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Etcher · Image-Dateien zum Booten auf USB-Sticks oder SD-Karten brennen

Hin und wieder kann es vorkommen, dass man von einem USB-Stick, einer SD-Karte oder anderen (auswerfbaren) Laufwerken eine darauf gebrannte Image-Datei booten möchte.

Für dieses Vorhaben sind in der Regel Boardmittel ausreichend, die allerdings tieferes Terminalwissen voraussetzen. Wer darauf keine Lust hat, sollte sich Etcher genauer ansehen.

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Etcher ist eine open source Software, die für macOS, Linux und Windows angeboten wird und sich mit einer sehr einfachen Oberfläche vom Terminal-Gehacke absetzt.

Das Tool unterstützt verschiedene Image Formate wie beispielsweise ISO, IMG, RAW, BZ2, DMG oder auch ZIP. Der ganze Prozess ist vom Auswählen des Images bzw. des Ziellaufwerkes und dem schlussendlichen Brennen in drei einfache Schritte unterteilt. Am Ende validiert Etcher das Ergebnis, um sicherzustellen, dass alles korrekt funktioniert.

Darüber hinaus wird auch ein experimentelles Kommandozeilen Tool angeboten. Der Quellcode von Etcher ist bei GitHub zu finden.

-> https://etcher.io

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KeyCastr · Tastenanschläge unter macOS visualisieren

Kurzer Hinweis auf KeyCastr, einer kleinen kostenlosen Software, die einzelne Tastenanschläge und -kombinationen am Mac visualisiert darstellt.

Direkt nach der Installation, die entweder klassisch oder über Homebrew Cask erfolgen kann, muss man die App zu den Bedienungshilfen in den macOS Systemeinstellungen > Sicherheit > Privatsphäre hinzufügen.

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Anschließend kann man in den Einstellungen von KeyCastr das Erscheinungsbild des (Keystroke-)Overlays, das per default unten links am Bildschirm erscheint, anpassen und ggf. per drag-and-drop verschieben.

Man kann sich darüber hinaus auch nur die Tastenkombinationen anzeigen lassen, die die Sondertasten Command ⌘, Option ⌥ oder Control ⌃ beinhalten.

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Möchte man KeyCastr übrigens auch in iTerm oder Apples Terminal nutzen, muss man sicherstellen, dass die sichere Tastatureingabe über das jeweilige App-Menü deaktiviert bzw. dort kein Haken gesetzt ist.

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KeyCastr setzt Mac OS X 10.5 Leopard oder höher zur Installation voraus. Der Quellcode ist bei GitHub zu finden.

-> https://github.com/keycastr/keycastr

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Kurztipp ‧ Iosevka

Ich habe beruflich viel mit Koordinatenlisten und Steuerdateien zu tun. Neben der richtigen Wahl des Editor und passender Plugins ist auch der passende Font im Editor wichtig.

Durch Zufall bin ich auf Iosevka gestoßen. Der gut ausgebaute Font kommt mit Opentype-Features, Ligaturenunterstützung, … daher. Der Font gefällt mir persönlich bisher sehr gut und wird einen festen Platz in meiner Sublime-Konfiguration finden.

Wer mehr zum Thema Typografie wissen möchte, dem sei die Website http://www.typolexikon.de/ ans Herz gelegt.


Linkliste

Iosevka ‧ https://be5invis.github.io/Iosevka/
typolexikon.de ‧ http://www.typolexikon.de/

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VLC · Media-Player für iOS veröffentlicht

Nach knapp zwei Jahren Abwesenheit ist der ‘berühmte’ Media-Player VLC erneut im iOS App Store aufgeschlagen.

Dazu gibt es WiFi Upload, eine Dropbox Anbindung sowie AirPlay und Bluetooth-Wiedergabe per Headset. Die komplette Featureliste ist hier zu finden; der Source Code liegt bei GitHub.

VLC for iOS ist kostenlos und setzt ein iPhone, iPad oder iPod touch mit minimal iOS 5.1 voraus.

VLC for Mobile (AppStore Link) VLC for Mobile
Hersteller: VideoLAN
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download
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Miro Video Converter

Auf dieses kleine Tool bin ich kürzlich erst gestoßen, als Christoph es in seinem Blog kurz angesprochen hat.

Der Miro Video Converter ist ein einfaches Frontend für ffmpeg, welches die einfache Konvertierung von Videos in verschiedene Formate und Geräte erlaubt. Einfach das Video per Drag&Drop ablegen, Format auswählen und Convert drücken.

Schön, wenn es so einfach geht …

Links
Blog von Christoph dem nasendackel
Miro Video Converter – 100% Free and OpenSource

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Blogging Test mit Flock

Sorry. Aber ich muss jetzt schnell testen, weil sich Flock als Blogging-Client so macht. Die Einrichtung meiner WordPress-Installation war im übrigen sehr einfach. Einfach die Url eingeben – Flock hat dann automatisch erkannt, dass es sich um WordPress handelt und hat die URL für den gegenseitigen Datenaustausch (XMLRPC) richtig gesetzt. Schön.

Ich schreibe gerade im sogenannten WYSIWYG Editor. Man kann sich aber auch den erzeugten HTML Code ansehen. Was noch fehlt ist die deutsche Rechtschreibüberprüfung, die ist scheinbar noch auf englische eingestellt. Sollte es aber glaube ich auch geben.

Unter Ecto bin ich es gewohnt einfach meine Bilder, meistens Screenshots einfach in den Editor zu ziehen, das klappt aber so erst mal nicht mit Flock. Flock möchte gerne das Bild auf einer der konfigurierbaren Fotodienste (Flickr usw.) hochladen. hatte ich aber erst mal nicht konfiguriert. Ich möchte meine Bilder aber auch auf meinem Webserver hosten, nicht bei einem externen Dienstleister. Mal sehen was es da für Möglichkeiten gibt, den das ist einer der grossen Vorteile von Ecto, wie ich finde, was mir sehr viel Arbeit erspart.

offenen Fragen:
Wo wähle ich die Kategorie für meinen Artikel?
Hat sich gleich geklärt: Die Kategorie wählt man beim Veröffentlichen. ;)

Wie kann ich meinen Webspace als Media Sharing Dient einrichten?

Links
http://www.flock.com

Blogged with Flock

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