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Review: Paragon NTFS für Mac OS X (Gewinnspiel inside)

Auch 2013 gibt es das “ultimative” plattformübergreifende Dateisystem nicht. Windows-Nutzer, dazu zähle ich besonders auch Umsteiger, brauchen meisten ein kompatibles Austausch-Dateisystem für Festplatten aller Art oder extra Partitionen auf dem Rechner, um Daten zwischen den Welten umher zuschieben.

Für mich und für viele andere User, die sich zwischen den Systemen bewegen müssen, hat sich NTFS als das Dateisystem herausgestellt, mit dem man am schmerzfreisten diese Austauschaufgaben erledigen kann. Es gibt alternative Wege, um diese Probleme zu lösen. Für mich persönlich war NTFS immer der einfachere Weg, auch wenn dieses proprietäre Dateisystem von Microsoft alles andere als frei ist. Das liegt vor allem daran, dass man so mit NTFS unter Windows keine großen Handstände vollziehen muss, sondern sich eher auf die alternativen Betriebssysteme konzentriert, die meiner Meinung nach eh besser mit unterschiedlichen Dateisystemen umgehen können.

Mac OS X kann seit Version 10.3 NTFS-Dateisysteme lesen, aber nicht schreiben. In Version 10.6 (Snow Leopard) wurde eine versteckte Schreibfunktionalität gefunden, die aber nicht offiziell freigegeben ist.

Quelle: Wikipedia

Wie auch unter Linux kann man sich kostenlos behelfen und mittels NTFS-3G oder OSXFuse NTFS-Schreib-Support installieren. Ich hatte noch in früheren Zeiten des Öfteren kleinere Probleme mit diesen offenen Treibern, so dass ich schon eine ganze Weile auf die kommerziellen Treiber von Paragon setze. Diese Treiber sind mittlerweile in Version 10 erhältlich und bieten einen recht problemfreien Umgang mit dieser ganzen Problematik.

ParagonLogo

Ich hatte mir mal eine USB-Platte inkl. gebundelten Paragon NTFS Treiber gekauft. So bin ich zu dieser Variante gekommen und kann sie aus meiner Erfahrung heraus auch nur weiterempfehlen, da ich damit noch nie Probleme hatte und immer noch sehr zufrieden bin.

Paragon NTFS für Mac OS X Version 10

Die Installation erfolgt per Installationswizard und setzt “Admin-Rechte” voraus. Nach der Installation muss das System neugestartet werden. Durch die Installation wird der native NTFS‐Treiber von OS X, der NTFS‐Partitionen leider nur lesen kann, deaktiviert.

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Nach dem Neustart ist außer der Eingabe des Lizenzschlüssels keine weitere Konfiguration notwendig. Man kann diese Software auch 10 Tage lang uneingeschränkt ausprobieren und ohne Eingabe des Keys fortfahren.

Der Zugriff auf die NTFS Partitionen erfolgt vollkommen transparent und erzeugt keine merkbare Systemlast im normalen Betrieb und auch nicht, wenn man diese NTFS Partitionen benutzt. Als unterstützte Medien werden Thunderbolt-, Firewire- (d.h. IEEE1394), USB 1.0-, USB 2.0-, USB 3.0-, SSD-, IDE-, SCSI- und SATA/eSATA-Festplatten angegeben. Getestet hat man Partitionen bis 10 Terabyte.

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Schlüsselfunktionen des Programms:

  • Erweiterte Treiber‐Engine, die auch unter starker Systemlast zuverlässige Funktionalität und Stabilität garantiert
  • Eine noch nie dagewesene Geschwindigkeit dank der Paragon UFSD™‐Technologie
  • Komplette Unterstützung von Mac OS X 10.5 Leopard, 10.6 Snow Leopard, 10.7 Lion und 10.8 Mountain Lion 
  • Eine erweiterte Unterstützung der HFS Plus Dateisystemfunktionen (POSIX Dateiattribute, Hardlinks, Symlinks, Data Fork und Resource Fork u.s.w.)
  • Eine erweiterte Unterstützung der NTFS Dateisystemfunktionen (SparseDateien, komprimierte Dateien/Ordner u.s.w.)
  • Unterstützung Mac OS X eigener erweiterter Attribute

Ich habe jetzt explizit einmal die Schreib-Lese-Geschwindigkeit von einer USB-2.0-Festplatte einmal mit dem NTFS Treiber und einmal mit dem Mac OS X Standard Dateisystem formatiert verglichen. Erstaunlicherweise weißt die NTFS Treiber schreibend sogar einen leicht besseren Wert dabei auf. Die Read-Werte liegen am Maximal-Wert von USB-2.0 und unterscheiden sich kaum.

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Verfügbarkeit und Preis

Die Paragon NTFS-Treiber kann man für 19,95 Euro direkt auf der Webseite kaufen. Hier findet man auch die kostenlose 10-Tage-Version.

-> http://www.paragon-software.com/de/home/ntfs-mac/

FAZIT

Die Paragon NTFS-Treiber sind ein sehr einfacher Weg, um mit NTFS-Partitionen auf dem Mac lesend und vor allem schreibend (!!!) umzugehen. Wie schon erwähnt integrieren sie sich problemlos ins System und laufen unbemerkt im Hintergrund.

Negatives kann ich gar nicht berichtigen, da es sich ja auch nur um Treiber handelt, die super funktionieren und die man im Normalfall nicht bemerkt.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

VERLOSUNG

Die Paragon GmbH hat uns drei Lizenzen für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt.

Für eine Teilnahme nennt uns bitte Eure Erfahrungen zum Thema NTFS auf dem Mac.

Das Gewinnspiel endet kommenden Montag, den 25. März 2013.

Paragon NTFS vs. Tuxera NTFS

Diese Frage will natürlich beantwortet werden. Glücklicherweise hat Björn die Tuxera-NTFS-Treiber seit seinem Review von vor knapp 1,5 Jahren in der aktuellen Version 2012.3.6 nach wie vor installiert und im täglichen Einsatz.

Nachfolgend ein kleiner Vergleich, der aber natürlich nicht repräsentativ ist, da die Testumgebung bzw. der getestete USB-Stick und die Festplatte nicht identisch mit meinen Geräten beim Paragon-NTFS-Benchmark sind.

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Dennoch lässt sich vielleicht festhalten, dass beide Treiber unter USB 2.0-Bedingungen fast identische Ergebnisse liefern.

Einzig beim USB-Stick gibt es schreibend einen Einbruch, der sich in wiederholenden Tests genauso darstellte. Mag hier aber auch am etwas älteren USB-Stick und nicht an den Tuxera-Treibern liegen, da die ebenfalls getestete USB 2.0-Festplatte schreibend verhältnismäßig gute und mit den Paragon-Treibern fast identische Ergebnisse liefert.