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Review: Snapheal · Unerwünschte Objekte von Fotos entfernen (Gewinnspiel inside)

Bildbearbeitung ist ja immer so eine Sache. Ich selbst habe davon quasi überhaupt keine Ahnung und bin immer wieder schwer begeistert, was man mit Photoshop & Co. alles herausholen kann. Für mich sind daher eher Apps von Nutzen, die mir mit vorgefertigten Filtern oder automatischer Bildoptimierung helfen.

So habe ich bisher zum Entfernen unerwünschter Objekte aus einem Foto Inpaint eingesetzt. Gleiches leistet aber auch die App Snapheal, die ich Euch nachfolgend etwas näher vorstellen möchte.

Snapheal - the magic erasing app-s

Direkt nach dem Öffnen von Snapheal kann man Bilder via Drag-and-Drop, direkter Dateiauswahl oder aus iPhoto bzw. Aperture in die App importieren.

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Anschließend markiert man ein oder mehrere unerwünschte Objekte und drückt den großen Entfernen-Knopf in der rechten Sidebar. Daraufhin werden die Superkräfte von Snapheal freigesetzt und das bzw. die Objekte entfernt.

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Je nach Umfang dauert das Entfernen von Objekten etwas. Das liegt zum einen an der Analyse der gesamten Bildes; zum anderen an der Analyse des zu entfernenden Objektes und die umgebenden Pixel. Zudem ist die eingestellte Präzision (normal, hoch, höchste) bzw. der Entfernungsmodus (Twister, Sharpshift, Wormhole) für die Performance entscheidend.

Im hier zu sehenden Beispiel vergingen auf meinem MacBook Air (Mid 2011; 1,8 GHz i7 mit 4 GB RAM) ca. 30 Sekunden.

Der Vorteil gegenüber Photoshop oder Pixelmator

Für diesen ‘Effekt’, den man sich in Snapheal auch als Vorher-/Nachher-Vergleich ansehen kann, ist keinerlei Fachwissen über Retuschierungen u.ä. nötig. Man markiert nur Objekte, drückt einen Knopf und fertig.

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Dazu kann man mit Snapheal Bilder rudimentär bearbeiten. Es werden also Werkzeuge angeboten, mit denen man Teile eines Bildes klonen oder die Sättigung oder den Kontrast des gesamten Bildes anpassen kann.

Des Weiteren kann man Bilder ausschneiden, drehen, vergrößern/verkleinern oder auch nur Teilbereiche eines Bildes editieren.

Erwähnenswert ist auch das Lasso-Tool, mit dem sich besonders große Objekte (Häuser etc.) leichter auswählen lassen. Man muss also nicht die ganze Fläche ‘ausmalen’; diese Funktion übernimmt Snapheal.

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Preise und Verfügbarkeit

Snapheal kostet derzeit 13,99 Euro im Mac App Store. Darüber hinaus wird die App als funktional identische stand alone Downloadversion für 19,99 US-Dollar angeboten und ist auch immer mal wieder Gast in diversen Software-Bundles. Aktuell beispielsweise im Fantastic Bundle, bei dem sieben Apps, u.a. Snapheal, für den Preis von 19,99 US-Dollar verkauft werden.

Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt. Skeptiker greifen vor dem Kauf zur zeitlich begrenzten Trial-Version (Direktdownload).

[app 480623975]

FAZIT

Ich muss zugeben, dass die Ergebnisse von Snapheal, sofern ich meinen begrenzten Fotobearbeitungs-Skills trauen kann, wirklich beeindruckend sind.

Man darf natürlich keine Wunder erwarten aber sofern man präzise bei der Auswahl der Objekte und des richtigen Entfernungsmodi, die alle unterschiedliche Spezialitäten haben, ist, werden Objekte zuverlässig und sauber auf einen Klick entfernt.

Einzig an der Performance könnte geschraubt werden aber solche Render-Geschichten sind ja eh immer sehr hardwarelastig.

[do action=“aguwertung“ wert=“9″/]

VERLOSUNG

Entwickler MacPhun hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Mac App Store Promo Codes von Snapheal zur Verfügung gestellt.

Die Auslosung findet diesen Donnerstag, den 02.05.2013, statt. Viel Glück!

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Im Test: LG 27EA83 · 27 Zoll LED-IPS-Monitor

Kurze Ankündigung

Ich werde die kommenden acht Wochen den 27EA83, einen 27 Zoll LED-Monitor mit IPS-Panel, von LG testen.

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Der Ersteindruck nach dem Auspacken des Gerätes war schon mal positiv.

Vom Gewicht, das inkl. Standfuß mit 7,3 kg recht stattlich ausfällt, einmal abgesehen, setzt man beim Rahmen auf mattes schwarz. Gefällt mir persönlich, trotz ‚billigem Kunststoff‘ sehr gut; ich verstehe bis heute nicht, wo dieser Klavierlack-Trend herkam. Schrecklich!!! Von daher schon mal ein dicker Pluspunkt.

Wie sich der Monitor mit seiner maximalen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln im Alltag schlägt, werde ich in den kommenden Wochen feststellen.

Apropos maximale Auflösung: Diese bekomme ich momentan unter OS X partout nicht eingestellt. Mir wird in den Display-Einstellungen maximal 1.920 x 1.080 angeboten. Hat hier vielleicht jemand n Tipp? Meine Grafikkarte (Intel HD Graphics 3000; up to 2.560 by 1.600 pixels) und die Anschlussart (Mini Display Port > DVI) schließe ich eigentlich als Fehlerquelle aus.

Davon ab: Solltet Ihr jetzt schon Fragen zum Monitor haben, stellt diese bitte in den Kommentaren. Ich werde versuchen diese zeitnah bzw. spätestens im kommenden Review zu beantworten.

-> http://www.lg.com/de/monitore/lg-27EA83

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Kostenlose MongoDB Kurse

MongoDB ist eine hochperformante, schema-freie, dokumentenorientierte Open-Source-Datenbank, die in der Programmiersprache C++ geschrieben ist.[1] Da die Datenbank dokumentenorientiert ist, kann sie Sammlungen von JSON-ähnlichen Dokumenten verwalten. So können viele Anwendungen Daten auf natürlichere Weise modellieren, da die Daten zwar in komplexen Hierarchien verschachtelt werden können, dabei aber immer abfragbar und indizierbar bleiben. (Quelle: Wikipedia)

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10gen, die treibende Firma hinter MongoDB bietet beginnend in dieser Woche drei interessante MongoDB-Kurse an. Diese englisch-sprachigen Video- und Praxis-Kurse kann man kostenlos buchen. Ich habe bisher mit solcher Art von Datenbanken noch gar nichts zu tun gehabt und werde mir diese Kurse mal auf jeden Fall reinziehen. Kann auf jeden Fall nicht schaden und die ersten Videos sind auch ziemlich gut und verständlich gemacht.

https://education.10gen.com/dashboard

Veröffentlicht von: Oliver | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Web | Schlagwörter: , , ,

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Tipp: Graphic Inspector für OS X derzeit kostenlos

Bei den Kollegen von BitsDuJour gibt es noch bis morgen Vormittag 9 Uhr deutscher Zeit die App Graphic Inspektor über einen Coupon Code, den man in offiziellen Webstore von Entwickler Zevrix Solutions einlösen kann, kostenlos.

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Mit Graphic Inspector, das normalerweise 39,95 US-Dollar kostet, kann man sich allerhand Informationen zu Bilddateien anzeigen lassen.

Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.4.2 Tiger vorausgesetzt.

Features

  • Detailed File Info
  • Complete Image Metadata
  • Checkup Presets
  • Export Data
  • Integration

-> http://www.bitsdujour.com/software/graphic-inspector

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Google Now für iOS veröffentlicht

Google hat soeben seine Such-App auf Version 3.0 aktualisiert und damit Google Now auf iOS portiert.

 

Prinzipiell geht es darum, dass Google, basierend auf den bisherigen Suchen, versucht zu erahnen, wonach man sucht.

Sei es die Wettervorhersage, Fluginformationen, die Verkehrslage, Aktienkurse oder aktuelle Sportergebnisse; quasi alles, was man im Web auch nur suchen kann.

Das Ganze natürlich in Echtzeit und synchronisiert über den eigenen Google Account, so dass hier auch plattformübergreifend (Stichwort: Android App) nichts verloren geht. Wer mehr über Google Now wissen möchte, besucht die entsprechende Webseite.

[app 284815942]

(via)

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Gamertipp: Velvet Assassin für OS X derzeit kostenlos

Das Stealth-Action-Spiel Velvet Assassin wird momentan kostenlos im Mac App Store zum Download angeboten.

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Im Spiel aus dem Jahr 2009 steuert man eine britische Agentin durch die Wirren des 2. Weltkrieges und muss allerhand knifflige Missionen erfüllen.

Für Freunde des Action-Abenteuers Splinter Cell, an dem orientiert sich Velvet Assassin nämlich, ist das Spiel definitiv einen Blick wert. Die GameStar gab seinerzeit eine Spielspaß-Wertung von 73/100 Punkten.

Mindestvoraussetzungen

  • Intel Core 2 Duo CPU
  • Mac OS X 10.7.5 or higher
  • 2 GB RAM
  • ATI HD 2600, NVidia 8600 or better with minimum 256 VRAM
  • 5 GB HDD space

[app 586878367]

Wer Lust auf mehr kostenlose Software hat, schaut in unsere großartige Freebies-Kategorie ;-)