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Kurztest: Haptic Touch Bar · Haptisches Feedback für die Touch Bar des MacBook Pro

Auch knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung gibt es die Touch Bar exklusiv nur für das MacBook Pro. Über das Für und Wieder dieser technischen Innovation hatte ich mich auch schon ausführlich mit einem Zwischenfazit, das ich nach wie vor unterschreibe, geäußert.

Einer meiner Kritikpunkte im damaligen Artikel war u.a. das fehlende haptische Feedback beim Bedienen der Tasten. Genau an dieser Stelle kommt Haptic Touch Bar ins Spiel.

Direkt nach der Installation muss man Haptic Touch Bar zunächst einmal in den macOS Systemeinstellungen > Sicherheit > Privatsphäre > Bedienungshilfen zulassen.

Anschließend löst die App bei jeder Berührung einer Touch Bar Taste die Taptic Engine, die eigentlich dem Force Touch-Trackpad vorbehalten ist, aus.

Dazu lässt sich über das Icon der Menüleiste die Intensität des Taptic Engine-Feedbacks festlegen.

Außerdem werden seit Version 2.0.0 dieser Software alle in der Touch Bar angezeigten Tasten unterstützt (war in früheren Versionen anders). Mit Version 2.1.0 kann man zusätzlich zum Taptic Engine-Feedback Soundeffekte über die Menüleiste aktivieren.

Wichtige Versionshinweise:

1.5.0
Add support for Control Strip buttons (volume, brightness, etc.).

2.0.0
Added: Support all Touch Bar buttons.
Added: Option to hide Menu Bar icon.

2.1.0
Add sound effect support

…eigentlich unerklärlich, dass Apple selbst noch nicht auf diese Idee gekommen ist 🙄

Haptic Touch Bar wird exklusiv über die Webseite seines Entwicklers Channing Dai verkauft. Nach einem Testzeitraum von 14 Tagen kostet die App 4,99 US-Dollar.

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Zur Installation wird macOS 10.12 Sierra oder neuer vorausgesetzt.

-> https://www.haptictouchbar.com

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TextBar 3.2 zeigt Charts und HTML in der macOS Menüleiste an

Also großer Fan von TextBar bin ich mit jeder neuen Version immer wieder von den Ideen des Entwicklers überrascht.

Nach der gerade erst veröffentlichten Version 3, gibt es mit der brandneuen Version 3.2 wieder einige neue Features, die die App weiter aufwerten.

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So kann TextBar jetzt HTML in der Menüleiste anzeigen. Im obigen Beispiel wird ein Kalender generiert, der wesentlich von meiner bisherigen Methode zur Erstellung eines Menüleistenkalenders abweicht 😉

Darüber hinaus ist TextBar nun in der Lage Charts bzw. Schaubilder als Graph in der Menüleiste anzuzeigen.

Auf Klick, wie hier beim aktuellen Kurs für Bitcoins zu sehen, wird das Ganze aufgespannt und detaillierter dargestellt.

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Für die technischen Feinheiten lohnt sich definitiv ein Blick in den jeweiligen Quellcode. Passende Beispiele sind hier zu finden.

Des Weiteren wurden in TextBar 3.2 die native Unterstützung von Proxys sowie weitere Optionen bei den erweiterten Einstellungen hinzugefügt.

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TextBar 3.2 ist für alle Bestandskunden ein kostenloses Update.

Neukunden können die App für 2,99 US-Dollar direkt beim Entwickler kaufen. Zur Installation wird OS X 10.10 Yosemite vorausgesetzt.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht außerdem eine auf sieben Tage begrenzte Testversion zur Verfügung.

-> http://richsomerfield.com/apps/textbar

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Kurztest: TextBar v3 · GeekTool für die macOS Menüleiste (reinvented)

Wer hier schon etwas länger mitliest, wird bestimmt schon mal über TextBar, eine App, mit der man beliebigen Text oder Ergebnisse von Skripten in der macOS Menüleiste anzeigen und in gewissen Abständen automatisiert aktualisieren lassen kann, gestolpert sein.

Jetzt wurde TextBar in Version 3 veröffentlicht, die sich hauptsächlich der benutzerfreundlichen Konfiguration widmet.

Deutlich wird das in den komplett überarbeiteten Einstellungen, die jetzt wesentlich übersichtlicher sind.

Hier kann man nun erstmalig auch Shortcuts zum Aktualisieren von Skripten vergeben oder Icons per drag-and-drop hinzufügen.

Neu ist auch die überarbeitete Exportfunktion, mit der man seine TextBar Elemente sichern und mit anderen TextBar Nutzern teilen kann.

Preise und Verfügbarkeit

Für Bestandskunden ist das Upgrade auf TextBar v3 kostenfrei.

Neukunden können die App für 2,99 US-Dollar direkt beim Entwickler kaufen. Zur Installation wird jetzt OS X 10.10 Yosemite vorausgesetzt.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht außerdem eine auf sieben Tage begrenzte Testversion zur Verfügung. Bei GitHub findet man etliche kleine Skripte, die für den Einstieg bestens geeignet sind.

-> http://richsomerfield.com/apps/textbar

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Kurztest: Bartender 3 · Icons in der macOS Menüleiste organisieren

Bartender, eine App mit der man seine Icons in der Menüleiste organisieren kann, gehört für mich seit Jahren zu den must-have-Apps für den Mac.

Gestern Abend, quasi parallel zu macOS 10.13 High Sierra, wurde Bartender 3 final veröffentlicht.

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Die Software wurde komplett neu in Swift geschrieben. Die meisten Änderungen sind daher auch eher unter der Haube zu finden.

So wird beispielsweise kein Helper mehr installiert bzw. benötigt, der in den Vorgängerversionen für die Kontrolle der Icons in der Menüleisten genutzt wurde. Das hat zur Folge, dass sich Bartender nicht mehr um Technologien wie SIP kümmern muss und dennoch mit allen Menüleisten Icons arbeiten kann.

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Die größte optische Änderung betrifft das Wegfallen der Bartender Bar, die in früheren Versionen direkt unter der Menüleiste mit den gesammelten Icons eingeblendet wurde.

Stattdessen überblendet die Bartender Bar nun die normale macOS Menüleiste, die auf Klick wieder zum Vorschein kommt.

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Interessenten empfehle ich zudem meine recht ausführliche Review zu Bartender 2.

Die dort angesprochenen Key-Features, wie das Umsortieren von Icons, das Nutzen von Keyboard-Shortcuts, die Suche nach Apps oder das Einblenden von Icons bei Aktivität finden sich selbstverständlich auch in Version 3 wieder.

Preise und Verfügbarkeit

Bartender 3 wird ausschließlich über die Webseite des Entwicklers Surtees Studios für 15 US-Dollar verkauft. Das Upgrade von Bartender 2 steht Bestandskunden kostenlos zur Verfügung.

Die Software setzt nun macOS 10.12 Sierra zur Installation voraus und ist auch voll und ganz zu macOS 10.13 High Sierra kompatibel.

-> https://www.macbartender.com

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iStat Menus 6 · Systemmonitor für den Mac lädt zur Beta ein

Der Systemmonitor iStat Menus ist bei mir seit vielen Jahren fester Bestandteil des Systems.

Nach dem letzten großen Upgrade vor knapp drei Jahren hat Entwickler Bjango nun Version 6 angekündigt, zu deren Beta man sich ab sofort anmelden kann.

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We’ve been working lots of great new features for iStat Menus. If you’d like help us test iStat Menus 6, and assist with the remaining localisation strings, please fill out the form below.

Zur Installation wird OS X 10.11 El Capitan oder höher vorausgesetzt.

-> https://beta.bjango.com

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macOS Tipp: Bildschirm über die Nachrichten App teilen

Heute mal wieder ein Tipp aus der Reihe macOS Hidden Features, an die kaum jemand denkt und das es, zumindest in diesem Fall, schon eine halbe Ewigkeit gibt.

Es geht um das Teilen des Bildschirms bzw. den Fernzugriff auf einen anderen Rechner, für den man im ersten Moment vielleicht an Apps wie TeamViewer, Skype o.ä. denkt. Möchte man eine derartige Verbindung zwischen zwei Macs herstellen, kann man auf Drittsoftware verzichten und Apples Nachrichten App nutzen.

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Voraussetzung ist allerdings, dass die beiden teilnehmenden Personen mit einer gültigen Apple ID für iMessage angemeldet und beide Accounts aktiviert sind.

Anschließend startet man die Nachrichten App, beginnt eine neue Konversation und klickt oben rechts auf die Schaltfläche Details. Hier ist nun das Icon mit den beiden übereinanderliegenden Bildschirmen interessant, über das man für die Bildschirmfreigabe zwei Optionen angeboten bekommt.

Um Bildschirmzugriff bitten

Zum einen kann man um die Bildschirmfreigabe bitten.

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Bestätigt der Angefragte diese Bitte, startet die Nachrichten App einen Audioanruf, woraufhin sich ein neues Fenster öffnet, das automatisch skaliert und den Bildschirminhalt anzeigt.

Zusätzliche Optionen wie Steuerung übernehmen, Zwischenablage teilen oder das Anzeigen verschiedener verbundener Bildschirme sind über die Symbolleiste verfügbar.

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Einladung zum Zugriff auf meinen Bildschirm

Natürlich gibt es auch den umgekehrten Fall, bei dem man seinen eigenen Desktop mit jemanden teilen möchte.

Daraufhin erscheint erst mal nur das bekannte Icon mit den zwei übereinander liegenden Bildschirmen in der macOS Menüleiste.

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Sobald der Angefragte die Einladung annimmt, wird wieder ein Audioanruf gestartet.

Da man seinen eigenen Bildschirm teilt, öffnet sich jetzt natürlich kein neues Fenster. Zusätzliche Optionen wie das Übergeben der Steuerung oder das Stummschalten des Mikrofons sind über das Menüicon verfügbar.

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Kurztest: Vanilla · Icons in der macOS Menüleiste organisieren

Zum Organisieren der Menüleisten-Icons am Mac nutze ich seit einigen Jahren Bartender.

Mit Vanilla tritt nun erstmalig eine ähnliche App den Kampf gegen eine vollgepackte Menüleiste an. Nachfolgend ein kleiner Test.

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Vanilla ist in der Grundversion kostenlos und teilt die Menüleiste, durch einen Punkt getrennt, in zwei Bereiche ein. Der rechte Bereich bleibt wie gewohnt sichtbar; im linken Bereich können mit gedrückter Command-Taste per drag-and-drop Icons abgelegt und auf Klick aus bzw. eingeblendet werden.

Die optional freischaltbare Pro Version kostet 3,99 US-Dollar und erweitert die App, durch einen zweiten Punkt getrennt, um einen dritten Bereich. Dort können Icons abgelegt werden, die man komplett aus der Menüleiste entfernen möchte.

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Darüber hinaus bietet die Pro Version zwei weitere Funktionen:

  • Eingeblendete Icons werden nach 5 Sekunden automatisch wieder ausgeblendet
  • Die App wird nach dem Neustart des Macs automatisch gestartet

Zur Installation von Vanilla wird macOS 10.12 Sierra vorausgesetzt.

-> http://matthewpalmer.net/vanilla