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Tipp: Walli · Wallpaper App für iOS und Android

Kurzer Hinweis auf Walli, einer kleinen kostenlosen App, mit der man sich qualitativ recht hochwertige Wallpaper bzw. Hintergründe auf den Bildschirm seine Smartphones oder Tablets zaubern kann.

Die App steht für iPhone, iPad, iPod touch sowie Android zum Download bereit.

Zur Installation werden iOS 9.3 bzw. Android 4.1 oder höher vorausgesetzt.

[appbox appstore 1061097668 simple]

[appbox googleplay com.shanga.walli]

Für macOS möchte ich an dieser Stelle nochmals Snappr empfehlen, das bei mir auf dem Mac seit gut zwei Jahren problemlos seine Arbeit verrichtet und mir in gewissen Zeitabständen ein neues Wallpaper auf den Desktop legt.

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Ausprobiert: Brother HL-L8250CDN · Drucken im Netzwerk

Vor ein paar Wochen erreichte mich ein ziemlich großes und schweres Paket. Im Inneren befand sich der Farblaserdrucker HL-L8250CDN von Brother, der mir ab sofort den Druckalltag erleichtern sollte.

Da ich jetzt nicht der ausgewiesene Experte für Drucker bin, möchte ich auch nicht mit technischen Spezifikationen des Gerätes, die eh jeder auf der Webseite des Herstellers einsehen kann, um mich werfen, sondern vielmehr den praktischen Nutzen testen. Genauer gesagt soll es in diesem Artikel um das Drucken im Netzwerk unter Mac OS X, iOS und Android gehen.

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Da der HL-L8250CDN (leider, leider!!!) kein integriertes WLAN-Modul besitzt, muss man den Drucker zunächst per LAN-Kabel mit dem Router verbinden. Ob das jetzt direkt per Kabel oder über Powerline-Adapter geschieht ist unerheblich. Hauptsache der Drucker bekommt eine gültige (möglichst feste) IP-Adresse im Heimnetzwerk.

Diese (feste) IP-Adresse ist nämlich notwendig, um sich im Backend des Druckers anzumelden und ggf. nicht aktivierte Netzwerkprotokolle zu aktivieren. Warum, wie in meinem Fall, AirPrint nicht per default aktiviert war, kann ich abschließend nicht beurteilen. Auf jeden Fall muss dort der Haken gesetzt sein; andernfalls wird es u.U. mit dem Drucken unter OS X und iOS etwas problematisch.

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Pro-Tipp:
Da man sich eh schon im Backend befindet, kann man nun auch direkt nach neuer Firmware für den Drucker suchen. Das läuft quasi ähnlich wie bei einer Fritz!Box ab und ist sicher nicht zum Nachteil bei der weiteren Nutzung des Gerätes.

Mac OS X – AirPrint

Nachdem AirPrint aktiviert ist und der Drucker neu gestartet hat, muss man den Drucker in den OS X Systemeinstellungen > Drucker & Scanner über das Plus-Zeichen dem System hinzufügen.

Bildschirmfoto 2016-05-30 um 18.41.44

Ist der Drucker richtig im Netzwerk eingebunden, wird er ohne weiteres Zutun angezeigt. Beim Punkt ‘Verwenden:’ sollte man allerdings darauf achten, dass AirPrint als Protokoll ausgewählt ist. Passende Treiber werden vom OS X automatisch installiert.

Anschließend steht dem Drucken unter OS X mit allerlei Druckoptionen nichts mehr im Wege.

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iOS – AirPrint

Bei iOS läuft es, sofern man AirPrint einsetzen möchte, im Prinzip ganz ähnlich.

Man sucht sich eine Webseite oder ein Dokument und wählt über das Share-Icon den Drucken-Dialog aus. Daraufhin landet man in den Druckeroptionen, in denen man zunächst einmal den Drucker auswählen muss.

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Auch hier sollte nun, richtige Netzwerkeinstellungen vorausgesetzt, der Drucker angezeigt werden.

Abschließend kann man vor dem eigentlichen Druckvorgang weitere Einstellungen wie Duplex, Farbdruck u.s.w. bei den Optionen einstellen.

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iOS / Android – Brother iPrint&Scan App

Wer nicht über AirPrint drucken möchte oder kann, findet in der kostenlosen iPrint&Scan App, die für iOS und Android angeboten wird, eine Alternative.

Nach Installation der App, wird, die richtigen Netzwerkeinstellungen vorausgesetzt, der Drucker mit seinen Funktionen (in meinem Fall ausschließlich “Drucken“) automatisch im Netzwerk erkannt und der App hinzugefügt.

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Anschließend bietet die App recht angenehme Zusatzfunktionen.

So lassen sich auf dem Smartphone gespeicherte Fotos, Dokumente oder E-Mails direkt anwählen und ausdrucken. Man hat aber auch die Möglichkeit die App mit Cloud-Diensten wie der iCloud, Dropbox, Evernote, Google Drive oder OneDrive zu verbinden und dort abgelegte Fotos, Dokumente etc. zu drucken. Ein Webseitendruck ist hier ebenfalls integriert.

In der Druckvorschau kann man daraufhin weitere Optionen wie Papiergröße, Anzahl der Kopien, Layout, Duplex, Farb-/Schwarzweiß-Druck und die Qualität anpassen. Quasi Dinge, die in diesem Umfang leider nicht von AirPrint abgedeckt werden.

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Darüber hinaus kann man beispielsweise im Browser über den Teilen-Dialog die iPrint&Scan Erweiterung zum Drucken nutzen.

Zur Installation werden iOS 8 bzw. Android 4.0 oder höher vorausgesetzt.

[appbox appstore 382775642 simple]

[appbox googleplay com.brother.mfc.brprint]

Android – Brother Print Service Plugin

Android-Nutzer haben mit dem Brother Print Service Plugin eine weitere Möglichkeit zum drahtlosen Drucken.

Bei meinem Galaxy S7 war nur das Druckdienste Plugin von Samsung installiert, so dass ich das Plugin von Brother aus dem Play Store nachinstallieren und als Standard-Druckerdienste Plugin definieren musste.

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Wählt man jetzt den oben zu sehenden Drucken-Dialog im Webbrowser oder Dateimanager aus, landet man in der Druckvorschau.

Auch hier kann man wieder Optionen wie Papiergröße, Anzahl der Kopien, Duplex, Farb-/Schwarzweiß-Druck oder die Ausrichtung festlegen.

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Zur Installation wird Android 5.0 oder höher vorausgesetzt.

[appbox googleplay com.brother.printservice]

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise für den Brother HL-L8250CDN Farblaserdrucker beginnen bei knapp 159 Euro. Achte man zudem auf Angebote (inkl. Cashback u.ä.), ist das Gerät auch schon mal für deutlich unter 100 Euro zu bekommen.

Dazu gibt es 3 Jahre Vor-Ort-Hersteller-Garantie.

-> http://www.idealo.de/hl-l8250cdn-brother

FAZIT

Was das Drucken im Netzwerk angeht, bin ich wirklich sehr zufrieden. Die hier im Test aufgezeigten Möglichkeiten sind schnell eingerichtet und funktionieren tadellos.

Auch die Druckqualität ist insgesamt gut. Für großflächige Farbdrucke sollte man allerdings passendes Papier haben und keine Wunderdinge verlangen ;)

Es ist mir allerdings rätselhaft, weshalb man auf ein integriertes WLAN-Modul verzichtet. Das hat heutzutage quasi jeder Tintenstrahldrucker für 50 Euro mit an Bord…

[do action=“aguwertung“ wert=“8″/]

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Boxer · Mobiler E-Mail Client für iOS und Android

Das mobile Lesen bzw. Beantworten von E-Mails auf dem iPhone oder iPad war eigentlich nie so mein Ding. Irgendwie fehlte mir der Komfort eines Desktop-Clients, so dass ich keinen Zugang zu diesem Thema fand und es lange Zeit vernachlässigte.

Doch die Zeiten ändern sich und so stand ich vor einigen Monaten vor dem Problem einen möglichst brauchbaren mobilen E-Mail Client zu finden. Denn sind wir ehrlich: Sowohl das mobile Apple Mail, als auch der Standard-Client von Android sind nicht wirklich das Gelbe vom Ei.

Um es kurz zu machen:
Nachdem der einstige (iOS-)Platzhirsch Sparrow durch Google gekauft und damit dem Tod geweiht wurde, hat sich nach etlichen Testkandidaten Boxer als mein favorisierter mobiler E-Mail Client herauskristallisiert. Mailbox App Fans mögen mir an dieser Stelle verzeihen aber mit einer Fokussierung auf iCloud- und Google Mail-Konten kann ich beruflich absolut nichts anfangen.

Boxer

Boxer unterstützt Exchange-, Outlook-, Google-, Yahoo-, iCloud-, AOL- und jedes andere IMAP-Konto.

 

Eingehende E-Mails können ‘dem Trend’ folgend als Aufgaben betrachtet und dementsprechend wegsortiert werden.

Dazu lassen sich Profilbilder, die entweder aus dem lokalen Adressbuch oder mit der App verknüpften LinkedIn- oder Facebook-Profil stammen, einblenden und man kann über verschieden lange Swipe-Gesten nach links und rechts bis zu vier (zwei pro Richtung) Quick-Actions definieren, die beispielsweise eine E-Mail als Spam markieren, löschen, verschieben, archivieren u.s.w.

 

Reichen diese Quick-Actions nicht aus, kann man sich zusätzlich noch ein Action Menü einblenden lassen, in dem weitere Actions, wie eine vorgefertigte schnelle Antwort, favorisieren von E-Mails oder eine Notiz an Evernote schicken erreicht werden können.

Für größere E-Mail Anhänge steht eine Verbindung zu den Cloud-Diensten Dropbox und Box parat, die von dort per Link einfach verknüpft werden. Darüber hinaus kann man Push Notifications, eine Undo-Funktion für fälschlicherweise ausgeführte Actions oder den kostenpflichtigen E-Mail Filter-Dienst SaneBox aktivieren. Eine Verschlüsselung der E-Mails per PGP gibt es dahingegen leider nicht.

Boxer steht für iOS in einer kostenlosen Lite und derzeit 8,99 Euro (gibt aber häufiger 89 Cent Promos) teuren Pro-Version zum Herunterladen bereit. Der Unterschied beider Apps liegt zwischen der Verwaltung mehrerer E-Mail-Konten, Exchange Unterstützung, E-Mail Aliase, einem Passcode zum Entsperren der App, Box- und Dropbox Integration und anpassbaren (HTML-)Signaturen bzw. Schnellantworten.

[app 695900302]
[app 561712083]

Boxer für Android bietet eine ähnliche Unterscheidung, wobei man vor knapp zwei Wochen direkt am Releasetag mit dem Promo Code getboxer Boxer Pro kostenlos freischalten konnte. Daher vielleicht einfach mal ausprobieren. Eventuell funktioniert der Code noch.

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The Humble Bundle 8 für Mac, PC, Linux und Android

Neues vom Humble Bundle, das dieses Mal für den Mac, Windows, Linux und Android ausgelegt ist.

Bildschirmfoto 2013 12 17 um 22 33 27 minishadow

Mit dabei sind:

  • Little Inferno
  • Gemini Rue
  • AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!! for the Awesome
  • Jack Lumber
  • Hero Academy
  • Anomaly 2

Wobei die letzten beiden Spiele nur dabei sind, wenn man mehr als den Durchschnittspreis bezahlt.

youtube/watch?v=CqRvmveluQI

Das Angebot ist die kommenden zwei Wochen gültig und wird kommenden Donnerstag, wie gewohnt, noch den einen oder anderen Neuzugang bekommen.

Viel Spaß beim Zocken!

-> https://www.humblebundle.com

Bitte daran denken, dass sich unsere Feed-Adressen geändert haben.

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Spotify · Musik-Streamingdienst auch auf mobilen Plattformen kostenlos

Vor einigen Tagen kam dieses Gerücht im Wall Street Journal auf, nun wurde es durch Spotify höchstpersönlich bestätigt: Spotify mobile wird kostenlos.

Wozu also einstmals ein Premium Account nötig war, langt nun auch der ganz normale Free-Account, mit dem man auf dem Tablet (auf dem Smartphone funktioniert ‚nur’ der Shuffle Modus) alle verfügbaren Songs, Playlisten etc. auch endlich mobil abgespielt werden können.

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil gegenüber der Konkurrenz, die für die mobile Nutzung einen Paid-Account voraussetzt.

Das Ziel sollte zudem klar sein:
Mehr Nutzern durch den kostenlosen mobilen, werbefinanzierten Musikstream das Abo schmackhaft machen.

Aktuell funktioniert das Ganze, zumindest bei mir, noch nicht. Aber der Tag ist ja noch lang und die (Spotify-)Veranstaltung in New York, auf der u.a. auch Led Zeppelin als ‘Neuzugang’ gefeiert wurde, nimmt ihren Lauf.

[app 324684580]

Bitte daran denken, dass sich unsere Feed-Adressen geändert haben.

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HD+ TV-Programm Guide für iOS und Android

Kurztipp:
Der HD+ TV Guide ist eine recht gute App, um das Fernsehprogramm auf dem iPad oder iPhone zu verfolgen.

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Dazu steht neben der vertikalen, auch eine horizontale Ansicht zur Verfügung.

Außerdem gibt es zu jeder Sendung detaillierte Informationen bzw. die Anzeige ähnliche Sendungen.

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An TV-Sendern steht schon eine recht ordentliche Auswahl zur Verfügung, die aber längst nicht komplett ist. Gerade kleinere lokale aber auch nicht so populäre Sender im Pay-TV sucht man leider noch vergeblich.

Darüber hinaus kann man durch eine, meiner Meinung nach ziemlich dämlichen Beschränkungen maximal 50 Sender in seine Senderliste und damit in den Programmguide aufnehmen.

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Aber ich will nicht meckern, die App ist schließlich kostenlos und, vom HD+ Branding abgesehen, komplett werbefrei.

Als Zusatzfeatures kann man einzelne Sendungen in den Kalender eintragen, eigene Highlights bzw. Favoriten (z.B. erinnere mich an alle Sendungen mit Schauspieler xy oder alle Episoden der Serie z) erstellen und pushen lassen oder auch TV schauen, sofern man die richtige Hardware daheim hat.

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Der HD+ TV Guide ist für Android und iOS kostenlos verfügbar. Zur Installation wird Android 4.2 bzw. iOS 6.0 minimal vorausgesetzt.

[app 674999909]

Als Alternativen kann ich nach wie vor On Air und Couchfunk empfehlen, die ich vor einiger Zeit im letzten Blogstöckchen (Zehn Apps, die auf dem Tablet nicht fehlen dürfen) schon erwähnt hatte.

[app 336137568]
[app 470915733]

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PortKit: UX Metaphor Equivalents for iOS & Android

Nachdem ich letzte Woche schon das (Icon-)Template für iOS 7 vorgestellt hatte, soll heute auch wieder ein kleiner Tipp für App-Entwickler bzw. -Designer folgen.

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PortKit ist eine vollständige Sammlung aller Cocoa UI Elemente von iOS 6 bzw. iOS 7 und deren Android (ab Version 4+) Pendant. Das betrifft neben Schaltern, Knöpfen, Slidern, Menü- oder Text-Bausteinen auch sämtliche anderen UI-Elemente.

Das kann gerade sinnvoll sein, wenn man eine App von iOS auf Android oder umgekehrt portieren möchte. Zudem sieht man hier noch mal, für diejenigen, die es noch nicht kennen, deutlich den Design-Unterschied zwischen iOS 6 und iOS 7.

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Am Ende sind auch Referenzen zur Erstellung von Icons, zu verwendende Fonts und ein paar ‘Handy Utilities’, die bei der App-Entwicklung helfen, verlinkt.

-> PortKit