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Hallo 2004! (Umfrage inside)

Das war doch gestern Abend mal was oder?

Innerhalb von gut zwei Stunden stellte Apple OS X Yosemite und iOS 8 vor. Keine Angst, auf die Features dieser beiden, im kommenden Herbst erscheinenden, (Betriebssystem-)Neuauflagen werde ich nicht eingehen. 

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Ich möchte vielmehr deine Meinung zur Keynote wissen. Ist es eher Enttäuschung oder sind die neuen Features endlich der richtige Weg, um vorhandene Schwächen auszumerzen?

Nutze dazu bitte die Kommentare oder folgende Umfrage.

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Ich selbst bin irgendwie noch unentschlossen.

Auf der einen Seite hat sich Apple für die neuen Versionen von OS X und iOS bei vielen 3rd Party Apps wie Dropbox, Skitch, WhatsApp und vor allem Alfred/LaunchBar bedient, was ich durchaus positiv sehe. Auf der anderen Seite wird die Verschmelzung beider Betriebssysteme immer deutlicher, was zwar abzusehen aber eher negativ auszulegen ist.

Dazu kamen dann noch ein mittlerweile eher peinliches Android- und Windows-Bashing, sowie sinnfreie Demos, die die ganze Veranstaltung unnötig in die Länge zogen. Kollege Leo fasst es wie folgt sehr passend zusammen:

Wer die WWDC 2014 Keynote übrigens noch gar nicht gesehen hat, findet den Stream entweder auf Apples Homepage oder bei iTunes.

Dazu passend gibt es ein kostenloses, mehrere hundert Seiten starkes Handbuch zur neuen Programmiersprache Swift direkt im iBooks Store.

The Swift Programming Language (Swift 5.0) (AppStore Link) The Swift Programming Language (Swift 5.0)
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Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Herstellern und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter und natürlich per E-Mail.

23 Kommentare

  1. Es gibt locker eine Schulnote Abzug für die Slapstick-Einlagen – ansonsten muss ich sagen: sie haben die Kurve geschafft. Endlich ist die WWDC-Keynote wieder eine Ansprache an die Entwickler. Es ist kein „wir haben neue Hardware”-Presse-Event sondern eine „Unser Erfolg beruht auf euerer Arbeit, darum bekommt ihr neue Werkzeuge und schaut mal, was damit alles möglich ist!”-Präsentation. Das finde ich sehr gelungen …

  2. Alleine wegen dem Wegfall des Regals als Dock bin ich sehr zufrieden.
    Eine Verschmelzung sehe ich so nicht mehr eher eine sehr gute Zusammenarbeit beider Systeme. Das ist positiv. Ob der look nun gefällt Das muss jeder selber entscheiden.
    Die Aufwertung des Notification Centers finde ich gut, aber ob ich die nutze wird sich zeigen.
    Es sieht aber so aus das iOS in Version 8 gut aufgeholt hat und wieder benutzbar wird. Aktuell ist android einfach produktiver. Für mich ein Grund zu schauen wie das neue iPhone so wird.

  3. Ich fand es sehr ok – da ist eine sehr, sehr klare , durchkonstruierte Linie erkennbar!!! Großartig!

    Ich weiß nicht, was an der Verschmelzung beider Betriebssysteme eher negativ auszulegen ist. ??? Ich find das (bis auf die mehr oder weniger hässliche Ive-Optik) großartig! Das man beim Gerätewechsel nahtlos weiterarbeiten kann ist geradezu notwendig und überfällig. Ein erster Blick auf Swift scheint vielversprechend…

    Den im Teaser wiederholten Verweis auf http://www.aptgetupdate.de/2014/05/22/was-stimmt-mit-mac-os-x-nicht/ find ich immer noch extrem unpassend

    • „Ich weiß nicht, was an der Verschmelzung beider Betriebssysteme eher negativ auszulegen ist. ???“
      Es kommt halt darauf an, wie weit das getrieben wird. An ein Desktop-OS stelle ich nunmal völlig andere Anforderungen als an ein Tablet- und Smartphone-OS. iOS ist noch meilenweit von der Produktivität eines OSX.

      Wenn sich iOS dem OSX nähert, begrüße ich das sehr. Sollte sich OSX aber zu sehr an iOS annähern, halte ich das für einen katastrophalen Fehler. Selbst Android, was in einigen Punkten für deutlich besser als iOS halte, ist noch weit weg von einem Desktop-OS. Für ein Tablet ist das schon OK, aber RICHTIGE Sachen mache ich eh an einem RICHTIGEN Rechner.

      Bezgl. OSX 10.10 muß ich es mir erst noch ansehen. Ich begrüße es auf jeden Fall schonmal, wenn das Dock nicht mehr so peinlich aussieht (auch wenn es eh bei mir immer ausgeblendet ist). Was die Änderungen bei den Fenstern angeht, bin ich zunächst erstmal skeptisch. Ansonsten scheint sich auf dem ersten Blick für mich nichts relevantes geändert zu haben.

  4. Innovativ fand ich ich HealthKit und HomeAutomation. Ansonsten: optische Kosmetik (klar, ist immer dabei) sowie das integrieren von Lösungen, die die Konkurrenz schon länger hat.

  5. Zu „SMS und Anrufe? Hallo 2004“ kann ich nur sagen: bietet ein anderes OS diese Integration in dieser Form von Haus aus?

    Jep, wir leben im Jahr 2014, und solche Komfort-Funktionen sollten inzwischen selbstverständlich sein, sind sie aber nicht. Weder bei MS, noch bei Linux. Daumen hoch meinerseits dass sie sowas längst überfälliges erkennen und auch anpacken.

  6. Die Keynote war einfach überfrachtet mit lustig gemeinten Kommentaren, das war echt zuviel. Ansonsten ganz interessante Aussicht auf die beiden neuen Systeme. Kein Hint auf Hardware ist natürlich für die Konsumenten schon sehr schade.

  7. Die Ordner in iOS8 sind für mich ein wichtiger Schritt. Nur befürchte ich, daß man immer noch nicht beliebige Dateitypen in einer Ordnerstruktur zu einem Projekt bündeln kann, wie man es auf dem Desktop kann und i.d.R. auch macht. Und somit wäre das immer noch nichts für mich. Wenn, dann will ich mir keinen Kopf machen müssen, welche Dateien über welche App in iOS verfügbar sind. Ich will alles auf einem Rutsch synchronisieren und verwalten können. Und in diesem Zusammenhang: was ist, wenn man keine iCloud nutzt? Ich bin vor einer Weile nahezu komplett von der iCloud weg und nutze andere CalDAV, CardDAV und Dateidienste. Für Dateien nutze ich z.B. BittorrentSync. Auf iOS ist die Benutzung (dank iOS-restriktionen) kaum zu gebrauchen. Auf dem Desktop und Android hingegen exakt so wie man es will.

    Auf dem Android kann man im Prinzip sogar auf die Dropbox verzichten, weil die Apps i.d.R. ihre Daten auch im Dateisystem finden können. So brauche ich nur ein paar BTsync-verwaltete Ordner anlegen (bei mir /Documents) und mit den Programmen nach belieben drauf zugreifen. Das ist unter iOS leider nicht möglich. Und das macht es für mich zu einem No-go.

    Im Prinzip müsste Apple dafür nur eines tun: einen globalen Documents-Ordner bereitstellen – so wie es OSX mit ~/Documents schon immer hat.

    Ich fürchte, iOS8 wird immer noch nicht an viele Android-Features heranreichen. Ich hab z.B. überhaupt kein Verständnis dafür, daß man IMMER NOCH NICHT die Default-Apps festlegen können wird. Ich will Safari auf iOS einfach nicht nutzen. Vielleicht nutze ich ja auch einen anderen Mail-Client? Karten-App? PDF-Viewer? … Ich will das bestimmen können.

    iOS fürs Smartphone ist OK, da will ich nicht wirklich produktiv mit arbeiten (mal abgesehen von einfacher Mail, Termin und Kalenderverwaltung). Aber auf dem Tablet kann es mir entschieden zu wenig. Mit iOS ist das iPad IMHO nur ein völlig überteuertes Spielzeug. Von der Produktivität her meilenweit weg von meinem Galaxy Note 8 (CyanogenMod). Ich hatte Zeitgleich das Note 8 und das iPad Air für mehrere Wochen zur Verfügung und in der Zeit hatte ich das iPad so gut wie nie genutzt.

    • „Ich fürchte, iOS8 wird immer noch nicht an viele Android-Features heranreichen. “ .. DAS ist wirklich mal ein guter Lacher …

      Aber in einem geb ich Dir recht: dank der „Android-Features“ und seit wir auch ein paar Android-Nuter haben, fürchtet der Support gefühlt 1000x weniger in Zukunft arbeitslos zu werden… die zunehmende Zahl iOS Nutzer hingegen hat hier Ängste ausgelöst. ;)

      • Du kannst ja gerne darüber lachen. Ich hab hier über Wochen diese beiden Tablets zur vollen Verfügung gehabt. Und ich kann nur für MICH sprechen: mit dem iPad wusste ich NICHTS gescheites anzufangen was es mir auch nur ANNÄHERND Wert gewesen wäre dafür so viel Geld auszugeben.

        Beim Android hingegen konnte ich auf Anhieb loslegen und gescheite Dinge mit anfangen. Und zu meinem eigenen erstaunen sogar erstunlich einfach (oftmal sehr viel einfacher und geschmeidiger) als unter iOS. Alleine schon die Art, wie ich mit BTsync arbeiten kann. Oder wenn man sich Dropsync installiert hat, werden die gewünschen Ordner ständig im Hintergrund synchron gehalten.

        Oder IMAP: ich kann auf dem Android (mit allen von mir getesteten Clients) gleich mehrere Ordner via IMAP-IDLE überwachen lassen. Mein Chat-Client (Xabber) hält über Wochen ständig die Verbindung zu mehreren Servern – und der kann darüber hinaus auch gleich noch OTR.

        Und bevor du mit „…aber der Akku…“ kommst: ohne nennenswerte Beeinträchtigung. Ich hab es nie nachgemessen, aber zumindest auf dem Tablet merkt man davon nicht wirklich was.

        Und nochmals: ich rede hier von meinen persönlichen Eindrücken. Wenn iOS dir alles bietet, was dir davon verlangst, seih es dir gegönnt. Aber für MICH reicht es bei weitem nicht.

        Und ja: Android kann sehr frickelig sein. ABER: a) mag ich das und b) resultieren daraus auch viele der Stärken. OSX ist im Vergleich zu iOS auch recht frickelig (wenn man mehr als die systemeigenen Programme nutzen will), aber auch ungleich mächtiger.

        • >> „Und ja: Android kann sehr frickelig sein. ABER: a) mag ich das und b) resultieren daraus auch viele der Stärken.“ <<

          Genau das ist für viele ko-statt go-Kriterium … Mit der unbegrenzten Möglichkeit zu basteln mag man Menschen mit Spezialanforderungen (wie den Deinen) leicht überzeugen – für die Masse sind solche Features völlig irrelevant – bis unbekannt und sogar nutzlos, weil eher verwirrend.

          … im übrigen ein Irrtum, den vor Jahren schon viele Linux-Fans aufgesessen sind, als sie die völlige Desktop-Übernahme in Reichweite wähnten…

          • Mir nützt nun mal ein Gerät nichts, was die für mich entscheidenden Dinge nicht mal im Ansatz mit geringem Aufwand realisieren kann. ICH denke in Projekten und halte meine Dateien auch Projektweise und das kann, je nach Umfang, in Ordnern mit einigen Unterordnern und Dateien münden. Und DA hat man einfach bei iOS ein großes Problem. Es gibt keinen wirklich guten Weg, um geneu diesen Ordner mit iOS zu synchronisieren. Mit Android überhaupt kein Problem. Da funktioniert das nahezu exakt zu wie in OSX – was DARAN zu kompliziert sein soll, weiß ich auch nicht. Dann solltest du deinen Rechner wohl besser abschaffen.

            iOS bietet einem nur den Weg, die Dateien über diverse Apps hinweg zu streuen. Wenn die Programme dann noch unterschiedliche Sync-Wege haben (iTunes-Only, Web-freigabe, Dropbox etc.), dann viel Spaß beim Verwalten der Daten. Dann bist du nämlich nur noch damit beschäftigt (ich hab es versucht). Und selbst WENN zufällig alle deine iOS-Apps über die Dropbox syncen können, hast du immer noch die einzelnen Ordner der Apps in deiner Dropbox liegen. Auch nix mit „alles in einem Projektordner“.

            Wie ich es auch drehe und wende: ICH kann mit iOS über das Handy hinaus nichts anfangen. Und da ich vor komplexeren Systemen und Software nicht wirklich Angst habe (DevonThink, MailMate, TeX, Programmierumgebungen etc. sind nicht wirklich triviale Software), macht mir Android keine Angst.

            Apropos: ich verstehe dieses Rumgehacke auf der „Back“-Taste nicht. Die hab ich schon nach kurzer Zeit sehr lieb gewonnen. Wann immer man mal kurz von einer App in die nächste geworfen wurde, kommt man mit einem Tastendruck genau dahin zurück, wo man herkam.

            PS: Android ist in der Tat an einigen stellen leicht inkonsistent. Aber die Vorteile überwiegen für mich bei weitem.

            PPS: Mir geht es hier auch nicht um eine Android-Lobhudelei, sondern eher um meine Enttäuschung, daß iOS auch in der nächsten Version nicht die relevanten Features haben wird. Mir würde ein allgemeiner Documents-Ordner vermutlich völlig reichen. Aber DA wehrt sich Apple – aus welchen Gründen auch immer. Sicherheit ist da kein Argument, denn, ob ich nun eine infizierte Datei aus diesem Documents-Ordner öffne, oder ob ich eine infizierte Datei von ein Programm ins andere werfe, ist da egal.

          • >> Da funktioniert das nahezu exakt zu wie in OSX – was DARAN zu kompliziert sein soll, weiß ich auch nicht. >>

            Mit mir hat das überhaupt nichts zu tun … Betriebssystem werden für Massen von Käufern geschaffen und nicht für Einzelanforderungen. Sie sollen, auch im Interesse der Hersteller möglichst wenig Support-Request verursachen und extrem leichte Zugänglichkeit ermöglichen… Das da der eine oder andere Experte „auf der Strecke bleibt“ hat Apple schon immer billigend in Kauf genommen – gerade bei iOS! Und zum Glück … sonst wäre iOS heute so diversifiziert und (zer)konfigurierbar wie eben Android … das mag für einzelne Nutzer wie Dich von Vorteil sein – für Entwickler und Supporter ist es bekanntlich der blanke Horror – oder eben der Grund warum sie ihren Job behalten dürfen … ;)

          • @agrajag,
            Ich gebe dir n Tipp. Lass es einfach darauf beruhen. Das führt zu nichts, glaube mir. Der Fischmütze liegt es leider im Blut zu provozieren und herumzustänkern.

          • Ach Björn .. freu Dich doch, dass hie mal was los ist … ich find’s ganz erfrischend … und ehrlich: Ich mag Euch (trotzdem) :

  8. Also die Verschmelzung auf optischer Ebene ist nicht notwendig, eine Vereinfachung der GUI von OSX wäre sinnvoller gewesen, wurde ja auch teilweise gemacht (Siehe Icons). Die ganzen Transparenzen sind nur Spielereien die Ressourcen fressen und ablenken, und lassen sich hoffentlich abschalten. Die Annäherung der beiden Systeme auf produktiver Ebene ist super, endlich wird das Telefon zum Eingabegerät des Rechners und umgekehrt.
    Also Craig Federighi kommt auf der Bühne einfach besser rüber als Tim, aber macht mir einfach ein bisschen zu viel Komödie. Auf das Windows und Android gebashe hätten sie auch verzichten können, Apple braucht den Vergleich zu seinen Konkurrenten nicht suchen, erst recht, wenn sie den Markt so im Griff haben, wie im Moment. Phil Schiller hatte diesmal wenig zu tun. Er hat für mich die nötige Seriösität und einen ehrlichen Humor. Und zusammen mit Craig das Keynoteteam.
    Die Vollüberwachung die Apple jetzt anstrebt finde ich aber bedenklich, Health, TouchID, Heimautomatisierung, Zusammenarbeit mit Krankenhäuser.
    Alles in allem fand ich die Keynote gelungen, ich hab am Ende ein kleines Boom vermisst.

    • Welche angestrebte Vollüberwachung???

      Die Benutzung von Health und Heimautomatisierung ist immer noch freiwillig … weder wird ein Krankenhaus, noch eine Kasse die Verwendung eines iPhones fordern… obwohl: für mache sollte es wirklich ein Pflichtattest geben …

      Alles soll vernetzt sein – aber Daten sollen gar nicht und wenn dann nur per Turnschuh-Netz ausgetauscht werden. Diese deutsche Daten-Privacy-Paranoia geht mir langsam echt so was auf den S… In keinem Land sieht Google-Street-Map so völlig verpixelt aus. Das Haus bei Maps dimmen lassen, … wegen der Kinder und der Privacy und überhaupt, aber postwendend bei Facebook und Google+ die neuesten Bikini-Selfies gepostet. Danach dann aber rumheulen, das Street-map ja sinnlos sei und FB so viele Daten hortet …

  9. Mit hat die Keynote bis auf die in meinen Augen zu vielen Sprecher sehr gut gefallen. Die neuen Features von Mac zu iOS and back find ich super. Für Leute wie mich die iPhone, iPad und Mac haben machen sie alle Sinn. Auch das Design von 10.10 gefällt mir sehr gut. Jammern ist nicht angebracht, und wenn dann auf extrem hohen Niveau. Freu mich auf den Herbst!

  10. Als iOS-Entwickler fand ich die Keynote gestern eine der besten (Software-basierten), die ich in den vergangenen Jahren gesehen habe. Die Neuerungen im Bereich der APIs haben riesiges Potential, und ich denke, dass die sich Vorzüge der neuen Möglichkeiten in iOS8/Yosemite hier vor allem auch durch die Apps von anderen Entwicklern zeigen werden.

    Dass auf einem (Software-)Entwickler-Event keine neue Hardware vorgestellt wird, war eigentlich mehr oder weniger klar, bzw. wäre alles andere eine große Überraschung gewesen.

    Die Demos fand ich persönlich nicht zu lang, sondern im Vergleich zu vergangenen Keynotes eigentlich sogar recht zackig.

    Kurzum: Ich war gestern positiv erstaunt, was man da in Cupertino im letzten Jahr alles geschafft hat.

    Edit: Android-/Windows-Bashing müsste aus meiner Sicht auch nicht unbedingt sein, aber aus Entwickler-Sicht ist es natürlich durchaus ein großer Vorteil, wenn man sehr schnell neue APIs verwenden kann, ohne großartig auf Abwärtskompatibilität achten zu müssen, und das kann man durchaus erwähnen, weil man bei Apple mit Sicherheit auch, zurecht, „stolz“ darauf ist.

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