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Favicon Generator

Kurzes Follow-up zu meinem Favicon Artikel bei fixierten Tabs im Safari von Mitte dieser Woche:

Mit dem Real Favicon Generator kann man sich auf recht einfache Art und Weise und vor allem kostenlos verschiedene Favicons für die gängigsten Browser und Betriebssysteme unter Verwendung verschiedenster Technologien erstellen lassen.

Einfach ein Icon hochladen und der Generator macht den Rest.

Zudem kann man bereits vorhandene Favicons für eingegebene Webseiten testen und so deren Aktualität überprüfen.

With so many platforms and icons, it’s hard to know exactly what you should do. What are the dimensions of favicon.ico? How many Touch icons do I need?

RealFaviconGenerator did the reseach and testing for you.

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Quick, Draw! The Data

Vor einiger Zeit hatten Entwickler von Google mit Quick, Draw! eine kleine Web-App veröffentlicht. Ziel dieser App ist das intelligente Erkennen von am Bildschirm gezeichneten Gegenständen bzw. Begriffen.

Die dabei eingesetzte KI funktioniert erstaunlich gut, so dass selbst schlechte Zeichnungen meist zuverlässig erkannt werden.

Wer sich in den sechs Runden á 20 Sekunden nicht selbst beweisen möchte, kann sich auch nur die bisherigen Zeichnungen (inkl. Metadaten) ansehen.

Ich finds irgendwie faszinierend 🙈

Over 15 million players have contributed millions of drawings playing Quick, Draw! These doodles are a unique data set that can help developers train new neural networks, help researchers see patterns in how people around the world draw, and help artists create things we haven’t begun to think of. That’s why we’re open-sourcing them, for anyone to play with.

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wp-config.php – so funktioniert die wichtigste WordPress-Datei

Grundwissen.

WordPress speichert alle Texte und den überwiegenden Teil der Einstellungen in einer Datenbank. Davon ausgenommen sind einige wenige grundlegende Vorgaben, wie z.B. die Zugangsdaten der Datenbank. Diese sind in einer Datei namens wp-config.php hinterlegt, die damit zu einem zentralen Element einer jeden WordPress-Installation wird. Was es über diese Datei zu wissen gibt und worauf bei Änderungen zu achten ist, wollen wir im Folgenden kurz erklären.

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Safari Should Display Favicons in Its Tabs

Eine der großen Unterschiede zwischen dem Chrome und Safari ist das Anzeigen von Favicons in den einzelnen Tabs.

In den beiden folgenden Screenshots der Browser ist das vermeintliche Problem recht anschaulich dargestellt.

Während man beim Chrome bei 15 geöffneten Tabs trotz des eingeschränkten Titels alleine durch das Favicon die einzelnen Tabs recht gut identifizieren kann, ist das beim Safari schlichtweg nicht möglich.

Beim Safari haben die Tabs die feste minimale Breite, was zur Folge hat, dass sie ab einer bestimmten Anzahl auf der linken Seite des Browsers zusammengeschoben und so gar nicht mehr auseinander gehalten werden können. Man muss entweder mit der Maus durch die Tabs scrollen oder links in die zusammengeschobenen Tabs klicken, die sich daraufhin auseinanderfalten…

John Gruber setzt sich im heutigen Linktipp mit genau dieser Problematik auseinander und ich kann ihm nur zustimmen.

Der Safari ist auch mein favorisierter Browser beim Mac aber das Handling der Tabs ist teilweise wirklich gruselig. Da sich Apple dahingegen nicht äußert, bleiben nur Spekulationen, warum beim Safari keine Favicons1 angezeigt werden. Zumindest ein optionaler Schalter ist für zukünftige Versionen dieses Browsers wünschenswert.

But really, taken as a whole, the response to my piece was about one thing and one thing only: the fact that Safari does not show favicons on tabs and Chrome does. There are a huge number of Daring Fireball readers who use Chrome because it shows favicons on tabs and would switch to Safari if it did.

  1. Wobei das nicht ganz stimmt, denn bei fixierten Tabs gibt es sehr wohl ein Favicon, das einzelne Tabs auf kleinstem Raum unterscheiden lässt.↩︎
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Can an iPad replace my laptop?

Hin und wieder bekomme ich genau diese Frage gestellt, die sich meiner Meinung nach immer noch nicht eindeutig klären lässt.

Es hängt einfach an zu vielen Faktoren, die man nur individuell beantworten kann.

Bei mir persönlich will sich beispielsweise beim iPad kein Desktop-Feeling einstellen. Das liegt natürlich zum großen Teil an meinen täglichen Aufgaben, die sich mit einem iPad schlicht und ergreifend nicht bewältigen lassen. Selbst bei vermeintlich einfachen Dingen, wie das Schreiben eines Blogartikels, nehme ich der Einfachheit halber lieber den Mac.

Auf der anderen Seite kann ein iPad sehr wohl einen Laptop ersetzen. Für das Lesen von E-Mails, Browsen im Web oder etwas Social Media braucht man in der Regel keinen Laptop. Dazu muss man sich keine Sorgen um irgendwelche Viren oder Trojaner machen. Apple Care, um auch die Pflege der Geräte im Auge zu behalten, ist um ein vielfaches günstiger als beim Mac. Und dann steht ja auch noch iOS 11 vor der Tür, das mit einem Dock, verbessertem Multitasking und einem Dateimanager immer mehr desktop-like Features bietet…

Daher sollte man schon vor dem Kauf neuer Hardware neben Fragen zum Budget vor allem die eigentliche Nutzung in den Vordergrund stellen… welche Programme nutzt man, wo möchte man den Computer nutzen, wie lange wird das Gerät in Benutzung sein, sollen die Frau oder Kinder ebenfalls den Computer nutzen können u.s.w.

Für all diese Fragen soll der heutige Linktipp sein. Joshua Carpentier befasst sich recht ausführlich mit dem Thema und zeigt am Ende des Artikels auch eine dritte Option, die im Rahmen des 1.000 Euro Budgets für viele vielleicht die derzeit beste Wahl darstellt.

iPad has struggled to differentiate itself from iPhone from day one. It’s focused more on convenience and mobility instead of productivity and extensive functionality. And that, combined with a lack of desktop-like features, makes iPad feel more like an iPhone rather than a unique product somewhere between an iPhone and a Mac. It’s why the objection, “It’s just a big iPhone” was common among customers for years. And when the iPhone/laptop combo works so well for people, where does iPad fit?

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Cracking the code behind Apple’s App Store promo card design

So ziemlich jeder iOS oder Mac User wird schon mal eine iTunes-Karte selber gekauft oder geschenkt bekommen haben.

Dass man den Promo Code diese Karten mit Hilfe der Kamera auf dem iPhone, iPad, iPod touch oder Mac einlösen kann, wird daher für viele sicher keine Neuigkeit sein.

Neu dürfte dahingegen vielleicht die Technik sein, die Apple hier verwendet.

Der Münchner Soft- und Hardwareherstellers equinux hat sich der Sache im heutigen Linktipp recht ausführlich angenommen.

Neben dem Auffinden und Installieren der speziell für diesen Zweck benötigten Schriftart, werden auch Templates für Photoshop & Co. zum Download angeboten. Gerade der letzte Punkt kann für App-Entwickler interessant sein, die ihre Promo Codes „in hübsch“ unter das Volk bringen wollen.

Achja: Urlaubszeit ist Linktippzeit. Daher bitte nicht wundern 😉

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The Best Linux Distributions For Mac Users

Interested in switching from Mac OS to Linux? If you’ve grown tired of Apple and are looking to get onto something new, we can help. There is a myriad of Linux distributions for Mac users that can give them something better to work with while still looking familiar. Here are our best picks.

Für den Fall der Fälle 😀