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Nie wieder Lost!

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Ich werde die nächste Muss-ich-unbedingt-Sehen-Folge vermissen,
die jetzt für mich nie wieder kommen wird.

Ein großartiges Stück Fernsehgeschichte ist heute für mich zu Ende gegangen.

Ich werde diese Serie vermissen.

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Mac Triple-Boot: OS X, Windows und Ubuntu

Die Installation von Windows mittels Bootcamp ist eine recht lässige Sache, doch will man dann noch ein drittes Betriebsystem auf den Mac installieren, fangen meistens die Fragen an. Ich möchte in diesem Artikel eine Möglichkeit aufzeigen, zu einem bestehendem Dualbootsystem aus Mac OS X und Windows (via Bootcamp) auch noch ein aktuelles Ubuntu 10.4 zu installieren.

Pssst: Nachbauen nur auf eigenes Risiko!

Voraussetzung

  • ein laufendes, aktuell gepatchtes Mac OS X
  • ein via Bootcamp installiertes Windows (in meinem Fall Windows 7)
  • die Windows-Partition sollte über genügend Platz verfügen (min. ca 10 GB)

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Da Bootcamp nur zwei Betriebsysteme unterstützt und Apple bisher nicht daran gedacht hat, dieses auch für weitere Plattformen zu erweitern, muss man zu einer anderen Lösung greifen: und diese heißt in diesem Fall rEFIt.

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In dem Installationsimage von rEFIt befindet sich das Tool „Partition Inspector“, welches man vor dem Beginn der Installation aufrufen sollte. Die angezeigten Informationen über die derzeitigen Partitionen der benutzten Festplatten sollte man sich dann irgendwo hin speichern. Ich tue so was immer in mein Evernote, so habe ich diese Notiz überall verfügbar. Wenn alles gut geht, braucht man diese Infos aber nicht.

Nach dem man das Packet rEFIt installiert hat, muss man den Mac zweimal neu starten. Erst dann sieht man beim Booten zum ersten Mal das rEFIt Menü. Hat man schon die Ubuntu Installations CD eingelegt, dann sollte das Menü in etwa so wie auf dem ersten Bild aussehen.

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Startet man jetzt die Ubuntu Installation, kann man diese recht einfach durchlaufen lassen. Aufpassen muss man bei der Tastaturbelegung (Deutschland – Macintosh auswählen) und bei der Partitionierung. Hat man so wie in meinem Fall genügend Platz auf der Windowspartition, bietet der Ubuntu Installer automatisch eine Verkleinerung an. Braucht also keine Veränderung vornehmen.

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Wichtig ist noch, dass man nicht wie der Installationswizard von Ubuntu vorschlägt, den Grub Bootmanager in den MBR der Festplatte (in meinem Fall /dev/sda) installiert, sondern nur auf der eigentlichen Linuxpartition (/dev/sda4). Sonst kann man Windows nicht mehr direkt über rEFIt booten, sondern muss erst immer den Umweg über Grub gehen.

Und das war es dann eigentlich schon. Der rEFIt Bootmanager erkennt dann automatisch Ubuntu und fügt es in das Startmenü hinzu und unser gewünschtes Tripelboot aus Ubuntu, Mac OS X und Windows ist fertig konfiguriert.

Links
http://refit.sourceforge.net/

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Freebies: Acrobat Reader für Android

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Seit heute frisch verfügbar der PDF Viewer von Acrobat. Hinterlässt einen ersten soliden Eindruck. PDF Dateien können direkt mit dem Acrobat Reader geöffnet werden. Der Viewer bietet neben der normalen Ansicht eine Text-only Ansicht zum besseren Lesen an.

Voraussetzung für diese Version ist Android 2.1.

Links
http://blogs.adobe.com/adobereader/2010/05/introducing_adobe_reader_for_a.html

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Testbericht: Externer Akku ‚HyperMac MBP-100‘

Gastbeitrag: von Jan Jastrow aka @DTDSR

Vor knapp drei Monaten bin ich durch einen Tweet von @calilewis auf die externen Akkus der Firma HyperMac aufmerksam geworden. Nachdem ich auf ein paar englischsprachigen Seiten weitere positive Berichte über dieses Stück Hardware gelesen habe, war mein Interesse geweckt.

Und so bestellte ich mir vor ungefähr zwei Monat das zweit-kleinste Modell der HyperMac-Akkus im europäischen Shop von HyperMac. Ein durchaus relevanter Grund weswegen ich mir nicht das kleinste Modell bestellt habe, ist (natürlich abgesehen von der Kapazität) das kostenfrei beigelegte CarKit. Dieses ermöglicht einem, sein MacBook (Pro) z.B. während einer längeren Autofahrt mit Strom zu versorgen.

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Die Bezahlung des MBP-100 Modell lief unproblematisch über PayPal ab und so wurden insgesammt 285,05 € (inkl. Lieferung über DPD) von meinem Bankkonto abgebucht. Weniger Tage darauf klingelte es an meiner Haustür und ein Mitarbeiter der Firma DPD überreichte mit mein neustes Gadget.

Seit diesem Tag habe ich meinen HyperMac Akku eigentlich permanent dabei, wenn ich außer Haus unterwegs bin. Er dient vorallem als Hauptenergiequelle für mein MacBook, um bei diesem den internen Akku zu schonen.

Hier ein paar Fakten zum kleinen Energiespender:
Ausmaße (B*H*T): 12,5 cm x 2,1 cm x 19 cm
Gewicht: 730 Gramm
Kapazität: 100 Watt-Stunden

Doch wie viel Power liefert dieser Alu-Kasten denn tatsächlich?
Über diese Frage musste ich einen kurz Moment nachdenken, denn man nutzt seinen mobilen Computer ja nicht jedesmal identisch. D.h. der Energieverbrauch schwankt natürlich und dadurch auch die Testergebnisse.
Also habe ich mehrere Volllast-Tests durchgeführt, um ordentliche Werte zu erhalten.
Volllast habe ich durch 2x „yes > /dev/null“ im Terminal simuliert (Tipp via MacNotes.de.)

Ausgangsdaten
MacBook 13″ (Early ’09)
Internem Standard-Akku (120 Cycles) frisch kalibriert und vollständig geladen
HyperMac-Akku vollständig geladen
50% Helligkeit

1. Test: Nur MacBook-Akku
Zeitraum bis zur Abschaltung unter Volllast: 75 Minuten

2. Test: Zuerst HyperMac entladen, danach MacBook:
Zeitraum bis zur Abschaltung unter Volllast: 200 Minuten (= 170% mehr)

3. Test: Zuerst MacBook entladen, danach HyperMac anschließen:
Zeitraum bis zur Abschaltung unter Volllast: 185 Minuten (= 150% mehr)
Wobei hierbei der externe Akku auch recht warm wird.

Diese Testergebnisse lassen sich auch während der normalen Benutzung des MacBooks erreichen.

Was ich bisher noch nicht erwähnte ist, dass der Akku auch einen USB-Anschluss (5V) hat, mit welchen sich externe Gerät laden / auch mit Strom versorgen lassen. In meinem Fall ist dies mein iPhone und in Zukunft wohl auch mein iPad. Zu den Ladezeiten für ein iPhone kann ich aber leider nichts sagen, da ich diesen Anwendungszweck relativ selten habe. Das iPad wird, wenn man den Newsseiten glauben darf, nur im „locked“ Modus geladen, da das iPad eine Ladespannung von 10V voraussetzt.
Übrigens beträgt die Ladezeit des MBP-100 ungefähr 2,5 Stunden.

Einige, wenige Worte zum oben angesprochenen CarKit, welches als kostenloser Zusatz den Modellen ab MBP-100 beiliegt:

Es funktioniert, hat aber einen (wie ich finde) großen Nachteil. Man kann mit diesem Adapter nur sein MacBook laden. Es ist weder möglich, direkt einen USB-Adapter anzuschließen, geschweige denn, den teuer gekauften externen Akku zu laden. Ich finde dies extrem Schade, da ich seltener direkt mein MacBook lade, sondern eher meinen neuen Energielieferanten.

Links
http://twitter.com/DTDSR
http://www.hypershop.com
http://www.macnotes.de/2010/01/11/tipp-zur-akkupflege-akku-kalibrieren-beim-macbook/

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launch2net Premium + Gewinnspiel [UPDATE]

Nachdem ich letztes Jahr schon launch2net vorgestellt hatte, hat die nova media MDS GmbH dieser Tage einen, meiner Meinung nach, würdigen Nachfolger vorgestellt, den ich für Euch etwas näher unter die Lupe genommen habe.

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launch2net Premium ist, wie schon sein Vorgänger, ein 3G Verbindungsmanager, mit dem man unkompliziert und schnell eine mobile Internetverbindung auf dem Mac erstellen kann. Dazu werden, bereits während der Installation, nach der ein Neustart des Macs notwendig ist, von launch2net Premium sämtliche unterstützte Modemtreiber (z.B. von Huawei, Novatel, Sierra Wireless, ZTE…) und Einstellungen vieler weltweit operierender Mobilfunkanbieter mit installiert.

Hier liegt schon einer der vielen Vorteile der App: Sollte man nämlich mal im Ausland sein, genügt der Kauf einer Prepaid Daten-SIM-Karte, die man dann in sein UMTS-Modem einlegt. Man muss keine Verbindungseinstellungen des Anbieter kennen – launch2net Premium übernimmt den Job. So kann man günstig surfen und muss sich keine Gedanken über Roaming-Genühren machen.

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So wurde auch mein Fusion Surfstick von der Telekom, ein ZTE MF637, inkl. Verbindungseinstellungen sofort erkannt, sodass ein Klick auf den Verbinden-Knopf genügte, um online zu gehen.

Neben der komplett neu gestalteten Oberfläche, fallen auch die überarbeiteten Einstellungen ins Auge.

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Hier kann man beispielsweise festlegen, ob und wann die App automatisch starten bzw. die Verbindung wieder trennen soll. Das kann entweder session- oder zeitraumbasiert erfolgen. Interessant ist hierbei die Trennung nach Heimnetz (in Deutschland) und Roaming (im Ausland), für die man, beide getrennt, detaillierte Einstellungen zu eventuellen Limits über, im Datenvertrag festgelegte, Volumen und Zeiten abstecken kann.

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Darüber hinaus kann man hier auch, falls mal nötig, benutzerdefinierte Verbindungseinstellungen eintragen, die bevorzugte Verbindungsgeschwindigkeit wählen, Änderungen an der Sicherheit (z.B. PIN-Abfrage deaktivieren) vornehmen oder den App-Status in der OSX Menüleiste anzeigen lassen.

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Außerdem bietet l2n Premium umfangreiche Statistiken, die man auch in eine *.csv-Datei exportieren kann.

Ein weiteres interessantes Feature verbirgt sich hinter Mobile Hub, kurz MoHub. Hier wird der Mac zum WiFi-Hotspot, man teilt praktisch seine UMTS-Verbindung mit umliegenden Geräte. Dieses „kostenlose“ Tethering ist nichts Neues und auch über die Freigabe-Funktion, unter dem Punkt Internet-Sharing, in den Netzwerkeinstellungen von OSX möglich, nur wird es durch l2n Premium erheblich vereinfacht.

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So genügt die Eingabe des Netzwerknamen, Sendekanals und entsprechender Sicherheitsvorkehrungen (wobei WEP alles andere als sicher ist) und schon wurde das neue „WiFi-Netz“ in meinem iPhone angezeigt und ich konnte mich problemlos verbinden. Außerdem lassen sich in einer Übersicht verbundene Geräte aussperren.

Damit aber nicht genug: l2n Premium hat auch einen integrierten SMS-Manager, mit dem man SMS senden, empfangen und verwalten kann. Dazu existiert eine Anbindung ans OSX Adressbuch.

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launch2net Premium ist eine 32bit Anwendung, die einen Intel-Mac mit mindestens Mac OS X 10.5 voraussetzt. Die App kann vor dem Kauf natürlich in einer Demoversion getestet werden und kostet schlussendlich in der Einzelplatzlizenz 49,90 Euro. Das Update von einer existierenden Version schlägt mit 19,90 Euro zur Buche.

Verlosung

Jan Füllemann von nova media hat den AptGetUpdate Lesern zwei Lizenzen von launch2net Premium zur Verfügung gestellt, die ich an dieser Stelle gerne verlosen möchte. Hinterlasst dazu bitte einen „Muss ich unbedingt haben“-Kommentar und sagt uns, wozu Ihr die Software einsetzen wollt. Das Gewinnspiel endet kommenden Sonntag, den 30.05.2010.

Bitte beim Kommentieren eine GÜLTIGE Email Adresse angeben, damit die jeweiligen Gewinner auch zu 100% erreicht werden.

[UPDATE]

Jan schrieb mir gerade eine eMail, in der er sich über die vielen, teilweise sehr aussagekräftigen, Kommentare freute. Daraufhin hat er uns eine zusätzliche Lizenz von l2n Premium geschenkt. Aus den zwei sind also nun drei Gewinnlizenzen geworden :)

LINKS
http://www.novamedia.de/de/mac-launch2net-premium.html

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App Store Perle: Fritz!App Fon

Ich muss zugeben, dass ich gestern eine kleine Träne im Knopfloch hatte, denn ein lang gehegter Traum wurde endlich wahr: Mit dem iPhone über das Festnetz bzw. das Internet telefonieren…

Eine Fritz!Box Fon WLAN 7390, 7270 oder 7170 vorausgesetzt, ist dies nun mit der Fritz!App Fon der AVM GmbH möglich.

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Dazu muss man zuerst in der Weboberfläche der Fritz!Box das iPhone als LAN/WLAN Telefon einrichten. Eine genaue Beschreibung, wie das funktioniert, findet sich in der Hilfe der App.

Danach meldet man das iPhone mit denen in der Weboberfläche der Fritz!Box eingegeben Daten an und einem ungetrübten Telefonvergnügen steht nichts mehr im Wege. Eine Anbindung an das iPhone Adressbuch ist natürlich vorhanden.

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Leider muss die App für eingehende Anrufe ständig aktiv sein, was mangels Multitasking vom iPhone OS 3.x schwer möglich ist. Aber da gibt es mit dem iPhone OS 4 zeitnah Abhilfe. Weiterhin wäre es wünschenswert, dass weitere Modelle der Fritz!Box unterstützt werden. Da hoffe ich einfach mal auf zukünftige Updates. Ansonsten funktionierte die App tadellos mit meiner Fritz!Box 7270 zusammen :)

Fritz!App Fon ist kostenlos und setzt mindestens iPhone OS 3.0 voraus. Darüber hinaus läuft die App nur auf dem iPhone 3G/3GS bzw. dem iPod Touch der aktuellen Generation.

LINKS
http://itunes.apple.com/de/app/fritz-app-fon/id372184475?mt=8

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… und muss mich sowas wirklich interessieren?

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Hessen? Immobilientag? Da bin ich mit Sicherheit nicht gewesen …

… aber meine Twitterseite in einem Vortrag, wie man in diesem Video sehen kann. Und um die Frage aus dem Votrag zu beantworten: Ja natürlich muss euch das interessieren – ich twittere nämlich ausschliesslich hochwertigen Premium-Content. ^^

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Links
http://twitter.com/slith76

youtube/watch?v=pUmwKJ6s2HU
(via Robert danke)