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Steam: Half Life 2 für Mac OS X

[youtube of2LXuYm5ao]

Clevere Strategie von Valve Woche für Woche stückchenweise die portierten Spiele für die Mac Plattform rauszuhauen. Hat man so natürlich jede Woche etwas Publicity. Nun soll heute dann endlich auch das von sehr vielen Spielern erwartete Half Life 2 erscheinen. Ich tippe mal auf heute Abend 21.00 Uhr.

Ich würde HL2 glatt auch noch mal durchspielen. Die komplette Half Life Serie und insbesondere HL2 gehört zu meinen absoluten Lieblings-3D-Shootern, die vor allem durch die aufgebaute Atmosphäre und der coolen, mysteriösen Story überzeugen konnte.

Links
http://www.youtube.com/watch?v=of2LXuYm5ao&feature=player_embedded
(via)

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Nie wieder Lost!

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Ich werde die nächste Muss-ich-unbedingt-Sehen-Folge vermissen,
die jetzt für mich nie wieder kommen wird.

Ein großartiges Stück Fernsehgeschichte ist heute für mich zu Ende gegangen.

Ich werde diese Serie vermissen.

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Mac Triple-Boot: OS X, Windows und Ubuntu

Die Installation von Windows mittels Bootcamp ist eine recht lässige Sache, doch will man dann noch ein drittes Betriebsystem auf den Mac installieren, fangen meistens die Fragen an. Ich möchte in diesem Artikel eine Möglichkeit aufzeigen, zu einem bestehendem Dualbootsystem aus Mac OS X und Windows (via Bootcamp) auch noch ein aktuelles Ubuntu 10.4 zu installieren.

Pssst: Nachbauen nur auf eigenes Risiko!

Voraussetzung

  • ein laufendes, aktuell gepatchtes Mac OS X
  • ein via Bootcamp installiertes Windows (in meinem Fall Windows 7)
  • die Windows-Partition sollte über genügend Platz verfügen (min. ca 10 GB)

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Da Bootcamp nur zwei Betriebsysteme unterstützt und Apple bisher nicht daran gedacht hat, dieses auch für weitere Plattformen zu erweitern, muss man zu einer anderen Lösung greifen: und diese heißt in diesem Fall rEFIt.

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In dem Installationsimage von rEFIt befindet sich das Tool „Partition Inspector“, welches man vor dem Beginn der Installation aufrufen sollte. Die angezeigten Informationen über die derzeitigen Partitionen der benutzten Festplatten sollte man sich dann irgendwo hin speichern. Ich tue so was immer in mein Evernote, so habe ich diese Notiz überall verfügbar. Wenn alles gut geht, braucht man diese Infos aber nicht.

Nach dem man das Packet rEFIt installiert hat, muss man den Mac zweimal neu starten. Erst dann sieht man beim Booten zum ersten Mal das rEFIt Menü. Hat man schon die Ubuntu Installations CD eingelegt, dann sollte das Menü in etwa so wie auf dem ersten Bild aussehen.

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Startet man jetzt die Ubuntu Installation, kann man diese recht einfach durchlaufen lassen. Aufpassen muss man bei der Tastaturbelegung (Deutschland – Macintosh auswählen) und bei der Partitionierung. Hat man so wie in meinem Fall genügend Platz auf der Windowspartition, bietet der Ubuntu Installer automatisch eine Verkleinerung an. Braucht also keine Veränderung vornehmen.

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Wichtig ist noch, dass man nicht wie der Installationswizard von Ubuntu vorschlägt, den Grub Bootmanager in den MBR der Festplatte (in meinem Fall /dev/sda) installiert, sondern nur auf der eigentlichen Linuxpartition (/dev/sda4). Sonst kann man Windows nicht mehr direkt über rEFIt booten, sondern muss erst immer den Umweg über Grub gehen.

Und das war es dann eigentlich schon. Der rEFIt Bootmanager erkennt dann automatisch Ubuntu und fügt es in das Startmenü hinzu und unser gewünschtes Tripelboot aus Ubuntu, Mac OS X und Windows ist fertig konfiguriert.

Links
http://refit.sourceforge.net/

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Freebies: Acrobat Reader für Android

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Seit heute frisch verfügbar der PDF Viewer von Acrobat. Hinterlässt einen ersten soliden Eindruck. PDF Dateien können direkt mit dem Acrobat Reader geöffnet werden. Der Viewer bietet neben der normalen Ansicht eine Text-only Ansicht zum besseren Lesen an.

Voraussetzung für diese Version ist Android 2.1.

Links
http://blogs.adobe.com/adobereader/2010/05/introducing_adobe_reader_for_a.html

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Testbericht: Externer Akku ‚HyperMac MBP-100‘

Gastbeitrag: von Jan Jastrow aka @DTDSR

Vor knapp drei Monaten bin ich durch einen Tweet von @calilewis auf die externen Akkus der Firma HyperMac aufmerksam geworden. Nachdem ich auf ein paar englischsprachigen Seiten weitere positive Berichte über dieses Stück Hardware gelesen habe, war mein Interesse geweckt.

Und so bestellte ich mir vor ungefähr zwei Monat das zweit-kleinste Modell der HyperMac-Akkus im europäischen Shop von HyperMac. Ein durchaus relevanter Grund weswegen ich mir nicht das kleinste Modell bestellt habe, ist (natürlich abgesehen von der Kapazität) das kostenfrei beigelegte CarKit. Dieses ermöglicht einem, sein MacBook (Pro) z.B. während einer längeren Autofahrt mit Strom zu versorgen.

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Die Bezahlung des MBP-100 Modell lief unproblematisch über PayPal ab und so wurden insgesammt 285,05 € (inkl. Lieferung über DPD) von meinem Bankkonto abgebucht. Weniger Tage darauf klingelte es an meiner Haustür und ein Mitarbeiter der Firma DPD überreichte mit mein neustes Gadget.

Seit diesem Tag habe ich meinen HyperMac Akku eigentlich permanent dabei, wenn ich außer Haus unterwegs bin. Er dient vorallem als Hauptenergiequelle für mein MacBook, um bei diesem den internen Akku zu schonen.

Hier ein paar Fakten zum kleinen Energiespender:
Ausmaße (B*H*T): 12,5 cm x 2,1 cm x 19 cm
Gewicht: 730 Gramm
Kapazität: 100 Watt-Stunden

Doch wie viel Power liefert dieser Alu-Kasten denn tatsächlich?
Über diese Frage musste ich einen kurz Moment nachdenken, denn man nutzt seinen mobilen Computer ja nicht jedesmal identisch. D.h. der Energieverbrauch schwankt natürlich und dadurch auch die Testergebnisse.
Also habe ich mehrere Volllast-Tests durchgeführt, um ordentliche Werte zu erhalten.
Volllast habe ich durch 2x „yes > /dev/null“ im Terminal simuliert (Tipp via MacNotes.de.)

Ausgangsdaten
MacBook 13″ (Early ’09)
Internem Standard-Akku (120 Cycles) frisch kalibriert und vollständig geladen
HyperMac-Akku vollständig geladen
50% Helligkeit

1. Test: Nur MacBook-Akku
Zeitraum bis zur Abschaltung unter Volllast: 75 Minuten

2. Test: Zuerst HyperMac entladen, danach MacBook:
Zeitraum bis zur Abschaltung unter Volllast: 200 Minuten (= 170% mehr)

3. Test: Zuerst MacBook entladen, danach HyperMac anschließen:
Zeitraum bis zur Abschaltung unter Volllast: 185 Minuten (= 150% mehr)
Wobei hierbei der externe Akku auch recht warm wird.

Diese Testergebnisse lassen sich auch während der normalen Benutzung des MacBooks erreichen.

Was ich bisher noch nicht erwähnte ist, dass der Akku auch einen USB-Anschluss (5V) hat, mit welchen sich externe Gerät laden / auch mit Strom versorgen lassen. In meinem Fall ist dies mein iPhone und in Zukunft wohl auch mein iPad. Zu den Ladezeiten für ein iPhone kann ich aber leider nichts sagen, da ich diesen Anwendungszweck relativ selten habe. Das iPad wird, wenn man den Newsseiten glauben darf, nur im „locked“ Modus geladen, da das iPad eine Ladespannung von 10V voraussetzt.
Übrigens beträgt die Ladezeit des MBP-100 ungefähr 2,5 Stunden.

Einige, wenige Worte zum oben angesprochenen CarKit, welches als kostenloser Zusatz den Modellen ab MBP-100 beiliegt:

Es funktioniert, hat aber einen (wie ich finde) großen Nachteil. Man kann mit diesem Adapter nur sein MacBook laden. Es ist weder möglich, direkt einen USB-Adapter anzuschließen, geschweige denn, den teuer gekauften externen Akku zu laden. Ich finde dies extrem Schade, da ich seltener direkt mein MacBook lade, sondern eher meinen neuen Energielieferanten.

Links
http://twitter.com/DTDSR
http://www.hypershop.com
http://www.macnotes.de/2010/01/11/tipp-zur-akkupflege-akku-kalibrieren-beim-macbook/