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iStat Menus 6 · Systemmonitor landet im Mac App Store

Trotz aller Probleme oute ich mich heute mal als großer Fan des Mac App Stores.

So finde ich es immer recht erfreulich, wenn Apps, die ich täglich nutze, dort aufschlagen. Das neuste Beispiel ist iStat Menus 6, ein Systemmonitor für den Mac, den ich gegen Ende letzten Jahres hier detailliert in einer Review vorgestellt hatte.

Um nicht gegen die MAS Guideline zu verstoßen, und das ist halt eines der großen Probleme dieses Stores, musste die App gegenüber der normalen Downloadversion angepasst werden.

Für iStat Menus gibt es beispielsweise drei große Unterschiede. So werden derzeit keine Wetterinformationen oder Statistiken zu eingebauten Lüftern angezeigt. Darüber hinaus muss man händisch den iStat Menus Helper nachinstallierten, um überhaupt Daten von verschiedenen Sensoren zu erhalten.

Das ist insgesamt dann doch etwas ärgerlich aber wer die Vorzüge des MAS nutzen möchte, wird sich damit arrangieren müssen.

iStat Menus 6 kostet im Mac App Store 10,99 Euro. Zum kostenlosen Ausprobieren steht auf der Webseite des australischen Entwicklers eine Testversion bereit.

Zur Installation wird weiterhin OS X 10.11 El Capitan oder höher vorausgesetzt

iStat Menus
iStat Menus
Entwickler: Bjango Pty Ltd
Preis: 10,99 €
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Review: iStat Menus 6 · Systemmonitor in der macOS Menüleiste (Gewinnspiel inside)

Wer hier schon etwas länger mitliest, wird wissen, dass iStat Menus seit etlichen Jahren der Systemmonitor meiner Wahl ist.

Da das letzte größere Upgrade jetzt schon etwas mehr als drei Jahre zurückliegt, ist es nicht verwunderlich, dass mit iStat Menus 6 kürzlich eine brandneue Version veröffentlicht wurde. Nachfolgend meine gewohnt ausführliche Review.

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Grundlagen

Das Wesen dieser App hatte ich schon recht anschaulich in meiner Review zu iStat Menus 5, quasi dem direkten Vorgänger, dargestellt.

Kurzgesagt betrifft das detaillierte Angaben zum Prozessor, Arbeitsspeicher, den Laufwerken, dem Akku oder Netzwerk sowie sämtliche verbaute Sensoren (Temperaturen, Lüfter, Spannungen etc.), der Uhrzeit oder dem Kalender. Alle damit verbundenen Anzeigen sind in den Einstellungen der App sehr flexibel anpassbar und auf Klick über die macOS Menüleiste jederzeit im Blickfeld.

Was ist neu?

Mit iStat Menus 6 wurde das Rad natürlich nicht komplett neu erfunden. Die App wurde vielmehr an vielen Ecken optimiert und punktuell um einige nice-to-have Features erweitert, so dass man sein System jetzt noch besser im Blick hat.

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Themes

iStat Menus kann man eigentlich schon seit Version 4 farblich einigermaßen anzupassen. Mit Version 5 und gerade auch der brandaktuellen Version 6 wurde diese Möglichkeit weiter aufgebohrt.

Die Themes, genauer gesagt die Farben der Dropdown Menüs sowie Graphen oder die Transparenz, können nun unabhängig von dem von macOS zur Verfügung gestellten Light bzw. Dark Mode konfiguriert werden.

In den allgemeinen Einstellungen ist außerdem ein Schalter versteckt, mit dem man iStat Menus sehr schnell aktivieren bzw. deaktivieren kann.

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Today Widget

Möchte man seine Menüleiste nicht unnötig mit Icons zur Systemüberwachung überfrachten, gibt es nun auch ein Today Widget… wobei das nicht ganz sooo neu ist. Es handelt sich im Grunde genommen um eine aktualisierte Version von iStat Mini, das vom gleichen Entwickler stammt.

Auf jeden Fall hat man, sofern alle Anzeigen aktiviert sind, recht schnell die Auslastung der CPU und des Speichers sowie die dafür verantwortlichen Prozesse, das Netzwerk, die Laufwerke, die durchschnittliche Last, die aktuelle Laufzeit des Macs und den Akku im Blick.

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Mitteilungen

Auch bei den Mitteilungen hat sich einiges getan.

Diese können nun detailliert als Warnung oder Banner festgelegt werden. Dieses neue Feature erinnert etwas an den guten alten HardwareGrowler, ist aber wesentlich flexibler in der Anpassung.

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Neben Daten zur CPU & GPU, dem Speicher, Laufwerk, Netzwerk oder Akku, lassen sich auch diverse Stati der (Temperatur-)Sensoren anzeigen.

Man kann sich sogar über den Sommerzeit-Wechsel oder das Wetter informieren lassen.

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Wetter

Sagte ich gerade Wetter?! Ja, denn auch das ist eines der großen neuen Features von iStat Menus 6.

Hier kooperiert die App mit Dark Sky und Weather Unterground und bietet, basierend auf der Position des Macs, neben der aktuellen Temperatur, dem Wind, Druck, Sichtweiten und Schneehöhen auch stündliche Vorhersagen, einen Wochenüberblick und einiges mehr.

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Leider erfordert dieses Wetter-Feature ein zusätzliches Abo. Man hat zwar mit dem Kauf von iStat Menus 6 ein halbes Jahr ’kostenlose’ Wettervorhersagen dabei, muss danach allerdings ein Jahresabonnement abschließen. Die Preise beginnen je nach Aktualisierungsintervall bei 2,37 US Dollar.

Mehr Infos zum Wetter und erste Überlegungen zur Integration anderer (womöglich auch kostenloser) Datenquellen finden sich im Bjango Helpdesk.

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Tastaturkurzbefehle und mehr

Zum Abschluss dieser aktualisierten Review möchte ich noch auf zwei kleine Feinheiten hinweisen, die sich in den Einstellungen eines jeden Dropdown-Menüs verstecken.

Zum einen kann man zum Aktivieren der verschiedenen Dropdown-Menüs Shortcuts hinterlegen, was den Weg über die Maus einspart.

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Zum anderen kann man die Menüs bearbeiten.

Neben der farblichen Gestaltung der Graphen, lassen sich hier die verschiedenen Sektionen einer (Menü-)Gruppe aktivieren bzw. deaktivieren und auch umsortieren.

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Für weitere Informationen zu iStat Menus 6, gerade auch was die Verbesserungen bestehender Features aus den Vorgängerversionen angeht, empfehle ich einen Blick ins umfassende Changelog.

Preise und Verfügbarkeit

iStat Menus 6 wird ausschließlich über die Webseite seines Entwicklers Bjango für den derzeit noch reduzierten Black-Friday-Sales-Preis von knapp 12 US-Dollar verkauft.

Dazu werden auch Familienlizenz und Upgrades von früheren Versionen angeboten.

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Skeptiker greifen vor dem Kauf zur kostenlosen und zeitlich begrenzten Testversion.

Zur Installation wird OS X 10.11 El Capitan oder höher vorausgesetzt.

-> http://bjango.com/mac/istatmenus/

tl;dr

Als langjähriger Fan dieser App bin ich auch von der sechsten Auflage rundum begeistert.

iStat Menus betreibt die Systemüberwachung mittlerweile in Perfektion und bietet für einen Systemmonitor sogar recht ungewöhnliche Features wie das Wetter an. Aber es gab ja auch schon vorher Funktionen wie Mondphasen, Sonnenstände u.ä., so dass eine Wettervorhersage nur der konsequent nächste Schritt war.

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Auf der negativen Seite muss die nach wie vor sehr bescheidene deutsche Lokalisierung der App erwähnt werden. Auch das Aufzeichnen der Daten ist nach wie vor nicht möglich.

[do action=“aguwertung“ wert=“9,5″/]

Verlosung

Der australische Entwickler Bjango hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel fünf Lizenzen von iStat Menus 6 zur Verfügung gestellt.

Für die Teilnahme kommt Gleam zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • aptgetupdateDE bei Facebook besuchen
  • aptgetupdateDE bei Google+ besuchen

Die Auslosung findet kommenden Donnerstag, den 14.12.2017, statt. Viel Glück!

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Review: LG 27EA83 · 27 Zoll LED-IPS-Monitor

Stammleser wissen, dass ich seit ein paar Wochen den LG 27EA83, einen 27 Zoll Monitor mit IPS Panel, teste. Nachfolgend mein kleines Review:

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Technische Spezifikationen

  • Display-Typ:  TFT-LCD Aktiv Matrix mit White LED Backlight
  • Bildschirmgröße: 27 Zoll / 68,58 cm
  • Bildschirmformat: 16:9
  • Pixel Pitch: 0,233 mm x 0,233 mm
  • Weitwinkeltechnologie: AH-IPS (Advanced High Performance In Plane Switching)
  • Oberflächenvergütung: Hard Coating (3H) Anti-glare
  • Farbdarstellung: 1,073 Mrd (10bit) / 99% Adobe RGB
  • Maximale Auflösung: 2.560 x 1.440 (60Hz, DVI Dual Link)
  • Helligkeit: 350 cd/m²
  • Responszeit: 5 ms (GtG)
  • Blickwinkel: 178° horizontal, 178° vertikal
  • Kontrastverhältnis: 5.000.000:1 (dynamisch) / 1.000:1 (statisch)
  • Neigungswinkel: 15° nach oben, 5° nach unten
  • Höhenverstellbar: Ja
  • Eingangsbuchse: Display Port, DVI-D Dual Link (mit HDCP), HDMI, USB 3.0 (1 upstream / 3 downstream)
  • Leistungsaufnahme: Betrieb: 65 W, Stand-by: 1,2 W (USB 3.0), Aus: 0,5 W
  • Maße (Breite x Höhe x Tiefe): 643 x 459 x 226 mm (inkl. Standfuß)
  • Gewicht: 7,3 kg (inkl. Standfuß)

Lieferumfang

  • LG 27EA83 Display
  • Standfuß
  • Netzteil
  • Dual Link DVI Kabel
  • Display Port Kabel
  • USB Kabel
  • Handbuch inkl. Treiber und Software auf CD

Der Lieferumfang beschränkt sich auf das Nötigste. Ich hätte mir als Mac-User zusätzlich noch ein HDMI- bzw. Mini Display Port Kabel gewünscht aber das ist Meckern auf hohem Niveau.

Erster Eindruck

Auch wenn ich überhaupt nicht auf Kunststoffgehäuse stehe, muss ich sagen, dass das LG-Display sowohl in Materialverwendung, als auch in der -verarbeitung sehr wertig ist.

Das Display an sich und das Gehäuse kommen matt daher. Entgegen meiner Erwartung wackelt dank großem Standfuß auch nichts. Sofern man die Sicherungsklammer entfernt, hat das Display eine Pivot-Funktion. Zudem kann man es in der Höhe oder im Neigungswinkel verstellen.

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Ich arbeite bei mir im Office normalerweise mit zwei 24 Zoll TFTs von Samsung mit normaler HD-Auflösung (1.920 x 1080 Pixel) und war anfangs schon etwas von der Größe und dem Gewicht des LG-Displays  überrascht.

Aber man trägt solche Geräte ja selten durch die Gegend, so dass der 27EA83 nach der etwas fummeligen Montage des Standfußes, ebenfalls seinen festen Platz auf dem Schreibtisch fand.

Farb- und Bildqualität

Direkt nach dem ersten Einschalten kam der nächste Aha-Effekt: Das richtige Kabel vorausgesetzt (Dual-DVI, HDMI oder DisplayPort) erstrahlt der Desktop in vollen 2.560 x 1.440 Pixeln, was im Vergleich zu meiner gewohnten HD-Auflösung wirklich verdammt viel Platz ist.

Ich bin jetzt auch kein ausgewiesener Experte für Displays aber per (Mini-)Display Port Anschluss meines MacBook Air (mid 2011) sah das Bild sehr gut aus. Die matte Oberfläche ist, kleinere, nicht weiter störende Bleeding-Effekte ausgenommen, gleichmäßig ausgeleuchtet und lässt sich in Sachen Farb-Modus (inkl. Adobe Modus für Photoshop & Co.), Bildschärfe, Kontrast oder Helligkeit jederzeit beliebig nachregeln.

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Apropos ‘nachregeln’: Das geschieht über vier dezent beschriftete und unbeleuchtete Sensortasten unter dem rechten Rand des Displays, die ich als schiere Zumutung bezeichnen möchte. Ich weiß nicht, wer sich diesen Quatsch ausgedacht hat aber funktional geht deutlich anders.

Selbst bei einigermaßen gutem Tageslicht fummelt man teilweise ewig, bis die gewünschte Einstellung gemacht ist. Die Menüführung ist dahingegen durch eindeutige Bezeichnungen sehr gut verständlich.

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Dazu muss man natürlich auch sagen: Hat man erst einmal alles eingestellt, braucht man dieses Menü in der Regel nie wieder. Von daher kann ich hier gar nicht groß meckern, auch wenn dieser Punkt beim sonst guten Display ärgerlich ist.

Davon abgesehen ist die Farb- und Bildqualität für mein persönliches Empfinden außergewöhnlich gut, wobei der 27EA83 neben der 10 Bit Farbtiefe von seiner enormen Helligkeit profitiert, die meine etwas älteren Samsung-Displays nicht im Ansatz erreicht haben.

Anschlüsse

Auch hier glänzt das LG-Display! Neben einem DVI-D, sind auch ein HDMI und ein DisplayPort Anschluss vorhanden. Dazu gibt es vier USB 3.0 Anschlüsse (1 upstream / 3 downstream) und das vielleicht gar nicht mal so uninteressante Dual Link-Up Feature.

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Mit Dual Link-Up kann man nämlich zwei Geräte (Notebook, Desktop-Rechner, Blu-ray Player…) gleichzeitig im Split-Screen am 27EA83 betreiben. Um dieses Feature zu nutzen, muss ein Gerät aber zwingend per DisplayPort verbunden sein.

Sonstiges

Schaut man auf die hintere Seite des Displays fällt sofort das externe Netzteil ins Auge, welches sich bei Defekt sehr schnell und kostengünstig tauschen lässt. Optisch ist die ganze Sache meiner Meinung nach eher suboptimal gelöst. Hier fehlt einfach eine elegantere Lösung. Aktuell sieht es einfach nur hässlich aus aber wie oft schaut man schon hinter den Monitor?!

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In die gleiche Kerbe schlägt das fehlende Kabelmanagement. Wenn man schon einen großen, schweren Standfuß nutzt, sollte man dort auch Kanäle für herumhängende Kabel integrieren.

Für Experten steht übrigens auch eine Hard- bzw. Softwarekalibrierung (für Windows) zur Verfügung. Mac-User müssen sich leider eigene Apps suchen.

Für nähere Informationen empfehle ich die unten verlinkte LG Webseite bzw. nachfolgendes Video:

Newegg TV: LG 27" IPS-Panel HDMI Widescreen LCD Monitor Overview

Preise und Verfügbarkeit

Für den LG 27EA83 Monitor, der quasi in jedem gut sortierten Elektronikkaufhaus verfügbar sein sollte, muss man im Preisvergleich ca. 700 Euro auf den Tisch legen.

Seit der Veröffentlichung im März 2013 ist der Preis damit schon mal um gut 50 Euro gesunken.

-> http://www.lg.com/de/monitore/lg-27EA83

FAZIT

Nach einem Testzeitraum von knapp sieben Wochen kann ich für das LG 27EA83 Display ohne Zögern eine Empfehlung aussprechen.

Unter alltäglichen (Office-)Bedingungen schlägt sich das Display sehr gut. Die Bildqualität ist super, die Anschlussmöglichkeiten auch. Wie sich allerdings irgendwelche Spiele auf dem Display verhalten habe ich hingegen nicht getestet. Was man aber so liest, soll es auch hier, eine potente Grafikkarte bei höchster Auflösung vorausgesetzt, dank IPS-Panel kristallklare Bilder geben.

Kritikpunkte bleiben die mehr als nur ungenügenden Sensortasten, fehlendes Kabelmanagement und der, gerade mit Hinsicht auf mitgelieferte Kabel und OS X Software, verbesserungswürdige Lieferumfang.

[do action=“aguwertung“ wert=“8,5″/]

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Im Test: LG 27EA83 · 27 Zoll LED-IPS-Monitor

Kurze Ankündigung

Ich werde die kommenden acht Wochen den 27EA83, einen 27 Zoll LED-Monitor mit IPS-Panel, von LG testen.

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Der Ersteindruck nach dem Auspacken des Gerätes war schon mal positiv.

Vom Gewicht, das inkl. Standfuß mit 7,3 kg recht stattlich ausfällt, einmal abgesehen, setzt man beim Rahmen auf mattes schwarz. Gefällt mir persönlich, trotz ‚billigem Kunststoff‘ sehr gut; ich verstehe bis heute nicht, wo dieser Klavierlack-Trend herkam. Schrecklich!!! Von daher schon mal ein dicker Pluspunkt.

Wie sich der Monitor mit seiner maximalen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln im Alltag schlägt, werde ich in den kommenden Wochen feststellen.

Apropos maximale Auflösung: Diese bekomme ich momentan unter OS X partout nicht eingestellt. Mir wird in den Display-Einstellungen maximal 1.920 x 1.080 angeboten. Hat hier vielleicht jemand n Tipp? Meine Grafikkarte (Intel HD Graphics 3000; up to 2.560 by 1.600 pixels) und die Anschlussart (Mini Display Port > DVI) schließe ich eigentlich als Fehlerquelle aus.

Davon ab: Solltet Ihr jetzt schon Fragen zum Monitor haben, stellt diese bitte in den Kommentaren. Ich werde versuchen diese zeitnah bzw. spätestens im kommenden Review zu beantworten.

-> http://www.lg.com/de/monitore/lg-27EA83

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Für die ganz Faulen: Keyboard Cleaner

Es soll ja Leute geben, die ihr MacBook nur im äußersten Notfall runterfahren — nach Updates und wenn die Tastatur mal gereinigt werden muss. Zumindest zweiteres entfällt mit der Keyboard Cleaner App. Das 32kb schlanke Tool „fängt“ nach dem Start alle Tastatureingaben (mit Ausnahme der Funktionstasten) ab, sodass sich die Tastatur bequem reinigen lässt, während der Mac angeschaltet bleibt. Ebenfalls praktisch: Auf einem schwarzen Bildschirm sind Flecken besser sichtbar. Happy Cleaning!

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Die Wohnung meines Mandanten wurde gründlich durchsucht. Insbesondere hatten es die Beamten auf Datenträger abgesehen. Sie nahmen ein Notebook, mehrere USB-Sticks, eine externe Festplatte und etliche DVDs mit. Im Durchsuchungsbericht heißt es, auf dem Schreibtisch hätten sich ein Monitor und eine Tastatur befunden. Der “dazugehörige PC” sei jedoch nicht auffindbar gewesen. Auf die Mitnahme des Monitors und der Tastatur habe man verzichtet. Der iMac hat also durchaus Vorzüge. Udo Vetter — law blog

 
Nette Anekdote.