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macOS Tipp: Webseitenvorschau im Safari oder in Mail per Multi-Touch-Geste

Heute mal wieder ein Tipp aus dem Bereich Webbrowser, genau gesagt dem Safari.

Beim Lesen von Artikeln im Web kommt irgendwann jeder einmal an dem Punkt, an dem man eingebettete Links aus Gründen wie Ablenkung u.ä. nicht anklicken möchte. Der Safari und auch Apple Mail bieten unter macOS mittels definierbarer Multi-Touch-Geste eine Webseitenvorschau, die dieser Problematik geschickt entgegenwirkt.

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Zunächst muss man allerdings in den macOS Systemeinstellungen > Trackpad > Zeigen und Klicken unter dem Punkt Nachschlagen & Datenerkennung die entsprechende Multi-Touch-Geste identifizieren.

Bei den neueren Force Touch-Trackpads mit haptischen Feedback handelt es sich per default um einen kräftigen Klick mit einem Finger; bei älteren Touchpads ist es i.d.R. eine Drei-Finger-Tab-Geste.

Wendet man diese Geste nun auf einen Link im Safari oder auch in Apple Mail an, wird ein Vorschaufenster generiert, das die dahinter legende Webseite ohne große Ablenkung vom eigentlichen Artikel anzeigt.

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MarsEdit 4 · Offline-Blogeditor für den Mac lädt zur Beta ein

Stammleser wissen, dass ich mit dem Backend von WordPress überhaupt nichts anfangen kann. Stattdessen nutze ich seit etlichen Jahren Offline-Blogeditoren.

Angefangen hatte damals™ alles mit ecto. Weiter ging es mit MarsEdit oder Blogo. Selbst reine (Markdown-)Texteditoren wie Ulysses oder Byword sind mittlerweile in der Lage Artikel direkt ins WordPress zu publizieren.

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Aber zurück zu MarsEdit, das sieben Jahre (!!!) nach der Veröffentlichung von MarsEdit 3 nun den Sprung auf Version 4 wagt. Als Vorbereitung auf das große Release wurde gestern Abend zum Start einer öffentlichen Betaphase eine erste Version zum Testen freigegeben.

Neben leichten optischen Anpassungen wurde vor allem der Editor verbessert. So gibt es neue Formatierungstools, Typewriter Scrolling oder Markdown Support. Dazu kann man nun WordPress spezifische Features wie Featured Image oder das Post Format festlegen.

Weitere Neuerungen sind im passenden Artikel im Blog des Entwicklers Red Sweater Software aufgelistet.

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Kleiner Nachteil:
Zur kostenlosen Teilnahme an der Beta ist eine direkt auf der Webseite der Entwickler gekaufte Lizenz von MarsEdit 3 von Nöten. Nutzer der Mac App Store Version von MarsEdit 3 schauen leider in die Röhre 😐

Dazu wird OS X 10.10 Yosemite oder höher zur Installation vorausgesetzt.

-> https://red-sweater.com/blog/3244/marsedit-4-public-beta

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CHMOD Command Calculator: Zugriffsrechte richtig setzen

Kurzer Hinweis auf den CHMOD Command Calculator.

Dabei handelt es sich um eine kleine Webanwendung, mit der man auf recht einfache Art und Weise das passende Terminalkommando für gewünschte Zugriffsrechte für Dateien oder Verzeichnisse generieren lassen kann.

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Dazu kann man über Checkboxen und Schieberegler weitere Optionen anwählen; Tooltips helfen beim Verständnis.

-> https://chmodcommand.com

(via)

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macOS Firewall: Little Snitch 4 lädt zur Beta ein

Vor knapp fünf Jahren hatte ich an dieser Stelle Little Snitch 3, eine Software-Firewall für den Mac, ausführlicher vorgestellt.

Mit Little Snitch 4 kann seit ein paar Tagen im Rahmen einer öffentlichen Beta der Nachfolger von jedermann kostenlos getestet werden.

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Neu ist u.a. die überarbeitete Benutzeroberfläche, die besonders beim komplett neuen Netzwerkmonitor mit Visualisierung der Verbindungen auf Grundlage der eigenen geografischen Position zum Tragen kommt.

Dazu können Verbindungsalarme nun auch minimiert und die entsprechende Entscheidung auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden. Zu den weiteren Neuerungen zählen ein verbessertes Arbeiten mit (Little Snitch-)Profilen, ein automatischer Silent Mode, besseres Regel-Management (z.B. vordefinierte Regeln für iCloud & Co., Prioritäten bei Regeln, Prüfung von Code-Signaturen, klügere domainbasierte Filter durch Deep Packet Inspection) oder die Unterstützung von Apples Touch Bar.

Eine etwas detailliertere Auflistung ist hier zu finden.

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Little Snitch 4 kostet in der Einzelplatzlizenz 45 Euro; ein Upgrade von Version 2 oder 3 wird mit 25 Euro zu Buche schlagen. Zur Installation wird OS X 10.11 El Capitan oder höher vorausgesetzt.

Wer übrigens die Beta über den für LS4 final geplanten Releasetermin am 05.07.2017 hinaus testen möchte, kann mit einem temporären Lizenzschlüssel den Testzeitraum bis Mitte Oktober 2017 verlängern.

-> https://www.obdev.at/products/littlesnitch/index-de.html

Dazu auch gleich nochmals der Hinweis, dass eine Software-Firewall nicht nur positive Seiten hat 😉

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Review: ​Ultrasone Performance 840 Kopfhörer

Ich hatte die letzten Wochen mal wieder die Möglichkeit neue Hardware zu testen. Genauer gesagt geht es um die Performance 840 Kopfhörer vom deutschen Hersteller Ultrasone.

Anders als die Spitzenmodelle dieses Herstellers ist der Performance 840 nur im semiprofessionellen Bereich angesiedelt, was ihn zum perfekten Begleiter für Zuhause und unterwegs macht. Aber der Reihe nach…

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Lieferumfang

  • Ultrasone Performance 840 Kopfhörer
  • Neopren-Transporttasche
  • 3 m langes Kabel mit vergoldetem 3,5 mm Klinke-Stecker (abnehmbar)
  • 1,2 m langes Kabel mit Mikrofon und Fernbedienung (abnehmbar)
  • 6,3 mm Schraubadapter
  • Kurzanleitung u.ä.

Erster Eindruck

Die Lieferung erfolgt in einem sehr stabilen Karton. Im Inneren wartet eine Neopren-Transporttasche mit Ultrasone-Logo, in der sich der Kopfhörer befindet. Unter dem darunter liegenden Einlegeboden befinden sich im Lieferumfang enthaltene Kabel, Adapter und diverser Papierkram.

Der Kopfhörer selbst besteht zu großen Teilen aus mattschwarzem Kunststoff. Der Bügel ist gepolstert. Beide Bauteile sind mit einer silbernen Halterung aus Aluminium verbunden. Dazu sind die Ohrmuscheln mit einem silbernen Ring abgesetzt.

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Apropos Ohrmuscheln: diese lassen sich zum optimalen Transportschutz in der mitgelieferten Tasche um 90° drehen. Für die Polsterung wird komfortabler Memoryschaum verwendet; die Kopfpolster sind mit Kunstleder überzogen.

Insgesamt war mein Ersteindruck, trotz des vorherrschenden Kunststoffs, sehr gut. An der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern; die Optik sowie die Haptik sind meiner Meinung nach ebenfalls sehr gelungen und runden das sportlich/minimalistische Design des Kopfhörers wunderbar ab 👍

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Technologie

Bei der Performance-Serie setzt Ultrasone auf die sogenannte S-Logic Technologie.

Diese patentierte Technik erzeugt bei weniger Schalldruck einen dreidimensionalen Raumklang und entlockt dem Stereokopfhörer nahezu Surround Sound. Beim Performance 840 kommt mit S-Logic Plus die zweite Generation dieser Technologie zum Einsatz, mit der die räumliche Wahrnehmung und das Klangbild nochmals optimiert wurden.

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Des Weiteren nutzt der Performance 840 eine Technologie namens ULE (Ultra Low Emission). Ziel dieser Technik ist das Minimieren von niederfrequenten Feldern, was schlussendlich das Gehör schont.

Mit der MU-Metall Abschirmung reduziert man zudem die magnetische Strahlung um bis zu 98%, was das Tragen des Kopfhörers, auch vom gesundheitlichen Standpunkt aus, über mehrere Stunden problemlos möglich macht.

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Im Alltag

Generell ist zu sagen, dass der Kopfhörer für seine Größe einen sehr guten Tragekomfort liefert. Die Kopf- und Ohrpolster sind durch die verwendeten Materialien (u.a. der besagte Memoryschaum) angenehm zu tragen und drücken auch nach mehreren Stunden nicht am Ohr.

Auch schnelle und ruckartige Bewegungen steckt der nur 274 Gramm leichte P840 problemlos weg 🎧

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Hinzu kommt, dass sich die geräumigen Innenkapseln für quasi jede Ohrform eignen, diese komplett umschließen und somit schon per se eine sehr gute Dämpfungseigenschaft liefern.

Auch das Anpassen des P840 an die jeweilige Kopfform geht schnell und zuverlässig von der Hand.

Die verbaute Mechanik gibt acht leicht verstellbare Stufen vor, so dass man sich (beispielsweise für einen Transport) nur die Markierung merken muss.

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Die beiden im Lieferumfang enthaltenen Kabel lassen sich jederzeit wechseln. Zum Schutz vor dem ungewollten Herausfallen des Kabels ist außerdem ein Bajonettverschluss im Klinkenanschluss des Kopfhörers sowie am Kabel integriert.

Und um nochmals auf das geringe Gewicht des P840 zurückzukommen: genau dieser Umstand und die nahezu perfekte/feste Passform machen den Kopfhörer auch unterwegs zu einem treuen Begleiter.

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Ultrasone IQ App

Bevor ich gleich zum Klang komme, möchte ich noch kurz auf die kostenlose App namens Ultrasone IQ hinweisen, die es aus irgendwelchen Gründen nur für Android gibt.

Mit dieser App kann man die Multifunktionstaste der mitgelieferten Kopfhörer-Kabelfernbedienung individuell programmieren. Das betrifft Funktionen wie das Entgegennehmen bzw. Auflegen bei Anrufen, Play/Pause sowie nächster und letzter Song beim Abspielen von Musik.

ULTRASONE IQ
ULTRASONE IQ
Entwickler: ULTRASONE AG
Preis: Kostenlos

Klang

Der Klang ist natürlich mal wieder ein rein subjektives Thema, zu dem ich trotzdem kurz etwas sagen möchte.

Der Kopfhörer liefert ein sehr ausgewogenes und klares Klangbild, das besonders bei klassischer Musik zum Tragen kommt.

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Die Frequenzen werden sauber und druckvoll getroffen; der normale Bass ist dank der 40 mm PET Schallwandler ordentlich. Durch die L-Logic Technologie kommt sogar so etwas wie Konzertatmosphäre auf. Das Raumgefühl ist echt super.

Bei ganz tiefen Tönen, und ich ziehe hier wieder meinen Bass-Referenzsong Ariel von Stephan Bodzin hinzu, wurde die Auflösung allerdings etwas unsauber bzw. verzerrt.

Preise und Verfügbarkeit

Der Ultrasone 840 Kopfhörer wird ausschließlich in der Farbe schwarz angeboten. Die Preise beginnen derzeit bei knapp 190 Euro.

Dazu liefert der Hersteller 5 Jahre Garantie ab dem Kaufdatum.

-> http://www.ultrasone.audio/performance-840
-> https://www.idealo.de/performance-840-ultrasone

tl;dr

Trotz kleinerer Schwächen bei tiefen Bass-Tönen kann ich den Ultrasone Performance 840 jedem Musikenthusiasten wärmstens empfehlen. Durch sein sehr klares Klangbild kann man auch wunderbar Filme schauen oder an der PlayStation zocken.

Das Design gefällt. Die Verarbeitung ist sehr wertig, so dass der großflächig verwendete Kunststoff nicht stärker ins Gewicht fällt; bei 274 Gramm im wahrsten Sinne des Wortes 😆

Dazu sind die mitgelieferten Kabel von sehr guter Qualität und mit 3 Metern recht lang, was der Bewegungsfreiheit, gerade beim Verwenden über einen A/V-Receiver, entgegen kommt.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

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Neustart · aptgetupdateDE Confed Cup 2017 Tippspiel + Auswertung des Bundesliga-Tippspiels 2016/17

Ab morgen rückt mit dem Start des Confederation Cups in Russland (siehe Spielplan) König Fußball mal wieder in den Mittelpunkt.

Grund genug unser traditionelles Tippspiel neu zu starten.

Fussball Tippspiel Confed Cup

An den Spielregeln hat sich, von der für Turniere leicht angepassten Punkteregel, nichts verändert.

Bestehende Accounts aus der letzten Bundesligasaison bleiben bestehen und können weitergenutzt werden. Neuanmeldungen sind selbstverständlich erwünscht.

-> http://www.kicktipp.de/aptgetupdate

Gleichzeitig gibt es natürlich die Auswertung (Top 25) zu unserem Tippspiel für die vergangene Fußball-Bundesliga 2016/2017:

  1. levjung89
  2. rotd
  3. ynz

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Herzlichen Glückwunsch an euch drei und großen Dank an die restlichen Teilnehmer 😁