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Review: iStat Menus 6 · Systemmonitor in der macOS Menüleiste (Gewinnspiel inside)

Wer hier schon etwas länger mitliest, wird wissen, dass iStat Menus seit etlichen Jahren der Systemmonitor meiner Wahl ist.

Da das letzte größere Upgrade jetzt schon etwas mehr als drei Jahre zurückliegt, ist es nicht verwunderlich, dass mit iStat Menus 6 kürzlich eine brandneue Version veröffentlicht wurde. Nachfolgend meine gewohnt ausführliche Review.

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Grundlagen

Das Wesen dieser App hatte ich schon recht anschaulich in meiner Review zu iStat Menus 5, quasi dem direkten Vorgänger, dargestellt.

Kurzgesagt betrifft das detaillierte Angaben zum Prozessor, Arbeitsspeicher, den Laufwerken, dem Akku oder Netzwerk sowie sämtliche verbaute Sensoren (Temperaturen, Lüfter, Spannungen etc.), der Uhrzeit oder dem Kalender. Alle damit verbundenen Anzeigen sind in den Einstellungen der App sehr flexibel anpassbar und auf Klick über die macOS Menüleiste jederzeit im Blickfeld.

Was ist neu?

Mit iStat Menus 6 wurde das Rad natürlich nicht komplett neu erfunden. Die App wurde vielmehr an vielen Ecken optimiert und punktuell um einige nice-to-have Features erweitert, so dass man sein System jetzt noch besser im Blick hat.

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Themes

iStat Menus kann man eigentlich schon seit Version 4 farblich einigermaßen anzupassen. Mit Version 5 und gerade auch der brandaktuellen Version 6 wurde diese Möglichkeit weiter aufgebohrt.

Die Themes, genauer gesagt die Farben der Dropdown Menüs sowie Graphen oder die Transparenz, können nun unabhängig von dem von macOS zur Verfügung gestellten Light bzw. Dark Mode konfiguriert werden.

In den allgemeinen Einstellungen ist außerdem ein Schalter versteckt, mit dem man iStat Menus sehr schnell aktivieren bzw. deaktivieren kann.

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Today Widget

Möchte man seine Menüleiste nicht unnötig mit Icons zur Systemüberwachung überfrachten, gibt es nun auch ein Today Widget… wobei das nicht ganz sooo neu ist. Es handelt sich im Grunde genommen um eine aktualisierte Version von iStat Mini, das vom gleichen Entwickler stammt.

Auf jeden Fall hat man, sofern alle Anzeigen aktiviert sind, recht schnell die Auslastung der CPU und des Speichers sowie die dafür verantwortlichen Prozesse, das Netzwerk, die Laufwerke, die durchschnittliche Last, die aktuelle Laufzeit des Macs und den Akku im Blick.

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Mitteilungen

Auch bei den Mitteilungen hat sich einiges getan.

Diese können nun detailliert als Warnung oder Banner festgelegt werden. Dieses neue Feature erinnert etwas an den guten alten HardwareGrowler, ist aber wesentlich flexibler in der Anpassung.

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Neben Daten zur CPU & GPU, dem Speicher, Laufwerk, Netzwerk oder Akku, lassen sich auch diverse Stati der (Temperatur-)Sensoren anzeigen.

Man kann sich sogar über den Sommerzeit-Wechsel oder das Wetter informieren lassen.

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Wetter

Sagte ich gerade Wetter?! Ja, denn auch das ist eines der großen neuen Features von iStat Menus 6.

Hier kooperiert die App mit Dark Sky und Weather Unterground und bietet, basierend auf der Position des Macs, neben der aktuellen Temperatur, dem Wind, Druck, Sichtweiten und Schneehöhen auch stündliche Vorhersagen, einen Wochenüberblick und einiges mehr.

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Leider erfordert dieses Wetter-Feature ein zusätzliches Abo. Man hat zwar mit dem Kauf von iStat Menus 6 ein halbes Jahr ’kostenlose’ Wettervorhersagen dabei, muss danach allerdings ein Jahresabonnement abschließen. Die Preise beginnen je nach Aktualisierungsintervall bei 2,37 US Dollar.

Mehr Infos zum Wetter und erste Überlegungen zur Integration anderer (womöglich auch kostenloser) Datenquellen finden sich im Bjango Helpdesk.

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Tastaturkurzbefehle und mehr

Zum Abschluss dieser aktualisierten Review möchte ich noch auf zwei kleine Feinheiten hinweisen, die sich in den Einstellungen eines jeden Dropdown-Menüs verstecken.

Zum einen kann man zum Aktivieren der verschiedenen Dropdown-Menüs Shortcuts hinterlegen, was den Weg über die Maus einspart.

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Zum anderen kann man die Menüs bearbeiten.

Neben der farblichen Gestaltung der Graphen, lassen sich hier die verschiedenen Sektionen einer (Menü-)Gruppe aktivieren bzw. deaktivieren und auch umsortieren.

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Für weitere Informationen zu iStat Menus 6, gerade auch was die Verbesserungen bestehender Features aus den Vorgängerversionen angeht, empfehle ich einen Blick ins umfassende Changelog.

Preise und Verfügbarkeit

iStat Menus 6 wird ausschließlich über die Webseite seines Entwicklers Bjango für den derzeit noch reduzierten Black-Friday-Sales-Preis von knapp 12 US-Dollar verkauft.

Dazu werden auch Familienlizenz und Upgrades von früheren Versionen angeboten.

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Skeptiker greifen vor dem Kauf zur kostenlosen und zeitlich begrenzten Testversion.

Zur Installation wird OS X 10.11 El Capitan oder höher vorausgesetzt.

-> http://bjango.com/mac/istatmenus/

tl;dr

Als langjähriger Fan dieser App bin ich auch von der sechsten Auflage rundum begeistert.

iStat Menus betreibt die Systemüberwachung mittlerweile in Perfektion und bietet für einen Systemmonitor sogar recht ungewöhnliche Features wie das Wetter an. Aber es gab ja auch schon vorher Funktionen wie Mondphasen, Sonnenstände u.ä., so dass eine Wettervorhersage nur der konsequent nächste Schritt war.

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Auf der negativen Seite muss die nach wie vor sehr bescheidene deutsche Lokalisierung der App erwähnt werden. Auch das Aufzeichnen der Daten ist nach wie vor nicht möglich.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

Verlosung

Der australische Entwickler Bjango hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel fünf Lizenzen von iStat Menus 6 zur Verfügung gestellt.

Für die Teilnahme kommt Gleam zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • aptgetupdateDE bei Facebook besuchen
  • aptgetupdateDE bei Google+ besuchen

Die Auslosung findet kommenden Donnerstag, den 14.12.2017, statt. Viel Glück!

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macOS & iOS Tipp: Direktlinks zu Dateien in der iCloud erstellen

Das iCloud Drive ist leider immer noch recht weit davon entfernt Cloud-Dienste wie Dropbox, Amazon Drive, Google Drive, OneDrive, Box o.ä komplett zu ersetzen. Problematisch wird es beispielsweise immer dann, wenn man Direktlinks von gespeicherten Daten mit anderen teilen möchte.

Mit macOS 10.13 High Sierra hat man nun aber die Möglichkeit diese Links direkt aus dem Finder heraus zu erzeugen. Der Weg dorthin erscheint allerdings alleine durch die Benamsung recht merkwürdig.

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Zunächst muss man sicherstellen, dass der Mac in der iCloud angemeldet ist.

Jetzt wählt man im Finder in der Sidebar das iCloud Drive sowie im Hauptfenster die Datei aus, die geteilt werden soll. Über einen Rechtsklick aktiviert man das Kontextmenü und klickt über Teilen auf Personen hinzufügen. Alternativ führt natürlich auch die Teilen-Schaltfläche in der Symbolleiste zum Ziel.

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Daraufhin erscheint im Finder der passende Teilen-Dialog, mit dem man den Link über Link kopieren in die macOS Zwischenablage kopiert.

Wichtig sind in dieser Ansicht u.U. noch die Freigabeoptionen, mit denen man die berechtigten Benutzer und die Zugriffsrechte festlegen kann.

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Ob das ganze Prozedere funktioniert hat, kann man nun recht einfach im Browser über den bekannten Shortcut Cmd+V feststellen.

Hier werden nun die Optionen die geteilte Datei zur eigenen iCloud hinzuzufügen bzw. eine Kopie herunterzuladen angeboten.

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Unter iOS 11 ist der Weg, trotz nagelneuer Dateien-App, übrigens ähnlich verworren.

Auch hier muss man über die Teilen-Schaltfläche Personen hinzufügen und kann erst dann den Link, mitsamt der zu macOS identischen Freigabeoptionen, kopieren.

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(via)

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Windowed · Instagram Client für macOS und Windows

Komme ich doch mal in die Verlegenheit meiner Instagram Timeline auf dem Mac zu folgen, setze ich seit über einem Jahr auf Flume.

Bei Windowed, auf das ich gestern eher zufällig aufmerksam geworden bin, handelt es sich um einen simplen Web-Wrapper, der die mobile Webseite bzw. Timeline meines Instagram-Accounts darstellt.

Von den Stories abgesehen kann man demzufolge auch alles machen, was mit den mobilen Apps mögliche ist – inkl. dem Upload von Bildern oder Videos. Dazu kann der Wrapper bis zu fünf Instagram-Accouts verwalten.

Windowed ist open source ist steht für den Mac und PC zum kostenlosen Download bereit. Der Quellcode ist bei GitHub zu finden.

-> http://windowed.io

P.S. Da die App von einem nicht verifizierten Entwickler stammt, kann es, bedingt durch den macOS Gatekeeper, beim Starten zu Problemen kommen. Die Lösung gibt es hier.

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Tipp: Walli · Wallpaper App für iOS und Android

Kurzer Hinweis auf Walli, einer kleinen kostenlosen App, mit der man sich qualitativ recht hochwertige Wallpaper bzw. Hintergründe auf den Bildschirm seine Smartphones oder Tablets zaubern kann.

Die App steht für iPhone, iPad, iPod touch sowie Android zum Download bereit.

Zur Installation werden iOS 9.3 bzw. Android 4.1 oder höher vorausgesetzt.

Walli - Wallpapers und Hintergrundbilder HD
Walli - Wallpapers und Hintergrundbilder HD
Hintergründe HD - Walli
Hintergründe HD - Walli
Entwickler: Shanga
Preis: Kostenlos+

Für macOS möchte ich an dieser Stelle nochmals Snappr empfehlen, das bei mir auf dem Mac seit gut zwei Jahren problemlos seine Arbeit verrichtet und mir in gewissen Zeitabständen ein neues Wallpaper auf den Desktop legt.

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Im Test: Koogeek Smart Plug · Intelligente Steckdose mit Unterstützung von HomeKit

Beim Thema Smart Home bzw. Heimautomatisierung bin ich immer noch etwas zurückhaltend unterwegs.

Im Vergleich zu vor knapp zwei Jahren, als ich das Home Control Set von devolo getestet hatte, ist auf diesem Gebiet aber sehr viel passiert. Es sind mittlerweile unzählige Geräte für unterschiedlichste Bereiche verfügbar. So beispielsweise auch die intelligente Steckdose von Koogeek, die eher im Smart Home Einstiegsbereich anzusiedeln ist und die ich nachfolgend in einer kleinen Review genauer vorstellen möchte.

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Erster Eindruck

Die Steckdose kommt in einem nahezu quadratischen Karton mit mehrsprachiger Kurzanleitung daher. Im Inneren befindet sich in einer Schaumstoffhalterung die Steckdose.

Farblich haben wir eine Klavierlackoptik in weiß vorliegen. Dazu ist oben drauf ein Schalter, auf den ich später noch zu sprechen komme. Das zweite “e”, im vorne aufgedruckten Herstellernamen, dient außerdem als Status-LED.

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Abschließend zu den Maßen: 63 x 63 x 90 mm (H x B x T) bei einem Gewicht von handgemessenen 144 Gramm.

Konfiguration und Nutzung

Wie die Maße schon vermuten lassen, ist die Steckdose vergleichsweise groß, so dass ein Einsatz in einer Steckdosenleiste u.U. problematisch werden könnte. Für diese Review muss daher die Wandsteckdose herhalten, in die der Adapter zunächst einmal nur eingesteckt werden muss.

Daraufhin fängt die Status-LED rot an zu blinken.

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Zur Kommunikation nutzt die Steckdose WLAN. Das ermöglicht, im Vergleich zu Bluetooth, eine höhere Reichweite und man muss sich keine Gedanken um irgendeine Bridge machen.

Leider, und das ist für mich etwas unverständlich, wird nur das 2,4 GHz Frequenzband unterstützt, was die Steckdose in 5 GHz Netzwerken komplett nutzlos macht. Nun gibt es natürlich etliche Router, die auf beiden Frequenzbändern senden. Man muss dabei allerdings darauf achten, dass beide Frequenzen die identische SSID haben, da es sonst zu Problemen bei der Inbetriebnahme der Steckdose kommen kann.

Apropos Inbetriebnahme: der einfachste Weg ist sicherlich über Apples Home-App.

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Hier scannt man einfach mit dem iPhone, iPad oder iPod touch den der Steckdose beiliegenden HomeKit-Code bzw. gibt den achtstelligen Zahlencode per Hand ein.

Anschließend gibt man der Steckdose einen Namen und ordnet sie einem Raum im Haus zu, woraufhin die Status-LED stetig grün leuchtet.

Damit ist die Konfiguration abgeschlossen und man kann sich der Nutzung zuwenden.

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Neben der ganz normalen Ein- und Ausschaltfunktion, kann man auch Regeln bzw. Szenen hinterlegen. Auch eine Automation mittels Timer sowie die Steuerung der Steckdose über das Internet sind möglich. Voraussetzung für diese Automation bzw. den Fernzugriff ist allerdings ein Apple TV der 4. Generation oder ein iPad, die als Steuerzentrale fungieren.

Darüber hinaus kann die Steuerung per Apple Watch oder dem Sprachassistenten Siri erfolgen.

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Neben Apples Home-App kann die Konfiguration und Steuerung der Steckdose auch über die Hersteller eigene Smart Home App erfolgen, die neben iOS (inkl. Apple Watch) auch für Android zum kostenlosen Download in den jeweiligen App Store angeboten wird.

Die Funktionen sind mit der Home-App von Apple vergleichbar. Allerdings kann man sich hier zusätzlich den aktuellen Stromverbrauch anzeigen lassen.

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Dazu kann man die in der Koogeek Home App hinterlegten Szenen mittels Widget oder 3D Touch steuern.

Bevor sich übrigens jemand wundert: Koogeeks Home App ist in den App Stores relativ mies bewertet. Ich persönlich konnte jetzt keine großen Klopfer feststellen; es tut was es soll. Ich bin aber auch vielleicht nicht die Zielgruppe, da ich HomeKit fähige Geräte ausschließlich über Apple Home-App steuere, die, und das soll nicht unerwähnt bleiben, auch mittels iOS Kontrollcenter zugreifbar ist.

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Egal für welche Methode der Steuerung man sich auch entscheidet… die Schaltzeiten sind schnell und funktionieren sehr zuverlässig. Ich hatte über den gesamten Testzeitraum von einigen Wochen nicht einen einzigen Ausfall.

Abschließend noch ein Wort zum anfangs erwähnten Schalter, der oben an der Steckdose zu finden ist. Hierbei handelt es sich um einen manuellen Schalter, der gedrückt werden kann, um auch bei einem Ausfall des Internets die Steckdose schaltbar zu halten.

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise für die smarte Koogeek Steckdose liegen im Preisvergleich zwischen 30 und 50 Euro. Bei Amazon ist die Steckdose derzeit ausverkauft, was eventuell an der Cyber Week liegen mag.

-> https://www.koogeek.com/p-p1eu.html

Auch wenn ich zur Steuerung des Gerätes vom iPhone, iPad oder iPod touch Apples Home-App empfehle, hier die Links zu Koogeeks Pendant, das iOS 9 bzw. Android 4.3 oder neuer zur Installation voraussetzt.

Koogeek Home
Koogeek Home
Entwickler: TOMTOP
Preis: Kostenlos
Koogeek - Smart Home
Koogeek - Smart Home
Entwickler: TOMTOP Inc.
Preis: Kostenlos

tl;dr

Smarte Geräte mit HomeKit Unterstützung sind mittlerweile keine Seltenheiten mehr. Ich persönlich finde es beispielsweise sehr charmant die Geräte ohne Installation von Dritt-Apps direkt vom iPhone über Apples Home-App einzurichten und zu nutzen.

So eben auch die Koogeek Steckdose, die auf diese Art und Weise fix eingerichtet war und schlussendlich seit Wochen tadellos mit schnellen Schaltzeiten funktioniert.

Auf der negativen Seite steht natürlich das Problem mit dem WLAN, das zwingend im 2,4 GHz Frequenzband funken muss. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß und sollte dringend überarbeitet werden.

Auch an der Größe der der Steckdose sollte man feilen. Hier ist die Konkurrenz, zumindest teilweise, wesentlich kompakter aufgestellt.

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

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Howto: Yoink · iCloud Sync zwischen iOS und macOS einrichten (Gewinnspiel inside)

Dass Yoink ein sensationell guter Ablagespeicher für den Mac und neuerdings auch für iOS ist, hatte unsere ausführliche Review von vor gut zwei Wochen schon ganz gut beschrieben.

Eine der wenigen Meckerpunkte war und ist die noch fehlende geräte- bzw. systemübergreifende Synchronisation aller in Yoink befindlichen Objekte. Was für iOS bereits als Update angekündigt ist, gestaltet sich für einen Sync zwischen macOS und iOS schwierig, da Apple eine derartige Aktion schlichtweg nicht erlaubt.

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Es gibt natürlich dennoch eine Möglichkeit die Objekte systemübergreifend zu synchronisieren.

Ich übergebe hiermit das Wort an Alexander, der diese Möglichkeit mit Hilfe des iCloud Drives und dem Aufräumtool Hazel in seinem neusten Screencast vorstellt. Für das Pro-Level kommt dann noch die Allzweckwaffe Keyboard Maestro zum Einsatz.

Benötigte Tools

Zunächst benötigt man natürlich Yoink, das für iOS und macOS in den jeweiligen App Stores zum Download bereit steht und derzeit 3,49 Euro bzw. 7,99 Euro kostet.

Yoink - Besseres Drag und Drop
Yoink - Besseres Drag und Drop
Yoink - Verbessert Drag & Drop
Yoink - Verbessert Drag & Drop
Entwickler: Matthias Gansrigler
Preis: 7,99 €

Darüber hinaus braucht man Hazel, das von seinem Entwickler Noodlesoft ausschließlich direkt verkauft wird und nach einer kostenlosen Testphase mit 32 US-Dollar zu Buche schlägt.

-> https://www.noodlesoft.com

Für die Kür ist Keyboard Maestro wünschenswert, das ebenfalls über eine kostenlose Testphase verfügt und schlussendlich mit knapp 38 Euro zu Buche schlägt.

-> http://www.keyboardmaestro.com

Verlosung

Der österreichische Entwickler von Yoink, Eternal Storms Software, hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel fünf Promo Codes von Yoink für den Mac zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt wieder Gleam zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • aptgetupdateDE bei Facebook besuchen
  • aptgetupdateDE bei Google+ besuchen

Die Auslosung findet kommenden Mittwoch, den 29.11.2017, statt. Viel Glück!

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macOS Tipp: Zugriffsrechte des Papierkorbs reparieren

Es soll ja vorkommen, dass man sich durch verschiedene Testszenarien seinen Papierkorb zerschießt bzw. sich das eigentliche Verzeichnis des Papierkorbs in eine Datei ohne Zugriffsrechte verwandelt. Das hat zur Folge, dass Daten, die eigentlich in den Papierkorb gelegt werden sollen, sofort gelöscht werden.

So geschehen kürzlich bei Alexander, der durch einen Clean Install von macOS High Sierra, einem Bug in Hazel, der mittlerweile behoben ist, und einigen weiteren Begleitumständen vor genau diesem Problem stand.

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Um jetzt nicht erneut einen Clean Install von macOS anzuschubsen, genügen im Prinzip zwei kleine Terminalkommandos, die das Problem lösen.

rm ~/.Trash
mkdir -m 700 ~/.Trash

(danke Alex, via)