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OpenTerm · Open Source Terminal für das iPhone und iPad

Falls bei jemandem schon mal der Wunsch nach einer nativen Kommandozeile in iOS aufgekommen ist, sollte der Blick in Richtung OpenTerm gehen.

Derzeit werden knapp 50 Terminalkommandos unterstützt, die über eine Tastaturerweiterung jederzeit (scrollbar) zum Schnellzugriff eingeblendet werden.

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Da die App darüber hinaus sandboxed ist, können selbst Leute die nicht so erfahren im Umgang mit dem Terminal sind, relativ sicher erste Schritte wagen und nicht wirklich etwas kaputt machen.

Gerade im Zusammenspiel mit Apples Dateien-App (Strichwort: Splitscreen) und dem iCloud Drive ergeben sich hier einige interessante Möglichkeiten.

Der Quellcode von OpenTerm ist bei GitHub zu finden. Die App selbst wird über den iOS App Store verteilt und setzt ein iPhone oder iPad mit iOS 11 oder neuer voraus.

OpenTerm
OpenTerm
Entwickler: Silver Fox
Preis: Kostenlos
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coconutBattery Plus · iOS Battery Lifetime Analyzer

Mit dem kostenpflichtigen Plus-Upgrade wurde Ende April letzten Jahres erstmals eine aufgebohrte Version von coconutBattery veröffentlicht.

Seither stand die Entwicklung der App natürlich nicht still. Insbesondere das Plus-Upgrade hat mit erweiterten Anzeigen bzw. Informationen zum Akku und zur SSD des Macs hinzugewonnen. Dazu kann man sich mittlerweile auch den Zustand des Akkus von iOS Geräten in der macOS Menüleiste anzeigen lassen.

Das neuste Update verdanken wir wohl Apples mangelhafter Informationspolitik gegen Ende des letzten Jahres 😉

Man kann über das Tool-Menü den iOS Battery Lifetime Analyzer starten, der Daten zur Lebensdauer des Akkus vom iPhone oder iPad anzeigt.

So kann man sich schon mal vorab einen Eindruck zum Stand der Dinge verschaffen, bevor Apple selbst mit iOS 11.3 Möglichkeiten zur Kontrolle des eigenen Akkus schafft.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Grundversion von coconutBattery weiterhin kostenlos ist. Das Plus-Upgrade schlägt mit 9,95 Euro zu Buche.

-> http://www.coconut-flavour.com/coconutbattery

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Kurztest: HapticKey · Haptisches Feedback für die Touch Bar des MacBook Pro

Mitte November letzten Jahres hatte ich Haptic Touch Bar etwas genauer vorgestellt. Diese App simuliert das haptische Feedback für Apples Touch Bar.

HapticKey schlägt im Prinzip in exakt die gleiche Kerbe. Der Vorteil gegenüber Haptic Touch Bar: die App ist open source und damit kostenlos.

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Die Einrichtung und Funktionsweise von HapticKey ist zu Haptic Touch Bar nahezu identisch.

Zunächst muss man die App in den Systemeinstellungen > Sicherheit > Privatsphäre > Bedienungshilfen zulassen. Anschließend wird die Taptic Engine des Force Touch-Trackpads für die Simulation des haptischen Feedbacks für die Touch Bar genutzt.

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Es gibt drei unterschiedliche Intensitäten, zusätzliche Sound Effekte bzw. einen Screen Flash und man kann festlegen, ob nur die ESC- und F-Tasten oder alle Taps mit dem haptischen Feedback arbeiten sollen.

Den Quellcode zu HapticKey kann man bei GitHub einsehen. Zur Installation wird macOS 10.12 Sierra oder neuer vorausgesetzt.

-> https://github.com/niw/HapticKey

(via)

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Ka-Block! · Open Source Safari Content Blocker für iOS und macOS

Ka-Block! gehört beim Safari zu den Inhaltsblockern der ersten Stunde.

Die Safari-Erweiterung und die iOS App sind bereits seit knapp zwei Jahren verfügbar und wurden seither regelmäßig aktualisiert.

Der Blocker konzentriert sich auf das Wesentliche und setzt ausschließlich auf eine JSON Filter Liste. Weitere Features inkl. eine Whitelist sucht man vergeblich.

Das würde auch nicht ins Konzept von Ka-Block! passen, denn die App/Extension hat sich drei große Ziele auf die Fahne geschrieben:

  • Block most ads and trackers.
  • Never contact a server.
  • Never slow down a page.

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Eine Whitelist ist im Endeffekt auch nicht notwendig, da man jede geladene Webseite mit einem langen Klick auf den Reload-Knopf ohne Inhaltsblocker erneut öffnen kann.

Mit Version 3.0 des Blockers, die vor ein paar Tagen veröffentlicht wurde, gibt es nun auch eine native App im Mac App Store, die im Prinzip aber nichts anderes macht als die weiterhin separat verfügbare Safari-Erweiterung zu installieren.

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Ich persönlich setze Ka-Block! jetzt schon seit knapp einem Jahr auf meinen Geräten ein und kann nur Positives berichten. Der Ad-Blocker ist wirklich verdammt schnell.

Der Quellcode und der Link zur Safari-Erweiterung finden sich bei GitHub. Zur Installation der iOS bzw. macOS App werden iOS 10 bzw. macOS 10.13 oder höher vorausgesetzt.

Ka-Block!
Ka-Block!
Preis: Kostenlos
Ka-Block!
Ka-Block!
Preis: Kostenlos
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Antivirus als Spionage-Tool

Moderne Antivirus-Software schickt lokal gefundene Malware zur weiteren Analyse an den Server des AV-Herstellers. Durch passende Signatur-Updates kann man damit jedoch auch heimlich nach beliebigen Daten suchen und diese unbemerkt herausschleusen.

Wissenswert 😊