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RSS Client · Mr. Reader 3.0 für das iPad erschienen

Paukenschlag am Abend:
Mr. Reader, ein exzellenter RSS Newsreader für das iPad, wurde gerade mit einem Monsterupdate auf Version 3.0 aktualisiert. 

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Neu sind neben der offensichtlich flachen, an iOS 7 angelehnten Oberfläche auch der 64-bit Support und der Support des RSS Dienstes AOL Reader.

Dazu werden nun die Safari Leseliste, Facebook-Sharing und AirDrop unterstützt und man die Hintergrundaktualisierung von iOS 7 nutzen, um Artikel ‚lesebereit‘ vor dem eigentlich App-Start zu synchronisieren.

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Außerdem gab es natürlich eine Reihe an Bugfixes und es wurden, um noch mal auf die flache Oberfläche zurückzukommen, sämtliche vorhandenen Themes überarbeitet, so dass diese nun weniger strukturiert bzw. glossy und mehr iOS7-like sind. Oben in den Screenshots sieht man übrigens das separat nachzuinstallierende Cupertino Blue Theme; mir persönlich gefallen Berlin oder New York aber immer noch besser.

Solltest du Mr. Reader noch gar nicht kennen, empfehle ich dringend mein Review. Funktional ist es nach wie vor vergleichbar, auch wenn mittlerweile der Google Reader verschwunden ist und man neben dem angesprochenen AOL Reader auf BazQux Reader, Feedbin, FeedHQ, Feedly, Feed Wrangler, Fever, InoReader und SubReader setzt.

Mr. Reader 3.0 ist für Bestandskunden ein kostenloses Upgrade. Neukunden sind mit 3,59 Euro dabei. Zur Installation wird nun auch ein iPad mit iOS 7 minimal vorausgesetzt.

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Reeder 2.1 mit Themes, Landscape View, OPML Import und mehr

Nicht nur Tweetbot, auch Reeder für iOS (unser Review) wurde gerade aktualisiert – auf Version 2.1

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Neu sind allen voran Themes, die man über die Artikelansicht wechseln kann. Außerdem wird nun endlich der Landscape View bei Videos und Bildern auf dem iPhone unterstützt.

Als neuer Sharing-Dienst wurde die Safari Leseliste integriert und man kann, sofern man bei Reeder den lokalen RSS Dienst nutzt, nun auch OPML Dateien importieren.

Das komplette Changelog mit einer Handvoll Verbesserungen und Fixes ist wie gewohnt im App Store zu finden.

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Review: Reeder 2 für iOS

Google hat mit der Abschaltung vom Google-Reader-Dienst eine Welle von neuen Produkten und Anbietern angeschoben. Vor dieser Abschaltung des quasi RSS-Monopols hatten sich viele Apps komplett auf den Google Dienst eingeschossen.

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So auch Reeder-Entwickler Silvio Rizzi. Dieser hat nun vor ca. zwei Wochen das lange und heiß erwartete Update mit Unterstützung von lokalen aber auch vier alternativen RSS-Backends, wie Feedly oder Fever, für iOS veröffentlicht. Nach ein paar Tagen Nutzung, hier nun meine Eindrücke.

Reeder passt sich, angefangen vom Icon, über die Bedienung, bis hin zum Interface sehr schön in das neue iOS 7 Design ein. Setzt aber hier und da auch eigene Akzente.

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Bedienung

Wer schon die erste, mittlerweile nur noch für das iPhone verfügbare Version der App genutzt hat, wird sich nicht großartig umgewöhnen müssen. Nicht zuletzt durch die verschiedenen, sehr eingängigen Wischgesten fühlte ich mich in der App gleich zu Hause.

Bevor es jedoch ans Lesen geht, muss man einen Account einrichten. Wie schon geschrieben stehen neben einer lokalen Lösung ohne Synchronisation auch die Online-Dienste Feedbin, Feedly, Feed Wrangler und Fever zur Verfügung.

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Die Artikelansicht hat zwei Besonderheiten, denn hier kann man sich zwei weitere Aktionsebenen einblenden lassen.

Die erste Aktionsebene betrifft die schnelle Konfiguration der Textdarstellung. Mit dieser kann man oben rechts über ein passendes Symbol die Textgröße sowie die Zeilenhöhe von Inhalt und Überschrift einstellen. Bilder kann man zudem mit einem Schalter auf Graustufen umstellen.

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Die zweite Aktionsebene, die über das Share-Symbol unten rechts zugeschaltet werden kann, ist für die Weiterverarbeitung eines Artikels gedacht.

So finden sich hier sehr viele Möglichkeiten um einen Artikel beispielsweise auf Twitter, Facebook oder App.net zu teilen bzw. einen Artikel auf Instapaper, Pocket oder Pinboard zu hinterlegen. Außerdem kann man Artikel im Browser (Safari oder Chrome) öffnen, den Link kopieren oder ihn per E-Mail bzw. iMessage verschicken.

All diese Sharing-Optionen kann man in den Reeder-Einstellungen auf seine Bedürfnisse anpassen, d.h. nur die Dienste einblenden, die man wirklich nutzt.

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Darüber hinaus verfügt Reeder, Stammkunden kennen dieses Feature, wieder über einen In-App-Browser, der Artikel auf Wunsch über die ‘Readability-Funktion’ besser lesbar und ohne störendes Drumherum anzeigt.

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In der Artikelansicht stehen außerdem im unteren Bereich noch ein paar kleinere Knöpfe zur Verfügung, mit denen man zwischen den Artikel wechseln (Pfeile), Artikel favorisieren (Stern) und als nicht gelesen (Kreis) markieren kann. Auch hier steht wieder, wie schon beim In-App-Browser, die ‘Readability-Funktion’ zur Verfügung, die gerade bei gekürzten Feeds (mögen sie in der Hölle elendig verbrennen) sehr nützlich ist.

Zusätzlich lassen sich auch, übrigens sehr hübsch animiert, alle Artikel als gelesen markieren und man kann die Ansicht zwischen favorisierten und ungelesenen Artikeln hin- und herschalten.

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Einstellungen

Die Einstellungen sind, wie es sich für einen Feedreader gehört, recht umfangreich.

Neben den schon angesprochenen optionalen Sharing-Optionen, kann man ungelesene Artikel zeitlich ab- oder aufsteigend sortieren, einen Counter für die verschiedenen Listen (unread, starred…) oder auch dem App-Icon von Reeder einblenden lassen, Subscriptions exportieren oder einfach auch nur den Cache leeren.

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Zudem kann man angeben wie lange gelesene Artikel archiviert und viele Artikel überhaupt maximal synchronisiert werden sollen.

Preis und Verfügbarkeit

Reeder für iOS ist eine Universal App und kostet 4,49 Euro. Zur Installation sollte minimal ein iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 6.1 vorhanden sein.

Eine kostenlose Testversion gibt es leider nicht aber wer Reeder noch gar nicht kennt, sollte sich die etwas ältere aber kostenlose iPhone-only Version ansehen.

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FAZIT

Für dieses Review habe ich Reeder nur mit dem lokalen RSS-Dienst und Feedly getestet. Die App läuft sehr stabil, die Bedienung ist durch die verschiedenen Multi-Touch-Gesten fantastisch und die Synchronisierung sehr schnell. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass mit Reeder 2 für iOS den Google Reader niemand mehr vermissen sollte.

Zwei Mankos gibt es aber:
Zum einen werden YouTube-Videos in der Artikelansicht nur als embedded Link angezeigt. Man muss also darauf klicken, um das Video im In-App-Browser anzusehen.
Zum anderen gibt es nach wie vor keine Filter oder intelligente Verzeichnisse, mit denen man Artikel nach eigenen Wünschen vorsortieren oder unerwünschte Artikel nach dem Vorbild von Twitter sogar ‘muten’ kann.

Mehr gibt es eigentlich nicht zu dieser Version zu sagen. Ich (ein Reeder-Fanboy) bin äußerst zufrieden und kann diese App, von den beiden angesprochenen Nachteilen abgesehen, uneingeschränkt weiterempfehlen.

Von einem Vergleich zu Mr. Reader möchte ich an dieser Stelle absehen, da das Redesign bzw. die Optimierung dieser App für iOS 7 noch aussteht.

[do action=“aguwertung“ wert=“9″/]

Abschließend hoffe ich jetzt sehr auf eine baldige Mac-Version von Reeder 2! ;-)

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It’s Alive!!! Reeder 2 für iOS veröffentlicht

Gestern Abend hat es sich in Neuseelands App Store angekündigt und nun ist es auch in Deutschland soweit…

Reeder 2 für iOS ist da!

Ich will jetzt gar nicht groß ein Review schreiben, da ich die App selber erst einmal testen muss.

Vielleicht nur soviel:
Reeder 2 ist iOS universal und damit zum iPhone und iPad kompatibel, setzt iOS 6.1 voraus und kostet momentan 4,49 Euro. Als News Services werden Feedbin, Feedly, Feed Wrangler, Fever und Readability unterstützt. Dazu wird auch ein lokaler RSS-Dienst ohne jeden Sync angeboten und man kann mehrere Accounts verwalten.

 

Nebenbei wird übrigens weiterhin die alte und kostenlose Version von Reeder for iPhone im App Store angeboten.

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Wie ist Euer erster Eindruck? Hat Silvio den großen Wurf geschafft oder hat Mr. Reader nach wie vor die Nase vorne?

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ReadKit mit neuem Icon, Sharing Optionen und mehr

Gestern Abend wurde ReadKit (mein Review) auf Version 2.3 aktualisiert.

Neben einem shiny neuen Icon, wurde u.a. endlich an den Sharing-Optionen gearbeitet.

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Da ReadKit ebenfalls eine App zum Lesen der Dienste Pocket, Instapaper, Readability, Pinboard und Delicious ist, musste man bisher interessante News per drag-and-drop ins jeweilige Fach schieben. Das ist erfahrungsgemäß auf die Dauer recht mühselig.

Mit der neuen Version wird ein neues Sharing-Menü inkl. veränderbarer Shortcuts eingeführt. Dazu hat man jetzt auch die Möglichkeit Artikel zur kostenlosen Version von Instapaper zu schieben.

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Außerdem wurden viele kleinere Verbesserungen, wie Gruppenfunktionen für Smart Folders, integriert, die das Leben mit ReadKit etwas erleichtern. Zum kompletten Changelog gehts hier lang.

Am wichtigsten ist für mich aber, dass ReadKit im Zusammenspiel mit Feedly endlich nicht mehr in einer Endlos-Sync-Schleife landet und mich nach dem Sleep-Modus vom Mac nicht mehr mit Timeout-Meldungen nervt.

Alles zusammen ein sehr schönes Update, dass eine ohnehin schon sehr gute App noch besser macht. Wer war noch mal dieses Reeder for Mac? ;)

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Ich hatte nach dem Update der App auf Version 2.3 übrigens mehrere nachvollziehbare ‘not responding’-Fehler, die vermutlich auf ein Synchronisationsproblem mit Feedly zurückzuführen sind.

Eine komplette Deinstallation und anschließende Neuinstallation inkl. Neueinrichtung aller Accounts behob diesen Fehler bei mir. Trotzdem ärgerlich, zumal ReadKit dieses Problem in einer vorherigen Version schon mal hatte. So hätte wahrscheinlich auch das How-To vom damaligen Bug ausgereicht. Das fiel mir aber zu spät ein und habe ich daher nicht getestet.

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ReadKit und das Feedly Sync-Problem

Die von mir sehr geschätzte Späterlesen-, Bookmark- und RSS News-App ReadKit hat seit gestern Abend ein kleines Problem mit der Synchronisation des RSS Webdienstes Feedly.

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Zurückzuführen ist das Ganze aber nicht auf Feedly, sondern einen ‘nasty’ Bug in ReadKit, der mittlerweile erkannt und gefixt ist. Das Update sollte in Kürze im Mac App Store verfügbar sein.

Damit man bis dahin aber nicht auf seine News verzichten muss, wird im Entwicklerblog ein kleines How-to angeboten, mit dem man Feedly wieder zum Synchronisieren bewegen kann:

  • turn OFF “Sync on start” on the syncing tab of preferences
  • restart ReadKit
  • open preferences, select the accounts tab and remove your Feedly account from the service list
  • re-add your Feedly account

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RSS Client · Slow Feeds mit Feedly Unterstützung

Der iOS Newsreader Slow Feeds (unser Hinweis) hat letzte Nacht ein kleines Update erfahren, welches den RSS Webdienst Feedly integriert.

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Damit unterstützt die App mit Feed Wrangler, Feedbin, FeedHQ, NewsBlur und Feedly genau fünf Webdienste. Eine lokale Synchronisation wird nicht angeboten.

Slow Feeds ist somit auch die erste ernstzunehmende Konkurrenz für meinen momentanen (Feedly-)Favoriten Mr. Reader, wobei dieser ja nur für das iPad verfügbar ist. Will man Feedly auf dem iPhone nutzen, führt derzeit kein Weg an Reeder for iPhone oder eben Slow Feeds vorbei. Newsify und die Feedly-App sind mir irgendwie zu unübersichtlich.

…und wo wir gerade dabei sind: Wer seine (Feedly-)News auf dem Mac lesen möchte, sollte zu Readkit greifen. Ich bin mit diesem Client nach gut einer Woche Nutzung, bis auf ein paar Ausnahmen, wirklich sehr zufrieden.

Aber zurück zu Slow Feeds, denn dieses kostet momentan 2,69 Euro, ist kompatibel zu iPhone, iPad und iPod touch und setzt minimal iOS 5.1 zur Installation voraus.

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