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Humble Indie Bundle 8

Mit dem Humble Indie Bundle 8 geht es mit der ‚Zahl doch was du willst Moral‘ in die nächste Runde.Bildschirmfoto 2013 05 28 um 20 00 59 s

Wie gewohnt sind folgende Spiele DRM frei und Cross-Plattform (Mac, Windows und Linux). Den Soundtrack gibt es oben drauf.

  • Dear Esther
  • Capsized
  • Awesomenauts
  • Thomas Was Alone
  • Little Inferno
  • Proteus
  • Hotline Miami

Die letzten beiden Spiele bekommt man allerdings nur, sofern man mehr als den Durchschnittspreis zahlt.

youtube/watch?v=MBWmjJSpgsE

Das Ganze ist die kommenden zwei Wochen verfügbar und wird vor Ablauf mit ziemlicher Sicherheit noch durch das eine oder andere Spiel erweitert.

-> https://www.humblebundle.com

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Instacast · Podcast Client für den Mac in finaler Version veröffentlicht

Kurznews am Abend:

Der Podcast-Client Instacast für den Mac, den wir vor ein paar Wochen in einem Review näher betrachtet haben, ist vor ein paar Minuten in der finalen Version 1.0 erschienen und hat damit die Beta-Phase verlassen.

Bildschirmfoto 2013 05 28 um 18 24 04 s

Wie dem Changelog zu entnehmen hat sich seit meiner 0.8b Preview-Version doch noch einiges getan, so dass ich meine damalige Wertung auf 9/10 Space Invader Punkten aufwerten möchte.

Für Interessenten gilt noch bis zum 31. Mai 2013 der Early Bird Preis von 14,99 Euro. Danach kostet die App die regulären 19,99 Euro.

Zur Installation wird OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

-> http://vemedio.com/products/instacast-mac

(via)

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Review: Keyboard Maestro 6 · Workflow Automatisierung unter OS X (Gewinnspiel inside)

Fans von automatisierten Arbeitsabläufen unter OS X ist die App Keyboard Maestro mit Sicherheit ein Begriff.

Vergangene Woche ist mit Keyboard Maestro 6 ein Nachfolger der bewährten 5er Version erschienen; ob es ein würdiger ist, werde ich im folgenden Review beurteilen.

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Wie ich in meinem Review zu Keyboard Maestro 5 schon schrieb, kann man die App nur sehr schwer erklären, da jeder andere Workflows nutzt bzw. Nutzen aus der App ziehen kann. Im Grunde genommen kombiniert man verschiedene Actions zu einem Macro (Workflow), das durch einen definierbaren Trigger ausgelöst wird.

Ich werde mich in diesem Review auch ausschließlich auf die Neuerungen der 6er Version beziehen. Wer einen Einstieg in Keyboard Maestro sucht, liest sich bitte mein oben verlinktes Review zu KM5 durch.

Review

Direkt nach dem ersten Start von KM6 fällt die dezente Überarbeitung der Oberfläche auf. Diese wirkt nun etwas klarer bzw. flacher. Dazu gibt es nun Retina-Grafiken und ein neues shiny App-Icon. Diese UI overhaul ist aber, wie schon gesagt, minimal. Die Schwerpunkte dieses Major-Upgrades liegen an anderen Stellen.

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Insgesamt gibt es nämlich über 100 neue Feature, von denen ich nachfolgend die wichtigsten ansprechen werden.

So gibt es beispielsweise neue Trigger zum Auslösen und Actions zum Erstellen von Macros.

Zu den neuen Triggern zählen der USB Device, Wireless Network und Mounted Volume Trigger. Keyboard Maestro 6 erkennt nun, wenn man ein bestimmtes Gerät per USB mit dem Mac verbindet bzw. trennt und kann entsprechende Macros auslösen. Gleiches gilt für verbundene WLAN-Netzwerke oder gemountete Festplatten.

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Mit derlei Triggern ist es also möglich sich Macros für das automatische Verbinden zum Mediaserver im Heimnetzwerk, für automatisierte Backups oder einfach nur für das Starten einer App beim Verbinden eines USB-Gerätes bzw. Mounten einer Festplatte zu erstellen.

Mit den neuen Actions kann man beispielsweise ein Menü anzeigen lassen, in Variablen oder dem (Named) Clipboard suchen, auf das OS X Schlüsselbund zugreifen, den Bildschirm schlafen legen, den Bildschirmschoner stoppen oder eine Nachricht an das OS X Notification Center senden.

Erwähnenswert sind auch die neuen Browser Actions für Safari und Google Chrome. Man braucht nun nicht mehr komplizierte AppleScripts, sondern kann eine URL oder den Titel einer Webseite über (sehr mächtige) Text Tokens kopieren. Gleiches gilt für das Ausfüllen von Formularen, das Klicken von Links oder das Warten, bis der Browser gestartet bzw. eine Seite geladen ist. Darüber hinaus lässt sich JavaScript im Safari und Chrome ausführen.

Diese Browser Actions sind schlussendlich auch dafür verantwortlich, dass sich vorhandene Marcos teileweise deutlich verkürzen bzw. vereinfachen. Ich persönlich habe jetzt noch nicht so ausführlich damit herumgespielt aber mein Standardbeispiel zum Öffnen des aktuellen Safari-Tab in Chrome zeigt schon deutlich die Vorteile gegenüber Keyboard Maestro 5.

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Sucht man nun eine Action, die es partout nicht gibt, hilft die neue Plugin Architektur weiter. Mit diesen Plug In Actions kann man eigene Actions erstellen bzw. diese der Keyboard Maestro Community als Third Party Action zur Verfügung stellen. Genau hier liegt auch der Vorteil gegenüber KM5, bei dem man noch AppleScript oder Shell Script in seine Marco integrieren musste.

Hat man also gute bis sehr gute Scripting Skills, kann man an dieser Stelle sehr viel aus Keyboard Maestro 6 herausholen.

Als nächstes möchte ich auf den Macro Debugger zu sprechen kommen. Mit diesem neuen Feature kann man sich, nach Vorbild der Automators von Apple, Schritt für Schritt durch umfangreiche Marco arbeiten und sich so auf die Suche nach Bugs begeben.

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Nutzer, die Keyboard Maestro auf mehreren Macs nutzen, werden sich außerdem über das Synchronisieren von Macros freuen. Für dieses Macro Syncing kann man die Dropbox oder jede andere Methode des ‘File Sharing’ einsetzen.

In einem kurzen Test funktionierte das Ganze wunderbar und ohne Probleme.

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Da es bei Keyboard Maestro um das Starten von Marcos geht und sich niemand alle erstellen Trigger, in meinem Fall meistens Shortcuts, merken kann, wurde mit KM6 ein neues Feature namens Trigger by Name eingeführt.

Hier wird über einen definierbaren Shortcut ein Marco Schnellstarter aufgerufen, der in seiner Art sehr an die Alfred-App erinnert. Hier kann man nun seine Marcos über die Eingabe von ein paar Buchstaben suchen und starten.

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Dazu gibt es nun einen Icon Chooser, mit dem man jeder Macro Gruppe bzw. dem Macro selber ein Icon zuweisen kann und man kann Text auf Knopfdruck sehr schnell formatieren.

Das abschließende Video gibt noch mal einen zusammenfassenden Überblick:

youtube/watch?v=nzessv2h8v8

Preise und Verfügbarkeit

Keyboard Maestro 6 wird ausschließlich über die Homepage von Entwickler Stairways Software für 36 US-Dollar verkauft. Ein Upgrade von früheren Versionen schlägt mit 25 US-Dollar (KM1 bis KM4) bzw. 18 US-Dollar (KM5) zu Buche.

Bestehende Kunden, die Keyboard Maestro 5 nach dem 01. Oktober 2012 gekauft haben, bekommen das Upgrade auf Version 6, nach Prüfung der Seriennummer, sogar kostenlos.

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Dazu wird, da es Keyboard Maestro 6 sehr wahrscheinlich nicht im Mac App Store geben wird, eine Konvertierung der nach wie vor verfügbaren MAS-Version von KM5 angeboten, so dass auch diese Nutzer kostengünstiger an das Upgrade gelangen.

Keyboard Maestro 6 is not available from the Mac App Store (and probably never will be), but customers who purchased Keyboard Maestro 5 on the Mac App Store can convert their license to a direct license by option clicking the „Mac App Version“ text in the Keyboard Maestro about box and following the instructions and will then be eligible for a paid upgrade to version 6 for US$18 until July 31, 2013 and for US$25 after that date.

Skeptiker greifen vor dem Kauf/Upgrade, wie gewohnt, zur kostenlosen Testversion.

Zur Installation wird übrigens nun OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

-> http://www.keyboardmaestro.com

FAZIT

Wow!!! Ich bin wirklich geplättet! Keyboard Maestro 6 ist meiner Meinung nach jeden Cent wert. Sowohl als Upgrade, als auch als Neukauf.

Die App hat sich gegenüber dem Vorgänger natürlich nicht neu erfunden und sieht nach wie vor nicht sooo toll aus aber funktional, und das zeigt mein Review glaube ich mehr als nur deutlich, gab es erhebliche Verbesserungen. Das betrifft sowohl den Umgang mit den Macros, als auch den Ablauf der automatisierten Workflows.

Aber auch bei Keyboard Maestro 6 muss ich Neulinge in Ihrem Tatendrang bremsen. Die App erfordert etwas Einarbeitungszeit; spart aber schlussendlich Zeit und Nerven. Zudem werden durch die Automatisierung von Arbeitsabläufen (menschliche) Fehlerquellen minimiert.

Stammkunden, die schon mit Keyboard Maestro 5 als Keyboard Ninja auftraten, sollten durch die neuen Feature von KM6 ihre vorhandenen Marcos überarbeiten.

[do action=“aguwertung“ wert=“10″/]

VERLOSUNG

Entwickler Stairways Software bzw. Firmengründer Peter N Lewis höchstpersönlich hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Lizenzen von Keyboard Maestro 6 zur Verfügung gestellt.

Die Auslosung findet kommenden Montag, den 03.06.2013, statt. Viel Glück!

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Opera mit neuem Browser und eigenständigem Mail-Client

Wenn ich auf die Browser-Zugriffsstatistiken dieses Blogs schaue, dominiert ganz klar der Safari. Mit etwas Abstand folgen Chrome und Firefox… Die täglichen Zugriffe von Opera kann ich quasi an einer Hand abzählen.

Das ändert sich aber vielleicht demnächst, den das Opera Team hat gestern die ersten Preview-Versionen von Opera Next 15 und Opera Mail für den Mac und Windows veröffentlicht.

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Bei Opera Next handelt es sich um den altbekannten Browser, der aufgefrischt und neuerdings mit Blink- anstatt der alten Presto-Engine daherkommt.

Mit Opera Mail kommt nach dem weiterhin langsam sterbenden Thunderbird frischer Wind in die Mail-Clients dieser Welt. Ob es jetzt allerdings eine schlaue Idee war den ehemals in Opera integrierten Mail-Client herauszulösen wird wohl erst die Zukunft zeigen. Ich persönlich sehe es positiv.

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Viel Spaß beim Testen!

Für den Einstieg bietet das Opera Team auch kleine Tutorials, sowohl für Opera Next, als auch Opera Mail, an

-> Download

(via)

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The Apple Timeline

Schönes Video zur Geschichte von Apple; angefangen vom Apple I aus dem Jahre 1976 bis zum aktuellen iPhone 5 vom letzten Jahr.

From the beginning of Apple Computing in 1976 to the release of the Iphone 5 in 2012, the firm headquartered in Cupertino has had a fascinating and unique history.

In more than 30 years, Apple revolutionized the microcomputing, music, and telephony industries and managed to win over millions of users throughout the world.

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Stringer · RSS selbstgehostet + Fever API

Noch sind es knapp 30 Tage, bis Google am 01.07.2013 einen für mich großartigen Dienst, den Google Reader (RSS) einstellt. Ich habe mich bisher bewusst nicht auf die Suche nach Alternativen begeben. Ich hoffe immer noch, sehr wahrscheinlich vergebens, dass Google ein Einsehen hat. ;)

Baut der Entwickler von „Reeder“ den lokalen RSS-Support pünktlich ein, fällt es für mich persönlich wenig dramatisch aus, da ich zu 99% RSS Feeds am Mac lese. Der Online-Sync würde für mich sterben und ich könnte mit mobilen Apps oder direkt im Browser nicht mehr gut lesen. Alles irgendwie weniger dramatisch als anfangs gedacht – für mich persönlich.

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Ich kann aber auch nachvollziehen, dass der Wegfall von Google Reader als Backend-Lösung einen herben Verlust darstellt. Besonders wenn RSS-Konsumenten, die vor allem auf ihrem Smartphone, Tablets oder auf ihren „anderen“ Rechnern Feeds gelesen haben, zumal es bis jetzt sehr zuverlässig und ohne große Sorgen einfach funktioniert hat.

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Heute bin ich über Stringer gestolpert. Eine mögliche und sympathische Alternative für Leute, die auf eine „Online“-Lösung angewiesen sind, dieser aber nun selbst hosten wollen. Stringer basiert auf Ruby, Sinatra, ActiveRecord, PostgreSQL, Backbone.js und DelayedJob und kann hier kostenlos geladen werden: https://github.com/swanson/stringer . Die App lässt sich prima auf einen kostenlosen Heroku Account oder auf einem eigenen Server installieren. Seine auf Google exportierten Feeds kann man selbstverständlich auch importieren.

Die noch recht frische App macht schon mal einen ersten sehr guten Eindruck. Das interessanteste Feature an Stringer ist die bereitgestellte Fever API, die schon fleißig von einige RSS Apps wie zB. Reeder for iOS genutzt wird. Ich würde sagen, es lohnt sich Stringer im Auge zugehalten. Eventuell ist das genau „meine“ Alternative. Ich bin recht angetan.

Seid ihr jetzt schon umgestiegen? Was könntet ihr Stand heute empfehlen?

(via)

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Infografik: 10 Jahre WordPress

WordPress ist eine freie Software zur Verwaltung der Inhalte einer Website (Texte und Bilder). Es bietet sich besonders zum Aufbau und zur Pflege eines Weblogs an, da es erlaubt, jeden Beitrag einer oder mehreren frei erstellbaren Kategorien zuzuweisen, und automatisch die entsprechenden Navigationselemente erzeugt.

Wikipedia

wordpress_10_years_anniversary_infographic_by_marketpresscom

Bleibt mir nur eines zu sagen:

Happy Birthday und auf die nächsten 10 Jahre!

-> http://wp10.wordpress.net

(via)