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Review: Archive Assistant · Datei-Archivierung mittels AppleScript

Vor ein paar Wochen hatte ich mit BetterZip meinen neuen Favoriten für die Datei-Archivierung unter macOS vorgestellt.

Wesentlich nerdiger aber nicht weniger interessant ist der Archive Assistant.

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Dabei handelt es sich um ein (AppleScript-)Skript, das auf recht einfache Art und Weise beim Erstellen von Archiven und Disk Images behilflich ist. Das Entpacken von Archiven beherrscht das Skript dahingegen nicht.

Installation des Skripts

Möchte man das Skript über das Menüleisten-Icon von Apples Skript-Editor starten, muss man es nach ~/Library/Scripts kopieren.

Dazu gibt es natürlich die Möglichkeit das Skript mit Schnellstartern wie LaunchBar oder Alfred sowie meiner allzeit beliebten Allzweckwaffe Keyboard Maestro zu starten. Hier ist der Speicherort des Skripts dann wieder egal, da innerhalb dieser Apps der Pfad angegeben wird.

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Was kann das Skript?

Wie schon geschrieben, geht es um das Erstellen von Dateiarchiven.

Dabei bleiben die Mac-typischen Metadaten (spotlight comments, openmeta tags, “resource fork”, extended attribute, ACLs) vollständig erhalten. Es gibt aber auch zwei Sonderfälle, die auf das Speichern von Metadaten verzichten und sich somit vorzüglich für das Versenden von Archiven an Windows-Nutzer eignen.

Dazu unterstützt das Skript verschiedene Dateiarchiv-Formate, wählbare Komprimierungsstufen, Archivverschlüsselung per AES und vieles mehr. Detailliert lässt sich folgende Aufstellung festhalten:

Folgende Archive/Images können erstellt werden:

  • tar, unkomprimiert
  • tar, gzip-komprimiert (tar.gz)
  • tar, bzip2-komprimiert (tar.bz2)
  • tar, lzma2-komprimiert (tar.xz)
  • xar, unkomprimiert
  • xar, gzip-komprimiert
  • xar, bzip2-komprimiert
  • zip (zwei Varianten)
  • 7z (lzma2)
  • dmg, read/write
  • dmg, read-only
  • dmg, zlib-komprimiert
  • dmg, bzip2-komprimiert
  • dmg, Sparse-Image
  • dmg, Sparse-Bundle

…und weitere Features:

  • Dateien zu tar-, cpio-, pax-, zip-, 7z-Archiven hinzufügen.
  • Dateien zu Read-only- oder komprimierten dmg via Shadow-File hinzufügen („shadow mount“).
  • Konvertieren zwischen verschiedenen dmg-Formaten.
  • Einstellbare dmg-Größe.
  • Zip, 7z und alle dmg-Typen optional AES-verschlüsselt.
  • Ändern des Passworts eines dmg.
  • Wählbare Komprimierungsstufen für Archive und dmgs.
  • Detaillierte Settings für lzma2-Komprimierung (xz und 7z), einschließlich Dictionary-Size, Word-Size, Multi-/Singlethreading, Solid/Non-solid/Solid by Filetype.
  • Möglichkeit, die fertig komponierte Befehlszeile ins Terminal zu kopieren, für eventuelle weitere Ad-hoc-Einstellungen.

Benutzung des Skripts

Erstellen von Archiven

In einem ersten Schritt markiert man in Apples Finder eine oder mehrere Dateien und/oder Verzeichnisse und startet das Skript.

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Anschließend wählt man den Typ des Archives aus, woraufhin man in die Archiveinstellungen gelangt. Mit gedrückter Cmd-Taste können hier auch mehrere Optionen gewählt werden, die dann für das wiederholte Verwenden für den Archivtyp gespeichert sind.

Danach vergibt man ggf. ein Passwort und wählt das Zielverzeichnis sowie den Namen des Archives aus. Das Skript verrichtet nun seine Arbeit im Hintergrund. Nachdem das Archiv erstellt ist, wird ein kleiner Statusbericht angezeigt.

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Die Archiveinstellungen sind übrigens kontextsensitiv und zeigen nur die Optionen an, die für die ausgewählte Datei sinnvoll sind.

Für die unterstützten Archivtypen tar, xar, 7z, zip und die verschiedenen Disk Images ergeben sich beispielshaft folgende unterschiedliche Options-Untermenüs:

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Normaler Modus vs. Terminal Modus

Ich sagte ja bereits, dass das Skript im normalen Modus im Hintergrund läuft und nach Beendigung des Jobs einen kleinen Statusbericht anzeigt.

Darüber hinaus kann man die Kommandos auch im Terminal ausführen. Das Skript unterschiedet hier zwischen Run in Terminal und Paste into Terminal.

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Während im ersten Fall alle Befehle mit maximaler Geschwätzigkeit im Terminal ausgeführt werden, wird im zweiten Fall nur das Kommando mit allen im Menü gewählten Optionen ins Terminal kopiert aber nicht ausgeführt. Das hat vor allem dann Charme, wenn man in speziellen Fällen an Details des Kommandos schrauben möchte, die über das Menü des Skripts nicht einstellbar sind.

Daten zum Archiv hinzufügen

Für dieses Vorhaben gibt es mit -> Add to Existing Archive einen speziellen Punkt im Startmenü des Archive Assistant.

Hat man eine oder mehrere Dateien bzw. Verzeichnisse markiert und im Skriptmenü diesen speziellen Punkt gestartet, muss man zunächst einmal das bestehende Archiv auswählen, zu dem Daten hinzugefügt werden sollen.

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Anschießend landet man in den normalen (kontextsensitiven) Archiveinstellungen, die man schon vom Erstellen von Archiven kennt.

Das Hinzufügen von Daten funktioniert per Skript übrigens nur bei unkomprimierten Unix-typischen Archiven wie tar, cpio oder pax sowie zip- und 7z-Archiven. Möchte man Daten zu einer dmg-Datei hinzufügen, kann das einfach über den Finder per drag-and-drop in das eingehängte Image erledigt werden.

Disk Images

Auch wenn Disk Images streng genommen keine Archive sind, kann man sie unter macOS wunderbar als solche verwenden. Genau deshalb sind sie auch Teil dieses Skripts.

Das Erstellen von dmg-Dateien gleicht im Prinzip dem Erstellen von normalen Archiven. Die Optionen sind hier formatbedingt allerdings etwas limitiert. Zudem muss man ggf. die Größe des Disk Images angeben.

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Wesentlich interessanter sind dahingegen die dmg-Actions, die auf bestehende Disk Images angewendet werden können.

So kann man beispielsweise eine Konvertierung zwischen den verschiedenen dmg-Formaten vornehmen sowie die Größe oder bei verschlüsselten Disk Images das Passwort nachträglich ändern.

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Auch vergleichsweise selten verwendete dmg-Features wie das Shadow File werden vom Skript unterstützt.

Mit diese Option, des von macOS vorinstallierten Kommandozeilentools hdiutil, kann man Dateien zu read-only oder komprimierten Disk Images per Shadow Mount hinzufügen.

Use a shadow file in conjunction with the data in the image. This option prevents modification of the original image and allows read-only images to be attached read/write. When blocks are being read from the image, blocks present in the shadow file override blocks in the base image. All data written to the attached device will be redirected to the shadow file. If not specified, -shadow defaults to image.shadow. If the shadow file does not exist, it is created. Verbs accepting -shadow also accept -cacert and -insecurehttp.

Technisches

Das Skript ist mit OS X Yosemite oder höher kompatibel und nutzt, neben dem schon erwähnten hdiutil, die ebenfalls von macOS mitgelieferten Tools tar, pax, xar, ditto und basename/dirname.

Darüber hinaus ist p7zip, ein Port von 7-zip, im Script-Bundle enthalten. Dieses Tool wird nicht nur für 7z-Archive, sondern auch für gz, bz2, xz und teilweise zip verwendet, da es multi-threaded schneller und effizienter arbeitet als die entsprechenden Unixtools.

Sonstiges

Trotzdem diese Review des Archive Assistant schon vergleichsweise lang ist, habe ich die Funktionalität des Skriptes längst nicht umfassend dargestellt. Daher empfehle ich jedem Interessenten sich das dem Download beiliegende Handbuch genauer durchzulesen.

Dort hat Tom, der verantwortliche Entwickler des Archive Assistant, auf 17 Seiten jeden Funktion und Option genau erklärt. Auch zu den einzelnen Archivtypen, sowie dem Handling der Metadaten gibt es weiterführende Informationen.

-> http://dflect.net/archive-assistant

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Review: BetterZip 3 · Datei-Archivierung unter macOS (Gewinnspiel inside)

Bei Archivierungsprogrammen habe ich unter macOS lange Zeit auf Entropy gesetzt. Leider wurde die App das letzte Mal vor über drei Jahren aktualisiert, was an sich erst mal nicht schlimm ist, da sie weiterhin funktioniert… dennoch arbeite ich lieber mit Apps, die einer aktiven Entwicklung unterliegen. Auf Nachfragen per E-Mail sowie über das Kontraktformular wurde vom Entwickler leider nicht reagiert, so dass ich mich auf die Suche nach Alternativen mit ähnlicher Funktionalität begab.

Mein Weg führte mich recht schnell zu BetterZip, das ich nachfolgend sehr ausführlich vorstellen werde.

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Ersteindruck

Startet man BetterZip das erste Mal, findet man ein vergleichsweise leeres Fenster, das über die Symbolleiste und den darunter angeordneten Tabs schon erste Features erahnen lässt.

Auf der linken Seite des dreigeteilten Hauptfensters befindet sich der Dateibrowser. Hier lassen sich favorisierte Ordner für den Schnellzugriff auf bestehende Archive ablegen und durchsuchen. Auf der rechten Seite sieht man eine Vorschau der gerade ausgewählten Datei sowie Kommentare. In der Mitte sind die im Archiv abgelegten Verzeichnisse und Dateien angesiedelt.

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Unterstützte Formate

Insgesamt unterstützt BetterZip über 30 unterschiedliche Dateiarchiv-Formate.

Neben den üblichen Verdächtigen wie ZIP, 7-ZIP, TAR oder geteilte Archive kann die App auch Apples Disk Images sowie TNEF-Anhänge (winmail.dat Dateien → E-Mail Anhänge von MS Outlook oder Exchange) öffnen und entpacken; auch Modifikationen bei ePub-Dateien sind möglich.

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Darüber hinaus kann man in den Einstellungen bei den User-Defined Archive(s), durch Komma getrennt, eigene Datei-Formate bzw. -Endungen eintragen. Hier wird BetterZip quasi eine Wildcard mitgegeben, damit die App auch eigentlich nicht unterstützte Formate, die i.d.R. ein Derivat des ZIP-Formats sind, verarbeiten kann.

Eine Besonderheit kommt RAR-Archiven zu: ist man auf dieses Format angewiesen, muss man zunächst über die Einstellungen > Programme das Kommandozeilen-Tool RAR installieren. Erst jetzt kann man mit BetterZip nahtlos RAR-Archive erzeugen oder modifizieren. Leider beinhaltet BetterZip keine Lizenz für RAR, so dass man nach einem Testzeitraum von 30 Tagen eine Lizenz von der win.rar GmbH kaufen muss.

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Archive erstellen/entpacken

Für die Erstellung eines Archives genügt es entsprechende Daten per drag-and-drop ins Hauptfenster zu ziehen.

Wählt man jetzt eine Datei aus, werden rechts in der Dateivorschau einige Informationen zur Datei angezeigt; bei Bildern, PDF-, HTML- und Textdateien wird außerdem ein kleines Vorschaubild generiert.

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Klickt man jetzt in der Symbolleiste auf die Schaltfläche Sichern, muss man dem zu erstellenden Archiv einen Namen geben, den Speicherort und das Archivformat wählen.

Darüber hinaus kann man in weiteren Optionen den Level der Kompression angeben oder einen Passwortschutz (u.a. per AES-256-Bit-Verschlüsselung) aktivieren. Dazu lassen sich Archive in kleinere Teilstücke zerlegen, man kann ein Skript am Ende laufen lassen, man kann Suchmuster ausschließen oder macOS spezifische Dateien vor dem Erstellen aus dem Archiv entfernen.

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Sofern der Passwortschutz aktiviert ist, muss man daraufhin natürlich ein Passwort vergeben. Man kann aber auch sichere Passwörter durch BetterZip selbst erzeugen lassen.

Für Passwörter gilt generell: man muss sie sich nicht unbedingt merken, da BetterZip über einen integrierten Passwortmanager verfügt. Dieser Passwortmanager muss zunächst in den Einstellungen unter Passwörter mit einem Hauptpasswort aktiviert werden. Daraufhin merkt er sich alle Passwörter, die im Laufe der Zeit eingegeben werden und sichert sie im Schlüsselbund von macOS.

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Des Weiteren lassen sich Presets für das Entpacken und Speichern von Archiven anlegen.

Dahinter verstecken sich vorgefertigte (oft verwendete) Einstellungen, auf die man entweder über das Menü > Ablage oder per langem Klick auf die Sichern- bzw. Entpacken-Schaltfläche in der Symbolleiste zugreifen kann.

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Jedes Preset hat zusätzlich in den Einstellungen zwei Schaltflächen.

Die D-Spalte wählt das Preset, das bei den BetterZip-Diensten (später mehr dazu) und allen anderen Warteschlagenoperationen verwendet werden soll. Die S-Spalte wählt dahingegen das Preset, das beim einfachen Klicken auf die jeweiligen Schaltflächen in der Symbolleiste verwendet werden soll.

Und wo ich gerade bei den Einstellungen bin: über die Registerkarte Filter lassen sich Suchmuster von Dateien hinterlegen, die beim Entpacken oder Speichern von Archiven unerwünscht sind und somit automatisch entfernt werden.

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Archive modifizieren

Man kann jedem Archiv neue Daten hinzufügen oder nicht mehr benötigte Daten löschen; auch das Verschieben von Daten innerhalb von Archiven funktioniert problemlos.

Zur besseren Unterscheidung von neuen und alten Daten lohnt sich ein Blick auf den Status. Dazu, und das ist vielleicht schon beim Erstellen von Archiven aufgefallen, haben neue Daten vorne beim Namen ein kleines Zahnrad.

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Sobald man ein Archiv geändert hat, kann man es entweder (über Presets) neu speichern oder von vornherein den Direktmodus aktivieren.

Über den Direktmodus kann man Archive ohne zusätzliche Schritte wie Speichern modifizieren, was besonders bei großen Archiven sehr praktisch ist.

Leider hat der Direktmodus einige Einschränkungen: er ist beispielsweise auf einteilige ZIP-, 7-ZIP- und RAR-Archive beschränkt. Mehrteilige sowie TAR-basierte Archive werden nicht unterstützt. Hier schaltet BetterZip automatisch auf den Klassikmodus zurück. Dazu gibt es zu bedenken, dass im Direktmodus, im Gegensatz zum Klassikmodus, keine Möglichkeit besteht Operationen rückgängig zu machen.

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Sonstiges

Mit BetterZip kann man seinen Archiven Kommentare hinzufügen oder vorhandene Kommentare aktualisieren.

Außerdem kann man über eine einblendbare Tab-Leiste mehrere Archive gleichzeitig in einem Fenster anzeigen und bearbeiten.

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Über die Schaltfläche Testen kann man Archive hinsichtlich ihrer Datenintegrität prüfen.

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Weiterhin wird innerhalb von Archiven Quick Look unterstützt, das, wie auch schon im Finder, bei einer selektierten Datei über die Leertaste aktiviert wird.

Möchte man die Datei direkt im Standardprogramm öffnen, führt ein Klick auf die Schaltfläche Ansehen zum Ziel. Drückt man hier länger drauf, entspricht die Anzeige dem Öffnen-mit-Dialog des (Finder-)Kontextmenüs und man kann zum Dateiformat kompatible Programme zum Ansehen der Datei wählen.

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BetterZip Quick Look Generator

Der BetterZip QL Generator erweitert für Archive die im Finder integrierte Quick Look Funktionalität von macOS.

Über die Leertaste wird nun ein von BetterZip generiertes Quick Look angezeigt, in dem man zunächst einmal den Inhalt von Archiven genauer ansehen kann. Klickt man innerhalb dieser Ansicht auf eine Datei, wird sie an BetterZip übergeben, entpackt und angezeigt. Außerdem kann man über ein Drop-Down-Menü mit Hilfe der Presets Archive direkt komplett entpacken.

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BetterZip-Dienste

Über die Presets hatte ich die BetterZip-Dienste schon angesprochen.

Hier wird ganz simpel zwischen Extract with BetterZip und Compress with BetterZip unterschieden. Die Dienste werden entweder über das Dienste- oder Kontextmenü des Finders aufgerufen; können aber auch Dank hervorragender Integration über Schnellstarter wie LaunchBar (siehe unten links im Screenshot → ist in Verbindung mit dem Instand-Send-Feature von LB nach wie vor ein Killerfeature) aktiviert werden.

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Einstellungen für Poweruser

Diese Einstellungen sind zurecht etwas versteckt. Man findet sie über das BetterZip Menü > Hilfe > BetterZip Hilfe > Noch mehr Anpassungsmöglichkeiten für Poweruser.

Hier sind die Hidden-Features der App untergebracht, die nicht von allgemeinem Interesse sind aber dem Poweruser die Arbeit mir Archiven weiter vereinfachen sollen. Ich glaube der nachfolgende Screenshot spricht für sich und bedarf keiner weiteren Erklärung 😉

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Wem das alles noch nicht reicht, kann BetterZip auch weitestgehend über Shortcuts steuern oder die umfassende Unterstützung der App von AppleScript nutzen und diese in seine Workflows integrieren.

Preise und Verfügbarkeit

BetterZip 3 wird über den Webstore seines österreichischen Entwicklers Robert Rezabek für derzeit 19,95 US-Dollar verkauft. Ein Upgrade steht für 9,99 US-Dollar zur Verfügung.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht zudem eine Testversion bereit. Zur Installation wird OS X 10.9 Mavericks oder höher vorausgesetzt.

-> https://macitbetter.com

Darüber hinaus ist BetterZip mittlerweile auch Bestandteil des alternativen App Stores Setapp, bei dem man sich für einen Abo-Preis von 9,99 US-Dollar pro Monat einkaufen kann.

tl;dr

Ich glaube ich verrate nicht zu viel, wenn ich BetterZip als alles erschlagendes Monster für Dateiarchive unter macOS bezeichne.

Eigentlich erstaunlich, dass mir die App bisher derart durchrutschen konnte aber ich war mit Entropy ja einigermaßen glücklich und sah bisher keinen Grund für einen Wechsel. Der ist nun, nicht zuletzt durch die aktive Weiterentwicklung von BetterZip, gekommen. Hinzu kommt, dass sich bei einem quasi fast identischen Preis, selbst Entropy hinter dem Funktionsumfang von BetterZip verstecken kann.

Daher gibts nur ein Fazit: wer im Alltag viel mit Dateiarchiven zu tun hat, sollte sich BetterZip definitiv genauer ansehen.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

Gewinnspiel

Entwickler Robert hat aptgetupdateDE drei Lizenzen von BetterZip 3 für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Freitag, den 03.03.2017, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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YemuZip · Archivierungsprogramm für OS X derzeit kostenlos

Auch wenn ich mit Entropy, dem meiner Meinung nach besten Packprogramm für den Mac, mehr als zufrieden bin, möchte ich kurz auf YemuZip hinweisen.

Diese kleine, minimalistische App wird aktuell kostenlos im Mac App Store angeboten und sollte in seinen Grundfunktionen vielen Nutzern ausreichend sein.

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Neue Archive werden per drag-and-drop erstellt. Dazu kann man dem Archiv Tags mitgeben und sie vom Typ her für den Mac oder PC vorbereiten, was nicht anderes heißt, als dass OS X Metadaten nicht im Archiv landen.

Die App versteht sich ausschließlich mit dem ZIP-Format und kann auch keine Archive editieren oder entpacken. Hier geht es ausschließlich um die Erstellung.

Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

YemuZip (AppStore Link) YemuZip
Hersteller: Jay Teo
Freigabe: 4+
Preis: 5,49 € Download
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Review: Entropy · The most advanced archiver for OS X?

Über Archivierungsprogramme für OS X hatte ich in Form von Archiver 2 und The Archive Browser in der Vergangenheit schon ein paar Worte verloren.

Entropy ist ein weiterer Kandidat dieser Art von Apps, der sogar als ‘The most advanced archiver for mac’ beworben wird. Im nachfolgenden Review werde ich feststellen, ob diese Worte tatsächlich zutreffen.

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Startet man Entropy, findet man anschließende, sehr klar strukturierte Oberfläche vor, die sich funktional von der Konkurrenz nicht unterscheidet.

Kurzgesagt: Drag & Drop führt zum Ziel ;-)

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Insgesamt unterstützt Entropy 36 unterschiedliche Dateiarchiv-Formate, von denen man die im folgenden Screenshot ‘grün’ unterlegten Formate auch erstellen kann; darunter selbstverständlich die ‘Big-Player’ um ZIP, 7zip, RAR oder Tar.

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Will man nun ein neues Archiv erstellen zieht man, wie schon erwähnt, die entsprechenden Dateien oder Verzeichnisse in Entropy hinein.

Anschließend drückt man den Save-Knopf aus der Symbolleiste und wählt den Namen, den Speicherort und das Dateiformat aus.

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Im nachfolgenden Dialog hat man zudem die Möglichkeit den Kompressionslevel anzupassen, das Archiv mit einem Passwort zu verschlüsseln oder, wichtig bei großen Archiven, dieses in gewisse Größen zu splitten.

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Wem diese Einstellungen zu auswendig sind, kann auch verschiedene Presets in den Entropy Einstellungen vordefinieren.

So hat man über die Symbolleiste schnellen Zugriff und muss sich nicht großartig mit wiederkehrenden Konfigurationen von Archiven herumschlagen.

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Wem das immer noch zu kompliziert ist, wird sich über die Finder-Integration freuen.

Über das (Dienste-)Kontextmenü hat man schnellen Zugriff auf Entropy und kann sehr schnell Archive erstellen oder entpacken. Apropos: Man kann auch parallel mehrere Archive entpacken.

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Darüber hinaus hat Entropy eine Menge an kleinen Features, die einem erst im Laufe der Zeit sehr zu schätzen lernt.

So wird selbstverständlich Quick View unterstützt, damit man auch ohne das Archiv zu entpacken sieht, was sich genau hinter welcher Datei verbirgt.

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Außerdem kann man, im Unterschied zu Archiver 2, zu vorhandenen Archiven problemlos neue Dateien oder Verzeichnisse hinzufügen; Dateien löschen, umbenennen oder im Archiv selber verschieben.

Des Weiteren kann man Archive über den Export in ein anderes Format umwandeln. Mit der Clean-Funktion befreit man Archive über definierbare Filter vom Datenmüll. Das ist besonders interessant, wenn man Archive an Windows Nutzer weiterleitet, die in der Regel mit .DS_Store Dateien oder AppleDouble nicht viel anfangen können.

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Darüber hinaus kann man die Datenintegrität des Archivs ohne Entpacken überprüfen oder in Archiven nach bestimmten Dateien suchen, um diese beispielsweise einzeln zu entpacken.

Dazu gibt es, Brower-like, durchsuchbare Bookmarks in einem Bookmark-Manager, um schnell vermeintlich verloren gegangene Archive wiederzufinden. AppleScript zum automatischen Erstellen, Entpacken oder Überprüfen von Archiven wird ebenfalls unterstützt.

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Damit aber immer noch nicht genug:

So gibt es einen Passwort-Manager, der sich zuverlässig an vergebene Passwörter für Archive erinnert. Die Smart Format Detection kann ebenfalls ganz interessant sein. Hier wird bei einem unbekannten Dateiarchiv-Format über Daten Signaturen versucht das Archiv dennoch zu entpacken.

Dazu stehen für den Poweruser jede Menge Shortcuts zur Verfügung.

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Preis und Verfügbarkeit

Entropy wird sowohl im Mac App Store, als auch als stand-alone Download Version, die Aufgrund des Dollar-Kurses derzeit etwas günstiger ist, angeboten.

Beide Versionen unterscheiden eine kleine Sache: Für das Erstellen von RAR-Archiven muss man für die MAS-Version den RAR codec manuell herunterladen und installieren.  Die Download-Version kann diesen Vorgang automatisiert.

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Davon abgesehen liegt der Preis im MAS aktuell bei 16,99 Euro. Zur Installation wird Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

Skeptiker greifen, wie immer, vor dem Kauf zur kostenlosen und zeitlich begrenzten Testversion.

Entropy (AppStore Link) Entropy
Hersteller: Eigenlogik LLC
Freigabe: 4+
Preis: 20,99 € Download

FAZIT

Ich muss wirklich sagen, dass ich, auch Dank Eurer Kommentare im Archiver-Review, auf eine echte App-Perle gestoßen bin.

Entropy entspricht voll und ganz dem eingangs erwähnten Werbespruch und IST, meiner Meinung nach, der beste Archiver, den man momentan für OS X bekommen kann.

Die App läuft sehr stabil, ist funktional ganz weit vorne und sieht zudem noch gut dabei aus. Einzig der Preis ist etwas happig aber gute Software kostet nun mal etwas. Das war schon immer so und wird sich hier nicht ändern.

Wer also viel mit Archiven arbeitet, sollte definitiv die Testversion ausprobieren. Es lohnt sich!

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

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Review: Archiver 2 · Dateiarchive unter Mac OS X beherrschen (Gewinnspiel inside)

Im heutigen Review geht es um Archiver, eine App zum Packen und Entpacken von Dateiarchiven, die kürzlich in Version 2.0 veröffentlicht worden.

Nun bietet OS X ja schon out-of-the-box eine recht passable ZIP-Funktionalität. Aber will man Archive in einem Format erstellen bzw. entpacken, die der Finder nicht versteht oder Archive gar verschlüsseln, ist man auf externe Tools angewiesen.

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Startet man Archiver, das vor Urzeiten, passend zum Icon, übrigens noch Rucksack hieß, das erste Mal, kann man schon Dateien oder Verzeichnisse zum Packen hineinziehen.

Ist man mit seiner Auswahl, die jederzeit durch Hinein- oder Herausziehen von Dateien veränderbar ist, zufrieden, kann man im unteren Bereich auf Knopfdruck ein Archiv erstellen.

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Hier bietet Archiver neben dem Formaten ZIP, 7zip und Varianten von TAR auch das neue ARCHIVER-Format an.

Dieses ARCHIVER-Format, das man per Option zu ZIP kompatibel machen kann, bietet in Sachen Audio- und Bildkompression besonders gute Ergebnisse und lässt gerade die normale OS X Kompression deutlich hinter sich. Hier gilt es aber zu bedenken, dass ohne ZIP-Kompatibilität und installiertem Archiver niemand etwas mit diesen Archiven anfangen kann. Zudem leidet durch eine Art ‘pre-compress’-Prozess die Qualität von Audio- und Bilddateien. Wer darauf aber keinen Wert legt und für den Speicherplatz das höchste Gut ist, sollte sich hier ausprobieren.

Dazu lässt sich für jedes Format das Qualität bzw. das Level der Kompression und ggf. die Verschlüsselung mit einem Kennwort festlegen.

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Anschließend den Fertigstellen-Knopf drücken und Archiver rödelt los.

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Je nach Level der Kompression zerrt diese Arbeit sehr an der CPU, was folgender Screenshot beweist. Der Mac wird aber nicht lahmgelegt und man kann normal weiterarbeiten.

Ist das Archiv fertiggestellt, kann man es im Finder anzeigen lassen, es an einen anderen Ort exportieren oder aus Archiver einfach herausziehen.

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Mit Archiver kann man selbstverständlich auch Archive aller Art entpacken; die App versteht 28 verschiedene Formate, darunter u.a. RAR, LHA, ARJ, CAB, JAR, StuffIt oder EXE.

Für verschlüsselte Archive wird anfangs das Kennwort verlangt. Alle anderen werden direkt geöffnet.

Man kann diese nun komplett entpacken oder auch einzelne Dateien per Drag-and-Drop aus dem Archiv herausziehen. Damit man weiß, was man dort herauszieht, unterstützt Archiver QuickLook.

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Darüber hinaus kann man geöffnete Archive in ein anderes Format konvertieren oder sie in kleinere, einzelne Archive splitten.

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Die Einstellungen zu Archiver sind im Prinzip selbsterklärend.

Neben der Auswahl der Dateitypen, kann man hier beispielweise auch Systemdateien (Resource Forks oder .DS_Store) beim Erstellen von Archiven ignorieren.

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Preise und Verfügbarkeit

Archiver wird ausschließlich über den Web Store von Entwickler Incredible Bee Ltd. für momentan 13,59 Euro verkauft. Dazu werden auch eine Familienlizenz (bis zu fünf Installationen) und Upgradepreise von Archiver 1 angeboten.

Zur Installation wird minimal OS X 10.7 Lion vorausgesetzt. Zum kostenlosen Testen steht vor den Kauf auch eine Trial-Version zur Verfügung.

-> http://archiverapp.com

FAZIT

Sofern man viel mit Dateiarchiven am Mac arbeitet, kann man mit dem Kauf von Archiver 2 nichts falsch machen.

Die App geht einfach von der Hand, unterstützt eine Reihe von Formaten und ist der normalen OS X Kompression weit überlegen. Ich sehe Archiver 2 auch vor The Archive Browser, meinem bisherigen Favoriten, wenn es um Archive auf dem Mac geht.

Zu den negativen Punkten kann man, wenn überhaupt, die Performance rechnen. Zudem war Archiver in der vor mir getesteten Version 2.0.1 beim Ansehen von großen Archiven über 500 MB etwas zickig bzw. teilweise ’not responding‘. Beim Entpacken, auch solch großer Archive, gab es hingegen nie Schwierigkeiten.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

VERLOSUNG

Entwickler Incredible Bee Ltd. hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Lizenzen von Archiver 2 zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt wieder Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

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Die Auslosung findet kommenden Montag, den 06.05.2013, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Nachdem die Gewinner feststehen, hier selbstverständlich noch die Auswertung unserer gestellten Frage:

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Review: The Archive Browser · Datei-Archive unter OS X managen

Um Datei-Archive auf dem Mac zu entpacken reicht in der Regel das Archivierungsprogramm, welches bei OS X ‚out-of-the-box‘ mitgeliefert wird. Hat man etwas ausgefallenere Formate zu handeln, die das OS X Archivierungsprogramm nicht versteht, ist die kostenlose App The Unarchiver immer ein guter Tipp.

Vor einiger Zeit hat der Entwickler von The Unarchiver, Dag Ågren, eine Art „Pro-Version“ seiner App namens The Archive Browser veröffentlicht.

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Der Unterschied zwischen beiden Apps liegt darin, dass man mit The Archive Browser in Datei-Archiven aller Art (ZIP, RAR, 7z, TAR…) herumbrowsen und darin enthaltene Dateien per Quick Look ansehen bzw. diese direkt mit der Standardapp öffnen kann ohne vorher das Archiv entpackt zu haben.

Zusätzlich kann man einzelne oder mehrere markierte Dateien selektiert entpacken, sowie sich erweiterte, sehr detaillierte Dateiinformationen in der rechten Sidebar anzeigen lassen.

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The Archive Browser kostet im Mac App Store momentan 3,59 Euro und setzt zur Installation Mac OS X 10.6 oder höher voraus. Wer nicht in Archiven browsen, sondern einfach nur entpacken will, greift zum kostenlosen Unarchiver ;-)

The Archive Browser (AppStore Link) The Archive Browser
Hersteller: Dag Agren
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download
The Unarchiver (AppStore Link) The Unarchiver
Hersteller: Dag Agren
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download

FAZIT

Ich war eigentlich schon immer ein großer Fan von The Unarchiver und bin nun umso mehr erfreut, dass diese App vom gleichen Entwickler mit einigen sehr nützlichen Pro-Features in einer neuen App weiter aufgewertet wurde.

The Archive Browser macht was der Name schon vermuten lässt und bindet sich dabei wunderbar, ohne spürbare Last, ins System ein.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

-> http://archivebrowser.c3.cx