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µPlayer · minimalistischer Media-Player für OS X

µPlayer ist ein kostenloser, sehr minimalistischer Media-Player, mit dem ihr eure MP3-Sammlung abspielen könnt.

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Einfach doppelklicken und los gehts; ohne Playlisten und ohne überladene Menüs.

Einziges Manko: Die App ist komplett auf französisch, was der Nutzung aber keinen Abbruch geben sollte. Großartig einstellen kann man eh nichts. Für die Installation wird minimal OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

µPlayer (AppStore Link) µPlayer
Hersteller: David Charley
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download
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Musik: The Dance Inc. – neues Album kostenlos

Kleiner Musik Tipp am Rande: The Dance Inc. verschenken ihr neues Album „This Fighting“ per Download für lau.

Bildschirmfoto 2010-06-08 um 11.06.12.jpg

Die Musik von The Dance Inc. bewegt sich zwischen Elektro und Pop und hört sich stark nach einem 80ziger Jahre Depeche Mode Verschnitt an. Kann man sich aber durchaus anhören – die Musik bleibt auf jeden Fall im Ohr. Ich mag das Album. Mehr Infos siehe http://www.audiolith.net/ .

Links
http://www.thedanceinc.com/

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[HardwareTest] Sansa Fuze 2GB – MP3 Player

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Endlich mal wieder neue Hardware in der Hand über die ich schreiben kann. Heute bekam ich von der Firma SanDisk einen MP3 Player zugeschickt, den ich gleich mal durch den Kakao ziehen werde. Nein, natürlich nicht. Ich werde ganz objektiv dieses Produkt beurteilen, obwohl ich gerade im Hinblick auf MP3-Player sehr durch Apples Geräte geprägt bin und diese natürlich dann auch als Maßstab heranziehen werde.

Der erste Eindruck

Der Player, welcher mit einer Speicherkapazität von 2GB daherkommt und sich zusätzlich auch noch mit microSD Speicherkarten erweitern lässt, macht eine durchaus hochwertigen und sehr guten ersten Eindruck. Optisch gesehen, orientiert sich SanDisk mit dem Sansa Fuze ganz stark an dem iPod nano der 3ten Generation und kann auf den ersten Blick mit vielen Features mithalten. Die obere Schale besteht aus durchgezogene Plaste, welches sehr kratzfest wirkt. Die Unterseite ist etwas griffiger, da die Oberfläche aus einem gummierten Plastikstoff besteht. Das „Klick-Wheel“ ist das auffälligste Bedienelement, das an den iPod erinnert und sich auch sehr ähnlich bedient, aber nicht wie beim iPod auf Berührung reagiert, sondern  mechanisch gedreht wird.

4/5 Punkte

Zubehör

Zu dem Player liefert SanDisk eine dünne Schutzhülle, einen normalen, schwarzen Kopfhörer, Anleitungen, eine CD und ein USB-Kabel. Die Kopfhörer sind ok, könnten aber durchaus besser sein. Das Kabel ist recht dünn, aber sollte die erste Zeit wohl gut durchhalten. Hier sparen ja irgendwie alle Hersteller. Aber man kann sich ja nach Bedarf bessere Kopfhörer besorgen. Mit der mitgelieferten, kleinen CD habe ich mit meinem Slot-in-Laufwerk mal wieder schlechte Karten, so dass ich hierfür auch Punkte abziehen muss.

3/5 Punkte

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Bedienung

Auch hier richtet sich SanDisk an den Marktführer und kopiert sehr gut das gesamte Bedienkonzept des iPods. Ich finde das jetzt nicht schlimm, da diese Bedienung intuitiv und sehr gut durchdacht ist. Mit dem Klick-Wheel wählt man das Feature aus und bestätigt dann mit dem mittleren Knopf. Die Lautstärke wird auch durch Drehen am Rad eingestellt. Das Rad hat oben, unten, rechts und links Druckpunkte die mit den Funktionen Spulen, Lieder durchschalten, Play, Pause usw. belegt sind. Ein Einschalter befindet sich an der rechten Seite und muss etwas länger gedrückt gehalten werden. Ein zusätzliche „Home“ Button über dem Rad bringt einem immer sofort in das Hauptmenü.

Der microSD Kartenslot befindet sich auf der linken Seite. Die Kopfhörereingänge findet man typischerweise unten am Gerät, wie auch den USB Anschluss.

4/5 Punkte

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Das Display und der Videoplayer

Das Display ist ausreichend hell. Der Blickwinkel ist nicht so gross, aber bei so einem kleinen Display auch eher unrelevant. Das Display liegt komplett unter der oberen Schale, was ich sehr gut finde. Der Sansa Fuze besitzt, wie auch der iPod nano die Möglichkeit Videos abzuspielen. Aber mehr als ein zusätzliches Gimmick würde ich das bei dieser Displaygrösse nicht bezeichnen. Es funktioniert durchaus sehr gut und wer unbedingt seinen Lieblingssong auch als Video mit sich rumschleppen will, der ist damit recht gut bedient. Wieso auch nicht. Na meinetwegen.

Es können natürlich auch Fotos, wie im iPod angesehen werden. Dieses Feature ist aber, wie auch Videoansehen eher „nice to have“ – mehr nicht. Displaygrössen wie beim iPhone eignen sich schon eher für den mobilen Filmgenuss. Aber man kann und ist hier nicht eingeschränkt.

4/5 Punkte

Soundqualität

Mir kam der Player ein wenig leise vor. Die maximale Lautstärke fand ich ehrlich gesagt nicht befriedigend. Die iPods sind ja auch nicht die lautesten Player, aber der Sansa Fuze ist mir eine Spur zu leise. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich sehr gerne laut Musik höre. Die Soundqualität dagegen konnte mich überzeugen und mit integrierten Equalizer kann man diese noch zusätzlich seinen Hörgewohnheiten anpassen.

4/5 Punkte

Fakten und Features

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Die wiederaufladbare Batterie, die man wohl auch nicht selber wechseln kann, soll bis zu 24 Stunden im Audiobetrieb und 5 Stunden bei Videowiedergabe halten. Das ist durchaus akzeptabel und mit den Apple Geräten vergleichbar.

Punkte sammeln konnte der Player mit seinen zusätzlichen Features, wie zum Beispiel einem integrierten Radiotuner und einer Sprachaufzeichnungsfunktion. Auch die Möglichkeit, das Gerät mit einer zusätzlichen Speicherkarte aufzuwerten, ist durchaus praktisch und verdient sehr viel Lob.

Der USB Anschluss ist der selbe wie bei den Applegeräten. Ich konnte das Gerät auch im iPhone Dock benutzen.

5/5 Punkte

Software und die Verbindung zum PC/Mac

Und in diesem Bereich zeigt das Gerät leider die meisten Schwächen. Da SanDisk nicht wie Apple mit einer eigenen Softwarelösung aufwarten kann, muss sich SanDisk einer Lösung wie dem Windows Media Player bedienen. Windows Media Player läuft bekanntermaßen nur unter Windows und fällt dabei bei mir schon mal komplett durch. Ich kann aus Zeitgründen das Zusammenspiel zwischen Mediaplayer und MP3 Player nicht testen.

Man kann aber natürlich das Gerät ganz normal per manuellen Dateikopieren befüllen. Ich bevorzuge lieber die iTunes-Komplettlösung, aber ich kenne auch viele Leute, die viel lieber ihre Lieder und Dateien sortieren und organisieren und auf eine solche Komplettlösung gar nicht angewiesen sind.

3/5 Punkte

Fazit

Der Sansa Fuze ist ein qualitativ hochwertiges Gerät, welches durchaus mit dem iPod Nano in einer Klasse spielen kann. Als Mac und iTunesnutzer kommt diese Player aber für mich nicht in Frage. Mir wurde das schicke kleine Gerät aber auch schon entrissen und wird fortan als Musikplayer meiner Frau dienen. Was wiederum für den Player spricht. Wer aber einen Sansa Fuze gewinnen will, kann mal bei helmi vorbei schauen, welcher ebenfalls als Macuser nichts mit dem Player anfangen kann ;)

Ergebnis

sehr gute 4 von 5 Punkte

Fotos

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Technische Daten

* Wiedergabe von Videos, Musik, Fotos und Hörbüchern
* Digitales FM-Radio
* Sprachaufnahmen mit integriertem Mikrofon
* Großes, klares 1,9″-Display
* Bis zu 24 Stunden für die Audiowiedergabe und 5 Stunden für Videowiedergabe mit einem internen, wiederaufladbaren Akku
* microSD™/microSDHC™-Steckplatz für zusätzliche Speichererweiterung
* Abmessungen: 7,9 cm x 4,8 cm x 0,8 cm (H x B x T)

Links
http://sandisk.de/
http://blog.helmschrott.de/mp3video-player-zu-verschenken

[Update] Preise: auf sandisk.com steht als Preis: 79$ für die 2GB und 99$ für die 4GB Variante – für wieviel sie in Deutschland verkauft werden, ist mir noch nicht bekannt