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Apple Support (Teil 3)

Ich habe mein MacBook Pro mittlerweile wieder aus dem Apple Store abgeholt.

Dauer der Reparatur: exakt eine Woche.

Was wurde repariert?!

In meinem ersten Artikel hatte ich drei Probleme angesprochen: Aussetzer der Tastatur, bunte Pixel vor dem Loginscreen und ein Hitzeproblem beim Laden über die linken USB-C Anschlüsse.

Zur Tastatur:
Laut Aussage des Technikers hatte man erst mal versucht einzelne Tasten zu tauschen, was (zum Glück) fehlschlug. Daraufhin wurde das komplette Top Case samt Force Touch-Trackpad, Touch Bar, Akku (!!!), Teile der Lautsprechers sowie Teile der USB-C Anschlüsse getauscht 🙌

Zum Display:
Da der Test der Hardware keine Auffälligkeiten zeigte, liegt hier das bei Apple bekannte Softwareproblem vor. Ursächlich ist eines der letzten macOS Updates. Betroffen sind wohl alle MacBook (Pro) zwischen 2015 und 2017 🤔
Im Store konnte man mir daher leider nicht helfen. Man sagte mir aber, dass Apple derzeit an einem Fix arbeitet.

Zu den (linken) USB-C Anschlüssen:
Auch hier zeigte der Test der Hardware keine Auffälligkeiten. Wie aber schon erwähnt, wurden beim Tausch des Top Cases auch Teile der USB-C Anschlüsse erneuert.
Da ich den Fehler in den letzten Tagen nicht mehr nachstellen konnte, gehe ich davon aus, dass es vermutlich nur ein Isolationsproblem o.ä. war, das sich jetzt erledigt hat 👍

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Schlussendlich wurde also nur das Top Case mit allen zugehörigen Komponenten getauscht.

Für mich ist die Sache damit erst mal abgeschlossen. Ich hoffe nicht, dass es zu einem Apple Support (Teil 4) kommt 😉

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Apple Support (Teil 2)

Kurzes Update zum Stand der Dinge:

Ich war ja mittlerweile an der Genius Bar im Apple Store Hamburg am Jungfernstieg.

Der Termin war eigentlich recht unspektakulär. Man meldet sich ca. 10 Minuten vorher an, nimmt an der Genius Bar platz und wartet, bis ein freundlicher Techniker auf einen zukommt.

Nachdem ich die einzelnen Punkte kurz erläutert hatte, ging es an die Problemlösung:

1.

Bei der Tastatur bot man mir zunächst eine schnelle Lösung an: die betroffenen Tasten reinigen und tauschen.

Man sagte mir allerdings auch, dass ich das Gerät zum Tausch der kompletten Tastatur (inkl. Akku) im Store belassen könnte. Dauer: ca. 3-5 Tage.

2.

Das Displayproblem mit den Fehlern/Punkten vor dem Loginscreen ist Apple bekannt. Es handelt sich wohl um einen Serienfehler… 🤨

Obwohl der Techniker erst mal von einem reinen Treiberproblem ausging (irgendein Update von macOS soll hier verantwortlich sein), muss zur genaueren Diagnose auch die Hardware getestet werden, damit ein Defekt der Grafikkarten ausgeschlossen werden kann.

3.

Das Phänomen mit den beim Laden ‚defekten‘ USB-C Ports auf der linken Seite des MBP konnte er sich überhaupt nicht erklären. Wenn, dann müssten laut Aussage des Technikers eigentlich beide Seiten betroffen sein.

Auf jeden Fall müssen auch hier Tests erfolgen

Anschließend sollte eigentlich eine erste Diagnose durchgeführt werden. Leider, und das war dann doch etwas peinlich, könnte ich mich absolut nicht an mein gesetztes Firmware Passwort erinnern, was zur Folge hatte, dass erst mal keine Erstdiagnose stattfand.

Da ich eh vom Abend zuvor ein Backup hatte, war die daraus folgende Neuinstallation von macOS im Store bzw. der Datenverlust nicht so schlimm. Der Rechner musste durch den Tausch der Tastatur eh vor Ort bleiben und warum nicht gleich das vergessene Firmware Passwort zurücksetzen lassen 🙈

Der Kostenvoranschlag hatte es allerdings in sich; knapp 800 Euro standen zu Buche.

Dank AppleCare, das bei Serie-0 Geräten übrigens immer wärmstens zu empfehlen ist, war es schlussendlich aber eine Nullrechnung 😎

Sobald es Neuigkeiten gibt, melde ich mich wieder.

*gebloggt vom iPad

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Apple Support

Auch wenn mich mein Umzug nach wie vor umtreibt und wenig freie Zeit (u.a auch zum Bloggen) bleibt, möchte ich heute kurz meine Erfahrungen mit dem Apple Support teilen.

Wie der eine oder andere sicher weiß, bin ich seit Ende 2016 mit einem MacBook Pro unterwegs. Dieses Gerät hat in letzter Zeit so seine Probleme, so dass ich letzten Freitag den Apple Support kontaktiert hatte.

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Die Kontaktaufnahme ist ja mittlerweile relativ stressfrei per Apple Support App vom iPhone oder iPad möglich. Man wählt das betroffene Gerät sowie das Problem aus und vereinbart einen Rückruf. Man kann natürlich auch direkt einen Termin an der Genius Bar buchen aber bei mehreren Problemen ist der telefonische Kontakt meiner Meinung nach sicherer, da man den Technikern vor Ort nicht erst groß erklären muss worum es geht.

Mein MBP hat in Endeffekt drei Probleme

  1. Tastatur
    Dieses Thema wurde im Netz an jeder Ecke diskutiert. Diese sogenannten Butterfly-Tastaturen sind ganz großer Mist. Ein Staubkörnchen und es funktioniert nichts mehr. Bei mir waren schon drei oder vier Tasten betroffen. Aktuell spinnen die H- und die Enter-Taste, die beide nur durch derbes Draufhämmern zünden. Apples Reparaturprogramm spricht Bände… 🤨
  2. Display
    Wecke ich den Mac aus dem Schlafmodus auf, ist das Display hin und wieder komplett mit Punkten übersät – hauptsächlich in den Farben schwarz, weiß, blau und rot. Das sieht quasi aus wie früher™ bei einem verstellten TV-Programm. Dieser Zustand hält einige Sekunden an. Erst dann ist der Login Screen zu sehen. In ganz seltenen Fällen ist ein harter Reset notwendig, da der Login gar nicht erscheint 🤔
  3. USB-C Anschluss (links)
    Der Zufall will es, dass ich mein MBP zu bestimmt 80% von der linken Seite lade. Leider spinnen seit einiger Zeit auch die linken beiden USB-C Anschlüsse, die entweder gar nicht laden oder, falls es dann doch funktioniert, eine CPU fressen und die CPU-Temperatur auf knapp 75 Grad steigen lassen 😳

Insgesamt also ein recht mieses Zeugnis für ein nicht mal zwei Jahre altes MacBook Pro. Glücklicherweise hatte ich damals beim Kauf den AppleCare Protection Plan gekauft, der jetzt zum Tragen kommt.

Der Termin im Apple Store ist auf jeden Fall heute Nachmittag. Sobald es Neuigkeiten gibt, melde ich mich wieder.

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Screen Commander · Externe Bildschirme temporär dunkel schalten

Kurzer Hinweis auf Screen Commander, einer kleinen kostenlosen Menüleisten-App, die im Mehr-Monitor-Betrieb einzelne Displays schwarz schalten kann.

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Das ist vor allem dann interessant, wenn man konzentriert an nur einem Bildschirm arbeitet und man vom zweiten oder dritten Display nicht abgelenkt werden möchte. Auch beim Schauen von Filmen, beim Zocken oder Teilen des Bildschirms via Skype & Co. kann das Vorteile haben.

Um den Desktop wieder sichtbar zu schalten, kann man auf dem schwarzen Bildschirm ein Kontextmenü aufrufen und muss dann die entsprechende Option wählen.

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Screen Commander setzt macOS 10.12 Sierra oder höher zur Installation voraus und wird kostenlos über den Mac App Store verteilt.

Screen Commander
Screen Commander
Preis: Kostenlos

(via)

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Review: LG 27EA83 · 27 Zoll LED-IPS-Monitor

Stammleser wissen, dass ich seit ein paar Wochen den LG 27EA83, einen 27 Zoll Monitor mit IPS Panel, teste. Nachfolgend mein kleines Review:

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Technische Spezifikationen

  • Display-Typ:  TFT-LCD Aktiv Matrix mit White LED Backlight
  • Bildschirmgröße: 27 Zoll / 68,58 cm
  • Bildschirmformat: 16:9
  • Pixel Pitch: 0,233 mm x 0,233 mm
  • Weitwinkeltechnologie: AH-IPS (Advanced High Performance In Plane Switching)
  • Oberflächenvergütung: Hard Coating (3H) Anti-glare
  • Farbdarstellung: 1,073 Mrd (10bit) / 99% Adobe RGB
  • Maximale Auflösung: 2.560 x 1.440 (60Hz, DVI Dual Link)
  • Helligkeit: 350 cd/m²
  • Responszeit: 5 ms (GtG)
  • Blickwinkel: 178° horizontal, 178° vertikal
  • Kontrastverhältnis: 5.000.000:1 (dynamisch) / 1.000:1 (statisch)
  • Neigungswinkel: 15° nach oben, 5° nach unten
  • Höhenverstellbar: Ja
  • Eingangsbuchse: Display Port, DVI-D Dual Link (mit HDCP), HDMI, USB 3.0 (1 upstream / 3 downstream)
  • Leistungsaufnahme: Betrieb: 65 W, Stand-by: 1,2 W (USB 3.0), Aus: 0,5 W
  • Maße (Breite x Höhe x Tiefe): 643 x 459 x 226 mm (inkl. Standfuß)
  • Gewicht: 7,3 kg (inkl. Standfuß)

Lieferumfang

  • LG 27EA83 Display
  • Standfuß
  • Netzteil
  • Dual Link DVI Kabel
  • Display Port Kabel
  • USB Kabel
  • Handbuch inkl. Treiber und Software auf CD

Der Lieferumfang beschränkt sich auf das Nötigste. Ich hätte mir als Mac-User zusätzlich noch ein HDMI- bzw. Mini Display Port Kabel gewünscht aber das ist Meckern auf hohem Niveau.

Erster Eindruck

Auch wenn ich überhaupt nicht auf Kunststoffgehäuse stehe, muss ich sagen, dass das LG-Display sowohl in Materialverwendung, als auch in der -verarbeitung sehr wertig ist.

Das Display an sich und das Gehäuse kommen matt daher. Entgegen meiner Erwartung wackelt dank großem Standfuß auch nichts. Sofern man die Sicherungsklammer entfernt, hat das Display eine Pivot-Funktion. Zudem kann man es in der Höhe oder im Neigungswinkel verstellen.

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Ich arbeite bei mir im Office normalerweise mit zwei 24 Zoll TFTs von Samsung mit normaler HD-Auflösung (1.920 x 1080 Pixel) und war anfangs schon etwas von der Größe und dem Gewicht des LG-Displays  überrascht.

Aber man trägt solche Geräte ja selten durch die Gegend, so dass der 27EA83 nach der etwas fummeligen Montage des Standfußes, ebenfalls seinen festen Platz auf dem Schreibtisch fand.

Farb- und Bildqualität

Direkt nach dem ersten Einschalten kam der nächste Aha-Effekt: Das richtige Kabel vorausgesetzt (Dual-DVI, HDMI oder DisplayPort) erstrahlt der Desktop in vollen 2.560 x 1.440 Pixeln, was im Vergleich zu meiner gewohnten HD-Auflösung wirklich verdammt viel Platz ist.

Ich bin jetzt auch kein ausgewiesener Experte für Displays aber per (Mini-)Display Port Anschluss meines MacBook Air (mid 2011) sah das Bild sehr gut aus. Die matte Oberfläche ist, kleinere, nicht weiter störende Bleeding-Effekte ausgenommen, gleichmäßig ausgeleuchtet und lässt sich in Sachen Farb-Modus (inkl. Adobe Modus für Photoshop & Co.), Bildschärfe, Kontrast oder Helligkeit jederzeit beliebig nachregeln.

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Apropos ‘nachregeln’: Das geschieht über vier dezent beschriftete und unbeleuchtete Sensortasten unter dem rechten Rand des Displays, die ich als schiere Zumutung bezeichnen möchte. Ich weiß nicht, wer sich diesen Quatsch ausgedacht hat aber funktional geht deutlich anders.

Selbst bei einigermaßen gutem Tageslicht fummelt man teilweise ewig, bis die gewünschte Einstellung gemacht ist. Die Menüführung ist dahingegen durch eindeutige Bezeichnungen sehr gut verständlich.

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Dazu muss man natürlich auch sagen: Hat man erst einmal alles eingestellt, braucht man dieses Menü in der Regel nie wieder. Von daher kann ich hier gar nicht groß meckern, auch wenn dieser Punkt beim sonst guten Display ärgerlich ist.

Davon abgesehen ist die Farb- und Bildqualität für mein persönliches Empfinden außergewöhnlich gut, wobei der 27EA83 neben der 10 Bit Farbtiefe von seiner enormen Helligkeit profitiert, die meine etwas älteren Samsung-Displays nicht im Ansatz erreicht haben.

Anschlüsse

Auch hier glänzt das LG-Display! Neben einem DVI-D, sind auch ein HDMI und ein DisplayPort Anschluss vorhanden. Dazu gibt es vier USB 3.0 Anschlüsse (1 upstream / 3 downstream) und das vielleicht gar nicht mal so uninteressante Dual Link-Up Feature.

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Mit Dual Link-Up kann man nämlich zwei Geräte (Notebook, Desktop-Rechner, Blu-ray Player…) gleichzeitig im Split-Screen am 27EA83 betreiben. Um dieses Feature zu nutzen, muss ein Gerät aber zwingend per DisplayPort verbunden sein.

Sonstiges

Schaut man auf die hintere Seite des Displays fällt sofort das externe Netzteil ins Auge, welches sich bei Defekt sehr schnell und kostengünstig tauschen lässt. Optisch ist die ganze Sache meiner Meinung nach eher suboptimal gelöst. Hier fehlt einfach eine elegantere Lösung. Aktuell sieht es einfach nur hässlich aus aber wie oft schaut man schon hinter den Monitor?!

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In die gleiche Kerbe schlägt das fehlende Kabelmanagement. Wenn man schon einen großen, schweren Standfuß nutzt, sollte man dort auch Kanäle für herumhängende Kabel integrieren.

Für Experten steht übrigens auch eine Hard- bzw. Softwarekalibrierung (für Windows) zur Verfügung. Mac-User müssen sich leider eigene Apps suchen.

Für nähere Informationen empfehle ich die unten verlinkte LG Webseite bzw. nachfolgendes Video:

Preise und Verfügbarkeit

Für den LG 27EA83 Monitor, der quasi in jedem gut sortierten Elektronikkaufhaus verfügbar sein sollte, muss man im Preisvergleich ca. 700 Euro auf den Tisch legen.

Seit der Veröffentlichung im März 2013 ist der Preis damit schon mal um gut 50 Euro gesunken.

-> http://www.lg.com/de/monitore/lg-27EA83

FAZIT

Nach einem Testzeitraum von knapp sieben Wochen kann ich für das LG 27EA83 Display ohne Zögern eine Empfehlung aussprechen.

Unter alltäglichen (Office-)Bedingungen schlägt sich das Display sehr gut. Die Bildqualität ist super, die Anschlussmöglichkeiten auch. Wie sich allerdings irgendwelche Spiele auf dem Display verhalten habe ich hingegen nicht getestet. Was man aber so liest, soll es auch hier, eine potente Grafikkarte bei höchster Auflösung vorausgesetzt, dank IPS-Panel kristallklare Bilder geben.

Kritikpunkte bleiben die mehr als nur ungenügenden Sensortasten, fehlendes Kabelmanagement und der, gerade mit Hinsicht auf mitgelieferte Kabel und OS X Software, verbesserungswürdige Lieferumfang.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

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Im Test: LG 27EA83 · 27 Zoll LED-IPS-Monitor

Kurze Ankündigung

Ich werde die kommenden acht Wochen den 27EA83, einen 27 Zoll LED-Monitor mit IPS-Panel, von LG testen.

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Der Ersteindruck nach dem Auspacken des Gerätes war schon mal positiv.

Vom Gewicht, das inkl. Standfuß mit 7,3 kg recht stattlich ausfällt, einmal abgesehen, setzt man beim Rahmen auf mattes schwarz. Gefällt mir persönlich, trotz ‚billigem Kunststoff‘ sehr gut; ich verstehe bis heute nicht, wo dieser Klavierlack-Trend herkam. Schrecklich!!! Von daher schon mal ein dicker Pluspunkt.

Wie sich der Monitor mit seiner maximalen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln im Alltag schlägt, werde ich in den kommenden Wochen feststellen.

Apropos maximale Auflösung: Diese bekomme ich momentan unter OS X partout nicht eingestellt. Mir wird in den Display-Einstellungen maximal 1.920 x 1.080 angeboten. Hat hier vielleicht jemand n Tipp? Meine Grafikkarte (Intel HD Graphics 3000; up to 2.560 by 1.600 pixels) und die Anschlussart (Mini Display Port > DVI) schließe ich eigentlich als Fehlerquelle aus.

Davon ab: Solltet Ihr jetzt schon Fragen zum Monitor haben, stellt diese bitte in den Kommentaren. Ich werde versuchen diese zeitnah bzw. spätestens im kommenden Review zu beantworten.

-> http://www.lg.com/de/monitore/lg-27EA83

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Pupil · Display-Auflösung beim Retina MacBook schnell anpassen

Pupil ist eine relativ neue App, mit der man aus der OS X Menüleiste heraus sehr schnell die Auflösung bei Macs mit Retina-Displays anpassen kann.

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Dabei muss man sich auch nicht das Zahlenchaos der Retina MacBook Auflösungen merken, sondern passt das Display nach Platz, Text, Nativ oder halt Best Quality, was der Retina-Auflösung entspricht, an. Diese Label lassen sich in den Einstellungen zu Pupil übrigens jederzeit anpassen.

Will man das Ganze mit Hausmitteln von Apple machen, muss man die Systemsteuerung durchsuchen und und und… Pupil ist daher, ähnlich wie schon das vorgestellte Display Menu, ein unverzichtbarer Helfer auf Macs mit Retina Display.

Pupil kostet 5 US-Dollar und wird ausschließlich über die Homepage von Entwickler Travis Gertz verkauft. Zur Installation wird minimal OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

Darüber hinaus wird eine kostenlose, auf zwei Wochen begrenzte Trial Version zum Testen angeboten.

-> http://pupil.io