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iTunes Vorschau Webseiten für iOS Apps ab sofort ohne direkte Weiterleitung in den iOS App Store?! //UPDATE

Dem einen oder anderen ist bestimmt aufgefallen, dass die iTunes Vorschau Webseiten für iOS Apps seit gestern nicht mehr direkt nach iTunes bzw. in den iOS App Store weiterleiten. Außerdem fehlt die blaue Schaltfläche In iTunes anschauen, die sich zwischen dem Icon und dem Preis der App befand und mit der man iTunes ebenfalls starten konnte.

Handelt es sich nur um ein temporäres Problem?! Sind es finale Vorbereitungen für iOS 11 bzw. macOS 10.13 High Sierra?! Keine Ahnung.

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Um diesem Phänomen entgegenzuwirken, können Nutzer des Safaris die Erweiterung NoMoreiTunes installieren.

Durch die Erweiterung, die eigentlich das Starten von iTunes bei App Store Links verhindern soll, wird nun oben recht eine kleine Schaltfläche erzeugt. Darüber lässt sich iTunes starten und die App direkt im App Store anzeigen.

-> http://nomoreitunes.einserver.de

Für Apps aus dem Mac App Store gilt diese neuerliche Einschränkung übrigens nicht. Hier funktioniert sowohl die direkte Weiterleitung, als auch die Weiterleitung über die Schaltfläche Im Mac App Store ansehen.

Darüber hinaus kann man auch hier die NoMoreiTunes Browser Erweiterung nutzen.

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Wie gesagt: So recht kann ich mir darauf keinen Reim machen. Eventuell löst Apple auch endlich mal den iOS App Store aus iTunes heraus und plant eine eigene App.

Morgen sind wir schlauer 😉

Update 13.09.2017 09:44 Uhr

Nun ist die Katze aus dem Sack.

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Auch wenn Apple dieses Thema bei der gestrigen Keynote nicht groß an die Glocke hing, muss man sich nur das Changelog zum neuen iTunes 12.7, das derzeit über den Mac App Store verteilt wird, anschauen.

Kurzgesagt liegt der Fokus von iTunes ab sofort auf Musik, Filmen, TV-Sendungen, Podcasts und Hörbüchern.

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Der iOS App Store wurde entfernt und findet sich nur noch auf dem iPhone, iPad und iPod touch wieder 😧

-> https://support.apple.com/de-de/HT208075

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Gewinnspiel: PDF Expert 2 · PDF Editor für den Mac

Wenn es um das Anschauen oder Bearbeiten von PDF-Dateien am Mac geht, nutze ich seit ca. 1½ Jahren PDF Expert vom ukrainischen Entwickler Readdle. Eine ausführliche Review zur App hatte ich u.a. im Oktober des letzten Jahres veröffentlicht.

Seitdem gab es natürlich einige Updates. So auch gestern Nachmittag mit Version 2.2, die sich hauptsächlich der Performance der App widmet.

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Es wurde u.a. das Durchsuchen von PDF-Dateien verbessert. Beispielsweise wird ab sofort jede Datei beim Öffnen automatisch indexiert, was gerade das Suchen in großen Dateien erheblich beschleunigt. Dazu kann man jetzt auch alle aktuell geöffneten Dokumente zusammen durchsuchen und den Suchverlauf aufrufen, was zusätzlich Zeit sparen kann.

Außerdem gibt es kleinere optische Anpassungen beim Aufbau der Symbolleiste und die Schriftart, -größe und -farbe wird beim Bearbeiten von Text (endlich) präziser erkannt.

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Der Vollständigkeit halber, und das betrifft im Wesentlichen die im Dezember 2016 veröffentlichte Version 2.1, sei erwähnt, dass PDF Expert seit meiner letzten Review auch Apples Touch Bar unterstützt.

Touch Bar Bild 2017-03-08 um 13.05.55_1300pxTouch Bar Bild 2017-03-08 um 13.06.01_1300pxTouch Bar Bild 2017-03-08 um 13.06.14_1300px

Darüber hinaus wurden bei der Anzeige von zwei PDF-Dateien eine vertikale und horizontale Split-View-Darstellung (mit optionalem Sync-Feature) sowie eine PDF-Komprimierung integriert.

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Gewinnspiel

Entwickler Readdle Inc. hat aptgetupdateDE fünf Lizenzen von PDF Expert 2 für den Mac für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Freitag, den 17.03.2017, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Wer die App lieber direkt kaufen möchte, wird sowohl im Mac App Store, als auch im Webstore des Entwicklers fündig. Der Preis liegt aktuell bei 59,99 euro.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht darüber hinaus eine voll funktionsfähige aber zeitlich begrenzte Demo bereit.

Zur Installation wird in jedem Fall OS X 10.10 Yosemite oder neuer vorausgesetzt.

PDF Expert - PDFs bearbeiten,  Anmerkungen machen
PDF Expert - PDFs bearbeiten,  Anmerkungen machen
Entwickler: Readdle Inc.
Preis: 64,99 €

Die äquivalente, ebenfalls sehr gute iOS-Version von PDF Expert kostet aktuell 9,99 Euro.

Zur Installation werden ein iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 8 oder neuer vorausgesetzt.

PDF Expert von Readdle
PDF Expert von Readdle
Entwickler: Readdle Inc.
Preis: 10,99 €+
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macOS Tipp: ISO-Datei von macOS Sierra erstellen

Damals™, als es noch Installations-DVDs gab…

Seit einigen Jahren werden OS X respektive macOS ausschließlich über den Mac App Store verteilt. Das ist an sich super bequem, hat aber einen entscheidenden Nachteil: möchte man, z.B. zum Testen in virtuellen Maschinen o.ä., ein überall installierbares Installationsmedium erstellen, schaut man erst mal in die Röhre.

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Daher nachfolgend eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man mit Bordmitteln innerhalb von wenigen Minuten eine ISO-Datei von macOS Sierra erstellt.

Schritt 1:

Zunächst öffnet man den Mac App Store und lädt sich das dort angebotene, gut 5 GB große Installations-Image von macOS Sierra herunter.

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Sobald das geschafft ist, öffnet sich automatisch die normale macOS-Installationsroutine, die man mit dem Tastenkürzel Cmd+Q beendet.

Das Installations-Image wird daraufhin nicht gelöscht, sondern liegt weiterhin im Programme-Ordner (/Applications) und soll nun als Quelle für unsere zu erstellende ISO-Datei dienen.

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Schritt 2:

Damit es bei den folgenden Terminal-Kommandos zu keinen Fehlern kommt, empfehle ich jetzt das Festplattendienstprogramm (zu finden in /Applications/Utilities) zu starten. Wichtig sind hier insbesondere die Mount-Points.

Sollte im Festplattendienstprogramm das gerade aus dem MAS heruntergeladene Installations-Image namens OS X Install ESD noch gemountet sein, ist darauf zu achten, dass der Mount-Point /Volumes/install_app lautet. Ist das nicht der Fall, muss die Image-Datei ausgeworfen und über das Terminal neu gemountet werden:

hdiutil attach /Applications/Install\ macOS\ Sierra.app/Contents/SharedSupport/InstallESD.dmg -noverify -nobrowse -mountpoint /Volumes/install_app

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Schritt 3:

Anschließend wird im tmp-Verzeichnis ein beschreibbares, gut 7 GB großes und vorerst leeres Disk-Image erstellt, das anschließend als /Volumes/install_build gemountet wird.

hdiutil create -o /tmp/Sierra.cdr -size 7316m -layout SPUD -fs HFS+J
hdiutil attach /tmp/Sierra.cdr.dmg -noverify -nobrowse -mountpoint /Volumes/install_build

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Schritt 4:

Die nun folgenden Terminal-Kommandos kopieren alle zur Installation benötigten Dateien aus dem heruntergeladenen Installations-Image in das zuvor erstellte leere Disk-Image. Dazu werden nicht benötigte Dateien bzw. Links entfernt:

asr restore -source /Volumes/install_app/BaseSystem.dmg -target /Volumes/install_build -noprompt -noverify -erase
rm /Volumes/OS\ X\ Base\ System/System/Installation/Packages
cp -rp /Volumes/install_app/Packages /Volumes/OS\ X\ Base\ System/System/Installation/
cp -rp /Volumes/install_app/BaseSystem.chunklist /Volumes/OS\ X\ Base\ System/BaseSystem.chunklist
cp -rp /Volumes/install_app/BaseSystem.dmg /Volumes/OS\ X\ Base\ System/BaseSystem.dmg

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Schritt 5:

Abschließend muss man die in Schritt 2 und 3 gemounteten Images wieder aushängen, das nun nicht mehr leere Disk-Image in eine ISO-Datei konvertieren und diese auf den Desktop verschieben:

hdiutil detach /Volumes/install_app
hdiutil detach /Volumes/OS\ X\ Base\ System
hdiutil convert /tmp/Sierra.cdr.dmg -format UDTO -o /tmp/Sierra.iso
mv /tmp/Sierra.iso.cdr ~/Desktop/Sierra.iso

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Diese ISO-Datei kann man nun auf eine DVD brennen oder zur Erstellung von virtuellen Maschinen nutzen.

Zu guter Letzt vielleicht noch mal dieser Screenshot vom Terminal, der die ganzen Kommandos chronologisch bzw. zusammenfassend aufzeigt.

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Wer Schreibarbeit bzw. vergleichsweise viel copy-and-paste sparen möchte, kann auch einfach dieses Skript mit allen hier aufgeführten Befehlen ausführen (danke Fischmuetze).

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Gewinnspiel: WISO steuer: 2017 für den Mac · Steuererklärung 2016

Vor gut zwei Wochen hatte ich an dieser Stelle WISO steuer:Mac 2017 in einem Review ausführlicher vorgestellt.

Heute soll das passende Gewinnspiel folgen.

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Der Entwickler Buhl Data Service GmbH hat aptgetupdateDE drei Mac App Store Promo Codes von WISO steuer: 2017 für den Mac für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Donnerstag, den 16.02.2017, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Wer WISO steuer:Mac 2017 lieber kaufen möchte, wird im Mac App Store, bei Amazon, direkt beim Entwickler sowie im Einzelhandel fündig.

Die Preise beginnen aktuell bei knapp 25 Euro.

WISO steuer: 2017 - Erklärung 2016 einfach genial
WISO steuer: 2017 - Erklärung 2016 einfach genial
Entwickler: Buhl Data Service GmbH
Preis: 24,99 €

Die korrespondierenden mobilen Versionen für iOS und Android mit Synchronisation über die (WISO-)Cloud sind für Besitzer einer Desktop-Version von WISO steuer: 2017 komplett kostenlos.

Andernfalls werden für die elektronische Abgabe der Steuererklärung per ELSTER beim Finanzamt versionsabhängig aktuell 26,99 Euro bzw. 34,99 Euro über einen In-App-Kauf fällig.

WISO steuer:App 2017
WISO steuer:App 2017
Preis: Kostenlos+
WISO steuer:App 2017
WISO steuer:App 2017
Preis: Kostenlos+
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Review: WISO steuer: 2017 für den Mac · Steuererklärung 2016

“The same procedure as last year, Miss Sophie?”

“The same procedure as every year, James.”

Wie jedes Jahr muss die Mehrzahl der Steuerzahler bis zum 31.05.2017 die Steuererklärung für das Steuerjahr 2016 beim örtlichen Finanzamt abgegeben haben.

Auf dem Mac setzte ich seit 2012 auf WISO steuer der Buhl Data Service GmbH. Nachfolgend mein Blick auf die neuste Version.

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Wie von WISO steuer gewohnt, gibt das Startcenter darüber Auskunft welche Erklärungen und Anträge mit dem Programm bearbeitet werden können.

  • Einkommensteuererklärung 2016
  • Einnahmen-Überschuss-Rechnung 2016/2017
  • Lohnsteuer-Ermäßigung 2017
  • Einkommensteuer-Vorerfassung und Prognose 2017
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung und weitere Anmeldungen 2017
  • Feststellungserklärung 2016
  • Umsatzsteuererklärung 2016
  • Gewerbesteuererklärung 2016
  • Gehaltsrechner 2013-2017
  • Fahrtenbuch 2017
  • Minijobs im Privathaushalt 2017
  • Zuzahlungsbefreiung Krankenkasse 2017

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Für diese Review werde ich mich erneut auf die Erstellung der Einkommensteuererklärung konzentrieren und zunächst einmal, bevor ich zu den Neuerungen der 2017er Version komme, bekannte Features und Funktionen der Vorgängerprogramme nennen.

Steuererklärung vorbereiten

Entwickler Buhl verspricht auf seiner Homepage, dass Angestellte, Arbeiter, Beamte, Rentner, Pensionäre, Anleger, Vermieter und Selbständige mit WISO steuer die Steuererklärung für das Jahr 2016 erledigen können.

Dazu werden wieder allerhand Hilfen wie Steuerspartipps, weitere Ratgeber und Anträge, Rechtsquellen, Musterschreiben, Musterfälle, Planspiele mit was-wäre-wenn-Analysen, Voransichten der finalen Steuererklärung, einen Steuerbescheid-Prüfer u.v.m. angeboten.

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Dazu steht erneut WISOs Onlineplattform steuer:Web zur Verfügung.

Dieser (Cloud-)Service hat nach wie vor den Charme, dass man, sofern man eine PC- oder Mac-Version von WISO steuer besitzt, ohne weitere Kosten die Steuererklärung im Browser oder mit den äquivalenten mobilen Apps für iOS und Android erfassen und per elektronischer Steuererklärung (ELSTER) beim Finanzamt abgeben kann.

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Darüber hinaus kann man auch wieder die vorausgefüllte Steuerklärung oder eine Datenübernahme aus Vorgängerversionen von WISO steuer oder anderen Finanz- und Bürosoftwaren wie StarMoney, Bank X, Quicken, WISO EÜR + Kasse, orgaMAX u.ä. wählen; auch ein Import der Daten aus einer im Vorjahr erstellten ELSTER-PDF-Datei (siehe Workshop) ist möglich.

Als letzten Schritt der Vorbereitung kann man auch wieder den eigenen Umfang der Steuererklärung, nach Themen getrennt, festlegen.

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Daten erfassen

Sind derartige Vorbereitungen abgeschlossen geht es nahtlos an das Erfassen aller notwendigen Daten.

Aus Erfahrung empfehle ich hier jedem den sehr guten Interview-Modus. Hierbei handelt es sich um eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die auf Grundlage der gerade ausgewählten Themen mit einfachen Fragen und über 150 (Erklär- und Verständnis-)Videos durch die Steuerklärung führt.

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Neben den schon genannten Hilfsmitteln kann man nun auch einen Taschenrechner oder Kalender einblenden lassen oder auch jeder Eingabemaske Notizen bzw. Lesezeichen für eine beispielsweise zurückgestellte Bearbeitung hinzufügen.

Steuererklärung optimieren und abgeben

Sobald die Datenerfassung beendet ist, versucht sich WISO steuer mit vielerlei Hilfen an einer Optimierung; gibt Hinweise oder fragt bei bestimmten (fehlenden) Daten lieber doppelt nach.

Hier sollte man durchaus etwas Zeit investieren, so dass kein Cent bei einer Erstattung (keep fingers crossed) verschenkt wird und die angezeigte Bilanz möglichst realistisch zum Steuerbescheid des Finanzamtes ist.

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Anschließend geht es an die Abgabe der Steuerklärung.

Neben dem schon oft erwähnten elektronischen Weg per ELSTER, kann man die ausgefüllten Formblätter auch ganz traditionell ausdrucken und per Post beim Finanzamt abgeben.

Neuerungen von WISO steuer:Mac 2017

Zunächst einmal: der Laie wundert sich, warum man jährlich in ein, zumindest rein äußerlich, identisches Programm zur Abgabe der Steuererklärung investieren muss…

Zum einen ändert sich jedes Jahr das Steuerrecht, was im Programm berücksichtigt werden muss. Der nachfolgende Screenshot liefert einen groben Überblick.

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Zum anderen werden dem Programm mit jedem Jahr neue Funktionen hinzugefügt und etwas am Design geschraubt, so dass die Bedienung insgesamt verbessert wird und der Steuerdschungel nicht allzu viele Nerven kostet.

So natürlich auch in der 2017er-Version:

  • Noch übersichtlicher mit dem Navigationsbaum orientieren
  • Direkt zur Eingabe für den Partner springen – auf einen Klick
  • Hinweise zu Daten aus dem Vorjahr immer im Blick – direkt an Ort und Stelle
  • steuer:Abrufservice und vorausgefüllte Steuererklärung – Daten automatisch noch schneller in die Steuererklärung einfügen
  • Einkünfte aus einer Photovoltaikanlage bequem und einfach erklären
  • Viele weitere Verbesserungen in Bedienung und Design

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Dazu, und das ist oben im Screenshot zu sehen, kann man nun bei der automatischen Berechnung der Entfernungspauschale Zwischenziele oder notwendige Umwege angeben.

Außerdem kann man nach Prüfung des Steuerbescheids direkt per ELSTER elektronisch Einspruch einlegen.

Preise und Verfügbarkeit

WISO steuer:Mac 2017 wird über den Mac App Store, über Amazon aber auch direkt vom Entwickler sowie im Einzelhandel zum Kauf angeboten. Die Lizenz erlaubt das Erstellen von bis zu fünf Steuererklärungen für das Steuerjahr 2016.

Die Preise des Programms variieren in letzter Zeit vergleichsweise stark, so dass man im Zweifel bei all diesen Quellen nachschauen muss, um das günstigste Angebot zu erhalten. In jedem Fall kann man den bezahlten Preis von der Steuer absetzen 🙌

Darüber hinaus bietet Entwickler Buhl eine zeitlich unbegrenzte aber funktional eingeschränkte Testversion zum kostenlosen Ausprobieren an. Zum Installieren wird OS X 10.8 Mountain Lion oder neuer vorausgesetzt.

WISO steuer: 2017 - Erklärung 2016 einfach genial
WISO steuer: 2017 - Erklärung 2016 einfach genial
Entwickler: Buhl Data Service GmbH
Preis: 24,99 €

Sollten zudem Steuererklärungen aus vergangenen Jahren auf der Strecke geblieben sein, werden ältere Versionen von WISO steuer:Mac ebenfalls über den Mac App Store verteilt.

Die mobilen Apps für iOS (nur zum iPad kompatibel) und Android mit Synchronisation über die (WISO-)Cloud werden generell kostenlos angeboten. Erst für die elektronische Abgabe der Steuererklärung per ELSTER beim Finanzamt werden versionsabhängig 23,99 Euro bzw. 34,99 Euro über einen In-App-Kauf fällig.

WISO steuer:App 2017
WISO steuer:App 2017
Preis: Kostenlos+
WISO steuer:App 2017
WISO steuer:App 2017
Preis: Kostenlos+

tl;dr

Auch mit der 2017er Version schafft es WISO steuer:Mac ein Stückchen besser als die Vorgängerversion zu sein.

Was mich allerdings nach wie vor stört ist die teilweise recht träge Performance. So vergehen weiterhin beim Starten des Programms, selbst bei meinem aktuellen MacBook Pro mit schneller SSD, etliche Sekunden und auch der Wechsel der Eingabemasken dauert. Es sind zwar nur Bruchteile einer Sekunde aber in der Summe ist dieses Problem einfach nervig und sollte endlich gelöst werden.

Insgesamt lässt sich aber festhalten, dass WISO steuer:Mac 2017 durch kleine Änderungen am Design aufgeräumter ist und sich besser bedienen lässt.

Habe ich Feature-Wünsche?! Nein, ich habe bisher nichts vermisst, wobei es mir für die vollständige Beantwortung dieser Frage auch am steuerlichen Fachwissen fehlt 😉🎓

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

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Setapp · Das Netflix für macOS Apps

Man stelle sich einen alternativen (Mac) App Store ohne Werbung, ohne In-App-Käufe, ohne Demos und mit direkten Zugriff auf die Vollversionen aller dort vorhandenen Apps über die Sidebar des Finders vor…

Heraus kommt Setapp vom ukrainischen Entwickler MacPaw (bekannt von Apps wie CleanMyMac oder Gemini sowie der App-Management Plattform DevMate), das nach Vorbild diverser Streaming-Plattformen für Filme, TV-Serien oder Dokus über eine monatliche Gebühr (der erste Monat ist kostenlos) genau das möglich macht.

Users pay $9.99 per month and get unlimited access to a handpicked collection of high-quality apps. Instead of paying for upgrades, expensive in-app purchases to unlock important product features, or freemium apps that ‘trick’ users into buying more later, users of Setapp get access to fully functional software with the latest updates delivered continuously in the background.

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Nun stehe ich einem Abo-Modell für Apps seit jeher sehr kritisch gegenüber. Ich bin eher ein Fan des konventionellen Kaufens mit einem einmal zu zahlenden Preis, der sich nur durch größere Versionssprünge alle paar Jahre erneuert.

Bei Setapp liegen die Karten allerdings etwas anders. In diesem Store sind in der aktuellen Beta 49 Apps vorhanden, die ich durch dieses Subscription-Modell jederzeit Installieren und in vollem Umfang nutzen kann. Bis zum finalen Start von Setapp sollen es bis zu 300 Apps sein, wobei bei der App-Auswahl Qualität über Quantität stehen soll. Man kann zudem Apps vorschlagen.

Already, a wide range of Mac software applications are available including Ulysses, CodeRunner, Blogo, Marked 2, RapidWeaver 7, Eltima Player and Base. Under development for more than a year, Setapp is expected to include up to 300 apps as the service gains momentum.

Die Apps im Setapp Verzeichnis sind übrigens nicht komplett vorinstalliert. Es handelt sich hier lediglich um Aliases (zu erkennen am kleinen Pfeil rechts unten am App-Icon), die erst bei Bedarf mit einem einfachen Doppelklick installiert werden. Und selbst diese Aliases lassen sich löschen (und wiederherstellen), so dass die Größe des Verzeichnisses auch bei den angestrebten 300 Apps überschaubar bleibt.

Sehr cool ist außerdem, dass macOS Standard Features wie Spotlight Suche oder Services auch dann unterstützt werden, wenn die App nur als Alias existiert.

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Das Problem bei diesem ganzen Konzept ist natürlich, dass MacPaw andere Entwickler erst einmal von der Idee überzeugen muss; quasi neben dem direkten Verkauf der App über die Webseite oder per Mac App Store diesen dritten Weg per Abo zu gehen. Was es hier alles zu beachten bzw. zu überdenken gibt, hat der Entwickler von Marked, Brett Terpstra, sehr schön in einem kleinen Artikel festgehalten.

Nicht ganz unwichtig für den Erfolg eines solchen Stores ist natürlich die Bezahlung der Entwickler. Hier bietet Setapp zwei Einkommensquellen an. Zum einen basierend auf den Preis der App und den tatsächlichen Nutzern. Zum anderen gibt es eine Art Kopfgeld für Empfehlungen von Setapp, um deren Nutzerbasis zu steigern.

Revenue, equal to 70 percent of the total generated by their apps, is shared with developers based on which applications certain customers use during the billing cycle. As a reward, two-thirds of the remaining 30 percent goes to developers in the form of a ‘partner fee’ which is based on a lifetime value of each user they have brought to the platform.

Die verbleibenden 10% bleiben bei MacPaw, um die Kosten für die Administration und Infrastruktur der Plattform zu deckeln.

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Wenn ich nun davon ausgehe, dass MacPaw bis zum finalen Start von Setapp im (voraussichtlich) März 2017 die Marke von 300 qualitativ hochwertigen Apps erreicht und danach weiter stetig ausbaut, sehe ich durchaus gute Chancen, dass sich dieser alternative Store mit einem Abo-Preis von 9,99 US-Dollar pro Monat zum Erfolg entwickeln kann.

Vieles wird allerdings von den angebotenen Apps und damit der Überzeugungsarbeit von MacPaw abhängen. Im aktuellem Stadium fehlt mir persönlich das eine oder andere Zugpferd.

Wer Setapp nun selbst für den Zeitraum der Beta bis Ende Februar 2017 kostenlos ausprobieren möchte, kann sich seinen Invite auf der Setapp Homepage oder per Giveaway von Brett sichern.

Für Fragen steht zudem eine Knowledge Base zur Verfügung.

-> https://setapp.com

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Review: PDF Expert 2 · PDFs bearbeiten, unterschreiben und Anmerkungen machen (Gewinnspiel inside)

Vor ca. einem Jahr hatte Entwickler Readdle sein bis dahin nur vom iPad bekanntes PDF Expert auch für den Mac veröffentlicht.

In meinem damaligen Review stellte sich schnell heraus, dass die App zwar ganz gut und auch hochperformant war; sich funktional allerdings kaum von Apples Vorschau unterschied. Ob sich dieses Fazit auch für PDF Expert 2 halten lässt, soll das nachfolgende Review klären.

Grundlagen

Bevor ich gleich zu den Neuerungen komme, soll ein kleiner Blick in die Vergangenheit die Features der ersten Version, die selbstverständlich auch in PDF Expert 2 enthalten sind, noch mal genauer beleuchten.

Zum einen konnte man mehrere PDF-Dateien gleichzeitig, nach Tabs getrennt, ansehen, Lesezeichen setzen oder auch PDF-Formulare ausfüllen. Zum anderen war das Bearbeiten der PDFs ein großes Thema. Dazu gehört das Verschieben, Drehen, Löschen oder Beifügen von Seiten, das Hinzufügen von Anmerkungen aller Art (Notizen, Text Highlighting, (Text-)Stempel, Formen, Pfeile…) sowie das Setzen von digitalen Unterschriften.

Was ist neu?

Die größten Veränderungen verstecken sind hinter dem neuen Bearbeiten-Knopf in der Toolbar.

Hier kann man beispielsweise selektierbaren Text (bei gescannten Dokumente funktioniert es nicht) innerhalb der PDF-Datei bearbeiten. Dazu klickt man in ein Textfeld und fängt nach Vorbild eines Texteditors an zu tippen. Dabei passt sich der Textstil dem umgebenen Text an. Man kann aber auch selbst die Schriftart und -größe sowie Ausrichtung und Farbe festlegen. Außerdem kann man angewählte Textblöcke/Absätze verschieben, zuschneiden oder auch löschen.

Bei all diesen Aktionen passen sich die Absätze den neuen Gegebenheiten automatisch an.

Ähnlich verhält es sich mit Grafiken.

Sofern Bilder selektierbar sind, kann man sie drehen, ersetzen, verschieben, zuschneiden oder exportieren. Man kann sogar ein externes Bildbearbeitungsprogramm festlegen, mit dem man Bilder manipuliert. Speichert man das zu bearbeitende Bild in diesem Bildbearbeitungsprogramm, wird es automatisch in die PDF-Datei eingefügt und ersetzt somit die bisherige Version des Bildes.

Klickt man auf eine freie/weiße Fläche im PDF, kann man zudem Bilder der Datei hinzufügen.

Die dritte Neuerung betrifft das Arbeiten mit Links.

Neben Links zu Webseiten kann man jedes Bild und jedes Wort auch auf andere Seiten innerhalb des PDFs verlinken; man kann Links löschen und verändern.

Die nächste Neuerung betrifft das neue Zensur-Tool.

Vertrauliche Inhalte können damit geschwärzt oder gelöscht werden. Zurück bleiben, je nach Methode, ein schwarzes Rechteck oder eine Lücke im Text. Darüber hinaus kann man über die Suchen und zensieren Funktion auch nach Text suchen und damit alle im PDF vorkommenden Textstellen mit nur einem Klick schwärzen/löschen.

Hierbei handelt es sich auch um eine echte Zensur. Ein nachträgliches Herauskopieren des darunterliegenden Textes bzw. Zurücksetzen der Schwärzung/Löschung sind nicht möglich.

Während man mit PDF Expert 1 nur passwortgeschützte PDF-Dateien öffnen konnte, kann PDF Expert 2 nun auch Passwörter setzen, ändern und entfernen.

Die Verschlüsselung der PDFs erfolgt über AES-256 und findet sich im Menü unter Datei > Passwort setzen bzw. ändern.

Zu guter Letzt kann man in PDF Expert 2 nun auch die Gliederung bzw. das Inhaltsverzeichnis anpassen.

Neben der Erstellung neuer Kapitel-Überschriften, kann man bei vorhandenen das Ziel ändern, sie löschen und umbenennen.

Preise und Verfügbarkeit

PDF Expert 2 wird sowohl im Mac App Store, als auch über die Webseite von Entwickler Readdle verkauft. Der Preis liegt aktuell bei 59,99 Euro und hat sich damit gegenüber meines ersten Reviews geradezu verdreifacht. Allerdings erhalten Bestandskunden von PDF Expert 1 das Upgrade kostenfrei.

Zum kostenlosen Testen steht zudem eine Demo bereit. Zur Installation wird OS X 10.10 Yosemite vorausgesetzt.

PDF Expert - PDFs bearbeiten,  Anmerkungen machen
PDF Expert - PDFs bearbeiten,  Anmerkungen machen
Entwickler: Readdle Inc.
Preis: 64,99 €

Der Vollständigkeit halber sei auch wieder die exzellente iOS-Version von PDF Expert erwähnt.

Aktuell liegt der Preis bei 9,99 Euro und zur Installation werden ein iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 8 vorausgesetzt.

PDF Expert von Readdle
PDF Expert von Readdle
Entwickler: Readdle Inc.
Preis: 10,99 €+

FAZIT

Mit PDF Expert 2 ist Readdle wirklich ein großer Wurf gelungen. Ich möchte sogar behaupten, dass es sich um den besten PDF-Editor handelt, den man für macOS bekommen kann.

Die Performance ist nach wie vor super und das Editieren geht extrem einfach von der Hand. Einzig bei der Erkennung des verwendeten Fonts gibt es manchmal Probleme, so dass nach dem Editieren u.U. zwei unterschiedliche (aber ähnliche) Schriftarten im Dokument verwendet werden.

Abschließend noch ein Featurewunsch: für gescannte Dokumente sollte eine OCR bzw. Schrifterkennung integriert werden.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

Gewinnspiel

Entwickler Readdle hat hat aptgetupdateDE für eine Verlosung drei Lizenzen von PDF Expert 2 für den Mac zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende gleichwertige Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Samstag, den 05.11.2016, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway