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Review: Delicious Library 3 · Medienverwaltung unter OS X (wie man sie nicht handhaben sollte)

Zum Thema Medienverwaltung auf dem Mac nutze ich seit 2008 quasi ausschließlich eine App: Delicious Library 2 (unser Review).

Trotz einiger Schwächen bei der Sortierung und Nachbearbeitung der eingepflegten Daten, setzte diese App damals in Sachen Design Maßstäbe. Selbst Apple ‘kopierte’ das Bücherregal und setzt es bis zum heutigen Tage in Apps wie iBooks oder dem Zeitungskiosk unter iOS ein.

Vor ein paar Wochen ist nun endlich, nach sechs Jahren Wartezeit, Delicious Library 3 veröffentlicht worden. Nachfolgend mein etwas emotionales Review!

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Sofern man Delicious Library 2 installiert hat, beide Apps laufen übrigens problemlos nebeneinander, kann man zum ersten Start von Delicious Library 3 sämtliche Daten importieren.

Je nach Umfang der bestehenden Library dauert dieser Vorgang etwas; funktionierte bei mir (ca. 1.300 Einträge) schlussendlich aber fehlerfrei.

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Anschließend findet man sich in der neuen Oberfläche wieder, die vor Skeuomorphismus nur so trotzt.

Ich möchte das an dieser Stelle nicht weiter kommentieren, da es natürlich Geschmackssache ist.

Vielleicht nur soviel: Die säulenartigen Kopf- und Fußzeilen, die sich leider nicht deaktivieren lassen, sind mächtig daneben.

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Dazu bietet DL3 eine neue OpenGL powered 3D Animation für alle Elemente an. Hier geht es im Prinzip darum, wie nachfolgendes Video anschaulich zeigt, CD-Alben, Bücher oder Filmcover auf Blu ray bzw. DVD so realistisch wie möglich aussehen zu lassen.

Das Ganze sieht wirklich fancy aus, keine Frage; ist aber weder deaktivierbar, noch erkenne ich darin einen sinnvollen Mehrwert. Ganz im Gegenteil: Diese Animationen verschlingen, ohne Scrollen durch die Bibliothek, auf meinen MacBook Air (Mid 2011, Core i7, 4 GB RAM) in der Spitze bis zu 80% CPU und 500 MB RAM, was für das reine Katalogisieren von Dingen deutlich über der Schmerzgrenze liegt.

Ganz ohne 3D Animationen kommt die ebenfalls verfügbare Listenansicht der Bibliothek daher.

Diese verbraucht nun, da Titel und Regisseur nicht mehr getrennt angezeigt werden können, etwas mehr Platz als noch in Delicious Library 2, lässt sich in Sachen Spalten aber nach wie vor beliebig erweitern.

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Eines der neues Features von DL3 sind die Empfehlungen, die Aufgrund der vorhandenen Bibliothek erstellt werden.

Hier kann man dann für toll empfundene Artikel auf eine lokale Wunschliste setzen, um diese später eventuell zu kaufen.

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Und weil wir gerade bei Neuerungen sind, darf die in DL3 integrierte Statistik natürlich auch nicht fehlen.

Hier werden allerhand Daten zur Bibliothek wie der Verkaufspreis, Top Regisseure, Wiederschaffungskosten, die Spieldauer oder zur Ausstattung angezeigt.

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Nun aber zum wichtigsten Teil: Dem Hinzufügen von neuen Artikeln.

Generell gibt es mehrere Methoden. Beginnen möchte ich mit dem Scannen eines Barcodes.

Hier stehen neben einem USB- und Bluetooth-Scanner auch eine passende iPhone-App namens Delicious Scanner bzw. die im Mac integrierte iSight-Kamera (neumodisch auch FaceTime HD Kamera genannt) zur Verfügung.

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Ausprobiert habe ich neben der iSight-Methode auch den iPhone-Scanner, der vor Benutzung mit dem Mac über einen Barcode gekoppelt werden muss.

Beide Methoden funktionierten auf Anhieb und ohne Probleme.

Die Daten werden übrigens ausschließlich von Amazon gezogen. Heißt im Klartext: Gibt es das gescannte Produkt nicht bei Amazon, wird auch kein Ergebnis geliefert.

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Gleicher Problematik seht man auch gegenüber, wenn man Artikel ohne Scannen über das Suchfeld oben rechts hinzufügen will.

Hier genügen ein paar Stichworte und DL3 sucht in der Amazon Datenbank nach passenden Ergebnissen, die man dann über das Plus-Icon, links neben dem Cover, seiner Bibliothek hinzufügen kann.

Auch hier gilt wieder: Gibt es das so gesuchte Produkt nicht bei Amazon, wird auch kein Ergebnis angezeigt.

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Hat man nun doch einmal einen Artikel, der nicht bei Amazon verfügbar ist, kann man neue Artikel auch über den Shortcut Cmd+N der Bibliothek hinzufügen.

Hier kann man jetzt dem ‘Blankoprodukt’ ein paar Stichworte mitgeben und fehlende Details über den Shortcut Cmd+R aus dem Internet ergänzen lassen. Internet heißt in diesen Fall, Ihr ahnt es bestimmt schon, Amazon… Ich verkneife mir an dieser Stelle einfach mal das Sprichwort mit dem Hund und dem Schwanz!

Alternativ kann man selbstverständlich alle Daten inkl. Cover per Hand einpflegen. Das ist zwar mühsam aber es gibt momentan keinen anderen Weg.

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Wie aus DL2 gewohnt, lassen sich zu jedem Element der Bibliothek auf Klick erweiterte Informationen aufrufen. Dieses Infofenster kann man auch aus DL3 herausziehen und separat ansehen.

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Des Weiteren kann man über das Kontextmenü Cover (über Google) suchen, einzelne Elemente bzw. deren Duplikate löschen, Daten (von Amazon) aktualisieren, den Film, das Buch oder das Spiel bei Amazon ansehen oder neue Regale erstellen.

Das Sortieren der Elemente innerhalb der Bibliothek wurde gegenüber DL2 insofern verbessert, als dass man nun beliebige Muster mit verschiedenen Kriterien speichern kann.

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Apropos neue Regale: Diese können auch ohne Kontextmenü erstellt werden.

Dazu muss man unten links auf Bibliothek und anschließend auf Bearbeiten klicken. Nun kann man neue intelligente Regale nach eigenen Vorgaben erstellen. Darüber hinaus kann man hier seine Bibliothek, einen FTP-Server vorausgesetzt, im Internet veröffentlichen bzw. an Freunde senden, sofern man DL3 den Zugriff auf das OS X Adressbuch gewährt.

So lassen sich beispielsweise auch Regale erstellen, in denen nur verliehene Filme oder Spiele verfolgt werden.

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Abschließend möchte ich die iTunes Bibliothek ansprechen, die man ebenfalls in Delicious Library 3 integrieren kann.

Dazu muss man zunächst den ziemlich versteckten Schalter für iTunes finden und umlegen. Hat man sich dann für das Holzdekor des Regals entschieden, werden alle lokal gespeicherten Musik-Alben, Videos oder Bücher in DL3 integriert.

Lokale, in der iTunes Library befindliche iOS-Apps bleiben leider unangetastet… aber die gibt es ja auch nicht bei Amazon.

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Preise und Verfügbarkeit

Delicious Library 3 wird sowohl im Mac App Store, als auch als funktional identische stand-alone Downloadversion angeboten. Während die MAS-Version 21,99 Euro kostet, schlägt die Downloadversion mit 25,00 US-Dollar zu Buche.

Ein Upgrade von DL2 zu DL3 wird momentan nicht angeboten.

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Zur Installation wird OS X 10.8.3 Mountain Lion vorausgesetzt. Skeptiker greifen vor dem Kauf zur kostenlosen Testversion, mit der maximal 25 Elemente verwaltet werden können.

Dazu bietet Entwickler Delicious Monster auch noch die alten Versionen 1 und 2 von Delicious Library zum Kauf an; letztere sogar im MAS für 8,99 Euro.

Delicious Library 3 (AppStore Link) Delicious Library 3
Hersteller: Delicious Monster Software, LLC
Freigabe: 4+1
Preis: 21,99 € Download
Delicious Library 2 (AppStore Link) Delicious Library 2
Hersteller: Delicious Monster Software, LLC
Freigabe: 4+3.5
Preis: 8,99 € Download

Die dazugehörige iPhone App Delicious Scanner wird kostenlos im iOS App Store zum Download angeboten. Zur Installation wird minimal iOS 6.1 vorausgesetzt.

Eine ehemals verfügbare mobile App, die mit der lokalen Mac-Library synchronisiert, wird leider nicht mehr angeboten.

Delicious Scanner (AppStore Link) Delicious Scanner
Hersteller: Delicious Monster Software, LLC
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download

FAZIT

Ich habe mich sehr auf Delicious Library 3 gefreut. Der Vorgänger hat mich fast sechs Jahre begleitet; beim aktuellen Produkt sehe ich ernste Schwierigkeiten beim Knacken der vierten Woche!

Vom skeuomorphen Design und der mittelmäßigen deutschen Lokalisierung mal völlig abgesehen ist Delicious Library 3 trotz bisher zweier verfügbarer Updates in Sachen Performance weiterhin sehr schlecht aufgestellt. Es hackelt hier, es hackelt da. Selbst das simple Scrollen durch die Bibliothek ist alles andere als smooth.

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Dazu stört mich die sehr, sehr tiefe Verzahnung mit Amazon. Wieso kann man seine Dinge nicht alternativ über Google oder IMDb suchen bzw. über diese Quellen die Daten seiner Library aktualisieren? Wieso ist, trotz des Amazon-Overkills, die integrierte Wunschliste nicht mit dem Amazon-Account verbunden? So wartet doppelte Arbeit auf mich! Auch die Preise meiner Wunschliste lassen sich nach dem Vorbild vieler Price Watcher Apps mit DL3 weder ansehen noch tracken.

Mit einem verbundenen Amazon-Account würde sich vielleicht auch ein weiteres Problem lösen: Die automatische Integration der Kindle-Library. Aktuell muss man alles per Hand einpflegen. Unschön!

Überhaupt ist der Umgang mit digitalen Medien mehr als dürftig umgesetzt. Neben der Kindle-Library kann man auch keine eBooks, ePubs oder PDFs problemfrei zu DL3 hinzufügen. Die Frage zu den Apps in iTunes hatte ich schon gestellt. Gleiches gilt für Apps aus dem Mac App Store! Wieso lassen sich derartige Medien oder normale Videos nicht über die Einbindung der Apple ID oder das simple Scannen verschiedenster Ordners auf dem Mac in DL3 integrieren?

Fragen über Fragen… Letztendlich muss ich leider feststellen, dass sich ein Upgrade von Delicious Library 2 zu Delicious Library 3 mangels Mehrwert überhaupt nicht lohnt. Für eine anständige Medienverwaltung verlange ich im Jahr 2013 einen sauberen Umgang mit digitalem Gut. Da gibt es auch kein Wenn und Aber; das ist einfach Fakt! Die Performance-Probleme tun ihr Übriges; über das Aussehen lässt sich bekanntlich streiten…

aptgetupdateDE Wertung: (6/10)

Meine abschließende Wertung fällt aufgrund vieler halbherzig angegangener Feature auch sehr bescheiden aus. Ich hoffe aber, dass sich die Entwickler der Probleme bewusst sind und sie schnellstmöglich an Lösungen arbeiten. Ich werde daher DL3 auch weiterhin im Auge behalten und ggf. ein Update zu diesem Review schreiben; meine (Offline-)Medien verwalte ich bis dahin weiterhin mit Delicious Library 2.

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Filr · Flickr-Storagr

Mittels Javascript-basiertem Filr (Sourcecode siehe GitHub) lassen sich alle Arten von Dateitypen im nun kostenlosen 1-Terabyte-Bilder-Storage von Yahoos Flickr verstecken bzw. speichern.

Noch wirkt das Ganze eher rudimentär und ist eher eine Machbarkeitsstudie aber ich denke man könnte das noch recht gut ausbauen. Mal schauen, ob Yahoo etwas dagegen hat.

https://github.com/ricardobeat/filr

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Die FREEBIES zum Wochenende!

Nachfolgend eine etwas größere Auswahl an FREEBIES, die ja eigentlich alle in unsere FREEBIES-Kategorie fallen.

Da es aber so viele sind und ich nicht für jede App einen einzelnen Artikel schreiben möchte, kommt der ‘Geiz’ heute mal in den Hauptfeed! ;)

Table Top Racing (iOS Universal, sonst 2,69 Euro)

Ein Autorennspiel, das wie hier schon mal etwas näher vorgestellt hatten und das ich momentan sehr oft spiele. Dazu gibts n Multi-Player.

TABLE TOP RACING (AppStore Link) TABLE TOP RACING
Hersteller: Playrise Edge Ltd.
Freigabe: 9+4.5
Preis: 2,69 € Download

N.O.V.A. 3 – Near Orbit Vanguard Alliance (iOS Universal, sonst 5,99 Euro)

Ein FPS Shooter mit ganz passabler Grafik.

N.O.V.A. 3 - Near Orbit Vanguard Alliance (AppStore Link) N.O.V.A. 3 - Near Orbit Vanguard Alliance
Hersteller: Gameloft
Freigabe: 12+4
Preis: 5,99 € Download

Gangstar Rio: City of Saints (iOS Universal, sonst 4,49 Euro)

Ein sehr gutes Open-World Spiel. Erinnert vieles an Grand Theft Auto.

Gangstar Rio: City of Saints (AppStore Link) Gangstar Rio: City of Saints
Hersteller: Gameloft
Freigabe: 17+4
Preis: 4,49 € Download

Lapse It Pro • Time Lapse Professional (iPhone, sonst 1,79 Euro)

 

Eine App, mit der man Zeitraffer-Aufnahmen am iPhone erstellen kann.

Lapse It Pro • Zeitraffer Professionell (AppStore Link) Lapse It Pro • Zeitraffer Professionell
Hersteller: Mauricio Rubio
Freigabe: 4+4
Preis: 1,79 € Download

Reflexions (iOS Universal, sonst 0,89 Euro)

Ein sehr schönes Puzzlespiel.

Reflexions (AppStore Link) Reflexions
Hersteller: YoYo Games Ltd
Freigabe: 4+2.5
Preis: 0,89 € Download

Deadlock: Online (iOS Universal, sonst 0,89 Euro)

Ein 3D online Shooter.

Deadlock (AppStore Link) Deadlock
Hersteller: Crescent Moon Games LLC
Freigabe: 12+4.5
Preis: Kostenlos Download

Pointillist (iOS Universal, sonst 0,89 Euro)

 

Eine recht tolle App, um seine Bilder zu ‘verpunkten’.

Pointillist (AppStore Link) Pointillist
Hersteller: LING GAO
Freigabe: 4+
Preis: 0,89 € Download

Flick Champions (iPhone, sonst 0,89 Euro)

Man kann acht verschiedene Sportarten ‘von oben’ spielen.

Flick Champions (AppStore Link) Flick Champions
Hersteller: Chillingo Ltd
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download

Shanghai Mahjong Deluxe HD (iPad, sonst 0,89 Euro)

Mahjong halt… ;)

Shanghai Mahjong Deluxe HD (AppStore Link) Shanghai Mahjong Deluxe HD
Hersteller: LEE JI YOUN
Freigabe: 4+4
Preis: Kostenlos Download

Adventure Bar Story (iPhone, sonst 2,69 Euro)

Ein Retro-Rollenspiel.

Adventure Bar Story (AppStore Link) Adventure Bar Story
Hersteller: RideonJapan,Inc.
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download

Puhh, das solls erst einmal gewesen. Viel Spaß beim Zocken!

Apropos: Wie weit seid ihr bei FreeCiv? :D

-> mehr FREEBIES

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Pixelmator über Shortcut zum Vektorgrafik Zeichenprogramm umwandeln

Pixelmator, die günstige Photoshop-Alternative für den Mac, kennen sicherlich viele.

Mit der kürzlich erscheinenden Version 2.2, bei der es über 100 neue Feature gab, hat das Entwicklerteam ein kleines Easter Egg eingebaut.

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Über das Tastenkürzel Cmd+Shift+V kann man Pixelmator zu einer vollwertigen Vektor-App mit vielen nötigen Werkzeugen wie Formen oder Verläufe transformieren.

Dazu wird passenderweise der Hinweis Vectomatormodus starten angezeigt.

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Drückt man den Shortcut Cmd+Shift+V erneut, kommt man zum normalen ‘Pixelmatormodus’ zurück.

Für dieses Easter Egg benötigt man, wie schon gesagt, die aktuelle Version 2.2 von Vecto(r)mator Pixelmator, die momentan für faire 13,99 Euro im Mac App Store verkauft wird.

Zur Installation wird Mac OS X 10.6.8 Snow Leopard vorausgesetzt.

Pixelmator (AppStore Link) Pixelmator
Hersteller: UAB Pixelmator Team
Freigabe: 4+5
Preis: 13,99 € Download

(via)

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FreeCiv goes HTML5

Vorsicht, es folgt eine Produktivitätsbremse!

FreeCiv, die kostenlose open source Variante des Klassikers Civilization, hat mit dem letzten Update eine HTML5-(Browser-)Version spendiert bekommen.

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Heißt im Klartext, dass man nichts mehr installieren muss, sondern direkt in einem HTML5 kompatiblen Browser (Safari, Chrome, Firefox…) zocken kann. Dazu zählen selbstverständlich auch mobile Geräte wie das iPad oder iPhone.

In diesem Sinne viel Spaß beim ‘Arbeiten’ ;-)

-> http://play.freeciv.org

(via)

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Donnerstag ist App Store-Tag (20/2013) + Update

Und schon wieder ist Donnerstag. Diese Woche gibt es eine Menge Releases, aber auch eine Menge Schrott, die ich nicht erwähnen möchte. Wir haben folgende erwähnenswerten Titel auf der Liste:

Frozen Synapse

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Hochgelobtes rundenbasiertes Strategiespiel. iPad only! Kommt definitiv auf meine “Will-ich-haben-wenn ich-mehr-Zeit-habe-Liste” Trailer alt

Frozen Synapse (AppStore Link) Frozen Synapse
Hersteller: Mode 7 Limited
Freigabe: 12+5
Preis: 5,99 € Download

ERA Deluxe

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Schickes, kostenloses Tower Defense Spiel + In-App-Käufe! Trailer+Gameplay

ERA HD Deluxe (AppStore Link) ERA HD Deluxe
Hersteller: Josh Presseisen
Freigabe: 9+4.5
Preis: Kostenlos Download
ERA Deluxe (AppStore Link) ERA Deluxe
Hersteller: Josh Presseisen
Freigabe: 9+
Preis: Kostenlos Download

Manuganu

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Solider Plattform-Runner. iOS Universal. Trailer

Manuganu (AppStore Link) Manuganu
Hersteller: Alper Sarikaya
Freigabe: 4+4.5
Preis: 0,89 € Download

Update: 

Nikko RC Racer

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Kostenloses Autorennspiel. iOS Universal. In-App-Käufe!

Nikko RC Racer (AppStore Link) Nikko RC Racer
Hersteller: Paladin Studios
Freigabe: 4+2.5
Preis: Kostenlos Download

Das war es für heute.

Sollten wir noch einen wichtigen Titel in dieser heutige Liste vergessen haben, dann bitte her damit!

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Preview: Instacast · Podcast Client für Mac OS X

Über das Thema Podcasts und Apps hatte ich mich ja erst kürzlich etwas mehr aufregen müssen. Apple bekommt es mit seinen eigenen Apps nämlich nach wie vor, trotz idealer Voraussetzungen, nicht auf die Kette plattformübergreifend (Mac OS X, iOS und Apple TV) im Sync zu sein.

Dieses Sync-Problem ist auch der Hauptgrund dafür, dass Third-Party Apps für mich auf diesem Gebiet eher ein rotes Tuch als ein Segen sind.

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Das änderte sich schlagartig, als Anfang Mai 2013 die erste Beta des populären iOS-Podcast-Clients Instacast für den Mac erschien. Nachfolgend mein Review.

Das Interface von Instacast für den Mac ist sehr klassisch in drei Spalten aufgebaut.

Links befinden sich die Abonnements/Subscriptions, in der Mitte die einzelnen Episoden und rechts weiterführende Informationen.

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Neue Abos fügt man über das Plus-Icon unten links hinzu.

Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in dem man alle Podcasts, die Apple über iTunes zur Verfügung stellt, in den Kategorieren Audio, Video und Enhanced angezeigt bekommt. Darüber hinaus kann man auch in verschiedenen Genre oder über Stichworte nach Podcasts suchen bzw. direkt die Feed URL eingeben.

Wie man sich auch immer entscheidet: Zum Abonnieren muss man den Podcast auswählen und anschließend oben rechts den Subscribe-Knopf drücken.

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Über ein Kontextmenü in der Subscription-Spalte kann man Abos beenden, umbenennen, gelöschte Episoden wiederherstellen, die Podcast URL kopieren oder einfach nur alle Podcasts aktualisieren.

Ähnliches gilt für die mittlere Episoden-Spalte, in der man einzelne  Episoden favorisieren, löschen, herunterladen oder als abgespielt markieren kann.

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Wer mit der linken Subscription-Spalte nicht so ganz glücklich ist, kann diese oben in eine Listen-Ansicht umschalten.

Hier werden neben vorgefertigten, leider nicht veränderbaren ‘intelligenten’ Listen für ungespielt, heruntergeladen, favorisiert u.s.w. auch normale Playlisten angeboten, die per Drag-and-Drop gefüllt werden können.

Neue Listen werden übrigens wiederum unten links über das Plus-Icon hinzugefügt.

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Beim Abspielen von Podcasts hat man nun zwei Möglichkeiten: Entweder das Ganze streamen oder herunterladen.

Durch die letztere Möglichkeit kann man also auch ganz ohne Zugang zum Internet seine Podcasts später anhören bzw. ansehen.

Annehmlichkeiten wie die Unterstützung von Apples AirPlay, sowie dem Springen zu Kapitelmarken, Bookmarks oder der Anzeige einer erstellten Playlist (‘Up Next’) wird selbstverständlich auch angeboten.

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Gerade für Audio-Podcasts ist zudem der Instacast MiniPlayer interessant, der entweder über das Menü oder einen Shortcut angezeigt werden kann.

Über eine Mouseover-Funktion werden hier dann auch die Kontrollelemente des Players sichtbar.

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Dazu kann man seine gerade gehörte oder gesehenen Podcast auch teilen.

Hier stehen neben E-Mail, der Leseliste von Safari und der Nachrichten.app (iMessage) auch Twitter und App.net zur Verfügung. Dazu kann man die Späterlesen-Dienste Pocket und Readabilty nutzen.

Facebook oder Instapaper sucht man in der aktuellen Beta (Version 0.8) noch vergeblich.

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Zum Konfigurieren dieser Sharing-Dienste kann man die Instacast-Einstellungen aufrufen.

Hier kann man außerdem die Größe des Speicherplatz festlegen, der durch Instacast durch heruntergeladene Podcasts belegt wird oder gewisse Dinge zum Abspielen und zur Aktualisierung der Podcasts einstellen.

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Jetzt aber zum wichtigsten Teil der App: Der plattformübergriefenden Synchronisation!

Genau diese Funktion, die über die Instacast Cloud realisiert wird, ist meiner Meinung nach das Killerfeature von Instacast und hebt die App deutlich von iTunes ab.

Sofern man nämlich einen Account, der auch über die iOS-App von Instacast erstellt werden kann, besitzt, sind abonnierte Podcast auf dem Mac und iOS im Sync.

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Preise und Verfügbarkeit

Instacast für den Mac befindet sich momentan in einer offenen Betaphase und ist daher für jeden Interessenten kostenlos nutzbar. Zur Installation wird OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

Nach abgeschlossener Betaphase wird die App aber definitiv kostenpflichtig. Man kann Instacast auch schon jetzt für den Early Bird Preis von 14,99 Euro kaufen.

-> http://vemedio.com/products/instacast-mac

Die dazu passende iOS-App von Instacast ist Universal und läuft daher neben dem iPhone auch auf dem iPod touch und iPad. Instacast für iOS kostet momentan 4,49 Euro und setzt iOS 6 zur Installation voraus.

Instacast 3 (AppStore Link) Instacast 3
Hersteller: vemedio
Freigabe: 9+4
Preis: 4,49 € Download

FAZIT

Endlich frischer Wind bei den (Desktop-)Podcast Apps!!!

Und auch schon in dieser frühen Beta muss ich Entwickler Vemedio ein großes Kompliment aussprechen. Der angesprochene Sync zwischen Mac- und iOS-Version von Instacast funktioniert tadellos. Dazu läuft die App stabil und ohne große Systemlast.

Als negative Punkte muss ich die sehr eingeschränkte Funktionalität der intelligenten Listen nennen. Da kann man quasi nichts einstellen und nur vorgegebene Listen nutzen. Um nerviges Subscription-Management zu vermeiden, wäre außerdem ein Import vorhandener Podcasts aus iTunes wünschenswert. Darüber hinaus fehlt eine deutsche Lokalisierung.

Schlussendlich ist die App aber noch beta und dafür schon sehr, sehr gut nutzbar. Ich freue mich auf das finale Produkt!

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

Und achja: Zum endgültigen Glück, und ich bin mir der Comic dieses Satzes durchaus bewusst, fehlt eigentlich nur noch eine passende App für das Apple TV ;-)

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Bezahl-was-du-willst · “Adventure” Game Bundle (Mac+Win)

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Eine interessante Mischung aus verschiedenen Spielen für Mac und PC wird gerade von StackSocial in einem Bundle angeboten. Wobei aber keines ein richtiges Adventure im klassischen Sinne ist. Mit dabei:

  • The Great Jitters: Pudding Panik
  • 4 Elements
  • Royal Envoy
  • The Tiny Bang Story
  • Storm in a Teacup
  • Gardenscapes

Alle Spiele sind DRM-free und einige auch Steam-kompatibel. Wie schon fast üblich kann man den Preis ab 1€ selbst bestimmen. Um alle Spiele zu erwerben, muss man aber mindestens den gerade bezahlten Durchschnittspreis (jetzt gerade 3.50$) einwerfen.

Trailer:

https://stacksocial.com/sales/the-nyop-adventure-gamer-bundle

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Skala Preview · Design Previews vom Mac auf iOS oder Android senden

Kurztipp am Nachmittag:

Skala Preview, eine App die ich vor knapp zwei Monaten in einem Review etwas ausführlicher vorgestellt habe, steht ab sofort kostenlos im Mac App Store zum Download bereit.

Skala Preview, a Mac app by Bjango

Sofern sich alle entsprechenden Geräte im gleichen Netz befinden, kann man mit Skala Preview, kurz gesagt, seine am Mac erstellten Designs ohne großen Aufwand direkt unter iOS und neuerdings auch Android ansehen.

Obendrein kann man seine Designs gegen Farbenblindheit testen und die mobilen Skala View Apps über Multi-Touch Gesten (iOS, Android) bedienen.

Alle drei Apps sind, wie schon erwähnt, kostenlos. Zur Installation werden minimal OS X 10.7 Lion, iOS 5 bzw. Android 2.3 vorausgesetzt.

Skala Preview (AppStore Link) Skala Preview
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download
Skala View (AppStore Link) Skala View
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download

Skala View Download @
Google Play
Skala View
Entwickler: Bjango
Preis: Kostenlos

(via)