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Brother MFC-9332CDW: Scan-to-E-Mail einrichten

Stammleser wissen, dass ich momentan den Brother MFC-9332CDW teste; ein 4-in-1 Farblaser-Multifunktionsgerät, das neben den üblichen Funktionen wie drucken, kopieren und scannen auch Faxe senden und empfangen kann.

Vor ein paar Wochen hatte ich in einem ersten Artikel einige Worte zum initialen Einrichten des Druckers unter macOS bzw. iOS verloren.

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Heute möchte ich einen Schritt weitergehen und die Einrichtung des von mir persönlich sehr oft verwendeten Features Scan-to-E-Mail ohne Zuhilfenahme eines Rechners näher erläutern.

Zunächst aber erneut zu den wichtigsten Eckdaten des Gerätes:

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Scan-to-E-Mail-Anhang vs. Scan-to-E-Mail-Server

Generell unterscheidet das Gerät zwischen Scan-to-E-Mail-Anhang und Scan-to-E-Mail-Server, was anfänglich ziemlich verwirrend ist. Liest man sich allerdings ins online verfügbare Software-Handbuch ein, wird schnell klar, wo der Unterschied liegt:

Im ersten Fall muss man auf seinem Mac (oder PC) eine von Brother zur Verfügung gestellte Software namens ControlCenter installieren, die anschließend mit einer bestimmten E-Mail Adresse verknüpft wird. Zum Scannen sowie Versenden der E-Mail wird also zwingend ein Rechner benötigt; beim Drucker legt man lediglich die zu scannenden Blätter ein… 😐

Im zweiten Fall erfolgen das Scannen und der E-Mail-Versand unabhängig vom Rechner direkt am Drucker. Genau das ist mein gesuchtes Feature 😃
Stutzig macht im Handbuch allerdings der Satz “Diese Funktion ist als Download verfügbar.“ 😮

Firmware Lite

Auf Nachfrage beim Brother Support bestätigte man mir, dass ich zum Nutzen der Funktion Scan-to-E-Mail-Server eine separat erhältliche Software installieren muss.

Schaut man in die für macOS 10.12 erhältlichen Downloads, findet man unter dem Punkt Firmware allerdings nur eine Firmware Update Software, die erst einmal keine neuen Features beinhaltet bzw. freischaltet.

Erst unter Software-Tools, die man bezeichnenderweise zur Ansicht über die Schaltfläche Alle anzeigen aufklappen muss, kommt die Erleuchtung.

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Dort verbirgt sich eine Software namens Internet FAX Installations-Tool, die im Grunde genommen die bereits per default auf dem Drucker installierte normale Firmware modifiziert und folgende Features freischaltet:

  • Internet-Fax
  • Faxweiterleitung (per PDF…) an eine E-Mail Adresse
  • Scan to E-Mail-Server 👍

Um das nochmals herauszustellen: Beim Internet FAX Installations-Tool handelt es sich um keine neue Firmware oder eine Firmware Update Software. Das Tool ist lediglich dazu da, um blockierte Features der bereits installierten Firmware freizuschalten.

Da mir dieses Vorgehen sehr merkwürdig vorkam, nahm ich erneut Kontakt zu Brother auf. Dort sagte man mir, dass der Grund einzig und alleine bei den Lizenzkosten liegt. Die meisten Anwender nutzen halt nur wenige Funktionen, so dass die Standard-Features der Firmware ausreichen. Erst nachdem eine Freischaltung der zusätzlichen Features über das I-FAX Installations-Tool erfolgt ist, fallen für Brother zusätzliche Lizenzgebühren pro Gerät an.

Firmware Erweiterung per Internet FAX Installations-Tool

Zur Freischaltung der zusätzlichen Features wird leider Java benötigt. Folglich empfehle ich aus Gründen die Verwendung einer virtuellen Maschine (vor dem Installieren Snapshot/Sicherungspunkt anlegen!!!).

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Da der Drucker sowohl für ein Firmware Update als auch für die jetzt gewollte Firmware Erweiterung per USB-Kabel mit einem Mac oder PC verbunden sein muss, ist im Falle von VirtualBox darauf zu achten, dass der Drucker in den VM-Einstellungen > Ports > USB permanent (über das Plus-Zeichen) der VM zugeordnet ist. Andernfalls kann es zu Fehlern kommen, die den Drucker ggf. unbrauchbar machen.

Sobald die Firmware Erweiterung abgeschlossen ist, kann man den Snapshot zurücksetzen und ist Java vorerst wieder los 🙌

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Während der Firmware-Erweiterung wird der Nutzer übrigens darüber informiert, dass Daten zu Brother übermittelt werden.

Zu diesen Daten gehören die Seriennummer, der Modellname und die Firmware-Version des Druckers, die u.a. für die gerätegenaue Abrechnung der Lizenzgebühren genutzt werden.

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Scan-to-E-Mail-Server im EWS konfigurieren

Die eigentliche Konfiguration erfolgt, wie schon im ersten Artikel, im Web-Interface bzw. embedded Webserver (kurz EWS) des Druckers.

Ist die erweiterte Firmware korrekt installiert, findet man unter dem Punkt Fax mehrere Optionen für I-Fax, die in der normalen Firmware zwar auch implementiert aber nicht sichtbar sind.

Für unseren Fall ist die Option E-Mail (Senden) interessant. Dort trägt man den E-Mail (Betreff) und E-Mail (Text) ein, die man später für die gescannten Dokumente im E-Mail Postfach nutzen möchte. Das Ganze abschließend mit der Schaltfläche Senden bestätigen.

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Danach geht es über die Schaltfläche POP3/SMTP zur Konfiguration des zu nutzenden E-Mail Servers.

Hier muss natürlich jeder selbst bei seinem E-Mail Provider schauen und die passende Daten eingeben. Für Google Mail sieht die Konfiguration beispielsweise folgendermaßen aus:

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Scrollt man in dieser Maske weiter nach unten, kann man noch einen POP3-Server konfigurieren.

Das kann für unseren Anwendungsfall Scan-to-E-Mail-Server allerdings ignoriert werden, da der Drucker E-Mails nur versenden aber nicht empfangen soll.

Hier wird also nichts eingetragen; man muss die im SMTP-Abschnitt eingetragenen Daten mit Klick auf die Schaltfläche Senden allerdings bestätigen.

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Daran anschließend sollte man die Konfiguration des E-Mail-Versands testen.

Hier muss einfach eine E-Mail Adresse angegeben und der Haken bei Test-E-Mail senden gesetzt sein. Über die Schaltfläche Senden sollte Sekunden später eine entsprechende E-Mail mit Daten der Druckers in der Inbox landen.

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Ist das abgeschlossen, kann man sich an die Konfiguration des Adressbuchs setzen.

Hier können bis zu 200 E-Mail Adressen bzw. bis zu 20 Rundsende-Gruppen hinterlegt werden, die man dann ganz bequem am Touchscreen des Drucker als Empfänger des zu scannenden Dokuments auswählen kann.

Wichtig: Bei der Nummernart sollte Mail ausgewählt sein.

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Abschließend kann man im Menü unter Scannen > Scan to E-Mail-Server die Standard-Einstellungen zu den Scan-Optionen anpassen.

Das betrifft im Grunde genommen Angaben zum Scantyp und der Auflösung, den Dateityp sowie der Scan- und Dateigröße. Der Einfachheit halber habe ich die vier Drop-Down-Menüs herauskopiert und in den nachfolgenden Screenshot eingefügt.

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Damit ist die eigentliche Konfiguration abgeschlossen. Man kann nun den Mac oder PC ausschalten und sich dem Drucker zuwenden.

Scan-to-E-Mail-Server am Drucker nutzen

Zunächst legt man natürlich die zu scannenden Dokumente in den Dokumenteneinzug (ADF) bzw. auf das Vorlagenglas.

Im Touchscreen des Druckers sucht man über die Schaltfläche Scannen die Funktion an E-Mail-Server, die erst, wir erinnern uns, mit der erweiterten Firmware sichtbar ist.

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Nun kann man entweder manuell eine E-Mail Adresse eingeben oder über die Schaltfläche Adressbuch eine gerade im EWS vorkonfigurierte als Empfänger auswählen.

Über die Schaltfläche OK kann man jetzt die im EWS gesetzten Standard-Scan-Optionen (Scantyp, Auflösung, Dateityp…) anpassen. Drückt man in dieser Ansicht erneut die Schaltfläche OK, wird das Dokument abschließend gescannt und versendet.

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Sekunden später… Magic… die Inbox… 📬📧

Die E-Mail sollte jetzt auch die vorher im EWS festgelegten Inhalte für Betreff und Text umfassen. Das gescannte Dokument befindet sich im Anhang.

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Sonstiges

Mit meinen persönlichen Standard-Scan-Einstellungen – Farbe, 200 dpi, PDF, A4 und mittlerer Dateigröße – wird pro gescannter Seite eine Datei mit einer Größe von ca. 200 KB erstellt.

Ist der Dokumenteneinzug, für den Brother eine maximale Kapazität von 35 Seiten angibt, komplett gefüllt, ergibt das eine Dateigröße von ca. 7 MB. In meinen Tests waren dort aber selbst 50 Seiten kein Problem, was einen E-Mail Anhang von gut und gerne 10 MB zur Folge hat.

Das PDF, und auch hier hatte ich bei Brother nachgefragt, wird auf dem Drucker generiert. Das ist insofern interessant, als dass der Drucker ja gerade mal 192 MB RAM hat und bei 50 normal gescannten Farbseiten keine Kapazitätsprobleme erkennen lässt. Erst wenn man beim Scannen die volle Auflösung (beim ADF 1200 x 600 dpi) haben möchte, ist bei knapp 30 Seiten pro Scanvorgang Schluss.

Ebenfalls erwähnenswert: Sobald man die Firmware des Druckers aktualisiert, muss man die zusätzlichen Features nicht erneut freischalten oder konfigurieren. Diese bleiben unangetastet und stehen auch nach einem Update ohne weiteres Zutun weiterhin zur Verfügung.

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise für den Brother MFC-9332CDW beginnen derzeit bei knapp 310 Euro.

Dazu gibt es 3 Jahre Vor-Ort-Hersteller-Garantie.

-> http://www.brother.de/drucker/lasergeraete/mfc-9332cdw
-> http://www.idealo.de/mfc-9332cdw-brother

tl;dr

Puhhh, wasn Akt!

Es ist mir ehrlich gesagt schleierhaft, wie man das Internet FAX Installations-Tool derart irreführend benennen und den Download auf der Homepage dermaßen verstecken kann.

Ich möchte nicht wissen, wie technisch nicht so versierte Personen zum Nutzen der beworbenen Funktionen Scan-to-E-Mail-Server oder Internet-Fax ihren Drucker und schlussendlich auch Brother verfluchen. Selbst erfahrene Anwender scheitern beim Einrichten dieser Funktionen, weil Brother nirgendwo klipp und klar formuliert was genau zu tun ist. Es kommt nur immer wieder der Hinweis, dass Feature X oder Feature Y nur über einen kostenlosen Download verfügbar ist. Die einschlägigen Hilfe- bzw. Drucker-Foren sind voll mit genervten Nutzern…

Man muss Brother allerdings auch zugutehalten, dass, wenn man einmal weiß, was zu machen ist, die Einrichtung dieses Features vergleichsweise schnell von der Hand geht und der Versand von gescannten Dokumenten ohne Zuhilfenahme eines Mac oder PC problemlos funktioniert.

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Network Radar · Netzwerkscanner für OS X derzeit kostenlos

Mit Network Radar wird aktuell einen recht guter Netzwerkscanner kostenlos im Mac App Store zum Download angeboten.

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Ähnlich wie bei LanScan kann man sich mit dieser App relativ schnell einen Überblick über alle im Netzwerk befindlichen Geräte beschaffen. Das gilt für den Scan an einem bestimmten Netzwerkinterface, eines gewissen IP-Bereichs oder auch für Subnetze.

Zu den ermittelten Daten gehören:

  • IP Adresse
  • MAC Adresse
  • Herstellername (z.B. Apple, Inc. oder DELL) 
  • Domain Name (DNS, Reverse Lookup)
  • Bonjour Name 
  • NetBIOS Name 
  • Dienste (Offene Ports) 
  • Antwortzeit (Ping-Zeit) 
  • Mac Model Identifier (z.B. iMac9,1) 
  • Icon (automatisch für Macs mit Model Identifier)
  • Online Status
  • SSH / Telnet Benutzername, Port und Passwort
  • Besondere Funktionen (z.B. Standard Gateway)
  • Geräte-Log
  • Notizen

Außerdem gibt es eine Monitoring-Funktion mit Benachrichtigungen, sofern sich der Zustand eines Gerätes ändert, sowie ein definierbares Regelsystem zum automatischen Verarbeiten gefundener Geräte.

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Über ein Kontextmenü lassen sich zudem folgende Diensteprogramme starten:

  • Entferntes Ausschalten / Neustarten / Ruhezustand andrer Macs
  • Ping 
  • Portscan 
  • SSH 
  • Telnet 
  • Wake On LAN 
  • Whois
  • HTTP, HTTPS, AFP, SMB, FTP, VNC, RDP, SSH, TELNET für Quick Connect

Network Radar steht, wie anfangs schon erwähnt, momentan kostenlos (sonst zwischen 2,69 Euro und 5,49 Euro) im MAS zum Download bereit.

Zur Installation wird minimal OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

[app 507659816]

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Mac: Virenscanner noch und nöcher… // UPDATE

Gestern Abend hatte ich noch auf die frisch erschienenen Bitdefender Anti Virus App für den Mac hingewiesen. Heute ziehen avast! (Version 7; immer noch Beta) und Avira mit ihren kostenlosen Antivirus bzw. Mac Security Lösungen nach.

scn-mac-1mac-status-ok

So langsam nimmt das Ganze echt etwas komische Züge an… Trotzdem viel Spaß beim Ausprobieren.

In beiden Fällen wird ein Intel Mac, sowie Mac OS X 10.5 bzw. 10.6 minimal vorausgesetzt.

[UPDATE 29.03.2012 12:50 Uhr]

Du ahnst es nicht… Kaum 24 Stunden sind vergangen und der nächste Virenscanner für den Mac ist da. Dieses Mal aus dem Hause Comodo, welches ebenfalls für seine Windows Software bekannt ist.

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Ein Intel Mac und Mac OS X 10.4 werden minimal vorausgesetzt.

LINKS
http://www.avast.com/free-antivirus-mac
http://www.avira.com/en/avira-free-mac-security
http://www.comodo.com/home/internet-security/antivirus-for-mac.php

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Neues aus dem Mac App Store: Bitdefender Virus Scanner

Wenn man sich die Mac App Store Charts in den letzten Wochen und Monaten angesehen hat, fällt eines auf: Immer mehr Programme, die man eigentlich von Windows kennt, finden ihren Weg auf den Mac. Meistens mies portiert und kaum brauchbar…

Dieser Trend macht natürlich auch nicht vor Virenscannern halt. Wir hatten dieses leidige Thema das eine oder andere Mal hier schon angesprochen. Neuster Kandidat: Bitdefender Virus Scanner

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Über den Sinn und Unsinn solcher Lösungen auf dem Mac möchte ich mich hier gar nicht groß auslassen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich verzichte auf solche Apps, auch wenn man im Hinterkopf behalten sollte, dass der Mac immer populärer und dadurch natürlich auch attraktiver für Malware wird.

Mac OS X 10.6.6 wird minimal zur Installation vorausgesetzt.

[app 500154009]

Alternativen sind mittlerweile zuhauf vorhanden. Nachfolgend eine kleine Auswahl aus dem MAS:

[app 411642093]

[app 430337549]

[app 430207028]

[app 450442327]

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Mac: Egis, alle aktiven Netzwerkverbindungen anzeigen lassen

Mit LanScan hatte ich vor einiger Zeit schon eine kleine, nützliche Netzwerk-App vorgestellt. Dank des Valentinstages gibt es derzeit Egis kostenlos im Mac App Store, welches die perfekte Ergänzung zu LanScan darstellt.

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Mit Egis kann man seine aktiven Netzwerkverbindungen mit Typ, Art, Local-/Remote-Adresse, sowie dazugehörige Ports für jede einzelne App anzeigen lassen. Zusätzlich kann man bei ‚merkwürdigen‘ Verbindungen eine App auf Knopfdruck beenden.

Highlights

– List all established connections.
– List all listening connections.
– TCP and UDP support.
– IPv4 and IPv6 support.

Mac OS X 10.7 Lion wird minimal vorausgesetzt.

[app 499170250]

[app 472226235]

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LanScan: Der schlanke Netzwerkscanner für den Mac

Wer einen schnellen Überblick über die im Netzwerk befindlichen Geräte haben möchte, sollte sich LanScan etwas genauer anschauen.

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Mit dieser App wird der IP-Range vom Router abgeklappert und es werden automatisch alle darin befindlichen Geräte mit IP-Adresse, Mac-Adresse und Hersteller aufgelistet. Dabei ist es auch egal, wie (WLAN, Ethernet…) diese Geräte mit dem Router verbunden sind.

Das Ganze funktionierte in meinen Tests sehr schnell und vor allem sehr zuverlässig. LanScan steht derzeit kostenlos im Mac App Store zum Download bereit und setzt mindestens Mac OS X 10.5 voraus.

[app 472226235]

Wie viele Geräte habt Ihr derzeit in Eurem Heimnetzwerk? Bei mir sind es (siehe Screenshot) ohne ‘Gäste’ tatsächlich schon sieben plus Router. Und ich wage die Prognose, dass es in Zukunft eher mehr als weniger werden wird. Ich warte quasi täglich darauf, dass der Kühlschrank ne Netzwerkdose bekommt und automatisch bei Real, Rewe & Co. für Nachschub sorgt ;)