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Aus dem Alltag: preisliche Vernunft

Ich gehöre beileibe nicht zu denjenigen, die jedes Jahr ein neues iPhone kaufen. Ich bin da eher pragmatisch und nutze die Geräte über einen längeren Zeitraum hinweg. So auch das iPhone 5c, das mich seit Oktober 2013 begleitet.

Knappe vier Jahre sind jetzt allerdings doch genug. Zumal das 5c auch nicht mehr zu iOS 11 kompatibel ist und es ohnehin unter iOS 10 mit seinen vollgepackten 16 GB Kapazität teilweise schon sehr rucklig war.

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Um letztendlich über das Nachfolgegerät zu entscheiden, wartete ich selbstverständlich Apples September Keynote, auf der u.a. das iPhone 8 (Plus) sowie iPhone X vorgestellt wurden, ab.

Natürlich hatte ich mir vor dem Event sämtliche Leaks durchgelesen/angeschaut, die zwar zu 99% nur das iPhone X betrafen aber immerhin. Im Prinzip war auch alles super; einzig der prognostizierte Preis von um die 1.000 US-Dollar machte mir Sorgen.

Es kam natürlich wie es kommen musste: iPhone X wie vorhergesagt; der Preis mit 1.149 Euro leider auch.

Nun bin ich beim Kauf von Hardware wirklich nicht knauserig. Erst recht nicht, weil ich die Geräte über mehrere Jahre nutze aber deutlich über 1.000 Euro für ein Telefon sind selbst mir deutlich zu viel. Zumal man bei einem derart hohen Preis wohl auch zwingend AppleCare+ hinzunehmen muss, um im Fall der Fälle abgesichert zu sein. Und dann landen wir beim 64 GB Modell locker bei 1.300 Euro… für ein Telefon, das jährlich aktualisiert wird. Nunja… 💵💵💵

Da mir die Plus-Modelle zu groß sind, kamen also das iPhone 8 bzw. das Vorgängermodell iPhone 7 in der Verlosung.

Schlussendlich siegte die (preisliche) Vernunft und ich entschied mich für ein iPhone 7. Farblich hatte ich mich recht schnell auf die rote Variante festgelegt, die Apple als (PRODUCT)RED Sondermodell ja erst im März 2017 veröffentlicht hatte.

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Mein Weg führte mich also zu eBay bzw. eBay Kleinanzeigen, wo es derzeit erstaunlicherweise unzählige neue und gebrauchte (rote) iPhone 7 gibt. Die einzige Schwierigkeit bestand darin ein Gerät in meiner unmittelbaren Umgebung zu finden. Ab einer gewissen Summe schaue ich mir nämlich gerne vorher an was ich kaufe.

Nach einer knappen Woche wurde ich fündig: Ein neuwertiges rotes iPhone 7 mit 256 GB und AppleCare+ bis Ende Mai 2019 für 750 Euro VB.

Wir einigten uns schließlich auf 650 Euro in cash bei Abholung 🙌

Eine knappe Stunde später hatte ich das Gerät, dessen tadelloser Zustand sich bestätigte, in der Hand. Einzige Hürde war jetzt AppleCare+.

In den Versicherungsbedingungen ist unmissverständlich verankert, dass AppleCare+ eine personenbezogene Police ist. Kauft man ein derartiges Gerät, muss die Versicherung vom alten auf den neuen Eigentümer übertragen werden. Diese Übertragung ist unter Ziffer 11 der Versicherungsbedingungen geregelt:

11.1. Sie können den Versicherungsvertrag bei der Übertragung des Eigentums an dem versicherten Produkt an eine andere in Deutschland wohnhafte Person, die mindestens 18 Jahre alt ist, ebenfalls übertragen, sodass die neue Vertragspartei für den restlichen Abdeckungszeitraum den verbleibenden Versicherungsschutz genießt.

11.2. Sie müssen Apple im Auftrag von AIG so bald wie möglich über die Übertragung entweder telefonisch unter (+49) 0800 6645 451 oder schriftlich mit Schreiben an Apple Customer Support, Hollyhill Industrial Estate, Hollyhill, Cork, Republik Irland, benachrichtigen. Wenn Sie Apple über die Übertragung der Police benachrichtigen, müssen Sie die Seriennummer des versicherten Produkts und den Namen, die Adresse und E-Mail-Adresse des neuen Eigentümers bzw. Leasingnehmers angeben, damit Apple einen aktualisierten Versicherungsschein an den neuen Eigentümer bzw. Leasingnehmer schicken kann.

Der Anruf bei Apple war dann innerhalb von 10 Minuten erledigt. Man muss ihn halt nur machen, um irgendwann nicht sein rot-weißes Wunder zu erleben.

Namentlich habe ich mich übrigens, ganz meiner Tradition der Batman Villains folgend, auf Red Claw festgelegt. Passend, wie ich finde.

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Und ganz nebenbei: 256 GB sind schon ne geile Sache. Erst recht, wenn man von 16 GB kommt 😎

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iTunes Vorschau Webseiten für iOS Apps ab sofort ohne direkte Weiterleitung in den iOS App Store?! //UPDATE

Dem einen oder anderen ist bestimmt aufgefallen, dass die iTunes Vorschau Webseiten für iOS Apps seit gestern nicht mehr direkt nach iTunes bzw. in den iOS App Store weiterleiten. Außerdem fehlt die blaue Schaltfläche In iTunes anschauen, die sich zwischen dem Icon und dem Preis der App befand und mit der man iTunes ebenfalls starten konnte.

Handelt es sich nur um ein temporäres Problem?! Sind es finale Vorbereitungen für iOS 11 bzw. macOS 10.13 High Sierra?! Keine Ahnung.

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Um diesem Phänomen entgegenzuwirken, können Nutzer des Safaris die Erweiterung NoMoreiTunes installieren.

Durch die Erweiterung, die eigentlich das Starten von iTunes bei App Store Links verhindern soll, wird nun oben recht eine kleine Schaltfläche erzeugt. Darüber lässt sich iTunes starten und die App direkt im App Store anzeigen.

-> http://nomoreitunes.einserver.de

Für Apps aus dem Mac App Store gilt diese neuerliche Einschränkung übrigens nicht. Hier funktioniert sowohl die direkte Weiterleitung, als auch die Weiterleitung über die Schaltfläche Im Mac App Store ansehen.

Darüber hinaus kann man auch hier die NoMoreiTunes Browser Erweiterung nutzen.

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Wie gesagt: So recht kann ich mir darauf keinen Reim machen. Eventuell löst Apple auch endlich mal den iOS App Store aus iTunes heraus und plant eine eigene App.

Morgen sind wir schlauer 😉

Update 13.09.2017 09:44 Uhr

Nun ist die Katze aus dem Sack.

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Auch wenn Apple dieses Thema bei der gestrigen Keynote nicht groß an die Glocke hing, muss man sich nur das Changelog zum neuen iTunes 12.7, das derzeit über den Mac App Store verteilt wird, anschauen.

Kurzgesagt liegt der Fokus von iTunes ab sofort auf Musik, Filmen, TV-Sendungen, Podcasts und Hörbüchern.

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Der iOS App Store wurde entfernt und findet sich nur noch auf dem iPhone, iPad und iPod touch wieder 😧

-> https://support.apple.com/de-de/HT208075

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Cracking the code behind Apple’s App Store promo card design

So ziemlich jeder iOS oder Mac User wird schon mal eine iTunes-Karte selber gekauft oder geschenkt bekommen haben.

Dass man den Promo Code diese Karten mit Hilfe der Kamera auf dem iPhone, iPad, iPod touch oder Mac einlösen kann, wird daher für viele sicher keine Neuigkeit sein.

Neu dürfte dahingegen vielleicht die Technik sein, die Apple hier verwendet.

Der Münchner Soft- und Hardwareherstellers equinux hat sich der Sache im heutigen Linktipp recht ausführlich angenommen.

Neben dem Auffinden und Installieren der speziell für diesen Zweck benötigten Schriftart, werden auch Templates für Photoshop & Co. zum Download angeboten. Gerade der letzte Punkt kann für App-Entwickler interessant sein, die ihre Promo Codes „in hübsch“ unter das Volk bringen wollen.

Achja: Urlaubszeit ist Linktippzeit. Daher bitte nicht wundern 😉

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Kurztest: coconutBattery Plus (Gewinnspiel inside)

coconutBattery, eine kostenlose App zur Kontrolle des Gesundheitszustandes des Akkus, gehört ganz sicher zu den Klassikern unter den Softwaren für den Mac.

Letztes Wochenende wurde das Tool auf Version 3.6 aktualisiert, was u.a coconutBattery Plus mit sich brachte.

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Dieses Plus-Upgrade ist quasi ein Add-on zu den bisherigen kostenlosen Funktionen von coconutBattery und schaltet zusätzliche Features frei.

Zum einen kann man, neben der nach wie vor kostenlos zur Verfügung stehenden Möglichkeit per USB-Kabel, jetzt auch über WLAN den Verschleißgrad des Akkus von seinem iPhone, iPad oder iPod touch überprüfen.

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man in iTunes die Synchronisation über WLAN aktiviert hat, das iOS-Gerät entsperrt ist und es sich im gleichen WLAN wie der Mac befindet.

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Zum anderen kann man sich zu jedem verbundenen iOS-Gerät per Advanced View recht umfangreiche Informationen anzeigen lassen.

Chris Sinai, der Entwickler von coconutBattery, bestätigte mir außerdem, dass in den kommenden Wochen vermehrt Updates mit neuen Funktionen für das Plus-Upgrade veröffentlicht werden.

Preise und Verfügbarkeit

Die Grundversion von coconutBattery, mit der man u.a. auch die Restlaufzeit des Akkus seines MacBooks in der Menüleiste anzeigen lassen kann, ist selbstverständlich weiterhin kostenlos.

Das Plus-Lizenz schlägt mit 9,95 Euro zu Buche.

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Zum kostenlosen Ausprobieren der Plus-Features kann man in den Einstellungen von coconutBattery eine Testperiode starten, die 14 aufeinanderfolgende Starts des Tools anhält.

Zur Installation wird OS X Yosemite oder höher vorausgesetzt. Auf den auszulesenden iOS-Geräten muss mindestens iOS 6 installiert sein.

-> http://www.coconut-flavour.com/coconutbattery/#plus

Gewinnspiel

Chris hat aptgetupdateDE drei Coupon Codes von coconutBattery Plus für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt Gleam zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • aptgetupdateDE bei Facebook besuchen
  • aptgetupdateDE bei Google+ besuchen

Die Auslosung findet kommenden Montag, den 01.05.2017, statt. Viel Glück!

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Onlinebanking mit macOS/iOS: Banking 4X und Banking 4i im aktualisierten Review (Gewinnspiel inside)

Seit etliche Jahren erledige ich meine Bankgeschäfte, bis auf ganz wenige Ausnahmen, online.

Als Tool kommt dabei Banking4 vom deutschen Entwickler Subsembly zum Einsatz.

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Dabei handelt es sich eine plattformübergreifende Software fürs Online-Banking, dessen Basis die als besonders sicher geltenden Bankprotokolle HBCI, HBCI+ und FinTS bildet.

Die App wird auch nicht nur für den Mac und iOS, sondern auch für Windows, Android und Kindle Fire angeboten. Die Plattform ist dabei jeweils im Namen der App codiert, so dass man es bei macOS mit Banking 4X, bei iOS mit Banking 4i, bei Windows mit Banking 4W und bei Android sowie dem Kindle Fire mit Banking 4A zu tun hat.

Vor etwas mehr als 2 bzw. 2½ Jahren hatte ich Banking 4X und Banking 4i in separaten Reviews schon sehr ausführlich unter die Lupe genommen. Dass die Entwicklung in der Zwischenzeit nicht stehengeblieben ist, soll das heutige aktualisierte Review zeigen.

Grundlagen

Bevor es jedoch losgeht, vielleicht erst mal etwas zu den Grundlagen der App.

Generell ist zu sagen, dass alle Versionen von Banking4 funktional mehr oder weniger identisch sind. Es kann zwar hier und da in der Entwicklung Unterschiede geben; diese werden i.d.R. aber ziemlich schnell glattgezogen.

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Liest man sich meine damaligen Reviews genauer durch, wird auch schnell klar, dass Banking4 weit mehr als nur eine normale App fürs Onlinebanking ist.

Das fängt schon damit an, dass man über verschiedene (verschlüsselte) Datentresore eine Nutzertrennung bei der Verwaltung von Konten herbeiführen kann.

Wer möchte, kann diese Tresore über die iCloud, Dropbox oder WebDAV plattformübergreifend synchronisieren. Auch eine manuelle Synchronisation (zwischen macOS und iOS) über die iTunes Dateifreigabe ist möglich.

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Dazu unterstützt die App, neben einer Vielzahl an Kreditkarten, Konten von knapp 3.000 deutschen Kreditinstituten sowie alle gängigen TAN- (iTAN, photoTAN, pushTAN, Chip-TAN, Smart-TAN und Mobile-TAN) und das RSA basierte HBCI-Sicherheitsverfahren RDH mit einer Schlüsseldatei.

Neben dem Verwalten von Girokonten und Kreditkarten, lassen sich aber auch Tagesgeldkonten, Sparbücher, Wertpapierdepots, Festgeld- bzw. Währungskonten, der Kassenbestand, PayPal und Offlinekonten führen.

Für das Onlinebanking stehen ein Salden- und Umsatzabruf, Überweisungen (inkl. Umbuchungen), Terminaufträge, Daueraufträge und Auslandsüberweisungen (DTAZV) zur Verfügung. Mit der Business Freischaltung kommen noch die SEPA-Lastschrift Arten CORE, COR1 und B2B, Sammelüberweisungen und Sammellastschriften hinzu.

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Relativ wichtig finde ich auch die manuelle bzw. dynamisch-automatische Kategorisierung aller Buchungen. Die hier hinterlegten Regeln sind nämlich grundlegend für die Auswertung und letztendliche Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben, um so beispielsweise Kostenfallen zu identifizieren.

Ein weiteres wichtiges Feature sind elektronische Kontoauszüge, die mit Banking4 von vielen Banken als PDF-Datei abgerufen werden können.

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Obendrein gibt es unzählige kleinere Features, die erst beim genauen Hinsehen auffallen.

So lassen sich beispielsweise gekündigte oder inaktive Konten ohne Datenverlust ausblenden. Man kann sich die Kontostammdaten ansehen oder Bankzugänge (z.B. bei Änderung des TAN-Verfahrens) nachträglich bearbeiten. Man kann über einen QR-Code Visitenkarten zu einzelnen Konten erstellen oder der Bank eine Kundennachricht hinterlassen. Auch das Aufladen des Guthabens von Prepaid-Mobilfunkverträgen ist möglich. Interessant sind auch die Vorlagen, die gespeicherte Empfänger einer Überweisung zur schnellen Auswahl (Stichwort: Live Suche) enthalten. Dazu kann man sich aktuelle Devisenkurse anzeigen lassen oder einen IBAN-Rechner nutzen. Zur Fehleranalyse stehen darüber hinaus Datenübertragungsprotokolle zur Verfügung, die jede Onlinebanking-Aktion gespeichert haben.

Erwähnenswert ist definitiv auch die sehr umfangreiche Im- und Export-Funktion, mit der man Umsatzdaten, Vorlagen, Kategorien, Konten oder Zahlungen bequem von App A zu App B transferieren kann.

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Neuerungen

Nach diesem etwas längeren Exkurs nun aber zu den wichtigsten Neuerungen der letzten zwei Jahre.

Neben etlichen Bugfixes wurde das User Interface beider Apps (u.a. die Menügestaltung, Schaltflächen) überarbeitet.

Bei den Offlinekonten kam die Verwaltung von Wertpapierdepots und Bitcoins hinzu.

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Auch bei den Sicherheitsverfahren gab es Updates: So unterstützt B4X mittlerweile das Onlinebanking mit einer HBCI-Chipkarte; auch der Einsatz von Bluetooth-Lesegeräten für Chip-TAN oder Smart-TAN Verfahren ist nun möglich.

Speziell für Geschäftskunden, und auch hierfür ist eine Business Freischaltung von Nöten, wurde das Bankenprotokoll EBICS implementiert.

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Bei den Stichwörtern für die Kategorisierung von Umsätzen können jetzt auch Wildcards (Stern am Ende oder Fragezeichen an beliebiger Stelle) verwendet werden, was die Regeln vereinfachen kann.

Ganz hilfreich ist auch die 1-2-3 Überweisung, die nichts anderes als ein vereinfachtes Auftragsformular ist. Zum Vergleich rechts daneben das normale Formular für Überweisungen.

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Das neuste Feature sind allerdings Kontogruppen.

Diese können manuell oder automatisch, beispielsweise nach Bankzugang oder Kontoart, gruppiert werden. Dazu gibt es verschiedene Optionen zum Banklogo und Gruppensaldo; auch anonyme Gruppen sind möglich.

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Sonstiges

In Banking4 ist auch eine TAN-Listen-Verwaltung integriert, die sich aber bald erübrigt.

Nach der Zahlungsdiensterichtlinie 2 (PSD2) sind TAN-Listen innerhalb der EU spätestens ab Ende 2018 verboten. Schon heute tragen die Banken bei Verwendung von TAN-Listen zu 100% des Risikos im Schadensfall. Deshalb schaffen die Banken schon jetzt nach und nach TAN-Listen ab.

Auf Seiten von Banking 4i ist noch erwähnenswert, dass auf dem iPhone, iPad und iPod touch die Hintergrundaktualisierung aktiviert werden kann. Außerdem werden TouchID zum Entsperren der Tresore sowie beim Plus Modell des iPhones eine Zweispaltenansicht in der Queransicht unterstützt.

Ausblick

Auch zukünftig bleibt die Entwicklung von Banking4 natürlich nicht stehen.

So ist für Banking 4X die Unterstützung von TouchID fest eingeplant. Für Banking 4i wird es bald, analog zur letzten Beta von Banking 4A, ein Dark Theme geben.

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Preise und Verfügbarkeit

Verwendet man Banking 4X oder Banking 4i mit nur einem Konto, ist die Nutzung kostenlos.

Möchte man mehr als nur ein Konto verwalten, muss die sogenannte Multi-Bank Freischaltung über einen In-App-Kauf erworben werden.

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Für Banking 4X muss man daraufhin einmalig 19,99 Euro und für Banking 4i einmalig 4,99 Euro investieren.

Die im Review schon angesprochene Business Freischaltung, u.a. verantwortlich für SEPA-Lastschriften, Sammelüberweisungen oder das Bankenprotokoll EBICS, wird ausschließlich für Banking 4X angeboten und kostet über einen zweiten In-App-Kauf einmalig 39,99 Euro.

Banking 4X
Banking 4X
Entwickler: Subsembly GmbH
Preis: Kostenlos+
Banking 4i Starter
Banking 4i Starter
Entwickler: Subsembly GmbH
Preis: Kostenlos

Darüber hinaus wird für Banking 4i eine weitere Version angeboten, die die Multi-Bank Freischaltung direkt aktiviert hat.

Preislich wird hier nicht unterschieden, denn die App liegt mit 4,99 Euro auf gleicher Höhe des gerade erwähnten In-App-Kaufs.

Banking 4i
Banking 4i
Entwickler: Subsembly GmbH
Preis: 7,99 €

Zur Installation werden ein Mac mit OS X 10.8 Mountain Lion bzw. ein iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 8 oder höher vorausgesetzt.

Neben dem Mac App Store werden die Freischaltungen von Banking 4X zusätzlich auch über den Webstore des Entwicklers Subsembly verkauft.

Dazu muss man allerdings wissen, dass die Synchronisation der Daten über mehrere Geräte (durch Apples Beschränkungen) nicht mehr über die iCloud möglich ist. Wer darauf angewiesen ist, muss die App über den Mac App Store herunterladen und, sofern mehrere Konten verwaltet werden sollen, die Freischaltung dort kaufen.

tl;dr

Auch nach über zwei Jahren der intensiven Nutzung bin ich von Banking4 schwer begeistert.

Mit jedem Update wird die App verbessert; nicht nur mit Bugfixes, sondern auch funktional. Ich glaube, dass das diese aktualisierte Review ganz gut gezeigt hat. Auch die Kritik, die ich in der Review zu Banking 4X von vor gut zwei Jahren noch geäußert hatte, ist mittlerweile nicht mehr haltbar. Funktional sind B4X und B4i quasi gleichauf.

Durch die sauber funktionierende Synchronisation der Daten muss ich Buchungen auch nie doppelt verwalten, was meiner Meinung nach ein großer Pluspunkt von Banking4 ist und mich u.a. dazu bewogen hat MoneyMoney, meinem vorherigen Favoriten beim Thema Onlinebanking, den Rücken zu kehren.

Zusammenfassend lässt sich vielleicht festhalten:
Einen Designpreis wird Banking4, auch wenn sich dahingehend schon sehr viel getan hat, vermutlich nie erhalten aber funktional, gerade auch mit Hinsicht auf die Plattformunabhängigkeit, sucht die App ihresgleichen.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

Gewinnspiel

Als besonderes Schmankerl stellt Entwickler Subsembly aptgetupdateDE jeweils 10 Lizenzen von Banking 4X (Lizenzschlüssel der Download-Version) und Banking 4i (Promo Code für iTunes) mit freigeschaltetem Multi-Bank Feature für eine Verlosung zur Verfügung.

D.h.: Da beide Apps mit der Nutzung nur eines Kontos eh kostenlos sind, ist das Gewinnspiel besonders für diejenigen interessant, die mehrere Bankkonten verwalten möchten.

Zur Teilnahme kommt Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Montag, den 03.04.2017, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

a Rafflecopter giveaway

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Brother MFC-9332CDW: Scan-to-E-Mail einrichten

Stammleser wissen, dass ich momentan den Brother MFC-9332CDW teste; ein 4-in-1 Farblaser-Multifunktionsgerät, das neben den üblichen Funktionen wie drucken, kopieren und scannen auch Faxe senden und empfangen kann.

Vor ein paar Wochen hatte ich in einem ersten Artikel einige Worte zum initialen Einrichten des Druckers unter macOS bzw. iOS verloren.

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Heute möchte ich einen Schritt weitergehen und die Einrichtung des von mir persönlich sehr oft verwendeten Features Scan-to-E-Mail ohne Zuhilfenahme eines Rechners näher erläutern.

Zunächst aber erneut zu den wichtigsten Eckdaten des Gerätes:

Elektrofotografischer LED Farbdrucker333 MHz Prozessor
192 MB Speicher
DruckgeschwindigkeitSimplex: Bis zu 22 Seiten/Minute in Farbe und S/W
Duplex: Bis zu 7 Seiten/Minute in Farbe und S/W
Auflösung (Drucken)Bis zu 2.400 x 600 dpi
Auflösung (Scannen)Vorlagenglas: Bis zu 2.400 x 1.200 dpi (optisch)
ADF: Bis zu 1.200 x 600 dpi (optisch)
Auflösung (Kopieren)600 x 600 dpi
FunktionenDrucken, kopieren, scannen und faxen
Automatischer Duplexdruck
Flachbett mit automatischem Originaleinzug
PCL 6 und PostScript 3 Emulation
SchnittstellenUSB 2.0 Hi-Speed, LAN (10/100 BaseTX) und WLAN (802.11 b/g/n)
Maße410 x 410 x 483 mm (B x H x T)
23,4 kg

Scan-to-E-Mail-Anhang vs. Scan-to-E-Mail-Server

Generell unterscheidet das Gerät zwischen Scan-to-E-Mail-Anhang und Scan-to-E-Mail-Server, was anfänglich ziemlich verwirrend ist. Liest man sich allerdings ins online verfügbare Software-Handbuch ein, wird schnell klar, wo der Unterschied liegt:

Im ersten Fall muss man auf seinem Mac (oder PC) eine von Brother zur Verfügung gestellte Software namens ControlCenter installieren, die anschließend mit einer bestimmten E-Mail Adresse verknüpft wird. Zum Scannen sowie Versenden der E-Mail wird also zwingend ein Rechner benötigt; beim Drucker legt man lediglich die zu scannenden Blätter ein… 😐

Im zweiten Fall erfolgen das Scannen und der E-Mail-Versand unabhängig vom Rechner direkt am Drucker. Genau das ist mein gesuchtes Feature 😃
Stutzig macht im Handbuch allerdings der Satz “Diese Funktion ist als Download verfügbar.“ 😮

Firmware Lite

Auf Nachfrage beim Brother Support bestätigte man mir, dass ich zum Nutzen der Funktion Scan-to-E-Mail-Server eine separat erhältliche Software installieren muss.

Schaut man in die für macOS 10.12 erhältlichen Downloads, findet man unter dem Punkt Firmware allerdings nur eine Firmware Update Software, die erst einmal keine neuen Features beinhaltet bzw. freischaltet.

Erst unter Software-Tools, die man bezeichnenderweise zur Ansicht über die Schaltfläche Alle anzeigen aufklappen muss, kommt die Erleuchtung.

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Dort verbirgt sich eine Software namens Internet FAX Installations-Tool, die im Grunde genommen die bereits per default auf dem Drucker installierte normale Firmware modifiziert und folgende Features freischaltet:

  • Internet-Fax
  • Faxweiterleitung (per PDF…) an eine E-Mail Adresse
  • Scan to E-Mail-Server 👍

Um das nochmals herauszustellen: Beim Internet FAX Installations-Tool handelt es sich um keine neue Firmware oder eine Firmware Update Software. Das Tool ist lediglich dazu da, um blockierte Features der bereits installierten Firmware freizuschalten.

Da mir dieses Vorgehen sehr merkwürdig vorkam, nahm ich erneut Kontakt zu Brother auf. Dort sagte man mir, dass der Grund einzig und alleine bei den Lizenzkosten liegt. Die meisten Anwender nutzen halt nur wenige Funktionen, so dass die Standard-Features der Firmware ausreichen. Erst nachdem eine Freischaltung der zusätzlichen Features über das I-FAX Installations-Tool erfolgt ist, fallen für Brother zusätzliche Lizenzgebühren pro Gerät an.

Firmware Erweiterung per Internet FAX Installations-Tool

Zur Freischaltung der zusätzlichen Features wird leider Java benötigt. Folglich empfehle ich aus Gründen die Verwendung einer virtuellen Maschine (vor dem Installieren Snapshot/Sicherungspunkt anlegen!!!).

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Da der Drucker sowohl für ein Firmware Update als auch für die jetzt gewollte Firmware Erweiterung per USB-Kabel mit einem Mac oder PC verbunden sein muss, ist im Falle von VirtualBox darauf zu achten, dass der Drucker in den VM-Einstellungen > Ports > USB permanent (über das Plus-Zeichen) der VM zugeordnet ist. Andernfalls kann es zu Fehlern kommen, die den Drucker ggf. unbrauchbar machen.

Sobald die Firmware Erweiterung abgeschlossen ist, kann man den Snapshot zurücksetzen und ist Java vorerst wieder los 🙌

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Während der Firmware-Erweiterung wird der Nutzer übrigens darüber informiert, dass Daten zu Brother übermittelt werden.

Zu diesen Daten gehören die Seriennummer, der Modellname und die Firmware-Version des Druckers, die u.a. für die gerätegenaue Abrechnung der Lizenzgebühren genutzt werden.

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Scan-to-E-Mail-Server im EWS konfigurieren

Die eigentliche Konfiguration erfolgt, wie schon im ersten Artikel, im Web-Interface bzw. embedded Webserver (kurz EWS) des Druckers.

Ist die erweiterte Firmware korrekt installiert, findet man unter dem Punkt Fax mehrere Optionen für I-Fax, die in der normalen Firmware zwar auch implementiert aber nicht sichtbar sind.

Für unseren Fall ist die Option E-Mail (Senden) interessant. Dort trägt man den E-Mail (Betreff) und E-Mail (Text) ein, die man später für die gescannten Dokumente im E-Mail Postfach nutzen möchte. Das Ganze abschließend mit der Schaltfläche Senden bestätigen.

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Danach geht es über die Schaltfläche POP3/SMTP zur Konfiguration des zu nutzenden E-Mail Servers.

Hier muss natürlich jeder selbst bei seinem E-Mail Provider schauen und die passende Daten eingeben. Für Google Mail sieht die Konfiguration beispielsweise folgendermaßen aus:

SMTP-Serveradressesmtp.gmail.com
SMTP-Port465
Authentifizierungsmethode für SMTP-ServerSMTP-AUTH
Name für SMTP-AUTH-KontoE-Mail Adresse, die als Absender beim Scan-to-E-Mail-Server Feature genutzt werden soll (muss zur SMTP-Serveradresse passen)
Kennwort für SMTP-AUTH-KontoKennwort zur im Namen angegebenen E-Mail Adresse
SMTP über SSL/TLSSSL
→ zusätzlich ist darauf zu achten, dass "Server-Zertifikat verifizieren" deaktiviert ist
E-Mail Adresse des GerätsE-Mail Adresse für das Benutzerkonto des Druckers (i.d.R. die des Administrator)

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Scrollt man in dieser Maske weiter nach unten, kann man noch einen POP3-Server konfigurieren.

Das kann für unseren Anwendungsfall Scan-to-E-Mail-Server allerdings ignoriert werden, da der Drucker E-Mails nur versenden aber nicht empfangen soll.

Hier wird also nichts eingetragen; man muss die im SMTP-Abschnitt eingetragenen Daten mit Klick auf die Schaltfläche Senden allerdings bestätigen.

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Daran anschließend sollte man die Konfiguration des E-Mail-Versands testen.

Hier muss einfach eine E-Mail Adresse angegeben und der Haken bei Test-E-Mail senden gesetzt sein. Über die Schaltfläche Senden sollte Sekunden später eine entsprechende E-Mail mit Daten der Druckers in der Inbox landen.

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Ist das abgeschlossen, kann man sich an die Konfiguration des Adressbuchs setzen.

Hier können bis zu 200 E-Mail Adressen bzw. bis zu 20 Rundsende-Gruppen hinterlegt werden, die man dann ganz bequem am Touchscreen des Drucker als Empfänger des zu scannenden Dokuments auswählen kann.

Wichtig: Bei der Nummernart sollte Mail ausgewählt sein.

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Abschließend kann man im Menü unter Scannen > Scan to E-Mail-Server die Standard-Einstellungen zu den Scan-Optionen anpassen.

Das betrifft im Grunde genommen Angaben zum Scantyp und der Auflösung, den Dateityp sowie der Scan- und Dateigröße. Der Einfachheit halber habe ich die vier Drop-Down-Menüs herauskopiert und in den nachfolgenden Screenshot eingefügt.

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Damit ist die eigentliche Konfiguration abgeschlossen. Man kann nun den Mac oder PC ausschalten und sich dem Drucker zuwenden.

Scan-to-E-Mail-Server am Drucker nutzen

Zunächst legt man natürlich die zu scannenden Dokumente in den Dokumenteneinzug (ADF) bzw. auf das Vorlagenglas.

Im Touchscreen des Druckers sucht man über die Schaltfläche Scannen die Funktion an E-Mail-Server, die erst, wir erinnern uns, mit der erweiterten Firmware sichtbar ist.

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Nun kann man entweder manuell eine E-Mail Adresse eingeben oder über die Schaltfläche Adressbuch eine gerade im EWS vorkonfigurierte als Empfänger auswählen.

Über die Schaltfläche OK kann man jetzt die im EWS gesetzten Standard-Scan-Optionen (Scantyp, Auflösung, Dateityp…) anpassen. Drückt man in dieser Ansicht erneut die Schaltfläche OK, wird das Dokument abschließend gescannt und versendet.

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Sekunden später… Magic… die Inbox… 📬📧

Die E-Mail sollte jetzt auch die vorher im EWS festgelegten Inhalte für Betreff und Text umfassen. Das gescannte Dokument befindet sich im Anhang.

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Sonstiges

Mit meinen persönlichen Standard-Scan-Einstellungen – Farbe, 200 dpi, PDF, A4 und mittlerer Dateigröße – wird pro gescannter Seite eine Datei mit einer Größe von ca. 200 KB erstellt.

Ist der Dokumenteneinzug, für den Brother eine maximale Kapazität von 35 Seiten angibt, komplett gefüllt, ergibt das eine Dateigröße von ca. 7 MB. In meinen Tests waren dort aber selbst 50 Seiten kein Problem, was einen E-Mail Anhang von gut und gerne 10 MB zur Folge hat.

Das PDF, und auch hier hatte ich bei Brother nachgefragt, wird auf dem Drucker generiert. Das ist insofern interessant, als dass der Drucker ja gerade mal 192 MB RAM hat und bei 50 normal gescannten Farbseiten keine Kapazitätsprobleme erkennen lässt. Erst wenn man beim Scannen die volle Auflösung (beim ADF 1200 x 600 dpi) haben möchte, ist bei knapp 30 Seiten pro Scanvorgang Schluss.

Ebenfalls erwähnenswert: Sobald man die Firmware des Druckers aktualisiert, muss man die zusätzlichen Features nicht erneut freischalten oder konfigurieren. Diese bleiben unangetastet und stehen auch nach einem Update ohne weiteres Zutun weiterhin zur Verfügung.

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise für den Brother MFC-9332CDW beginnen derzeit bei knapp 310 Euro.

Dazu gibt es 3 Jahre Vor-Ort-Hersteller-Garantie.

-> http://www.brother.de/drucker/lasergeraete/mfc-9332cdw
-> http://www.idealo.de/mfc-9332cdw-brother

tl;dr

Puhhh, wasn Akt!

Es ist mir ehrlich gesagt schleierhaft, wie man das Internet FAX Installations-Tool derart irreführend benennen und den Download auf der Homepage dermaßen verstecken kann.

Ich möchte nicht wissen, wie technisch nicht so versierte Personen zum Nutzen der beworbenen Funktionen Scan-to-E-Mail-Server oder Internet-Fax ihren Drucker und schlussendlich auch Brother verfluchen. Selbst erfahrene Anwender scheitern beim Einrichten dieser Funktionen, weil Brother nirgendwo klipp und klar formuliert was genau zu tun ist. Es kommt nur immer wieder der Hinweis, dass Feature X oder Feature Y nur über einen kostenlosen Download verfügbar ist. Die einschlägigen Hilfe- bzw. Drucker-Foren sind voll mit genervten Nutzern…

Man muss Brother allerdings auch zugutehalten, dass, wenn man einmal weiß, was zu machen ist, die Einrichtung dieses Features vergleichsweise schnell von der Hand geht und der Versand von gescannten Dokumenten ohne Zuhilfenahme eines Mac oder PC problemlos funktioniert.

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macOS Tipp: Zuletzt geschlossene Tabs im Safari öffnen

Dass man den (versehentlich) zuletzt geschlossenen Tab im Safari mit dem normalen Undo-Shortcut Cmd+Z erneut öffnen kann, ist bekannt oder?!

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Was aber, wenn man einen bestimmten beschlossenen Tab öffnen möchte?

Nun, wie sich herausstellte, hat der Safari von macOS mittlerweile das Verhalten des mobilen Safari von iOS übernommen. Es genügt im Prinzip ein langer Klick (genauer gesagt eine click-and-hold Geste) auf das Plus-Zeichen, das normalerweise einen neuen Tab im Safari öffnet.

Anschließend werden die letzten 20 geschlossenen Tabs angezeigt, die man nun auf Klick erneut öffnen kann.

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Der Vollständigkeit halber das identische Verhalten unter iOS:

Hier muss man im Safari zunächst die Tab-Übersicht aktivieren. Anschließend führt ein langer Klick auf das Plus-Zeichen zum Ziel.

(via)