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Angespielt – Need 4 Speed: Most Wanted (iOS)

Need for Speed von EA hat auf der iOS Plattform schon eine lange Tradition. Überzeugen konnte mich persönlich bisher irgendwie kein Titel einhundertprozentig. Ganz anders Real Racing 2, welches ja seit einiger Zeit auch zu EA gehört. Meine Hoffnung beim Aufkauf von Firemint wurde auch das nötige Know-how eingekauft, konnte ich jetzt bei dem aktuellsten EA Sprössling überprüfen.

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Das Spiel gibt es seit gestern für 5,99€ als Universal-App im AppStore für iPad und iPhone/iPod. Ich habe ein paar Runden gedreht und hier meine ersten Eindrücke:

Die Grafik ist wirklich sehenswert und läuft auf dem iPad 3 mit anfänglichen Ruckeln dann doch sehr flüssig. Was mir überaus gut gefällt, sind die Strecken und ihre recht detailreiche Umgebung. Es macht Spaß durch die unterschiedlichen Landschaften und Städte-Szenarien zu düsen. Zeit sich großartig auf die Landschaft zu konzentrieren, hat man aber nicht wirklich. Bei NFS: Most Wanted ist Dauer-Action abgesagt. Ständig kämpft man mit Gegnern oder mit Polizeiwagen, die einem ständig auf die Pelle rücken. Der Schwierigkeitsgrad ist moderat hoch, so dass man sich anfangs ganz schön ins Zeug legen muss, um Aufgaben erfolgreich zu bestehen, um so Geld für neue Wagen, die zahlreich und original lizenziert zu kaufen sind, zu sammeln.

youtube/watch?v=fvbRqpik2A0

Es gibt aber auch ein paar Schwachpunkte, in dem sonst recht guten Titel. So gefallen mir die Steuerungsmöglichkeiten persönlich überhaupt nicht. Das Spiel bietet derzeit 2 unterschiedliche Modi an: Steuerung per Bewegungssensor – das funktioniert noch am besten, liegt mir persönlich aber überhaupt nicht und die weitere Möglichkeit ist eine Art OnScreen-Lenkrad mit dem ich gar nicht klar komme, da sie sehr unpräzise ist. Hier muss EA unbedingt schnell nachbessern. Mir würde eine einfache Button-Steuerung genügen. Schaut euch doch mal Real Racing 2 an ;)

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Ein weiterer Knackpunkt ist die für mich schmerzlich vermisste Gamecenter-Unterstützung. Hier bietet EA (wie in allen ihren Spielen) nur ihre eigene Plattform Origin an. Leider fühle ich mich hier nicht zu Hause. Das hat den einzigen Vorteil, dass man diese plattformübergreifend nutzen kann.

Fazit: Tolles Spiel mit einigen lösbaren Schwachpunkten. Definitiv aber das beste mobile NFS. Es kommt aber an Real Racing 2 leider nicht vorbei, auch wenn der Ansatz beider Spiele ein wenig anders ist. Mit 4,5 Sternen und sehr guten Presse-Reviews kann sich Need for Speed: Most Wanted aber durchaus sehen lassen und ist für Freude dieser Arcade-Racing-Serie ein definitives Muss.

[app 540925500]

[do action=“aguwertung“ wert=“8″/]

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CrossOver für Mac und Linux heute kostenlos

Aufgrund einer Promo-Action von Entwickler CodeWeaver kann sich jeder ab sofort eine kostenlose Lizenz des Windows-Emulators CrossOver im Wert von 51 Euro sichern.

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CodeWeavers Announces Flock The Vote Software Giveaway!

What: Get your FREE copy of CrossOver, with 12 months support
When: Wednesday, October 31, 2012, 00:00 – 23:59, CDT (-5GMT)
Where: Right here, at flock.codeweavers.com
Who: FREEto anyone on the planet

Aufgrund der Zeitverschiebung beginnt die Promo genau jetzt um 6 Uhr deutscher Zeit und endet morgen früh um 6 Uhr deutscher Zeit.

youtube/watch?v=vkKiMJFvXbc

-> http://flock.codeweavers.com

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Chrome Remote Desktop · Googles Fernwartung verlässt Betaphase

Vor gut einem Jahr hat Google die erste Beta des Chrome Remote Desktop veröffentlicht. Dieser hat nun den finalen Status erreicht und kann Computer, vergleichbar mit TeamViewer, über das Internet fernsteuern.

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Dazu generiert Google für jede Sitzung einen Code, der zwischen beiden Partnern ausgetauscht werden muss. Alternativ lassen sich auch die Computer zu Hause fernsteuern.

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Die Kommunikation an sich läuft verschlüsselt ab; man muss dem CRD aber einige Berechtigungen geben, damit er funktioniert.

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Neben den gängigen Funktionen eines Remote Desktop, werden in der finalen Version des Chrome Remote Desktops Copy-and-Paste zwischen den verbundenen Systemen und das Abspielen bzw. Übertragen der Audioausgabe unterstützt.

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In meinen Tests funktionierte das Ganze wunderbar; auch über alle harten Firewall-Grenzen hinweg.

Der Chrome Remote Desktop arbeitet, dank Browser Plugin für Google Chrome, plattformunabhängig und kann somit unter OS X, Windows oder auch Linux problemlos eingesetzt werden.

-> https://chrome.google.com/webstore/detail/chrome-remote-desktop

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Gitpilot · Mac Git Client heute kostenlos

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Gitpilot ist eine Art Projektverwaltungssoftware auf Basis von eigengehostete Git-Repositorys. Diese Software gibt es derzeit kostenlos (kostet sonst bis zu 69,99 Euro) im Mac App Store.

Wurde jetzt von uns nicht großartig getestet, aber wer so was in diese Art gesucht hat, sollte vielleicht mal einen Blick riskieren. 

[app 538506925]

In diesem Zusammenhang möchte ich die Web-basierte Git-Verwaltungssoftware Gitlab empfehlen, die sich rasend schnell entwickelt hat und dem großem Vorbild github immer näher kommt. Gitlab ist eine OpenSource-Software und kann auf einem eigenen Server Git-Repos und Teams verwalten. Klasse Entwicklung.

-> http://gitlabhq.com

Wer sich nur auf github rumtreibt, der kennt wahrscheinlich den github-eigenen Mac-Client, den ich auch nicht mehr missen mag und mittlerweile einfach dazu gehört.

-> http://mac.github.com

Was benutzt ihr so?

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TICKE-TACK · Typografische Desktop-Uhr und Screensaver für den Mac und Windows

Am Vorbild von GeekTool hatte ich vor einiger Zeit schon mal etwas Vergleichbares vorgesellt. Wem GeekTool zu kompliziert ist bzw. wer einfach nur eine schlichte typografische Uhr auf seinem Desktop oder als Screensaver haben möchte, wirft einen Blick auf die derzeit kostenlose App TICKE-TACK.

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Neben verschiedenen Designs, die sich auch als Desktop-Hintergrundbild nutzen lassen, werden verschiedene Sprachen zur Anzeige der Uhrzeit unterstützt. Zudem kann man bei mehreren Bildschirmen den Bildschirm angeben, auf dem die App laufen soll.

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Wenn ihr die App vor dem Download einmal im Web-Browser testen wollt, besucht einfach die Entwickler-Homepage. Das Ganze läuft übrigens auch wundervoll auf dem iPhone bzw. iPad; Stichwort: Web-App erstellen ;-)

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Wer seinen Desktop lieber ‘clean’ haben möchte, kann sich zusätzlich den separat erhältlichen Bildschirmschoner installieren. Damit dieser funktioniert, muss die App TICKE-TACK aber installiert sein.

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Zur Installation von TICKE-TACK wird minimal Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt. Windows-Nutzer müssen das Programm über die schon angesprochene Entwickler-Homepage herunterladen.

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[UPDATE 29.10.2012 – 16:30 Uhr]

Bitte die Kommentare beachten! Wie es scheint, gibt es aktuell einen Bug, der es verhindert, dass man mit der derzeit kostenlosen Vollversion von TICKE-TACK Einstellungen im Screensaver tätigen kann.