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Tyke · Notizen App in der macOS Menüleiste

Meinen Wechsel von Evernote zu Notizen habe ich bisher nicht bereut.

Leider fehlt Apples Lösung ein passendes Menüleisten-Feature, mit dem man schnell und unkompliziert Textpassagen oder Links zur späteren Verwendung ablegen kann. Die kostenlose App Tyke löst dieses Problem.

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Tyke lebt wie gesagt in der macOS Menüleiste. Auf Klick erscheint ein Feld, in das beliebiger Text abgelegt werden kann. Zusätzlich wird eine eventuell vorhandene Formatierung beim Einfügen des Textes entfernt.

Zur Installation wird macOS 10.12 Sierra oder höher vorausgesetzt.

-> http://tyke.io

(via)

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Review: Calendar 366 II · Kalender und Erinnerungen App für macOS und iOS (Gewinnspiel inside)

Möchte man unter macOS bzw. iOS seine Kalender-Events oder Todos verwalten, bietet Apple mit seinen hauseigenen Apps Kalender und Erinnerungen passende Möglichkeiten an.

Da diese Apps nicht sonderlich gut durchdacht und seit etlichen Jahren getrennt voneinander gehalten werden, ist es nicht verwunderlich, dass es beispielsweise mit BusyCal und Fantastical sehr erfolgreiche alternative Kalender-Apps gibt, die zusätzlich auch die Erinnerungen verwalten können. Ein großer Nachteil dieser Apps ist leider der Preis, den nicht jeder bereit ist zu zahlen.

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Neben einer selbst gebastelten und komplett kostenlosen open source Lösung, hatten wir Mitte letzten Jahres Calendar 366 als zusätzliche Alternative zu Apples Pendants in einer ausführlichen Video-Review vorgestellt.

Mit Calendar 366 II ist Ende September diesen Jahres die Nachfolge-App für den Mac veröffentlicht worden. Darüber hinaus debütiert die App nun endlich auch auf dem iPhone, iPad, iPod touch sowie der Apple Watch.

Für die Review übergebe ich nun das Wort an Alexander, der sich die beiden neuen Versionen von Calendar 366 (II) sehr genau angesehen hat und in seinem neusten Screencast detailliert vorstellt.

Preise und Verfügbarkeit

Calendar 366 II wird sowohl über die Webseite des Entwicklers als auch über den Mac App Store verkauft. Der Preis liegt normalerweise bei gut 20 Euro. Durch eine Promo wird die App über den MAS derzeit allerdings für schmale 2,29 Euro angeboten. Zum kostenlosen Ausprobieren steht außerdem eine auf 30 Tage begrenzte Testversion zur Verfügung.

Zur Installation wird in jedem Fall macOS 10.12 Sierra oder neuer vorausgesetzt.

Calendar 366 II
Calendar 366 II
Entwickler: Vincent Miethe
Preis: 16,99 €

Darüber hinaus darf die korrespondierende App für iOS natürlich nicht fehlen.

Calendar 366 schlägt hier ebenfalls mit überschaubaren 2,29 Euro zu Buche und setzt ein iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 9.3 oder neuer voraus.

Calendar 366
Calendar 366
Entwickler: Vincent Miethe
Preis: 7,99 €

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Calendar 366 II ist im Vergleich zum Vorgänger an sehr vielen Ecken sinnvoll erweitert worden und ist nun, nicht zuletzt auch durch die verschiedenen Ansichten, ein vollwertiger Kalenderersatz. Das gilt natürlich nicht nur für den Mac, sondern auch für iOS bzw. für das iPhone, iPad sowie der Apple Watch.

Auch preislich ist Calendar 366 (II) sehr verlockend. Gerade Interessenten, denen Fantastical oder BusyCal bislang zu teuer war, sollten zumindest einmal die Testversion von C366II ausprobieren.

Auf der Meckerseite stehen die Anhänge, die leider nicht über die iCloud, sondern nur innerhalb von Calendar 366 synchronisiert werden. Hier hoffe ich aber, auch wenn der Entwickler der App bislang keine Aussicht darauf stellt, auf ein passendes Update.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

Verlosung

Der Berliner Entwickler Vincent Miethe hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel je drei Promo Codes von Calendar 366 für macOS und iOS zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt jeweils Gleam zum Einsatz, bei dem jeweils die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • aptgetupdateDE bei Facebook besuchen
  • aptgetupdateDE bei Google+ besuchen

Die Auslosung findet kommenden Mittwoch, den 27.12.2017, statt. Viel Glück!

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Review: iStat Menus 6 · Systemmonitor in der macOS Menüleiste (Gewinnspiel inside)

Wer hier schon etwas länger mitliest, wird wissen, dass iStat Menus seit etlichen Jahren der Systemmonitor meiner Wahl ist.

Da das letzte größere Upgrade jetzt schon etwas mehr als drei Jahre zurückliegt, ist es nicht verwunderlich, dass mit iStat Menus 6 kürzlich eine brandneue Version veröffentlicht wurde. Nachfolgend meine gewohnt ausführliche Review.

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Grundlagen

Das Wesen dieser App hatte ich schon recht anschaulich in meiner Review zu iStat Menus 5, quasi dem direkten Vorgänger, dargestellt.

Kurzgesagt betrifft das detaillierte Angaben zum Prozessor, Arbeitsspeicher, den Laufwerken, dem Akku oder Netzwerk sowie sämtliche verbaute Sensoren (Temperaturen, Lüfter, Spannungen etc.), der Uhrzeit oder dem Kalender. Alle damit verbundenen Anzeigen sind in den Einstellungen der App sehr flexibel anpassbar und auf Klick über die macOS Menüleiste jederzeit im Blickfeld.

Was ist neu?

Mit iStat Menus 6 wurde das Rad natürlich nicht komplett neu erfunden. Die App wurde vielmehr an vielen Ecken optimiert und punktuell um einige nice-to-have Features erweitert, so dass man sein System jetzt noch besser im Blick hat.

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Themes

iStat Menus kann man eigentlich schon seit Version 4 farblich einigermaßen anzupassen. Mit Version 5 und gerade auch der brandaktuellen Version 6 wurde diese Möglichkeit weiter aufgebohrt.

Die Themes, genauer gesagt die Farben der Dropdown Menüs sowie Graphen oder die Transparenz, können nun unabhängig von dem von macOS zur Verfügung gestellten Light bzw. Dark Mode konfiguriert werden.

In den allgemeinen Einstellungen ist außerdem ein Schalter versteckt, mit dem man iStat Menus sehr schnell aktivieren bzw. deaktivieren kann.

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Today Widget

Möchte man seine Menüleiste nicht unnötig mit Icons zur Systemüberwachung überfrachten, gibt es nun auch ein Today Widget… wobei das nicht ganz sooo neu ist. Es handelt sich im Grunde genommen um eine aktualisierte Version von iStat Mini, das vom gleichen Entwickler stammt.

Auf jeden Fall hat man, sofern alle Anzeigen aktiviert sind, recht schnell die Auslastung der CPU und des Speichers sowie die dafür verantwortlichen Prozesse, das Netzwerk, die Laufwerke, die durchschnittliche Last, die aktuelle Laufzeit des Macs und den Akku im Blick.

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Mitteilungen

Auch bei den Mitteilungen hat sich einiges getan.

Diese können nun detailliert als Warnung oder Banner festgelegt werden. Dieses neue Feature erinnert etwas an den guten alten HardwareGrowler, ist aber wesentlich flexibler in der Anpassung.

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Neben Daten zur CPU & GPU, dem Speicher, Laufwerk, Netzwerk oder Akku, lassen sich auch diverse Stati der (Temperatur-)Sensoren anzeigen.

Man kann sich sogar über den Sommerzeit-Wechsel oder das Wetter informieren lassen.

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Wetter

Sagte ich gerade Wetter?! Ja, denn auch das ist eines der großen neuen Features von iStat Menus 6.

Hier kooperiert die App mit Dark Sky und Weather Unterground und bietet, basierend auf der Position des Macs, neben der aktuellen Temperatur, dem Wind, Druck, Sichtweiten und Schneehöhen auch stündliche Vorhersagen, einen Wochenüberblick und einiges mehr.

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Leider erfordert dieses Wetter-Feature ein zusätzliches Abo. Man hat zwar mit dem Kauf von iStat Menus 6 ein halbes Jahr ’kostenlose’ Wettervorhersagen dabei, muss danach allerdings ein Jahresabonnement abschließen. Die Preise beginnen je nach Aktualisierungsintervall bei 2,37 US Dollar.

Mehr Infos zum Wetter und erste Überlegungen zur Integration anderer (womöglich auch kostenloser) Datenquellen finden sich im Bjango Helpdesk.

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Tastaturkurzbefehle und mehr

Zum Abschluss dieser aktualisierten Review möchte ich noch auf zwei kleine Feinheiten hinweisen, die sich in den Einstellungen eines jeden Dropdown-Menüs verstecken.

Zum einen kann man zum Aktivieren der verschiedenen Dropdown-Menüs Shortcuts hinterlegen, was den Weg über die Maus einspart.

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Zum anderen kann man die Menüs bearbeiten.

Neben der farblichen Gestaltung der Graphen, lassen sich hier die verschiedenen Sektionen einer (Menü-)Gruppe aktivieren bzw. deaktivieren und auch umsortieren.

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Für weitere Informationen zu iStat Menus 6, gerade auch was die Verbesserungen bestehender Features aus den Vorgängerversionen angeht, empfehle ich einen Blick ins umfassende Changelog.

Preise und Verfügbarkeit

iStat Menus 6 wird ausschließlich über die Webseite seines Entwicklers Bjango für den derzeit noch reduzierten Black-Friday-Sales-Preis von knapp 12 US-Dollar verkauft.

Dazu werden auch Familienlizenz und Upgrades von früheren Versionen angeboten.

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Skeptiker greifen vor dem Kauf zur kostenlosen und zeitlich begrenzten Testversion.

Zur Installation wird OS X 10.11 El Capitan oder höher vorausgesetzt.

-> http://bjango.com/mac/istatmenus/

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Als langjähriger Fan dieser App bin ich auch von der sechsten Auflage rundum begeistert.

iStat Menus betreibt die Systemüberwachung mittlerweile in Perfektion und bietet für einen Systemmonitor sogar recht ungewöhnliche Features wie das Wetter an. Aber es gab ja auch schon vorher Funktionen wie Mondphasen, Sonnenstände u.ä., so dass eine Wettervorhersage nur der konsequent nächste Schritt war.

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Auf der negativen Seite muss die nach wie vor sehr bescheidene deutsche Lokalisierung der App erwähnt werden. Auch das Aufzeichnen der Daten ist nach wie vor nicht möglich.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

Verlosung

Der australische Entwickler Bjango hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel fünf Lizenzen von iStat Menus 6 zur Verfügung gestellt.

Für die Teilnahme kommt Gleam zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • aptgetupdateDE bei Facebook besuchen
  • aptgetupdateDE bei Google+ besuchen

Die Auslosung findet kommenden Donnerstag, den 14.12.2017, statt. Viel Glück!

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Kurztest: Haptic Touch Bar · Haptisches Feedback für die Touch Bar des MacBook Pro

Auch knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung gibt es die Touch Bar exklusiv nur für das MacBook Pro. Über das Für und Wieder dieser technischen Innovation hatte ich mich auch schon ausführlich mit einem Zwischenfazit, das ich nach wie vor unterschreibe, geäußert.

Einer meiner Kritikpunkte im damaligen Artikel war u.a. das fehlende haptische Feedback beim Bedienen der Tasten. Genau an dieser Stelle kommt Haptic Touch Bar ins Spiel.

Direkt nach der Installation muss man Haptic Touch Bar zunächst einmal in den macOS Systemeinstellungen > Sicherheit > Privatsphäre > Bedienungshilfen zulassen.

Anschließend löst die App bei jeder Berührung einer Touch Bar Taste die Taptic Engine, die eigentlich dem Force Touch-Trackpad vorbehalten ist, aus.

Dazu lässt sich über das Icon der Menüleiste die Intensität des Taptic Engine-Feedbacks festlegen.

Außerdem werden seit Version 2.0.0 dieser Software alle in der Touch Bar angezeigten Tasten unterstützt (war in früheren Versionen anders). Mit Version 2.1.0 kann man zusätzlich zum Taptic Engine-Feedback Soundeffekte über die Menüleiste aktivieren.

Wichtige Versionshinweise:

1.5.0
Add support for Control Strip buttons (volume, brightness, etc.).

2.0.0
Added: Support all Touch Bar buttons.
Added: Option to hide Menu Bar icon.

2.1.0
Add sound effect support

…eigentlich unerklärlich, dass Apple selbst noch nicht auf diese Idee gekommen ist 🙄

Haptic Touch Bar wird exklusiv über die Webseite seines Entwicklers Channing Dai verkauft. Nach einem Testzeitraum von 14 Tagen kostet die App 4,99 US-Dollar.

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Zur Installation wird macOS 10.12 Sierra oder neuer vorausgesetzt.

-> https://www.haptictouchbar.com

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TextBar 3.2 zeigt Charts und HTML in der macOS Menüleiste an

Also großer Fan von TextBar bin ich mit jeder neuen Version immer wieder von den Ideen des Entwicklers überrascht.

Nach der gerade erst veröffentlichten Version 3, gibt es mit der brandneuen Version 3.2 wieder einige neue Features, die die App weiter aufwerten.

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So kann TextBar jetzt HTML in der Menüleiste anzeigen. Im obigen Beispiel wird ein Kalender generiert, der wesentlich von meiner bisherigen Methode zur Erstellung eines Menüleistenkalenders abweicht 😉

Darüber hinaus ist TextBar nun in der Lage Charts bzw. Schaubilder als Graph in der Menüleiste anzuzeigen.

Auf Klick, wie hier beim aktuellen Kurs für Bitcoins zu sehen, wird das Ganze aufgespannt und detaillierter dargestellt.

Bildschirmfoto 2017-11-06 um 13.14.22_1300px

Für die technischen Feinheiten lohnt sich definitiv ein Blick in den jeweiligen Quellcode. Passende Beispiele sind hier zu finden.

Des Weiteren wurden in TextBar 3.2 die native Unterstützung von Proxys sowie weitere Optionen bei den erweiterten Einstellungen hinzugefügt.

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TextBar 3.2 ist für alle Bestandskunden ein kostenloses Update.

Neukunden können die App für 2,99 US-Dollar direkt beim Entwickler kaufen. Zur Installation wird OS X 10.10 Yosemite vorausgesetzt.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht außerdem eine auf sieben Tage begrenzte Testversion zur Verfügung.

-> http://richsomerfield.com/apps/textbar

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Kurztest: TextBar v3 · GeekTool für die macOS Menüleiste (reinvented)

Wer hier schon etwas länger mitliest, wird bestimmt schon mal über TextBar, eine App, mit der man beliebigen Text oder Ergebnisse von Skripten in der macOS Menüleiste anzeigen und in gewissen Abständen automatisiert aktualisieren lassen kann, gestolpert sein.

Jetzt wurde TextBar in Version 3 veröffentlicht, die sich hauptsächlich der benutzerfreundlichen Konfiguration widmet.

Deutlich wird das in den komplett überarbeiteten Einstellungen, die jetzt wesentlich übersichtlicher sind.

Hier kann man nun erstmalig auch Shortcuts zum Aktualisieren von Skripten vergeben oder Icons per drag-and-drop hinzufügen.

Neu ist auch die überarbeitete Exportfunktion, mit der man seine TextBar Elemente sichern und mit anderen TextBar Nutzern teilen kann.

Preise und Verfügbarkeit

Für Bestandskunden ist das Upgrade auf TextBar v3 kostenfrei.

Neukunden können die App für 2,99 US-Dollar direkt beim Entwickler kaufen. Zur Installation wird jetzt OS X 10.10 Yosemite vorausgesetzt.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht außerdem eine auf sieben Tage begrenzte Testversion zur Verfügung. Bei GitHub findet man etliche kleine Skripte, die für den Einstieg bestens geeignet sind.

-> http://richsomerfield.com/apps/textbar

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Kurztest: Bartender 3 · Icons in der macOS Menüleiste organisieren

Bartender, eine App mit der man seine Icons in der Menüleiste organisieren kann, gehört für mich seit Jahren zu den must-have-Apps für den Mac.

Gestern Abend, quasi parallel zu macOS 10.13 High Sierra, wurde Bartender 3 final veröffentlicht.

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Die Software wurde komplett neu in Swift geschrieben. Die meisten Änderungen sind daher auch eher unter der Haube zu finden.

So wird beispielsweise kein Helper mehr installiert bzw. benötigt, der in den Vorgängerversionen für die Kontrolle der Icons in der Menüleisten genutzt wurde. Das hat zur Folge, dass sich Bartender nicht mehr um Technologien wie SIP kümmern muss und dennoch mit allen Menüleisten Icons arbeiten kann.

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Die größte optische Änderung betrifft das Wegfallen der Bartender Bar, die in früheren Versionen direkt unter der Menüleiste mit den gesammelten Icons eingeblendet wurde.

Stattdessen überblendet die Bartender Bar nun die normale macOS Menüleiste, die auf Klick wieder zum Vorschein kommt.

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Interessenten empfehle ich zudem meine recht ausführliche Review zu Bartender 2.

Die dort angesprochenen Key-Features, wie das Umsortieren von Icons, das Nutzen von Keyboard-Shortcuts, die Suche nach Apps oder das Einblenden von Icons bei Aktivität finden sich selbstverständlich auch in Version 3 wieder.

Preise und Verfügbarkeit

Bartender 3 wird ausschließlich über die Webseite des Entwicklers Surtees Studios für 15 US-Dollar verkauft. Das Upgrade von Bartender 2 steht Bestandskunden kostenlos zur Verfügung.

Die Software setzt nun macOS 10.12 Sierra zur Installation voraus und ist auch voll und ganz zu macOS 10.13 High Sierra kompatibel.

-> https://www.macbartender.com