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Im Test: devolo Home Control · Das Smarte Zuhause

Glaubt man den ganzen  News-Aggregatoren, ist Smart Home, also das intelligente Zuhause, das nächste große Ding.

Ich persönlich habe mich noch nie tiefgehender mit diesem durchaus spannenden Thema auseinander gesetzt. Der Zufall wollte es aber, dass eine Teststellung von devolo bei mir im Briefkasten landete, die ich die letzten Wochen genauer unter die Lupe nehmen konnte.

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Die Firma devolo mit Sitz in Aachen kannte ich bisher eigentlich nur durch die dLAN Powerline Produkte, mit denen man sehr einfach sein Heimnetzwerk über das Stromnetz der Steckdose erweitern kann. Nun also auch Home Control, das seit April 2015 mit verschiedenen Komponenten im Handel erhältlich ist.

Was steckt hinter Home Control?

Einfach gesagt geht es um die Automatisierung wiederholender Arbeitsabläufe in einer Wohnung bzw. eines Hauses. Das System von devolo setzt dabei auf das Hinterlegen von Regeln, die entweder zeitbasiert oder über eine Wenn-Dann-Bedingung angeschlossene Geräte ein- oder ausschaltet.

Aktuell gibt es acht verschiedene Komponenten, die in einem Baukastensystem frei miteinander kombiniert werden können. Die Kommunikation der Komponenten untereinander erfolgt dabei über die Z-Wave Funktechnik, die sich als Standard bei der Heimautomation durchgesetzt hat.

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Die zentrale Steuereinheit bildet beim devolo System die Home Control Zentrale, die für den Aufbau des Systems zwingend erforderlich ist. Die Zentrale wird exklusiv im Onlineshop von devolo für 129,99 Euro angeboten. Bei Amazon und vielen anderen Onlinehändlern wird diese Zentrale als Starter Paket mit einer Schalt- und Messsteckdose sowie einem Tür- und Fensterkontakt für aktuell 189,00 Euro verkauft.

Geht man allerdings von der blanken Home Control Zentrale aus, sind folgende Komponenten verfügbar:

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Hier sieht man schon, dass das smarte Zuhause eine recht kostenintensive Geschichte sein kann. Lohnt es sich?! Nachfolgend ein Test.

Ersteinrichtung

Zunächst muss man die Home Control Zentrale in die Steckdose stecken. Hat man sein Heim bereits mit Powerline-Adaptern ausgestattet, kann man die Zentrale, in der eine Powerline-Funktion integriert ist, dem bestehenden System hinzufügen und man muss nichts weiter machen. Besitzt man kein Powerline-Netzwerk, muss man die Zentrale, da sie leider keine WLAN-Funktion integriert hat, über den vorhandenen LAN-Port per Ethernet-Kabel mit dem eigenen Internet-Router verbinden.

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Die Zentrale sollte zudem möglichst zentral im Haus oder in der Wohnung aufgestellt sein.  Das hat den Hintergrund, dass die Z-Wave Funktechnik innerhalb von geschlossenen Gebäuden eine Reichweite von ca. 20 bis 40 Metern hat. Es kommt hier etwas auf die Wände an. Komponenten, die mit dem Stromnetz verbunden sind, dienen außerdem als Repeater und verstärken das Funksignal.

mydevolo.com

Nachdem die Zentrale eine Verbindung mit meinem Heimnetzwerk aufgebaut hatte, gab ich deren lokale Netzwerkadresse in den Browser ein; kennt man ja schon von diversen (Offline-)Konfigurationen einer FRITZ!Box. Doch anstatt die Konfiguration nun in einer Oberfläche direkt auf der Zentrale durchzuführen, wurde ich auf mydevolo.com weitergeleitet und sollte mir dort einen Account samt völlig irrelevanter persönlicher Daten wie Land und Geburtsdatum erstellen.

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Laut devolo werden diese Daten für eine Passwort Recovery genutzt. Dennoch wurde ich schon an dieser Stelle stutzig und fragte mich, was diese Online-Registrierung genau soll. Ein Smart Home System hatte ich mir bisher eigentlich immer etwas lokaler bzw. privater vorgestellt aber dazu später mehr.

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Eine Bestätigungsmail später war der Account jedenfalls freigeschaltet und man muss nach dem ersten Login nur noch seine Home Control Zentrale mit dem Account verknüpfen. Auch hier werden wieder, dieses Mal für die Wettervorhersage (egal, ob man diese nutzen will oder nicht), persönliche Daten wie Land, Stadt und Postleitzahl abgefragt ohne die man die Installation nicht fortführen kann.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt war meine anfängliche Euphorie etwas verflogen und es machte sich immer mehr Skepsis breit.

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Die Home Control Zentrale wird übrigens automatisch über die öffentliche IP-Adresse vom my devolo Portal lokalisiert. Sollte es hier Probleme geben, hängt das eventuell mit der im Router oder internem Netz verwendeten Firewall zusammen, die die notwendigen Verbindungen blockiert. Folgende Ports müssen für den ausgehenden Datenverkehr zugelassen sein:

  • 123 UDP
  • 2443 TCP
  • 4433 TCP

Zur Sicherheit muss man jetzt noch die im Browser angezeigte Seriennummer der Zentrale bestätigen, um falsche Erkennungen zu vermeiden.

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Anschließend führte die Zentrale ein automatisches Firmware-Update durch und startete neu.

Ein Changelog oder gar eine Versionsnummer gab es hier leider nicht zu sehen, so dass im Dunklen bleibt, was genau die Firmware verbessert hat.

Geräte hinzufügen

An dieser Stelle muss ich devolo ein großes Kompliment aussprechen, denn das Hinzufügen von Geräten ist narrensicher.

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Man muss quasi nur das anzulernende Gerät im Browser auswählen und bekommt direkt eine Videoanleitung inkl. Beschreibung präsentiert.

Das ist wirklich super gelöst, da selbst technisch unversierte Leute hier sehr einfach zum Ziel gelotst werden.

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Abschießend gibt man jedem Gerät einen Namen, wählt oder erstellt den Aufstellort (Wohnzimmer, Badezimmer etc.) und fügt ein Symbol hinzu.

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Dieses Prozedere ist bei allen Komponenten identisch, was die Einrichtung extrem erleichtert. Man muss sich nur die Videos anschauen, die Beschreibung durchlesen und den Anweisungen folgen.

Montagematerial und Batterien sind übrigens im Lieferumfang aller Komponenten enthalten. Die Batterien sollen laut Herstellerangaben zwei Jahre bis zum ersten Tausch durchhalten.

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Heizung per Thermostat steuern

Nun kann man sich natürlich sehr viele Kombinationen der acht angebotenen Komponenten überlegen. Ich möchte das beispielhaft einmal mit dem Raum- sowie Heizkörperthermostat demonstrieren.

Zunächst muss man beide Komponenten über das devolo-Portal gruppieren. Dazu zieht man das Raum- sowie Heizkörperthermostat per Drag & Drop in die gleiche Gruppe und setzt in der Tabelle bei Syncron das Häkchen. So ist sichergestellt, dass die Sensoren dieser beiden Komponenten immer auf die gleiche Temperatur zielen.

In dieser Gruppierungen-Ansicht kann man beispielsweise auch erstellte Räume verwalten und hat so einen guten Überblick über sein intelligenteres Zuhause.

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Anschließend kann man sich den Zeitsteuerungen, Regeln und Szenen zuwenden, die ebenfalls sehr endkundenfreundlich per Drag & Drop erstellt werden.

Während die Begriff der Zeitsteuerung noch relativ selbsterklärend ist (bspw. schalte jeden Montag um 7:30 Uhr die Heizung im Badezimmer ein), kann man unter Regeln die schon angesprochenen Wenn-Dann-Bedingungen erstellen. In meinem Fall wird, wenn der Türsensor im Zustand geöffnet steht, eine E-Mail versendet und die Heizung ausgestellt. Eine ähnliche Regel kann man auch für den umgekehrten Fall erstellen u.s.w…

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Mit einer Szene kann man dahingegen mehrere einzelne Geräte, Gerätegruppen, Regeln und Zeitsteuerungen zusammenfassen und so Szenarien für das morgendliche Aufstehen, Stromsparen etc. erstellen.

Gerade in Verbindung mit der Fernbedienung lassen sich hier recht interessante Anwendungsfälle gestalten.

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Nachrichten

Wie schon angeklungen, kann das devolo Smart Home System auch selbstständig Nachrichten versenden.

Dazu muss man nur die Telefonnummern bzw. E-Mail Adressen hinterlegen, die im Fall der Fälle mit einer SMS oder E-Mail versorgt werden. Systemnachrichten wie Batteriestandswarnungen, Alarm- und Rauchsensoren sind standardmäßig schon aktiviert und können nach Belieben erweitert werden.

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Ein vergleichsweise neues Feature sind Push-Notifications, die definierte Zustandsänderungen auf dem Smartphone oder Tablet anzeigen.

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my devolo App

Apropos: die Steuerung des devolo Home Control Systems erfolgt in der Regel über den Webbrowser. Man hat aber auch die Möglichkeit die mobile my devolo App, die für iOS und Android angeboten wird, zu nutzen. Die zahlreichen Ein-Sterne-Bewertungen in den App Stores lassen allerdings schon Böses erahnen.

Ich mache es kurz: die App ist eine einzige Katastrophe. Sie ist nicht sonderlich stabil, teilweise extrem langsam und unübersichtlich. Im Endeffekt hat devolo dem bekannten my devolo Web-Portal auch nur eine mobile Ansicht verpasst, anstatt etwas Eigenes zu entwickeln, das einer mobilen App-Erfahrung im Jahr 2015 auch nur annährend würdig ist. Hier sollte devolo, gerade wenn man die tadellose Hardware zugrunde legt, eigentlich mehr Anspruch haben. Sehr schade!

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Fazit

Ich bin beim devolo Home Control System wirklich zwiegespalten.

Auf der einen Seite ist das Hinzufügen von Geräten sehr vorbildlich gelöst; auch das Erstellen von Regeln, Szenen u.ä. funktioniert gut. Selbst den Ladezustand der Batterien sowie die Statistiken einzelner Komponenten kann man über die Webseite einsehen und das Smart Home Tagebuch informiert über alle Vorgänge und Änderungen von Zuständen.

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Auf der anderen Seite will mir die von devolo angedachte Cloud-Lösung für das intelligente Zuhause überhaupt nicht gefallen. Muss das wirklich sein? Muss ein Hersteller wirklich wissen wann ich daheim bin? Wann oder warum eine Komponente ihren Zustand ändert? Meine klare Meinung: Nein!

devolo legt natürlich sehr großen Wert auf die Sicherheit und Anonymität der Daten, die auf deutschen Servern liegen. Ich persönlich habe dennoch Bauchschmerzen und wünsche mir lieber eine autarke Smart Home Lösung, die ich auch offline konfigurieren und nutzen kann; bei der ich flexibel festlege, was ich remote steuern möchte u.s.w. Mir ist natürlich klar, dass dieser Wunsch ein gewisses technisches Hintergrundwissen erfordert, das beim devolo System nicht zwingend notwendig ist.

Ich sehe hier aber ein gewisses Verbesserungspotential; gerade auch weil devolo für sein Portal keine Zwei-Faktor-Authentifizierung anbietet und so die Steuerung meines Zuhauses hinter einer E-Mail Adresse ‘nur’ mit einem Passwort absichert.

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Die Verwendung der Z-Wave Funktechnik finde ich wiederum sehr gut. Der Vorteil gegenüber Apples HomeKit liegt einfach in der Verbreitung der Geräte, wobei HomeKit über eine (oder mehrere?!) Hardware Bridges auch mit konkurrierenden Protokollen umgehen kann. Eine kleine Recherche ergab, dass es aktuell über 250 Hersteller gibt, die an Produkten mit dem Z-Wave Standard arbeiten. Da die Sensoren aber herstellerunabhängig sind, kann man seinem devolo System auch Geräte anderer Hersteller hinzufügen. Das konnte ich in diesem Test zwar nicht ausprobieren; dennoch ist das ein sehr großer Pluspunkt!

Letztendlich muss jeder selbst die Entscheidung zwischen Komfort/Einfachheit und Basteln/Flexibilität/Sicherheit treffen. Ich sehe mich eher bei der letzteren Variante, so dass ich das devolo Home Control System nur eingeschränkt empfehlen kann.

-> http://www.devolo.de/home-control

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Herstellern und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter und natürlich per E-Mail.

9 Kommentare

  1. ist das euer Ernst?

    „Die Verwendung der Z-Wave Funktechnik finde ich wiederum sehr gut. Der Vorteil gegenüber Apples HomeKit liegt einfach in der Verbreitung der Geräte, wobei HomeKit über eine (oder mehrere?!) Hardware Bridges auch mit konkurrierenden Protokollen umgehen kann.“

    das hat doch überhaupt nichts miteinander zu tun. Das eine ist eine Übertragungstechnik das andere ein Datencontainer / API für Haussteuerung. Wie kann man das auch nur annähernd miteinander vergleichen? Wo liegt eigentlich der Vorteil von Straßen gegenüber Autos?

    Vorher einfach mal informieren bevor man so nen Blödsinn schreibt.

  2. Kann ich denn so ein smartes Heizungsventil einfach an einen Heizkörper in meiner Mietswohnung selber anbringen, oder brauche ich dafür gleich einen Installateur? Wie ist es generell bestellt um die Aufrüstung einer nicht-smarten Wohnung mit solch einem Steuerungssystem?

    • Das kann man in der Regel selber machen.

      Bei mir musste ich nur mit der Rohrzange die Befestigung des alten Thermostats (von Buderus) lösen und konnte es abnehmen. Schau am besten mal nach von welchem Hersteller deine Heizungsthermostate sind und suche bei YouTube nach einer Videoanleitung zum Abnehmen. Ist kein Hexenwerk.

      Von devolo gibts dieses Video.

      Für das devolo System ist eigentlich jeder Haushalt geeignet, egal wie smart dieser ist. Wichtig ist halt nur eine Internetverbindung. Andernfalls kannst du das System nicht konfigurieren.

  3. Devolo wieder. Die haben es einfach drauf! Hard- und Software ist so dermaßen einfach zu verstehen bei denen – toll!

    Gerade die Funktion für die Heizungskörperthermostaten sind toll. Bin gerade selbst dabei alles umzustellen bei mir. Das Thema ist grandios und wirklich einfach. Leider – noch – etwas teuer alles :(

  4. Ich bin gerade dabei eine einfache Installation mit 6 Fensterkontakten und 5 Thermostaten durchzuführen. Das Ergebnis ist erschreckend. Innerhalb von 2 Tagen ist die Devolo Zentrale 3 mal „zusammengebrochen“.
    Einfache Regeln „Wenn Fenster auf, dann Heizung aus und danach wieder auf den Urzustand“ funktionieren nur sporadisch, egal in welchem Raum. Die Thermostate machen was sie wollen. Das Auslösen eines Fensterkontaktes erkennt die Zentrale auch nicht immer. Das ist kein Problem der Entfernung (8m Luftlinie von der Zentrale).
    …und gerade eben eingetreten, die Zentrale erkennt non einem Moment auf dem Anderen keine „Geräte“ mehr obwohl die noch in der Übersicht angezeigt werden. Wirklich tolles System!!!!!

    Ich kann das Home Control System von Devolo nicht empfehlen und schicke das Zeug noch heute zurück. Beim Gedanken das der Rauchmelder nur sporadisch funktioniert gruselt es mich.

  5. Installation ist einfach, die Produkte an sich wirken recht wertig. Allerdings ist das System extremst unzuverlässig, die Home-Zentrale geht trotz unserer (direkt eingetöpselt) 100Mbit-Leitung andauernd offline, der größte „Scherz“ ist aber diese „Software“. Null intuitiv, nur selten wirklich funktionierend. Zur ZEit werden mir gar keine meiner fünf Geräte angezeigt, obwohl sie die ganze Zeit mit der Homezentrale „arbeiten“(gibt so einen Verlauf).
    Frage mich, wie eine offensichtlich gut gelistete und erfolgreiche Firma, sich ein Interface leisten kann, dass an die Frühzeit des Internets erinnert und nichts mit guter Bedienbarkeit heutiger Interfaces zu tun hat.

  6. Ich habe zusätzlich zu den Devolo-Standardkomponenten zwei
    Z-Wave Fibaro Relais Unterputzeinsatz 1 Schalter 2,5 kW, FIBEFGS-212 in das System eingebunden. Die lassen sich tadellos hinzufügen und erledigen ihren Dienst zuverlassig. Damit schalte ich die Aussenbeleuchtung täglich über die Zeitsteuerungen ein und aus.
    Über die Zuverlässigkeit der Web-Oberfläche möchte ich mich nicht äussern, da gab’s zweimal ernsthafte Unzulänglichkeiten, die allerdings auch von devolo gefixt worden sind.

  7. Wollte Devolo in meiner Firma als Zutrittskontrolle zweier Türen nutzen. Zu Hause an Fritzbox mit DHCP (frei zugewiesener IP- Adresse) funktionierte alles einwandfrei. In meiner Firma mit statischer IP- Adresse an meiner Fritzbox -keine Funktion. Laut Aussage des technischen Supports von devolo funktioniert das System nicht an Router mit statischen IP- Adressen!!! Ja, wo gibt´s denn so was?? Wie kann ich dann ein solches System überhaupt anbieten und verkaufen, wenn ich es nicht professionell einsetzen kann? Jedes andere einfache Gerät läßt sich auf feste oder flexible IP- Adresse einstellen. Ganz große Enttäuschung!