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The Humble Weekly Sale · Bastion

Neues vom beliebten Humble Bundle: Dieses gibt es ab sofort in abgesteckter Form jede Woche aufs Neue.

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Heißt ganz genau, dass jeden Dienstag ein neues Spiel zum Preis seiner Wahl* zum Verkauf angeboten wird. Das Ganze mit Steam-Key und natürlich plattformübergreifend für den Mac, Linux und Windows sowie DRM-frei.

*Wobei dazu gesagt werden muss, dass der Startpreis bei 1 US-Dollar liegt. Je mehr man bezahlt, desto mehr Inhalte, wie Soundtrack, Klingeltöne, Postkarten, Art Pack u.s.w., bekommt man zum Spiel dazu.

Dieses Mal im Angebot: Das wirklich großartige Bastion (unser Review).

youtube/watch?v=TptJHeWngJs

-> http://www.humblebundle.com/weekly

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Review: Path Finder 6 (Gewinnspiel inside)

Apples Finder: Man liebt oder man hasst ihn!

Ich persönlich bin kein großer Fan und verstehe auch nicht wirklich, wieso Apple hier nicht endlich mal neue erweiterte Funktionen anbietet! Aber wieso groß aufregen, denn es gibt zum einen Finder-Plugins wie XtraFinder und zum anderen komplett andere Lösungen wie ForkLift oder Path Finder.

Path Finder 6 by Cocoatech

Nachfolgend soll es um zuletzt Genannten gehen, von dem ich Version 5 in einem Review vor ein paar Jahren schon sehr ausführlich vorgestellt hatte.

Ich werde daher auch nicht erneut detailliert auf alle damals genannten Feature vom Path Finder eingehen, sondern mich vielmehr auf Highlights und Neuigkeiten gegenüber der Vorgängerversion konzentrieren.

Das beginnt in aller erster Linie mit der Optik, die sich teilweise erheblich von Apples Finder unterscheidet aber im Vergleich mit dem Path Finder 5 sehr viele bekannte Elemente wie beispielsweise die Path Bar, zum schnellen Pfadwechsel, oder die Bookmarks Bar, für den schnellen Zugriff auf Verzeichnisse und deren ausklappbaren Inhalt, mit sich bringt.

1-Bildschirmfoto 2013-03-17 um 22.02.20-s

Darüber hinaus kann man Tabs und eine Reihe von verschiedenen Ansichten und Darstellungen nutzen. Stellvertretend möchte ich nur mal die Zwei-Fenster-Ansicht nennen, die man vertikal oder horizontal ausrichten kann.

Außerdem hat Path Finder drei Schubladen-Elemente, die man seitlich und nach unten ausklappen kann. Auf diese Art kann man sich zusätzliche Informationen zu ausgewählten Dateien oder dem System anzeigen lassen. Diese Schubladen-Elemente lassen sich auch jederzeit über kleine Pfeile anpassen, so dass man hier beispielsweise alle laufenden OS X Prozesse, das Terminal, zuletzt benutzte Dateien, Zugriffsrechte u.v.m. sehen kann.

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Ein nach wie vor geniales Feature ist Drop Stack, mit dem man eine oder mehrere Dateien oben links über das Kreissymbol in einen Ablagestapel ziehen und so an einen anderen Ort auf der Festplatte kopieren kann. Hier spart man unheimlich viel Zeit, sofern man viel hin- und herkopiert.

4-Bildschirmfoto 2013-03-18 um 10.15.26-s-s

Damit sind wir mit der Featureliste aber noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen.

So ist in Path Finder auch ein App-Launcher á la Alfred oder LaunchBar sowie ein sehr einfacher Image-Editor integriert.

5-Bildschirmfoto 2013-03-17 um 22.06.266-Bildschirmfoto 2013-03-17 um 22.07.59-s

Des Weiteren kann man mit einem Klick neue Ordner, (Text-)Dateien oder DiskImages anlegen, Dateien ‚taggen‘, Tag-Gruppen zum einfacheren Taggen bestimmen, Prüfsummen berechnen, Low-Level Datei-Suchen auf Basis der Spotlight-Datenbank definieren, in der Sidebar Favoriten(-Ordner) zum schnellen Zugriff festlegen oder die letzten Suchen ansehen, eine große Auswahl an Dateien mit einem Klick umbenennen, den Path Finder-eigenen Terminal, Texteditor oder die Stuffit Engine zum Komprimieren von Dateien nutzen und und und… Die App lässt sich übrigens auch ganz minimalistisch aus der OS X Menüleiste heraus bedienen.

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Für Entwickler ist vielleicht der integrierte Hex- oder ACL-Editor bzw. die Git- oder Subversion-Anbindung interessant.

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Der unglaubliche Umfang dieser App setzt sich in den Einstellungen nahtlos fort.

Neben dem äußeren Erscheinungsbild, lassen sich hier Shortcuts oder das Kontextmenü ganz individuell anpassen.

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Interessant ist in diesem Fall auch die Option den Finder bzw. den Papierkorb aus dem Dock entfernen zu lassen und ausschließlich auf Path Finder zu setzen. Da hilft aber auch folgender Trick.

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Path Finder 6 wird ausschließlich über die Homepage von Entwickler Cocoatech für 39,95 US-Dollar verkauft. Ein Upgrade von einer früheren Version schlägt mit 19,95 US-Dollar zu Buche. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

Skeptiker greifen, wie üblich, zur kostenlosen aber zeitlich begrenzten Trial-Version.

-> http://cocoatech.com/pathfinder

FAZIT

Path Finder ist komplex… sehr komplex!

Ich bin hier in diesem Review auch nur an der Oberfläche der Funktionsbeschreibungen geblieben. Es ist, durch den großen Umfang von Path Finder, in der Kürze der Zeit gar nicht möglich in die Tiefe zu gehen. Wer da Interesse hat, sollte entweder die kostenlose Testversion ausprobieren oder einen Blick in die Video-Tutorials auf YouTube von Entwickler Cocoatech wagen.

Diese Komplexität hat natürlich auch ihre Nachteile. Path Finder erfordert etwas Einarbeitungszeit, bevor man den vollen Umfang der App erkennt und diesen zu schätzen weiß. Davon ab integriert sich Path Finder wunderbar ins System, läuft stabil und unaufgeregt.

Trotzdem fehlt mich eine Sache, die ich beim direkten Konkurenten ForkLift sehr zu schätzen weiß: Ein integrierter FTP/SFTP/Amazon S3/WEBDav/SMB/AFP/NIS Client, der zusätzliche 3rd Party Apps wie Cyberduck oder Transmit komplett überflüssig macht. Für Path Finder 7 gibt es also tatsächlich noch etwas Luft nach oben ;-)

[do action=“aguwertung“ wert=“9,5″/]

VERLOSUNG

Entwickler Cocoatech hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Lizenzen von Path Finder 6 zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme sagt uns bitte wie Ihr Apples Finder seht, was Euch vielleicht fehlt oder welche Plugins/Erweiterungen bzw. Ersatzprogramme Ihr täglich nutzt.

Das Gewinnspiel endet diesen Donnerstag, den 21.03.2013.

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Eisenpower · Produktivitäts-App für den Mac erstmals kostenlos

Kennt Ihr eigentlich das Eisenhower-Prinzip? Kurzgesagt ist das eine Möglichkeit anstehende Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in vier Quadranten aufzuteilen.

Die OS X App Eisenpower, die momentan kostenlos im Mac App Store zum Download bereit steht, nimmt sich genau dieses Eisenhower-Prinzips an.

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Die Eisenhower-Matrix bzw. die schon angesprochenen vier Quadranten lassen sich jederzeit umbenennen. Außerdem kann man aus den einzelnen To-dos Erinnerungen für die OS X Reminder.app erstellen oder sie per E-Mail, iMessage, Twitter oder Facebook teilen.

Ist Eisenpower auf mehreren Macs installiert, kann man alle erstellten To-dos über die iCloud synchronisieren lassen.

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Zur Installation von Eisenpower wird minimal OS X Mountain Lion vorausgesetzt. Dieses kostenlose Angebot endet morgen; also beeilt Euch mit dem Download ;-)

[app 571070676]

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GeekTool · Tutorial zur Systemüberwachung und vieles mehr

Über das Thema GeekTool in deren dazugehörigen Geeklets haben wir hier und da schon mal ein Wort verloren.

Durch unseren Menüleisten < 2013 Artikel, vom Anfang dieser Woche, kam das Thema wieder etwas hoch, denn unser geschätzter Kritiker Fischmütze setzt dieses ein, um über den Desktop sein tägliches digitales Leben etwas zu vereinfachen.

aguDE-geektool-icon

Nachfolgend sein Gastbeitrag zum Thema:

Ich setze in der Firma einen 27″ iMac mit Mountain Lion und zu Hause ein 13″ MacBook Pro ein.

GeekTool benutze ich sowohl im Office, als auch im privaten Bereich schon ein paar Jahre um mir Informationen, die ich mehr oder weniger ständig brauche, auf dem Desktop anzeigen zu lassen. Mir gefällt an GeekTool besonders der sehr Ressourcen schonende Umgang mit dem System, da alle zu generierenden Infos in frei wählbaren Intervallen erzeugt werden und somit nicht ständig Prozesse im Hintergrund laufen. Zudem bekommt man mit GeekTool ein Werkzeug an die Hand, dass die Informationsbereitstellung und -aufbereitung nach eigenen Wünschen frei ermöglicht. Da die meisten GeekTool-Anzeigen auf Systemkommandos bzw. Scripten basieren, lässt sich eine GeekTool-Konfiguration via Dropbox auch ganz gut auf andere Systeme syncen.

Den Vorteilen von GeekTool steht ein erhöhter Einarbeitungsaufwand gegenüber, gerade für User, die bisher keine Erfahrung mit Terminal, Shell und deren Möglichkeiten haben. Es würde den Rahmen eines solchen Artikels sprengen hier auf die phantastischen Möglichkeiten der Unix-Shell-Programmierung einzugehen. Ich kann nur empfehlen sich damit zu beschäftigen, schließlich setzt ihr ein leistungsfähiges Unix-System ein; alles so gelernte lässt sich auch leicht auf andere Unix, aká Linux-Systeme, übertragen. Daher auch dieser kurze Linktipp.

Ich möchte hier an Hand meines GeekTool-Setups kurz aufzeigen, wie man damit womöglich sein digitales Leben etwas vereinfachen kann und sich nicht für jede Aufgabe seine Menüleiste mit einem Zusatzprogramm verstopft.

Abb1Sehr schön ist an GeekTool, dass man die Geeklets unterschiedlichen Gruppen zuordnen kann. So kann man zuvor definierte Info-Gruppen ausblenden, wenn man sie nicht benötigt.

Mein GeekTool-Desktop sieht zur Zeit in etwa so aus, wie im Screenshot zu sehen. Dieses Setup hat sich über einen langen Zeitraum nach und nach entwickelt und bewährt. Natürlich lebt auch mein Desktop von Veränderungen, einiges habe ich aber inzwischen, auch wenn ganz nett anzuschauen, wieder entfernt – z.B. eine Wetteranzeige. Letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.

 

Voila_Capture35

Für einige Geeklets ist die Installation zusätzlicher Programme erforderlich. Soweit möglich habe ich das angegeben. Ganz allgemein empfehle ich MacPorts zu installieren.

Nicht alles stammt aus meiner Feder aber ich denke das ist eh klar… Die Kommandos und Scripte sind beispielhaft und müssen selbstverständlich von Euch angepasst werden. Ich hoffe das inspiriert Euch, denn natürlich könnte man vieles noch besser machen. Ich bin gespannt auf Eure Verbesserungsvorschläge. Womöglich habt Ihr aber selber großartige Lösungen für GeekTool im Einsatz, die ein wenig über das Anzeigen von Uhr und Datum hinausgehen.

(1 + 2)
Ich habe hier von Berlin zu meinem Heimatdorf am Rande Berlins einen recht langen Fahrweg über die Berliner Autobahn bzw. den Berliner Ring. Deshalb ist es ganz gut zu wissen, was auf dem Nachhauseweg so auf den Straße los ist. Ganz ordentliche aktuelle Verkehrsnachrichten bekommt man auf freiefahrt.info.

Das iPhone-Webinterface ist zudem besser von unnötigen Infos „befreibar“. Die Rohdaten hole ich mir mit curl und bereite diese dann noch etwas für die Anzeige auf.

Alle Nachrichten aus Berlin, die A115 betreffend:

curl -s http://iphone.freiefahrt.info/iphone.state.php?state=BR|sed 's/<[^>]*>/--/g'|awk -F"--" -v OFS="\n" ' $1=$1 '|sed -e '1,3d'|grep -A1 'A115'

Alle Verkehrsnachrichten aus Brandenburg

curl -s http://iphone.freiefahrt.info/iphone.state.php?state=BB|sed 's/<[^>]*>/--/g'|awk -F"--" -v OFS="\n" ' $1=$1 '|sed -e '1,5d'

(3)
Immer wieder benötige ich schnell ein paar Telefonnummern und andere Infos. Klar könnt ich die ins Adressbuch hacken und dann mit LaunchBar oder Alfred ;-) schnell nachschlagen aber erstens brauche ich die Daten nicht im Adressbuch und zweitens sind Öffnungszeiten etc. da auch schlecht aufgehoben.

Ich zeige hier mit more einfach eine simple Textdatei an. Gespeichert ist diese Textdatei, wie auch all meine Geeklet-Scripte, im Dropbox-Folder. Ein Zugriff auf meinen anderen Rechnern ist somit jederzeit gewährleistet. Ich bearbeite diese Datei mit nvALT, das ist bequem und spart wieder ein paar Tastenanschläge.

more /Users/DEINUSERNAME/Dropbox/Notes/Telefon-Desktop.txt

Da GeekTool auch Bilder permanent auf dem Desktop anzeigen kann, steht einem farbenfrohen Desktop mit Bildern der Freundin, Ex-Freundin, Traumfrau oder nützlichen Sachen wie einer Kommando-Übersicht nichts im Wege (Klick, Klick).

(4)
Ich bin kein Freund ständig laufender Programme, die man ggf. zur Zeit gar nicht nutzt. Deshalb habe ich mir je IMAP-Postbox mit einem Python-Script, basierend auf einem Script von G. Newman, ein Inbox-Checker gebaut. Das Python-Script erzeugt auch eine Nachrichtenzentrale-Meldung per terminal-notifier.app, die im OS X Programm-Ordner liegen muss.

Beispielhaft für einen GMAIL-Account

Die Werte MEIN_GOOGLEACCOUNTNAME, MEIN_PASSSWORT müssen natürlich durch Eure Daten ersetzt werden. Für andere IMAP-Konten müsst Ihr ebenso ‚imap.gmail.com‘ durch euren IMAP-Server ersetzen. Je E-Mail-Konto benutze ich also ein separates Script. Für Python-Neulinge sei noch vor der Veränderung der Einrückungen im Text gewarnt!

#!/usr/bin/env python
# encoding: utf-8
# Copyright (c) 2009 Greg Newman, exhancement Mac OS by Fischmuetze
 
import os
import imaplib,re
import sys

def main(argv=None):
    i=imaplib.IMAP4_SSL('imap.gmail.com')
    try:
        i.login("MEIN_GOOGLEACCOUNTNAME","MEIN_PASSSWORT")
        x,y=i.status('INBOX','(MESSAGES UNSEEN)')
        messages=int(re.search('MESSAGES\s+(\d+)',y[0]).group(1))
        unseen=int(re.search('UNSEEN\s+(\d+)',y[0]).group(1))
        if unseen == 0:
        	print "Keine neuen Nachrichten"
        	os.system("/Applications/./terminal-notifier.app/Contents/MacOS/terminal-notifier -remove GMAIL >/dev/null ")
        elif unseen == 1:
        	os.system("/Applications/./terminal-notifier.app/Contents/MacOS/terminal-notifier -message '1 Neue Nachricht eingetroffen!' -title GMAIL -group GMAIL -activate com.apple.mail >/dev/null ")
        	print "1 Neue Nachricht"
        elif unseen > 1:
        	os.system("/Applications/./terminal-notifier.app/Contents/MacOS/terminal-notifier -message '" + str(unseen) + " Neue Nachrichten eingetroffen!' -title GMAIL -group GMAIL -activate com.apple.mail >/dev/null ")
        	print unseen, " Neue Nachrichten"
        else:
			print "Offline"
    except:
		print "Offline"

if __name__ == '__main__':
    sys.exit(main())

(5)
Zeigt mir via tail Kommando ein Log mit bestimmten Systemzuständen und Nachrichten an. Ich werde darauf nicht weiter eingehen, weil das zu individuell ist.

(6)
Hier lasse ich mir via einfachem ping-alive-Shell-Script den alive-Zustand einiger ausgewählter Server anzeigt, wenn’s klemmt gibt es natürlich, davon unabhängig, das übliche Nagios und Systeminfo-Bombardement. GeekTool ruft dazu einmal in der Minute das folgende Shell-Script auf:

#!/bin/bash
PATH=${PATH}:/bin:/usr/bin:/sbin

HOSTS="hostname1 hostname2 hostname3 hostname4 hostname5"
COUNT=1

for myHost in $HOSTS
do
    count=$(ping -c $COUNT $myHost | grep 'received' | awk -F',' '{ print $2 }' | awk '{ print $1 }')
    if [ $count -eq 0 ]; then
        # 100% failed 
        echo -e "      $myHost"
    else
        echo -e "[OK]  $myHost"
    fi
done

(7)
Das Datum

date '+%A, %d. %B'

(8)
Mein Chef treibt sich recht viel in der Weltgeschichte rum. Da ist es immer gut zu wissen, wie spät es da ist wo er ist.

TZ=London/GMT date +"London: %l:%M %p, %d.%m."
TZ=New\ York/GMT+5 date +"New York: %l:%M %p, %d.%m."
TZ=San\ Francisco/GMT+8 date +"San Francisco: %l:%M %p, %d.%m."

(9)
Ein Kalender

cal | awk '{ print " "$0; getline; print " Mo Di Mi Do Fr Sa So"; getline; if (substr($0,1,2) == " 1") print "                    1 "; do { prevline=$0; if (getline == 0) exit; print " " substr(prevline,4,17) " " substr($0,1,2) " "; } while (1) }'

(10)
Auszüge aus meinen dienstlichen und privaten Kalendern in Apple iCal zeige ich per icalBuddy an. Einige abonnierte Kalender blende ich zudem aus, die ich auf dem Desktop nicht zur Ansicht benötige.

/usr/local/bin/icalBuddy -ss '\n_________________________________________________' -nrd -nc -sd -ps '|\n   |' -po datetime,title -ec 'O: Büro','O: Privat','O: Urlaub','O: Erinnerungen','Kalenderwochen','User Absences' eventsToday+2

(11)
Ebenfalls mit icalBuddy zeige ich die Liste unerledigter Aufgaben in Apple-Erinnerungen an 

/usr/local/bin/icalBuddy -nc -nrd -npn -sc uncompletedTasks

(12)
Mehr als ein Gimmick lasse ich mir noch einige Daten des Mac hier anzeigen.

Den aktuellen Netzwerkdurchsatz der Netzwerkkarte (Draht); ist ein Shell-Script, basierend auf netstat. Wenn ihr WiFi benutzt, müsst ihr die Zeile INTERFACE=en0; entsprechend anpassen. Das WiFi-Interface ist am Mac gemeinhin en1, d.h. es muss hier INTERFACE=en1; stehen. Der Befehl ifconfig hilft hier ggf. etwas bei der Aufklärung.

Nun via GeekTool das Script z.B. jede Sekunde aufrufen, fertig ist der Bandwith-Monitor.

#!/bin/bash
PATH=/usr/sbin:/usr/bin:/bin
INTERFACE=en0;

SAMPLE_A=(`/usr/sbin/netstat -bI "$INTERFACE" | awk "/$INTERFACE/"'{print $7" "$10; exit}'`);
sleep 1;
SAMPLE_B=(`/usr/sbin/netstat -bI "$INTERFACE" | awk "/$INTERFACE/"'{print $7" "$10; exit}'`);
BANDWIDTH_USAGE=(`echo "2k ${SAMPLE_B[0]} ${SAMPLE_A[0]} - 1024 / p" "${SAMPLE_B[1]} ${SAMPLE_A[1]} - 1024 / p" | dc`);echo -en "\033[s\033[0m";reset; echo -e "Network in: ${BANDWIDTH_USAGE[0]} kb/s out: ${BANDWIDTH_USAGE[1]} kb/s \c";

(13)
Die Uptime des Rechners

uptime

(14)
Der freie Speicher verleitet mich immer wieder mit purge rumzuspielen oder sich über das Speichermanagement des Macs beim Big-Copy-Prozessen aufzuregen.

Das erledigt ebenfalls ein kleines Shell-Script.

#!/bin/bash
top -l 1 | grep free\.

Das soweit also zu meiner GeekTool-Konfiguration.

Weiterführende Links

-> http://lifehacker.com
-> http://bc.tech.coop
-> http://eoinbailey.com

[app 456877552]

Ach ja… und das Wetter?

curl --silent "http://xml.weather.yahoo.com/forecastrss?p=GMXX0007&u=c" | grep -E '(Current Conditions:| C

//' -e 's///' -e 's/<\/b>//' -e 's/
//' -e 's///' -e 's/<\/description>//' -e 's/Fair/heiter/g' -e 's/Partly/teilweise/g' -e 's/Sunny/sonnig/g' -e 's/Mostly/meist/g' -e 's/Light/leichter/g' -e 's/Rain/Regen/g' -e 's/Showers/Schauer/g' -e 's/T-showers/Gewitter/g' -e 's/Mostly/meist/g' -e 's/Scattered/vereinzelt/g' -e 's/Showers Late/abends Schauer/g' -e 's/AM/vormittags/g' -e 's/PM/nachmittags/g' -e 's/Clear/klar/g' -e 's/Cloudy/bewoelkt/g' -e 's/Wind/windig/g' -e 's/Few/gelegentlich/g' -e 's/Thunderstorm/Gewittersturm/g' -e 's/Thunder/Gewitter/g' -e 's/Snow/Schnee/g' -e 's/Fog/Nebel/g' -e 's/Early/morgens/g' -e 's/Late/abends/g' -e 's/Drizzle/Niesel/g' -e 's/Isolated/isoliert/g' -e 's/Mix/wechselhaft/g' -e 's/Wintry/winterlich/g' -e 's/to/oder/g' -e 's/Mist/leichter Nebel/g'

Der Wert GMXX0007 muss durch den entsprechenden eures Wohnortes angepasst werden. Etwas tricky den herauszubekommen. Wie’s geht steht u.a. hier.

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Alfred 2.0 ‘Final’ veröffentlicht

Alfred, der OS X ‘App-Launcher’ und vieles mehr unserer Wahl, wurde vor ein paar Minuten in Version 2 final veröffentlicht.

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Ein kleines Preview zu Alfred 2 gab es ja schon gestern.

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Toll sind auf jeden Fall die neuen grafischen Workflows, von denen schon etliche im Netz verfügbar sind. Sehr empfehlenswert ist auch die Webseite von David Ferguson, auf der u.a. folgende Wettervorhersage zu finden ist:

Bildschirmfoto 2013-03-14 um 16.54.32Bildschirmfoto 2013-03-14 um 16.54.21

Dazu muss natürlich das neue, sehr individuell anpassbare Aussehen erwähnt werden. Auch dort gibt es, dank Beta-Community, schon viele schöne Beispiele.

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Alfred 2 ist, wie schon Version 1, in der Grundversion kostenlos. Wer mehr will, sollte unbedingt zum Powerpack greifen, das mit 15 Pfund zu Buche schlägt.

Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

-> http://www.alfredapp.com

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Google lässt Snapseed für OS X und Windows sterben

Der Nächste bitte!

Nachdem Google den RSS-Dienst Google Reader diesen Sommer sterben lassen wird, hat es nun auch die beliebte Bilder-Optimierungsapp Snapseed (unser Review) erwischt, die ab sofort für den Desktop, sprich Mac OS X und Windows, nicht mehr weiterentwickelt wird.

Und dabei hatte Google den Entwickler Nik Software erst im September 2012 aufgekauft!

Beginning today we’ll no longer sell or provide updates for Snapseed Desktop for Macintosh and Windows. Existing customers will continue to be able to download the software and can contact us for support. We’ll continue to offer the Snapseed mobile app on iOS and Android for free.

Die mobilen Varianten für iOS und Android werden hingegen weiterhin supported.

Traurig, was derzeit für Nachrichten aus Mountain View kommen; einfach nur traurig.

-> http://googleblog.blogspot.de/2013/03/a-second-spring-of-cleaning.html