Permalink

Kurztest: Bartender 3 · Icons in der macOS Menüleiste organisieren

Bartender, eine App mit der man seine Icons in der Menüleiste organisieren kann, gehört für mich seit Jahren zu den must-have-Apps für den Mac.

Gestern Abend, quasi parallel zu macOS 10.13 High Sierra, wurde Bartender 3 final veröffentlicht.

Bildschirmfoto 2017-09-25 um 22.17.03-minishadow_1300px

Die Software wurde komplett neu in Swift geschrieben. Die meisten Änderungen sind daher auch eher unter der Haube zu finden.

So wird beispielsweise kein Helper mehr installiert bzw. benötigt, der in den Vorgängerversionen für die Kontrolle der Icons in der Menüleisten genutzt wurde. Das hat zur Folge, dass sich Bartender nicht mehr um Technologien wie SIP kümmern muss und dennoch mit allen Menüleisten Icons arbeiten kann.

Bildschirmfoto 2017-09-25 um 22.19.37-minishadow_1300px

Die größte optische Änderung betrifft das Wegfallen der Bartender Bar, die in früheren Versionen direkt unter der Menüleiste mit den gesammelten Icons eingeblendet wurde.

Stattdessen überblendet die Bartender Bar nun die normale macOS Menüleiste, die auf Klick wieder zum Vorschein kommt.

2017-09-25 23_21_34

Interessenten empfehle ich zudem meine recht ausführliche Review zu Bartender 2.

Die dort angesprochenen Key-Features, wie das Umsortieren von Icons, das Nutzen von Keyboard-Shortcuts, die Suche nach Apps oder das Einblenden von Icons bei Aktivität finden sich selbstverständlich auch in Version 3 wieder.

Preise und Verfügbarkeit

Bartender 3 wird ausschließlich über die Webseite des Entwicklers Surtees Studios für 15 US-Dollar verkauft. Das Upgrade von Bartender 2 steht Bestandskunden kostenlos zur Verfügung.

Die Software setzt nun macOS 10.12 Sierra zur Installation voraus und ist auch voll und ganz zu macOS 10.13 High Sierra kompatibel.

-> https://www.macbartender.com

Permalink

iStat Menus 6 · Systemmonitor für den Mac lädt zur Beta ein

Der Systemmonitor iStat Menus ist bei mir seit vielen Jahren fester Bestandteil des Systems.

Nach dem letzten großen Upgrade vor knapp drei Jahren hat Entwickler Bjango nun Version 6 angekündigt, zu deren Beta man sich ab sofort anmelden kann.

istat_menus_6_icon

We’ve been working lots of great new features for iStat Menus. If you’d like help us test iStat Menus 6, and assist with the remaining localisation strings, please fill out the form below.

Zur Installation wird OS X 10.11 El Capitan oder höher vorausgesetzt.

-> https://beta.bjango.com

Permalink

macOS Tipp: Bildschirm über die Nachrichten App teilen

Heute mal wieder ein Tipp aus der Reihe macOS Hidden Features, an die kaum jemand denkt und das es, zumindest in diesem Fall, schon eine halbe Ewigkeit gibt.

Es geht um das Teilen des Bildschirms bzw. den Fernzugriff auf einen anderen Rechner, für den man im ersten Moment vielleicht an Apps wie TeamViewer, Skype o.ä. denkt. Möchte man eine derartige Verbindung zwischen zwei Macs herstellen, kann man auf Drittsoftware verzichten und Apples Nachrichten App nutzen.

messages-icon

Voraussetzung ist allerdings, dass die beiden teilnehmenden Personen mit einer gültigen Apple ID für iMessage angemeldet und beide Accounts aktiviert sind.

Anschließend startet man die Nachrichten App, beginnt eine neue Konversation und klickt oben rechts auf die Schaltfläche Details. Hier ist nun das Icon mit den beiden übereinanderliegenden Bildschirmen interessant, über das man für die Bildschirmfreigabe zwei Optionen angeboten bekommt.

Um Bildschirmzugriff bitten

Zum einen kann man um die Bildschirmfreigabe bitten.

Bildschirmfoto 2017-07-07 um 11.03.11_1300px 2

Bestätigt der Angefragte diese Bitte, startet die Nachrichten App einen Audioanruf, woraufhin sich ein neues Fenster öffnet, das automatisch skaliert und den Bildschirminhalt anzeigt.

Zusätzliche Optionen wie Steuerung übernehmen, Zwischenablage teilen oder das Anzeigen verschiedener verbundener Bildschirme sind über die Symbolleiste verfügbar.

Bildschirmfoto 2017-07-07 um 11.04.44-minishadow_1300px 2

Einladung zum Zugriff auf meinen Bildschirm

Natürlich gibt es auch den umgekehrten Fall, bei dem man seinen eigenen Desktop mit jemanden teilen möchte.

Daraufhin erscheint erst mal nur das bekannte Icon mit den zwei übereinander liegenden Bildschirmen in der macOS Menüleiste.

Bildschirmfoto 2017-07-07 um 11.07.00 2

Sobald der Angefragte die Einladung annimmt, wird wieder ein Audioanruf gestartet.

Da man seinen eigenen Bildschirm teilt, öffnet sich jetzt natürlich kein neues Fenster. Zusätzliche Optionen wie das Übergeben der Steuerung oder das Stummschalten des Mikrofons sind über das Menüicon verfügbar.

Bildschirmfoto 2017-07-07 um 11.07.02 2

Permalink

Kurztest: Vanilla · Icons in der macOS Menüleiste organisieren

Zum Organisieren der Menüleisten-Icons am Mac nutze ich seit einigen Jahren Bartender.

Mit Vanilla tritt nun erstmalig eine ähnliche App den Kampf gegen eine vollgepackte Menüleiste an. Nachfolgend ein kleiner Test.

2017-05-10 00_09_21

Vanilla ist in der Grundversion kostenlos und teilt die Menüleiste, durch einen Punkt getrennt, in zwei Bereiche ein. Der rechte Bereich bleibt wie gewohnt sichtbar; im linken Bereich können mit gedrückter Command-Taste per drag-and-drop Icons abgelegt und auf Klick aus bzw. eingeblendet werden.

Die optional freischaltbare Pro Version kostet 3,99 US-Dollar und erweitert die App, durch einen zweiten Punkt getrennt, um einen dritten Bereich. Dort können Icons abgelegt werden, die man komplett aus der Menüleiste entfernen möchte.

Bildschirmfoto 2017-05-08 um 23.39.55_1300px

Darüber hinaus bietet die Pro Version zwei weitere Funktionen:

  • Eingeblendete Icons werden nach 5 Sekunden automatisch wieder ausgeblendet
  • Die App wird nach dem Neustart des Macs automatisch gestartet

Zur Installation von Vanilla wird macOS 10.12 Sierra vorausgesetzt.

-> http://matthewpalmer.net/vanilla

Permalink

Review: Archive Assistant · Datei-Archivierung mittels AppleScript

Vor ein paar Wochen hatte ich mit BetterZip meinen neuen Favoriten für die Datei-Archivierung unter macOS vorgestellt.

Wesentlich nerdiger aber nicht weniger interessant ist der Archive Assistant.

01-Bildschirmfoto 2017-03-29 um 16.45.02-minishadow

Dabei handelt es sich um ein (AppleScript-)Skript, das auf recht einfache Art und Weise beim Erstellen von Archiven und Disk Images behilflich ist. Das Entpacken von Archiven beherrscht das Skript dahingegen nicht.

Installation des Skripts

Möchte man das Skript über das Menüleisten-Icon von Apples Skript-Editor starten, muss man es nach ~/Library/Scripts kopieren.

Dazu gibt es natürlich die Möglichkeit das Skript mit Schnellstartern wie LaunchBar oder Alfred sowie meiner allzeit beliebten Allzweckwaffe Keyboard Maestro zu starten. Hier ist der Speicherort des Skripts dann wieder egal, da innerhalb dieser Apps der Pfad angegeben wird.

02-Bildschirmfoto 2017-03-29 um 16.45.04

Was kann das Skript?

Wie schon geschrieben, geht es um das Erstellen von Dateiarchiven.

Dabei bleiben die Mac-typischen Metadaten (spotlight comments, openmeta tags, “resource fork”, extended attribute, ACLs) vollständig erhalten. Es gibt aber auch zwei Sonderfälle, die auf das Speichern von Metadaten verzichten und sich somit vorzüglich für das Versenden von Archiven an Windows-Nutzer eignen.

Dazu unterstützt das Skript verschiedene Dateiarchiv-Formate, wählbare Komprimierungsstufen, Archivverschlüsselung per AES und vieles mehr. Detailliert lässt sich folgende Aufstellung festhalten:

Folgende Archive/Images können erstellt werden:

  • tar, unkomprimiert
  • tar, gzip-komprimiert (tar.gz)
  • tar, bzip2-komprimiert (tar.bz2)
  • tar, lzma2-komprimiert (tar.xz)
  • xar, unkomprimiert
  • xar, gzip-komprimiert
  • xar, bzip2-komprimiert
  • zip (zwei Varianten)
  • 7z (lzma2)
  • dmg, read/write
  • dmg, read-only
  • dmg, zlib-komprimiert
  • dmg, bzip2-komprimiert
  • dmg, Sparse-Image
  • dmg, Sparse-Bundle

…und weitere Features:

  • Dateien zu tar-, cpio-, pax-, zip-, 7z-Archiven hinzufügen.
  • Dateien zu Read-only- oder komprimierten dmg via Shadow-File hinzufügen („shadow mount“).
  • Konvertieren zwischen verschiedenen dmg-Formaten.
  • Einstellbare dmg-Größe.
  • Zip, 7z und alle dmg-Typen optional AES-verschlüsselt.
  • Ändern des Passworts eines dmg.
  • Wählbare Komprimierungsstufen für Archive und dmgs.
  • Detaillierte Settings für lzma2-Komprimierung (xz und 7z), einschließlich Dictionary-Size, Word-Size, Multi-/Singlethreading, Solid/Non-solid/Solid by Filetype.
  • Möglichkeit, die fertig komponierte Befehlszeile ins Terminal zu kopieren, für eventuelle weitere Ad-hoc-Einstellungen.

Benutzung des Skripts

Erstellen von Archiven

In einem ersten Schritt markiert man in Apples Finder eine oder mehrere Dateien und/oder Verzeichnisse und startet das Skript.

03-Bildschirmfoto 2017-03-30 um 21.43.55_1300px

Anschließend wählt man den Typ des Archives aus, woraufhin man in die Archiveinstellungen gelangt. Mit gedrückter Cmd-Taste können hier auch mehrere Optionen gewählt werden, die dann für das wiederholte Verwenden für den Archivtyp gespeichert sind.

Danach vergibt man ggf. ein Passwort und wählt das Zielverzeichnis sowie den Namen des Archives aus. Das Skript verrichtet nun seine Arbeit im Hintergrund. Nachdem das Archiv erstellt ist, wird ein kleiner Statusbericht angezeigt.

04-Bildschirmfoto 2017-03-30 um 21.45.55_1300px

Die Archiveinstellungen sind übrigens kontextsensitiv und zeigen nur die Optionen an, die für die ausgewählte Datei sinnvoll sind.

Für die unterstützten Archivtypen tar, xar, 7z, zip und die verschiedenen Disk Images ergeben sich beispielshaft folgende unterschiedliche Options-Untermenüs:

05-Bildschirmfoto 2017-04-22 um 23.38.41_1300px

Normaler Modus vs. Terminal Modus

Ich sagte ja bereits, dass das Skript im normalen Modus im Hintergrund läuft und nach Beendigung des Jobs einen kleinen Statusbericht anzeigt.

Darüber hinaus kann man die Kommandos auch im Terminal ausführen. Das Skript unterschiedet hier zwischen Run in Terminal und Paste into Terminal.

06-Bildschirmfoto 2017-04-24 um 23.56.06-minishadow_1300px

Während im ersten Fall alle Befehle mit maximaler Geschwätzigkeit im Terminal ausgeführt werden, wird im zweiten Fall nur das Kommando mit allen im Menü gewählten Optionen ins Terminal kopiert aber nicht ausgeführt. Das hat vor allem dann Charme, wenn man in speziellen Fällen an Details des Kommandos schrauben möchte, die über das Menü des Skripts nicht einstellbar sind.

Daten zum Archiv hinzufügen

Für dieses Vorhaben gibt es mit -> Add to Existing Archive einen speziellen Punkt im Startmenü des Archive Assistant.

Hat man eine oder mehrere Dateien bzw. Verzeichnisse markiert und im Skriptmenü diesen speziellen Punkt gestartet, muss man zunächst einmal das bestehende Archiv auswählen, zu dem Daten hinzugefügt werden sollen.

07-Bildschirmfoto 2017-04-24 um 23.24.22_1300px

Anschießend landet man in den normalen (kontextsensitiven) Archiveinstellungen, die man schon vom Erstellen von Archiven kennt.

Das Hinzufügen von Daten funktioniert per Skript übrigens nur bei unkomprimierten Unix-typischen Archiven wie tar, cpio oder pax sowie zip- und 7z-Archiven. Möchte man Daten zu einer dmg-Datei hinzufügen, kann das einfach über den Finder per drag-and-drop in das eingehängte Image erledigt werden.

Disk Images

Auch wenn Disk Images streng genommen keine Archive sind, kann man sie unter macOS wunderbar als solche verwenden. Genau deshalb sind sie auch Teil dieses Skripts.

Das Erstellen von dmg-Dateien gleicht im Prinzip dem Erstellen von normalen Archiven. Die Optionen sind hier formatbedingt allerdings etwas limitiert. Zudem muss man ggf. die Größe des Disk Images angeben.

08-Bildschirmfoto 2017-04-25 um 10.25.14_1300px

Wesentlich interessanter sind dahingegen die dmg-Actions, die auf bestehende Disk Images angewendet werden können.

So kann man beispielsweise eine Konvertierung zwischen den verschiedenen dmg-Formaten vornehmen sowie die Größe oder bei verschlüsselten Disk Images das Passwort nachträglich ändern.

09-Bildschirmfoto 2017-04-24 um 23.46.54_1300px

Auch vergleichsweise selten verwendete dmg-Features wie das Shadow File werden vom Skript unterstützt.

Mit diese Option, des von macOS vorinstallierten Kommandozeilentools hdiutil, kann man Dateien zu read-only oder komprimierten Disk Images per Shadow Mount hinzufügen.

Use a shadow file in conjunction with the data in the image. This option prevents modification of the original image and allows read-only images to be attached read/write. When blocks are being read from the image, blocks present in the shadow file override blocks in the base image. All data written to the attached device will be redirected to the shadow file. If not specified, -shadow defaults to image.shadow. If the shadow file does not exist, it is created. Verbs accepting -shadow also accept -cacert and -insecurehttp.

Technisches

Das Skript ist mit OS X Yosemite oder höher kompatibel und nutzt, neben dem schon erwähnten hdiutil, die ebenfalls von macOS mitgelieferten Tools tar, pax, xar, ditto und basename/dirname.

Darüber hinaus ist p7zip, ein Port von 7-zip, im Script-Bundle enthalten. Dieses Tool wird nicht nur für 7z-Archive, sondern auch für gz, bz2, xz und teilweise zip verwendet, da es multi-threaded schneller und effizienter arbeitet als die entsprechenden Unixtools.

Sonstiges

Trotzdem diese Review des Archive Assistant schon vergleichsweise lang ist, habe ich die Funktionalität des Skriptes längst nicht umfassend dargestellt. Daher empfehle ich jedem Interessenten sich das dem Download beiliegende Handbuch genauer durchzulesen.

Dort hat Tom, der verantwortliche Entwickler des Archive Assistant, auf 17 Seiten jeden Funktion und Option genau erklärt. Auch zu den einzelnen Archivtypen, sowie dem Handling der Metadaten gibt es weiterführende Informationen.

-> http://dflect.net/archive-assistant

Permalink

Screen Commander · Externe Bildschirme temporär dunkel schalten

Kurzer Hinweis auf Screen Commander, einer kleinen kostenlosen Menüleisten-App, die im Mehr-Monitor-Betrieb einzelne Displays schwarz schalten kann.

Bildschirmfoto 2017-04-06 um 09.03.13

Das ist vor allem dann interessant, wenn man konzentriert an nur einem Bildschirm arbeitet und man vom zweiten oder dritten Display nicht abgelenkt werden möchte. Auch beim Schauen von Filmen, beim Zocken oder Teilen des Bildschirms via Skype & Co. kann das Vorteile haben.

Um den Desktop wieder sichtbar zu schalten, kann man auf dem schwarzen Bildschirm ein Kontextmenü aufrufen und muss dann die entsprechende Option wählen.

Bildschirmfoto 2017-04-06 um 09.03.46

Screen Commander setzt macOS 10.12 Sierra oder höher zur Installation voraus und wird kostenlos über den Mac App Store verteilt.

Screen Commander
Screen Commander
Entwickler: Alien Orb Software LLC
Preis: Kostenlos

(via)

Permalink

ScreenToLayers · macOS Desktop als PSD-Datei mit Ebenen speichern

Gerade zum Bloggen erstelle ich immer vergleichsweise viele Screenshots. Normalerweise reicht mir dazu die in macOS integrierte Screenshot-Funktion mit ihren unterschiedlichen Shortcuts.

Es kommt jedoch hin und wieder vor, dass ich etwas mehr Funktionalität brauche und hier kommt ScreenToLayers ins Spiel.

Bildschirmfoto 2017-03-22 um 15.55.47

Diese kleine Menüleisten-App, die kostenlos im Mac App Store angeboten wird, kann über den Shortcuts Cmd+5 den Desktop als PSD-Datei speichern (Cmd+6 für verzögertes Speichern). Dabei bekommt jedes Fenster, jedes Icon oder jedes Menü seine eigene Ebene.

Das hat den Vorteil, dass man in Bildbearbeitungsprogrammen wie Acorn, Pixelmator, Affinity Photo oder eben Photoshop präziser mit Screenshots arbeiten kann.

Bildschirmfoto 2017-03-22 um 15.59.47

Wer das nicht möchte, kann auch den alternativen Modus von ScreenToLayers (Shortcut: Cmd+L) nutzen und nur die Bestandteile des Desktops speichern, die wirklich notwendig sind.

Dazu gehören beispielsweise Schatten oder Fenster-Effekte und das Speichern einzelner Fenster.

Bildschirmfoto 2017-03-22 um 16.07.20-minishadow 2_1300px

ScreenToLayers ist außerdem Open Source Software; der Quellcode kann bei GitHub angeschaut werden.

Zur Installation wird OS X 10.10 Yosemite oder höher vorausgesetzt.

ScreenToLayers
ScreenToLayers
Entwickler: Jeremy Vizzini
Preis: Kostenlos

Exkurs Acorn

Besitzern des Bildbearbeitungsprogramms Acorn mag dieses Feature bekannt vorkommen.

Bildschirmfoto 2017-03-22 um 16.13.01-minishadow

Man muss es nur in den Einstellungen über den Haken Create layers for windows when taking screenshots aktivieren und hat damit quasi eine identische Funktionalität.

Acorn 5 - The Image Editor for Humans
Acorn 5 - The Image Editor for Humans
Entwickler: Flying Meat Inc.
Preis: 32,99 €