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Antivirus als Spionage-Tool

Moderne Antivirus-Software schickt lokal gefundene Malware zur weiteren Analyse an den Server des AV-Herstellers. Durch passende Signatur-Updates kann man damit jedoch auch heimlich nach beliebigen Daten suchen und diese unbemerkt herausschleusen.

Wissenswert 😊

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Mysterious iPhone Wallpaper

Mit Walli hatte ich vor knapp zwei Wochen schon mal auf eine Möglichkeit zum Herunterladen von Bildschirmhintergrundbildern für das iPhone oder iPad aufmerksam gemacht.

Mysterious iPhone Wallpaper ist quasi die perfekte Ergänzung. Die dort verfügbaren Wallpaper sind allesamt kostenlos und erfüllen jeweils einen ganz speziellen Zweck.

So kann man beispielsweise das Dock komplett verschwinden lassen oder ein Dock in jeder App Reihe erzeugen, die Notch des iPhone X besonders hervorheben oder sich farblich austoben.

Die Wallpaper werden in der Regel ab dem iPhone 5 bis zum iPhone X angeboten. Dazu gibt es hin und wieder auch Varianten für das iPad, den Mac und der Apple Watch.

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On the macOS Version

In many administration scripts, you need to check the version of macOS, to make sure you don’t try to access features that are not present on other versions.

The first part of the version number (“major” version) is always 10 (so far). The second part (“minor” version) denotes the version of macOS (11: El Capitan, 12: Sierra, 13: High Sierra, etc.) and the third (“patch” or update version) the update number. (Useful list of macOS versions and names on Wikipedia.)

Aside from the numerical version number or product version, macOS also has a build number, which follows a different schema. The first part is a number which matches the “Darwin version” of macOS. Mac OS X 10.0 had a Darwin version of 4 and that number has increased with every version of Mac OS X. Currently, macOS High Sierra 10.13 has a Darwin version of 17. Then follows a single capital letter, with A being the first release of a version (i.e the 10.x.0 version), B is the first patch update (10.x.1) and so on.).

Wissenswert 🙂

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root-Benutzer auf Ihrem Mac aktivieren

Aus gegebenen Anlass sollte jeder Nutzer von macOS High Sierra ein Passwort für den root Nutzer setzen.

Der derzeit viel diskutierte Bug, bei dem man sich problemlos als „root“ ohne Passwort am Mac einloggen und so Veränderungen am System vornehmen kann, ist übrigens nicht ganz so neu.

Vor gut zwei Wochen wurde darüber schon in Apples Forum ausgiebig diskutiert. Bei Apple fühlte man sich aber anscheinend, bis zu dem entscheidenden Tweet von gestern Abend, nicht zuständig… 😧

UPDATE 29.11.2017 19:00 Uhr

Apple hat mittlerweile reagiert und verteilt derzeit ein passendes Sicherheits-Update über den Mac App Store.

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Von Apple-Softwareprodukten verwendete TCP- und UDP-Ports

In diesem Artikel erhalten Sie Informationen über die von Apple-Produkten wie macOS, macOS Server, Apple Remote Desktop und iCloud verwendeten TCP- und UDP-Ports. Bei vielen davon handelt es sich um Ports, die dem gängigen Industriestandard entsprechen.

Wissenswert 😉

Außerdem sei erwähnt, dass man in der „deutschen Version“ leider (nach rechts bzw. links) scrollen muss, um die ganze Tabelle zu sehen. Daher hier der Link zum englischen Pendant.

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4G vs. LTE: Was ist der Unterschied?

Warum steht bei meinem LTE Tarif auf dem iPhone eigentlich 4G? Genau diese Frage soll der heutige Linktipp klären.

Obwohl 4G und LTE fast durchgängig als austauschbare Begriffe behandelt werden, bedeuten sie nicht dasselbe. … Die theoretische Maximalgeschwindigkeit von LTE liegt bei 300 Megabits in der Sekunde.

Die International Telecommunications Union nennt als Voraussetzung für 4G einen Datendurchsatz von mindestens einem Gigabit und klassifiziert LTE entsprechend nicht als 4G, sondern als 3,9G.

Seit 2014 sind einige Sendemasten in größeren deutschen Städten für die Anforderungen des LTE-Nachfolgers LTE Advanced ausgestattet. LTE Advanced ermöglicht im Download eine theoretische Maximalgeschwindigkeit bis zu einem Gigabit und im Upload theoretisch eine Übertragungsrate bis zu 500 Megabits pro Sekunde.

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The impossible dream of USB-C

I love the idea of USB-C: one port and one cable that can replace all other ports and cables. It sounds so simple, straightforward, and unified.

In practice, it’s not even close.

USB-C normally transfers data by the USB protocol, but it also supports Thunderbolt… sometimes. The 12-inch MacBook has a USB-C port, but it doesn’t support Thunderbolt at all. All other modern MacBook models support Thunderbolt over their USB-C ports… but if you have a 13-inch model, and it has a Touch Bar, then the right-side ports don’t have full Thunderbolt bandwidth.

If you bought a USB-C cable, it might support Thunderbolt, or it might not. There’s no way to tell by looking at it. There’s usually no way to tell whether a given USB-C device requires Thunderbolt, either — you just need to plug it in and see if it works.

Mal wieder ein sehr guter Artikel, der das Drama um USB-C thematisiert.