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Im Test: Koogeek Smart Light Bulb · Intelligente LED Glühbirne mit Unterstützung von HomeKit

Ende November letzten Jahres hatte ich im Rahmen einer Review die smarte Steckdose von Koogeek detaillierter vorgestellt. Ergänzend dazu: Durch ein mittlerweile veröffentlichtes Firmware-Update arbeitet diese Steckdose neben Apple HomeKit und Google Assistant nun auch mit Amazons Alexa zusammen.

Heute soll es allerdings um die smarte LED Glühbirne vom gleichen Hersteller gehen.

Erster Eindruck

Die Glühbirne wird in einer großen rechteckigen Verpackung geliefert. Beim Unboxing wird dann auch recht schnell klar, warum die Verpackung so groß ist. Die Birne selbst ist im Vergleich zu handelsüblichen Glühbirnen ein kleiner Riese 😉

Mit einer Breite von maximal 6 cm, einer Länge von knapp 14 cm (inkl. Fassung) und einem Gewicht von 245 g muss man erst mal eine Lampe finden, die passend ist.

Davon ab fühlen sich die verwendeten Materialen sehr gut an. Die Verarbeitung ist hervorragend.

Technische Daten

Für den Lampensockel kommt eine normale E27-Fassung zum Einsatz. Die Nennleistung der Glühbirne beträgt 8 Watt, was etwa einer herkömmlichen 60 Watt Birne entspricht.

Die Farbtemperatur liegt zwischen 2.700 und 6.000 Kelvin (Warmweiß bis Kaltweiß). Die abbildbaren 16 Millionen Farben werden mit einer Helligkeit von maximal 500 Lumen dargestellt.

Dazu ist die Birne auch nur für den Innenbereich des Hauses oder der Wohnung und nicht für den Einsatz mit Dimmern geeignet.

Für die maximale Lebensdauer gibt der Hersteller 25.000 Stunden an.

Konfiguration und Nutzung

Zur Kommunikation nutzt die Glühbirne WLAN. Dank HomeKit-Unterstützung muss man sich auch keine Gedanken um irgendeine Bridge machen.

Wie schon bei der Koogeek Steckdose, muss das WLAN im 2,4 GHz Frequenzband funken. Besitzt man einen Router der zusätzlich ein 5 GHz Netzwerk aussendet, ist darauf zu achten, dass beide Frequenzen eine identische SSID haben. Andernfalls kann es beim Erkennen der Glühbirne zu Problemen kommen.

Sind diese Voraussetzungen geschaffen, wird die Inbetriebnahme zum Kinderspiel.

Der einfachste Weg ist wieder über Apples Home-App. Hier scannt man den der Glühbirne beiliegenden HomeKit-Code oder gibt diesen per Hand ein. Anschließend benennt man die Glühbirne mit Namen und ordnet sie einem Raum im Haus zu. Das wars 🎉

Die Steuerung der Lampe kann nun über Apples Sprachassistenten Siri oder der Home-App erfolgen. Dazu hat man auch wieder die Möglichkeit die Koogeek Home App samt Widget und 3D Touch Funktionalität zu nutzen bzw. kann den Weg über das iOS Kontrollcenter gehen. Eine Sprachsteuerung über Google Assistant oder Amazons Alexa ist derzeit noch nicht möglich. Hier muss man also, wie schon bei der Streckdose, auf ein passendes Firmware-Update hoffen.

Darüber hinaus ist natürlich auch eine gewisse Automation möglich. Also eine Ein- und Ausschaltfunktion, die mittels Timer oder eventgesteuert zum Sonnenauf- bzw. -untergang funktioniert. Voraussetzung für diese Automation bzw. die Steuerung der HomeKit-kompatiblen Heimelektronik über das Internet sind dann wieder ein Apple TV (3rd oder 4th Gen), ein iPad oder ein HomePod.

Praxistest

In der Praxis ist es ja so, dass man nicht immer über Siri kommuniziert oder das Smartphone zur Steuerung des Lichts dabei hat. In der Regel führt der Lichtschalter zum Ziel. Und genau hier beginnt das Problem…

Trennt man nämlich die Glühbirne per Lichtschalter vom Strom, “vergisst” sie sämtliche Einstellungen und setzt sich auf die Standardeinstellungen zurück. Dieses Licht ist dann unglaublich grell und hat etwas von uralten Neonröhren. Es fehlt eigentlich nur noch ein Flackern, um die Krankenhaushölle perfekt zu machen 😟

Man ist also mit jedem manuellen Schaltvorgang gezwungen das Licht per App nachzujustieren. Verschlimmernd kommt hinzu, dass sich beim Anpassen der Helligkeit (< 50%) die Farben leicht aber bemerkbar verschieben.

Beides Dinge, die eigentlich nicht meine Vorstellung von einer smarten Glühbirne erfüllen.

Positiv muss man die Schaltzeiten erwähnen. Sowohl Farb- als auch Helligkeitsanpassungen werden unabhängig von der Steuerungsmethode schnell umgesetzt.

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise für die smarte Koogeek Glühbirne beginnen derzeit bei knapp 30 Euro. Durch diverse Promos (hier lohnt hin und wieder der Blick Richtung Amazon) gab es das Leuchtmittel in letzter Zeit aber auch schon deutlich günstiger.

-> https://www.koogeek.com/p-lb1.html

Ergänzend zu Apples Home-App hier noch mal das in einigen Screenshots zu sehende Pendant von Koogeek, das iOS 9 bzw. Android 4.3 oder neuer zur Installation voraussetzt.

Koogeek Home
Koogeek Home
Entwickler: TOMTOP
Preis: Kostenlos
Koogeek - Smart Home
Koogeek - Smart Home
Entwickler: TOMTOP Inc.
Preis: Kostenlos

tl;dr

Die Koogeek LED Glühbirne reiht sich nahtlos in die Vielzahl der HomeKit-kompatiblen Geräte ein. Die Sprachsteuerung über Siri bzw. den korrespondieren Apps funktioniert tadellos.

Der Praxistest zeigt allerdings, dass es im Alltag Schwierigkeiten gibt, die das Handling mit dieser Birne unnötig verkompliziert und diese damit im Prinzip auch disqualifiziert.

Das hängt natürlich alles vom Einsatzort und der gewünschten Nutzung ab. Wer sich mit den genannten Problemen arrangieren kann, findet mit der Koogeek Glühbirne einen vergleichbar günstigen Einstieg in den Bereich Smart Home.

aptgetupdateDE Wertung: (6,5/10)

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Review: WISO steuer: 2018 für den Mac · Steuererklärung 2017 (Gewinnspiel inside)

“The same procedure as last year, Miss Sophie?”

“The same procedure as every year, James.”

Auch wenn es für das Steuerjahr 2017 letztmalig Gültigkeit hat: Die Mehrzahl der Steuerzahler muss die Steuererklärung bis zum 31.05.2018 beim örtlichen Finanzamt abgeben.

Ich persönlich setze zur Anfertigung meiner Steuererklärung seit 2012 auf WISO steuer von der Buhl Data Service GmbH. Nachfolgend mein Test für die neuste Version.

Nach dem gewohnten Startbildschirm landet man im Startcenter, über das man folgende Erklärungen und Anträge bearbeiten kann:

  • Einkommensteuererklärung 2017
  • Einnahmen-Überschuss-Rechnung 2017/2018
  • Lohnsteuer-Ermäßigung 2018
  • Einkommensteuer-Vorerfassung und Prognose 2018
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung und weitere Anmeldungen 2018
  • Feststellungserklärung 2017
  • Umsatzsteuererklärung 2017
  • Gewerbesteuererklärung 2017
  • Gehaltsrechner 2014-2018
  • Fahrtenbuch 2018
  • Minijobs im Privathaushalt 2018
  • Zuzahlungsbefreiung Krankenkasse 2018

Grundlagen und Altbekanntes

Wie immer werde ich mich für diese Review auf die Erstellung der Einkommensteuererklärung konzentrieren und zunächst einmal altbekannte Features und Funktionen nennen.

Grundsätzlich gliedert sich die Einkommensteuererklärung in die vier großen Bereiche Steuererklärung vorbereiten, Daten erfassen, Steuererklärung optimieren und Steuererklärung abgeben. In einem optionalen fünften Schritt kann man den Steuerbescheid vom Finanzamt gegen seine selbst erfassten Daten prüfen und ggf. direkt Einsprüche vorbereiten und versenden.

Für die ganze Vorbereitung und das Erfassen von Daten bietet WISO steuer allerhand Hilfen. Dazu gehören Steuerspartipps, Rechtsquellen, Musterfälle, Planspiele, Steuerklassenrechner, über 150 Erklär- und Verständnisvideos oder der sehr gute Interview-Modus, der auch Nicht-Experten Schritt für Schritt durch den Steuerdschungel begleitet.

Damit man nicht alle Daten per Hand eingeben muss, gibt es auch wieder die vorausgefüllte Steuererklärung sowie einen Import der Daten aus einer im Vorjahr erstellen ELSTER-PDF-Datei. Darüber hinaus kann man Daten auch aus vorherigen Versionen von WISO steuer oder anderen Finanz- und Bürosoftwaren wie finanzblick, StarMoney, Bank X, Quicken oder orgaMAX übernehmen.

Die Optimierung der eingegebenen Daten erfolgt über einfache Fragen und Hinweise. Hier sollte man sich durchaus Zeit nehmen, um die von WISO steuer errechnete Steuererstattung (keep fingers crossed) möglichst realistisch zu halten.

Die Abgabe der Steuererklärung kann schlussendlich auf elektronischem Weg per ELSTER oder traditionell in ausgedruckter Form per Post erfolgen.

Mit dabei ist auch wieder WISOs Onlineplattform steuer:Web.

Über diesen cloudbasierte Service hat man die Möglichkeit seine Steuererklärung ganz ohne Installation von Software plattformunabhängig mit dem Browser zu erledigen. Die Abgabe beim Finanzamt erfolgt auch hier elektronisch mit ELSTER.

Für Besitzer der PC- oder Mac-Version von WISO steuer ist dieser Service sogar kostenlos. Alternativ ist er für jedermann ab 29,95 Euro verfügbar.

Neuerungen von WISO steuer:Mac 2018

Zunächst sind natürlich alle steuerlichen Änderungen für das Steuerjahr 2017 berücksichtigt.

Dazu gehören beispielsweise ein gestiegener Grundfreibetrag, Erleichterungen beim Nachweis von Aufwendungen, gestiegenes Kindergeld oder der gestiegene steuerpflichtige Anteil bei der Rente.

Darüber hinaus stehen dieses Jahr Änderungen in der Bedienung und im Design im Vordergrund.

So wurden beispielsweise die Eingabemasken übersichtlicher gestaltet, was der Navigation zugute kommt. Auch die Darstellung der Suchergebnisse im Programmfenster von WISO steuer wurde verbessert.

Dazu wurde die Automatisierung der Steuererklärung, die beim Entwickler Buhl unter dem Label steuer:Automatik läuft, durch drei kleine Helfer vorangetrieben.
Für die Nutzung dieser drei Helfer muss man allerdings ein kostenloses Kundenkonto bei Buhl erstellen:

  • Mit steuer:Abruf kann man nun automatisch alle Daten ergänzen lassen, die das Finanzamt schon hat.
  • Mit steuer:Banking kann man wichtige Buchungen direkt aus seinem Girokonto in die Steuererklärung übernehmen.
  • Mit steuer:Versand kann man die Steuererklärung nun auch ganz ohne eigenes ELSTER-Zertifikat über das Kundenkonto von Buhl signiert an das Finanzamt schicken.

Preise und Verfügbarkeit

Wie schon bei seinen Vorgängerversionen wird auch WISO steuer:Mac 2018 über den Mac App Store, Amazon, im Einzelhandel und vom Entwickler direkt verkauft.

Die Preise beginnen bei ca. 25 Euro; variieren aber auch sehr stark, so dass eine kleine Recherche bei allen verfügbaren Quellen definitiv lohnend sein kann. In jedem Fall kann man den bezahlten Preis von der Steuer absetzen.

Zum unverbindlichen Ausprobieren steht darüber hinaus eine kostenlose Testversion bereit. Zur Installation wird OS X 10.9 Mavericks oder höher vorausgesetzt.

WISO steuer: 2018
WISO steuer: 2018
Preis: 24,99 €

Eine Lizenz von WISO steuer:Mac 2018 erlaubt übrigens die Abgabe von insgesamt bis zu fünf Steuererklärungen. Dazu ist die Nutzung bzw. Abgabe der Steuererklärung über steuer:Web sowie die mobilen Apps für iOS (iPad only) und Android inbegriffen und muss nicht extra bezahlt werden.

Zur Installation auf dem iPad wird iOS 9 bzw. für Android die Version 4.0.3 oder höher vorausgesetzt. Setzt man ausschließlich auf die mobilen Apps, wird für die Abgabe mit ELSTER ein Betrag von aktuell 24,99 Euro bzw. 34,99 Euro über einen In-App-Kauf abgerechnet.

WISO steuer:App 2018
WISO steuer:App 2018
Preis: Kostenlos+
WISO steuer:App 2018
WISO steuer:App 2018
Preis: Kostenlos+

tl;dr

Es ist mittlerweile keine Überraschung mehr, dass man mit WISO steuer:Mac seine Steuererklärung sehr bequem am Mac erledigen kann.

Auch die neue 2018er Version, die neben den steuerlichen Änderungen in diesem Jahr zugegebenermaßen wenig Neues liefert, macht hier keine Ausnahme. Lobend muss auf jeden Fall die Performance erwähnt werden, die im Vergleich zum Vorgänger etwas an Fahrt aufgenommen hat. Hier ist aber längst noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht 😉

Durch das endnutzerfreundliche Preismodell ist man zudem sehr flexibel in der Bearbeitung der Steuererklärung und nicht an ein System oder eine App gebunden.

Daher kann ich insgesamt erneut eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses Programm aussprechen.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

Gewinnspiel

Der Entwickler Buhl Data Service GmbH hat aptgetupdateDE drei Mac App Store Promo Codes von WISO steuer: 2018 für den Mac für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt jeweils Gleam zum Einsatz, bei dem jeweils die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • aptgetupdateDE bei Facebook besuchen
  • aptgetupdateDE bei Google+ besuchen

Die Auslosung findet kommenden Freitag, den 30.03.2018, statt. Viel Glück!

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iOS Tipp: Dateien taggen

Mit Hilfe von Tags kann man seine Dateien recht gut anordnen, organisieren oder priorisieren. Seit iOS 11 bietet Apple mit seiner Dateien App nun endlich auch auf dem iPhone, iPad und iPod touch die Möglichkeit dieses Feature einigermaßen sinnvoll einzusetzen.

Nachfolgend möchte ich zwei Wege der Nutzung vorstellen.

iOS Tastaturerweiterung

Möchte man einzelne Dateien mit einem Tag versehen, ist der Weg über die Tastaturerweiterung sicher am einfachsten.

Nachdem man die Dateien App gestartet und in das richtige Verzeichnis navigiert hat, drückt man zunächst etwas länger auf die zu taggende Datei. Daraufhin erscheint die bekannte schwarze Leiste, von der die beiden letzten Schaltflächen interessant sind.

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Über die Schaltfläche Tags lassen sich für die Datei direkt Tags vergeben bzw. löschen.

Möchte man erst einmal Informationen über die Datei angezeigt bekommen, führt die Schaltfläche Info zum Ziel. Hier werden u.a. auch Tags angezeigt, die über die Schaltfläche Tags hinzufügen jederzeit verändert werden können.

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iOS Teilen Dialog

Für das gleichzeitige Taggen mehrerer Dateien ist der Weg etwas anders.

Zunächst klickt man in der Dateien App oben rechts auf Auswählen und markiert mehrere Dateien. Anschließend klickt man auf die Schaltfläche Teilen bzw. auf das Teilen Symbol.

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Daraufhin erscheint der von iOS bekannte Teilen Dialog, in dem oben rechts ein +Tag zu sehen ist.

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Klickt man auf diese Schaltfläche, können Tags nun gleichzeitig für alle ausgewählten Dateien vergeben oder gelöscht werden.

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(inspired by)

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OpenTerm · Open Source Terminal für das iPhone und iPad

Falls bei jemandem schon mal der Wunsch nach einer nativen Kommandozeile in iOS aufgekommen ist, sollte der Blick in Richtung OpenTerm gehen.

Derzeit werden knapp 50 Terminalkommandos unterstützt, die über eine Tastaturerweiterung jederzeit (scrollbar) zum Schnellzugriff eingeblendet werden.

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Da die App darüber hinaus sandboxed ist, können selbst Leute die nicht so erfahren im Umgang mit dem Terminal sind, relativ sicher erste Schritte wagen und nicht wirklich etwas kaputt machen.

Gerade im Zusammenspiel mit Apples Dateien-App (Strichwort: Splitscreen) und dem iCloud Drive ergeben sich hier einige interessante Möglichkeiten.

Der Quellcode von OpenTerm ist bei GitHub zu finden. Die App selbst wird über den iOS App Store verteilt und setzt ein iPhone oder iPad mit iOS 11 oder neuer voraus.

OpenTerm
OpenTerm
Entwickler: Silver Fox
Preis: Kostenlos
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coconutBattery Plus · iOS Battery Lifetime Analyzer

Mit dem kostenpflichtigen Plus-Upgrade wurde Ende April letzten Jahres erstmals eine aufgebohrte Version von coconutBattery veröffentlicht.

Seither stand die Entwicklung der App natürlich nicht still. Insbesondere das Plus-Upgrade hat mit erweiterten Anzeigen bzw. Informationen zum Akku und zur SSD des Macs hinzugewonnen. Dazu kann man sich mittlerweile auch den Zustand des Akkus von iOS Geräten in der macOS Menüleiste anzeigen lassen.

Das neuste Update verdanken wir wohl Apples mangelhafter Informationspolitik gegen Ende des letzten Jahres 😉

Man kann über das Tool-Menü den iOS Battery Lifetime Analyzer starten, der Daten zur Lebensdauer des Akkus vom iPhone oder iPad anzeigt.

So kann man sich schon mal vorab einen Eindruck zum Stand der Dinge verschaffen, bevor Apple selbst mit iOS 11.3 Möglichkeiten zur Kontrolle des eigenen Akkus schafft.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Grundversion von coconutBattery weiterhin kostenlos ist. Das Plus-Upgrade schlägt mit 9,95 Euro zu Buche.

-> http://www.coconut-flavour.com/coconutbattery

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Ka-Block! · Open Source Safari Content Blocker für iOS und macOS

Ka-Block! gehört beim Safari zu den Inhaltsblockern der ersten Stunde.

Die Safari-Erweiterung und die iOS App sind bereits seit knapp zwei Jahren verfügbar und wurden seither regelmäßig aktualisiert.

Der Blocker konzentriert sich auf das Wesentliche und setzt ausschließlich auf eine JSON Filter Liste. Weitere Features inkl. eine Whitelist sucht man vergeblich.

Das würde auch nicht ins Konzept von Ka-Block! passen, denn die App/Extension hat sich drei große Ziele auf die Fahne geschrieben:

  • Block most ads and trackers.
  • Never contact a server.
  • Never slow down a page.

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Eine Whitelist ist im Endeffekt auch nicht notwendig, da man jede geladene Webseite mit einem langen Klick auf den Reload-Knopf ohne Inhaltsblocker erneut öffnen kann.

Mit Version 3.0 des Blockers, die vor ein paar Tagen veröffentlicht wurde, gibt es nun auch eine native App im Mac App Store, die im Prinzip aber nichts anderes macht als die weiterhin separat verfügbare Safari-Erweiterung zu installieren.

Bildschirmfoto 2018-01-18 um 10.35.46-minishadow

Ich persönlich setze Ka-Block! jetzt schon seit knapp einem Jahr auf meinen Geräten ein und kann nur Positives berichten. Der Ad-Blocker ist wirklich verdammt schnell.

Der Quellcode und der Link zur Safari-Erweiterung finden sich bei GitHub. Zur Installation der iOS bzw. macOS App werden iOS 10 bzw. macOS 10.13 oder höher vorausgesetzt.

Ka-Block!
Ka-Block!
Preis: Kostenlos
Ka-Block!
Ka-Block!
Preis: Kostenlos
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Mysterious iPhone Wallpaper

Mit Walli hatte ich vor knapp zwei Wochen schon mal auf eine Möglichkeit zum Herunterladen von Bildschirmhintergrundbildern für das iPhone oder iPad aufmerksam gemacht.

Mysterious iPhone Wallpaper ist quasi die perfekte Ergänzung. Die dort verfügbaren Wallpaper sind allesamt kostenlos und erfüllen jeweils einen ganz speziellen Zweck.

So kann man beispielsweise das Dock komplett verschwinden lassen oder ein Dock in jeder App Reihe erzeugen, die Notch des iPhone X besonders hervorheben oder sich farblich austoben.

Die Wallpaper werden in der Regel ab dem iPhone 5 bis zum iPhone X angeboten. Dazu gibt es hin und wieder auch Varianten für das iPad, den Mac und der Apple Watch.