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[Mac] NeoOffice 3.0

Seit heute ist NeoOffice in der Version 3.0 verfügbar.

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NeoOffice ist freies Office-Paket für Mac OS X, in dem die einzelnen Module Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken und Präsentations- und Zeichensoftware umgesetzt sind.

Neuerungen in der Version 3.0

  • basiert auf OpenOffice.org 3.0.1
  • verbesserte Performance
  • offizieller Support von PowerPC- und Intel-basierten Macs
  • erfordert Mac OS X 10.4.11 oder höher

Wie schon in den Neuerungen zu sehen, basiert NeoOffice auf OpenOffice. Beide Office-Pakete (auch OpenOffice ab Version 3) laufen auf dem Mac nativ, d.h. ohne Installation von Apples X11.

Ich persönlich habe keine Erfahrung mit NeoOffice, kenne mich aber mit OpenOffice unter Windows und Linux gut aus. Auf dem Mac nutze ich mein geliebtes iWork. Lohnt sich ein Blick auf dieses Office-Paket oder ist es seit der „nativen“ Version 3.0 von OpenOffice doch eher überflüssig?! Mir will sich nämlich auf den ersten Blick kein so rechter Unterschied zu OpenOffice zeigen.

Ein Wiki zu NeoOffice ist an dieser Stelle zu finden.

LINKS
http://www.neooffice.org
http://neowiki.neooffice.org
http://de.openoffice.org

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[Mac] mehr Platz durch Monolingual

Jeder kennt sicher das Problem: Irgendwann ist die Festplatte voll aber man kann sich einfach nicht von all seinen wichtigen Daten trennen.

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Eine Möglichkeit ist natürlich der Kauf einer neuen Festplatte aber es geht auch einfacher: MONOLINGUAL!!!

Zumindest lassen sich mit Monolingual vorübergehend einige überflüssige Gigabyte an Festplattenspeicher für wichtigere Daten freischaufeln. Das Programm entfernt zum einen nicht benötigte Sprachen und zum anderen nicht unterstützte Architekturen.

Ich, für meinem Fall, konnte durch das Beschränken auf die deutsche/englische Sprache und Intel Architektur gut 3 GB freien Speicher gewinnen – Oliver war sogar mit knapp 9 GB dabei (siehe Screenshots).

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Monolingual ist ein Open Source Programm und läuft ab Mac OS X 10.3.9.

LINKS
http://monolingual.sourceforge.net/

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Apple Bashing

Ganz ehrlich?! Ich versteh dieses Microsoft-Apple- oder Apple-Microsoft-Bashing nicht wirklich. Immer wieder tauchen Werbesports der beiden „Giganten“ auf, in denen sie sich gegenseitig foppen. Bestes Beispiel ist Microsofts neustes Werk dieser Machart:

[youtube 621NMj9_SR4]

Simples Fazit: Apple ist teuer! – Dass das so ist, mag wohl niemand bezweifeln aber mein Gott…

Ich persönlich bin mit beiden Betriebssystem (inkl. Hardware) äußerst zufrieden. Sowohl Mac OS X, als auch (in meinem Fall) Windows Vista Business x64 hat seine Vor- und Nachteile.

Vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären, wo dieses Bashing seinen Ursprung hat. Ich, der aus der Windows Welt kommt und seit knapp drei Jahren dem Mac verfallen ist, sehe da nämlich nicht durch. Nach dem Motto: „Was will uns der Künstler damit sagen?!

Aber was rege ich mich auf. McDonalds und Burger King sind da ja keine Spur besser ;)

LINKS
youtube/watch?v=621NMj9_SR4
(via)

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[Linux] Wie bekommt Ubuntu transparente Menüs?!

Ich habe bei meinem Gnome-Theme so ziemlich alles was geht mit Transparenz versehen. Das Einzige, was sich nicht so auf Anhieb einstellen ließ, war das Menü. Dazu habe ich jetzt eine Lösung gefunden.

Als Erstes muss der CompizConfig Einstellungs-Manager über das Terminal mit folgendem Befehl installiert werden:

sudo apt-get install compizconfig-settings-manager

Danach muss im Menü unter System > Einstellung der gerade installierte CompizConfig Einstellungs-Manager gestartet und die Option „Opacity, Brightness and Saturation“ unter „Barrierefreiheit“ aktiviert werden.

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Ist das geschehen, genügt ein Doppelklick auf diesen Menüpunkt und man muss im darauf folgenden Menü im Reiter Opazität den “Window Specific Settings” durch den Click auf „Neu“ folgendes hinzufügen:

Tooltip | Menu | PopupMenu | DropdownMenu

Daraufhin kann man direkt den Wert (Window value) der gewünschten Transparenz eintragen und sich seines neuen transparenten Menüs erfreuen.

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Hier noch ein kurzer vorher-, nachher-Vergleich.

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Killerspiele können tödlich sein

Vorsicht Satire!!!

Seit nunmehr gut einer Woche sitze ich auf der Couch meiner abgedunkelten Wohnung und schaue mir die tiefgreifenden und gut recherchierten Reportagen und Artikel im TV und Printmedien über Killerspiele an. Dabei reibe ich mit einem fiesen Grinsen im Gesicht an meiner Heckler & Koch MP5 und erfreue mich meiner anscheinend vorhandenen Fähigkeiten.

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Denn dem Fernsehen zufolge muss ich ein Meisterschütze sein. Meine Statistiken in Counter-Strike oder Americas Army sind (fast) unerreicht. Zudem sniper ich aus 1000m Entfernung problemlos jeden Heli-Piloten aus dem Cockpit. Apropos Helikopter: Die werden neben diversen Panzerfahrzeugen und Düsenjets, dank Battlefield 2, von mir aus dem Effeff beherrscht. Ich wette, dass ich mit diesen, mir durch Killerspiele angeeigneten Skills, jeden Krieg innerhalb einer Woche in Rambo-Manier entscheiden kann. Also liebe Diktatoren da draußen – Anruf genügt ;)

Wo wie gerade bei Anrufen sind: Ich warte seit Jahren auf einen Anruf vom Jogi Löw. Ich spiele die Christiano Ronaldos und Lionel Messis dieser Welt auf dem Bierdeckel aus. Zumindest gelingt mir das in Pro Evolution Soccer sehr häufig und wird im realen Leben nicht viel schwieriger sein. Ich könnte jetzt direkt mit Basketball, Eishockey und Co. weitermachen und fragen wo die Angebote aus der NBA und NHL bleiben aber lassen wird das.

Um wieder zum Thema zurück zu kommen: Ich hatte im übrigen auch schon einen recht tollen Blogeintrag zum Thema Killerspiele geschrieben, ihn dann aber irgendwie vergessen zu veröffentlichen. Die Masse an durchzuarbeitenden Artikeln und Reportagen war sehr zeitraubend und bei den ganzen nebenher laufenden Counter-Strike und Battlefield 2 Duellen kann schonmal was untergehen. Ich muss ja schließlich im Training bleiben! Aber das Thema ist und bleibt ja aktuell und ich warte einfach bis zum nächsten Amoklauf, der zu 100% kommen wird – mit oder ohne dem neuen Übel dieser Welt – KILLERSPIELE.

Antragsformulare zu Amokläufen gibts an dieser Stelle zum kostenlosen Download.

Zum Schluss möchte ich mal einen Blick auf die aktuellen Verkaufscharts der Spiele-Industrie werfen.

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Fazit: Es scheint sehr viel Potential vorhanden zu sein und sollte unser geliebtes und vorurteilsfreies Deutschland einmal Probleme beim „Nachwuchs“ in den Spezialeinheiten wie GSG9 u.ä. haben, wird sicher der eine oder andere Pro-Player einspringen wollen.

Gefördert wird der Luxus an gut ausgebildeten Schützen auch noch u.a. durch die Computer-Riesen Intel und Dell – kürzlich auf der Cebit in Hannover in voller Blüte zu bewundern. Dort wurden live-Matches in der 5.000 Quadratmeter großen Intel Gaming Hall gezeigt und Preise im Gesamtwert von 750.000 Euro „ausgezielt“. Diese Aussicht lockte natürlich Söldner aus aller Welt in die chronisch überfüllte Halle und es wurde ordentlich gemetzelt.

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LINKS
http://www.urks.de (danke fürs oberste Bild)
http://www.titanic-magazin.de