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AirAV: UPnP/DLNA Media Player (iOS Universal)

Tipp für alle die gerne mal Musik, Filme, Fotos & Co. vom Mac oder PC auf das iPhone oder iPad streamen möchten: Derzeit gibt es in Form von AirAV einen kostenlosen UPnP/DLNA Media Player für iOS im App Store.

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Die App sieht zwar nicht sonderlich schön aus, funktioniert dafür aber wunderbar. Nachdem ich meinen UPnP/DLNA Server auf dem Mac, ich nutze hier seit Ewigkeiten MediaLink, gestartet hatte, wurde dieser out-of-the-box von AirAV erkannt. Anschließend ‘klickt’ man sich durch die Verzeichnisse und streamt seine Daten aufs iDevice.

Features

  1. Support almost any video formats: WMV, AVI, MKV, RMVB, RM, XVID, MP4, 3GP, MPG…
  2. Support almost any audio formats: MP3, WMA, RM, ACC, OGG, APE, FLAC,FLV…
  3. Support smi, srt, ass, ssa, sub txt subtitle.
  4. support almost all the Media Servers:
    - Mac OS
    MediaShare, TwonkyMediaServer, TVMOBILI, PS3 media server, Majestic, EyeConnect, Vuze, MediaLink, Orb, Playback..
    - Windows
    Win7 Media Player, TVMOBILI, Asset UPnP, FreeMi, XBMC, TVersity, Wild Media Server, TwonkyMediaServer…
    - Linux
    TVMOBILI, FUPPES, MediaTomb ..
    - NAS
    QNAP,Iomega, DS-207+, Synology DS101, DS106J
AirAV (AppStore Link) AirAV
Hersteller: Rany Yuen
Freigabe: 4+3
Preis: 4.99 € Download
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Air Display unterstützt jetzt das Retina Display vom neuen iPad

Air Display, eine App, mit der man ein Android- oder iOS Gerät als zusätzliches Display zum Mac oder Windows PC hinzufügen kann, hatte ich vor zwei Wochen an dieser Stelle in einem ausführlichen Review erst vorgestellt.

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Heute ist nun das ‘lang erwartete’ Update für das Retina Display vom iPad 3 erschienen.

Das trifft sowohl für die kostenlose Serverapp Air Display Connect, als auch für die kostenpflichtige Clientapp für das iPad zu, welche beide den optionalen HiDPI Modus, der die UI-Elemente in doppelter Auflösung darstellt, spendiert bekommen haben. Im OSX-Client ist dieses Feature mangels Retina-Display natürlich per default deaktiviert.

Air Display (AppStore Link) Air Display
Hersteller: Avatron Software, Inc.
Freigabe: 4+
Preis: 15.99 € Download
Air Display (AppStore Link) Air Display
Hersteller: Avatron Software, Inc.
Freigabe: 4+3
Preis: 7.99 € Download

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Review: Snapseed for Mac · A high-quality photo experience. // UPDATE

Snapseed von Nik Software war bisher eigentlich immer nur als zuverlässiger Gast in unserer Freebies Kategorie anwesend. Warum das so ist, kann ich nicht wirklich beantworten, denn diese App ist wirklich sensationell und hat daher auch ein richtiges Review verdient.

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Snapseed war anfangs nur für iOS verfügbar und wird mittlerweile auch für Windows PC und Mac angeboten. Eine Android-Version befindet sich in Entwicklung.

Aber was ist Snapseed überhaupt?! Mit dieser App kann man, einfach gesagt, Fotos optimieren; quasi qualitativ sehr gute Effekte ohne jede Photoshop Erfahrung mit einem Klick den Bildern hinzufügen.

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Da Snapseed die Bilder nicht selber knipsen kann, muss man am Anfang vorhandene Bilder via Drag & Drop hinzufügen.

Anschließend kann man sich in den Basic und Creative Adjustments austoben. Das fängt bei der normalen Autokorrektur, Struktur- oder Kontrastanpassung, sowie Begradigung/Ausrichtung des Bildes an und endet in unzähligen, vorbereiteten Filtern, die man untereinander auch kombinieren kann.

Basic Adjustments / Grundlegende Anpassungen

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Neben den globalen Veränderungen in den Basic Adjustments, die über die integrierten Schieberegler noch weiter angepasst werden können, hat man zusätzlich noch die Möglichkeit einen oder mehrere Kontrollpunkte (‘Add Control Point’) auf dem Bild festzulegen.

Mit diesen nachträglich auch verschiebbaren Kontrollpunkten, bei denen man auch den Radius des betroffenen Bereiches festlegen kann, können einzelne Objekte auf dem Bild markiert und selektiv in Helligkeit, Kontrast und Sättigung optimiert werden, ohne dass das restliche Bild davon betroffen ist.

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Darüber hinaus kann man das Bild ‘crop-en’, im 90 Grad Winkel rotieren, durch ziehen einer Linie mit der Maus an selbiger ausrichten, sowie die Bildschärfe und -struktur anpassen.

Bei all diesen Anpassungen hat man durch Benutzen des Compare- bzw. Preview- Knopfes links oberhalb des Bildes die Möglichkeit einen Vorher-/Nachhervergleich anzustellen bzw. das endgültige Ergebnis vor dem Ausführen einer Aktion (beschneiden oder ausrichten) zu betrachten.

Creative Adjustments / Kreative Anpassungen

Hier will ich gar nicht so viele Worte verlieren, denn die verfügbaren Filter, die in sich selber wieder durch diverse Schieberegler, sowie Textur- und Farbfilter nachträglich weiter angepasst werden können, sprechen für sich selbst.

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Neben dem S/W-Filter kann man Bilder auf genau einen Punkt fokussieren, dem Ganzen einen dramatischen Touch geben oder Rahmen drum herum setzen.

vintage blur

Zusammenfassend kann man sagen, dass mit diesen Filtern die Bilder im Stil komplett verändert werden können. In den Creative Adjustments hat man darüber hinaus über die Zufalls-/Shuffle-Schaltfläche die Möglichkeit die Stile zufällig/automatisch durch Snapseed anpassen zu lassen.

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Abschließend sei erwähnt, dass man so erstellte Bilder direkt aus Snapseed heraus drucken, per E-Mail versenden oder bei Facebook bzw. Flickr sharen kann.

FAZIT

Für mich als Nicht-Experte für das Optimieren von Bildern ist Snapseed eine super App. Photoshop Gurus wird diese App hingegen nur ein müdes Lächeln hervorzaubern können. Dennoch: Snapseed ist in der Usability sehr gut umgesetzt. Durch die Schieberegler und Kontrollpunkte in den einzelnen Filtern sind nahezu unendlich viele Möglichkeiten für das Editieren der Bilder gegeben. Die UI ist logisch strukturiert und kopiert im Grunde die mobile iOS App 1:1, was das hin- und herswitchen zwischen den Geräten sehr einfach macht.

Leider ist Snapseed für den Mac derzeit ausschließlich in englischer Sprache verfügbar, während die iOS-Version auch deutsch kann. Als weiterer Kritikpunkt muss gesagt werden, dass die Performance etwas besser sein könnte und dass immer nur ein Bild zur selben Zeit bearbeitet werden kann. Das macht das Verändern ganzer Bilderserien, wenn man das denn überhaupt will, auf Dauer recht mühsam. Außerdem ist das wirklich geniale Kontrollpunkt-Feature aus den Basic Adjustments nicht in den Creative Adjustments verfügbar.

aptgetupdateDE Wertung: (7,5/10)

Snapseed setzt Mac OS X 10.6.8 bzw. Windows XP SP3 voraus. Für den Mac kostet die App 15,99 Euro und ist ausschließlich im Mac App Store verfügbar; für Windows-Version werden 15,95 Euro verlangt. Die iOS Universal App war in den letzten Monaten immer mal wieder kostenlos, kostet aber aktuell 3,99 Euro.

Snapseed (AppStore Link) Snapseed
Hersteller: Nik Software, Inc.
Freigabe: 4+4.5
Preis: 15.99 € Download

Snapseed (AppStore Link) Snapseed
Hersteller: Nik Software, Inc.
Freigabe: 4+4.5
Preis: 3.99 € Download

[UPDATE 02.04.2012 15:30 Uhr]

Wie es der Zufall will flatterte mir gerade die Pressemitteilung von Nik Software über die soeben veröffentlichte Version 1.1 von Snapseed für Mac und Windows in die Inbox.

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Man kann nun die erstellten Dateien als TIFFs abspeichern und es werden jetzt eine Reihe von Sprachen, u.a. auch deutsch, unterstützt. In einem kurzen Test konnte ich keine großartigen Unterschiede hinsichtlich der Performance feststellen. Gefühlt läuft Snapseed for Mac aber etwas runder. Meine Wertung wird daher von 7.5 auf 8 Space Invader angehoben.

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

LINKS
http://www.snapseed.com/de/

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QuickNuke Safari Extension – Elemente auf Webseiten temporär löschen

Quicktipp

QuickNuke ist eine kleine Safari Erweiterung, mit der man via definierbaren Shortcut einzelne Elemente einer Webseite temporär löschen kann.

test

Nachdem der Shortcut gedrückt wurde und man mit dem Mauszeiger über eine Webseite geht, werden einzelne Elemente umrahmt, die man mit Mausklick verstecken bzw. ‘nuken’ kann. Ein Reload der Webseite bringt alles wieder zum Vorschein.

How to use

There are two ways to use QuickNuke. The first method (“Quick Mode”) is best suited to quickly hiding a single element, while the second method (“Extended Mode”) is better for hiding several elements one after another.

Method 1 (Quick Mode)
  1. Click the element you want to remove, and keep the mouse button down.
  2. Press D. A magenta highlight will appear around the targeted element, showing you exactly which element will be hidden.
  3. Release the mouse button to hide the element.

There are a couple of things you can do while the mouse button is still down. You can:

  • Press D to target the element’s parent element. Press D repeatedly to target ancestors higher up the chain.
  • Press E after pressing D to go back down a generation.
  • Press R or Esc to cancel the whole operation.
Method 2 (Extended Mode)
  1. Press Command-Option-K to enter extended mode. (You can change this hotkey in the extension manager.)
  2. Move the mouse over the element you want to hide. A magenta highlight will appear on the element under the mouse.
  3. Press the space bar to hide the highlighted element.
  4. Highlight and hide additional elements as desired.
  5. When done, press Esc to exit extended mode.

Safari 5.0.1 wird für die Extension minimal vorausgesetzt.

-> DOWNLOAD

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Review: ShareMouse · Maus und Tastatur an mehreren Geräten nutzen + Verlosung

Share Mouse ist ein Produkt von Bartels Media und ist dafür da, mehrere Rechner mit nur einer Maus und einer Tastatur bedienen zu können. Ich habe mir das Produkt mal angesehen. Ich benutze zwar mit Synergy ein ähnliches OpenSource Produkt, welches aber seit Lion sehr wackelig funktioniert.

Share Mouse kann bis zu 26 Windows PCs und Macs verbinden. Darüber hinaus verspricht es, Dateien und die Zwischenablagen zwischen diesen Rechnern zu übertragen.

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Ich habe dieses Produkt mit einem Macbook und einem Windows 7 PC ausprobiert. Die Installation verläuft auf beiden System schnell und einfach. Auf beiden Systemen kann man über ein Einstellungstool ShareMouse anpassen. So lässt sich zum Beispiel die Position der Monitore genau festlegen, so dass man optisch korrekt die Maus von einem Rechner zum anderen führen kann. Die Rechner lassen sich aber nicht nur über die Maus wechseln, sondern auch über eine konfigurierbare Schnellwahltaste. Der Wechsel wird optisch durch Pfeile und durch das Abdunkeln der nicht aktiven Bildschirme erleichtert.

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Das Drag’n'Drop von Dateien funktioniert ebenfalls sehr smooth. So kann man beliebige Dateien einfach mit der Maus von einem Rechner auf den anderen ziehen. Wenn man sich erst mal daran gewöhnt, dann will man es nicht mehr anders machen. Genauso gut funktioniert die Synchronisation der Zwischenablage.

Wenn man in einem größeren Netzwerk arbeitet, dann sollte man den zusätzlichen Zugriffsschutz aktivieren, damit nur autorisierte Systeme sich verbinden können. Alternative kann man diese Kommunikation auch noch verschlüsseln.

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Das Produkt macht einen überaus stabilen Eindruck und funktioniert prima an zwei Rechnern. Einziges Manko, es kostet pro lizensierten Rechner ca. 25€. In einer Demo-Version kann man ShareMouse mit zwei Rechner beliebig ausprobieren (aber auch nur wenn sich im Netzwerk kein Domaincontroller befindet). Darüber hinaus gibt es ein ShareMouse Freewareangebot, bei dem die App für den Nicht-Power-User komplett kostenlos ist.

Wenn sich ShareMouse über die Zeit als stabil herausstellt, dann sind 25€ pro Lizenz natürlich nicht zu viel und überaus angemessen. Ich bin derzeit ziemlich begeistert.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

Demo Video

Verlosung

Bartels Media hat uns eine Lizenz bestehende aus 3 Keys also für insgesamt 3 Rechner zur Verfügung gestellt, die wir hier an einen glücklichen Gewinner verlosen können. Dazu sagt mir bitte in den Kommentaren welche Rechnerkonfiguration fahrt ihr derzeit und warum könnt ihr Share Mouse gebrauchen. Die Verlosung läuft bis zum Sonntag, d. 01.04.2012. Viel Glück dabei.

-> http://www.keyboard-and-mouse-sharing.com/de/

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Gaming: Wing Commander Saga veröffentlicht

Gut zehn Jahre hat die Entwicklung gedauert und vergangenen Donnerstag war es soweit: Wing Commander Saga: The Darkest Dawn würde für Windows PC veröffentlicht. Eine Version für den Mac ist aktuell in der Entwicklung.

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Das Ganze ist Free4Play und setzt auf der etwas älteren Freespace 2 Engine auf. Die Hardwareanforderungen sind daher auch recht überschaubar und bringt moderne PCs alles andere als ins Schwitzen.

Der Download ist 3,32 GB groß und für die Installation werden 6 GB Festplattenspeicher benötigt.

Wem das Spiel Wing Commander gar nichts sagt, ist deutlich jünger als 30. Es war DER Blockbuster-Titel der 90er Jahre und setzte seinerzeit Maßstäbe in Sachen 3D-Grafik.

LINKS
http://www.wcsaga.com/

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Review: Air Display · The extra monitor für your Mac or PC

Ihr hattet schon mal den Wunsch Euren Mac oder PC vom Smartphone oder Tablet aus zu steuern bzw. diese als zweiten oder dritten Monitor zu nutzen? Dann schaut Euch den folgenden Test zu Air Display an.

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Damit dieses Vorhaben funktioniert, benötigt man zwei Apps. Zum einen das kostenlose Air Display Connect, welches es für den Mac und Windows PC gibt und zum anderen das kostenpflichtige Air Display, das derzeit für den Mac, iOS und Android verfügbar ist.

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Die ‘Serverapp’ Air Display Connect kann an dieser Stelle für Mac und PC heruntergeladen werden. Die anschließende Treiberinstallation erfolgte bei mir problemlos; erforderte aber auch einen Neustart des Systems.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass Air Display nicht alle Macs unterstützt:

The Air Display host software runs well on Lion, except for Mac models with dual NVIDIA GeForce 9400M & 9600M video adapter. The Air Display driver is incompatible with these specific machines.

Affected Mac models include:

  • 15″ MacBook Pro (late 2008 and mid 2009)
  • 17″ MacBook Pro (early and mid 2009).

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Anschließend findet man Air Display Connect in den OSX Systemeinstellungen und kann entweder von dort oder über die OSX Menüleiste das Display auf einen anderen Mac, iOS- oder Android-Gerät clonen bzw. erweitern.

Unter Windows versteckt sich Air Display Connect im System Tray bzw. ist über das Windows Startmenü erreichbar.

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Nun kommt die kostenpflichtige ‘Clientapp’ Air Display ins Spiel.

Je nachdem, auf welchem Gerät man sein Hostsystem erweitern will, muss man Air Display auf seinem Mac, iOS- oder Android-Gerät installieren.

Zusätzlich gilt: Alle Geräte, d.h. Client und Host, müssen sich im gleichen Netzwerk befinden. Dabei ist es unerheblich, ob via Kabel oder WLAN.

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Nachdem Air Display auf dem jeweiligen Gerät gestartet wurde, erkennt Air Display Connect dieses und man kann sich verbinden. In Einzelfällen kann es auch vorkommen, dass man die IP eingeben muss, damit eine Verbindung zu Stande kommt.

Nach einem kurzen Schaltprozess wird jetzt das Display vom Mac oder Windows auf sein verbundenes iPhone, iPad oder Android-Gerät erweitert. Unter Windows muss man weiterhin beachten, dass die Aero Oberfläche und DirectX für den Zeitraum der Verbindung deaktiviert werden.

Damit man einen Überblick hat, wie es erweitert wurde, sollte man dringend die Display-Einstellungen am Mac oder PC überprüfen. In diesen Display Einstellungen kann man das Bild auch clonen bzw. synchronisieren, damit man beispielsweise das komplette System vom Client aus via Touchcontrol steuern kann.

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Das Ganze funktioniert erstaunlich gut, auch wenn es auf dem iPad 3, mangels Retina Display Unterstützung, etwas pixelig (Jammern auf hohem Niveau) wirkt. Für Eingaben und weitere Steuerungen kann man sich zusätzlich auf seinem mobilen Gerät eine erweiterte Tastatur einblenden lassen.

In den unteren linken beiden Screenshots sieht man einmal, was ich meine. Links das Hostsystem auf dem Mac, welches durch das Clonen auf die ‘alte’ iPad Auflösung von 1024×768 Pixel angepasst wurde. Rechts der via Air Display geklonte Mac-Bildschirm auf einem iPad 3, ebenfalls mit 1024×768 Pixel, anstatt der eigentlich verfügbaren 2048×1536 Pixel.

Die Steuerung via Touch, egal ob der Host ein OSX oder Windows ist, funktioniert ebenfalls recht gut. Wenn man auch sagen muss, dass die Präzision durch dicke Finger o.ä. etwas leidet. Hier hat die (Touch-)Steuerung durch die altbekannten Stifte echt seine Vorteile.

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Fazit

Air Display ist eine solide App für Mac, iOS und Android, die wunderbar und quasi out-of-the-box funktioniert. Sowohl OSX, als auch Windows lassen sich so bedienen bzw. um einen Bildschirm erweitern. Ärgerlich sind einzig diverse Verzögerungen beim Touchen oder Swipen und eine geringe Bildung von Artefakten, die beispielsweise eine smoothe Bedienung alá iOS verhindern. Zudem fehlt leider noch die Unterstützung des Retina Displays vom iPad 3, was aber sicher nur eine Frage der Zeit ist.

Darüber hinaus muss man genau schauen, ob sein Mac durch die Air Display Treiber überhaupt unterstützt wird.

aptgetupdateDE Wertung: (7,5/10)

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Die kostenlose App Air Display Connect setzt mindestens Mac OS X 10.6 oder Windows XP voraus. Für das kostenpflichtige Air Display werden ebenfalls Mac OS X 10.6 bzw. iOS 3.2 oder Android 2.3.7 vorausgesetzt.

Air Display kostet für den Mac aktuell 15,99 Euro, für iOS (Universal) 7,99 Euro oder im Android Market 7,60 Euro.

Air Display (AppStore Link) Air Display
Hersteller: Avatron Software, Inc.
Freigabe: 4+
Preis: 15.99 € Download

Air Display (AppStore Link) Air Display
Hersteller: Avatron Software, Inc.
Freigabe: 4+3
Preis: 7.99 € Download

Darüber hinaus gibt es neben der Mac App Store Version von Air Display noch eine Downloadversion, die 15,64 Euro kostet. Wie mir Dave Howell, CEO vom Entwickler Avatron Software, mitteilte, unterscheidet diese sich darin, dass neben älteren Versionen von OSX (10.5.8), auch PowerPC Macs unterstützt werden. Außerdem startet diese Version als Trial, die eine Stunde lang in vollem Umfang kostenlos getestet werden kann.

LINKS
http://avatron.com/apps/air-display

 

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The (Spring 2012) Humble Bundle for Mac, Windows, Linux and Android

Es ist mal wieder gute alte Humble Bundle ‘zahl doch was du willst’ Zeit.

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Insgesamt werden fünf Spiele für Mac, Windows, Linux und Android angeboten. Der Durchschnittspreis liegt bei aktuell bei 5,78 US$. Das Angebot ist noch bis zum 02.04.2012 gültig.

-> KAUFEN

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Readable RSS – Safari RSS redesigned

Über Safari Erweiterungen hatten wir uns schon das eine oder andere Mal unterhalten. Mit Readable RSS ist nun eine frische Extension erschienen, mit der man den integrierten RSS Reader vom Safari Browser aufhübschen kann.

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Wer also Google Reader & Co. noch nicht erlegen ist und ganz spartanisch den Safari als RSS Reader benutzt, sollte sich diese Extension dringend ansehen.

Safari 5.0 bzw. 5.1 werden minimal vorausgesetzt. Die Extension funktioniert, wie nicht anders zu erwarten, unter Mac OS X und Windows gleichermaßen gut. Leider muss man aber auch sagen, dass Readable RSS spätestens mit Safari 5.2 und Mountain Lion, mangels integriertem RSS Reader, das Zeitliche segnet. Bis dahin aber viel Spaß damit.

LINKS
http://seed.mx/readable-rss/#after-readable

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They are trying to drive me to Mac?!

Hier mal ein treffendes Beispiel, wie Windows 8 beim stinknormalen Endnutzer ankommen wird.

Ich musste herzlich lachen und meine ehrliche Meinung dazu: Ich prophezeie Microsoft mit Windows 8 einen noch größeren Reinfall als seinerzeit mit Windows Vista.

Auf Tablet-PCs und meinetwegen auch Smartphones mag diese Metro UI nutzbar sein; auf Desktops braucht diese Kacheln kein Mensch und da nützt es auch nichts, wenn man alles deaktivieren und ein Pseudostartmenü über Dritthersteller einfügen kann. Dann sind wir nämlich wieder wo?! Richtig…

(via)