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Tweetbot 3.2 mit neuem Night Theme, schnellerem Account-Wechsel und einfacherem Favorisieren von Tweets

Der gar nicht mal so verkehrte Twitterclient Tweetbot wurde gerade auf Version 3.2 aktualisiert.

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Wie versprochen, wurde ein dunkles Nacht Theme, das entweder automatisch bei schlechten Lichtverhältnissen oder permanent zugeschaltet werden kann, hinzufügt.

Dazu kann sind nun mehrere tap-and-hold Gesten integriert, mit denen man beispielsweise seine Twitteraccounts in der Accountansicht umorganisieren oder in der Timelineansicht schneller wechseln kann. Außerdem kann man über diese Geste, sofern man gerade mit dem ‘falschen’ Account unterwegs ist, Tweets einfacher favorisieren.

Die Häppchen, die uns mit jedem Update von Tweetbot hingeworfen werden, werden also langsam dicker. Von einer neuen nativen iPad-Version ist allerdings nach wie vor nichts zu sehen.

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Tweetbot 3.1 mit besserer Listenansicht, eckigen Avataren und veränderbarer Schriftgröße

Der wohl beste Twitterclient für das iPhone wurde gerade auf Version 3.1 aktualisiert.

Zu den Verbesserungen zählen u.a. die bisher schmerzlich vermisste Ansicht von Listen als Timeline, eckige Avatare (die runden gingen meiner Meinung nach überhaupt nicht) und eine veränderbare Schriftgröße.

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Dazu kann man jetzt jeden Tweet für einen schnellen Reply nach rechts wischen bzw., wenn man nicht komplett nach rechts wischt, den entsprechenden Tweet, je nach Einstellungen, favorisieren oder retweeten.

Außerdem gab es eine Menge Bugfixes und die Ankündigung eines dunklen Night Themes für ein kommendes Tweetbot Update. Um die neue iPad Version ist es leider weiterhin sehr ruhig.

Tweetbot 3.1 ist für Kunden der vor etwas mehr als zwei Wochen veröffentlichten 3er Version ein kostenloses Update. Neukunden sind mit 2,69 Euro dabei. Zur Installation wird ein iPhone bzw. iPod touch mit iOS 7 vorausgesetzt.

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Tweetbot 3 for iPhone & iPod touch

Die Zeichen standen auf Update und vor ein paar Stunden war es dann soweit: Der extrem beliebte Twitterclient Tweetbot 3 würde für das iPhone veröffentlicht.

Kleiner Nachteil: Es handelt sich um eine komplett neue App aber dazu später mehr.

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Als allererstes fällt natürlich das Redesign der App auf, welches meiner Meinung nach inkl. neuer ‚Physik-Animationen‘ wirklich sehr schick geworden ist und sich natürlich an iOS 7 orientiert.

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Dazu hat sich auch funktional eine Winzigkeit getan, denn Tweetbot 3 nutzt die mit iOS 7 eingeführte Hintergrundaktualisierung um ständig up-to-date zu sein.

Das war es aber auch schon, denn alle anderen Funktionen wie Push Notifications, Mute Filter, synchronisierte Timeline per iCloud, die veränderbaren letzten beiden Tabs, Support verschiedenster Bilder-, Video- und Späterlesen-Dienste, Listenmanagement, Locations bzw. POI’s u.s.w. kennt man schon aus Tweetbot 2.x

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Schade, ich hätte mir gerade bei den Filteroptionen ein umfangreicheres Upgrade gewünscht. Aber sei es drum, dafür habe ich ja YoruFukurou auf dem Mac ;-)

Tweetbot 3 für das iPhone kostet momentan 2,69 Euro und setzt iOS 7 zur Installation voraus und genau hier muss ich kurz einhaken…

Ich habe kein Problem damit alle paar Jahre 3 Euro für eine App auszugeben, die ich quasi täglich mehrfach nutze. Mache ich gerne, erst recht bei so einem Sahnestück wie Tweetbot aber… wieso ist die App nicht iOS Universal und damit auch zum iPad kompatibel und wieso wurde die alte (iPhone-)App aus dem App Store entfernt? Extrem kundenunfreundlich! Hier hätte einiges besser laufen können. Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur mal an den RSS-Client Reeder.

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Twitter · TweetDeck 3.0 für Google Chrome erschienen

Ich muss kurz ausholen:

Ich bin ja schon seit Ewigkeiten, zumindest unter Windows, mit Mozillas Firefox unterwegs. Das hatte im Endeffekt nur einen Grund: Die Echofon Extension, welche sich wunderbar als Sidebar in den Browser integrierte und ich so meine Twitter-Timeline immer im Blick hatte. Nachdem sich die Echofon-Entwickler im Oktober letzten Jahres, nicht zuletzt auch dank des Verfolgungswahns der Twitter Inc., dazu entschlossen hatten die Desktop Produkte inkl. aller Browser Extensions sterben zu lassen, wurde es still um Echofon for Firefox, welches im Laufe der Firefox-Versionen auch immer mehr Macken bekam.

Gleiche (Sidebar-)Alternativen gibt es quasi nicht und so nutze ich letzte Woche die Möglichkeit mich endgültig vom Firefox zu trennen und auch unter Windows auf Chrome umzusteigen. Hier gibt es zwar keine Sidebar aber zumindest einen extra Tab, der sich in bekannter Multi-Spalten-Optik um das tägliche Gezwitscher kümmert.

Letzte Woche hatte ich mich noch mit Hotot versucht, heute bin ich auf das neue TweedDeck 3.0 umgestiegen.

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Ich bin, zumindest optisch, sehr angetan. Wirkt alles sehr rund und schick; selbst unter Windows ;-)

Funktional kann ich leider noch nicht viel sagen. Das werden die Erfahrungen in den kommenden Tagen erst zeigen.

What’s new in TweetDeck 3.0:

  • Redesigned with a new sidebar on the left for easy navigation across columns
  • Drag and drop rearrangement of columns in the sidebar

Mehr Informationen gibt es im TweetDeck-Blog.

TweetDeck by Twitter
TweetDeck by Twitter
Entwickler: tweetdeck.twitter.com
Preis: Kostenlos
Hotot
Hotot
Entwickler: Shellexy
Preis: Kostenlos
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Twitterclient Tweetbot mit neuer Media Timeline

Der großartige Twitterclient Tweetbot für iPhone/iPod touch bzw. iPad wurde vor ein paar Minuten auf Version 2.8 aktualisiert.

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Wäre normalerweise keine große Meldung wert, wenn da nicht die neue Media Timeline wäre.

Diese lässt sich oben rechts aktivieren und zeigt ausschließlich Tweets an, die Bilder oder Videos enthalten. Die entsprechenden Medien werden hier dann auch über die ganze Breite der Timeline angezeigt.

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Der vergessene Freund: Listen bei Twitter

Ich bin nun schon seit fast fünf Jahren bei Twitter unterwegs; mal mehr, mal weniger aktiv. Die Followings wuchsen, die Timeline wurde unübersichtlicher…

Um der ganzen Sache Herr zu werden, habe ich anfangs versucht einfache Filter nach Username, Hashtag oder reguläre Ausdrücke zu erstellen. Das funktionierte, hatte aber den Nachteil, dass ich zwar auf dem Mac mit dem nach wie vor sensationellen (aber hässlichen) Twitterclient YoruFukurou meine Übersicht hatte aber unter iOS, Windows & Co. das gleiche Chaos wie vorher herrschte.

Die einfache Lösung: Listen

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Listen gibt es bei Twitter schon eine halbe Ewigkeit. Wirklich genutzt habe ich sie bisher nie. Bis Anfang letzter Woche, denn da entschied ich mich zu einem umfassenden Follower-Management und der Erstellung von vier Listen -> Apps, News, Sport und Promis.

Alleine in meiner Apps-Liste sind über 100 Twitteraccounts diverser Apps bzw. Softwareschmieden enthalten, die ich so sehr bequem ‘plattformübergreifend’ lesen kann ohne dort identische Filter zu erstellen bzw. deren Account folgen zu müssen.

Doch wie liest man Twitterlisten?

Am Beispiel vom Twitterclient YoruFukurou, welchen ich, wie schon erwähnt, seit etlichen Jahren auf dem Mac nutze, kann ich das kurz darstellen:

Nachdem ich meine Listen bei Twitter unter https://twitter.com/<username>/lists erstellt und einige Accounts hinzugefügt hatte, könnte ich natürlich die integrierte Listenfunktion des Clients (so etwas hat übrigens jeder brauchbare Twitterclient) nutzen. Bei nur vier Listen mag das gehen, ist mir aber trotzdem zu viel Herumgeklicke.

YoruFukurou bietet mir Tabs an, denen ich einzelne Listen zuteilen kann.

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Habe ich dieses Prozedere für alle vier Listen durch, sehe ich diese, getrennt nach Tabs, neben meiner eigentlichen Timeline.

Der Vorteil: Wichtige Tweets gehen nicht in einer unübersichtlichen Timeline verloren; durch die Listen hat man quasi thematisch sortierte, zusätzliche Timelines; man muss nicht jedem Hinz und Kunz folgen und bekommt dennoch sehr viel mit u.s.w.

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Bei YoruFukurou hat man darüber hinaus noch den Vorteil, dass man die Mitglieder dieser Listen im Client managen kann. Also neue Accounts hinzufügen bzw. alte, nicht mehr so spannende Accounts über List Members > +/- löschen kann.

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Die Umstellung auf Listen erfordert natürlich ein wenig Eigendynamik. Ich persönlich habe zwei bis drei Stunden damit zugebracht, bin letztendlich aber mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.

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Review: Kiwi 3 · App.net-Client für den Mac

Spätestens seit den kostenlosen Accounts ist AppDotNet in aller Munde; selbst dieses Blog hat dort seit geraumer Zeit einen Account ;-)

Doch welchen Client nutzt man? Unter iOS wohl das kostenlose Netbot. Doch was macht man auf dem Desktop? Dort ist es um die Beta von Netbot doch recht still geworden. So führte mich mein Weg über das durchaus brauchbare Wedge zu Kiwi.

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Kiwi mag dem einen oder anderen als Version 1 oder 2 noch als Twitterclient (Klick) in Erinnerung sein. Da es Twitter aber durch diverse Beschränkungen 3rd Party Apps immer schwieriger machte, wurde die Entwicklung dieses Clients im Jahr 2011 eingestellt.

Mit Kiwi 3 wurde vor ein paar Wochen eine komplett neue Version final veröffentlicht; dieses Mal als ADN-Client.

Kiwi 3 kommt im gewohnten ‘Timeline-Interface’ ohne großen Schnickschnack daher und bietet schnellen Zugriff auf alle notwendigen Funktionen wie eigenes Profil, Stream, Mentions, favorisierte Posts, globaler Feed und Private Messages.

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All diese Funktionen werden als einzelne Spalte angezeigt, was mit persönlich sehr gut gefällt. Ich kann mit diesen Multi-Column Apps so gar nichts anfangen.

Neue Posts werden über das kleine Icon oben recht in einem neuen Fenster verfasst. Dort sieht man neben den zu verbleibenen Zeichen auch schon den kleinen Vogel von Twitter. Kiwi beherrscht nämlich automatisiert oder auf Knopfdruck ‘crossposting’ zwischen beiden Diensten.

Zudem gibt es eine Autovervollständigung für Nutzernamen und Hashtags. Bilder können per drag-and-drop ins ‘Post-Fenster’ oder über die Dateiauswahl auf den App.net eigenen Bilderdienst oder bei img.ly hochgeladen werden.

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Replys, Sterne und Reposts können direkt aus dem Stream heraus verteilt werden. Für Links, Quotes, detaillierte Informationen oder zum Löschen von Posts muss das Kontextmenü genutzt werden.

Des Weiteren gibt es einen Conversation View, eine Unified Timeline, Stream Markers, man kann zu bestimmten Nutzern springen oder nach Hashtags filtern. Zudem wird über das eigene Profil ein rudimentäres Follower-Management angeboten und Bilder werden im Stream ‚inline‘ angezeigt.

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In den Kiwi-Einstellungen kann man etwas an der Anzeige der Posts schrauben, den Bilderservice auswählen oder das Crossposting zu Twitter konfigurieren.

Außerdem werden hier eine Reihe größtenteils nicht definierbarer Shortcuts angezeigt, die die Navigation in Kiwi sehr erleichtern. Swipe-Actions lassen sich hier ebenfalls festlegen.

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Kiwi 3 wird ausschließlich über den Webstore von Entwickler YourHead für momentan 9,99 US-Dollar verkauft und setzt minimal OS X Mountain Lion zur Installation voraus.

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Man kann die App aber auch kostenlos in vollem Umfang unbegrenzt nutzen; muss dann allerdings mit einem kleinen grünen Banner unten links leben.

-> http://kiwi-app.net

FAZIT

Kiwi 3 ist ein toller Desktop-Client für ADN. Er läuft stabil, hat schon eine Menge an Funktionen und kommt in einem simplen, gut bedienbaren Interface daher.

Was fehlt?

Zum einen fehlt die Integration der sogenannten Späterlesen-Dienste wie Instapaper, Pocket oder Readability. Zum anderen kann man mit Kiwi momentan nur einen Account verwalten, was den Umgang mit unserem Blog- und meinem privaten Account recht mühselig gestaltet. Dazu kommt dann noch ein ganzen Sack voll kleinerer nice-to-have Features, die in den mobilen ADN-Clients wie Netbot, Riposte oder Felix vorhanden sind.

Trotzdem würde ich Kiwi als derzeit besten ADN-Client für den Mac bezeichnen. Die Entwickler veröffentlichen auch relativ regelmäßig neue Versionen der App, die neben Bugfixes auch neue Features mit sich bringen.

[do action=“aguwertung“ wert=“7,5″/]

Alfred 2 Workflow für Kiwi 3 -> Download

Ihr erinnert Euch an meinen recht umfassenden Artikel zu den Workflows von Alfred 2? Hier gibt es selbstverständlich auch etwas für Kiwi.

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Über das Keyword k kann man über Kiwi einen neuen Post bei ADN absetzen. Nette Zeitersparnis!