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GrabBox – Screenshot Sharing mit Dropbox

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GrabBox ist ein sehr einfaches Tool, mit dem man aufgenommene Screenshots unter Mac OS X (Shift-Cmd-3 bzw. 4) direkt in das Public Verzeichnis von Dropbox packen kann. GrabBox erzeugt dann auch gleich noch eine KurzUrl zu diesem Bild, um es zB. gleich weiter zu twittern. Dabei nutzt das Tool einen eigenen KurzURL Dienst. Diesen kann man aber auch ausschalten und dann landet die komplette Dropbox Url in die Zwischenablage. Eine weitere Option ist die Möglichkeit nicht jeden Screenshot direkt in das öffentliche Verzeichnis zu packen. Hat man das deaktiviert, bekommt man per Growl-Popup die Möglichkeit den Screenshot abzulegen oder nicht.

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Fazit:

Nettes, kostenloses Tool für die DropBox. Es macht genau das was es soll.

Ich nutze die Möglichkeit schon etwas länger, mir meine gemachten Screenshots auch auf anderen Systemen (Windows, Linux, iOS) direkt in die DropBox zu packen, um sie dann einfach später direkt in meinem Blogging-Tool Marsedit weiterverarbeiten zu können. Das ist wirklich zu praktisch. Man muss auch dazu nicht unbedingt  ein Zusatztool benutzen, so kann man auch mit Boardmitteln den Screenshotablage-Pfad festlegen:

 

defaults write com.apple.screencapture location /Users/olif/Pictures/Screenshots/

 

Links
http://grabbox.devsoft.no/

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Inpaint 3.0 – Foto Retusche-Tool : Objekte automatisch entfernen + Verlosung

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Inpaint ist ein einfaches Grafiktool, welches nur eine Aufgabe hat. Inpaint kann kleinere Objekte innerhalb eines Bildes bzw. Fotos automatisch entfernen. Dabei markiert man einfach per Werkzeug den unerwünschten Bereich und drückt den „Zauber“-Play-Button. Abhängig von der Größe des Bildes dauert die Bildretusche eine Weile. In meinen Testbeispielen funktionierte dieses automatische Entfernen für kleinere Objekte recht gut. Bei größeren Objekten müsste man zusätzlich noch Hand anlegen, wenn die Wegnahme der Objekte nicht auffallen soll.

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Inpaint wird sowohl für Windows, als auch für Mac OS X angeboten. Das Tool ist nicht gerade billig und kostet ca. 40$. Ein kostenloser Webservice wird unter http://www.webinpaint.com/ angeboten.

Meiner Meinung nach würde ich das Geld lieber in ein richtiges Grafiktool wie zum Beispiel Pixelmator stecken, der diese Aufgaben zwar nicht automatisch ausführt, dafür aber Werkzeuge wie zB. das Klonewerkzeg mitbringt, mit dem man ähnliche Effekte erzeugen und darüber hinaus noch einiges mehr machen kann. Würde Inpaint nicht so viel kosten, würde ich sagen, nettes Tool, für diesen einen bestimmten Einsatzzweck, so aber finde ich es einfach überteuert, auch wenn es sicher sehr gut funktioniert.

Beispielvideo:

Verlosung

Der Entwickler von Inpaint hat uns 3 Lizenzen zur Verfügung gestellt, die wir hier an dieser Stelle verlosen können. Hinterlasst dazu wie immer einfach einen kurzen „Möchte-ich-haben“ Kommentar. Die Verlosung endet am 05.10.2010.

Hinweis: Nur heute gibt es Inpaint 3.0 50% rabattiert bei MuPromo für 19,99$.

Links
http://www.theinpaint.com/
http://www.webinpaint.com/
http://www.mupromo.com/deal/1314/7024/inpaint

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Xmarks – knipst die Lichter aus

Für mich einer der besten Syncronsationssienste im Internet Xmarks (ehemals Foxmarks) für Bookmarks macht leider zum 10. Januar, 2011 dicht. Es hat sich wohl leider kein ordentliches Finanzierungskonzept finden lassen.

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Chrome Sync funktioniert auch gut, ist aber leider nur Chrome-tauglich. Xmarks war eine tolle Alternative um crossplattform auf allen möglichen Browsern auf die gleichen Bookmarks zu greifen zu können. Schade, schade.

Links
http://www.xmarks.com/about/shutdown

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gleeBox – Safari Extension

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle meine Safari Extensions vorgestellt. Dieses, damals taufrische Feature hat sich mittlerweile etabliert und immer mehr richtig gute Extensions schießen aus dem Boden.

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Neustes Mitglied in meinen Extensions für den Safari ist gleeBox, welches auch schon etwas länger für den Mozilla Firefox und Google Chrome verfügbar ist.

Hinter gleeBox verbirgt sich der Traum eines jeden Keyboard Junkies. Ohne auch nur die Mouse anzusehen, kann man, nachdem man die Extension über <Alt+G> (auf dem Mac) aktiviert hat, so ziemlich alles mit dem Browser anstellen, was man möchte.

Über eine Art transparente Kommandozeile kann man Webseiten öffnen oder durchsuchen, Suchanfragen an Google, YouTube, Wikipedia oder Twitter schicken, PDF-Files oder Shorten-URLs der aktuellen Seite erstellen, Währungen umrechnen, auf Facebook posten, die aktuelle Webseite über den Webservice Readability besser lesbar gestalten, Links zu Instapaper schicken, RSS Feeds öffnen oder oder oder…

Dazu sind natürlich spezielle Befehle nötig, die meist durch Präfixe ausgelöst werden. Eine große Hilfe, gerade zum Anfang, bietet da das Online-Handbuch von gleeBox.

LINKS
http://thegleebox.com/
(via)

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Minecraft: Bau um dein Leben

Minecraft, ein relativ neues, unabhängiges Spiel und macht gerade von sich reden und das nicht zu unrecht. Das Spiel befindet sich derzeit noch stark in Entwicklung. Genauer gesagt im Aplha-Stadium bzw. laut Entwickler kurz vor Beta. Das Spiel soll mal 20€ kosten. Wer jetzt schon zuschlägt, bekommt es für die Hälfte (9,95€) und unterstützt damit die Entwicklung dieses Spiels. Ich habe mir die Alpha mal angesehen.

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Worum geht es eigentlich? Minecraft ist eine Art Aufbauspiel, eine Art Fun-Simulation in purer Klötzchen-Grafik, sogar die Sonne besteht aus einem riesigem Pixel. Man sammelt diverse Rohstoffe (Holz, Stein …) und kombiniert diese Sachen zu neuen Dingen zum Beispiel Werkzeugen oder Waffen, mit denen man wiederum schneller Rohstoffe sammeln kann bzw. sich verteidigen soll. Ziel des Spiels ist es, fast wie im richtigen Leben lange am Leben zu bleiben, denn wenn der Tag-Zyklus beendet ist und die Nacht hereinbricht, sollte man sich am besten in einem geschütztem Raum befinden. Monster, riesige Spinnen oder Zombies bevölkern nämlich in der Nacht die Welt von Minecraft.

Minecraft ist wirklich ein spannendes Spiel, auf den ersten Blick vielleicht mit einer etwas altmodische Grafik, die aber durchaus ihren Reiz hat. Das Spiel selbst ist in Java programmiert und läuft damit unter Mac OS X, Linux und Windows. Es gibt leider noch kein Tutorial, so dass man erst mal recht unwissend durch die Gegend läuft. Durch die vielen Fan-Videos auf Youtube kann man sich aber ein paar Hilfen und Anleitungen holen.

Die ziemlich großen Welten werden immer zufallsgeneriert, so dass bei jedem neuen Spiel, der Spass von vorne beginnen kann. Das Spiel macht extrem viel Spass, weil es so einen eigenen Charme verspürt. Ich hoffe die Entwickler arbeiten noch ein wenig an der Performance, die zwar erträglich wird, wenn man die Sichtweite der Landschaft runter regelt, aber sicherlich noch viel Verbesserungspotential hat. Schaut man in die Statistik, dann haben schon über 10.000 Leute das Spiel gekauft und das nur in den letzten 24 Stunden. Wahnsinn.

Wer das Spiel mal ein wenig ausprobieren will, kann die Vorversion Minecraft Classic direkt im Browser spielen. Viel Spass dabei.

Video (Fan Trailer mit Inception Musik):

Links
http://www.minecraft.net/
http://www.minecraft.net/play.jsp
http://notch.tumblr.com/
(via)