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iOS-Game-Tipp-der-Woche: Table Top Racing

youtube/watch?v=YkRknpaYm2o

„Table Top Racing“ wurde heute Nacht ganz frisch im iOS AppStore veröffentlicht. Dieses Spiel stammt von Playrise Digital, die sich durch „WipeOut“ und vielen anderen Konsolenspielen (PS/XBox) einen Namen gemacht haben. „Table Top Racing“ spielt sich fast wie Mario-Kart (ohne den Nintendo-Mario-Niedlichkeitsfaktor). Die Grafik ist sehr schick und flüssig (iPad 3/Retina), das Spiel ist sehr abwechslungsreich und was noch viel wichtiger ist, die Steuerung ist (für mich) perfekt. Wem die umfangreichen Einzelspieler-Karriere-Modi zu wenig sind, kann sich mit anderen Spielern im Mehrspielermodus messen(Online per Gamecenter oder Lokal per Wlan).

Das Spiel kostet derzeit 2,69€ und wird als iOS Universal angeboten.

[app 575160362]

Key Features

– 10 Upgradeable Cars
– 8 Incredible Race Tracks (Reversible)
– 4 Fierce Championships
– 30+ Special Events
– 6 Unique Gameplay Modes
– 9 Cunning Power-Ups

Game Centre

– 18 Global Leaderboards
– 28 Achievements
– iCoud Save Game Sync

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Netbot für App.net kostenlos

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Der für die „Twitter und mehr“-Alternative App.net sehr bekannte iOS Client des Netbot-Entwicklers gibt es jetzt für lau im AppStore.

Ich habe bis heute irgendwie kein Interesse für dieses „Exklusiv-Netzwerk“ empfunden. Schlagt mich, aber ich bin mit Twitter, Facebook und Google+ (seit der Einführung von Gruppen) mehr als ausgelastet und sehe irgendwie keine großen Vorteile. Noch?

Wie steht unsere werte Leserschaft eigentlich zu App.net? Lohnt sich eurer Meinung nach der Einstieg in ein weiteres Netzwerk? Wenn ja  – warum?

[app 563595132]
[app 563596528]

(via iPhoneBlog)

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Review: iStat Menus 4 · Systemmonitor in der OS X Menüleiste

Auf meinem 11 Zoll MacBook Air habe ich quasi ein immer wiederkehrendes Problem: Kaum Platz für Icons in der Menüleiste.

Nun gibt es vielfältige Möglichkeiten, von denen eine das von mir sehr geschätzte iStat Menus, welches vor einiger Zeit in Version 4 veröffentlicht wurde, ist.

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Kurzgesagt: Mit iStat Menus kann man seinen Mac durch einen sehr kompakten und recht informativen Systemmonitor in der OS X Menüleiste im Auge behalten.

Das fängt beim Prozessor an und geht über den Arbeitsspeicher zur Festplatte, zu verschiedene Sensoren, zum Akku oder zur Zeit. Man kann so die Anzeige von jedem einzelnen Element in den iStat Menus Einstellungen per Drag-and-Drop nach seinen Wünschen gestalten, deaktivieren oder sogar miteinander kombinieren, um sehr viele Informationen in einem Menüicon unterzubringen.

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Ich habe beispielsweise die Anzeigen zur CPU, dem RAM, der Festplattenauslastung und den Sensoren, wie verschiedene Temperaturen, Spannungen, Stromstärken, Leistungsaufnahmen oder der Lüfterumdrehung, in einem ‚kombinieren Icon‘ untergebracht.

Geht man nun mit der Maus über eine dieser Anzeigen werden diese erweitert und immer detaillierter. Das Ganze geht sogar soweit, dass man sich die History der einzelnen Anzeigen über die letzte Stunde, die letzten 24 Stunden oder 7 Tage darstellen lassen kann.

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Das funktioniert natürlich nicht nur bei kombinierten, sondern auch allen anderen mit iStat Menus erstellten Icons, bei denen die History sichtbar oder andere Elemente wie der Kalender, die Mondphasen oder Zeiten für Sonnenaufgang u.s.w. angezeigt werden. Des Weiteren werden unter Netzwerk die Top-5 Prozesse dargestellt, die aktuell den meisten Netzwerkverkehr verursachen. 

Zudem hat man bei den meisten dieser Anzeigen mit einem Klick direkten Zugang zur Aktivitätsanzeige, zur Konsole, zum Terminal oder den Systeminformationen/-einstellungen.

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iStat Menus 4 wird ausschließlich über die Webseite des Entwicklers Bjango verkauft. Die Einzelplatzlizenz kostet momentan 16 US-Dollar; ein Upgrade von iStat Menus 3 schlägt mit 9 US-Dollar zu Buche. Zusätzlich werden Familien- und Volumenlizenzen angeboten.

Skeptiker testen vor dem Kauf mit der auf 14 Tagen beschränkten Trial-Version. Mac OS X 10.6 Snow Leopard wird zur Installation minimal vorausgesetzt.

FAZIT

Ich persönlich bin seit Version 2 ein großer Fan von iStat Menus. Gerade die kombinierte Anzeige verschiedener Hardwareelemente spart eine Menge Platz in der Menüleiste und macht es für mich zum Killer unter den Monitoring-Apps.

Die neu in Version 4 integrierte History ist ein nettes Gimmick aber dann doch mehr oder weniger nutzlos, da weiterführende Informationen bzw. eine Aufzeichnung der Daten davon fehlt.

[do action=“aguwertung“ wert=“9″/]

-> http://bjango.com/mac/istatmenus

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Airmail · Public Beta

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Da pirscht sich so langsam eine neue Alternative für Mail.app auf dem Mac Desktop an. Noch befindet sich dieser neue Client mit Namen „Airmail“ im Beta Stadium. Wer aber Lust hat, jetzt schon einen ersten Blick darauf zu werfen, hat ab jetzt die Möglichkeit. Eine Anmeldung für die Beta ist notwendig, alternativ kann auch Facebook als Login genutzt werden.

Airmail setzt min. Mac OS X 10.7 voraus und unterstützt Gmail, Google Apps, Yahoo, iCloud, AOL und „IMAP“.

http://airmailapp.info/download

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ACDSee (Mac)

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ACDSee war oder ist (bin nicht so auf dem Laufenden) für viele Windows-Benutzer das Tool der Wahl, wenn man Bilder organisieren wollte. Früher. ACDSee wurde mit anhaltenden Apple-Hype auch auf Mac OS X portiert und im Mac AppStore angeboten. Ich vermute man spekulierte auf die Windows-Mac-Umsteiger, die gerne aus Gewohnheit lieb gewonnene Software weiter benutzen wollen. Aus vielfältigen Gründen wird die App aber sehr schlecht bewertet. Gründe sind zB. dass die aktuelle Version noch nicht unter 10.8 läuft oder oder oder. Ein Blick in den AppStore lohnt sich.^^

Jetzt gibt es diese App erstmals für 0€. In dem jetzigen Zustand ist diese App aber nicht wirklich eine Empfehlung wert, außer man hofft auf Nachbesserung.

Update: Es gibt mittlerweile eine Version 2 aber nicht im Mac AppStore. siehe Kommentare #thx

[app 461558823]

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TIPP: Might & Magic Clash of Heroes

2013 stehen einige Spiele auf meiner Will-ich-haben-Liste. Vorneweg – eines davon war „Infestor“, welches letzte Woche für 0.79€ erschien, nicht schlecht ist, eine gute Spielidee besitzt (2D Jump’n’Run mit Puzzle-Charakter – ein Alien muss menschliche Figuren nutzen, um die Level zu meistern), aber insgesamt viel zu leicht und schnell durchgespielt. Daher ersparte ich mir hier einen Extra-Artikel.

youtube/watch?v=2hI6n1ZpErM

Ganz anders „Might & Magic Clash of Heroes“ von UbiSoft. Dieses Spiel erschien heute für 4,49€. Der Titel hört sich fast an wie „Heroes of Might & Magic“, hat aber leider nur entfernt etwas damit zu tun. Warum Ubisoft diese „alte“ Fantasy-Rundenstrategie-Serie nicht auf die Tablets bringt, ist mir bis heute vollkommen unklar. 

„Might & Magic Clash of Heroes“ ein Spiel, welches seinen Ursprung 2010 auf der NDS Konsole hatte. Später dann auch noch auf XBOX360, PS3 und auf dem PC veröffentlicht wurde, ist es heute auch auf der „mobilen“ Plattform, genauer gesagt für iOS als Universal verfügbar.

Ich finde es sehr stimmig, sehr fordernd und ausgereift. Die Sprachausgabe ist Englisch. Die Texte sind komplett in deutsch verfügbar. Es ist mehr Puzzle-Strategie mit einer netten Story herum gestrickt. Mehr kann ich noch nicht sagen, nach einer Stunde Spiel auf dem iPad, welche wie im Flug vergangen ist. Ich spare mir deshalb ein Fazit und eine Bewertung auf und verschiebe die auf einen späteren Zeitpunkt …

[app 541590823]
[app 577138009]